{"id":8520,"date":"2018-03-27T12:02:51","date_gmt":"2018-03-27T10:02:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=8520"},"modified":"2020-10-10T13:25:46","modified_gmt":"2020-10-10T11:25:46","slug":"evolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=8520","title":{"rendered":"Evolution"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Gedanken zur Erhellung der Beziehung zwischen Evolution und H\u00f6herer Natur<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>Bevor sich in der westlichen materiellen Weltanschauung die Vorstellung von Fortschritt und Evolution in den metaphysischen Lebensfeldern anpassen kann, muss der Gedanke, dass die Welt <strong><span style=\"color: #ff0000;\">statisch oder zyklisch bis zu einer Apokalypse abl\u00e4uft<\/span><\/strong>, bei dem der Faktor Zeit nichts \u00abNeues\u00bb hinzuf\u00fcgt, abgeklungen sein. Dass sich diese Sichtweise einer evolution\u00e4ren Entfaltung aller kosmischen Lebensfelder nicht so schnell durchsetzen wird, h\u00e4ngt nicht zuletzt von allen daran mitdenkenden Menschen ab, und von den \u00e4onischen Kr\u00e4ften unter dem Firmament, die aus dem stetigen wieder Aufleben-Lassen der Vergangenheit ihre Kraft beziehen.<\/p>\n<p>Seit undenklichen Zeiten wurde das Denken der Menschen auf subtile Weise durch andere Menschen, ihre Vergangenheit und ihre Umgebung informiert. In den modernen materialistisch orientierten Gesellschaften wurde diese Information als unwirklich und unwichtig unterdr\u00fcckt. Dies wird nun anders: Die auf dem PSI-Feld basierende Information kehrt aus den tiefen Schlupfwinkeln des individuellen Unterbewussten und kollektiven Unbewussten zur\u00fcck, um sich im Denken von mehr und mehr Frauen und M\u00e4nnern zu manifestieren. Sie erwachen zu der Tatsache, dass sie subtile Intuitionen und Bilder empfangen, die keineswegs Illusion sind, obwohl sie nicht durch die physischen Sinnesorgane aufgenommen werden. Sie suchen nach alten und neuen Wegen, um Zugang zu diesen Quellen der In-formation zu finden \u2013 durch Meditation, Yoga und andere \u00fcberlieferte Methoden, und auch durch die Suche nach neuen Wegen, um in ver\u00e4nderte Erfassungszust\u00e4nde zu gelangen \u2013 durch Biofeedback, Psychotherapie sowie neu oder wieder entdeckte spirituelle Praktiken.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn <\/em><em>mir <\/em><\/strong><em><strong>bitte zu.<\/strong>\u00a0\u21d2<strong> <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\">Vielen Dank. <\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Durch die Entdeckung, dass ihre Visionen oder Intuitionen kein Produkte ihrer Phantasie sind, sondern auch eine wissenschaftliche Erkl\u00e4rung haben, gewinnt die subtile, au\u00dfersinnliche Information zunehmend an Bedeutung. Die Menschen k\u00f6nnen nach den Signalen suchen, die ihr Gehirn und ihren Geist erreichen, ohne schief angesehen oder f\u00fcr merkw\u00fcrdig und okkult gehalten zu werden. Heute k\u00f6nnen sie diese Informationen ihrem wachen Bewusstsein gegen\u00fcber zugeben und erkennen, dass alle Menschen eng miteinander und mit der Biosph\u00e4re verbunden sind. Wenn eine kritische Masse von Menschen zu dieser Erkenntnis gelangt, dann wird das integrale Bewusstsein Sri Aurobindos, Jean Gebsers und Ken Wilbers eher zur Regel als zur Ausnahme werden; das kollektive Unbewusste C.G. Jungs bricht durch in die Welt allt\u00e4glicher Erfahrung.