{"id":8216,"date":"2017-09-30T10:55:15","date_gmt":"2017-09-30T08:55:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=8216"},"modified":"2018-06-28T16:20:52","modified_gmt":"2018-06-28T14:20:52","slug":"8-0-wahrnehmung-unter-esoterischen-gesichtpunkten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=8216","title":{"rendered":"8.0 Wahrnehmung unter esoterischen Gesichtpunkten"},"content":{"rendered":"<h4>2. Teil: Esoterische Aspekte zur Wahrnehmung<\/h4>\n<h5 style=\"padding-left: 90px;\"><em>Das menschliche Denken umkleidet sich mit den sinnlichen Wahrnehmungen, den positiven Erinnerungen und den gewohnten Gef\u00fchlen komfortabler Lust, und bildet damit im Unbewussten ein hochm\u00fctiges EGO aus Selbstvertrauen und eingebildeter Autonomie.<br \/>\nDieses kann selbst von einem konsequenten Querdenker kaum von seinen Fundamenten gest\u00fcrzt werden, um sich einer ihm unbekannten Freiheit anzun\u00e4hern.<\/em><\/h5>\n<p>Ein Zitat aus dem Buch: \u00abDas holographische Weltbild, Wirklichkeit und Wandel\u00bb, von Marilyn Ferguson f\u00fchrt zum Kern der nun folgenden Besprechung. (Zitat aus \u00abDas holographische Weltbild\u00bb, herausgegeben von Ken Wilber, Scherz Verlag, Bern)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><span style=\"color: #993366;\"><em>\u00abAlle sichtbare Substanz und Bewegung sind Illusion. Sie treten aus einer anderen, urspr\u00fcnglicheren Ordnung des Universums hervor. Bohm nannte dieses Ph\u00e4nomen Holobewegung, Seit Galilei, so sagte David Bohm, haben wir die Welt durch Linsen betrachtet, unsere eigene T\u00e4tigkeit des Objektivierens so ver\u00e4ndert, wie in einem Elektronenmikroskop, zu dem, was wir zu sehen hoffen. Wir wollen die Umrisse eines Objekts sehen, wollen, dass die \u00abRealit\u00e4t\u00bb f\u00fcr einen Augenblick stillh\u00e4lt, w\u00e4hrend doch ihre wahre Natur zu einer anderen Ordnung der Wirklichkeit geh\u00f6rt, zu einer anderen Dimension, in der es keine Dinge gibt. Es ist so, als stellten wir das \u00abBeobachtete\u00bb scharf ein, wie man ein Dia sch\u00e4rfer einstellt: doch ist in Wahrheit das Verschwommene die genauere Darstellung. Das Verschwommene selbst ist die grundlegende Wirklichkeit.\u00bb<\/em><\/span><\/p>\n<p>Karl Pribram, Gehirnforscher, kam der Gedanke, der Berechnungsapparat des Gehirns k\u00f6nnte ebenfalls wie eine Linse wirken. Seine mathematischen Umwandlungen machen aus Verschwommenheit oder Frequenzen Objekte, verwandeln sie in Kl\u00e4nge und Farben, kin\u00e4sthetische Empfindungen, Ger\u00fcche und Geschmack. <span style=\"color: #993366;\"><em>\u00abVielleicht ist die Wirklichkeit gar nicht das, was wir mit unseren Augen sehen\u00bb. sagte Pribram. \u00abH\u00e4tten wir nicht diese Linse \u2013 diese von unserem Gehirn vorgenommenen Berechnungen \u2013, dann w\u00fcrden wir vielleicht eine im Frequenzbereich organisierte Welt kennen. Kein Raum, keine Zeit \u2013 nichts als Geschehnisse. K\u00f6nnte es sein, dass wir unsere Realit\u00e4t aus diesem Bereich heraus lesen \u2013 heraus isolieren?\u00bb<\/em><\/span><br \/>\nPribram meinte, transzendentale oder mystische Erfahrungen k\u00f6nnten uns gelegentlich direkten Zugang zu diesem Bereich gew\u00e4hren. Tats\u00e4chlich \u2013 subjektive Berichte \u00fcber solche Erfahrungen klingen oft wie Beschreibungen der Quantenwirkiichkeit, ein Zusammentreffen, das eine Reihe von Physikern zu \u00e4hnlichen Gedankeng\u00e4ngen verleitet hat. Umgehen wir unsere normale und einschr\u00e4nkende Wahrnehmungsweise \u2013 das, was Aldous Huxley das Reduktionsventil nannte \u2013, k\u00f6nnen wir uns vielleicht auf die Frequenz der Quelle oder der Matrix der Wirklichkeit einstimmen.<\/p>\n<p>Die neuralen Interferenzmuster des Gehirns, seine mathematischen Berechnungen, sind vielleicht mit dem Urzustand des Universums identisch. Das hei\u00dft, unsere mentalen Prozesse bestehen tats\u00e4chlich aus demselben \u00abStoff\u00bb wie das organisierende Prinzip. Physiker und Astronomen haben gelegentlich festgestellt, die wirkliche Natur des Universums sei immateriell, aber geordnet. Albert Einstein, bekannter Kernphysiker, hat seine mystische Ehrfurcht vor dieser Harmonie bekannt. Der Astronom James Jeans sagte, das Universum gleiche mehr einem gro\u00dfen Gedanken als einer gro\u00dfen Maschine, und der Astronom Arthur Eddington meinte: <span style=\"color: #993366;\">\u00abDer Stoff, aus dem das Universum besteht, ist Geiststoff.\u00bb<\/span> In j\u00fcngster Zeit hat der Kybernetiker David Forster ein \u00abintelligentes Universum\u00bb beschrieben, dessen konkretes Erscheinungsbild durch kosmische Daten aus einer nicht erkennbaren organisierten Quelle erzeugt wird. Kurz formuliert besagt die holographische Supertheorie: Unser Gehirn konstruiert aufgrund mathematischer Berechnungen die \u00abharte\u00bb Wirklichkeit durch Interpretation von Frequenzen aus einer Dimension, die Raum und Zeit transzendiert. Das Gehirn ist demnach ein Hologramm, das ein holographisches Universum interpretiert.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn <\/em><em>mir <\/em><\/strong><em><strong>bitte zu.<\/strong>\u00a0\u21d2<strong> <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\">Vielen Dank. <\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Pribram gibt manchmal auf entwaffnende Weise zu: .<span style=\"color: #993366;\">\u00abIch hoffe, Sie sind sich dar\u00fcber im klaren, dass ich all das nicht verstehe. Dieses Eingest\u00e4ndnis entlockt im allgemeinen selbst den wissenschaftlich geschulten Zuh\u00f6rern einen Seufzer der Erleichterung. Hatte doch jeder einzelne von ihnen \u2013 ausgenommen die Vertreter der Neuen Physik, die es besser wissen \u2013 immer wieder versucht, lineare, logische Denkprozesse auf eine nicht-lineare Dimension anzuwenden. Man kann nicht in Ursache-Wirkung denken, will man Geschehnisse begreifen, die nicht an Raum und Zeit gebunden sind.\u00bb<\/span><\/p>\n<p>Die Menschheit steht mit ihren Philosophien, Wissenschaften und Religionen in einem ungeheuren Spannungsfeld, und die weltweite, vielf\u00e4ltige Auseinandersetzung politischer Art oder sogar heftige Kriege um Energie- oder Wasser-Ressourcen reflektieren dieses Katastrophenfeld sehr konkret. Dabei laufen unbeirrt die kosmischen Zyklen in der Zeit ab und senden der Erde in ihren vielf\u00e4ltigen Strahlungen und intensiven Kraftfeldern ihre ihnen eigene Dynamik zur Erf\u00fcllung des wirklichen Sch\u00f6pfungsauftrages. Eine neue \u2013 definitiv \u2013 neue Zukunft muss in dieser Welt umgesetzt werden, auch mit Hilfe von Menschen, die ihren Auftrag erkennen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr ist zuallererst ein neues Denken vieler Bewohner dieses Kosmos Erde erforderlich. Die oben zitierten Wissenschaftler sind bereits einen gro\u00dfen Schritt auf diesem Weg gegangen, dennoch fehlt noch der entscheidende verbindende Sprung zu einer ersten mentalen Vereinigung.<\/p>\n<p>Im Folgenden soll der Versuch gemacht werden, eine neue Perspektive zu skizzieren. Daf\u00fcr m\u00fcssen allerdings die Grenzen zwischen der materiellen Weltanschauung der westlichen Wissenschaftler und der esoterischen Sicht der Geisteswissenschaftler sowie den \u00f6stlichen Religionen vorbehaltlos weg gewischt werden. Aber es muss auch die allgemein verbreitete Tradition der hoch verehrten Theorien antiker Philosophien und Weltanschauungen auf einen vertretbaren Platz gestellt werden. Pr\u00fcfen wir einmal nach, ohne R\u00fccksicht auf all die mentalen Vorbehalte. Von H.P. Blavatsky, Ouspensky, Heindel und Steiner erfahren wir, dass unsere Welt zwei Sph\u00e4ren hat: ein Diesseits und ein Jenseits, das auch der christlichen Kirche nicht ganz unbekannt ist. Mit Diesseits wird die sichtbare physische Welt mit all ihren Erscheinungen der astronomischen Weiten bezeichnet. Das Jenseits beherbergt neben Himmel und H\u00f6lle eine F\u00fclle von unstofflichen Kr\u00e4ften, Naturwesen und auch Engel sollen dort ihr Dasein fristen.<br \/>\nDie Hellseher sehen lebendiges Dasein in diesen unstofflichen Sph\u00e4ren, das sie uns erkl\u00e4ren wollen. Auch die Astralwanderer sollte man zun\u00e4chst einmal ruhig anh\u00f6ren, egal mit welchen Methoden sie auf ihre Reisen gegangen sind. Auch die indischen Meistergurus oder die orientalischen Sufis bekommen mit Sicherheit ihre Impressionen aus der kosmischen Mentalsph\u00e4re, die in der indischen Philosophie \u00abDevachan\u00bb genannt wird. Alles das sind ganz konkrete Wirklichkeiten, die eigentlich nicht nur die Mystiker interessieren sollten. Sie wirken auf alle Menschen, auch wenn sie diese (noch) nicht wahrnehmen k\u00f6nnen. Auch wenn dieser Tatbestand von den materiell durchtrainierten Fachleuten lauthals verleugnet oder einfach ignoriert wird.<\/p>\n<p>Viele Menschen haben zu allen Zeiten nach einem plausiblen und verst\u00e4ndlichen Weg gesucht, auf dem der Mensch seine k\u00fcnftigen M\u00f6glichkeiten erforschen kann, wie und wo er die L\u00fccke in seinem System finden kann, durch die er hindurch muss, um wirklich autonom zu werden. Daf\u00fcr ist es zu allen Zeiten erforderlich gewesen, bewusst s\u00e4mtliche Grundlagen und Kr\u00e4fte des eigenen Seins zu erfassen. \u201eMensch, erkenne Dich selbst!\u201c war schon \u00fcber dem Eingang zum Tempel der Einweihung in Stein gemei\u00dfelt. Diese Selbsterkenntnis ist nicht nur eine psychologische Analyse unbewusster Aspekte des irdischen materiellen Seins. Die unbewussten Ansichten des Seins befinden sich nun einmal in den unsichtbaren mikrokosmischen Kraftfeldern. Diese muss der Mensch aus individueller Erfahrung kennen lernen, weil dort die Ursachen und Strukturen des Wahrnehmens, des empirischen Erfassens der Umwelt zu finden sind. Erst mit diesen\u00a0 unstofflichen Gegebenheiten werden die Voraussetzungen des Bedenkens, des Erinnerns und der mentalen Ordnung deutlich, z.B. die Regeln der Resonanz.<\/p>\n<p>Vor jeder sinnesorganischen Wahrnehmung im Stoffk\u00f6rper vollzieht sich sozusagen eine \u00abWahrnehmung\u00bb, ein Informationsaustausch im \u00c4therk\u00f6rper, im Astralk\u00f6rper und in der Mentalis. Alle kommunikativen Verm\u00f6gen des Mikrokosmos stehen immer im Einklang miteinander, weil sie die eingehenden Informationen f\u00fcr seine Selbsterhaltung in den aktiven Ansichten der vier Lebensfelder verwerten. Dadurch werden damit alle k\u00f6rperlichen, emotionalen und mentalen Aktivit\u00e4ten f\u00fcr den aktuellen Auftrag des Mikrokosmos im Allgeschehen gesteuert. Alle kursierenden Informationen m\u00fcssen auch immer mit den bereits bestehenden karmischen Bestimmungen in der Lipika abgeglichen werden. Die Balance zwischen diesen beiden Dynamiken wird stets vom aurischen Wesen mit den Regeln der Resonanz gewahrt. Das Begehren nach Vollendung des Systems wird von der Monade, der Entit\u00e4t hinter dem Mikrokosmos, \u00fcber den Begegnungspunkt im Herzen eingespielt. Bei diesem teleologischen Bem\u00fchen helfen auch noch drei weitere Sph\u00e4ren, die noch nicht zentrierten nirwanischen Felder, die den Mikrokosmos wolkenartig umgeben. Sie werden sich erst in sp\u00e4teren Inkarnationen konzentrisch kumulieren und dem Menschen zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7828\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Lipika-ff-960x960.jpg\" alt=\"\" width=\"484\" height=\"484\" \/><span style=\"color: #003366;\"><strong>8.1 Der Mensch ist ein Mikrokosmos<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Genauso wie der Kosmos eine Atmosph\u00e4re von ziemlicher Ausdehnung hat, so hat der Mikrokosmos ein gro\u00dfes Atemfeld. Um den Planeten Mensch herum gibt es eine lebendige Kraftwolke, ein bewusstes Wesen, das aurische Wesen von ca. 16 mtr. Durchmesser. Es umfasst den k\u00f6rperlichen Menschen mit allen unstofflichen Kraftfeldern. Der Mensch ist sozusagen das Produkt des aurische Wesens, das ihn f\u00fchrt und ihn dabei auf besondere Weise im Auftrag der Monade leitet. Jeder Mensch wird aus diesen Wechselwirkungen der ihm zugeh\u00f6rigen vier Kraftfelder, mit den sich noch nicht zentrierten drei weiteren gelebt. Das aurische Wesen ist sozusagen der Vater\/Mutter des stofflichen Menschen und die unstofflichen Felder sind das pers\u00f6nliche Jenseits. Die darin lebende Person ist stets das Produkt dieses ewig lebenden aurischen Wesens, das seinerseits Produkt der Monade innerhalb unseres irdischen Naturfeldes mit Diesseits und Jenseits ist. Die Monade selbst geh\u00f6rt in ihrer Gesamtheit in eine h\u00f6here Lebensdom\u00e4ne.<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #003366;\"><strong>Das aurische Wesen<\/strong><\/span><\/em><br \/>\nDas aurische Wesen &#8211; der Mikrokosmos &#8211; besteht aus sieben Wirkungsfeldern mit einem gewaltigen Magnetfeld. Dieses Magnetfeld ist gem\u00e4\u00df dem aktuellen Lebensimpuls so polarisiert, dass alle f\u00f6rderlichen Kr\u00e4fte angezogen und alle disharmonischen Beeinflussungen abgesto\u00dfen werden. Der Mensch ist bei aller physischen Perfektion vorerst nur das eigenwillige Werkzeug des aurischen Wesens f\u00fcr seinen Lebensweg.<\/p>\n<p>F\u00fcr das richtige Verstehen der Wahrnehmung ist es sinnvoll, jetzt noch eine Besonderheit des aurischen Wesens zu beschreiben. Das aurische Wesen ist die Institution des Menschen, die eigentlich nahezu unsterblich ist, also stets erneut einen k\u00f6rperlichen Menschen adoptiert, sein Wesen und Dasein pr\u00e4formiert und seine Erfahrungen so lange speichert, bis die Vollendung des Mikrokosmos mit allen sieben Kraftfeldern zur Tatsache geworden ist. Sind alle Lebensfelder v\u00f6llig kongruent mit den Kr\u00e4ften in der Monade geworden, dann wird der Mikrokosmos mit dem monadischen Kraftfeld eins sein, ausgestattet mit allen Kr\u00e4ften und Verm\u00f6gen der urspr\u00fcnglichen Sch\u00f6pfung und eins mit s\u00e4mtlichen Monaden der Sch\u00f6pfung. Das entspr\u00e4che der g\u00f6ttlichen Verhei\u00dfung aller gro\u00dfen Religionen. Darum muss das aurische Wesen stets direkt mit der Monade kooperieren, damit alle weiteren Entfaltungsschritte im Mikrokosmos erfolgen k\u00f6nnen, auch wenn diese scheinbar \u00fcber unz\u00e4hlige Umwege f\u00fchren, um dann letztendlich doch erfolgreich vollzogen zu werden.