{"id":8609,"date":"2018-06-20T16:58:51","date_gmt":"2018-06-20T14:58:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=8609"},"modified":"2020-10-10T13:18:21","modified_gmt":"2020-10-10T11:18:21","slug":"maya-die-identifikation-mit-dem-koerper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=8609","title":{"rendered":"Maya \u2013 die Identifikation mit dem K\u00f6rper"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\"><em><strong>Maya und die Identifikation des Menschen mit seiner materiellen Lebensform<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>Sp\u00e4testens seit Immanuel Kant sollten die Menschen auch im Abendland erkannt haben, da\u00df die blo\u00dfe Sinneserfahrung nie zur wahren Natur der Dinge vordringen kann. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Ph\u00e4nomene Leben und Bewusstsein, Gef\u00fchle von Liebe und Empathie. Nur weil das transpersonale Sein Leben und Erkennen schenkt, gibt es auch in der materiellen Welt Leben und Erfassen. Da das Absolute, Metaphysische, allumfassend ist, ist alles Relative, Materielle, das immer vom Absoluten ausgeht, eingebunden in das Wirken des Absoluten. Hinter allen relativen Erscheinungen der Welt gibt es eine ewige, absolute Realit\u00e4t. Ohne diese Realit\u00e4t g\u00e4be es tats\u00e4chlich nichts, weder Leben noch Erfassen, noch Denken und keine Menschen, die sich irgend etwas vorstellen. Wir als Menschen k\u00f6nnen die absolute Realit\u00e4t nicht sehen, wir erfassen immer nur eine subjektive Relativit\u00e4t, und innerhalb dieser Relativit\u00e4t ebenfalls nur jene Ausschnitte, die von unseren Sinnesorganen in unser Bedenken gespiegelt werden. Die \u201eWelt an sich\u201c kann \u00fcber die sinnliche Wahrnehmung der materiellen Erscheinungen nicht erfasst werden. Die objektive Wirklichkeit ist deshalb im wahrsten Sinn des Wortes \u00fcber-sinnlich, metaphysisch. Doch zwischen dieser Wirklichkeit und unserer subjektiven Wahrnehmung liegt ein Schleier der Illusion, der unsere Sicht verdeckt. Dieser Schleier ist das von den Ged\u00e4chtnissen im EGO beeinflusste Denken. Diese Schleier bewirken, dass wir die Realit\u00e4t so sehen, wie \u00abwir\u00bb sie sehen wollen. Maya bedeutet demnach Ego-Projektion und falsche Identifikation mit der materiellen Erscheinung, die letztlich sogar dazu f\u00fchrt, dass man sich selbst als ein Produkt der Materie, sieht.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn <\/em><em>mir <\/em><\/strong><em><strong>bitte zu.<\/strong>\u00a0\u21d2<strong> <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\">Vielen Dank. <\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Die materielle Energie erzeugt unbegrenzt viele relative Ansichten, weshalb das blo\u00dfe Erforschen des Relativen endlos und daher sinnlos ist. Innerhalb des Relativen kann man das Absolute nicht finden, genauso wie man innerhalb der Dunkelheit kein Licht finden kann. Licht ist kein Produkt der Finsternis. Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht. Ebenso ist das Relative vom Absoluten abh\u00e4ngig, und nicht umgekehrt. Sobald Licht erscheint, weicht die Dunkelheit. Unser Problem ist der ungebrochene Glaube an die naturwissenschaftliche Perspektive der materiellen Erscheinungen, was auch durch das Wort \u00abMaterie\u00bb zum Ausdruck gebracht werden soll. Denn \u00abMater\u00bb hei\u00dft Mutter, sie ist also die \u00abMatrize\u00bb, die Voraussetzung f\u00fcr das Sein. Doch das ist eine sprachliche Irref\u00fchrung, weil nicht die Materie sondern der \u00c4ther die Matrize f\u00fcr die stofflichen Atome, Materie, ist. Diese Verwechslung f\u00fchrt zu der Arroganz in der europamerikanischen Kultur, in der die Menschen nicht bemerken, dass sie in einer Scheinwelt leben und dass sie diese Schattenwelt des Relativen (Plato: Schatten an der R\u00fcckwand der H\u00f6hle) f\u00fcr die einzige Wirklichkeit halten. Diese falsche Identifikation mit der Welt der materiellen Er-Scheinungen bedeutet in den \u00fcberwiegenden F\u00e4llen auch \u2013 insbesondere in den westlichen Interpretationen der buddhistischen Lehren \u2013, die transpersonalen Wirklichkeiten der metaphysischen Kraftfelder zu leugnen.