<\/p>\n<p>Die Auffassung des spiritualisierten Bedenkens, das materielle Universum sei ein unwirklicher Traum (Maya), kann keinen absoluteren Wert haben als das des materialisierten Weltbildes, g\u00f6ttliche Offenbarung und die metaphysischen Sph\u00e4ren im Jenseits seien illusorische Gedanken. Im einen Fall ist das Denken, weil es nur auf die Realit\u00e4ten der empirischen Sinneserfahrung eingestellt ist und Wirklichkeit auf das k\u00f6rperliche Dasein gr\u00fcndet, entweder nicht daran gew\u00f6hnt, andere Ph\u00e4nomene des Erfassens zu akzeptieren, oder unf\u00e4hig, den Begriff Wirklichkeit auf transpersonale Welten auszudehnen. Im anderen Fall \u00fcbertr\u00e4gt das selbe Denken, das zur \u00fcberw\u00e4ltigenden Erfahrung unk\u00f6rperlicher Wirklichkeit im Metaphysischen gelangt ist, einfach jene selbe Unf\u00e4higkeit und das daraus folgende Empfinden von Traum und Halluzination auf die tats\u00e4chlichen Wahrnehmungen der Sinne. Aber eigentlich kann man auch die Wahrheit anerkennen, dass beide Auffassungen den Zusammenhang der Realit\u00e4t und der Relativit\u00e4t entstellen. Es ist wahr, dass f\u00fcr diese Welt der stofflichen Form, in die die Menschen zu ihrer Selbst-Verwirklichung und -Erh\u00f6hung hineingestellt sind, nichts voll g\u00fcltig ist, wenn es nicht durch das physische Erfassen in Besitz genommen und sich auf den niedersten Ebenen in Harmonie mit seiner Manifestation auf den h\u00f6chsten Gipfeln und den tiefsten Tiefen geoffenbart hat. Ebenso wahr ist, dass materielle Gestaltungen, wenn sie als aus sich selbstseiende Wirklichkeit angesehen werden, eine Illusion in der Unwissenheit sind. Jede Form und alle materiellen Erscheinungen k\u00f6nnen nur eine zweckdienliche Gestaltung oder ein Produkt des Unk\u00f6rperlichen bzw. Unmateriellen sein. Sie sind ihrer Natur nach ein Akt der Monade im Wesen des kosmischen Zusammenhanges und nach ihrem Zweck und Ziel die Darstellung des Zustandes der geistigen Pr\u00e4missen.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Wenn das universelle Bewusstsein \u00fcber die Monade und den Kosmos in die Form eingegangen ist und ihr Wesen in materieller Substanz dargestellt haben, kann das nur sein, weil es sich als kreative Manifestation in den Gebilden relativen und ph\u00e4nomenalen Bewusstseins offenbaren will. Das universelle Bewusstsein ist in dieser Welt, um allen Werten und Wesen der un\u00fcberschaubaren Vielheit des geoffenbarten Lebens die Entfaltung weiterer Individuen (Unteilbarkeiten) zu schenken. Leben existiert im universalen Bewusstsein, damit alle Entit\u00e4ten das universelle Bewusstsein partiell in sich selbst entdecken k\u00f6nnen. Darum ist jeder Mensch in der Welt wichtig, damit er ihr zu jener Evolution von Bewusstsein verhilft, in der ihre Umgestaltung durch vollkommene Entdeckung der Gesetze in der Offenbarung m\u00f6glich wird. Dem h\u00f6chsten Sein, den Monaden im Kosmos im irdischen Leben bei der steten Evolution zu dienen, ist des Menschen Mensch-Sein. Daf\u00fcr ging er hervor aus der animalischen Vitalit\u00e4t und entfaltete die organischen Voraussetzungen f\u00fcr ein wertendes Erfassen. Sein Ziel ist aber ein vollendetes Dasein in der offenbarten Vielheit aller sieben universalen Lebensfelder.<br \/>\nWie im Denken, so ist auch im Leben das wahre Gesetz der Selbst-Verwirklichung ein stets fortschreitendes umfassendes Verstehen. Das universelle Bewusstsein bringt seine Kommunikation in allen sieben Lebensfeldern des Kosmos und Mikrokosmos zum Ausdruck. Das Leben muss sich bei seiner Selbst-Entwicklung in immer neue Sph\u00e4ren seines eigenen Wesens erheben. Wenn der Mensch aber aus Eifer f\u00fcr seine neuen spirituellen Errungenschaften beim \u00dcbergang von einem Bereich in den anderen, z.B. durch Askese oder Z\u00f6libat, das verwirft, was ihm bisher als Lebensbasis gegeben war, wenn ein Kandidat also beim Eintritt in ein gedachtes \u201espirituelles Leben\u201c das physische Leben im Stoff, wegwirft oder missachtet oder wenn der Mensch, angezogen von spirituellen Verhei\u00dfungen, die irdischen Gesetze und die physischen Verbindlichkeiten zur\u00fcckweist, wird sich keine heilige Erh\u00f6hung erf\u00fcllen, sondern es werden den widersachenden Kr\u00e4ften im Jenseits Gen\u00fcge getan, die