{"id":7778,"date":"2021-11-11T11:44:00","date_gmt":"2021-11-11T09:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=7778"},"modified":"2021-11-16T12:41:15","modified_gmt":"2021-11-16T10:41:15","slug":"14-worterklaerungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=7778","title":{"rendered":"14. Worterkl\u00e4rungen"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Worterkl\u00e4rungen zum Buch Metaphysische Evolution<\/strong><\/h1>\n<p><em><strong>Abraxas:<\/strong><\/em> Gnostische Bezeichnung f\u00fcr das universelle Liebeswesen Gottes, zum Beispiel in der Lehre des Apollonius von Tyana.<\/p>\n<p><em><strong>\u00c4onen und Archonten:<\/strong><\/em> So wie es im Mikrokosmos ein Atemfeld mit einer Lipika des aurischen Wesens gibt, so befindet sich um die Erde eine Atmosph\u00e4re mit einem meist Jenseits genannten Kraftfeldkonglomerat. Die materielle Erde ist ebenso wie jeder Mensch in einen siebenfache gestuftes Lebensfeld eingebettet, von dem der physische Mensch mit seinen Sinnesorganen nur die niederste Energieebene erfassen kann, die Materie und die darin eingebetteten Erscheinungen. Darum befinden sich alle h\u00f6heren Energiefelder jenseits der empirischen Erkenntnisse. In diesem Jenseits, das auch viele Reflexion des Diesseits bewahrt und zu den Bewohnern der Erde zur\u00fcckspiegelt, werden alle sterbenden Mikrokosmen mit ihren noch nicht verklungenen Kraftfeldern aufgenommen, damit sie weitere Erfahrungen f\u00fcr ihre Entwicklung machen k\u00f6nnen. In diesem irdischen Jenseits versammeln sich alle Gedanken der Menschen mit ihren emotionalen Begehren und W\u00fcnschen, und verb\u00fcnden sich Kraft der isobaren Resonanz zu dynamischen Kraftwolken mit Bewusstsein und Denkaktivit\u00e4ten, denn sie bestehen auch aus der menschlichen Mentalis. Diese Kr\u00e4fte in den unstofflichen Sph\u00e4ren nannte bereits Paulus im NT die \u00abF\u00fcrsten und Gewaltigen unter dem Firmament\u00bb. Sie sind vor allem aus den egoitischen Begehren und Denken der Menschen entstanden, die im materiellen Dasein das Paradies errichten wollen. Sie repr\u00e4sentieren heute einen gewaltigen Anteil des Herrn der Welt. In den Veden werden diese Kraftkonstellationen<\/p>\n<p><em><strong>Asuras<\/strong><\/em> genannt. Da sie unf\u00e4hig sind, die tats\u00e4chlich Realit\u00e4t jenseits \u201eihrer\u201c mental eingeschr\u00e4nkten Zusammenh\u00e4nge zu sehen, haben sie keine andere Wahl, als ihr begrenztes Denken in die Welten der Materie zu projizieren, und dort \u2013 im materiellen Spielfeld \u2013 wollen sie ihre eigenen Vorstellungen von Imperien und Paradiesen verwirklichen, ein K\u00f6nigreich, in dem sie die \u201eG\u00f6tter\u201c sein k\u00f6nnen. Sie identifizieren sich mit ihren Ego-Rollen und mit den vermeintlich eigenen Energien, die sie in Wirklichkeit dem Denken der Menschheit beziehen. Die Asuras halten sich, ebenso wie ihre Erschaffer, die Menschen, f\u00fcr eigenm\u00e4chtige Sch\u00f6pfer und sind daher besessen vom Gedanken des Erschaffens, Manipulierens und \u201eVerbesserns\u201c. Sie wollen eine Welt erschaffen, die besser ist als diejenige, die bereits auf Erden existiert, und diese \u201ebessere Welt\u201c ist f\u00fcr sie der Zweck, der alle Mittel heiligt. Materialismus, Deismus, Dualismus, Monismus &#8211; dies sind die Weltbilder der unlichten Wesen, der Asuras, wie sie im Sanskrit genannt werden. Auf jeder dieser Stufen kann man aufw\u00e4rts oder abw\u00e4rts gehen, weshalb es unterschiedliche Asuras gibt: die \u201elieben\u201c und die \u201eb\u00f6sen\u201c. Doch sie alle kennen nur das materialistische Weltbild, wobei sie gem\u00e4\u00df ihrer Mentalit\u00e4t unterschiedliche Rollen spielen.