{"id":8777,"date":"2018-10-08T18:07:50","date_gmt":"2018-10-08T16:07:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=8777"},"modified":"2020-10-09T14:59:22","modified_gmt":"2020-10-09T12:59:22","slug":"morphogenetische-felder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=8777","title":{"rendered":"Morphogenetische Felder"},"content":{"rendered":"<h4>Eine Zusammenfassung wichtiger Standpunkte der Morphik kombiniert mit der Lehre von den interkosmischen Feldern.<\/h4>\n<p>Aus platonischer Sicht ist biologische Evolution von der Evolution genetischer Systeme abh\u00e4ngig, denn nur unter dieser Voraussetzung k\u00f6nnen sich einige der m\u00f6glichen Formen oder Urbilder in der stofflichen Welt als tats\u00e4chliche Organismen manifestieren; die Formen oder Formeln oder Biomorphe selbst evolvieren jedoch nicht. Zum Beispiel haben die morphogenetischen Feldgleichungen f\u00fcr Tyrannosaurus rex schon existiert, bevor die Erde entstand, bevor \u00fcberhaupt der Kosmos geboren wurde. Sie blieben g\u00e4nzlich unbeeinflusst vom tats\u00e4chlichen Auftreten dieser Saurierart und ebenso unbeeinflusst von ihrem Aussterben.<\/p>\n<p>Sollte den morphogenetischen Feldern jedoch ein Ged\u00e4chtnis innewohnen, so k\u00f6nnten wir uns ein ganz anderes Bild von ihnen machen: Sie sind dann keine transzendenten Formen, sondern den Organismen immanent. Sie evolvieren im Bereich der Natur und unterliegen dem Einfluss dessen, was fr\u00fcher geschah. Es bilden sich Gewohnheiten und Ged\u00e4chtnismuster in ihnen.<\/p>\n<p>Der Gedanke, dass morphogenetische Felder ein Ged\u00e4chtnis beinhalten, ist der Ausgangspunkt f\u00fcr die Hypothese der Formenbildungsursachen. Diese Hypothese kann die Menschheit zu einem wirklich evolution\u00e4ren Verst\u00e4ndnis des Lebendigen hinf\u00fchren. Die bislang einzige Alternative \u2013 die Kombination von Platonismus (Gottesglauben) und Materialismus einer mechanistischen Sicht der Dinge \u2013 wird dies wohl nie leisten k\u00f6nnen, denn sie wurzelt in einer vorevolution\u00e4ren Vorstellung vom Universum, die nun auch von der modernen Physik allm\u00e4hlich aufgegeben wird.<\/p>\n<p>Die Hypothese der Formenbildungsursachen geht von der Annahme aus, dass morphogenetische Felder physikalisch real sind in dem Sinne, wie Gravitationsfelder, elektromagnetische Felder und Quantenmateriefelder, die als physikalisch real angenommen werden. <strong>Jede Art von Zellen, Geweben, Organen und Organismen besitzt ihre eigene Art morphischer Felder.<\/strong> Diese Felder gestalten und organisieren auch die Entwicklung von Mikroorganismen, Pflanzen und Tieren und stabilisieren die Form des ausgewachsenen Organismus. Dies k\u00f6nnen sie aufgrund ihrer eigenen r\u00e4umlich-zeitlichen Organisation.<\/p>\n<p>Morphogenetische Felder entfalten in jedem Organismus die k\u00fcnftige Lebensstruktur anhand des gespeicherten Organisationsmusters, und lenken den Entwicklungsprozess probabilistisch in die k\u00fcnftige Richtung. Die Formenbildungsursachen konkretisieren mit der Struktur dieser Felder die tats\u00e4chlichen Formen \u00e4hnlicher Organismen aus der Vergangenheit, weil sie diese f\u00fcr die kommenden Generationen der Organismen aufbewahren, um sie sp\u00e4ter in die Strukturgebung des neuen Organismus einzubinden. So werden etwa die morphogenetischen Felder von Eichenb\u00e4umen durch alle Einfl\u00fcsse geformt, die von fr\u00fcheren Eichen ausgehen; ihre morphischen Felder bilden insofern eine Art kollektive Erinnerung dieser Art. Jede Pflanze einer Art wird von den Art-Feldern geformt, gestaltet selbst aber auch diese Art-FeIder mit und beeinflusst damit die k\u00fcnftigen Exemplare seiner Art.