sich von den egoistischen Bestrebungen der Menschen ern\u00e4hren. Dabei ist die Halbwahrheit und die scheinbare Vollkommenheit das wesentliche Argument. Der Mensch wird auf diesem Weg nicht vollkommen, denn sein Anstieg ist doch falsch, wenn er seine materielle Basis ignoriert, auch wenn er gerade das nicht glaubt. Wenn das Gewahrsein des Einen und seine verk\u00fcndete Seins-Seligkeit einigen Menschen nach einem einmaligen materiellen Erleben frei gew\u00e4hrt wird und von anderen gleichzeitig \u201enicht erreicht\u201c wird, weil sie noch in dem Bem\u00fchen stagnieren, die himmlische Gnade zu erringen, steht der Prediger vor einem spirituellen Dilemma.<\/p>\n<p>Um die menschlichen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr ein transpersonales Leben einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, sollten die durch die zeitgen\u00f6ssische Wissenschaft aufgedeckten Fakten der Evolution mit den Zeugnissen der spirituellen Traditionen aus Ost und West kombiniert werden. Daf\u00fcr muss sich der Mensch mit zwei grundlegenden Realit\u00e4ten auseinander setzen: der gesamten Evolution der irdischen materiellen Formen, die seit einigen Milliarden Jahren andauert, und den transzendenten Formen der Existenz, die seit mehreren Jahrtausenden \u00fcberall auf der Welt von Menschen erkannt oder erfahren wurden. F\u00fcr eine spirituelle Evolution sowie eine Wiederverbindung mit der monadischen Sch\u00f6pfung ist es zwingend notwendig, diese beiden Aspekte der irdischen Existenz zu integrieren.<\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">In den zwei Jahrhunderten, in denen sich die Vorstellung des \u00abFortschritts\u00bb in einer Evolution im Westen durchsetzte, haben unter anderem die Philosophen Fichte, Schelling, Hegel, Solowjow, Berdjajew, Bergson, Whitehead, Samuel Alexander, C. Lloyd Morgan, Jean Gebser, Charles Hartshorne, Teilhard de Chardin und Sri Aurobindo versucht, das sich entwickelnde Universum in einer Beziehung zu etwas Grundlegendem, Ewigem oder Immerw\u00e4hrendem zu begreifen oder zu erkl\u00e4ren. Jeder von ihnen hat auf seine Weise das gleichzeitige Erfassen von Natur und h\u00f6herer Natur bekr\u00e4ftigt, indem er den Fortschritt der Welt \u2013 die Evolution \u2013 mit Geist, Gottheit, \u201edem allgegenw\u00e4rtigen Ursprung\u201c, dem universalen Bewusstsein, PSI-Feld, Tao oder einer anderen Form mit einer die Welt transzendierenden doch ihr innewohnenden Wirklichkeit in Verbindung brachte.<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p>L\u00e4sst man nur eines der sieben Lebensfelder der irdischen Existenz au\u00dfer acht, so bedeutet das f\u00fcr die Suche nach der einen Wirklichkeit, entscheidenden Fragen auszuweichen. Jeder, der sich heute bem\u00fcht, ein umfassendes Bild der Welt zu zeichnen, ohne ihre erstaunliche immaterielle Evolution mit einzubeziehen, w\u00fcrde sich selbst Scheuklappen anlegen. Und umgekehrt kann keine allgemeing\u00fcltige Theorie der Entwicklung des Menschen in gutem Glauben die immensen Zeugnisse mystischer Erkenntnis sowie anderer metanormaler F\u00e4higkeiten \u00fcbersehen, die durch zeitgen\u00f6ssische Studien der Religion, der psychischen Forschung, anthropologische Untersuchungen des Schamanismus und anderer systematischen Nachforschungen \u00fcber au\u00dfergew\u00f6hnliche Erfahrungen offenbart wurden. Das sich entwickelnde materielle Universum und die h\u00f6here, metaphysische Natur, gleich wie man sie benennen mag, sind f\u00fcr uns heute zwei unausweichliche Tatsachen.