Dodekaeder-Vision

Digitale Komposition, Format 70 x 50 cm, Daten: 140 MB, Datum: 01.09.2019

Das Weltenmodell des Materialismus ist längst überholt

Am Anfang war der «Logos», so steht es im Johannes-Evangelium. Dieses griechische Wort ist schon vielfach übersetzt und uminterpretiert worden. Der Begriff «Logos» steht für ein komplexes und besonderes universales Bewusstsein. Dieses hat nicht nur die Fähigkeit zu denken und zu bewerten, sondern es verschenkt seine schöpferischen Kräfte an das ganze Allgeschehen: es ist das göttliche Licht, die unendliche, vielfältige Energie des Alls. Der Logos ist die unbegreifliche Weisheit allen Wissens in der Schöpfung und der Erschaffung von allen Geschöpfen. Nichts und niemand ist außerhalb des Logos, er umfasst alles Geschaffene und alles noch nicht Erschaffene. Der «Logos» ist die Urmonade aller Monaden des Giordano Bruno, das Tao des Laotse, die Akasha oder Brahma der Veden, und sie ist die Gesamtheit aller Tropfen in Indras Schöpfung, sie ist die Individualität (Unteilbarkeit) aller Universen.

Im Avatamsaka Sutra steht: Die Buddhas erkennen mit ihrer Weisheit, dass der ganze Kosmos der Seienden ohne Ausnahme so wie das große „Netz im Indra-Palast“ ist, so dass alle Seienden wie die Edelsteine an jedem Knoten des „Indra-Netzes“ untereinander unendlich und unerschöpflich ihre Bilder und die Bilder der Bilder u.s.f. in sich spiegeln. (Buch 28, Das Buch von der Wunderbarkeit des Buddha)

Seit Anbeginn aller Zeiten vibrieren im Akasha Feld alle lebensfördernden Gedächtnisse der Natur. R. Steiner nannte aus seiner Sicht diese von ihm lesbaren Abschnitte der interkosmischen Aufzeichnungen die Akasha-Chronik. In ihr sollen alle tellurischen Informationen, alle Erfahrungen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Welt existieren, jetzt und für immer. Dieses von ihm eingesehene Feld ist jedoch auch nur ein Bruchteil allen kosmischen Wissens, denn dieses mentale, von besonders begabten Menschen erfassbare Matrix, vibriert nur in den unteren Feldern des Devachan. Erst aus den höheren nirvanischen Feldern werden die Baupläne über alle Monaden auf sämtliche Wesen, Entitäten, Devas, Engel, Mikrokosmen und Naturwesen übertragen, auch für alle Teilchen, Monde, Kometen, Asteroiden, Planeten, Sterne, Sonnensysteme und Galaxien, mit allem zugehörigen Leben. Der Mensch mit seinen stofflichen Sinnesorganen kann nur einen winzigen Bruchteil dieser Herrlichkeiten erfassen, weil sich alles Leben im Universum aus miteinander wirkenden Vibrationen und Schwingungen hochkomplex zusammenfügt und sich dabei kreativ vervielfältigt. Die permanenten Reflexionen und Interferenzen aller resonanten Informationen und Kräfte im PSI-Feld des Universums oder in der Akasha erschaffen stetig neue Variationen des Lebens. Indras Netz erklingt wie eine überwältigende Melodie eines gigantischen Orchesters in stets anwachsender lebendiger Klangfülle. Das Universum ist eine sieben mal sieben verschachtelte Offenbarung in höchster Vollkommenheit und liebevoller Kommunikation aller mit allen und allem.