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnte dieses Ged\u00e4chtnis wirken? <strong>Die Formenbildungsursachen, die morphischen Felder, beruhen auf einer Art von Resonanz,<\/strong> die man \u00abmorphische Resonanz\u00bb nennen kann. Morphische Resonanz wiederum beruht auf isomorphen Informationen: Je \u00e4hnlicher ein Organismus fr\u00fcheren Organismen ist, desto st\u00e4rker die morphische Resonanz. Und je mehr es solche \u00e4hnliche Organismen in der Vergangenheit gegeben hat, desto st\u00e4rker ist ihr kumulativer Einfluss im morphischen Feld. Eine sich entwickelnde Eiche steht in morphischer Resonanz mit zahlreichen fr\u00fcheren Eichen ihrer Art, und diese Resonanz formt und stabilisiert aktuell ihr morphogenetisches Feld.<\/p>\n<p>Die morphische Resonanz unterscheidet sich nur wenig von den in der Physik bekannten Arten der Resonanz \u2013 etwa der akustischen Resonanz (zum Beispiel beim Mitschwingen von gespannten Saiten), der elektromagnetischen Resonanz (zum Beispiel beim Abstimmen eines Radios auf eine bestimmte Frequenz, einen bestimmten Sender), der Elektronenspin-Resonanz und der kernmagnetischen Resonanz. Sie ist nicht immer mit einem Energietransfer von einem System auf ein anderes verbunden, sondern stellt vorwiegend einen determinierenden Informationstransfer dar.<\/p>\n<p>Morphische Resonanz stimmt allerdings darin mit anderen Arten der Resonanz \u00fcberein, dass sie auf rhythmischen sowie melodischen Mustern beruht. Organismen sind Aktivit\u00e4tsstrukturen, und auf jeder Ebene der Organisation werden bei ihnen rhythmische Oszillationen oder Schwingungen, periodische Bewegungen oder Zyklen gefunden. Die Elektronen von Atomen und Molek\u00fclen befinden sich in ihren Schalen in best\u00e4ndiger Schwingungsbewegung; gro\u00dfe Molek\u00fcle wie etwa Eiwei\u00dfmolek\u00fcle zeigen wellenartige Bewegungen von charakteristischer Frequenz. In den Zellen finden wir zahllose schwingende Molekularstrukturen, und auch die biochemischen und physiologischen Prozesse lassen einen rhythmischen Ablauf erkennen usw.<\/p>\n<p>Die Hypothese der Formenbildungsursachen besagt nun, dass sich <strong>zwischen solchen rhythmischen Aktivit\u00e4tsstrukturen eine morphische Resonanz bildet<\/strong>, wenn sie einander \u00e4hnlich sind, und aufgrund dieser isomorphen Resonanz k\u00f6nnen die Aktivit\u00e4tsmuster vergangener Systeme die Felder der folgenden beeinflussen. Morphische Resonanz beinhaltet eine Art Fernwirkung sowohl r\u00e4umlicher als auch zeitlicher Art. Die Hypothese nimmt an, dass dieser Einfluss weder mit der r\u00e4umlichen noch mit der zeitlichen Entfernung abnimmt.<\/p>\n<p>Die Bildung von Formen findet nicht im \u00ableeren Raum\u00bb statt. Alle Entwicklungsprozesse setzen bei Systemen an, die bereits eine spezifische Organisation aufweisen. Ein Embryo zum Beispiel entwickelt sich aus einer befruchteten Eizelle, die DNS, Proteine und andere Molek\u00fcle enth\u00e4lt, die bereits auf bestimmte Weise organisiert und f\u00fcr die Art charakteristisch sind. Solche organisierten Anfangsstrukturen oder \u00abmorphogenetischen Keime\u00bb treten in morphische Resonanz zu fr\u00fcheren Exemplaren ihrer Art, es findet eine \u00abAbstimmung\u00bb statt zwischen ihrem Feld und dem der Art, die ihre Entwicklung lenken.