<\/p>\n<p>Die Aussage dieses Textes st\u00fctzt sich auf verschiedene gedankliche Str\u00f6mungen der Beziehung zwischen Evolution und metanormalen Wirklichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Ansichten \u00fcber Emergenz. Die Emergenz (lateinisch emergere \u201eAuftauchen\u201c, \u201eHerauskommen\u201c, \u201eEmporsteigen\u201c) ist die Herausbildung von neuen Eigenschaften oder Strukturen eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente, und dynamisiert das evolution\u00e4re Prinzip des Neuen,<\/li>\n<li>Vorstellungen einer evolution\u00e4ren \u00dcbernahme und Einbeziehung bestehender Lebensformen (Unterordnung),<\/li>\n<li>die Behauptung, dass sich neue Bewusstseinsformen zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten innerhalb der menschlichen Spezies entwickelt haben,<\/li>\n<li>Lehren von Involution \/ Evolution.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Jeder Standpunkt liefert tiefgehende Einsichten, eine korrekte Terminologie und beachtliche philosophische Prinzipien \u00fcber die Entwicklung des Menschen.<\/p>\n<p><em><strong>Das evolution\u00e4re Prinzip des Neuen \u2013 das Emergenzprinzip<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Samuel Alexander, C. Lloyd Morgan, C. D. Broad, Joseph Needham, Michael Polanyi und andere haben den Gedankengang entwickelt, dass die Evolution neue auftauchende Strukturen, Prozesse und Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten oder Gewohnheiten hervorbringt, die zuvor nicht existierten. Nach den meisten Versionen dieser Emergenz-Theorie k\u00f6nnen die neuartigen Gegebenheiten nicht aus den Bedingungen, Ereignissen oder Strukturen, aus denen sie erwachsen, abgeleitet oder vorher gesagt werden. Sie sind grundlegend neuartig und keine Umgestaltung bereits existierender Elemente. Sie unterscheiden sich qualitativ von allem, was vor ihnen war.<br \/>\nDas von den oben erw\u00e4hnten Denkern entwickelte Konzept der Emergenz setzt die Existenz von Stufen voraus, das hei\u00dft Anteile der Welt, die durch ihnen eigene Qualit\u00e4ten, Formen und Gesetzlichkeiten gekennzeichnet sind und aus anderen Bereichen hervorgehen. Trotz der recht unterschiedlichen Auffassungen unterst\u00fctzen die Philosophen, die Emergenz und Neuartigkeit in der Entwicklung der Welt betonten, die Idee der evolution\u00e4ren Transzendenz. Die Emergenztheoretiker ermutigen dazu, jene reduktionistischen und materialistischen Vorstellungen abzulehnen, die das Verstehen von Begebenheiten hemmen, die vom empirisch-wissenschaftlichen Standpunkt aus als anormal gelten &#8211; einschlie\u00dflich jener au\u00dfergew\u00f6hnlichen Erfahrungen, die eine neue evolution\u00e4re Ordnung ank\u00fcndigen.<br \/>\nZahllose Heilige und Weise haben seit alters her eine Wirklichkeit beschrieben, die schon vor jeglichem Versuch, sie zu fassen, zu existieren scheint. Die Segnungen dieser ich-transzendierenden Ordnung spiegeln sich in der Sprache des Christentums als von Gott gegeben oder in der des Budddhismus als nicht-erreicht. Wie bringen wir die Erfahrung des ewigen Lebens mit der Vorstellung in Einklang, dass solches sich aus dem bestehenden Leben entwickelt?<\/p>\n<p><em><strong>Evolution\u00e4re Subsumtion<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Im Verlauf der Evolution bauten neue Lebensstufen auf den ihnen vorangehenden Lebewesen auf und subsumierten fr\u00fchere Entwicklungen in ihre einzigartige Weiterentfaltung. So nimmt alles Lebende anorganische Elemente auf und verwendet sie zur Bildung organischer Wesen in Flora und Fauna. Nun sind die Menschen in ihren Funktionen viel komplexer als die ihrer Vorfahren aus der Tierwelt. Dabei entfaltete sich auch der Verstand, der von den biologischen Prozessen abh\u00e4ngig ist. Hegel sah einen analogen Prozess in der psychosozialen Entwicklung, und er bediente sich des Begriffs \u00abaufheben\u00bb \u2013 was sowohl auf Vernichtung als auch Erhaltung hindeutet \u2013, um die h\u00e4ufig auftretenden Subsumtionen von kulturellen Mustern durch ihre Nachfolger zu beschreiben. In der Dialektik der Geschichte wurden fr\u00fchere Formen des menschlichen Verhaltens und Bewusstseins (Gestalten des Bewusstseins) zu h\u00f6heren Stufen hin\u00abaufgehoben\u00bb.