<\/p>\n<p>Der Mensch, die Person, ist esoterisch gesehen kein Gesch\u00f6pf der Materie, sondern ein Gesch\u00f6pf des aurischen Wesens im Mikrokosmos. Aufgrund der beschr\u00e4nkten Erfahrungen des heranwachsenden \u00abIchs\u00bb (inkl. Schulbildung) wird in der westeurop\u00e4ischen Kultur unter Einfluss der empirischen Wissenschaft h\u00e4ufig nur die materielle Wirksamkeit erfasst. Die Erziehung durch die Kinderstube und die Schulbildung im Einfluss der christlichen oder moslemischen Kirchen legen einen Schleier zwischen die Wahrnehmung und die Wirklichkeit. Eine sogenannte Hellsichtigkeit der unstofflichen Sph\u00e4ren wird in diesem Einflussbereich mit allerlei Diffamierungen belegt oder streng verboten. F\u00fcr viele Christen ist der transpersonale Bereich des Menschen ein Produkt des \u00abTeufels\u00bb oder \u00abSatans \u2013 zu deutsch Widersacher\u00bb, oder ihren weiblichen Entsprechungen der \u00abHexen\u00bb. Eine deutliche Abwendung von derart kristallisirenden Ansichten kann heute erkannt werden, denn mittlerweile finden sich jedoch sogar in \u00f6ffentlichen Publikationen Besprechungen \u00fcber Sylphen, Engel und Elfen, den Wesen, die aus den immaterillen Lebensfeldern f\u00fcr die Erhaltung der Natur sorgen.<\/p>\n<p>Wenn wir uns selbst betrachten, finden wir nicht nur eine, sondern viele Einschr\u00e4nkungen der Wahrnehmung und der Bewertung: den grobstofflichen K\u00f6rper, der uns seine ganz bestimmte Perspektive aufzwingt (die materielle Perspektive); die stofflichen Sinnesorgane, die immer nur beschr\u00e4nkte Eindr\u00fccke vermitteln; den Verstand, der nur unter dem Einfluss der Vorpr\u00e4gungen und bestehenden Dogmen von Kirche un Medien die zahllosen Sinneseindr\u00fccke verarbeitet; den f\u00fcr die Technik und den Konsum dressierten Intellekt, der die materiellen W\u00fcnsche bewertet und egoistisch interpretiert; unsere k\u00f6rperlichen Gef\u00fchle, die von vielen sympathischen und antipathischen Eindr\u00fccken beeinflusst\u00a0 und von jahrhunderte alten Vorschriften geg\u00e4ngelt werden, und dann auch noch r\u00fcckwirkend die neuen Wahrnehmungen stark beeinflussen. Dies alles sind erhebliche, leider meist unbedachte Einschr\u00e4nkungen, die unsere Sicht auf die tats\u00e4chlichen Realit\u00e4ten verblenden. Doch der mentale \u00abKreidekreis\u00bb zementiert die Blindheit des EGO in den Glauben der eigenen Wahrheit.<\/p>\n<p>Das Erlangen h\u00f6herer Erkenntnis ist in erster Linie ein innerer Vorgang, denn die Einschr\u00e4nkungen im Erfassen des eigenen Seins und der Umwelt entstehen im Verh\u00e4ltnis zur mikrokosmischen Entfaltung. Um das Erkennen der Wirklichkeit von den bestehenden Einschr\u00e4nkungen der materiellen Selbstbehauptung zu befreien, m\u00fcssen sich im Mikrokosmos Gegebenheiten einstellen, damit sich h\u00f6here astrale und mentale Aspekte verwirklichen k\u00f6nnen. Da sich dieser Prozess nur unter dem Einfluss der Monade im Mikrokosmos geschieht, sollte der Mensch sich darauf einstellen, um die Stimmen der Monade \u00fcber das Herz und das Haupt \u00abh\u00f6ren\u00bb zu k\u00f6nnen. Das ist nat\u00fcrlich nur m\u00f6glich, wenn er sich von den lauten M\u00e4rkten des materiellen Gerangels um Luxusg\u00fcter und anderer\u00a0 Vorteile distanziert, und sich zweitens nicht mehr mit den materiellen Gegebenheiten identifiziert. Das bezeichnet der vedische Begriff \u00abMaya\u00bb.