<\/p>\n<p>Alle Exemplare einer Art tragen zum Art-Feld bei; ihr Einfluss ist kumulativ, wird also mit wachsender Zahl der Individuen gr\u00f6\u00dfer. Organismen einer Art sind einander \u00e4hnlich, aber nicht identisch, und das Art-Feld, von dem ein neuer Organismus geformt wird, stellt eine Art probabilistisches Durchschnittsfeld dar. Es ist ein Wahrscheinlichkeitseinfluss, der im Rahmen der gespeicherten Informationen und der vorgegebenen Lebensstrukturen wirksam wird. <strong>Morphogenetische Felder sind immer probabilistisch, d.h. sie haben \u00abWahrscheinlichkeitsstrukturen\u00bb, in denen die Durchschnittsmerkmale dominieren,<\/strong> womit sich die Wahrscheinlichkeit erh\u00f6ht, dass das Typische des Organismus erhalten bleibt.<\/p>\n<p><strong>Information<\/strong> ist in unserer Zeit ein Modewort geworden, und es wird auch gerne die lutherische \u00dcbertragung des Johannesevangeliums zitiert: \u00abAm Anfang war das Wort.\u00bb um dieser Bedeutung noch etwas mehr Gewicht zu geben. Jedoch umfasst der urspr\u00fcngliche Begriff \u00abLogos\u00bb vielmehr den Sinn eines morphischen Feldes, insofern am Anfang n\u00e4mlich Licht, Vibration und Energie war, sowie In-Formation f\u00fcr das sich entfaltende Leben. Wenn man diesen Informationsbegriff heranzieht, um die Entwicklung und Evolution von K\u00f6rper, Verhalten, Geist und Kultur zu erkl\u00e4ren, kann man die interkosmische Information selbst nicht als statisch betrachten \u2013 diese muss dann selbst permanent in Entwicklung und Evolution begriffen sein.<\/p>\n<p>Morphische Felder, Formbildungsursachen spielen eine \u00e4hnliche Rolle wie Informationen und Programme im biologischen Denken, und man k\u00f6nnte sie auch als Informationsfelder oder Ged\u00e4chtnisfelder bezeichnen. Damit w\u00e4re der evolution\u00e4re Charakter biologischer und transpersonaler Information einbezogen, denn diese Felder enthalten ein Ged\u00e4chtnis, das von morphischer Resonanz getragen wird.<\/p>\n<p>Morphische Felder stehen wie Gravitationsfelder, elektromagnetische Felder und Quantenmateriefelder der Physik in einer sehr engen Beziehung zu allem Leben. Sie stehen mit dem Werden aller Wesen in Wechselwirkung und organisieren diese bis in die feinsten Strukturen. Selbst die Materie besteht f\u00fcr die heutige moderne Physik aus rhythmischen Prozessen, aus gebundener und strukturierter Energie innerhalb von Feldern. Faraday schlug verschiedene Interpretationsm\u00f6glichkeiten vor: \u00abSie sind entweder Zust\u00e4nde eines materiellen Mediums, das wir \u00c4ther nennen k\u00f6nnen, oder Zust\u00e4nde des blo\u00dfen Raumes.\u00bb Er selbst neigte der zweiten Anschauung zu, denn sie passte besser zu seinen \u00dcberlegungen, dass Materieteilchen nichts weiter seien als die Schnittpunkte konvergierender Kraftlinien \u2013 und mit dieser \u00dcberlegung war bereits der Unterschied zwischen Materie und Kraft aufgehoben.<\/p>\n<p>Maxwell hatte Faradays \u00dcberlegungen aufgegriffen und betrachtete Felder als Zust\u00e4nde eines Mediums, des \u00c4thers. Der <strong>\u00c4ther<\/strong> hatte etwas von der Natur der Fluide an sich. Der <strong>\u00c4ther<\/strong> war f\u00fcr K. Lorentz erstens ein nicht-mechanisches Medium und dabei auch ein absoluter Bezugsrahmen f\u00fcr das Leben mit einer \u00e4hnlichen Rolle wie Newtons absoluter Raum. Mittlerweile ist die Wissenschaft so weit fortgeschritten, dass gesagt werden kann: Teilchen sind Manifestationen der grundlegenden Wirklichkeit der Felder. <strong>Diese Felder sind Zust\u00e4nde des Raumes, und dieser Raum ist nicht leer<\/strong>, sondern voller Energie und erf\u00e4hrt \u00abQuantenfluktuationen\u00bb.