<\/p>\n<p>Der indische Philosoph Sri Aurobindo hob diesen bedeutsamen Aspekt evolution\u00e4rer Wandlung hervor. Das entstehende Bewusstsein, das in Aurobindos Philosophie seinem Wesen nach gnostisch ist, nimmt die Lebensform, die es bewohnt, mit sich, um sie &#8230; auf eine h\u00f6here Ebene emporzuheben, [ihr] h\u00f6here Werte zu geben, aus [ihr] h\u00f6here Wirkm\u00f6glichkeiten hervorzubringen. Das tut [es], weil [es] offensichtlich nicht die niederen T\u00f6ne des Lebens zum Schweigen bringen oder zerst\u00f6ren will, sondern sie einzubeziehen sucht, da die Daseins-Freude sein ewiges Anliegen ist und es darum die Methode seiner Musik sein muss, eine Harmonie der vielartigen Variationen zu komponieren und sich nicht nur an einer einzigen lieblichen, aber monotonen Melodie zu erfreuen. Weil [es] sie mit einer tieferen und feineren Bedeutung aufl\u00e4dt, erlebt [es] durch sie ein h\u00f6heres Entz\u00fccken .. .<br \/>\nNach Aurobindos Anschauung muss der Mensch, um seine spirituelle Entwicklung auf der Erde verwirklichen zu k\u00f6nnen, sein multiplexes Erbe der transpersonalen Felder im Mikrokosmos bzw. Kosmos annehmen und einschlie\u00dflich aller physio-biologischen Prozesse und der entsprechend notwendigen organischen Ern\u00e4hrungskreisl\u00e4ufe \u00fcbernehmen, anstatt sie \u00fcber eine asketische Disziplin zu transzendieren.<\/p>\n<p>Bestimmte Methoden, eine religi\u00f6se Transzendenz zu erreichen, grenzen verschiedene F\u00e4higkeiten des Menschen aus \u2013 indem sie z.B. auch die Imagination oder den Intellekt gering sch\u00e4tzen, potentiell sch\u00f6pferische Gef\u00fchle oder diese oder jene Tugend unterdr\u00fccken, eben weil der Begr\u00fcnder der Methode sie nicht bef\u00fcrwortete oder weil sie unsere physischen Energien durch Kasteiung drosseln. Wenn wir jedoch begreifen, dass wir die vielen Dimensionen unserer menschlichen Natur zu einer \u00abHarmonie der vielartigen Variationen\u00bb vereinigen k\u00f6nnen, und wenn wir die Tatsache anerkennen, dass eine derartige Integration jenen Subsumtionen entspricht, die in fr\u00fcheren Stadien des evolution\u00e4ren Fortschritts geschahen, so verm\u00f6gen wir aus unserem reichen Erbe zu sch\u00f6pfen und unser h\u00f6heres Potential voll zu entfalten.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Kreativit\u00e4t ist die letztliche Wirklichkeit im Universum, <\/span><\/strong>f\u00fcr die alle Ereignisse, Kosmen, Wesen, Menschen und Dinge als Beispiele gelten. Das bedeutet, dass die grundlegenden Komponenten oder Qualit\u00e4ten Ereignisse sind, Prozesse eines Werdens in den sieben Lebensfeldern. Alle subatomaren sowie astronomisch-makroskopischen Ereignisse geschehen in zusammenh\u00e4ngenden Gruppen. Sie weisen in allen Dimensionen organisierte und strukturelle Muster auf. Giordano Bruno zufolge schaffen die Monaden diese Muster und die strukturelle Vollst\u00e4ndigkeit durch eine allen Dimensionen innewohnende Kommunikation, n\u00e4mlich durch die universelle Bewusstheit, die sich in allen Kosmen, Makro- und Mikrokosmen f\u00fcr die Entfaltung der innewohnenden Galaxien, Sonne, Planeten, Menschen und Lebenswellen einsenkt. Damit k\u00f6nnen alle universalen Wesen andere Ereignisse erfassen und in Resonanz treten. Erfassen schlie\u00dft nicht notwendigerweise eine sinnesorganische T\u00e4tigkeit ein, wie es beim Menschen st\u00e4ndig sowohl auf bewusster als auch unbewusster Ebene abl\u00e4uft. Es bezieht jedoch den metaphysischen Kontakt mit anderen Einzelwesen oder Ereignissen mit ein, sowie die Resonanz mit ihnen. Wahrnehmen und Erfassen hat viele subjektive Formen, einschlie\u00dflich \u201eGef\u00fchle, Wertungen, Zwecksetzungen, Zuneigung, Abneigung\u201c. Durch Erfassen und Reflektion stehen alle Wesen mit allen anderen in Resonanz, aus denen sich das Universum zusammensetzt. Die Monaden aller Gesch\u00f6pfe dynamisieren die Makro- und Kosmen und dar\u00fcber auch alle Einzelwesen mit einem gewissen Ausma\u00df an Kreativit\u00e4t. Aus dieser Sicht steht jegliches Bewusstsein, jeder Kosmos bzw. Mikrokosmos in einer best\u00e4ndig sich entwickelnden Wechselbeziehung mit anderen \u2013 anorganischen, tierischen, menschlichen oder \u00fcbermenschlichen \u2013 Kosmen, durch ein immaterielles Erfassen, durch resonante Kommunikation.