<\/p>\n<p>Weil im dualistischen Kampf jede Illusion m\u00f6glich ist, der eigene Zweck heilige alle Mittel, geschieht es des \u00f6fteren, dass gewisse Parteien in der Wahl ihrer Mittel zu brutal oder zu hinterh\u00e4ltig werden. Angesichts dieser b\u00f6sen, ja satanischen Asuras entscheiden sich andere global players oder cosmic players, in diesem Spiel nicht mehr mitzumachen. Ihnen wird das Spiel der b\u00f6sen Asuras zu unheimlich. Daher gehen sie in Gegenposition und predigen \u201eFairplay\u201c, da sonst das Spiel f\u00fcr die Mehrheit keinen Spa\u00df mehr macht! Mit anderen Worten: Unter den atheistischen M\u00e4chten, die glauben, alles sei eins, herrscht keine Einheit. Sie bek\u00e4mpfen sich gegenseitig, wobei die \u201elieben\u201c und fairen Asuras manchmal Aktionen und Sondermissionen starten, um die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die Machenschaften der b\u00f6sen Asuras aufzukl\u00e4ren. Sie wollen die Opfer informieren oder sogar deprogrammieren. Aber da sie alle in denselben materialistischen Weltbildern gefangen sind, die sie in den Gedankenbildern der Menschen finden, kommen sie nie \u00fcber das sinnlose Spiel hinaus. (A. Risi, Licht wirft keinen Schatten)<\/p>\n<p><em><strong>\u00c4therfeld:<\/strong><\/em> Es ist ist die Matrix der Materie, die Mutter allen irdischen Seins. Alle grobstoffliche Ern\u00e4hrung, vor allem mit Vitaminen oder \u00e4therischen \u00d6len \u2013 nomen est omen \u2013 dient auch der \u00e4therischen Ern\u00e4hrung. Die direkte \u00c4therassimilation durch Milz und Leber oder \u00fcber die Haut sind ganz wichtig f\u00fcr die Stabilit\u00e4t von Gesundheit und k\u00f6rperlicher Konstitution. Jede zwischenmenschliche Beziehung basiert auf einem intensiven \u00c4theraustausch, auch in der Verliebtheit. Gerade bei Kindern spielt der liebevolle Austausch von \u00c4thern bei k\u00f6rperlichen Kontakten mit Vater und Mutter eine lebenserhaltende Rolle, wie vor allem in Waisenh\u00e4usern festgestellt worden ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Das den Menschen durchdringende und ihn umgebende \u00c4therfeld hat sieben Polarisationen oder Wirkungsgrade:<br \/>\nDie Atome, Molek\u00fcle und Zellen werden vor allem von dem <strong>chemischen \u00c4ther<\/strong> aufgebaut, vitalisiert und funktionst\u00fcchtig gehalten.<br \/>\nDie Organe und die k\u00f6rperliche Zusammenwirkung werden vom <strong>organischen- oder Lebens\u00e4ther<\/strong> dominiert, der auch den darin ablaufenden Informationsaustausch bestimmt.<br \/>\nDer <strong>neuronale \u00c4ther<\/strong> liefert u. a. die Fluiden f\u00fcr die Nervenbahnen, das Schlangenfeuer in der Wirbels\u00e4ule und die endokrinen Organe.<br \/>\nDas Denken und alle hochkomplexen Informationen zwischen den leitenden Organstrukturen werden vom <strong>widerspiegelnden \u00c4ther<\/strong> getragen.<br \/>\nF\u00fcr die h\u00f6heren Zellaktivit\u00e4ten im Kopf werden diese vom<strong> Licht\u00e4ther<\/strong> durchflutet, der auch bei entsprechender Entwicklung bislang nicht genutzte Areale im Gehirn aktiviert<br \/>\nF\u00fcr die h\u00f6here Entwicklung in den unstofflichen Feldern, stehen die notwendigen Fluiden des <strong>Feuer\u00e4thers<\/strong> zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nDer <strong>spinale \u00c4ther<\/strong> spornt das aurische Wesen an, die h\u00f6here Mentalis im Mikrokosmos zu konzentrieren und zu aktivieren.