In der materiellen Welt der Menschen existieren viele Schichten der Verschleierung, die den Menschen nötigen, seine ihm geschenkten Möglichkeiten in der kosmischen Evolution zu entdecken. Bei dem permanenten Überlebenskampf im materiellen Dasein hat sich die Menschheit mittlerweile so weit entwickelt, dass sie mit den höheren Aspekten ihrer Astralis die Idealwelt ihrer Monaden erfassen kann. Nun kann sie gegen alle aufgebotenen Widerstände mit dem geschenkten Denkvermögen begreifen, dass  diese Ideale ihrer inneren Sehnsucht nicht in ihrer stofflichen, dem Werden und Vergehen unterworfenen, substanziellen Gegenwart verwirklicht werden können. In diesem seit tausenden von Jahren andauerndem irdischen Versteckspiel haben die Menschen aufgehört, auf die Weisen der Veden zu hören, die ihnen von den Blendwerken der Maya erzählt haben. Wer die Täuschungen auf der tiefsten Ebene des Seins im täglichen Dasein durchschaut, kann sich von der Identifikation mit den vergänglichen materiellen Dingen selbst erlösen, und einen Entwicklungsweg mit seinem Mikrokosmos gehen. Das wirkliche Leben ist ein harmonischer Tanz der Resonanzen im holografischen Netz des Kosmos. Diesem Impuls aus seinem Mikrokosmos sollte sich jeder Erwachende zuwenden, sowie durch Aufmerksamkeit und sich stetig entfaltende Aufrichtigkeit den Weg der interkosmischen Evolution fortsetzen.

Die wahre Krise unserer Welt ist nicht auf sozialer, wirtschaftlicher oder politischer Ebene zu sehen. Die aktuelle Krise der Menschheit ist eine Krise des Erkennens der tatsächlichen Zusammenhänge in der Welt. 

Es ist dringend notwendig und an der richtigen Zeit, die direkte Abhängigkeit der menschlichen Person von seinen mikrokosmischen und kosmischen Kraftfeldern zu erleben. In der beginnenden Aquariusperiode geht es vor allem um erlebtes Erfassen und konsequentes Befolgen der monadischen Führung im Zentrum des Herzens. Dann entsteht ein umfassendes holistisches Erkennen des Grundprinzips der Resonanz in der höheren Natur, die glorreiche Melodie in der Akasha kann gehört und erhört werden. Jeder Hörer dieser Vibrationen erfährt sich als Teil dieses Klanges in der Einheit mit allen Wesen im allumfassenden Licht der Schöpfung, dem universalen Bewusstsein und der Liebe des Logos, dem unerschöpflichen Netz der resonanten Monaden.

NaturEvolution

Bildgröße: 75 x 75 cm; Datei: 224 MB; Date: 04.08.2016

Evolution
Die Herrschaft einer kultivierten Unbewusstheit gegenüber den fundamentalen Prinzipien des Lebendigseins, spiegelt sich im allgemeinen in einer Denkhaltung, die wohl allseits um Wissen bemüht ist, das jedoch vor allem der materiellen Selbsterhaltung und Machtentfaltung des eigenen Ego im Überlebenskampf dient. Sich selbst gegenüber aber verharrt der Mensch meistens seiner ursprünglichen Natur nach in seinen autorisierten Vorstellungen, die auf der Basis eines natürlichen Materialismus entstanden sind. Durch Misserfolge und verinnerlichte Ängste gehemmt und belastet muss der denkende Mensch erst noch ein Wesen entwickeln, ein Menschsein mit einem wahrlich verbesserten Erfassen und Bedenken seiner mikrokosmischen Natur, einem neuen Erwachtsein, das auf den Stufen der kosmischen Evolution das anstehende Ergebnis für die Menschheit sein soll.
Dies wird den Übergang von einer stofflichen Vervollkommnung im Rahmen der materiellen Natur zu einer weiteren Entfaltung im Rahmen der ätherich-astralen Natur darstellen. Damit wird sich eine bislang ungekannte Einsicht in jene Lebensfelder einstellen, die nicht länger im Dunkel der Unkenntnis gründet, sondern im Lichte eines erneuerten Denkvermögens steht. Damit werden Erkennen, Wahrnehmen, Bedenken und Beurteilen der naturgegebenen Seinsprozesse in die umfassenden Lebensfelder aus Äther, Astralis und Mentalis des Kosmos eingebettet, in dem alle Lebensformen auch der unstofflichen Welten transparent und überschaubar werden.