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #003366;\"><em>Der \u00c4therk\u00f6rper<\/em><\/span><\/strong><br \/>\nDer \u00c4therk\u00f6rper durchdringt und umgibt die materielle Erscheinung, ist ca. 3 cm bis 5 cm gr\u00f6\u00dfer als der Stoffk\u00f6rper. Die sich f\u00fcr unser Tastorgan als fest erweisende Materie ist in Wirklichkeit nur eine Anh\u00e4ufung von Schwingungsklustern besonders niedriger Energie. Die grobstoffliche, materielle Pers\u00f6nlichkeit wird komplett aus dem \u00c4therfeld erhalten. Das \u00c4therfeld des Mikrokosmos ist keine insulare Erscheinung. Vielmehr kann man sagen, es schwimmt in einem Wechselbad aus jenseitigem \u00c4ther und den in ihm lebenden Wesen. Wie wir das Ein- und Ausatmen kennen, so muss das mikrokosmische \u00c4therfeld durch Assimilation aus dem umgebenden \u00c4therfeld stets erneuert werden. F\u00fcr die Erde sind die \u00c4therwelten eigentlich der Aufenthaltsbereich f\u00fcr alle Wesenheiten, die vorwiegend f\u00fcr den Erhalt und die Kommunikation der Mineralien, der Pflanzen und f\u00fcr die niederen Tiere arbeiten. Alle stofflichen Lebenswellen die Mineralien, die Einzeller, die Pflanzen und Tiere, V\u00f6gel, Fische und S\u00e4ugetiere sowie die Menschen werden in allen stofflichen Belangen aus dem \u00c4therfeld der Erde ern\u00e4hrt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><em><strong>Der Astralk\u00f6rper<\/strong><\/em><\/span><br \/>\nDas n\u00e4chst h\u00f6here energetische Kraftfeld f\u00fcr Tiere und Menschen hat in der okkulten Sprache der Alten den Namen Astralwesen oder Astralis. Weil dieses von Sehern wahrnehmbare aurische Feld des Menschen ein starkes Leuchten kennzeichnet, wird die Astralis eben als Sternenkraft bezeichnet. Das Astralwesen hat im Ruhezustand in etwa die Form eines Eies, in das der materielle K\u00f6rper vollkommen hineinpasst. Es dynamisiert das Leben und Sein \u00fcber die Gef\u00fchle, W\u00fcnsche, Bed\u00fcrfnisse und Begierden, und sorgt auf diese Weise f\u00fcr die Selbst- und Arterhaltung. In ihm vibriert die fundamentale Kraft, die S. Freud als Libido bezeichnet hat. So ist die Astralis die unstoffliche Basis f\u00fcr alle Wahrnehmungen. Darum sind die Wahrnehmungen vielfach mit Emotionalit\u00e4ten unterschiedlicher Art verbunden, die sehr direkt die Aufmerksamkeitsrichtung beeinflussen. Die in vielen religi\u00f6sen Texten erw\u00e4hnte Seele kann durchaus als der prinzipielle Lebenstrieb in der Astralis benannt werden.<\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #003366;\">Die Mentalis<\/span><\/em><\/strong><br \/>\nAls viertes Kraftfeld haben sich bei vielen Menschen die ersten Aspekte des Denkverm\u00f6gens aktiv im Mikrokosmos zentriert. Dieses, bei den Theosophen auch Mentalk\u00f6rper genannte Kraftfeld, bef\u00e4higt den Menschen f\u00fcr eine gewisse mentale Aktivit\u00e4t. Dabei sollte immer klar sein, dass der Mikrokosmos wie ein Wassertropfen im Meer in den kosmischen Feldern eingef\u00fcgt wirkt. So wird die mikrokosmische Mentalis vollkommen vom mentalen Feld des Kosmos durchflutet. Da es als solches aktuell noch kein wirklic voll ausgereiftes Kraftfeld ist, ben\u00f6tigt es stete Ern\u00e4hrung, Reinigung und Dynamisierung von au\u00dfen. R. Steiner beschreibt sehr sch\u00f6n, wie sich die elementaren Kr\u00e4fte einerseits um eine Weiterentwicklung der Mentalis beim Menschen bem\u00fchen, und andererseits ihn gerade wegen dieser Bef\u00e4higung massiv f\u00fcr ihre eigenen Interessen gebrauchen.<\/p>\n<p>Dieser Ansatz der Mentalis im Mikrokosmos ist ein kleines, aber gewaltiges Potential, das dem Menschen von seiner Monade zur Verf\u00fcgung gestellt wurde. Das Mentalverm\u00f6gen oder vielmehr die Summe aller Kr\u00e4fte, die damit zusammenwirken, erm\u00f6glichen der Pers\u00f6nlichkeit ein bewusstes Wahrnehmen und Denken. Dieses ist die Basis f\u00fcr den deduktiv arbeitenden Verstand, der als ein besonderes virtuelles Sinnesorgan neue Sensationen mit gespeicherten Erfahrungen verkn\u00fcpfen, abgleichen und bewerten kann. Das mit dem Gro\u00dfhirn in Verbindung stehende Organ, hat verschiedene Eigenschaften und Verm\u00f6gen, die man am ehesten mit einem Radioapparat vergleichen kann und der seiner Wirkungsweise vielfach einem Computer \u00e4hnlich ist.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ba0000;\">Jetzt haben wir die verschiedenen in der Esoterik meist bekannten elektromagnetischen Felder in etwa definiert:<\/span><br \/>\nDas Feld des <strong>materiellen<\/strong> K\u00f6rpers.<br \/>\nDas uns gel\u00e4ufige Bild von der Erde, von den Gew\u00e4ssern, von der Luft, von den Pflanzen, Tieren und Menschen.<br \/>\nDas <strong>\u00c4therfeld<\/strong>, die Matrize f\u00fcr alle materiellen Erscheinungen. Das Pflanzenreich lebt aus und in dem \u00c4therfeld.<br \/>\nDas <strong>Astralfeld<\/strong>, in dem sich unsere W\u00fcnsche und Begehren manifestieren. Das Tierreich lebt sowohl aus dem \u00c4therfeld, und auch in den niederen Aspekten des Astralfeldes.<br \/>\nDas <strong>mentale Feld<\/strong>, das den Verstand, das Denken und den Willen erm\u00f6glicht. Dem Menschen geb\u00fchrt die Ehre, au\u00dferdem Anteil am mentalen Feld zu haben. Einige wenige Auserw\u00e4hlte verf\u00fcgen bereits \u00fcber h\u00f6here Aspekte der Mentalis. Diese werden als Intuition oder Inspiration bezeichnet.<br \/>\nEs gibt dar\u00fcber hinaus noch drei weniger bekannte Felder, die \u00abnirwanischen Felder\u00bb: <strong>die Spinalis, Spiritualis, Idealis<\/strong>.<\/p>\n<p>Die h\u00f6heren drei Kraftfelder des Nirwana werden in der Esoterik immer nur angedeutet. In der j\u00fcdischen Kabbala bekamen sie Namen wie Throne, Cherubim und Seraphim, die von der Anthroposophie (R. Steiner) als die h\u00f6heren Engel in der menschlichen Evolution beschrieben werden. Annie Besant erw\u00e4hnt die einzelnen Felder in ihrem Buch \u00abEine uralte Weisheit\u00bb ohne genaue Definitionen, weil die Mentalis, also das menschliche Denken keinen Zugriff auf sie hat. Die drei oberen Ebenen des Weltalls hei\u00dfen bei Sri Aurobindo <span style=\"color: #c40202;\">\u00ab<em>sat-chit-ananda\u00bb<\/em><\/span>, aus dem Buch \u00abStufen der Vollendung\u00bb. Diese Begriffe, die an das Sanskrit angelehnt sind, bezeichnen sat = wesenhafte Wahrheit; chit = g\u00f6ttliches Bewusstsein; ananda = Seligkeit des Geistes.<\/p>\n<p>Wenn man das ganze Miteinander und Durchwirken der Lebensfelder und der Wesenheiten in Diesseits und Jenseits richtig betrachtet, sind alle Kraftfelder \u00fcberall anwesend. Sie befinden sich im selben Raum und kommunizieren nach den Resonanzgesetzen miteinander. Allerdings hat jede Wesenheit unterschiedliche M\u00f6glichkeiten und F\u00e4higkeiten der Wahrnehmung. So k\u00f6nnen die Pflanzen mit ihren Assimilationszellen neben dem Licht und den fl\u00fcssigen Stoffen eben nur die \u00e4therischen Anteile ihrer Umwelt erfassen und werden von diesen Informationen gelenkt. Sie haben jeweils als Pflanzenfamilie einen gro\u00dfen, ihnen \u00fcbergeordneten Kraftkosmos, in dem auch viele Informationen astraler und mentaler Art der ganzen Gattung gespeichert sind. Die Tiere werden je nach Art und Familie aus einem Gruppengeist, \u00e4hnlich einem Mikrokosmos, gef\u00fchrt. Entsprechend ihrer wesensm\u00e4\u00dfigen Beteiligung an den drei unteren Kraftfeldern k\u00f6nnen die Tiere auch astral \u201eSehen\u201c, sich auf der Erde orientieren, z.B. bei ihren gro\u00dfen Wanderungen f\u00fcr die Fortpflanzung. Mit ihrer \u00e4therischen Wahrnehmung elektromagnetischer Art verm\u00f6gen Tiere auch die regionale Ekliptik des Erdmagnetismus erfassen und sich daran f\u00fcr ihre Flugrichtung oder Schwimmrichtung orientieren. Dieser Bereich ist so umfassend und h\u00f6chst spannend, dass ein exakte Erforschung sicherlich \u00fcber das Leben der Tiere und der Menschheit mehr aussagen k\u00f6nnte, als eine Expedition zum Mars.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><em><strong>8.2 Das Bewusstsein<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Ein sehr schwieriges Feld in diesem Zusammenhang der Wahrnehmung ist das Bewusstsein. Der Begriff <span style=\"color: #c40202;\"><strong>\u00abBewusstsein\u00bb<\/strong><\/span> ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und wird oft mit zahlreichen unterschiedlichen Sinngebungen ausgestattet, die eigentlich in den Bereich der Sinneswahrnehmungen geh\u00f6ren. Alles Leben, Denken und F\u00fchlen wird allgemein von der sinnlich wahrnehmbaren Erscheinung der Materie abgeleitet, so auch das Bewusstsein. Jedoch vom \u00abBewusstsein\u00bb selbst, von seiner ihm eigenen Wesensqualit\u00e4t, ist in der Regel ebenso wenig bekannt wie von dem Ph\u00e4nomen \u00abZeit\u00bb. Eigentlich kann niemand so richtig erfassen, was das Bewusstsein selbst ist. Ja, jeder spricht davon, es zu besitzen. Jedoch kann man bei einem genauen Hinschauen und Hinh\u00f6ren feststellen, dass das nicht stimmen kann. Der Mensch wird von seinem Bewusstsein permanent gelebt, denn es umfasst und bestimmt alle Aktivit\u00e4ten seines Lebens, n\u00e4mlich sinnesorganisch Wahrnehmen, Denken, Erinnern, F\u00fchlen, H\u00f6ren, Schmecken, Riechen, k\u00f6rperliches Empfinden, seine Muskeln, seinen Atem, seinen Herzschlag sp\u00fcren. Eben alle \u00e4u\u00dferlichen und innerlichen Sensationen wahrnehmen und begreifen, alle Informationen f\u00fcr den Selbstschutz und die sogenannte Zweckm\u00e4\u00dfigkeit einsch\u00e4tzen. Mit Hilfe all dieser zahlreichen Funktionen, die durch das Bewusstsein erm\u00f6glicht werden, wird sich jeder seines Selbst bewusst.<br \/>\nDas Bewusstsein ist demnach die Basisenergie in allen Lebenstrukturen, weil jede Funktion im K\u00f6rper und mit dem K\u00f6rper kontrolliert und geregelt werden muss. Dazu geh\u00f6rt, wie heute jeder Wissenschaftler best\u00e4tigen kann, ein steter Informationsaustausch. Und das Bewusstsein ist das Medium f\u00fcr alle Kommunikation im Mikrokosmos. Bei all diesen Prozessen wirken f\u00fcr die geordneten Strukturen immer die Regeln der isobaren Resonanz, im aurischen Wesen wie auch im Kosmos.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 150px;\"><strong><span style=\"color: #c40202;\">Alles Erfassen und alles Bedenken findet in der Mentalis statt. S\u00e4mtliche Kommunikation in den und zwischen den Kraftfeldern wird mit dem Bewusstsein erm\u00f6glicht, das in jedem der sieben Kraftfelder jeweils funktional immanent ist.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Das Bewusstsein ist eines der sieben gewaltigen Kr\u00e4fte des Universums,<\/strong> <\/em>die die ganze Sch\u00f6pfung durchdringen und beleben. Das Bewusstsein wird von allen Monaden in allen Sch\u00f6pfungsgebieten ausgetragen. Dabei muss eigentlich von mehreren Bewusstheiten oder von vielen Bewusstseinsstrukturen gesprochen werden. Einerseits ist das Bewusstsein im ganzen Universum immer eins \u2013 das Universale Bewusstsein ist ein einziges Kraftfeld \u2013 andererseits wirkt es in den verschiedenen Kosmen, Monaden, Entit\u00e4ten, Wesen, sowie den Teilfeldern aller Wesen unterschiedlich, jeweils entsprechend der Art und Struktur der Teilbereiche sowie in Harmonie mit dem notwendigen Informationsstrom und der Erlebnisf\u00e4higkeit der zugeh\u00f6rigen Aspekte. F\u00fcr den Auftrag, die Erkenntnisse der erfahrenen Lebenszusammenh\u00e4nge zwischen den Monaden auszutauschen, werden die verschiedenen Informationsstr\u00f6me vom monadischen Bewusstsein zu den in den Monaden wirkenden Wesen intelligent \u00fcberspielt.<br \/>\nAuf diese Weise ist im Mikrokosmos das Grundbewusstsein des aurischen Wesens die Basisenergie auch f\u00fcr die Mentalis als Verwerter der diversen Sinneswahrnehmungen. Dabei werden alle sinnesorganischen Wahrnehmungen \u00fcber die unbewussten Feldstrukturen hinaus vorselektiert, und mit dem Verstand in das erfassbare Tagesbewusstsein gehoben, das immer nur einen Bruchteil der Gesamtinformationen erfassen kann. Informationswissenschaftler sprechen von einer aktuellen Informationsflut von 1 Million Bits pro Sekunde, wovon im Tagesbewusstsein durchschnittlich nur 100 bits\/sec verarbeitet werden. Die Qualit\u00e4t des tats\u00e4chlich von der Person bewusst Erlebten im aktuellen Tagesbewusstsein ist also nur eine Konzentration oder Selektion aus allen eingehenden Informationen im System f\u00fcr die rationalen \u00dcberlebensnotwendigkeiten. Die Vielfalt aller im Mikrokosmos ablaufenden Kommunikationen werden vollkommen im Unterbewusstsein verarbeitet, f\u00fcr die Ged\u00e4chtnisse in den Kraftfeldern und im Atemfeld aufbereitet und gesammelt. Simultan werden die eingehenden Informationen teilweise direkt in der Lenkung der Wahrnehmung wieder angewendet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 150px;\"><strong><span style=\"color: #c40000;\">Es ist ganz wichtig, sich immer wieder deutlich zu machen, dass jede mikrokosmische und kosmische Sph\u00e4re von einem ihr eigenen Bewusstsein gef\u00fchrt wird, das mit zugeh\u00f6rigen virtuellen Wahrnehmungsorganen arbeitet.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>1. Im K\u00f6rper wirkt das bekannte <span style=\"color: #c40202;\"><strong>K\u00f6rperbewusstsein<\/strong><\/span>, das sogenannte Tagesbewusstsein. Von den Neurologen wird es auch Beta-Bewusstsein genannt. Die dazugeh\u00f6rigen Sinnesorgane des K\u00f6rpers Gef\u00fchl, Geschmack, Geruch, Geh\u00f6r, Gesicht sind allgemein bekannt, und wurden im vorderen Teil des Textes ausf\u00fchrlich besprochen. Der sechste Sinn \u2013 der Verstand \u2013 geh\u00f6rt allerdings auch zu den Sinnesorganen. Er arbeitet meistens \u00fcbergreifend mit den anderen Feldern zusammen. Zu den Sinnesorganen im K\u00f6rper geh\u00f6ren noch einige Kontroll- und Regelungszentren f\u00fcr W\u00e4rme, Blutdruck, Flucht- und Schutzmechanismen, die durch die moderne Biologie erforscht wurden.<\/p>\n<p>2. Im \u00c4therfeld gibt es ein <span style=\"color: #c40202;\"><strong>\u00e4therisches Bewusstsein<\/strong>,<\/span> das von Hellsehern gebraucht werden kann. Es arbeitet aber auch bei allen Menschen, die sich nicht zu den sensitiven Medien rechnen. Die Wahrnehmung im \u00c4therfeld ist f\u00fcr viele Menschen zun\u00e4chst nur ein vages F\u00fchlen von Ver\u00e4nderungen gegen\u00fcber dem eigenen Vibrationsstatus, z.B. Empfindungen von K\u00e4lte oder W\u00e4rme, auch wenn die Au\u00dfentemperaturen normal sind.<\/p>\n<p>3. Im astralen Feld wirkt ein <span style=\"color: #c40202;\"><strong>astrales Bewusstsein<\/strong>,<\/span> das vor allem \u00fcber das Herz arbeitet, dem zentralen Organ des Astralwesens. Manchmal h\u00f6rt man bei komplexen Entscheidungen die Rede: \u00abDas habe ich aus dem Bauch entschieden\u00bb. Diese Aussage bedeutet, dass Menschen nicht-rationale Entscheidungen \u00fcber das Sonnengeflecht reflektieren, wo sich das Denkzentrum de Astralis konzentriert. Das Herzbewusstsein ist ein ganz besonderes Gef\u00fchlsorgan, in dem sich verschiedene Bewusstheiten unterschiedlich mischen und zu dem werden, was normalerweise als Gem\u00fctszustand bezeichnet wird. Dieser wird jedoch stark vom Astralbewusstsein dominiert.<\/p>\n<p>4. Das mentale Feld ist die Hauptdom\u00e4ne des <span style=\"color: #c40202;\"><strong>denkenden Bewusstseins<\/strong><\/span>. So wird es immer gesagt. Doch es ist ernsthaft die Frage erlaubt, ob der Mensch wirklich nur mit seinem Kopf denkt, bewusst seine Erfahrungen verarbeitet und dann mit kr\u00e4ftigem Entschluss zum Handeln \u00fcbergeht. Wir sind in unserer Vorstellung Kopf-Dinosaurier geworden. Das Denken \u00fcber das Instrument Verstand ist f\u00fcr die heutige Menschheit die h\u00f6chste Erfahrung des scheinbar unabh\u00e4ngigen Selbstwertes. Darum res\u00fcmiert Descartes: \u00abIch denke, also bin Ich!