<\/p>\n<p>Diese Bezeichnungen f\u00fcr die sieben Kraftebenen des \u00c4therfeldes werden in der esoterischen Literatur von einigen Autoren \u00e4hnlich formuliert, werden dort je nach Richtung jedoch verschieden eingesetzt. Da die drei h\u00f6heren \u00c4therfelder oder Polarisationen direkt mit den astralen oder mentalen Entwicklungen einhergehen, sind sie bislang nirgendwo ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt. Man kann sagen, dass die drei h\u00f6heren \u00c4ther noch nicht konzentrisch mit dem \u00c4therk\u00f6rper verbunden sind, sondern mehr oder weniger frei fluktuierend den Mikrokosmos begleiten und sich nur dann fest mit den Mikrokosmen verbinden, wenn diese f\u00fcr die Nutzung reif geworden sind.<\/p>\n<p><em><strong>Astralfeld, Astralis:<\/strong><\/em> Das Astralfeld des Menschen hat im Ruhezustand in etwa die Form eines Eies, in das die materielle Person im Ruhezustand hineinpasst. Es weist allerdings einige Besonderheiten auf, die damit zusammenh\u00e4ngen, dass sich in ihm und \u00fcber ihn alle Gef\u00fchle, W\u00fcnsche, Bed\u00fcrfnisse und Begierden ausdr\u00fccken. Darum sagen einige Autoren zu diesem Kraftfeld des Mikrokosmos auch Begierdenk\u00f6rper. Zahllose Begehren sind in der Astralis als Vibrationswirbel, als Phantome gespeichert, die den Menschen seit seiner Kindheit begleiten, oder ihn sogar noch aus fr\u00fcheren Inkarnationen \u00fcberschatten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>1. Die elementale Astralis.<\/strong> Auf der untersten Schwingungsebene sorgt die elementale Astralis f\u00fcr die Grundbed\u00fcrfnisse und ganz nahe zu den Wirkungen des chemischen \u00c4thers f\u00fcr den Selbsterhalt des Stoffk\u00f6rpers. Die Atome, Molek\u00fcle und Zellverb\u00e4nde m\u00fcssen sich mit den diversen Organen zu einem Gesamtorganismus, zu einem funktionst\u00fcchtigen K\u00f6rper zusammenf\u00fcgen. Das besorgt das elementare Begehren durch die Vibration der elementalen Astralis, die auch die \u00e4therische und somit die materielle Basis des irdischen Seins gew\u00e4hrleistet.<br \/>\n<strong>2. Die funktionale Astralis<\/strong>. Auf der \u00e4therischen und stofflichen Grundlage muss die funktionale Astralis den Magnetismus f\u00fcr die Organe und ihre Gesunderhaltung sicherstellen. Jedes Organ steht in einer besonderen Beziehung zu einem astralen Wirbel, Chakra, der die \u00e4therischen Str\u00f6mungen regelt. Die grundlegenden und lebensnotwendigen Bed\u00fcrfnisse werden durch eine besondere Kooperation mit dem \u00c4therfeld abgedeckt. Diese Astralis hat die Bef\u00e4higung, sich mit den \u00c4ther-Kr\u00e4ften zu umkleiden und sie entsprechend einer In-formation aus dem mentalen Feld zu bilden.<br \/>\n<strong>3. Die vitale Astralis.<\/strong> Der dynamische Aspekt der Gef\u00fchlswelt mit allen Exzessen geht von diesem Feldbereich aus, darum kann er durchaus als Naturseele gesehen werden. Jeder mentale Entschluss oder Entscheidung wird aus diesem Feld dynamisiert und mit der erforderlichen Kraft ausgestattet, die dann entsprechend den Gedanken polarisiert in das \u00c4therfeld hineinstr\u00f6mt, im Stoffk\u00f6rper die endokrinen Hormondr\u00fcsen steuert und die Nervenplexi stimuliert und so den physischen K\u00f6rper zur Aktion antreibt. In diesem Aspekt vibrieren alle Emotionen der materiellen Arterhaltung und der k\u00f6rperliche Liebe, also der Sexualit\u00e4t, sowie der stofflichen und unstofflichen Existenz im weitesten Sinne. Hier thront auch die Angst vor dem Tod, vor Hunger und Verdursten. Die Todesangst ist der h\u00f6chste emotionale Wert in der Astralis. In geringerem Ma\u00dfe vibriert hier selbst die banale Angst vor tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen in der gewohnten Nahrungskette.<br \/>\n<strong>4. Die synergetische Astralis.