<\/p>\n<p>Nehmen wir einen organismischen anstelle eines atomistischen Standpunktes ein, so ist durchaus einzusehen, dass Organismen auf allen Ebenen der Organisation und des Aufbaues von lebenden K\u00f6rpern ihre charakteristischen Felder haben.<br>Das morphische Feld eines Organismus organisiert die Teile oder Holons dieses Organismus; deren Felder wiederum organisieren die untergeordneten Holons und so weiter, So werden von einem Organfeld die Gewebe organisiert, von einem anderen Gewebefeld die Zellen, von einem Zellenfeld die subzellul\u00e4ren Holons, wie z.B. der Zellkern und die Zellmembran. Sowohl die Holons als auch ihre Felder sind in einer geschachtelten Hierarchie angeordnet. Die Felder der <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=7778\"><strong>Holons<\/strong><\/a> sind auf jeder Ebene probabilistisch und die materiellen Prozesse in den Holons daher teilweise beliebig oder unbestimmt. H\u00f6here morphische Felder wirken auf die Felder niederer Ebenen auf eine Weise ein, die deren Probabilit\u00e4tsstruktur beeinflusst, und zwar im Sinne einer Stabilisierung, d.h. einer Beschr\u00e4nkung ihrer Variationsbreite.<\/p>\n<p>Damit sind wir bei einem sehr allgemeinen Gesichtspunkt f\u00fcr die Morphogenese symmetrischer Strukturen: Die Symmetrie erfordert offenbar eine Resonanzkommunikation zwischen den symmetrischen Teilen eines Organismus. Betrachten Sie zum Beispiel Ihre beiden H\u00e4nde. Sie unterscheiden sich deutlich von den H\u00e4nden anderer Menschen, sind einander jedoch so \u00e4hnlich wie die Kristall-Arme einer Schneeflocke. Innerhalb eines sich entwickelnden Organismus k\u00f6nnte zwischen \u00e4hnlichen Strukturen eine morphische Resonanz bestehen, in diesem Fall zwischen den Feldern der embryonalen H\u00e4nde. \u00c4hnliches gilt auch f\u00fcr andere symmetrische Strukturen, etwa die beiden Gesichtsh\u00e4lften oder die Augen; auch hier ist die Symmetrie nicht ganz exakt, die \u00c4hnlichkeit ist jedoch so gro\u00df, dass man annehmen muss, die Entwicklung habe unter dem Einfluss eines Resonanzph\u00e4nomens stattgefunden.<\/p>\n<p>Es kann daraus geschlossen werden, dass in sich entwickelnden Organismen generell eine innere Resonanz zwischen den Feldern symmetrischer Strukturen besteht und diese Eigenresonanz f\u00fcr die Symmetrie von entscheidender Bedeutung ist. Da Symmetrie ein so charakteristischer Zug nat\u00fcrlicher Formen ist, d\u00fcrfte die innere Resonanz zwischen symmetrischen Strukturen ein und desselben Organismus ein allgemeines Kennzeichen der Formenbildung aufgrund morphischer Felder sein. Dies ist jedoch nur eine Form der Eigenresonanz. Eine andere und ebenso grundlegende Form der Eigenresonanz ist die morphische Resonanz eines bestimmten Organismus mit seiner eigenen Vergangenheit.<\/p>\n<p>Morphische Resonanz ist um so spezifischer und wirksamer, je \u00e4hnlicher die in Resonanz stehenden rhythmischen Muster sind. Besonders spezifisch ist nat\u00fcrlich die Resonanz eines Organismus mit seinen eigenen fr\u00fcheren Zust\u00e4nden, denn diese Zust\u00e4nden \u2013 vor allem, wenn sie erst kurze Zeit zur\u00fcckliegen \u2013 ist er \u00e4hnlicher als anderen Organismen. Diese Eigenresonanz stabilisiert den Organismus in seiner charakteristischen Form und harmonisiert die Entwicklung symmetrischer Strukturen. Diese Selbststabilisierung morphischer Felder k\u00f6nnte auch vieles beitragen zum Verst\u00e4ndnis des Umstands, dass lebendige Organismen ihre typische Form aufrechterhalten k\u00f6nnen, obgleich die Stoffe, aus denen ihre Zellen und Gewebe bestehen, st\u00e4ndig ausgetauscht werden.