Einheit der Offenbarung

            Beschaue ich die Menschen, wie sie in den Vergangenheiten autorisierter Religionen, diversen antiken Philosophien und der dogmatisierten Naturwissenschaft leben, wie sie sich ihre zukünftigen Häuser aus Glanzpapier erbauen, entsteht eine tönerne Traurigkeit.

            Man spricht von einer Wendezeit. Sie bewirkt eine Revolution der Wahrnehmung, des Denkens und eine dadurch notwendige völlig neue Lebenshaltung. Der klassische Materialismus und alle damit verbundenen Philosophien und Weltanschauungen lösen sich auf. Die morschen Fassaden aller materiellen Kosmologien, alle physikalisch begründeten Notwendigkeiten der Astronomie, alle genetischen Erbfolgetheorien blättern von den verkalkten Mauern eines unvollendeten Denkvermögens. Die mechanistischen Definitionen der menschlichen Psyche werden, wie zahllose andere archäologische Hypothesen, im neuen Denken genesen.

            Wie kann so etwas geschehen? – Die zyklischen Entwicklungen der kosmischen Strahlungen schicken neue Inkarnationen von Mikrokosmen auf die Erde, die für die zukünftigen Entwicklungen erwachen. Diese wahrhaft neuen Menschen werden wegen ihrer weiterentwickelten Astralis unser Lebensfeld mit ihren astralen Sinnen schauen. Dabei erleben sie bis heute vielfach ignorierte Daseinswirklichkeiten. In den astralen Welten sind alle Wesen, alle Natur eine einzige Einheit. Alle Selbsterhaltung wird aus der Astralis und dem Äther des Kosmos geregelt. Sie werden auch, was heute noch von Religionen und Medien geleugnet wird, die in den morphischen Feldern der Erde wirkenden Äonen und Asuras der Antike „sehen“ und erkennen, die eigentlich schon einige Jahrhunderte ausgedient haben sollten.

            Uralte Überzeugungen von der Trinität in der universellen Offenbarung zeigen sich erneut deutlich in den mentalen Gebieten. Die Schöpfungstriade aus Monade, Kosmos und Geschöpf wird im Jetzt der neuen Zeit zum zentralen Wirkungspunkt der irdischen Natur.

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