\u00bb Dabei hat er allerdings \u00fcbersehen, dass das menschliche Sein ein komplexes Produkt von K\u00f6rper, Mikrokosmos und Monade ist. Erst mit dieser Kombination aus stofflichem K\u00f6rper \u2013 Gehirn \u2013 und der unstofflichen Mentalis ist das Denken erst m\u00f6glich geworden.<\/p>\n<p>Die Sinnesorgane des K\u00f6rpers sind immer gekoppelt mit dem virtuellen Verstand im K\u00f6rperbewusstsein. So ist es bei weitaus den meisten Menschen, auch weil sie ihr Leben \u00fcberwiegend auf die Selbsterhaltung im stofflichen Lebensfeld ausrichten. Die materielle Konsumhaltung l\u00e4sst nur bei wenigen Menschen eine Sensitivit\u00e4t f\u00fcr das \u00e4therische oder astrale Bewusstsein zu. Im \u00dcbergang des Fischezeitalters zur Aquariusperiode ist bereits festzustellen, dass immer mehr Mikrokosmen inkarnieren, in denen die Menschen schon Empfindungen f\u00fcr die \u00c4thersph\u00e4re haben. Man denke dabei nur an den Begriff der \u00abIndigo-Kinder\u00bb (Auch der Ausdruck Wassermann-Kinder dr\u00e4ngt sich geradezu auf, weil diese Kinder \u00fcber F\u00e4higkeiten oder Eigenschaften verf\u00fcgen, die viel mit dem Prinzip des Wassermanns zu tun haben: z.B. Hellsichtigkeit und\/oder Hypersensitivit\u00e4t \u2013 \u00e4therisches Sehen) oder an die sich immer mehr zeigende \u00abADHS-Krankheit\u00bb (Die Aufmerksamkeitsdefizit-\/Hyperaktivit\u00e4tsst\u00f6rung. ADHS geh\u00f6rt zur Gruppe der Verhaltens- und emotionalen St\u00f6rungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend.) Nat\u00fcrlich werden von der Standardwissenschaft diese Feststellung der mikrokosmischen Weiterentfaltung als esoterisch eingestuft, weil sie mit ihrem K\u00f6rperbewusstsein diese Lebensbereiche nicht erfassen kann.<\/p>\n<p>Darin liegt nat\u00fcrlich ein ganz wesentlicher Schutz f\u00fcr die Entwicklung des Menschen. In der \u00dcbergangszeit zu einer neuen Entwicklungsstufe in der Evolution wird dieser Schutz gleichzeitig zu einer enormen Behinderung. Denn noch sind viele Menschen mikrokosmisch in der Phase der Vollendung der dritten astralen Ansicht oder sie beginnen gerade, sich mit den Begehren aus der vierten astralen Ansicht auseinander zu setzen. Das bedeutet, sie empfinden in ihrem System hohe Ideale der Liebe, der Gerechtigkeit, der Harmonie, der Sch\u00f6nheit usw. die meistens mit dem g\u00f6ttlichen Himmel verbunden werden. Wenn ein Mikrokosmos bereits mit einer weiter entwickelten Astralis inkarniert, mit der vollendeten 4. oder bereits mit der 5. astralen Komponente, dann wird auch die vierte Mentalis zunehmend aktiv. Das f\u00fchrt dann zu v\u00f6llig anderen Wahrnehmungen, wie z.B. Hellsichtigkeit in die \u00e4therische Sph\u00e4re, evtl. auch in die Felder der niederen Astralis. Das ist nat\u00fcrlich f\u00fcr den \u00abnormal\u00bb gesinnten Menschen derart au\u00dfergew\u00f6hnlich und darum h\u00f6chst gef\u00e4hrlich, zumal solche Menschen auch den allgemeinen Betrug in Handel und Werbung, in Finanzen und Medizin intuitiv erfassen. Sie erkennen viel schneller und direkter die Unwahrhaftigkeit ihrer Umwelt. Darum muss diese Entwicklung von den noch nicht so weit entwickelten Menschen mit Hilfe ihrer Medien vollst\u00e4ndig verdr\u00e4ngt werden. M\u00f6gliche Einsichten oder Erkenntnisse bzw. Erscheinungen von diesen Menschen werden esoterisch oder spirituell gewertet oder in die Welt der Wunder und M\u00e4rchen einsortiert.<\/p>\n<p>Dass diese erweiterten Bef\u00e4higungen allerdings schon lange von Mystikern in Ost und West bekannt waren und auch von anerkannten Forschern in vielen Studien beschrieben werden, ist verst\u00e4ndlicherweise kein Allgemeingut. Jedoch die Erkenntnisse \u00fcber diese Erneuerungen im Wahrnehmen durch die Entwicklung des Mikrokosmos in der Astralis und Mentalis nehmen zu (Michael Murphy, Der Quantenmensch). Die Kenntnisse \u00fcber die einzelnen Kraftfelder in Kosmos und Mikrokosmos sind auch erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch die Theosophie zur Menschheit gekommen, insbesondere Annie Besant und C.W. Leadbeater haben dar\u00fcber berichtet. J. v. Rijckenborgh und Cath. de Petrie haben in der Lehre der Rosenkreuzer viele Zusammenh\u00e4nge und Wirkungen der mikrokosmischen Felder mit den Feldern des Jenseits erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re hier noch einmal zu betonen: Da der Mensch seine Wahrnehmungen \u00fcberwiegend mit dem stofflichen Bewusstsein macht und auch mit dem stofflichen Bewusstsein alle Informationen aus den Ged\u00e4chtnissen bedenkt (schon ca. 340 v.Chr. von Aristoteles als empirische Wissenschaft benannt), bleibt er von der Erkenntnis aus den h\u00f6heren Kraftfeldern (\u00c4ther, Astralis, Mentalis) ausgeschlossen. Das allgemein \u00fcbliche Denken auf dieser niederen Basis wird zum harten Kern seines EGOs,<br \/>\nund ein jeder hat gro\u00dfe Problem, sich mit seinem Denken f\u00fcr eine h\u00f6here Erfahrenswelt zu \u00f6ffnen. Dies ist wiederum der Grund f\u00fcr die explosionsartige Entwicklung von Religion, Spiritismus und Okkultismus sowie Drogengebrauch, denn es gibt auch viele Menschen, die den einschr\u00e4nkenden Mangel empfinden und nach gangbaren Wegen zur Bewusstseinserweiterung suchen. Andere entfalten f\u00fcr ihre Selbstbest\u00e4tigung kulturelle Aktivit\u00e4ten nach allen Richtungen oder bilden und wirken in karitativen Hilfsorganisationen und sonstigen Schutzorganisationen f\u00fcr Kinder, Tiere und die Flora.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>8.3 Das Atemfeld<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Atemfeld im aurischen Wesen ist ein kugelf\u00f6rmiges Kraftfeld von ca 8 mtr. Durchmesser, in dem der Mensch atmet, die Luft und auch \u00e4therische, astrale und mentale Kr\u00e4fte aufnimmt und umwandelt. In dieses Atemfeld projiziert der Mensch seine Gedankengesch\u00f6pfe, mit allen lang gehegten W\u00fcnschen und Vorstellungen von sich und der Welt. Auch nicht ausgelebte und verdr\u00e4ngte Begehren jeder Art werden zu astral-mentalen Schemen, die sich manchmal nachts dem Tr\u00e4umer offenbaren. Je nach Intensit\u00e4t und Dauer werden diese Atemfeldbewohner sehr kraftvolle Erscheinungen, die sich ganz konkret vor das Gesicht stellen und so das Wahrnehmen, Empfinden und Denken beeinflussen. In dieser Projektionsf\u00e4higkeit offenbart sich ein fataler Teil des sch\u00f6pferischen Verm\u00f6gens unserer Denkt\u00e4tigkeit. Diese erschafft aus unseren Gedanken und Gef\u00fchlen lebende Gesch\u00f6pfe, die sich prim\u00e4r im Atemfeld einnisten und sich dort kurz oder l\u00e4nger aufhalten. Wenn man von Vorstellungen, Dogmen, Prinzipien, Weltanschauungen, Werthaltungen o.\u00e4. spricht, denen man mehr oder weniger zwanghaft gehorchen muss, dann sind diese mentalen Gesch\u00f6pfe im mikrokosmischen Atemfeld gemeint. Denn sie stehen dort ganz konkret vor der Wahrnehmung des Verstandes und dominieren das Denken. Je intensiver der Mensch mit diesen Holokumulies kooperiert \u2013 was leider nicht ausbleiben kann \u2013 desto kr\u00e4ftiger werden diese astral-mentalen Bewohner zur Gewohnheit. Dadurch bekommen sie immer konkretere Form und st\u00e4rkere Dynamik. Zunehmend wenden sie sich aus Selbsterhaltungszwang an ihren Sch\u00f6pfer, um erneut Nahrung, sprich mentale und astrale Kraft zu bekommen. Jeder k\u00f6nnte das alles bei sich selbst erkennen, wenn er sich in seinen Gewohnheiten einmal genau unter die Lupe n\u00e4hme. Wer schon aus Gewohnheit z.B. bestimmten ungeschriebenen Tabus oder Gesetzen gehorchen muss \u2013 die ihm m\u00f6glicherweise von der Gesellschaft anerzogen wurden \u2013 oder wenn man Autorit\u00e4ten und deren Weltanschauungen zwingend folgen muss, die nicht mehr anwesend sind, folgt ausschlie\u00dflich seinen \u00abAtemfeldgolems\u00bb. Dann haben sich diese Autorit\u00e4ten bzw. deren Vorstellungen bereits im Atemfeld fest eingerichtet. Von dort wird dann der Mensch \u00fcber sein Unterbewusstsein regelm\u00e4\u00dfig manipuliert und vertritt wie gewohnt diese Ansichten oder Vorbehalte vehement nach au\u00dfen. Er selbst glaubt, seine \u00c4u\u00dferungen entspr\u00e4chen seinen eigenen, selbst geschaffenen Vorstellungen. Steigert sich der Mensch mit diesen Einstellungen und Werthaltungen hoch zu Streitigkeiten und emotionalen Eruptionen, dann werden die \u00abMentalgolems\u00bb im Atemfeld besonders kr\u00e4ftig ern\u00e4hrt. Man selbst wird und f\u00fchlt sich hinterher ziemlich kraftlos und meistens auch noch v\u00f6llig zu Unrecht missachtet.<\/p>\n<p>Dabei wird allerdings sehr deutlich, dass alle Inhalte des Atemfeldes ein Ged\u00e4chtnis darstellen, das au\u00dferdem st\u00e4ndig aktualisiert und meistens auch kr\u00e4ftig benutzt wird. Das Gehirn ist nur die Apparatur f\u00fcr den Verstand, der im Atemfeld die in den astral-mentale Holokumulies vibrierenden Gedanken ausliest.<\/p>\n<p>Das <strong><span style=\"color: #c40000;\">aurische Wesen<\/span> <\/strong>ist auch ein effektiv sch\u00fctzendes Feld f\u00fcr den Mikrokosmos, das aus dem Kosmos \u00fcber seinen Magnetismus jene Ereignisse und Kr\u00e4fte anzieht, die notwendig f\u00fcr sein Leben und Werden sind. Alle mentalen und emotionalen Vorstellungen im Atemfeld zusammen mit den Melodien aller mikrokosmischen Sph\u00e4ren pr\u00e4gen den Vibrationsschl\u00fcssel dieses Feldes. Dementsprechend werden jene Kr\u00e4fte angezogen, die zur Entwicklung des Mikrokosmos gut passen und alle disharmonischen Kr\u00e4fte, die nicht zur Gesamtschwingung resonant sind, werden abgewiesen. Dieses kugelf\u00f6rmige elektromagnetische Feld reicht ziemlich weit \u00fcber den K\u00f6rper des Menschen hinaus. Wer sich einmal eine stark belebte Hauptstra\u00dfe in einer Gro\u00dfstadt vorstellt, kann ermessen, wie die Mikrokosmen durcheinander gehen und -fahren, durcheinander in der Bahn sitzen und sich gegenseitig mit ihren Magnetfeldern durchdringen, sich damit m\u00f6glicherweise beeinflussen, ohne dass es wirklich vom Einzelnen erfasst werden kann. Allerh\u00f6chstens tauchen ein paar Impressionen der Sympathie oder Antipathie auf. Spannend zu beobachten sind gro\u00dfe Massenversammlungen, z.B. die Hadsch in Mekka oder die Kumbh Mela in Indien, wo dann alle Pilger auch noch gleicherma\u00dfen auf ihren Gott ausgerichtet werden, oder die gro\u00dfen Pop-Events, wo sich viele Menschen bei gleicher Musik auf ihre besondere Lebensqualit\u00e4t einschwingen. Sie summieren sich auch noch in ihrer Verehrung \u2013 also im Magnetismus \u2013 f\u00fcr eine Spiegelsph\u00e4renwesenheit, die nat\u00fcrlich m\u00e4chtig angezogen wird und ihre \u00abSch\u00e4fchen\u00bb kr\u00e4ftig ausbeutet.<\/p>\n<p>Unzweifelhaft sind die Basisgesetze f\u00fcr die visuelle Wahrnehmungsorganisation auch f\u00fcr das Wahrnehmen in den unstofflichen Kraftfeldern wirksam. Das Prinzip Leben erfindet sich permanent neu in der ununterbrochenen Kommunikation, dem permanenten Austausch von Kr\u00e4ften, Ideen, logistischen Elementen, Planungen des Zusammenwirkens, Abgleichen, Interferieren und Multiplizieren von Daten und Fakten. Bei diesem komplexen Informationsaustausch finden sich immer jene Vibrationen zusammen, die eine gleiche Schwingung aufweisen. Demnach wirkt in allen Kraftfeldern vor allem der \u00c4hnlichkeitsgrundsatz, aber auch das Prinzip der harmonische Fortsetzung, die Regel von Figur und Grund und alle weiteren bereits beschriebenen Regeln der Wahrnehmungsorganisation bestimmen das Geschehen. Die in der visuellen Wahrnehmung dargestellten Gesetze spiegeln ausnahmslos das Zusammenspiel im gesamten Kommunikations-Prozess in allen Bewusstheiten der monadischen Kraftfelder. <span style=\"color: #c40000;\">\u00dcber allem ist das Gesetz der isobaren Resonanz g\u00fcltig.<\/span><\/p>\n<p>Die Wechselwirkung zwischen Monade und aurischem Wesen beinhaltet in ihrer Gesamtheit die Selbsterhaltung des Mikrokosmos mit einer bewusst erfassenden Pers\u00f6nlichkeit und die Vermittlung aller Informationen und Kr\u00e4fte. So ist das Leben ein best\u00e4ndiges Flie\u00dfen von Kr\u00e4ften nach unterschiedlichen Regeln. Viele davon spiegeln sich bereits in der materiellen Wahrnehmungsorganisation, wie vorher beschrieben. Dieses Hin und Her von Wahrnehmungen, Informationen und Kr\u00e4ften ist wie ein sich unentwegt webender Teppich, in dem sich die Muster permanent ver\u00e4ndern, ineinander \u00fcbergehen, sich gegenseitig \u00fcberlagern oder ausl\u00f6schen, allerdings in allen Dimensionen. Das ist das vitale Leben selbst. Alle gespeicherten Kraftimpulse schwingen ganz langsam aus, nachdem sie die Auftragserf\u00fcllung erreicht und dabei den H\u00f6hepunkt der Intensit\u00e4t \u00fcberschritten haben. Zentrale hohe Impulse l\u00f6sen in den unteren Kraftfeldern eine Kaskade von weiteren Impulsen aus, die sich in einem mehrdimensionalen Netz verst\u00e4rken, erg\u00e4nzen oder gegenseitig ausl\u00f6schen, so dass man durchaus von einer multidimensionalen Melodie der Monade sprechen kann.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Chakras<\/strong><\/span><br \/>\nDie Chakras, Quellr\u00e4der und Transportbahnen f\u00fcr alle immateriellen Kr\u00e4fte, sorgen f\u00fcr die Gesunderhaltung des Systems Mikrokosmos und f\u00fcr das seelische und auch das physische Gleichgewicht der Pers\u00f6nlichkeit. Dies geschieht innerhalb zahlloser Kr\u00e4fte und Einfl\u00fcsse des gewaltigen Universums, in dem der Kosmos Erde mit Diesseits und Jenseits nur ein Bruchteil des ganzen Seins ist. Die elementar wichtigen Austauschfunktionen, also die Aufnahme und Weitergabe von Kr\u00e4ften zwischen den Sph\u00e4ren im Mikrokosmos, \u00fcben die Chakras aus, allerdings ohne die bewusste Kontrolle der Menschen. Jede St\u00f6rung in diesem stetig flie\u00dfenden informativen Stoffwechsel f\u00fchrt zu Krankheiten und letztendlich auch zur Aufl\u00f6sung des mikrokosmischen Verbandes. Die Reorganisation der Chakras hat in esoterisch-okkulten Kreisen und Vereinigungen zu einer gewissen Kultur gef\u00fchrt, angefangen vom echten Hatha-Yoga bis hin zu den Chakra-Meditationen der Theosophen. Dabei wird immer auch beschrieben, wie sich eine neue Wahrnehmung einstellen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>8.4 Der Verstand, ein Sinnesorgan<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Was kann oder macht der Verstand? \u2013 Es wird vielfach sehr unterschiedlich \u00fcber dieses Ph\u00e4nomen des Menschen geschrieben, gesprochen und meditiert. Man sollte sich diese erstaunlichen Bef\u00e4higungen einmal in Ruhe anschauen. Als erstes beobachtet man zun\u00e4chst das Vordergr\u00fcndige: das Denken, wie wohl ein jeder wei\u00df. Doch nicht jeder ist sich seines Denkens wirklich bewusst und erfasst die dazu geh\u00f6renden Vorg\u00e4nge, weil er selten oder nie seine Aufmerksamkeit auf diese vielf\u00e4ltigen Prozesse lenkt. Jedes Denken findet sozusagen innerhalb eines \u201eGartens\u201c mit zahlreichen, bereits gepflanzten Blumen statt. Ohne einen gewissen Bildervorrat aus Erfahrungen, Vorstellungen, Meinungen und lebensnotwendigen Verbindlichkeiten findet kein Denken, \u00dcberlegen Bewerten etc. statt. Jeder Mensch ist voller solcher Weltanschauungen und selbst geschaffenen Wahrheiten, mit Dogmen und Tabus ausgestattet.