Kontakt

2 Antworten auf „Kontakt“

  1. Guten Tag, in dem Nachwort Ihres Buches beschreiben Sie die Verneinung der Existenz zweier Lebensfelder, so wie Sie in Religionen und Sekten oft propagiert wird. Aber wie sehen Sie die Beschreibung von Rijkenborgh, der ja auch von den zwei Lebensfeldern spricht. Ist das in diesem Sinne, wie Rijkenborgh es beschrieben hat für Sie auch nicht haltbar? Ihre Seite ist sehr interessant. Ich beschäftige mich seit sehr vielen Jahren mit den Werken von Rijkenborgh und Steiner. Ich bin mit beiden Ansätzen sehr stark beschäftigt. Besonders der von beiden ins Leben gerufenen Institutionen und deren Stellung im Weltenlaufe. Bei der Anthroposophischen Gesellschaft sehe ich eine deutliche Abweichung von der Lehre und eine völlige Verirrung. Beim Lectorium Rosicrucianum bin ich mir jedoch nicht sicher. Diese Sache beschäftigt mich schon sehr lange. Meine Frage also wäre, wie Sie die Stellung des Lectoriums beurteilen?

    Freundliche Grüße

    1. Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Thema, aber ss liegt mir fern, andere Modell zu beurteilen. In meiner Sichtweise gibt es nur ein Universum, das aus sieben (oder neun) Lebensfeldern aufgebaut ist. Alle Lebensfelder befinden sich in einer Evolution
      unter der Leitun von Monaden (nach Giordano Bruno). Alle Kraftfelder – die im Altgriechischen „substancia“ genannt wurden – bilden ähnlich der Holographie Formen, Holons oder Kosmen, Mikrokosmen, das sind kugelförmige Zusammenballungen mehrerer Kräfte.
      Der Austausch zwischen den entstehenden Wesen heißt auch bei uns In-formation, also Austausch von Formbildenden Gedanken, Impulsen oder Ideen.. Das Lebensfeld der Materie ist aus unserer Perspektive die niederste Energieebene der Felder, sie wird aus
      den höheren Kraftfeldern informiert und hervorgebracht. Nach diesem Modell ist also das stoffliche, uns so vertraute Lebensfeld nur ein siebenter Teil aller existierenden Felder. Das uneingeschränkte Universum ist nur nach den Freuquenzen in den Energieebenen
      zu unterscheiden, denn alle Felder durchdringen sich hierarchisch (von hoher Energeie bis zur niedrigen Energiestufe). Darum gibt es auch nur ein einziges universelles Lebensfeld. Der sich mit der Materie identifizierende Mensch kennt natürlich nur die materielle
      Natur, weil ihm seine ebenfalls stofflichen Sinnesorgane nur die Erscheinung der Dinge und Sachen spiegelt. R. Steiner weist bereits darauf hin, dass es im Leben mehr gibt als die grobmnaterielle Natur. In der Akasha – das umfassende Sein des Universums – ist wohl
      in verschiedene Aufgaben- und Erfahrungsbereiche und kosmische Felder unterschieden, prinzipiel sind sie dennoch ein einziges Lebensfeld. Weitere Details sind in meinen Texten zu finden. Herzlichen Gruß

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