<\/p>\n<p>Da die Wahrnehmung der Welt durch den Menschen nicht nur oder nicht in erster Linie eine Sinneswahrnehmung ist, ist ein vom Sinnesapparat seines physischen K\u00f6rpers getrennter Mikrokosmos immer noch zur Resonanz mit anderen Wesen f\u00e4hig. Der in dieser Philosophie einbezogene und begr\u00fcndete panpsychische oder animistische Interaktionismus vermittelt uns ein Bild des Universums, das weitgehend mit der Schlussfolgerung \u00fcbereinstimmt, dass alle Menschen zu einer weiteren metaphysischen Entwicklung f\u00e4hig sind.<\/p>\n<p><em><strong>Die Evolution des Bewusstseins<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In den letzten zweihundert Jahren wurde von Hegel, Bergson, Sri Aurobindo, Ken Wilber und anderen Philosophen der Gedanke dargelegt, dass das Bewusstsein der menschlichen Spezies in seiner Entwicklung fortschreitet. Die Vorstellung eines mehrstufigen Bewusstseins bestand nat\u00fcrlich schon zuvor; sie tauchte zum Beispiel in Platons Metapher der geteilten Linie (Der Staat, Sechstes Buch) auf, in Plotins Unterscheidung zwischen Nous und Dianoia sowie bei hinduistischen und buddhistischen Denkern seit der Zeit der Upanishaden. Moderne Philosophen wie Hegel und Bergson haben jedoch betont, dass im Verlauf der Evolution der Menschheit neue Stufen des Bewusstseins entstehen \u2013 so wie andere, auftauchende Merkmale des Universums.<br \/>\nNach Hegel wird jedes Stadium der menschlichen Entwicklung im dialektischen Fortschritt der Geschichte aufgehoben und erhalten. In der \u00abPh\u00e4nomenologie des Geistes\u00bb ging er diesem fortlaufenden Prozess nach \u2013 vom Sklaven der Antike, der erfolgreich gegen die Schwierigkeiten der Natur ank\u00e4mpfte, zum Stoiker, der die Freiheit in sich selbst, unabh\u00e4ngig von den Anforderungen der Natur, begr\u00fcndete, hin zum Skeptiker, der die Freiheit erwarb, indem er einschr\u00e4nkende Kategorien des Denkens aufl\u00f6ste, zum gl\u00e4ubigen Christen, der die Freiheit in einem \u00abtranszendenten Gott\u00bb entdeckte und zum modernen Intellektuellen, der sich die h\u00f6chsten Prinzipien der Vernunft aneignet. In dieser Dialektik subsumieren die aufeinander folgenden Formen des Erfassens die ihnen vorausgehenden Formen der Erkenntnis.<br \/>\nSri Aurobindo war der Ansicht, dass im Verlauf der menschlichen Geschichte v\u00f6llig neue Formen des Erfassens, Bedenkens und Begehrens entstehen. Er beschrieb die Entwicklung eines h\u00f6heren Denkens \u00fcber mehrere Stufen bis zu der h\u00f6chsten Entwicklung im Supramentalen, in dem sich die g\u00f6ttliche Einheit in der Vielheit ausdr\u00fcckt, Individuen mit ihrem kosmischen Wesen in Einklang gebracht werden und das pers\u00f6nliche Begehren mit dem kosmischen Werden in Resonanz steht.<br \/>\nDie hierarchischen mentalen Stufen, die zum Supramentalen f\u00fchren, werden charakteristischerweise in besonderen Formen au\u00dfergew\u00f6hnlicher Handlungen ausgedr\u00fcckt &#8211; das h\u00f6here Mentale in synoptischem Denken, das erleuchtete Mentale in mystischer Inspiration, das intuitive Mentale in religi\u00f6ser Sch\u00f6pferkraft und das \u00dcbermentale in weltver\u00e4nderndem Wirken &#8211; w\u00e4hrend das Supramentale auf diesem Planeten erst noch verk\u00f6rpert werden muss.