<\/p>\n<p>Der Verstand funktioniert wie ein perfekter Artist in einer Mannschaft aus mehreren Artisten am Hochseil. Als virtuelles Sinnesorgan muss er alle aktuellen Wahrnehmungen der Sinnesorgane auf der Basis eines emotionalen und konditionellen Settings des K\u00f6rpers mit allen Ged\u00e4chtnisstrukturen im Mikrokosmos \u2013 im Atemfeld, in der Astralis und in der Lipika \u2013 abgleichen; simultan die vielf\u00e4ltigen Informationen in den zentralen virtuellen Denkapparat einspiegeln, und dann die plausibelste, dem Gesamtsystem am besten angepasste Information dem bewussten Denken zur Verf\u00fcgung stellen. Au\u00dferdem noch \u2013 je nach Situation \u2013 einen rational ausgewogenen Gedanken f\u00fcr einen grammatikalisch perfekt formulierten Satz in der richtigen Sprache \u2013 in der Muttersprache oder einer Fremdsprache \u2013 dem Sprechapparat zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<p>Es kann dabei durchaus vorkommen, dass der Verstand einen Gedanken formuliert hat, der dem Zuh\u00f6rer nicht \u00fcbertragen werden darf; dann muss schnell noch eine fast richtige Gegenargumentation aus dem Ged\u00e4chtnis gefischt werden, die in der erkannten richtigen Absicht dem Zuh\u00f6rer gefallen k\u00f6nnte. Bei alledem muss das Denken im Verstand nat\u00fcrlich auch der emotionalen Gesamtsituation des Gespr\u00e4ches Rechnung tragen. Das ist eine hochkomplizierte Angelegenheit, die niemals vollst\u00e4ndig bewusst gesteuert werden kann. Darum ist dieses Geschehen eingebettet in angelernte Modellstrukturen und antrainierte Formulierungstechniken, wie es vor allem in besonderen Internaten f\u00fcr das H\u00f6here Personal gelehrt wird. Dabei sind die Koranschulen oder buddhistischen Klosterschulen auch nicht zu untersch\u00e4tzen, wo die religi\u00f6sen Dogmen solange durchargumentiert werden, bis nahezu jede Antwortm\u00f6glichkeit bereits vom Kandidaten im Schlaf hergesagt werden kann. Man k\u00f6nnte so etwas ernsthaft als Gehirnw\u00e4sche bezeichnen, denn es entsteht dadurch kein wirklich freies Denken.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #c40000;\">Der Verstand ist also ein virtuelles Organ,<\/span><\/strong> analog einem Computerprogramm, das auf die verschiedenen Ged\u00e4chtnisse zugreifen kann, ggfs. auch auf das kosmische Ged\u00e4chtnis, und gleichzeitig mit dem Input der Sinnesorgane und der Begehren und Gef\u00fchle des K\u00f6rpers direkt verbunden ist. Das stoffliche Gehirn ist sozusagen die Hardware des Computers, in dem unter der Leitung des Verstandes und einem f\u00fcr alle geltenden System verschiedene virtuelle Programme kooperieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-8222 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Abb.-87-SystemAurisch-960x355.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Abb.-87-SystemAurisch-960x355.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Abb.-87-SystemAurisch-300x111.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Abb.-87-SystemAurisch-768x284.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Abb.-87-SystemAurisch-920x340.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Abb.-87-SystemAurisch-340x126.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Abb.-87-SystemAurisch-306x113.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Abb.-87-SystemAurisch-260x96.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Abb.-87-SystemAurisch.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p>Das Programm Verstand fragt alle Ged\u00e4chtnisteile nach der isobaren Regel ab, scannt die eingespeisten Strings, und gibt die Gedanken in das Assoziationsprogramm ein. Dort werden alle Informationen erst miteinander abgeglichen und dabei nach Begehren, Nutzen und Zweckm\u00e4\u00dfigkeit f\u00fcr das \u00dcberleben bzw. harmonische Zusammenleben bewertet und eingestuft, und dann f\u00fcr ein sinnvolles Handeln verwendet. Simultan werden die kombinierten Informationen direkt f\u00fcr die Wahrnehmungsorganisation eingesetzt. Daf\u00fcr arbeitet im Verstand ein Kombinationsmodul, das deduktive Verm\u00f6gen, das die aus den Ged\u00e4chtnissen abgefragten Inhalte miteinander verkn\u00fcpfen kann. Diese assoziierten Informationskomplexe werden dann dem Denken zum Bewerten \u00fcbergeben. Hier wird vor allem selektiert, was davon im Sprachmodul \u00fcber die Rede verwendet werden soll. Dies geschieht nach unterschiedlichen Regeln der Kohabitation, wovon einige Gesetze im ersten Teil dieses Buches bereits besprochen wurden.<\/p>\n<p>Wichtige Regeln neben der isobaren Resonanz sind das Interpolieren von sich nahe liegenden Gedanken und die Selektion nach dem Kriterium des physischen \u00dcberlebens. Die Menge der auf den Menschen einst\u00fcrmenden Informationen ist so gigantisch, dass der Verstand aus dieser Flut der Informationen, unter der Leitung eines h\u00f6heren Auftrages aus der Monade, die Qualit\u00e4ten nach Selbsterhaltung sowie Arterhaltung f\u00fcr die geringe Kapazit\u00e4t des Tagesbewusstseins selektieren muss. Daf\u00fcr werden sich \u00e4hnliche Informationen nach den bereits beschriebenen Gesetzen der Resonanz zu \u00abMelodiekonfigurationen\u00bb zusammengefasst. Gleichzeitig bieten sich bereits vorhandene Modelle aus bereits vorgeformten Einstellungen und Wertsch\u00e4tzungen an, die meistens neue, ungeeignete Informationen \u00fcberschreiben. Zus\u00e4tzlich wird dabei alles reduziert und in den Hintergrund gedr\u00e4ngt, das nicht mit der emotionalen Situation \u00fcbereinstimmt und darum nicht der bewussten Betrachtung f\u00fcr die aktuelle Anforderung zugef\u00fchrt werden muss. Erst wenn \u00e4u\u00dfere oder innere Faktoren dazu zwingen, absolut neue unorthodoxe Verhaltensweisen f\u00fcr das \u00dcberleben zu kre\u00eferen, werden andere, bislang unterdr\u00fcckte Assoziationen zus\u00e4tzlich dem Verstand zugef\u00fchrt und in den aktuelle Assoziationsprozess mit aufgenommen.<\/p>\n<p>Auch wenn die Multiplexit\u00e4t all dieser Bef\u00e4higungen scheinbar un\u00fcberschaubar ist, so kann man bei alle Verstandes- bzw. Denkt\u00e4tigkeiten einige Grundfunktionen erkennen:<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #c40000;\">Er steuert mit dem Bedenken alle bewussten sinnesorganischen Wahrnehmungen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #c40000;\">Auf der anderen Seite kontrollieren das Wahrnehmen und Bedenken die gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfigen Aktionen und begleiten das Handeln. Unz\u00e4hlige unbewusste Vorg\u00e4nge im K\u00f6rper beeinflussen das, was der Mensch konkret erfassen und bedenken kann.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #c40000;\">Der Verstand nimmt die Inhalte in den Ged\u00e4chtnisse wahr: durch Aufrufen und Abfragen, durch Bewerten, Zuordnen und das Ablegen mentaler Inhalte.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #c40000;\">Aus dem gesamten Vorrat von Informationen aller Ged\u00e4chtnisse k\u00f6nnen, je nach Flexibilit\u00e4t der Grundprogrammierung des Verstandes, neue Gedanken-Kombinationen erdacht, gefunden werden.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #c40000;\">Verstand und Gef\u00fchle nehmen auch transpersonale Informationen in der Kommunikation mit Menschen und der Umwelt wahr, was mit der Sensibilit\u00e4t der unstofflichen Felder zusammenh\u00e4ngt.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #c40000;\">Das Denken formiert auf der einen Seite das Sprechen, die verbale Artikulation, und dominiert andererseits die psychischen und die physichen Aussagen des K\u00f6rpers.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #c40000;\">Das alles geschieht mit den Energien der h\u00f6heren Astralis, des Mentalfeldes und der Bewusstheiten im Mikrokosmos.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>8.5 Die Ged\u00e4chtnisse<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #c40000;\">Das Ged\u00e4chtnis ist \u2013 wie oft behauptet \u2013 nicht nur im Gehirn zu Hause.<\/span> Es existieren mehrere Ged\u00e4chtnisse im Mikrokosmos und in den Gebieten des Kosmos, die mit ihm resonant sind. In allen Feldern des aurischen Wesens sind unterschiedlich strukturierte Ged\u00e4chtnisse angelegt, die unterschiedlich jede Wahrnehmung innerhalb des Systems beeinflussen. Es w\u00e4re ein umfangreiches Unternehmen der Geisteswissenschaft, die Details zu erforschen, auf welche Weise die verschiedenen Ged\u00e4chtnisse die Wahrnehmungsorganisation dominieren. Dabei beeinflussen die neuesten \u00abErinnerungen\u00bb normalerweise die stattfindende Wahrnehmung am st\u00e4rksten. Im hohen Alter verlieren die aktuellen Geschehnisse f\u00fcr den Menschen zunehmend an Bedeutung, so dass die Erinnerungen aus vergangenen Zeiten mehr und mehr in den Vordergrund r\u00fccken und das aktuelle Wahrnehmen in die festgefahrenen Denkparameter pressen.<\/p>\n<p>Die hochkomplexe Steuerung aller Lebensvorg\u00e4nge des menschlichen K\u00f6rpers und seines Mikrokosmos macht doch selbstverst\u00e4ndlich diese Erinnerungsspeicher im Bewusstsein aller Kraftfelder erforderlich. Die diversen Organe in den K\u00f6rpern k\u00f6nnen nur in und mit ihren lebendigen Wechselwirkungen auf der Grundlage einer eigenen Informationsspeicherung reibungslos miteinander kommunizieren. Nur diese sich beim Heranwachsen des Menschen entwickelnden und stabilisierenden \u00abErinnerungen\u00bb an erfolgreiche Koordinationen der internen und externen Logistik (Austausch der Kr\u00e4fte) gew\u00e4hrleisten auf Dauer ein gesundes Leben in und mit allen Organen. Wer sich einmal mit Biochemie bzw. Biophysik im eigenen K\u00f6rper befasst hat, wird mit Erstaunen registriert haben, wie viele Regelkreise durch ihr perfekt aufeinander abgestimmtes, routinem\u00e4\u00dfiges Arbeiten bei den zahlreichen, permanenten Kontrollen, z.B. der Viskosit\u00e4t, Konzentration, Druck, Temperatur usw., in allen Organen zum harmonischen Wachstum und einem ausgeglichenen Lebenszustand beitragen, was vom Menschen meistens v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich und nat\u00fcrlich hingenommen wird.<\/p>\n<p>Aus diesen Ged\u00e4chtnissen entwickelt sich im Menschen auch seine fundamentale Grundpr\u00e4gung im Hintergrund des Tagesbewusstseins. Dieses hochkomplexe, sehr subjektive Zusammenspiel in Verbindung mit seiner ganzen Ratio kann mit EGO bezeichnet werden. Das trifft den Kern am Besten, wenn man auch die zwischenmenschlichen Aktionen und Reaktionen mit Familie, Freundes- und Arbeitskreis im rechten Betrachtungswinkel mit einbezieht. Man kann diese Grundpr\u00e4gung auch als Naturseele bezeichnen, weil die Quintessenz aller Erinnerungen im Mikrokosmos und ihre Qualit\u00e4t seine Lebensintentionen und -strategien bestimmen und dynamisieren. Einige Autoren bezeichnen diese individuelle Struktur der internen Kommunikation und Regelung mit Gem\u00fct oder mit Charakter. Die f\u00fcr die \u00e4u\u00dferen gesellschaftlichen Verbindlichkeiten unbequemen und weniger passenden Eigenschaften werden dabei jedoch meistens der Betrachtung entzogen. Die naturwissenschaftlich orientierten Psychologen und Soziologen kennen die komplexe Architektur des unstofflichen Mikrokosmos mit seinen sieben Kraftfeldern nicht oder ignorieren diese. Darum k\u00f6nnen sie auch nur die \u00e4u\u00dferlichen Aspekte der allgemein akzeptierten Grundpr\u00e4gung des menschlichen Denkens und Wahrnehmens dokumentieren und in ihrer grobstofflichen Abh\u00e4ngigkeit von Sinnesorganen oder Zellbereichen im Gehirn umrei\u00dfen. Auch wenn ihnen die Aspekte eines unstofflichen Bewusstseins und der Emotionen durchaus bekannt sind, m\u00fcssen sie sich wegen der wissenschaftlichen Vorschriften an die genehmigten empirischen Konstrukte halten. Die in der Literatur des C.G. Jung ausf\u00fchrlichen Fallbeispiele dokumentieren seine gro\u00dfartigen psychologischen Konzepte. Diese vielseitigen Studien (in Religion und Alchemie) und seine Patientenberichte beweisen, dass nach seinem hochdifferenzierten psychologischen Modell mehrere Ged\u00e4chtnisse in Form von \u00abvirtuellen Personen\u00bb (der Alte, Anima und Animus und die kultur\u00fcbergreifenden Archetypen) im Unterbewusstsein des Menschen wirken.<\/p>\n<p>Die esoterische Sicht auf Mikrokosmos und Pers\u00f6nlichkeit unterscheidet also sieben Kraftfeldstrukturen: den materiellen K\u00f6rper, das diesen pr\u00e4genden \u00c4therk\u00f6rper, die alles dynamisierende Astralis, das bewusste Erkennen in der Mentalis, sowie die nicht erfassbaren drei nirwanischen Felder. Aus dieser Perspektive sind auch alle Ansichten mit einem spezifischen Bewusstsein ausgestattet. Damit ist folgerichtig, dass f\u00fcr die lebensf\u00f6rdernde Koordination aller Interaktionen in diesen sieben Bewusstheiten jeweils auch ein eigenes Ged\u00e4chtnis wirkt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #c40000;\"><strong>1. Organisches K\u00f6rper-Ged\u00e4chtnis.<\/strong><\/span> Dieses wurde u.a. auch von dem Physiotherapeuten Feldenkrais entdeckt und f\u00fcr die nach ihm benannte Therapie an zahlreichen Fallbeispielen erforscht. Es wird vor allem in den j\u00fcngeren Lebensjahren mit allen Bewegungsabl\u00e4ufen angef\u00fcllt, die der heranwachsende Menschen spielerisch vor allem bei sportlichen Bet\u00e4tigungen erleben kann. Der stoffliche Mensch wird nat\u00fcrlich, wie alle Tiere und Pflanzen, zun\u00e4chst von einem stofflichen Ged\u00e4chtnis in seinen k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4ten gesteuert, das vor allem f\u00fcr die Bewegungsabl\u00e4ufe zust\u00e4ndig ist, f\u00fcr die Haltung, Gestik und Mimik, f\u00fcr Gleichgewicht, sportliches Talent, Kondition und Fitness etc.. Selbstverst\u00e4ndlich auch f\u00fcr alle orthop\u00e4dischen Fehlhaltungen und muskul\u00e4re Verkrampfungen, die auch auf karmische Vorpr\u00e4gungen zur\u00fcckgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #c40000;\"><strong>2. \u00c4therisches Ged\u00e4chtnis.