<\/p>\n<p>Wenn die Resonanz eines Holons mit seiner eigenen Vergangenheit tats\u00e4chlich von solcher Bedeutung ist, wie weit muss dann ein bestimmtes rhythmisches Muster zur\u00fcck liegen, um durch morphische Resonanz wirksam werden zu k\u00f6nnen?<br>Der Begriff \u00abResonanz\u00bb impliziert ja eine Beziehung <em>zwischen <\/em>mindestens zwei Schwingungsmustern, und solch ein Muster ist nicht f\u00fcr einen bestimmten <em>Zeitpunkt <\/em>zu definieren, da Schwingungen in der Zeit ablaufen. Ein \u00abgegenw\u00e4rtiges\u00bb rhythmisches Muster muss also von einer gewissen Dauer sein, da die Schwingungsfrequenz erst anhand mehrerer Schwingungen zu bestimmen ist. Wenn die \u00abGegenwart\u00bb aber mehrere Schwingungszyklen umfassen muss, ist ihre Dauer abh\u00e4ngig von der Schwingungsfrequenz des jeweiligen Systems oder Organismus.<\/p>\n<p>Da ein morphisches Feld in der Zeit \u00abstehen\u00bb bleibt, muss seine Gegenwart irgendwie mit seiner Vergangenheit verbunden sein, und diese Kontinuit\u00e4t kann nicht durch unabh\u00e4ngig bestehende materielle Strukturen gegeben sein, weil die Materieteilchen selbst Manifestationen des Feldes sind. Die Verbindung von Gegenwart und Vergangenheit muss zeitlicher Natur sein und kann daher nur auf Eigenresonanz beruhen.<br>Diese Vergangenheit wird durch morphische Resonanz gegenw\u00e4rtig und stabilisiert damit das Feld in der Zeit. Wenn diese Interpretation zutrifft, dann beruht das Fortbestehen von Materie und Strahlung auf best\u00e4ndiger Resonanz der Felder mit ihrer eignen Vergangenheit. Die Kontinuit\u00e4t jedes selbstorganisierenden Aktivit\u00e4tsmusters \u2013 vom Elektron bis zum Elefanten \u2013 wird durch Eigenresonanz mit den Aktivit\u00e4tsmustern der eigenen Vergangenheit hergestellt. <strong>Alle <\/strong><strong>Organismen sind dynamische Strukturen, die sich unter dem Einfluss <\/strong><strong>ihrer <\/strong><strong>eigenen vergangenen Zust\u00e4nde \u00fcber morphische Felder in den sieben universellen kosmischen Lebensfeldern best\u00e4ndig selbst neu erschaffen<\/strong>.<\/p>\n<p>Alle Organismen erben \u2013 durch morphische Resonanz mit fr\u00fcheren Organismen ihrer Art \u2013 ein kollektives Ged\u00e4chtnis ihrer Art. Individuelle Organismen stehen in morphischer Resonanz mit ihren eigenen vergangenen Zust\u00e4nden in den <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5453\"><strong>transpersonalen Feldern<\/strong><\/a>, der <strong>Mentalis<\/strong>, der <strong>Astralis<\/strong>, dem <strong>\u00c4ther<\/strong> und der <strong>Materie<\/strong>. Dabei bildet die Eigenresonanz die Grundlage ihrer individuellen Ged\u00e4chtnisse in diesen Feldern und ihrer Lebens-Gewohnheiten.