<\/strong> In der synergetischen Astralis kumulieren alle Begehrensimpulse. Verst\u00e4rkt dr\u00fccken sich hier die vielfarbigen Gef\u00fchle der Selbsterhaltung aus, mit denen der Mensch unbewusst konfrontiert ist, denn sie regeln nicht nur den \u00e4therisch-astralen Haushalt des Menschen. Sondern auch die hohen Ideale werden in dieser Schicht der Astralis avisiert, die aus dem Brennpunkt der Monade eingestrahlt werden. So machen sich eine tiefe Sehnsucht nach Frieden, nach absoluter Gerechtigkeit und Wahrheit als eine Art Heimweh nach einem h\u00f6heren Lebensfeld, dem Paradies bemerkbar.<br \/>\n<strong>5. Die soziale Astralis.<\/strong> In diesem besonderen Aspekt erklingt neben der Arterhaltung \u201eMensch\u201c bereits sehr stark das Heimweh nach \u201eg\u00f6ttlichen\u201c Werten. Ganze V\u00f6lker werden damit in ihren traditionellen Strukturen aufrecht erhalten. Aber auch hohe spirituelle Gef\u00fchle der Volksseele, Respekt und Achtung vor moralischem Tun, aller karitativer Naturschutz f\u00fcr die Tier- und Pflanzenwelt gr\u00fcnden in diesem astralen Aspekt. Aber auch Landesstolz und politisches Machtstreben in der menschlichen Gesellschaft spiegeln sich in der sozialen Astralis. Hier entwickeln sich erste Begehren nach unpers\u00f6nlicher Liebe f\u00fcr die anstehende Weiterentwicklung der Menschheit und die Evolution des Kosmos.<br \/>\n<strong>6. Die koronale Astralis<\/strong> \u2013 (die mit dem Herzen verbundene Astralis). Die h\u00f6chsten menschlichen Werte und Gef\u00fchle der ewigen Liebe, Harmonie, Gerechtigkeit und Wahrheit werden ersehnt. In ihr finden alle sogenannten religi\u00f6sen Begehren nach Seligkeit oder Heiligkeit ihren Ausdruck, sowie die unpers\u00f6nlichen Bestrebungen zu einer Weiterentfaltung der ganzen Menschheit. In und mit ihr \u00e4u\u00dfern sich starke Zuneigungen zu h\u00f6heren Wesen oder entsprechend autorisierten Heiligen der Geschichte, wie \u201eIsis und Osiris\u201c, \u201eKrishna\u201c oder \u201eMaria Magdalena\u201c.<br \/>\n<strong>7.&nbsp; Die kephalische Astralis<\/strong> \u2013 (die mit dem Haupt verbundene Astralis). Es ist normalerweise bekannt, dass Emotionen und Begehren, also die Astralis eigentlich vom Herzen, dem Sitz der Gef\u00fchle regiert wird. Weniger bekannt ist, dass in der kephalischen Astralis die h\u00f6chsten Begehren nach Heiligung der ganzen Menschheit, ja, des ganzen Kosmos, schlummern, die sich auch als emotionale Liebe (Agape) \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen.<br \/>\nWerden die drei h\u00f6heren Ansichten der Astralis im Sinne einer spirituellen Entwicklung und Sehnsucht nach einem h\u00f6heren Menschwerden von dem Menschen aktiv gef\u00f6rdert, wie es die Monade eigentlich beabsichtigt, wird sie diese Begehren \u00fcber ein gereinigtes Herzheiligtum verst\u00e4rken. Im Zusammenhang damit werden sich dann auch die drei h\u00f6heren Felder des Mentalverm\u00f6gens f\u00fcr den Mikrokosmos entfalten.<br \/>\nDamit ist dann auch das Tor zu den drei nirvanischen Feldern des Mikrokosmos erreicht, das sich in der nachfolgenden Inkarnation f\u00fcr diesen Mikrokosmos \u00f6ffnen wird. Und der Kandidat wird dann wie Johannes auf Patmos ausrufen: \u201eIch sah einen neuen Himmel und eine neue Erde.\u201c Nichts wird mehr wie vorher sein.<\/p>\n<p><em><strong>Aurisches Wesen:<\/strong><\/em> Basis-Werkfeld der Monade f\u00fcr den eingeborenen Mikrokosmos. Es begleitet die Evolution des Menschen und versorgt ihn \u00fcber eine kooperatives Magnetfeld mit den kosmischen Kr\u00e4ften. Aura ist das griechische Wort f\u00fcr Hauch, Lufthauch und auch f\u00fcr die G\u00f6ttin der Morgenbrise. So ist Aurora die G\u00f6ttin der Morgenr\u00f6te. Heute wird der Begriff Aura in esoterischen Lehren f\u00fcr die durchaus wahrnehmbare Ausstrahlung des Menschen benutzt, der den Energiek\u00f6rper oder einen Teil davon bezeichnet. Man kann davon ausgehen, dass die Namensgebung f\u00fcr die