<\/strong><\/span> F\u00fcr den stofflichen Bereich hat das \u00e4therische Feld mit seinem Ged\u00e4chtnis nat\u00fcrlich eine gro\u00dfe Bedeutung. Dieses Ged\u00e4chtnis wirkt ganz eng mit dem stofflichen zusammen, so direkt, dass man die beiden kaum auseinander halten kann. Darum werden bei einigen esoterischen Autoren diese beiden Kraftfelder stets zusammengeh\u00f6rig beschrieben. Das \u00e4therische Ged\u00e4chtnis ist vor allem f\u00fcr die zellul\u00e4re und interorganische Kommunikation zust\u00e4ndig. Die lebensnotwendigen Regelkreise der Lymphe, des Blutes, der Nerven und der endokrinen Organe werden bei ihren lebenswichtigen Aufgaben von den \u00e4therischen Fluiden unterst\u00fctzt. Die chinesischen \u00c4rzte wirken u.a. mit ihrer Akupunktur direkt in diese Kreisl\u00e4ufe, und auch die ayurverdische Medizin ber\u00fccksichtigt vor allem die ganzheitliche Kommunikation dieser feinstofflichen Wechselwirkungen, die von den konventionellen allopathischen \u00c4rzten, die sich an der chemisch-pharmazeutischen Industrie orientieren, total \u00fcbersehen werden. Wenn dann ein Hom\u00f6opath wie z.B. Hahnemann eine diese Zusammenh\u00e4nge ber\u00fccksichtigende selbstheilende Therapie entwickelt, dann ist die Verleumdung die erste Wahl der etablierten \u00c4rzteschaft und der Chemiegiganten. L\u00e4ngst wurden von einigen Heilpraktikern Heilungskonzepte entwickelt, die analog der chinesischen Medizin und Ayurveda ber\u00fccksichtigen, dass die \u00e4therischen Anteile von Pflanzen und Pflanzenausz\u00fcgen oder die \u00e4therischen Aspekte bestimmter Mineralien eine vor allem selbstheilende Reaktion im K\u00f6rper des Menschen ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #c40000;\">3. Astrales Ged\u00e4chtnis.<\/span><\/strong> Die Gruppe der emotionalen Erfahrungen, erfolgreiche Begehren und unbefriedigte Begierden, hehre W\u00fcnsche und Absichten werden als astrale Konfigurationen im astralen Bereich des Atemfeldes im Mikrokosmos eingespeichert. Dieses virtuelle Ged\u00e4chtnis wird einerseits von der aktuellen Mentalis durchpulst und beeinflusst und andererseits polarisiert es den \u00c4therstrom, der f\u00fcr die Erhaltung des K\u00f6rpers zust\u00e4ndig ist. Im Astralged\u00e4chtnis vibrieren die Gef\u00fchls-Komplexe als Module, die mit mentalen Erinnerungen nach der isobaren Resonanz miteinander verlinkt zu einer Art Klustersystem (siehe Atemfeld) heranwachsen. Hier tummeln sich auch alle frisch erwachenden Begehren und W\u00fcnsche des Menschen mit ihren vorgepr\u00e4gten Ansichten f\u00fcr die realistische Umsetzung im t\u00e4glichen Dasein. Im astralen Ged\u00e4chtnis werden in der Jugend \u2013 verst\u00e4rkt w\u00e4hrend der Pubert\u00e4t \u2013 die karmischen astralen Vergangenheiten des Mikrokosmos aktiviert. Diese Erinnerungen aus fr\u00fcheren Inkarnationen polarisieren dann alle folgenden aktuellen emotionalen Erlebnisse und Einsichten. Das bedeutet, im Grunde wird jeder Mensch v\u00f6llig unbewusst bereits von Jugend auf bei seiner Wahrnehmung und Bewertung der aktuell aufkommenden Gef\u00fchle der Empathie und Antipathie von ganz individuellen emotionalen Vorpr\u00e4gungen beeinflusst. Daf\u00fcr werden diese astralen Informationen zun\u00e4chst entsprechend dem internen Selbsterhaltungskonzept kompatibel polarisiert, und dann resonant sortiert und assoziiert abgespeichert. Dies ist f\u00fcr die mehr oder weniger problemlose Integration in sein soziales Umfeld, seine Familie und sein Volk zwar unbedingt lebensnotwendig. Werden diese astralen Erlebnisse wenig oder gar nicht mit dem Gewissen relativiert oder transzendiert, dann f\u00fchren diese zu belastenden Kristallisationen auch im Denken, bis hin zu pathologischen Fantastereien und fanatischen Ausw\u00fcchsen (z.B. religi\u00f6se Extreme). Die aus fr\u00fcheren Inkarnationen noch aktiven astralen Vorpr\u00e4gungen k\u00f6nnen f\u00fcr den Heranwachsenden auch zu erheblichen psychischen Belastungen werden. Vor allem, wenn diese astralen Repliken mit den aktuellen emotionalen Zusammenh\u00e4ngen des tats\u00e4chlichen Lebens nicht \u00fcbereinstimmen, und auch nicht mit Hilfe mentaler \u00dcberlegungen mit dem inneren Gewissen kompatibel rationalisiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das astrale Ged\u00e4chtnis ist neben allem auch ein meist unerkannter, starker Redakteur und Mitspieler in den n\u00e4chtlich erlebten Traumwelten, die viele astrale Erinnerungen in lebhaften Bildsequenzen dem Bewusstsein \u00fcbertragen k\u00f6nnen. Auch wenn sich der Tr\u00e4umer seiner n\u00e4chtlichen Erfahrungen nicht immer erinnert, wird er in seiner t\u00e4glichen k\u00f6rperlichen Gem\u00fctslage bei seinen folgenden Tageserfahrungen davon beeinflusst.<\/p>\n<p>Kann ein Mensch auch unstoffliche Zusammenh\u00e4nge in seinem Lebensfeld erfassen, dann macht ihn die angeborene Konstitution und Offenheit seines astralen Ged\u00e4chtnisses daf\u00fcr geeignet. Das Verm\u00f6gen dieser besonderen Sensibilit\u00e4t transpersonaler Welten geht aus der mikrokosmischen Vergangenheit hervor. Genie und Wahnsinn, Fluch und Segen liegen hierbei dicht beieinander, vor allem, wenn die tats\u00e4chlichen Zusammenh\u00e4nge mit dem EGO falsch interpretiert werden, und\/oder un\u00fcberwindliche Verbote aus Tradition und Religion den hellsehenden Menschen in den Weg gestellt werden.<\/p>\n<p>Aus Unkenntnis \u00fcber die unstofflichen Zusammenh\u00e4nge k\u00f6nnen sich weitere schwere psychologische Probleme entwickeln, denn leider ist jeder Mikrokosmos best\u00e4ndig mit den resonanten astralen Vibrationen oder Wesen des Jenseits verbunden, die aus den nahe liegenden Vergangenheiten seines Mikrokosmos stammen. Diese belasten ihn zus\u00e4tzlich zu den mentalen karmischen Erinnerungen in seinem aurischen Wesen, der Lipika. Diese astrale kosmische Vergangenheit wird vom Magnetismus des aurischen Wesens aus der alle Menschen und Tiere umfassenden irdischen Astralis angezogen, in der zahllose Reste unaufgel\u00f6ster Interaktionen mit der Welt und ihren Bewohnern immer noch in das aktuelle Lebensfeld hinein vibrieren. Einen gewissen Schutz bietet hierbei die isobare Resonanz, d.h. der Mensch kommt nur mit solchen astralen Komplexen in Kontakt, mit denen er eine konkrete Beziehung hat. Das ist unter anderem der Grund, warum viele Weise in aller Welt zur Begierdelosigkeit und astraler Neutralit\u00e4t raten.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #c40000;\">4. Das mentale Ged\u00e4chtnis.<\/span><\/strong> Es besteht also keineswegs nur im Denkverm\u00f6gen ein Ged\u00e4chtnis. Das Mentalged\u00e4chtnis ist f\u00fcr den Menschen selbstverst\u00e4ndlich ein ganz wichtiger Speicher f\u00fcr alles Erfassen und Wahrnehmen (Input), f\u00fcr alles Bedenken und Reflektieren (Bewerten und Assoziieren) und f\u00fcr alles Behalten und Wiedererinnern. Das mentale Ged\u00e4chtnis wird sp\u00e4testens ab dem 12. Lebensjahr mit der F\u00fclle jener vergangener Informationen aus der Lipika verbunden, die das Langzeitged\u00e4chtnis fr\u00fcherer Inkarnationen im aurischen Wesen darstellt. Diese Informationen sind die Quintessenz der mikrokosmischen Unternehmungen, den monadischen Impulsen entsprechend zu Leben und zu Wirken. Unbew\u00e4ltigte Reste dieser Wege sollte der Mensch versuchen, in seinen aktuellen Lebenszusammenh\u00e4ngen mit den ihm zugef\u00fchrten Mitmenschen zu bew\u00e4ltigen .<br \/>\nDie gewaltigen mentalen Verm\u00f6gen, ganz unterschiedliche komplexe Vorg\u00e4nge zu erfassen und zu speichern, sind absolut bewundernswert. Man denke nur an die wissenschaftlichen Erkenntnisse vom astronomisch Gigantischen bis zum submikroskopisch Kleinen interatomarer Bestandteilchen; auch an das Komponieren und Auff\u00fchren von Opern, das Schaffen und Nachspielen von Dramen, wie z.B. Goethes Faust, die Stiftung von umfassenden Gesetzeswerken und gro\u00dfen sozialen Gesellschaftsstrukturen, das Planen und Konstruieren von gewaltigen Maschinen, Schiffen, Flugzeugen und Weltraumtransportern, und vieles andere mehr. Der f\u00fcr diese Megaleistungen einzelner Menschen oder gro\u00dfer Teams zur Verf\u00fcgung stehende Speicher ist so gigantisch, dass es wahrlich eine Beleidigung w\u00e4re, diesen im Zellvolumen eines Gehirns oder einiger klugen K\u00f6pfe zu platzieren. F\u00fcr diese gewaltige Menge von Daten steht nicht nur das komplette Atemfeld (incl. der Lipika) im aurischen Wesen eines Menschen zur Verf\u00fcgung, sondern auch die Teamastralis aller Unternehmungen entwickelt ein solches f\u00fcr alle erreichbare Gruppenged\u00e4chtnis im Gruppenk\u00f6rper. Dabei helfen alle mitresonanten Wesen, die aus dem Jenseits f\u00fcr das Projekt, z.B. den Bau des Suez-Kanal oder der bemannten Weltraumstation ISS, ben\u00f6tigt und aufgerufen werden. Man sollte dabei vorsichtshalber auch ber\u00fccksichtigen, dass gro\u00dfe Genies immer ihren besonderen Kommunikationskanal zu willf\u00e4hrigen Bewohnern im Jenseits \u2013 oftmals ehemalige professionelle Fachleute, Wissenschaftler, Musiker, K\u00fcnstler oder Dichter, die sich selbst noch einmal auf Erden beweisen wollen \u2013 als Ged\u00e4chtnisst\u00fctze verwenden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #c40202;\">5.<\/span> die Ged\u00e4chtnisse der <strong><span style=\"color: #c40202;\">drei latenten nirwanischen Felder<\/span> <\/strong>k\u00f6nnen noch nicht konzentrisch mit den zur Zeit inkarnierten Mikrokosmen verbunden werden, weil deren Entwicklung in der erforderlichen Anziehung noch nicht so weit fortgeschritten ist, wie diese f\u00fcr die endg\u00fcltige Konzentration sein muss. Darum stehen diese darin implementierten Ged\u00e4chtnisvolumen dem Menschen vorerst nicht zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><span style=\"color: #c40202;\">6.<\/span> Dennoch gibt es aktuell ein<span style=\"color: #c40000;\"><strong> spirituelles \u00abGed\u00e4chtnis\u00bb<\/strong><\/span> im zentralen Begegnungspunkt mit der Monade, das f\u00fcr den Menschen im Hintergrund seines Charakters als eine Art \u00abGewissen\u00bb aufleuchtet. Wenn der Mensch sich f\u00fcr diese aus seinem Herzen erklingenden h\u00f6heren Ideale des Seins \u00f6ffnen kann, wird mit Sicherheit zumindest ein Reflexionsmodul im aurischen Firmament aufleuchten, das den Menschen zu neuen Ufern seines Erfassens geleiten wird. Wahrnehmen, Erfassen und Denken geh\u00f6ren unzweifelhaft stets zusammen und sind direkt mit jenem virtuellen Organ verbunden, das wir normalerweise Verstand nennen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #c40202;\">Der Verstand muss als das innere Wahrnehmungsorgan betrachtet werden,<\/span><\/strong> das alle gedanklichen und begrifflichen Informationen empf\u00e4ngt und f\u00fcr die weitere Kommunikation modelliert. Daf\u00fcr hat das virtuelle Organ \u00abVerstand\u00bb die Zugriffsstruktur f\u00fcr eigentlich alle Ged\u00e4chtnisse des Mikrokosmos. Er kann in ihnen je nach Bedarf \u201elesen\u201c, d.h. gespeicherte Daten wieder aufrufen und zum Reflektieren in den aktuellen Vordergrund bringen und unwesentliche sowie erledigte Komplexe aussortieren und dann erneut im Ged\u00e4chtnis ablegen. Die Denk-T\u00e4tigkeit gibt auch vielen emotionellen Begehren und gef\u00fchlten Bewegtheiten eine mentale Umh\u00fcllung, eine begleitende Rationalisierung und\/oder begriffliche Begr\u00fcndung, wodurch das entsteht, was normalerweise als Wille bezeichnet wird. Der Wille selbst ben\u00f6tigt eigentlich kein eigenes virtuelles Organ, denn seine Dynamik stammt aus dem astralen Bereich der Begierde, des Begehrens und W\u00fcnschens, die mit dem Mantel der Rationalisierung ge\u00e4u\u00dfert wird. Diese simultane Aktion formt das astrale Begehren, die dramatische Begierde, um in einen dynamischen mental-astralen Willen, der dann\u00a0 \u2013 oftmals sehr theatralisch \u2013 mit einer entsprechenden Mimik und Gestik verbal verk\u00fcndet wird. Das alles geschieht simultan mit dem astralen Impuls, so dass von nahezu allen Menschen der sogenannte Wille immer als ein eigenst\u00e4ndiges Aktionspotential neben dem Verstand und dem Gef\u00fchl beschrieben wird. Der Wille ben\u00f6tigt also kein eigenes separates Enstehensfeld, auch wenn er in allen Philosophien und Religionen entsprechend behandelt wird. Das beginnt bei dem \u00fcberm\u00e4chtigen \u00abWillen Gottes\u00bb, den jeder Mensch erf\u00fcllen muss, und h\u00f6rt auf bei dem prinzipiellen Willen zur Macht jedes Herrschenden, wie er von Friedrich Nietzsche in seinen B\u00fcchern formuliert wurde. Niccol\u00f3 Machialvelli hat in seiner politischen und praktischen Philosophie wohl die besten Ratschl\u00e4ge f\u00fcr die herrschende Machtelite zusammengestellt, wie sie ihren Willen dem Volke aufzwingen kann.<\/p>\n<p>Will man also der Art und Weise, wie die Sensationen beim Wahrnehmen bzw. Erfassen durch die Sinnesorgane in den Menschen hinein kommen und weitergeleitet werden, einigerma\u00dfen nahe kommen, dann sollte man nicht nur die biologisch somatischen Gegebenheiten der Sinneszellen und der nachgeordneten Gehirnzellen ber\u00fccksichtigen, sondern sich den mikrokosmischen Plan aller Ged\u00e4chtnisse ganz deutlich vor Augen f\u00fchren, weil alle in ihnen gespeicherten Vorstellungen wesentlich die Auswahl bestimmen, was und wie etwas wahrgenommen wird, und auch die Kriterien, nach denen die Informationen selektiert werden und sogar das Blickfeld diesbez\u00fcglich einschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Goethe schreibt in seinen naturwissenschaftlichen Schriften ausf\u00fchrlich dar\u00fcber, dass bei der Anschauung einer Sache oder eines Ereignisses der Mensch bereits im Wahrnehmen das Betrachtete direkt an seinen Vorstellungen und bereits gespeicherten Erinnerungen \u00e4hnlicher Art beurteilt und bewertet. Frederic Vester hat in seinen neurologischen Studien \u00fcber das Denken erkannt, dass ein Mensch immer nur solche Dinge oder Ereignisse wirklich erfassen und reflektieren kann, f\u00fcr die im Ged\u00e4chtnis bereits eine angelegte Matrize existiert, an der das Geschauten f\u00fcr das Erkennen und Bewerten abgeglichen wird. Ist nichts Resonantes gespeichert, ist das Wahrgenommene definitiv absolut neu, so kann der Mensch es nicht Erfassen. Das l\u00f6st zun\u00e4chst eine gro\u00dfe Angst vor dem Unbekannten aus. Entsteht dann jedoch keinerlei Bedrohung f\u00fcr das Leben, erwacht die etwas paradoxe Neugier nach dem Neuen mit angemessener \u00e4ngstlicher Vorsicht vor dem unbekannten Neuen. Das wird von jedem Verhaltensforscher durch genaue Beobachtungen in der Tierwelt best\u00e4tigt. F\u00fcr die Wahrnehmung ergibt sich aus diesen \u00dcberlegungen ganz klar, dass Niemand unbedarft v\u00f6llig frei von den in den Ged\u00e4chtnissen angelegten Vorpr\u00e4gungen irgend etwas autonom Erkennen wird. Allein der physische Selbsterhaltungstrieb ist \u00fcber die Angst, Sorge und Furcht f\u00fcr den Menschen so programmiert, dass seine innere und \u00e4u\u00dfere Sicherheit und Harmonie m\u00f6glichst niemals gest\u00f6rt wird. Viele pathologische Fallstudien zeigen, welche Folgen schockhafte Erfahrungen mit \u00fcberraschenden Neuigkeiten haben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Speicherung in den Ged\u00e4chtnissen und die weitere Verwaltung der Inhalte entspricht bildhaft gesehen der Art, wie in einem Computer viele Daten auf Festplatten oder anderen Datentr\u00e4gern gespeichert und aktuell im Arbeitsspeicher verarbeitet werden. Die Qualit\u00e4t der neurologischen und unstofflichen Organe, die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr den Eingang von Informationen aus dem transpersonalen Raum, sowie die Schnelligkeit bzw. Flexibilit\u00e4t der \u00e4u\u00dferen und inneren Sinnesorgane inklusive des Verstandes determinieren die Aufnahme- und Denkgeschwindigkeit. Das Assoziationspotential, die Erinnerungsreichweite und die Abspeicherung wird vom Selbsterhaltungsprogramm dominiert und auch von einigen individuellen Verdr\u00e4ngungsmechanismen und zugeh\u00f6rigen T\u00e4uschungsman\u00f6vern begleitet. In diesem neuronalen Funktionsreaktor wird entschieden, welche Informationspakete der Mensch aus der F\u00fclle aller angebotenen Informationen als f\u00fcr ihn lebensnotwendige Werte \u201ewahrnimmt\u201c, und welche er davon f\u00fcr die nachfolgenden Apperzeptionen als Vorstellung (Vorpr\u00e4gung) abspeichert, und welche beim Erfassen als unpassend und unbequem vorher aussortiert werden. Diese Zusammenh\u00e4nge gew\u00e4hrleisten, dass die Selbsterhaltung st\u00f6rende und ungeeignete Fakten in der Realit\u00e4t von vornherein ausgeblendet werden. In allen B\u00fcchern der gro\u00dfen Psychologen findet man zu diesen subtilen Vorg\u00e4ngen der Wahrnehmung eine ganze Reihe pittoresker Fallstudien. Frederic Vester hat bei seinen Recherchen sogar nachweisen k\u00f6nnen, dass derartige Verdr\u00e4ngungsmechanismen mit den Jahren die dazu erforderlichen neuronalen Bahnungen bzw. Synapsen im Nervengeflecht befestigen. Man k\u00f6nnte dieses recht komplexe Geschehen, den Einfluss der Ged\u00e4chtnisse auf das Erfassen und Bewerten in der Wahrnehmungsorganisation, auch salopp als die ber\u00fchmten \u00abScheuklappen\u00bb bezeichnen.