<\/p>\n<p>Die Funktionen des Nervensystems sind von Natur aus zun\u00e4chst unbestimmt und probabilistisch und die organisierende Wirkung der Verhaltensfelder besteht darin, dass sie diesen Funktionen ein raumzeitliches Muster auferlegen. Das Verhalten wird nicht nur vom Leitungsnetz des Nervensystems und den darin ablaufenden physikalisch-chemischen Prozessen bestimmt, sondern vor allem von der ordnenden Wirkung dieser Felder. Wir k\u00f6nnen uns diese Tiefenstrukturen, die u.a. f\u00fcr die Sprache und das Lernen erforderlich werden, als geschachtelte Hierarchien morphischer Felder vorstellen, die auf die Aktivit\u00e4tsmuster des Nervensystems einwirken und durch sie wirksam werden. Die Verhaltensmuster von geschachtelten Hierarchien von Verhaltensfeldern werden so wie die Muster der Morphogenese von geschachtelten Hierarchien morphogenetischer Felder organisiert.<\/p>\n<p>Aufgrund der generellen morphischen Resonanz mit ihrer Kultur haben Kinder die Anlage zur Spracherlernung ihrer Muttersprache, doch sobald sie die Sprache zu sprechen beginnen, befinden sie sich in der morphischen Resonanz mit den Menschen, die sie eben diese Sprache sprechen h\u00f6ren, und die Resonanz erleichtert ihnen, Grammatik und Wortbestand dieser Sprache zu erfassen.<\/p>\n<p>Wenn unser Verhalten von morphischen Feldern organisiert wird, so<strong> enden diese Felder nicht an den Grenzen unseres Gehirns oder unseres K\u00f6rpers<\/strong>, sondern breiten sich in die Umgebung aus und verbinden sich mit den morphischen Feldern anderer Menschen, Tiere oder Pflanzen in der Umwelt. Insgesamt koordinieren diese die Sinneswahrnehmung und das Handeln, verbinden die sensorischen und motorischen Regionen des K\u00f6rpers und Gehirns, bilden eine geschachtelte Hierarchie morphischer Felder, bis hinunter zu den Feldern einzelner Nerven und Muskelzellen.<\/p>\n<p>Wenn wir die verschiedenen Arten organisierter Aktivit\u00e4t betrachten, ist es durchaus sinnvoll bei den morphischen Feldern zwischen morphogenetischen Feldern, Verhaltensfeldern und mentalen Feldern zu unterscheiden. Diese Erkenntnis beweist prinzipiell, dass es<\/p>\n<ol>\n<li>&nbsp;ein morphogenetisches Feld f\u00fcr und in dem Feld der Materie gibt;<\/li>\n<li>&nbsp;ein morphogenetisches Feld im \u00c4ther gibt, f\u00fcr die Bildung der \u00c4therstrukturen und der materiellen Wirkungen;<\/li>\n<li>&nbsp;ein morphisches Feld f\u00fcr Verhaltens- bzw. Begehrensstrukturen (Ged\u00e4chtnis) und der Wahrnehmung in der Astralis gibt;<\/li>\n<li>&nbsp;ein morphisches Feld f\u00fcr das Bedenken und Bewerten aller Sensationen sowie ein Ged\u00e4chtnis in der Mentalis gibt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>(Es ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass sich in den drei h\u00f6heren nirvanischen Lebensfeldern ebenfalls morphische Felder herausbilden, die die noch kommenden Mikrokosmen f\u00fcr ihre diesbez\u00fcglichen Aufgaben determinieren.)<\/p>\n<p>Die menschliche F\u00e4higkeit Dinge zu erkennen, zu bewerten und zu kategorisieren, h\u00e4ngt von Beziehungsmustern ab. Wir erkennen den Sinn eines Satzes in der Sprache, die uns gel\u00e4ufig ist, aufgrund von Mustern und der Sequenz seiner Elemente. Auch eine Melodie erkennen wir trotz gro\u00dfer Klangunterschiede, wenn sie uns bekannt ist, also im Ged\u00e4chtnis Erinnerungen aufgerufen werden. Wir erkennen Pflanzen, Tiere und Gegenst\u00e4nde anhand von bereits abgespeicherten Informationen im Ged\u00e4chtnisfeld.<\/p>\n<p>Die Elemente einer konkreten Erfahrung werden nicht nur kategorisiert, sondern zueinander in Beziehung gesetzt. Morphische Felder verkn\u00fcpfen und vereinigen nach Resonanz die einzelnen Elemente der Erkenntnis zu integralen Ganzheiten. Aufgrund unserer Erfahrung bilden sich ganze Verkn\u00fcpfungsmuster in morphischen Feldern h\u00f6herer Ordnung (Strings in Kluster oder <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=7778\"><strong>Holokumulies<\/strong><\/a>).