uns umgebende Welt bereits in der Antike stattfand, als der Mensch noch \u00fcber die F\u00e4higkeit verf\u00fcgte, die niederen Welten des Jenseits zu schauen. Das aurisches Wesen wird so genannt, weil es ein selbstst\u00e4ndiger Holokumulus in der Monade ist, eine Kraftkonstellation aus vier aktiven elektromagnetischen Feldern und drei inaktiven mit einem eigenen Leben. Das aurische Wesen belebt den Menschen in einem wechselnden Magnetismus mit Hilfe der pers\u00f6nlichen Reaktionen. Die Lipika ist das Langzeitged\u00e4chtnis des aurischen Wesens, in dem alle Erfahrungen der stets erneut implantierten Personen auf ihrem Weg der Evolution als Quintessenz holistisch gespeichert werden.<\/p>\n<p><em><strong>Atemfeld:<\/strong><\/em> Das direkte Kraftfeld im Mikrokosmos, in dem das Leben der Pers\u00f6nlichkeit erm\u00f6glicht wird. Es ist das Verbindungsfeld zwischen dem aurischen Wesen und der Pers\u00f6nlichkeit und ist in seiner T\u00e4tigkeit des Anziehens und Absto\u00dfens von Kr\u00e4ften und Stoffen zugunsten des Lebens und der Instandhaltung der Pers\u00f6nlichkeit vollkommen mit dieser im Einklang.<\/p>\n<p><em><strong>Bewusstsein:<\/strong><\/em> Das Bewusstsein kann man sowohl als Dimension und gleichzeitig als Kraft aller Kr\u00e4fte im ganzen Universum bezeichnen, als die h\u00f6chste offenbarte Sch\u00f6pfungsstruktur: der Logos, Brahman (Shiva, Vishnu), Tao, Allah. Die Urmonade ist heilig, ewig unbegreifbar, allumfassend und f\u00fcr den Verstandes-Menschen unfassbar. Unbeholfen n\u00e4hern sich die Vision\u00e4re mit symbolische Allegorien, weil es in unserer Welt nichts gibt, was mit dieser Herrlichkeit nur ann\u00e4herungsweise vergleichbar w\u00e4re. Das universale Bewusstsein, die Urmonade enth\u00e4lt und stimuliert alle anderen universellen Bewusstheiten in ihm. Es ist die Ursache der Bewusstseinsm\u00f6glichkeiten aller Gesch\u00f6pfe und Entit\u00e4ten und Wesen und Menschen auf allen Planeten und Kosmen.<br \/>\nSo wie es sieben kosmische Gebiete gibt, die alle ineinander umeinander kreisen, so gibt es sieben verschiedene Bewusstheiten in diesen Gebieten, die sich nach Art der Herrlichkeit unterscheiden, aber alle in diesem einen Bewusstsein vibrieren, und von ihm induziert werden. Im siebten kosmischen Gebiet, in dem wir uns befinden, hat jeder Stern und jeder Planet sein universelles Bewusstsein im Bewusstsein des kosmischen Gebietes und wird von ihm stimuliert. So wie es vergleichbar auch in den anderen kosmischen Gebieten ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7587 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-1-824x960.jpg\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"691\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-1-824x960.jpg 824w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-1-258x300.jpg 258w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-1-768x894.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-1-920x1071.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-1-340x396.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-1-306x356.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-1-260x303.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-1.jpg 1886w\" sizes=\"(max-width: 593px) 100vw, 593px\" \/>Zu dieser symbolische Darstellung muss nat\u00fcrlich gesagt werden, dass die Bewusstheiten stets konzentrisch als eine Einheit ineinander vibrieren.