<\/p>\n<p>Bei der Suche nach einer einheitlichen, vielleicht allgemein g\u00fcltigen Weltanschauung ist es unbedingt notwendig, vor allem die nahezu automatisch ablaufenden Pr\u00e4gungen im subjektiven Wahrnehmen \u2013 die Scheuklappen in den einzelnen Kulturen oder Zivilisationen \u2013 der gew\u00f6hnlichen Lebenszusammenh\u00e4nge zu ber\u00fccksichtigen, die nat\u00fcrlich auch von den gesellschaftlichen Regelungen in den unterschiedlichen Kulturen und von den klimatischen Bedingungen auf den verschiedenen Kontinenten gepr\u00e4gt werden. Diesbez\u00fcgliche ethnologische Forschungen k\u00f6nnen gar nicht weit genug in die Details der divergierenden \u00dcberlebensstrategien eindringen, um zu erkennen, in welchen prinzipiellen Lebenszusammenh\u00e4ngen der gro\u00dfen Zivilisationen die Welt-Religionen und -Philosophien herangewachsen sind.<br \/>\nWelche Selbst- und Arterhaltungskonzepte mussten die Menschen durch die Jahrtausende immer wieder, auch unter den karmischen Resonanzen in den V\u00f6lkern und Menschengruppen, erneut modifizieren? \u2013 Wie viele biologische Nat\u00fcrlichkeiten der Spezies Mensch sind durch unz\u00e4hlige Machtk\u00e4mpfe zwischen den herrschenden Priestern durch \u00abg\u00f6ttliche\u00bb Gebote oder Verbote unkennbar verbogen worden? \u2013 Wie viele karmische Belastungen der Mikrokosmen sind durch unz\u00e4hlbare martialische Kriege zwischen den herrschenden Klassen rund um dem Globus aufgerufen worden und werden bis heute in den Selbsterhaltungskampf der V\u00f6lker eingeflochten? &#8211;<\/p>\n<p><span style=\"color: #c40000;\"><strong>Fassen wir das alles noch einmal zusammen:<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Selbst wenn dem Menschen von tausend Kanzeln gepredigt wird, dass alle Menschen gleich sind, kann leicht von jedem festgestellt werden, dass die Menschen alle sehr unterschiedlich sind. Jeder lebt in seinem gesellschaftlichen Zusammenhang, der nat\u00fcrlich in seiner Entwicklungsgeschichte von den Verwaltungsinstitutionen viele landestypische Gesetzen, Regeln und Vorschriften bekommen hat. Zus\u00e4tzlich lasten auf jedem Einzelnen seine ganz individuellen mikrokosmischen Unbekannten seiner Vorfahren, seiner Familie, seines Stammes, seines Volkes, die niemand so ohne Weiteres sehen, erfassen, geschweige denn, wahr nehmen kann. Diese lange andauernde Entwicklung hat auch dazu beigetragen, dass es heute f\u00fcr immer mehr Menschen innerhalb von den bestehenden Religionen keine konstruktiven Impulse f\u00fcr seine Lebensmodelle ausgehen. Man kann die spirituelle Qualit\u00e4t \u00abReligion\u00bb nicht mehr im praktischen Dasein erfahren, auch nicht innerlich. Der Mensch kann sich selbst nicht einmal mehr richtig wahrnehmen, und er nimmt auch nicht wirklich mehr ernst, wie er selbst etwas \u00abwahr-nimmt\u00bb. Nur sehr wenige \u00fcberschauen etwas, in welchem Rahmen sich ihr soziales Miteinander abspielt. Da er sich mit seinen eigenen Lebensstrukturen so selbstverst\u00e4ndlich erf\u00e4hrt, und meistens auch voll damit ausgef\u00fcllt ist, sind diese ihm meistens v\u00f6llig gleichg\u00fcltig. Er fragt selten nach dem Grund, warum sein \u2013 m\u00f6glicherweise sogar geliebter \u2013 Gespr\u00e4chspartner eine Situation total anders wahr-nimmt als er selbst. Dabei kommt es auch sehr wenigen Menschen in den Sinn, solche \u00abBanalit\u00e4ten\u00bb des t\u00e4glichen Miteinander zu betrachten oder zu hinterfragen. Die subjektive \u00abWahrheit\u00bb ist f\u00fcr jeden immer die Richtige. Darauf ist der Mensch sehr stolz und wird diese zu jeder Zeit intensiv verteidigen. Dieser arrogante Standpunkt wird m\u00f6glicherweise erst bei Begegnungen mit fremden Kulturen oder bei extremen Lebenssituationen auf den Pr\u00fcfstand gestellt.<\/p>\n<p>Das Wahrnehmen oder Erfassen ist nicht nur eine Angelegenheit der gesellschaftlichen Beziehungen unter den Menschen, sondern betrifft immer auch das Erfassen der Natur in Wald und Flur sowie ein Erfassen einer transpersonalen \u00dcbernatur in den unstofflichen Sph\u00e4ren. Dabei geht es nicht nur um jene okkulten Themenbereiche, die von religi\u00f6sen Vertretern bei entsprechenden Events oder religi\u00f6sen Festtagen bzw. Prozessionen lauthals verk\u00fcndet werden. Das Wahrnehmen der metaphysischen Welten geht weit \u00fcber jenen Erlebensbereich hinaus, der normalerweise mit Tod und Sterben verbunden wird. Der Mensch steht doch immer auf allen Ebenen \u2013 Tag und Nacht \u2013 in einer Kommunikation mit seiner inneren und \u00e4u\u00dferen Umwelt, auch wenn er arbeitet oder nur in der Stille sitzt, liegt oder steht. Ja, sogar im Schlaf kommunizieren die inneren Organe miteinander. In einigen Schlafphasen kommuniziert der Mensch in seinen Tr\u00e4umen mit sich selbst. Auch diese Art des inneren Erfassens oder Wahrnehmens ist stark abh\u00e4ngig von den bereits in der Jugend gewachsenen bzw. gelernten Vorstellungen \u00fcber das Traumleben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Freiheit des Denkens<\/strong><\/span><br \/>\nEs besteht die weit verbreitete Ansicht, dass der Mensch selbstbestimmend aktiv wahrnimmt und denkt. Aber dem ist leider nicht so. Alle Sensationen und damit auch alle Wahrnehmungen, Einsichten \u00fcber die Umwelt und Erfassungen der inneren Realit\u00e4t werden direkt im Wahrnehmen vom Vibrationsschl\u00fcssel im Magnetismus des aurischen Wesens bestimmt. Dieser fundamentale Magnetismus bestimmt durch seine individuelle Polarisation, was vom Mikrokosmos bzw. dem Menschen empfangen werden kann. Alles was mit dieser Grundvibration in positiver Resonanz ist, wird angezogen und es wird alles abgesto\u00dfen, was nicht mit ihr kompatibel ist. Dieser Schwingungschl\u00fcssel im System bestimmt demnach auch das, was der Mensch sieht, h\u00f6rt, erf\u00fchlt, schmeckt und riecht etc. Er bestimmt auch alles, was getan wird usw. Zusammen mit den angekoppelten Einfl\u00fcssen aus den astralen Sph\u00e4ren des Jenseits ergibt das eine deutliche Fremdbestimmung f\u00fcr alles, was dem Menschen die Sinnesorgane vermitteln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Also alles das, was der Mikrokosmos an Kr\u00e4ften und Informationen von Ereignissen aus seiner direkten Umwelt und aus dem Kosmos anzieht oder abst\u00f6\u00dft, wird vom Vibrationsschl\u00fcssel im aurischen Wesen bestimmt. Diese fundamentale Polarisation dient vor allem der Selbsterhaltung des Systems und der daf\u00fcr stets erforderlichen Balance zwischen den unterschiedlichen Kraftfeldern. Es m\u00fcssen alle Wahrnehmungen, auch die Erfassungen aus den transpersonalen Bereichen des Mikrokosmos, auch die Impulse aus der Monade, in strukturerhaltende Bahnen gef\u00fchrt werden. Das Ganze ist vergleichbar mit einem intelligenten Kartenspiel mit bestehenden Worten, Begriffen, Gedankenfetzen oder vorformulierten S\u00e4tzen, die bereits nach Erfahrungswert und Bedeutung beurteilt und einsortiert in wohlgeordneten Strings oder Kluster nach Resonanz kombiniert im Ged\u00e4chtnis bevorratet werden. Das aktuelle Denken im Verstand liest die Informationen aus diesen mentalen Strings oder Kluster, bewertet die bereits empfangenen Informationen damit erneut f\u00fcr die aktuelle Situation, Aussprache oder Handlung. Auf diese Weise werden nat\u00fcrlich die bisher abgespeicherten Erfolgsstrukturen immer wieder neu belebt, erweitert, verfestigt und erneut eingespeichert. Das ist keine Aktion des bewussten Denkens, sondern eine v\u00f6llig unbewusste Aktivit\u00e4t in der Kommunikationsstruktur des gesamten Mikrokosmos. Dabei spielen die verschiedenen Ged\u00e4chtnisse und Bewusstheiten in den Kraftfeldern die entscheidende Rolle. Allerdings kann das bewusste ICH-Bin nur einen Hauch von dieser internen Kommunikation im Denken erfassen. Einiges spiegelt sich im allgemeinen Gem\u00fctszustand, einiges davon bestimmt die Art der laufenden Wahrnehmungen und deren Bewertungen f\u00fcr die Speicherung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7131\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-960x960.jpg\" alt=\"\" width=\"504\" height=\"504\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-960x960.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-920x920.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-174x174.jpg 174w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-340x340.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-306x306.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-260x260.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE.jpg 1240w\" sizes=\"(max-width: 504px) 100vw, 504px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #c40000;\">Alles das beweist eindeutig, dass kein Mensch wirklich aktiv selbstbestimmt sich selbst und seine Umwelt wahrnimmt, sondern stets von den bereits eingespeicherten Informationen gesteuert wird.<\/span><\/p>\n<p>Vieles von diesen Zusammenh\u00e4ngen k\u00f6nnte dem wachsamen Menschen durchaus bei seinem Erfassen und seinem pers\u00f6nlichen Bedenken klar vor Augen stehen. Aber meistens treten die offenbar vorhandenen Faktoren beim Bedenken und Bew\u00e4ltigen einer allt\u00e4glichen Verpflichtung in den Hintergrund. Lautstark vorgebrachte Behauptungen oder komplex argumentierte Wunschvorstellungen k\u00f6nnen diesen Tatbestand der pers\u00f6nlichen Unfreiheit der Gedanken nicht aus der Welt schaffen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #003366;\">Lipika und Karma<\/span><\/strong><br \/>\nIm aurischen Wesen gibt es ein umfangreiches Ged\u00e4chtnis aus fr\u00fcheren Inkarnationen, eine besondere Sph\u00e4re, in der elektromagnetisch die Lebenserfahrungen der Menschen gespeichert werden, die in dem Mikrokosmos einmal gelebt haben und leben. Die Theosophie hat den Namen daf\u00fcr \u2013 die \u00abLipika\u00bb \u2013 aus dem hinduistischen Weltbild entnommen. Lipika hei\u00dft soviel wie Aufzeichner. In diesem elektromagnetischen Schwingungsfeld der Aura werden alle Lebenserfahrungen, die zum grundlegenden Auftrag des Mikrokosmos geh\u00f6ren, wie in einer multidimensionalen Holografie gespeichert. Aus diesem Langzeitged\u00e4chtnis werden die jungen Menschen schon bei ihrer Geburt gepr\u00e4gt. Man kann durchaus sagen, die Sterne in der Lipika, die Kraftaspekte fr\u00fcherer Erfahrungen, bestimmen den Charakter, seine Verm\u00f6gen, die Familie, den Lebensraum, die Volkszugeh\u00f6rigkeit, die sozialen und gesellschaftliche Strukturen des Neugeborenen, genau so wie es die Astrologen durch ihre Auslegung des Geburtshimmels ann\u00e4hernd erkennen k\u00f6nnen. Diese gespeicherten Erfahrungen aus fr\u00fcheren Inkarnationen werden im Sanskrit zusammenfassend als \u00abKarma\u00bb bezeichnet.<\/p>\n<p>Die richtige Kenntnis \u00fcber den Einfluss des \u00abKarmas\u00bb auf das aktuelle Leben ist besonders heute dringend notwendig, weil sich die Ansicht eingeb\u00fcrgert hat, dass im Karma sozusagen alle Lebensereignisse aus den vorhergehenden Inkarnationen aufgezeichnet sind. Das ist in dieser Konsequenz nicht ganz richtig. Die Speicherung in der Lipika hat einen besonderen Sinn f\u00fcr die sich entwickelnde Evolution des Mikrokosmos. Daf\u00fcr findet eine qualitative Selektion statt, die den Magnetismus des aurischen Wesens bestimmt. Dar\u00fcber werden insbesondere die sozialen und gesellschaftlichen Gegebenheiten der neuen Inkarnation vorbestimmt. Nun werden die karmischen Vorpr\u00e4gungen in einem passenden K\u00f6rper realisiert, der stofflich und \u00e4therisch aus dem Blutserbe der Eltern konfektioniert wird. Dabei kommen zwei Ged\u00e4chtnisinhalte im jungen Menschen zusammen, die nicht unbedingt vollkommen kompatibel miteinander sein m\u00fcssen, je nach dem wie die anstehenden Aufgaben des neu inkarnierten Menschen f\u00fcr den Fortschritt in seiner Entwicklung aussehen.Vielfach zeigt sich eine solche Diskrepanz in der Pubert\u00e4t. In diesen Jahren werden alle Erinnerungen aus der Astralis und Mentalis fr\u00fcherer Inkarnationen dem jungen Menschen ge\u00f6ffnet, und er oder sie muss diese intuitiven Impulse in der Realit\u00e4t des K\u00f6rpers und der entstandenen elterlichen Umgebung ausbalancieren. Was in vielen gesellschaftlichen Zusammenh\u00e4ngen, wie allseits bekannt ist, durchaus nicht immer einfach ist. Bei alledem wird doch deutlich, dass das teilweise kuriose Lebensverhalten weder ein Verdienst noch eine Schuld der Pers\u00f6nlichkeit oder der Eltern ist. Nichts hat der Mensch aus sich selbst! Alle seine Reaktionen werden gr\u00f6\u00dftenteils aus den unbewussten Informationen seiner Lipika im aurischen Wesen und dem stofflichen Ged\u00e4chtnis seines Erbgutes mitbestimmt.