<br \/>\nWer sich aus der Identifikation mit der stofflichen Ansicht der Selbstbehauptung erheben kann, beruhigt seinen <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5453#.WyuFXS3qjUIhttp:\/\/www.artokora.de\/?p=5453#.WyuFXS3qjUI\">Mikrokosmos<\/a> vor allem in den niederen astralen Ansichten. Dann k\u00f6nnen sich die beiden h\u00f6heren Aspekte entfalten, wodurch eine immer tiefere Einsicht in die Wirklichkeiten der Welt, auch der unstofflichen Ansaichten, m\u00f6glich w\u00fcrde. Zum Beispiel w\u00fcrde die umfassende Einheit aller Wesen im astralen Kosmos geschaut, in dem die Erhaltung des Lebens durch permanenten Austausch der Kr\u00e4fte erfolgt, ohne das egoistische Gerangel um den \u00abbesten Platz am Tische\u00bb. Das im Mittelalter vielfach bem\u00fchte Bild eines paradiesischen Schlaraffenlandes ist eine passende Allegorie f\u00fcr das Schauen in die f\u00fcnfte Astralis, \u00fcbertragen mit Bildern der stofflichen Gegebenheiten. Durch die sich nat\u00fcrlich abspielende Ern\u00e4hrung entf\u00e4llt in der Astralis das grundlegende Begehren nach dem Materiellen. Die in der Matertie \u00fcbliche Bipolarit\u00e4t entf\u00e4llt, weil alle an der Spiegelung der Lichtkr\u00e4fte beteiligt sind. Insofern tr\u00e4te eine gro\u00dfe Ruhe ein. Auch das st\u00e4ndig aufw\u00fchlende Freund-Feind-Geschehen w\u00fcrde sich in dem Erleben der allgegenw\u00e4rtigen Einheit aufl\u00f6sen. Auf diesem Weg k\u00f6nnte sich f\u00fcr jeden ein besseres H\u00f6ren der Herz-Impulse aus der Monade einstellen.<\/p>\n<p>Jeder Mensch spielt seine Rolle innerhalb seiner karmischen Bedingungen, der K\u00f6rper ist das multiple Kost\u00fcm, und das Spiel ist eine Trag\u00f6die, denn die Identifikation mit der gesellschaftlichen Rolle ist unnat\u00fcrlich. Es ist genauso verr\u00fcckt, wie wenn ein Schauspieler, der Hamlet spielt, denkt er sei Hamlet. Wir identifizieren uns mit so vielen Dingen; aber wer sind wir, die wir uns identifizieren? Identifikation und Identit\u00e4t sind ja nicht dasselbe. Die verschiedenen Eindr\u00fccke, die wir wahrnehmen, sind Er-Scheinungen auf dem Spiegel unserer Sinneserkenntnis, und sie ziehen an uns vorbei wie nat\u00fcrliche Vorg\u00e4nge bei den Jahreszeiten, Werden, Aufbl\u00fchen, Frucht tragen, Vergehen, Gl\u00fcck und Leid, Jugend und Alter, \u00abLeben\u00bb und \u00abTod\u00bb. All diese Erscheinungen betreffen nur die materiellen Schleier der physischen K\u00f6rpers. Seine Sinnesorgane und die von ihnen projizierten Wahrnehmungen vermitteln absolut nicht die Wirklichkeit des ganzen mikrokosmischen Seins. Wer die transpersonalen Zusammenh\u00e4nge einmal erfassen kann, wird durch die stofflichen Erscheinungen nicht mehr verwirrt. Wenn er in sich feststellt, dass er durch die Identifikation mit seinem Mikrokosmos einen nicht zu untersch\u00e4tzenden Anteil an dem ewigen Leben geschenkt bekommt, hat er prinzipiell dem vielfach gef\u00fcrchteten Tod bereits ein Schnippchen geschlagen.<\/p>\n<p>Die materielle Verblendung, die den menschlichen Hochmut in der europamerikanischen Welt pr\u00e4gt, bestimmt, was der Mensch sieht, was er f\u00fcr wahr annimmt und was er nicht sehen kann, weil er es \u00fcberhaupt nicht wahr haben will. Die pers\u00f6nliche Resonanz seines Mikrokosmos aus dem aurischen Wesen bestimmt, von welchen Aktivit\u00e4ten sich der Mensch beeinflussen l\u00e4sst, und dies wiederum bestimmt die Art und Weise, wie er handelt: harmonisch (konstruktiv, verbessernd, weitsichtig), leidenschaftlich (produktiv, aufbauend, manipulierend) oder unwissend (destruktiv, verschlimmernd, schadend). Dabei sollte man die Zusammenh\u00e4nge richtig einsch\u00e4tzen, denn das aurische Wesen repr\u00e4sentiert und reflektiert eine Vermischung aus dem karmischen Ged\u00e4chtnis sowie den vier Ged\u00e4chtnissen des niederen Selbst. Dabei ist meistens das egoistische stoffliche Ged\u00e4chtnis mit allen Selbsterhaltungsreflexen sehr dominant, weil es aus dem Unterbewusstsein alle eingehenden Erfahrungen bestimmt, die pr\u00e4natal und juvenil meistens unreflektiert mit egoistischen Werthaltungen eingespeichert werden. Sp\u00e4ter mischen sich die astralen Erfahrungen mit den vergangenen Ergebnissen aus dem Karma. Eine mentale Werteeinsch\u00e4tzung kommt erst sp\u00e4ter durch Erziehung oder Schulbildung zustande. Je weniger der Mensch seine individuellen Entscheidungen aus einer h\u00f6heren Werteskala beziehen kann, zumal wenn er sie nicht erlernen konnte, desto primitiver und egoistischer wird er sich verhalten.