<\/p>\n<p><em><strong>Involution \/ Evolution<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Hegel, Henry James senior und Sri Aurobindo haben neben anderem den Gedankengang entwickelt, dass sich die Entfaltung dieser Welt auf das verborgene Wirken, das Hernieder-Steigen oder die Involution eines H\u00f6chsten Prinzips oder der \u00abG\u00f6ttlichkeit\u00bb gr\u00fcndet. Jeder dieser Philosophen nahm an, dass ein fortschreitender Ausdruck h\u00f6herer Formen oder Qualit\u00e4ten durch ihre insgeheime Existenz oder Immanenz in der Natur m\u00f6glich wird. Nach Brunos Monadologie offenbart sich die h\u00f6chste Offenbarungskraft siebenfach durch eine hierarchische Ordnung nach den Regeln der isobaren Resonanz. Alle Monaden, von der ersten Urmonade bis hinunter zu den menschlichen Monaden repr\u00e4sentieren eine grundlegende Einheit \u00fcber alle transpersonalen Kraftfelder, die in permanenter Kommunikation jede kreative Erneuerung in der Evolution an alle Wesen vermitteln. Alle Kraft- und Lebensaspekte werden ununterbrochen an alle reflektiert, so dass alle Entwicklungen eine nach der anderen in einem h\u00f6heren Erf\u00fcllt-Werden aufgehoben werden.<br \/>\nHenry James senior entwickelte eine Synthese aus ethischem, sozialem und metaphysischem Denken, das sich weitgehend auf die Auffassungen Swedenborgs und der Neuplatoniker gr\u00fcndete. F\u00fcr ihn ging der Evolution die Involution des G\u00f6ttlichen in dieser Welt voraus. \u201eWas auch immer ein Ding erschafft\u201c, schrieb er, \u201egibt ihm Leben, in-volviert es, nicht umgekehrt. Der Sch\u00f6pfer involviert das Gesch\u00f6pf, das Gesch\u00f6pf e-volviert den Sch\u00f6pfer.\u201c In seinem metaphysischen Werk Substance and Shadow (1863) schrieb Henry James:<br \/>\n<em><span style=\"color: #800000;\">\u201eNach Swedenborg &#8211; kurz gesagt &#8211; erschafft uns Gott oder gibt uns Leben, indem Er sich vollendet in unserer Natur verk\u00f6rpert. \u2013 Folglich ist eindeutig zu schlie\u00dfen, dass sich das g\u00f6ttliche Wirken in der Sch\u00f6pfung aus zwei Bewegungen zusammensetzt: die eine &#8230; erschaffend, uns das urspr\u00fcngliche Wesen oder die Identit\u00e4t gebend, die andere &#8230; erl\u00f6send, eine Bewegung der Verkl\u00e4rung, die uns die weitestreichende individuelle oder spirituelle Entwicklung von unserem niederen Ursprung aus schenkt.<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #800000;\">Die vorausgehende Bewegung, das Herniedersteigende, Ruhende, das eigentlich Erschaffende &#8211; gibt uns das nat\u00fcrliche, eigentliche Selbst oder Bewusstsein, ein Bewusstsein der Trennung von Gott, von einer uns innewohnenden und unabh\u00e4ngig von Ihm bestehenden Kraft. Die nachfolgende Bewegung &#8211; das Aufsteigende, Dynamische und eigentlich Erl\u00f6sende &#8211; schenkt uns spirituelles Bewusstsein, ein Bewusstsein der Einheit mit Gott.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p>Die mineralische Form ist folglich die fr\u00fcheste oder niedrigste Entwicklung des Ich. Es ist das Ich in einem \u00e4u\u00dferst tr\u00e4gen Zustand, einem passiven Zustand oder einfach einem Zustand der Ruhe. Es ist das Ich, das zuerst einen Platz oder einen Standort erh\u00e4lt f\u00fcr seine nachfolgende Erfahrung des Wachstums in der pflanzlichen Form, der Bewegung in der tierischen und des Handelns in der menschlichen Form. Die Natur ist nur ein Echo des Mikrokosmos und spiegelt daher nur jenes von der g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfung und Vorsehung, was \u00fcber die Monade mit dem Wesen selbst \u00fcber die beiden Str\u00f6me zur Pinealis und zum Herzen verbunden werden kann. Trotz der deutlichen Unterschiede in den Philosophien kann die Ansicht vertreten werden, dass die interkosmische Evolution aus einer vorausgehenden Involution der Monaden hervorgeht.