<\/p>\n<p>Diese Inkarnationen \u00fcbergreifende Ged\u00e4chtnisstruktur hilft prinzipiell jedem Menschen, im eigenen Rhythmus bei der Entfaltung der h\u00f6heren Astralis mitzuwirken. Es gibt eine zielgerichtete Selektion der Speicherung in der Lipika. Die dabei entstandenen Ged\u00e4chtnispakete bestimmen das Leben in der kommenden Inkarnation auf zweifache Weise: Erstens entstehen bestimmte zwischenmenschliche Verbindungen sowohl positiver als auch negativer Art, die in dem anstehenden Leben m\u00f6glichst aufgel\u00f6st werden m\u00fcssen. Zweitens werden bereits angefangene Umsetzungen idealer astraler Begehren erneut zur Aufl\u00f6sung gestellt.<br \/>\nSo klingen also verschiedene Spuren vergangener Leben in der Lipika. Das aktuelle EGO ist, ebenso wie die Person, zwar ein Produkt der aurischen Sph\u00e4re, jedoch keineswegs die k\u00f6rperliche Fortsetzung fr\u00fcherer Inkarnationen. Nach dem physischen Tod l\u00f6sen sich auch alle zur urspr\u00fcnglichen Person geh\u00f6renden unstofflichen Kraftsph\u00e4ren vollst\u00e4ndig auf. Nur die ausgew\u00e4hlten Quintessenzen der subjektiven Erfahrungen werden den Ged\u00e4chtnis-Strings in der Lipika hinzugef\u00fcgt. Nat\u00fcrlich wird auch das im aktuellen Leben neu geschaffene Karma in bezug auf die Evolution dort gespeichert. Das Karma und das Blutserbe bilden zusammen die Grundstruktur der Realit\u00e4t in dieser Welt, die der Mensch f\u00fcr seinen Lebensauftrag nun konstruktiv und intelligent nutzen sollte. Tut er das nicht, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, werden entsprechend den Grundgesetzen der Speicherung seine Lebensergebnisse im Karma vervollst\u00e4ndigt. Es ist dabei unbedingt zu bedenken, dass nach dem k\u00f6rperlichen Hinscheiden auch solche Lebenserfahrungen, die w\u00e4hrend der Zeit im Jenseits gemacht werden, w\u00e4hrend sich die \u00c4ther, die Astralis und die Anteile der Mentalis aufl\u00f6sen, aufgezeichnet werden. So kann mit Fug und Recht gesagt werden, dass der Mensch von seiner Monade auch \u00fcber das Karma unweigerlich zur Erf\u00fcllung seines Lebensauftrages gef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>8.6 Kreativit\u00e4t<\/strong><\/span><br \/>\nWird ein Mensch vor eine v\u00f6llig neue Aufgabe gestellt oder wird er im Beruf oder Hobby in einen kreativen Prozess gestellt, ganz gleich welcher Art, dann wird er \u2013 wenn wir diesen Vorgang geisteswissenschaftlich betrachten \u2013 zun\u00e4chst all seine mikrokosmischen Ged\u00e4chtnisvorr\u00e4te unter den vorhandenen Absichten des angedachten Vorhabens nach m\u00f6glichen Informationen f\u00fcr sein Projekt durchsuchen. Das kann der Kreative mit verschiedenen Modellen unterst\u00fctzen. Die bekanntesten sind: Brainstorming mit Kollegen, stimulierende Musik, Lesen entsprechender Fachliteratur, Tiefen-Entspannung oder eine sportliche Bet\u00e4tigung. Auch durch eine freie Meditation, die das Denken aus den gewohnten Bahnen entf\u00fchrt, kann das Finden in verborgenen Winkeln der eigenen Ged\u00e4chtnisse beschleunigt werden. Mit bestimmten Drogen zur Bewusstseinserweiterung, wie LSD o.\u00e4., oder durch andere Stimulanzien (niemals Alkohol oder andere bet\u00e4ubende Mittel) kann der Mensch unter geeigneten Voraussetzungen die mit ihm resonanten Sph\u00e4ren in der Astralis und im Devachan \u00abbereisen\u00bb, um dort mit Ereignissen oder Informationskluster in Kontakt zu kommen, die mit seinem Projekt in Verbindung zu bringen sind. Es gibt auch spezielle Meditationsmethoden, die ganz gezielt einen Kontakt mit bestimmten Ebenen der unstofflichen Sph\u00e4ren erm\u00f6glichen. Dabei ist jedoch f\u00fcr jeden einsichtig, dass die erfassten Informationen nicht unbedingt echte Neusch\u00f6pfungen darstellen,<br \/>\nweil dort auch nur bereits entstandenen Abbilder gespeichert werden k\u00f6nnen. Mancher K\u00fcnstler, Arzt oder Wissenschaftler, besonders die Genies, haben ihr T\u00fcrchen zu ihrem sch\u00f6pferischen Begleiter im Jenseits von Geburt an \u00abgeerbt\u00bb. Jedoch alle Erfindungen und Copyright-gesch\u00fctzten Kreationen k\u00f6nnen nur Kopien vorhandener mentaler Ged\u00e4chtnisinhalte aus dem allumfassenden Ged\u00e4chtnis der Erde, der Akasha-Chronik, sein. N\u00e4heres dazu findet sich bei Rudolf Steiner, der ausf\u00fchrlich \u00fcber die Entwicklung der Erde und ihre Akasha geschrieben hat.<\/p>\n<p>Die im ersten Teil dargestellten Wahrnehmungsgesetze oder -Tendenzen k\u00f6nnen folgerichtig auch auf alles angewendet werden, was wir schlechthin Denken nennen. Sie sind f\u00fcr das mentale und emotionale Organisieren und Vereinfachen ebenso g\u00fcltig, wie f\u00fcr das Kombinieren und Interpolieren der vielf\u00e4ltigen Entscheidungen im Leben und das Abfragen in den verschiedenen Ged\u00e4chtnissen der mikrokosmischen Felder. Kreative Informationslinien, die zu einem wirklich erneuerten Handeln f\u00fchren k\u00f6nnten, werden nur in gefahrvollen, bedrohlichen Situationen geschaffen oder wenn besonders hohe Anspr\u00fcche im Beruf oder Dasein gestellt werden. Je nach Bef\u00e4higung und Reife des Mikrokosmos kann der Impuls aus der Monade \u00fcber die Rose des Herzens zu erstaunlichen Visionen f\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die besondere Wahrnehmung in den transpersonalen Feldern<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Es ist ein durchaus heikles Unterfangen, \u00fcber die vielf\u00e4ltigen Visionen, Erfahrungen oder Impressionen aus den jenseitigen unstofflichen Gefilden unserer Erde zu berichten. Die bestehende Literatur dar\u00fcber ist so umfangreich, dass sich der interessierte Leser dort \u00fcber eine ausf\u00fchrliche Darstellung aller Perspektiven und Modelle informieren kann.<\/p>\n<p>An dieser Stelle k\u00f6nnen nur ein paar orientierende Fakten aufgef\u00fchrt werden. Grunds\u00e4tzlich ist die Wahrnehmung in den unstofflichen Lebensfeldern davon abh\u00e4ngig, ob der Mensch in diesen Feldern aktiv bewusst sein kann, d.h. ob er oder sie die \u00e4therischen bzw. astralen Sph\u00e4ren konkret sehen kann. Das kann an einer nat\u00fcrlichen Pr\u00e4gung von Geburt an liegen, wie es bei vielen hellsichtigen Menschen vorliegt oder durch Drogen oder eine andere Methode erworben werden. Dabei gibt es unterschiedliche Auspr\u00e4gungen, wie z.B. das \u00e4therisches Sehen erlebt wird oder die astralen Welten erfasst werden. Vielfach wird auch von einem sogenannten <span style=\"color: #993366;\">\u00abkosmischen Bewusstsein\u00bb<\/span> gesprochen, das auf eine besondere mentale Entwicklung im Atemfeld hinweist. Von verschiedenen religi\u00f6sen oder esoterischen Gruppen wird berichtet, dass ihrer Mitglieder diesbez\u00fcglich besondere Bef\u00e4higungen haben. Es wird in der esoterischen Literatur berichtet, dass man durch spezielle Meditationstechniken zum Hellsehen kommen kann. Einige Gruppierungen der Freimaurer, Theosophen, Anthroposophen oder \u00e4hnliche esoterische Gruppen bieten ihren Mitgliedern Kurse f\u00fcr au\u00dfersinnliche Wahrnehmungen an. Selbst der historische Schamanismus erlebt eine moderne Renaissance. Ich kann hier keine vollst\u00e4ndige Liste derartiger Vereine vorlegen, denn es entstehen fast t\u00e4glich neue Denkmodelle und esoterische Gruppen.<br \/>\nZu dem au\u00dfersinnlichen Wahrnehmen oder Hellsehen z\u00e4hlt man auch das Hellh\u00f6ren, das Channeling und eine Reihe paranormaler Bet\u00e4tigungen, wie z.B. Gedankenlesen, Telekinese, Fernheilungen etc. Es existieren mittlerweile weltweit eine Reihe von Fakult\u00e4ten, die sich mit dem Thema Grenzwissenschaften bzw. Parapsychologie oder Noetik befassen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #c40000;\"><strong>Jede Wahrnehmung in den unstofflichen Feldern des Jenseits h\u00e4ngt fundamental von dem Vibrationsschl\u00fcssel des schauenden Mikrokosmos ab.<\/strong><\/span><br \/>\nDiese Grundschwingung im aurischen Wesen wird von einigen Besonderheiten sowohl des Mikrokosmos als auch der aktuellen Pers\u00f6nlichkeit \u2013 mit ihren Aufgaben f\u00fcr die Evolution \u2013 hervorgerufen. Der Mensch, eigentlich jeder Mensch, steht permanent in Resonanz zu dem ihn umgebenden Gesamtgeschehen in den jenseitigen Gebieten. Allein seine Resonanzf\u00e4higkeit entscheidet, was und wieviel er davon wahrnehmen kann. Die subjektive Ausrichtung und Aufmerksamkeit wird in vielen F\u00e4llen von Tabus und Verboten religi\u00f6ser Institutionen bestimmt, sowie von dem Prinzip: \u00abWas nicht wahr sein darf, kann nicht sein!\u00bb Alles das bestimmt auch, wie der Mensch die zu ihm kommenden Informationen decodieren kann. Das beginnt ja schon bei der \u00dcbertragung von Tr\u00e4umen in das Tagesbewusstsein. Viele kennen ihre Tr\u00e4ume nicht, manche ignorieren diesen Vorgang der n\u00e4chtlichen Aufarbeitung unbewusster Affekte, andere wieder richten sich bei der Deutung nach dem Rezeptbuch eines autorisierten Psychologen. Meistens wird beim Tr\u00e4umen einfach \u00fcbersehen, dass jeder Traum eine Art Astralwanderung darstellt, die eine besondere Bedeutung f\u00fcr den Menschen hat. Wer sich den richtigen Zutritt zu den vermittelten Informationen verschafft, kann seine Bewusstseinsentfaltung erheblich beschleunigen. Hat der Mensch jedoch in seinem Ged\u00e4chtnis nur seine irdische materielle Vorstellungswelt, kann er nat\u00fcrlich nicht wirklich tr\u00e4umen, geschweige denn bewusst methodisch eine Astralwanderung durchf\u00fchren oder \u00e4therisch Hellsehen. F\u00fcr ihn bleibt dann dieses vielfach praktizierte Geschehen M\u00e4rchen, Sp\u00f6kes und Hokuspokus. Leider ist diese letzte Einstellung in den westlich christlich orientierten Zivilisationen die oft vorherrschende Meinung.<\/p>\n<p>Durch eine geisteswissenschaftliche Untersuchung dieser unstofflichen Lebensfelder wird best\u00e4tigt, dass in den \u00e4therischen Feldern zahlreiche sehr unterschiedliche Wesen leben, die mit der Erhaltung der Natur befasst sind. Sie k\u00f6nnen von entsprechend hellsichtigen Menschen gesehen werden. Vielfach wird von ihnen in den M\u00e4rchen berichtet. Zu diesem Thema \u00fcber Engel, Elfen, Nymphen, Sylphen und Gnome gibt es heute eine ausreichende Fachliteratur, wobei allerdings die Engel-Mode zur Zeit im Vordergrund steht.<\/p>\n<p>Wer in die Astralsph\u00e4re schauen kann, auch wenn es durch Traumtraining oder Drogen erzielt wurde, sollte sich im Vorfeld mit einem F\u00fchrer abstimmen, um aus einem optimalen positiven Setting heraus zu starten. In der irdischen Astral-Sph\u00e4re manifestieren sich alle emotionalen H\u00f6henfl\u00fcge und Gef\u00fchlsausbr\u00fcche sowie alle erdenklichen Extreme der menschlichen Psyche, von h\u00f6chster idealer Liebe bis zum tiefsten abscheulichen Hass. Allerdings bestimmen die Grundregeln der Resonanz \u2013 Gleiches zu Gleichem \u2013 welchen Erlebnisbereich der Mensch erfassen kann. Dabei ist immer mitbestimmend, dass die im gewachsenen Ged\u00e4chtnis bereits gespeicherten Vorstellungen des irdischen Daseins das Wahrgenommene bestimmen. Alle angelernten Bilderwelten von einem Himmel, einer H\u00f6lle oder sonstiger Welten, von Gott und seinen Abgesandten Jesus oder Buddha, Krishna oder Shiva, die von den Religionen und dem New-Age verbreitet werden, bestimmen das Geschaute. Das Resonanzgeschehen wird in der subjektiven Modulation einer \u00abSelf-full-filling Prophetie\u00bb ablaufen, wobei vielfach der Wunsch \u00abder Vater\u00bb nicht nur des Denkens, sondern des Geschauten ist. Es entfaltet sich in etwa analog der M\u00f6glichkeiten, die prinzipiell jeder Mensch in seinen Tr\u00e4umen erfahren kann. Diese werden ja ebenfalls in der Astralis erlebt. Es gibt Menschen, deren Erfahrungen in der Astralis so lebendig sind wie in einem Cinemaskope-Kinofilm, andere sehen nur schwarzwei\u00df und h\u00f6ren keinen Ton. Die Art des Traumerlebens wird von der Grundeinstellung des Schauenden bestimmt, die ihm meistens selbst nicht bewusst ist. Die F\u00fclle der sich abbildenden Erscheinungen, die in der astralen Welt als absolut real erlebt werden, ist so gigantisch, dass die Antwort der \u00abVier St\u00fcrme\u00bb, die in der \u00abUnendlichen Geschichte\u00bb von Michael Ende von Atreju befragt wurden: \u00abWusstest du nicht, dass Fantasialand grenzenlos ist?\u00bb, die Situation eigentlich am Besten beschreibt. Jeder Wunschgedanke, jede Begierde, und mag sie noch so erschreckend sein, wird sich durch die ausgesendeten astralen Fluiden des Begehrenden im astralen Feld des Jenseits immer in einer Form manifestieren, die zur Entwicklung des Kandidaten beitragen kann. Alle Gruppenged\u00e4chtnisse und karmischen Zusammenh\u00e4nge spielen mit hinein. Wer bereits w\u00e4hrend seines Lebens v\u00f6llig frei von aggressiven selbsts\u00fcchtigen Ansichten werden kann, wird mit der niederen Astralis kaum in Kontakt kommen.<\/p>\n<p>Eine m\u00f6gliche weitere Einsicht in die mentalen Regionen basiert auf der h\u00f6heren Entwicklung der Mentalis. Das, was er dann schauen kann und welche Zonen sich ihm zeigen, h\u00e4ngt wiederum vom grundlegenden Vibrationsschl\u00fcssel des mental Reisenden ab. Vielleicht sind die Beschreibungen von R. Steiner \u00fcber die sieben Felder des Devachan bekannt, die er bereits 1913 in einem Berliner Vortrag beschrieben hat. Ein bekanntes amerikanisches Medium, Jane Roberts, hat durch Channeling (automatisches Schreiben) die \u00abGespr\u00e4che mit Seth\u00bb aufgezeichnet, einem jenseitigen Geist, der sich offenbar in den mentalen Gebieten gut auskannte. \u00dcber die drei h\u00f6heren Aspekte des Devachan im interkosmischen Mentalfeld schreibt Sri Aurobindo in seinen B\u00fcchern. Darin werden einige Ansichten dieser hohen Mentalis beschrieben, die mit dem Erleben hoher Ideale einer Art himmlischen Erlebens einher gehen, wie z.B. Einheit, Seligkeit, Allwissen, Gottesverbundenheit u.a.. Die vibrationsm\u00e4\u00dfig noch h\u00f6heren nirwanischen Sph\u00e4ren k\u00f6nnen von den aktuellen Menschen vorerst nicht erreicht werden, weil sie sich noch nicht in ihren Mikrokosmen zentriert haben. Ausgenommen davon sind nach meinen Kenntnissen der spirituellen Geschichte ganz besondere Inkarnationen aus den h\u00f6heren Lebensfeldern des Sonnenkosmos wie Christus, Laotse und Buddha.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>8.7 Das Resonanzgesetz<\/strong><\/span><br \/>\nEs muss noch an dieser Stelle ein elementar wichtiges Gesetz des Alls erl\u00e4utert werden, dass unzweifelhaft jede Wahrnehmung betrifft. Wer heute von \u00abGesetz\u00bb spricht, meint damit etwas Festgelegtes, Unab\u00e4nderliches, meistens jedoch mit dem Hintergedanken: Es ist von irgend jemanden gesetzt, m\u00f6glicherweise von einer eminent bedeutenden Autorit\u00e4t , der man unbedingt glauben muss, na ja, weil fast als sacro sanct gehandelt wird, darf man diesen Gesetzes-Text niemals in Zweifel ziehen. Das kommt vielfach in den abrahamitischen Religionen vor, die eine Reihe niedergelegter Gesetze im Alten Testament, in der Tora und auch im Koran haben. Derartige Gesetze sind die Angelegenheit von Menschen oder Gesellschaften, bei denen Macht ausge\u00fcbt werden muss.