<\/p>\n<p>Jede Entscheidung ist eine ganz konkrete Wahl, die die isobare Resonanz im magnetischen Spiel der mikrokosmischen Wirksamkeit bestimmt. Dabei ist zu bedenken, dass wohl kaum ein Mensch wirklich in sich autonom agieren kann. An dieser Stelle sollen besonders die diversen Wechselwirkungen mit den Kr\u00e4ften im Jenseits hervor gehoben werden. Denn jeder <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5453#.WyuFXS3qjUI\">Mikrokosmos<\/a> ist ein Wassertropfen im Meer, ein Holokumulus aus Kr\u00e4ften eingebettet in ein Meer aus diesen Kr\u00e4ften, die sich best\u00e4ndig mit den Kr\u00e4ften im Mikrokosmos austauschen. Alles funktioniert nach den Prinzipien der <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5462#.WyuF6S3qjUI\">isotonen Resonanz<\/a>, vergleichbar mit der Versorgung einer K\u00f6rperzelle, die von der K\u00f6rperfl\u00fcssigkeit umsp\u00fclt wird, damit Sauerstoff und wichtige N\u00e4hrstoffe in die Zelle eintreten und Zellm\u00fcll oder Gifte abtransportiert werden k\u00f6nnen. Diese ununterbrochene Kommunikation mit dem Umfeld des Mikrokosmos bedeutet, dass der Mensch entsprechend den aurischen Resonanzen in eine ganz bestimmte Str\u00f6mung materieller Ereignisse hineingezogen wird, die dann auch alle weiteren Gedanken, Begehren, Handlungen und innere Einstellungen bestimmen. So kann man sich doch gut vorstellen, das ein stark erdgebundener Mensch auch immer ein egoistischer Mensch sein wird, der selbst seine Religion auf seine selbstbehauptenden Begehren abstimmen wird. Alle gesellschaftlich orientierten Wertvorstellungen werden subjektiv an den eigenen Bed\u00fcrfnissen verifiziert. Ein Mensch, der sich schon immer mit philosophischen oder anderen \u00abgeistigen\u00bb Themen besch\u00e4ftig hat, sich von Kultur, Musik und Literatur angesprochen f\u00fchlte, wird auch mit anderen Wesen oder Kr\u00e4ften im Jenseits verbunden sein, so dass er von seinem aurischen Wesen mit den entsprechenden resonanten Ereignissen zusammengef\u00fchrt wird. Das ist allerdings prim\u00e4r nicht seine Absicht, weil es ihm bei allen seinen Bet\u00e4tigungen um die Entwicklung der spirituellen M\u00f6glichkeiten seines Mikrokosmos geht. Damit macht der Mensch einen gewaltigen Schritt in seinem Karma, denn die Maya ist ihm nicht mehr der verbindliche Gespr\u00e4chspartner. Seine Identifikation mit den stofflichen Erscheinungen hat einfach nicht mehr die Kraft, um ihn in die materielle Kampfsituation hinein zu ziehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><em>\u00abSolange man nicht das Bewusstsein (die Erkenntnis) des zeitlosen ewigen Seins besitzt, solange man von einem K\u00f6rper oder einem verk\u00f6rperten Denkwesen oder einem verk\u00f6rperten Vitalen abh\u00e4ngt und auf diese oder jene Welt, auf diese oder jene Umst\u00e4nde des Seins angewiesen ist, lebt man weder in der Wirklichkeit des Selbst, noch in der F\u00fclle des spirituellen Daseins. Nur als das Selbst eines K\u00f6rpers zu leben oder nur durch den K\u00f6rper zu sein, hei\u00dft, eine verg\u00e4ngliche Kreatur sein, dem Tode und dem Begehren, den Schmerzen und Leiden, der Verwesung und dem Verfall unterworfen. \u00dcber das Bewusstsein des K\u00f6rpers hinauszugehen, seine Grenzen zu \u00fcberschreiten, nicht in ihm oder durch ihn gefangen gehalten zu werden, sondern ihn nur als Werkzeug zu behalten und als geringf\u00fcgige \u00e4u\u00dfere Gestalt des Selbst zu sehen, ist die Grundvoraussetzung f\u00fcr ein spirituelles Leben.\u00bb\u00a0 \u2013 Sri Aurobindo, The Live Divine. II, 28<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Maya und die Identifikation des Menschen mit seiner materiellen Lebensform Sp\u00e4testens seit Immanuel Kant sollten die Menschen auch im Abendland erkannt haben, da\u00df die blo\u00dfe Sinneserfahrung nie zur wahren Natur der Dinge vordringen kann. 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