Dieser Entfaltungsprozess der irdischen Natur, von der Materie und den niederen unstofflichen Kraftfeldern bis zu den höheren astralen und mentalen Vermögen des Mikrokosmos und darüber hinaus, findet auf zweifache Weise statt: Das eine ist ein äußerlich sichtbarer Vorgang der körperlichen Entwicklung in einem spiraligen Prozess von der stofflichen Geburt bis zu seinem Tode, und darüber hinaus durch vielfältige Erfahrungen in den transpersonalen Lebensgebieten des Jenseits. Unter der Leitung seiner Monade reift der Mikrokosmos während unzähliger Inkarnationen, die angefüllt sind mit den erforderlichen Erfahrungen und Einsichten, um im Wesen die Voraussetzungen für das Erfassen und Bedenken der mikrokosmischen und kosmischen Perspektiven zu schaffen. Dabei ist die Weiter-Entwicklung des Mikrokosmos mit der irdischen Wiedergeburt ein völlig natürliches Geschehen zu immer höherer Entfaltung der unstofflichen Sphären bis in die nirvanischen Lebensfelder.

Eine grobstoffliche Evolution, wie sie von Darwin und anderen Forschern deklariert wurde, kann nicht geschehen ohne eine interkosmische Evolution in allen sieben Lebensfeldern. Eine solche Entwicklung innerhalb der materiellen Natur würde einen ineffektiven Kreislauf des Werdens und Vergehens auf einer einzigen Seinsebene bedeuten. Jeder Mensch bliebe dann lediglich ein vergängliches Werkzeug ohne Sinn und Ziel. Darum kommt die treibende Kraft zur Vollendung des Menschen über seine Monade das kosmisches Grundprinzip des universalen Bewusstseins. Dieses befeuert im irdischen Kosmos und Mikrokosmen über die sich erneuernde Astralis und Mentalis und die steten Wiedergeburten als eine unerlässliche Voraussetzung für jegliche Weiterentwicklung des individuellen Wesens die kosmische Evolution.
Es ist doch unerlässlich, zu bedenken, dass jedes materielle Leben in die unstofflichen transpersonalen Felder des Kosmos eingefügt ist. Diese sieben Lebensfelder sind voller Leben, auch unstoffliche Wesen tragen zum Erhalt der Lebensfähigkeit im Kosmos Erde bei. Auch wenn die materielle Perspektive diese Prozesse ignoriert, können die naturwissenschaftlichen Forscher ohne sie niemals existieren. Das ist niemals zu vergessen. Alle Wesen und Entitäten der Natur sind Mitwirkende im Kosmos Erde, die selbst als Wesen im planetaren Sonnensystem lebt. Darum sind alle irdischen Lebenswellen mit ihren Mikrokosmen für die gemeinsame Evolution betroffen und mitverantwortlich. Es sollte sich doch jeder intelligente Mensch fragen, ob ein supramentales Denken erforderlich ist, um diese Einheit allen Lebens zu erfassen, wie das kosmische Leben sich zu allen Zeiten in der allumfassenden Einheit mit Liebe und Wahrheit im Sonnenlogos entwickelt.

