Holografische Monadologie

            Die Ordnung im All erzeugt die vollkommene Symmetrie, energetisch und gleichzeitig informativ über die isomorphe Resonanz. Alles kumuliert holografisch in kugelförmige Energiefelder, die Monaden. In der offenbarten Schöpfung entfalten sich alle Wesen in den Kosmen der Monaden, die aus der Urmonade hervorgingen. Sieben verschiedene Vibrationen erschaffen das Leben aller Geschöpfe über ihre morphischen Felder, den ewigen Gedächtnissen. Das universelle Bewusstsein teilt sich allen Monaden, Kosmen und Geschöpfen mit. Jede Galaxie, jeder Stern oder Planet ist mit seinem Klang in die Kommunikation seines Lebensbereiches eingebettet. Darin haben die antiken Weisen die Sphärenmusik und -Harmonie erkannt.

            Die Grundidee des Daseins erklingt beständig aus dem universellen Bewusstsein aller Kosmen als ein gewaltiges Orchester unzähliger Wesen.

            Zur Offenbarung der Herrlichkeit des unkennbaren «Ewigen Seins» reproduziert jede Monade analog der ersten Schöpfung in sich ein «holografisch» wirkendes Schöpfungsfeld mit einem darin wachsenden Geschöpf. Zum Verständnis dieser Schöpfung, die auch für den Menschen gültig ist, haben die alten Weisen von der Trinität gesprochen: Der «Vater/Mutter» schuf den «Heiligen Geist» und den «Sohn». Der Sohn ist als werdendes Geschöpf wesensgleich mit dem «Vater», aber noch nicht vollendet. So ist das monadische Geschöpf von Anbeginn seines Seins ein Resonanzkörper für das grundlegende morphische Feld, das die Idee der Schöpfung kommuniziert. Das siebenfache Kraftfeld des «Heiligen Geistes», der Kosmos bzw. Makro- oder Mikrokosmos, durchströmt den «Sohn» bis zur vollkommenen Vereinigung mit allen für das weitere Mitwirken erforderlichen Kräften.

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