<\/p>\n<p>Das morphische Feld des Erkennens wird bestimmt von den Faktoren Interesse, Motivation und Aufmerksamkeit. Auch die Intensit\u00e4t des Erkannten und seine Bedeutung in der aktuellen Gegenwart verst\u00e4rken die morphische Resonanz. Gew\u00f6hnung und Gleichg\u00fcltigkeit schw\u00e4chen die Aufmerksamkeit und die Resonanz. Wenn wir uns aktiv erinnern, dann verbinden sich fr\u00fchere Erfahrungen und Einsichten mit dem aktuellen Feld des Denkens zu neuen Organisationsmustern; selbst in Tr\u00e4umen geschieht das ohne unser bewusstes Zutun. Daraus k\u00f6nnen sich dann D\u00e9j\u00e0-Vue-Erfahrungen ergeben, die wir nicht bewusst nachvollziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das <strong>Grundprinzip der Mnemonik<\/strong> (Ged\u00e4chtniskunst), das schon im Altertum bekannt war, geh\u00f6rt zum Studium der Rhetorik. Dabei werden die Begriffe, die man sich einpr\u00e4gen will oder ganze Sequenzen mit sogenannten \u00abEselsbr\u00fccken\u00bb verbunden. Das bedeutet, man verkn\u00fcpft in dem morphischen Feld des Lehrstoffes Aussagen mit pr\u00e4gnanten Bildern, die besonders leicht zu merken sind. Erinnert werden also nicht einzelne Begriffe, sondern komplette Assoziationen oder Beziehungen \u2013 Resonanzen \u2013 im morphischen Ged\u00e4chtnisfeld, in die sie eingebunden gespeichert sind.<br>Werden sp\u00e4ter \u00e4hnliche Erfahrungen gemacht, k\u00f6nnen die vorangegangenen Erinnerungen im morphischen Feld \u00ab\u00fcberschrieben\u00bb werden, was eine besondere Art des Vergessens darstellt. Man k\u00f6nnte sagen, dass das fr\u00fchere Muster mit dem neueren kumuliert und verschmilzt.<br>Kollektive Erinnerungen \u00e4hneln Gewohnheiten darin, dass die Wiederholung \u00e4hnlicher Aktivit\u00e4tsmuster die Besonderheit jedes einzelnen Musters verwischt oder ausl\u00f6scht; alle fr\u00fcheren Aktivit\u00e4tsmuster der gleichen Art tragen durch Resonanz zu einem morphischen Gesamtfeld bei und werden gleichsam in dieses Feld eingeschmolzen. Es entsteht ein \u00dcberlagerungs- oder Durchschnittsmuster. C.G. Jung bezeichnete solche in allen Kulturen historisch gewachsenen Gewohnheitsmuster auch als \u00abArchetypen\u00bb.<\/p>\n<p>Der Gedanke, dass Gesellschaften Ganzheiten darstellen, die mehr sind als die Summe ihrer Teile, scheint \u00fcberall auf der Welt ganz selbstverst\u00e4ndlich zu sein. Wir wachsen damit auf. Wir geben dem organismischen Charakter von Gruppen bzw. Gesellschaften sogar in der Sprache Ausdruck in Wendungen wie K\u00f6rperschaft, Bruderschaft, Vereinigung, Holding etc. bis hin zum \u00abWillen des Volkes\u00bb.<br>Nach der Erkenntnis der Formbildungsursachen h\u00e4ngt die Organisation sozialer Systeme (Firmen, Konzerne, Vereine, Parteien, Religionen) von geschachtelten Hierarchien morphischer Felder im Kosmos ab, wobei das Gesamtfeld der Gesellschaft (der \u00c4on) o.\u00e4. durch Resonanz auf die Felder der Einzelwesen einwirkt. In Folge davon beeinflussen deren morphischen Felder wiederum auf die Resonaznen des Denkens, F\u00fchlens und Handelns bis in die Organe und Zellen.<\/p>\n<p>Das pers\u00f6nliche und geistige Leben eines jeden Menschen wird von der Kultur geformt, in der er geboren und aufgewachsen ist, nicht zuletzt durch seine Muttersprache und durch das kulturelle Erbe, das in den morphischen Feldern des Kosmos seinen Niederschlag gefunden hat. Jede menschliche Gesellschaft weist allgemein verbindliche Strukturen und Muster auf, die von ihrem kulturellen Erbe in ihrem morphischen Feld der Erde bestimmt werden, aus denen sich kein Mitglied der Gesellschaft so ohne weiteres befreien kann.