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Feuerblume

Bildgröße: 50 x 70 cm, Datei: 150 MB; Date: 30.09.2018

Feuerblume 2018

Feueräther
Wer sich in der Welt aufmerksam umschaut, kann feststellen, dass sich die Konflikte in den astralen Feldern der Erde immer deutlicher durch Kriege zwischen den herrschenden Mächten deklarieren.
Auf allen Kontinenten Krieg, Flüchtlinge, Millionen müssen in menschenunwürdigen Verhältnissen leben, Krankheit und Verhungern sind an der Tagesordnung, einmal abgesehen von den zig tausend Toten auf den Schlachtfeldern. Die Regierungen nehmen dieses Morden für ihre Machtpolitik in Kauf. Die Religionen bietet nur antiquierte Versprechen eines paradiesischen Zustandes als emotionale Motivation für das abgerutschte Selbstbewusstsein. Daneben expandiert die radikale Ausbeutung der Bodenschätze auf Kosten der Ärmsten in Asien, Australien, Afrika und Südamerika, dadurch bzw. gleichzeitig wird die Verschmutzung der Erde, der Meere, und der Luft in gigantische Ausmaße getrieben. Den globalen Konzernen und Kommunikationsfirmen scheint das alles vollkommen gleichgültig zu sein.
Aber dabei zeigt sich in der ganzen Welt, dass auch die Gedanken und Gefühle der Top-Manager und -rinnen völlig verschmutzen, weil in den globalen Konzernen beständig mentale Kriege um interne Machtbereiche geführt werden. Man nennt das im Kommerz dann «Wettbewerb». Die ungebremste Gedankenwelt der Verkaufsstrategen vermüllt auch die Astralsphäre und es wird dann niemanden wundern, wenn die ätherischen Lebens-Felder ebenfalls mit Abschaum jeder Art verstopft werden. In Folge davon werden sich epidemische Krankheiten jeder Art über den Globus ausbreiten. Dass bei alledem die Wesen in den unstofflichen Feldern der Erde, die für den Erhalt der irdischen Natur sorgen, vollkommen denaturiert werden, kann von der empirischen Wissenschaft nicht gesehen werden, weil sie nur die materiellen Gegebenheiten beobachten. Kultur, Politik und Religion folgen dem materiellen Denkansatz. Die wirtschaftlich abhängigen Medien kennen und diskutieren immer nur die materielle Struktur des Daseins. So wird ohne jede bewusste Kenntnis der wirklichen Zusammenhänge des natürlichen Lebens ein unheiliges Feuer entzündet, das durch die tiefe Verzweiflung und Überlebensangst der Masse Mensch stets erneut entfacht wird. Der wahre Quell des lebendigen Lichtes im metaphysischen Raum kann den Meinungsbildnern nicht gewahr werden.
Nur eine neue unirdische Kraft, das Feuer des Christus, die Monade aus dem Sonnenlogos. wird den Niedergang des Kosmos Erde mildern. Alle Menschen, die in ihrem Inneren bereits die warnende Stimme des Wassermanns hören, werden zur Mitwirkung bei der fortschreitenden Evolution des Kosmos und ihres Mikrokosmos inspiriert. Menschen, die sich im Erfahren ihres Daseins auf die eigentliche Aufgabe des Lebens besinnen, die Weiterentwicklung der mikrokosmischen Lebensfelder, wie z.B. der Astralis und der Mentalis, werden im Feueräther den Brand der Egozentrik löschen. Im Begehren nach der Einheit aller Wesen in der irdischen Natur befreien sie sich von den Fesseln des unbewussten Automatismus der materiellen Selbsterhaltung. Wer sich auf die höheren Felder des kosmischen Seins ausrichtet und täglich die für seine Evolution erforderliche Zeit und Raum opfert, wird vom heilenden Feueräther in einem Werdeprozess für den Lichtkreis der aktiven Menschen magnetisch. Unter der Führung ihrer Monaden entfalten sich zunehmend die höheren Aspekte in der Astralis und der Mentalis. Die absolut neue Weltanschauung ermöglicht diesen «Erleuchteten» bei der Reinigung der Weltfelder mitzuwirken und zur Heilung aller Menschen ihren Anteil beizutragen. Ein total umgewandelter mikrokosmischer Magnetismus lässt neue isomorphe Kräfte einströmen. Alle Menschen in den herangereiften Mikrokosmen können davon erhoben werden, damit auch sie, von den alten Komplexen der materiellen Selbsterhöhung befreit, für das universelle Bewusstsein des Sonnenlogos resonant sein werden.

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