<br \/>\nDie sichtbare materielle Welt kann als Emanation der g\u00f6ttlichen Monaden bzw. Mikrokosmen oder Kosmen angesehen werden, die in einen dynamischen Prozess des Werdens innerhalb der sieben Lebensfelder die \u00fcberw\u00e4ltigende Herrlichkeit der universellen Offenbarung auch in der \u00e4u\u00dferen Welt sch\u00f6pferisch zu offenbaren sucht. So gesehen kann man die \u00absichtbare Natur\u00bb auch \u00abinsgeheim als Gott\u00bb betrachten und erkennen, wie die H\u00f6chste Wirklichkeit im Wandel der Zeiten immer vollst\u00e4ndiger auf dieser Welt in Erscheinung tritt. Die Konzeption der Kette der Wesen, die Gesetze der Kontinuit\u00e4t und F\u00fclle, auf denen sie beruhte, die wachsende optimistische Weltanschauung, die sie begr\u00fcnden half, und die geltende Biologie begr\u00fcnden n\u00e4mlich das Eindringen der Zeit in die Kette der Lebewesen. Die Sch\u00f6pfung wird immer seltener als die Beschreibung eines fertigen Bestandes angesehen, sondern als ein kreatives Programm der Natur verstanden, welches allm\u00e4hlich und in langen Zeitr\u00e4umen der kosmischen Geschichte verwirklicht wird. Alle m\u00f6glichen Dinge verlangen nach Verwirklichung, aber nicht allen wird sie zur gleichen Zeit gew\u00e4hrt. In der n\u00e4chsten Evolutionsstufe wird das menschliche Erfassen und Bedenken sich von der ego-gebundenen weg und zur transpersonalen Form hin bewegen. Dies wird eine gr\u00f6\u00dfere, ja in der Tat eine bedeutsame Evolution sein, aber wie alle Evolutionen vor ihr wird auch sie nicht pl\u00f6tzlich und im Geist aller Menschen gleichzeitig stattfinden. Sie wird wohl in einem allm\u00e4hlichen Prozess ablaufen. Durch eine neue Erkenntnis oder eine Offenbarungserfahrung kann die Transformation des Bedenkens einzelner Menschen schnell geschehen, aber das Bewusstsein einzelner Spezies wird einige Zeit brauchen, um sich in der ganzen Welt zu verbreiten.<\/p>\n<p>Die F\u00fclle der Spekulationen zeigt, welch reiches Gebiet f\u00fcr philosophische Untersuchungen entsteht, wenn die<span style=\"color: #ff0000;\"> interkosmische Evolution<\/span> im Zusammenhang mit intuitiver Erkenntnis und Erfahrung eines h\u00f6chsten Prinzips oder der G\u00f6ttlichkeit (Unerfassbarkeit, Ewigkeit, Heiligkeit) betrachtet wird. Viele der Einsichten dieser Philosophen deuten darauf hin, dass die Verbindungen zwischen \u00fcbernat\u00fcrlichen Dimensionen der Existenz und den <span style=\"color: #ff0000;\">Entwicklungsprozessen<\/span> dieser Welt reif sein k\u00f6nnten f\u00fcr ein neues Verst\u00e4ndnis des kosmischen Werdens.<br \/>\nWenn die Menschheit nicht sich und ihre Umwelt zerst\u00f6rt, dann wird im Laufe der Zeit ein weiter entwickeltes Erfassen der Welt eher die Realit\u00e4t als die Ausnahme sein. In einer Art von Ansteckungsprozess wird es sich vom weniger weit zum weiter entwickelten Denken hin ausbreiten. Ein entwickeltes Bewusstsein ist, wie wir wissen, h\u00f6chst \u201einfekti\u00f6s\u201c &#8211; es steckt die Menschen an, deren Denken noch weniger weit entwickelt ist, ganz \u00e4hnlich wie die Denkweise und die Erkenntnis eines fortgeschrittenen Meisters die Denkweise und die Erkenntnis seiner Sch\u00fcler \u201eanstecken\u201c. Schlie\u00dflich wird der gr\u00f6\u00dfte Teil der Menschheit zum transpersonalen Erleben hinreifen, um dann vor dem darauf folgenden Schritt in der interkosmischen Evolution zu stehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gedanken zur Erhellung der Beziehung zwischen Evolution und H\u00f6herer Natur Bevor sich in der westlichen materiellen Weltanschauung die Vorstellung von Fortschritt und Evolution in den metaphysischen Lebensfeldern anpassen kann, muss der Gedanke, dass die Welt statisch oder zyklisch bis zu einer Apokalypse abl\u00e4uft, bei dem der Faktor Zeit nichts \u00abNeues\u00bb hinzuf\u00fcgt, abgeklungen sein. 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