Die Weite des Seins

In unserem Kosmos fluten die sieben Kräfte der animalischen Selbsterhaltung horizontal über den Planeten von Ost nach West im Wechsel von Tag und Nacht. Bipolare Vibrationen von Gut und Böse dringen in das Leben der Menschen, damit sie sich mit ihren subjektiven Erfahrungen nach einem höheren Sein sehnen, nach einem Lebensfeld der Ideale in Einheit mit dem All. Die transpersonalen immateriellen Kräfte durchströmen unbehindert die Bipolarität des Werdens und Vergehens der materiellen Welt und impulsieren die irdischen Lebenswellen in ihren kontrastreichen Erscheinungen. Alle Kreatur wartet auf die neue Menschheit, die sich in ihren Mikrokosmen vollendet, um die ahrimanische Last unter dem Firmament so weit schwächen zu können, damit die Evolution des ganzen Planeten Erde sich vollziehen kann und dabei auch alle Fauna und Flora in ein neues Sein erhebt.

            Zur möglichen Befreiung aus der äonischen Umklammerung sendet die Monade drei Kraftströme in jeden Mikrokosmos. Diese verbinden sich mit der aktiven Person über die Pinealisaura im Haupt mit dem Mentalfeld und über das Herzchakra mit der Astralis sowie über das Sonnengeflecht mit den ätherisch-stofflichen Vermögen. Damit wird jeder Mensch befähigt, seinen Auftrag für den Kosmos anzunehmen und durchzuführen.

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