<br>Es gibt f\u00fcr alle menschlichen Gesellschaften und Institutionen grundlegende morphische Felder, die bis in Ordnungsvorschriften und in die Gesetzgebung hinein reichen. In diesen kollektiven morphischen Feldern konkurrieren vielfach die Attribute der Selbst- und Arterhaltung der Gesellschafts-Mitglieder je nach Rang und Bedeutung. Dazu geh\u00f6ren das Verh\u00e4ltnis des Mannes zur Frau, dazu geh\u00f6rt das Bild der Familie und der Freundschaft, die Vorstellungen ehrlicher und fairer Zusammenarbeit und beim Kooperieren in leitenden Gruppierungen, bei gemeinsamen Aktivit\u00e4ten aller Art.<\/p>\n<p>Nach einem Zitate aus dem Buch: <strong>Das Ged\u00e4chtnis der Natur<\/strong> von Rupert Sheldrake<\/p>\n<div id=\"SL_balloon_obj\" style=\"display: block;\">\n<div id=\"SL_button\" class=\"SL_ImTranslatorLogo\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/imtranslator-s.png') repeat scroll 0% 0%; display: none; opacity: 1; left: 747px; top: 908px;\">&nbsp;<\/div>\n<div id=\"SL_shadow_translation_result2\" style=\"display: none;\">&nbsp;<\/div>\n<div id=\"SL_shadow_translator\" style=\"display: none;\">\n<div id=\"SL_planshet\">\n<div id=\"SL_arrow_up\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) 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mitteilen, schreibe mir \u00fcber <strong><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\">Kontakt.<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Zusammenfassung wichtiger Standpunkte der Morphik kombiniert mit der Lehre von den interkosmischen Feldern. Aus platonischer Sicht ist biologische Evolution von der Evolution genetischer Systeme abh\u00e4ngig, denn nur unter dieser Voraussetzung k\u00f6nnen sich einige der m\u00f6glichen Formen oder Urbilder in der stofflichen Welt als tats\u00e4chliche Organismen manifestieren; die Formen oder Formeln oder Biomorphe selbst evolvieren &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=8777\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMorphogenetische Felder\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8778,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[911],"tags":[889,193,192,79,108,383,211,888,693,885,884,239,887,145,642,881,880,879,886,882,84,301],"class_list":["post-8777","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-neues-denken","tag-archetypen","tag-astralfeld","tag-aetherfeld","tag-bewusstsein","tag-denken","tag-evolution","tag-gedaechtnis","tag-holons","tag-intensitaet","tag-interesse","tag-interferenz","tag-kultur","tag-kumulation","tag-licht","tag-mentalis","tag-mnemonik","tag-morphik","tag-morphische-felder","tag-motivation","tag-probabilistisch","tag-realitaet","tag-resonanzgesetz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8777"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8777"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8777\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11172,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8777\/revisions\/11172"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/8778"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8777"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8777"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}