<\/p>\n<p>Der Planet Erde hat als Wesen sein Bewusstsein im Kollektiv mit den anderen Planeten, mit der Sonne und mit dem Mond im Bewusstsein des Sonnensystems, das im Bewusstsein der Milchstra\u00dfe vibriert und auch dar\u00fcber hinaus in allen Sternkonstellationen des Tierkreises und aller zugeh\u00f6rigen Galaxien. Der Mensch muss sich bei all seinen Lebensaktivit\u00e4ten Zeit und Raum lassen, um die Tiefen der astronomischen Weiten und ihrer Sterne und Planeten einmal unabh\u00e4ngig von den wissenschaftlich gepr\u00e4gten Gesichtspunkten der unbelebten Materie oder Radiostrahlung anzuschauen. Dann vermag er in seinem Erfassen zu realisieren, dass alle diese Lichtpunkte am Sternenhimmel bewusste, denkende, wahrnehmende und lebende Wesen sind, die wie ein gigantisches Orchester ein gewaltiges Kommunikationskonzert auff\u00fchren. Jedes kosmische Gebiet ist einerseits selbstbestimmt und wird gleichzeitig mitbestimmt vom n\u00e4chsth\u00f6heren Gebiet. Alle stehen unter der Leitung des einen h\u00f6chsten und alles umfassenden urspr\u00fcnglichen universalen Bewusstseins, der Urmonade, damit alles Leben, alles Sein in seine unfassbare Herrlichkeit aufsteigen werde.<br \/>\nDas universale Bewusstsein, diese den menschlichen Vorstellungen so ferne Einheit Aller, ist der Schutz und das gnadenvolle Bewahren innerhalb der steten Entfaltung aller Gesch\u00f6pfe. Das menschliche Bewusstsein, also das Bewusstsein des einzelnen Individuums, kooperiert stets mit dem Bewusstsein seines Volkes. Das Volk, seine Rasse \u2013 wie auch immer die aktuell politisch genehmigten Interpretationen dieses Wortes gerade sind \u2013 und sein zugeh\u00f6riger \u00c4on umfassen ein Volks-Bewusstsein, innerhalb des Gesamt-Bewusstseins aller Menschen. Das Bewusstsein aller Menschen \u2013 der in der materiellen Welt Lebenden und der Menschen, die sich noch im Jenseits f\u00fcr eine neue Inkarnation vorbereiten \u2013 webt im Bewusstsein aller S\u00e4ugetiere. Dieses wirkt im Bewusstsein aller irdenen Wesen, und auch in dem der im Jenseits existierenden Wesen. So wirken im Bewusstsein der Erde die Bewusstheiten aller Wesen \u2013 Menschen, Tiere, Pflanzen \u2013, aller Entit\u00e4ten und bewussten \u00c4onen zusammen.<\/p>\n<p><em><strong>Chakra:<\/strong> <\/em>Die Chakras sind wirbelartige Kraftzentren, die zwischen allen Kraftfeldern und dem K\u00f6rpern im Mikrokosmos die Kr\u00e4fte vermitteln und den permanenten Informationsfluss aufrecht erhalten. C. W. Leadbeater hat diese lebenswichtigen Organe des Mikrokosmos ausf\u00fchrlich in seinem Werk \u201eDer sichtbare und der unsichtbare Mensch\u201c beschrieben. Der Wasserstrudel ist ein sehr plastisches Bild f\u00fcr diese Vermittler von str\u00f6menden Energien. Der Name Chakra f\u00fcr die Strudel kommt aus einer uralten Kultur am Indus und bedeutete dort einfach Rad, oder Rad des Lebens. Wegen ihrer bl\u00fcten\u00e4hnlichen Form wurden sie im Hinduismus und in der buddhistischen Lehre auch \u201eLotosblumen\u201c genannt. Viele andere esoterische Autoren, die \u00fcber das Yoga schreiben und die Meditationen erl\u00e4utern, benutzen diesen Begriff. Mittlerweile ist dieser Begriff Chakra mit den hinduistischen oder buddhistischen Religionen \u00fcber die ganze Welt verbreitet worden. Insbesondere bei der Meditation und den Yoga-Methoden werden die Chakras mit ihren unterschiedlichen Positionen und Aufgaben beschrieben.<br \/>\nDer Hauptkraftstrom versorgt den Mikrokosmos von au\u00dfen \u00fcber den \u201eNordpol\u201c des aurischen Wesens, korrespondierend mit dem Scheitelchakra oder der Pinealisaura, \u00fcber die best\u00e4ndig kosmische Kr\u00e4fte zugef\u00fchrt werden. Im Atemfeld werden diese Kr\u00e4fte zus\u00e4tzlich f\u00fcr den Mikrokosmos entsprechend seinem inneren Vibrationsschl\u00fcssel polarisiert. Von dort werden die einstr\u00f6menden Kr\u00e4fte dann \u00fcber die Chakras in die einzelnen Felder weitergetragen. Die \u201everbrauchten, nicht mehr weiter verwendbaren\u201c Kr\u00e4fte werden \u00fcber den S\u00fcdpol, korrespondierend mit dem Stei\u00dfbeinchakra, wieder aus dem Mikrokosmos ausgeschieden.