<br \/>\nDoch die Grundgesetze, die im ganzen All wirksam sind, entstanden mit der Sch\u00f6pfung. Sie geh\u00f6ren zum Selbstschutz der Existenz im Universum. Eines wird in allen Kulturen gepriesen, es wird in tausend wundersch\u00f6nen Liedern besungen, und doch k\u00f6nnen es nur wenige Weise wirklich erfassen: Gott ist die Liebe, die Liebe, die \u00fcber allen Verstand geht. Alles was dieser Vibration noch nicht gleicht, wird so lange liebevoll in seinem Wirkungskreis aufrecht erhalten, bis es letztendlich doch die fundamentale Schwingung der Liebe aus sich heraus reproduzieren kann.<\/p>\n<p>Auf eine einfache Formel gebracht hei\u00dft es: Gleiches zieht Gleiches an. Es kann am sch\u00f6nsten mit einer Stimmgabel ausprobiert werden. Stellen wir eine Stimmgabel, die auf den Kammerton A\u2018 abgestimmt ist, fest auf eine Tischplatte. Spielt nun ein Pianist auf seinem Klavier den Kammerton A\u2018, dann erklingt auch die Stimmgabel und \u00fcbertr\u00e4gt diese Vibration direkt auf die Tischplatte. Dieses Modell mit dem Piano und der Stimmgabel symbolisiert die Art und Weise, wie das ganze All miteinander kommuniziert. Es kann konkret als die <strong><span style=\"color: #c40000;\">\u00abkongruente Resonanz\u00bb<\/span><\/strong> bezeichnet werden.<\/p>\n<p>Nicht der Schwingungsk\u00f6rper als solches ist wirklich entscheidend, obgleich nicht unbedeutend, denn er muss rein schwingen k\u00f6nnen, sondern die spezielle Vibrationsaffinit\u00e4t, der Vibrationsschl\u00fcssel. Sympathie hei\u00dft Mitleiden. Man kann auch Mitschwingen sagen. Dabei muss man ein wenig die Fakten der Wellentheorie im Auge behalten. Dort kann f\u00fcr jede Welle eine Grundschwingung bestimmt werden, die von verschiedenen Parametern abh\u00e4ngig ist, denn sie ist Schwingung in einem Kraftfeld, in dem vor allem der Pulsator die Grundfrequenz \u2013 L\u00e4nge und Amplitute \u2013 bestimmt. Man k\u00f6nnte sie auch als Grundfarbe benennen oder als Grundton. Die Basisvibration hat Eigenschaften der Energie, Lichtf\u00fclle, Schnelligkeit und Intensit\u00e4t oder andere.<br \/>\nDiese Grundschwingung kann von einer anderen Vibration, z.B. einer Melodie, \u00fcberlagert werden, wodurch die Basisschwingung nicht ver\u00e4ndert wird. Ein plastisches Beispiel w\u00e4ren die Kr\u00e4uselungen auf der Wasseroberfl\u00e4che eines Sees. Die gro\u00dfen Wellen werden von der Str\u00f6mung im See bestimmt, die kleineren Wellen bemustern die wogende Oberfl\u00e4che durch die B\u00f6en des Windes. Diese \u00dcberlagerungen, in der Musik als Obert\u00f6ne bekannt, k\u00f6nnen auf der Grundvibration mehrfach aufgesetzt sein. Dabei m\u00fcssen sie allerdings immer den selben Vibrationsschl\u00fcssel wie die Basisschwingung haben. Das ist nat\u00fcrlich immer gew\u00e4hrleistet, wenn Basisvibration und Melodie zum gleichen Kraftfeld geh\u00f6ren und dort resonant integriert sind.<\/p>\n<p><strong>Eigentlich ist das Spiegelgesetz jedem Menschen bekannt.<\/strong> Aber gerade weil es so augenscheinlich zum t\u00e4glichen Dasein geh\u00f6rt, wird es selbst in seiner lebensbedrohlichen Erscheinungsform meist \u00fcbersehen. Es ist so selbstverst\u00e4ndlich wie der Tag oder die Nacht, oder eben wie das Atmen. Niemand denkt im t\u00e4glichen Einerlei dar\u00fcber nach. Hin und wieder wird das Spiegelgesetz im Physikunterricht erw\u00e4hnt, w\u00e4hrend sich der Lehrer \u00fcber die optischen Ph\u00e4nomene ausbreitet. Aber sehr bald verschwindet das Gelernte wieder in der Versenkung der Selbstverst\u00e4ndlichkeiten des normalen Daseins, denn es betrifft ja doch, wenn \u00fcberhaupt, immer nur den Mitmenschen. Darum wird es zuweilen den Kindern als Erziehungsma\u00dfnahme vorgehalten, und man sagt ihnen dann: \u00abWer einem anderen eine Grube gr\u00e4bt, f\u00e4llt selbst hinein!\u00bb oder \u00abWie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch hinaus!\u00bb<\/p>\n<p>Wer kann schon einen Gegenstand oder einen Menschen so sehen, wie er wirklich ist! Er sieht immer nur eine Erscheinung der ihm zugewandten Seite, die aber keineswegs den vollst\u00e4ndigen Gegenstand abbildet. Das ist die obligatorische Irref\u00fchrung der notwendigen Vereinfachung in der Wahrnehmung, die auf das aktuelle \u00dcberleben in einer \u00fcberaus gef\u00e4hrlichen Umwelt gerichtet ist. Die halbe Erscheinung, der erste Eindruck, gen\u00fcgt meistens, um den Gegenstand, den Menschen, zu identifizieren. Ihm wird die einseitige Ansicht, der erste Eindruck, sozusagen \u00fcbergest\u00fclpt. Die im ersten Teil beschriebene Wahrnehmungsorganisation schildert eine ganze Reihe solcher Mechanismen. Die abgek\u00fcrzte Information dient der schnelleren Verarbeitung f\u00fcr die Orientierung oder praktischste Gefahrenabwendung in der aktuellen Situation. Dabei geht es ja meistens ums reine \u00dcberleben. Das hat nat\u00fcrlich den einen oder anderen Nachteil, weil die Erscheinung durch gewisse Umweltsituationen so falsch sein kann, dass gerade dadurch lebensbedrohliche T\u00e4uschungen \u00fcbersehen werden. Alles das, was der Mensch sinnesorganisch empirisch erfassen kann, ist letztlich nur die Widerspiegelung von Oberfl\u00e4chen der Gegenst\u00e4nde, die durch ihre Art und Beschaffenheit bestimmte Anteile des auf sie fallenden Lichtes absorbieren. Die Reflexionen, R\u00fcckstrahlungen der Lichtreste bestehen f\u00fcr das Sehen aus unterschiedlichen Frequenzen, die in den Rezeptoren der Retina im Augapfel chemische Reaktionen ausl\u00f6sen. Wissenschaftlich gesehen werden dann \u00fcber diese Informationen mit Bedenken und Erkennen der Farben und Schattierungen, der Strukturen und Kanten, die Gegenst\u00e4nde identifiziert. Das \u00e4therische Erfassen des Gegenstandes l\u00e4uft dabei immer synchron ab, und schenkt dem sensitiven Betrachter vor seiner grobstofflichen Analyse auch eine Vorahnung oder sogar konkrete Erkenntnis des Gesehenen.<\/p>\n<p>Die Menschen leben in einem Spiegelkabinett, k\u00f6nnte man sagen. In Indien ist der Begriff \u00abMaya\u00bb f\u00fcr alles materielle Geschehen ganz normal. Alle Bewegungen in den Kraftfeldern des Mikrokosmos und alle Kommunikation mit den energetischen Sph\u00e4ren des Kosmos ist nach den Spiegelgesetz oder Resonanzgesetz organisiert, ganz gleich ob mit der materiellen Wahrnehmung oder mit der \u00e4therischen, astralen und mentalen \u00abSchau\u00bb. Immer und \u00fcberall gilt: \u00abSo wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch heraus!\u00bb Darum gibt es auch den weisen Ratschlag: <span style=\"color: #c40000;\">\u00abWas Du nicht willst, das man dir tut, das f\u00fcge keinem anderen zu!\u00bb<\/span> Da aber der Mensch, wie jeder bei sich selbst und in der Welt erf\u00e4hrt, diesen Rat keineswegs ununterbrochen befolgen kann, gibt es wohl eine starke Behinderung daf\u00fcr, und viele internationale Katastrophen beweisen es.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>8.8 Ausblick auf k\u00fcnftige Wahrnehmungsarten<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die weitverbreitete These, der Mensch ist aus einem g\u00f6ttlichen Lebensfeld herausgefallen, oder er wurde wegen seiner S\u00fcnde aus dem Paradies versto\u00dfen, verliert angesichts der grunds\u00e4tzlichen interkosmischen Evolution aller Kosmen und Mikrokosmen ihre Bedeutung. <span style=\"color: #c40000;\">Niemand hat eine Urs\u00fcnde oder Grundschuld zu tragen.<\/span> Jeder Erdenb\u00fcrger, ja, die ganze Natur mit Fauna und Flora, befindet sich aktuell in einer besonders wichtigen Phase der fortlaufenden Evolution, die von jedem Beteiligten besondere Mitwirkung erfordert. In der europamerikanischen Kultur st\u00e4nde die Befreiung von der materiell orientierten Selbsterhaltungsangst im Vordergrund.<br \/>\nAllgemein w\u00e4re eine <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=7187#.Wc9sf0zqgUE\">Harmonisierung der femininen und maskulinen Aspekte<\/a> im menschlichen Dasein unbedingt notwendig, nicht nur im \u00e4u\u00dferlichen gesellschaftlichen Miteinander, sondern diese polaren Aspekte sollten vor allem innerhalb eines jeden Mikrokosmos ebenb\u00fcrtig zusammenarbeiten. Die traditionellen Bindungen an die niedere Astralis \u2013 sowohl im mikrokosmischen Inneren als auch mit den kosmischen Kr\u00e4ften im Jenseits \u2013 m\u00fcssen prozessm\u00e4\u00dfig neutralisiert werden, zugunsten einer Weiterentwicklung der h\u00f6heren Astralis. Eigentlich ist der Mikrokosmos bereits hervorragend f\u00fcr die Erfassung seiner Zusammenh\u00e4nge innerhalb der irdischen Entwicklungen ausgestattet. Jedoch muss sich der Mensch seiner gesamten Existenz \u2013 auch in den transpersonalen Sph\u00e4ren \u2013 wirklich bewusst werden. Das bedeutet vor allem, er muss sich von seiner Fixierung auf die Selbsterhaltung und komfortablen Lebenshaltung in der Materie trennen, damit er zur Erkenntnis der weiteren unstofflichen Kraftfelder seines Wesens durchdringen kann. Erst dann wird der Mensch die ihm von der Monade in der interkosmischen Evolution gestellten Aufgaben im ganzen Umfange erfassen, bewerten und verwirklichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr wurde der Mensch mit seinem aurischen Wesen von der Monade mit dem Planeten Erde verbunden. Nun gilt es, im Rahmen einer einigerma\u00dfen freiheitlichen Gesellschaft unter einem sozialen und finanziellen Gleichgewicht, m\u00f6glichst viele zwischenmenschliche Erfahrungen auszuwerten, und die noch vorhandenen karmischen Bindungen der niederen Astralis und Mentalis aufzul\u00f6sen.<br \/>\nEntscheidend f\u00fcr ein h\u00f6heres bzw. erweitertes Denkverm\u00f6gen ist zuerst die Entwicklung der h\u00f6heren Astralebenen. Darum haben die Weisen aller Zeiten an den Anfang eines sogenannten spirituellen Weges stets die Begierdelosigkeit gestellt, damit die niedere Astralis zur Ruhe kommen kann. Das wurde als Basis f\u00fcr jede weitere Entfaltung wohl erkannt. Dabei ist leider \u00fcbersehen worden, dass die Abt\u00f6tung der niederen Astralis eine Illusion ist und keineswegs das Wachstum der h\u00f6heren Ansichten des Astralfeldes einschlie\u00dft. Tatbestand ist allerdings: Solange der Mensch die Basis seines Lebens ausschlie\u00dflich in den Sph\u00e4ren der niederen Astralis sucht, und dort in allen Bed\u00fcrfnissen und Begehren Erf\u00fcllung findet, wird sich kein neues Begehren einstellen und kein h\u00f6heres Empfinden oder Bedenken offenbaren k\u00f6nnen. Wof\u00fcr sollte er die h\u00f6heren Begehren denn gebrauchen wollen? Jedoch nur das pers\u00f6nliche intensive Bestreben nach den h\u00f6heren Denkm\u00f6glichkeiten dynamisiert das Wachstum dieser unstofflichen Felder.<\/p>\n<p>Die moderne Esoterik erkl\u00e4rt uns, dass Monaden (Begriff von G. Bruno und G.W. Leibniz), als lebendige Gesch\u00f6pfe vom Anbeginn in h\u00f6heren Kraftfeldern wesen. Diese dr\u00e4ngen ihre Kinder, Kosmen und Mikrokosmen \u00fcber den Ber\u00fchrungspunkt im Zentrum aller Kraftsph\u00e4ren ohne Unterlass zur Vervollkommnung. So wird im irdischen Lebensfeld und in jedem Wesen dieses Kosmos ein Begehren nach der Evolution entstehen und bekr\u00e4ftigt. Mit dem Erwachsen-Werden ihrer noch unvollendeten Felder wird sich eine v\u00f6llig andere, bislang unvorstellbare Wahrnehmung oder Erfassung der Welt einstellen, eine total \u00fcberw\u00e4ltigende Kommunikation bis in unendliche Zeiten.<\/p>\n<p>Der wesentliche Fortschritt bei der zur Zeit anstehenden Stufe der mikrokosmischen und kosmischen Evolution ist, dass die Wahrnehmung des eigenen Wesens sowie die Erkenntnis \u00fcber den Kosmos auf eine v\u00f6llig \u2013 sagen wir \u2013 transparente Stufe gehoben wird. Daf\u00fcr ist die Weiterentwicklung der unstofflichen Felder im Mikrokosmos erforderlich, die von einer dorthin gerichteten Aufmerksamkeit und einer f\u00f6rderlichen Lebenshaltung unterst\u00fctzt werden kann. Hierzu geh\u00f6ren vor allem eine nat\u00fcrliche Ern\u00e4hrung, bei der alle Lebensmittel, Medikamente oder Drogen vermieden werden, die die Wahrnehmungsf\u00e4higkeit einschr\u00e4nken oder verzerren. Ein Mensch sollte \u2013 am Besten mit einer Gruppe \u2013 in ein harmonisches Wechselspiel von Aktivit\u00e4t und Entspannung eintauchen, bei dem immer viel Raum und Zeit in einem angenehmen Ambiente f\u00fcr spirituelle Besinnung bleibt. Im aktuellen Zeitraum ist die Erh\u00f6hung der Astralis das vordringlichste Geschehen, das sich allerdings nur dann im Mikrokosmos vollziehen kann, wenn der Mensch in sich die weiblichen und m\u00e4nnlichen Aspekte seines Wesens in Einklang bringen konnte. F\u00fcr jede weitere Entfaltung der Mentalis ist eine innerlich gew\u00fcnschte Dienstbarkeit f\u00fcr die interkosmische Entwicklung zwingend notwendig, die sich aus einem starken eigenen Sehnen entwickelt. Wenn sich dann prozessm\u00e4\u00dfig die drei h\u00f6heren Aspekte der Mentalis entfaltet haben, kann er ungeschminkt alle Vorg\u00e4nge in den vier Kraftsph\u00e4ren \u2013 Mentalis, Astralis, \u00c4ther und Materie \u2013 erfassen und mit den in diesen Lebensfeldern f\u00fcr den Kosmos wirkenden Wesen kooperieren. Dabei erkennt der Mensch nicht nur die fundamentalen Grundgesetze seines Denkens und F\u00fchlens, sondern auch das planvolle zielgerichtete Zusammenspiel aller in diesen Gebieten. Vor allem die vollst\u00e4ndigen Einblicke in die Mentalis und Astralis erhellen umfassend das Wahr-Nehmen und Bedenken des Menschen. Da er dann sozusagen \u00abzuschauen kann\u00bb, wie sich mit Gedanken und ausgesprochenen S\u00e4tzen die mental-astralen Holokumulus auch im Atemfeld anderer Menschen einnisten, und wie sie sich gleichzeitig in das Jenseits reflektieren und sich dort mit bereits vorhandenen Gedankenkluster verbinden, kann sich ein mental erwachter Mensch in dieser Hinsicht effektiv kontrollieren. Durch ein intelligent bedachtes Gedankenleben und ein wohlwollendes Sprechen wird er vielen negativen Reaktionen vorbeugen. Das vielfach schon heute verbreitete \u00abpositive\u00bb Denken und F\u00fchlen wird in dieser Entwicklungsphase zu einer Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Jede psychologische Manipulation oder Verirrung bleiben ausgeschlossen. Der erwachte Mensch wird sich f\u00fcr den monadischen Einfluss weit \u00f6ffnen, der in ihm eine weite Selbsterkenntnis und stabile Autonomie schenkte. Jetzt erf\u00e4hrt der Mensch im Gesamtplan der kosmischen Entwicklungen den essentiellen spirituellen Sinn des Lebens.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=8230#.Wc-NiUzqgUE\"><strong><span style=\"color: #c40000;\">Weiter zum Literatur-Verzeichnis<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Teil: Esoterische Aspekte zur Wahrnehmung Das menschliche Denken umkleidet sich mit den sinnlichen Wahrnehmungen, den positiven Erinnerungen und den gewohnten Gef\u00fchlen komfortabler Lust, und bildet damit im Unbewussten ein hochm\u00fctiges EGO aus Selbstvertrauen und eingebildeter Autonomie. 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