<br \/>\nDie sieben Hauptchakras liegen entlang der Wirbels\u00e4ule vom Stei\u00dfbein bis zum Kopf. Die heutigen deutschen Bezeichnungen definieren in etwa die Lage des jeweiligen Chakras: (von unten nach oben)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 150px;\"><strong>Wurzel- oder Basischakra, Stei\u00dfbeinchakra,<\/strong><br \/>\n<strong>Sakral- oder Sexualchakra,<\/strong><br \/>\n<strong>Nabel- oder Solarplexus-Chakra,<\/strong><br \/>\n<strong>Herzchakra,<\/strong><br \/>\n<strong>Hals- oder Kehlchakra (Nebenchakra von 2.),<\/strong><br \/>\n<strong>Stirnchakra \u2013 auch Drittes Auge genannt,<\/strong><br \/>\n<strong>Kronen- oder Scheitelchakra.<\/strong><\/p>\n<p>Eine genaue Analyse ergibt insgesamt 49 Chakras (7 gr\u00f6\u00dfere + 42 kleinere) im Mikrokosmos, die best\u00e4ndig unter der jeweiligen Oberherrschaft eines der Hauptchakras die Kraftverteilungen im ganzen System gew\u00e4hrleisten. Die Rotationsgeschwindigkeit und der davon abh\u00e4ngige Transfer werden prinzipiell von dem jeweiligen Gem\u00fctszustand dominiert.<br \/>\nDie aus dem Gesamtbewusstsein getragene Gem\u00fctsart konfiguriert die Wirkungsweise aller Chakras, bestimmt somit die Vibration der Kr\u00e4fte gem\u00e4\u00df den Vorgaben aus der bis dato entstandenen Grundvibration der \u00fcbergeordneten Monade. Verst\u00e4ndlich ist, dass die Chakras je nach Aufgabenbereich unterschiedlich rotieren und jeweils verschieden weit mit den Kraftfeldern kooperieren. Durch ihre permanente Rotation von links nach rechts zirkulieren die lebensnotwendigen Kr\u00e4fte bis in das grobstoffliche System. Die Kr\u00e4fte, die den Basisvibrationsschl\u00fcssel verloren haben und nicht mehr mit dem Grundprinzip des Mikrokosmos vereinbar sind, werden \u00fcber die Chakras nach au\u00dfen transportiert und \u00fcber den \u201eS\u00fcdpol\u201c des aurischen Wesen in die Spiegelsph\u00e4re ausgeatmet. Entsprechend den Lebensaktivit\u00e4ten des Menschen findet immer ein reger isobarer Austausch mit allen Kraftfeldern statt, die den Mikrokosmos im Jenseits umgeben und durchstr\u00f6men. Das ist ein fortw\u00e4hrendes Ein- und Ausatmen, ein kontinuierliches Str\u00f6men von Kr\u00e4ften, die der Mensch f\u00fcr seine nat\u00fcrlichen Lebenst\u00e4tigkeiten ben\u00f6tigt, auch wenn er es selbst nicht f\u00fcr m\u00f6glich h\u00e4lt<\/p>\n<p><em><strong>D\u00e4mon:<\/strong><\/em> Urspr\u00fcnglich w\u00f6rtlich: \u00bbNaturkraft\u00ab. In allen Kraftfeldern wirken dies Kr\u00e4fte zur Erhaltung der Natur und zur F\u00f6rderung der Evolution mit den Monaden. Wer sich in seinem diesen Vorg\u00e4ngen konsequent positiv zuwendet, bekommt von diesen Kr\u00e4ften Unterst\u00fctzung. In Indien werden sie dann Devas genannt. Sie entsprechen den karmischen Folgen, die auf dem Weg der Erfahrung das menschliche Schicksal bestimmen. Wer sich seinen karmischen Gegebenheiten mit aller Kraft widersetzt, erf\u00e4hrt die Naturd\u00e4monen auch als r\u00e4chende, negative Auswirkungen. Diese Kr\u00e4fte bekamen in Persien\/Iran die Bezeichnung: Daevas,<br \/>\nAuch die durch das blinde Naturleben des gefallenen Menschen geschaffenen astral-mentalen \u00c4onen werden vielfach als D\u00e4monen bezeichnet, die zum ahrimanischen Geschwader geh\u00f6ren.<\/p>\n<p><em><strong>Devachan:<\/strong><\/em> Die mentalen Ged\u00e4chtnisse der Erde regieren das \u00abDevachan\u00bb. F\u00fcr den Kosmos Erde und eigentlich f\u00fcr alle Planetensysteme der Sonnensph\u00e4re existiert im Jenseits ein gewaltiges Speichermedium innerhalb des universellen Bewusstseins, der kosmischen Akasha. Dieses Feld wird in Anlehnung an die indisch-theosophische Terminologie \u00abDevachan\u00bb oder Mentalplan genannt, eine h\u00f6here geistige Welt mit ihren unstofflichen Speicherfeldern im engeren Sinn. \u00abDeva\u00bb hei\u00dft im Sanskrit \u00abGott\u00bb und \u00abChan\u00bb hei\u00dft \u00abGebiet, Wohnung\u00bb \u2013 \u00abDevachan\u00bb bedeutet demnach \u00abGottesgebiet\u00bb. In diesem Devachan gibt es f\u00fcr die Anthroposophen die Akasha-Chronik, aus der R. Steiner seinen Sch\u00fclern sein spezielles Weltbild erkl\u00e4rte. Nach Vivekananda sind alle die Welt einh\u00fcllenden unstofflichen Felder die Akasha, f\u00fcr moderne Esoteriker ist es das PSI-Feld oder die Noosph\u00e4re. Innerhalb diesem die Erde umh\u00fcllenden Gesamtfeld der unstofflichen Lebenskr\u00e4fte bildet das Devachan eine Speichersph\u00e4re aller mentalen Vorbilder, der bisherigen und der kommenden Archetypen allen Lebens. Eine sich einstellende Wahrnehmung dieser Welt offenbart sich im Menschen nicht prim\u00e4r in inneren Bildern, in Imaginationen, sondern eher als Inspiration als sinngebend-abstrakt f\u00fcr das innere Erfassen, als das innerlich erlebte sinnf\u00fcllende \u00abWort\u00bb, dass sich in das bestehende Mentalverm\u00f6gen einschwingen kann.<br \/>\nIn der hinduistischen und buddhistischen Weisheit wird das Devachan in sieben voneinander unterscheidbare Wirkungsbereiche aufgegliedert. Die vier unteren Bereiche werden gemeinsam unter dem Begriff \u00abniederes Devachan\u00bb zusammengefasst. Hier finden sich in aufsteigender Reihenfolge die ausgeformten mentalen Urbilder der physischen Welt, die Matrizen des \u00c4therfeldes und die Informationen der Astralis sowie die Bilder und Vor-Bilder des Mentalfeldes, das auch als Akasha bezeichnet wird, die Quelle der urbildlichen Vorpr\u00e4gungen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11959\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Devachan-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1930\" height=\"746\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Devachan-1.jpg 1930w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Devachan-1-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Devachan-1-960x371.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Devachan-1-768x297.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Devachan-1-1536x594.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><br \/>\nDie drei h\u00f6chsten Regionen des Devachan bilden gemeinsam das sog. Arupa-Devachan nach der indisch-theosophischer Ausdrucksweise. Nach meiner Ansicht ist es angeraten, bei allen historischen Vorstellungen zu ber\u00fccksichtigen, dass auch die heiligsten Rishis immer nur mir ihren damaligen Verm\u00f6gen derart hohe Inspirationen empfangen konnten. Da sich aus den esoterischen Zusammenh\u00e4ngen ergibt, dass in jedem der sieben Kraftfelder eine eigene Bewusstheit f\u00fcr die Kommunikation sorgt, kann man eigentlich ein anderes Modell annehmen. In allen sieben Feldern des Erdkosmos ist jeweils ein eigenes Ged\u00e4chtnis angesiedelt, das jeweils die erforderlichen Abl\u00e4ufe speichert und reflektiert. So sind auch die Vorpr\u00e4gungen bzw. Keime der drei nirwanischen Lebensfelder der Spinalis, der Spiritualis und der Idealis in ihren irdisch kosmischen Feldern angelegt. Dar\u00fcber hinaus gibt es selbstverst\u00e4ndlich auch im planetaren Kosmos der Sonne solche Ged\u00e4chtnisse in den sieben zugeh\u00f6rigen Feldern; vergleichbare Ged\u00e4chtnisse existieren auch in der Galaxy Milchstra\u00dfe und anderen Systemen. In einigen esoterischen Erkl\u00e4rungen wird als Einflusssph\u00e4re auch immer der Tierkreis mit seinen Sternkonstellationen erw\u00e4hnt, weil er f\u00fcr die Astrologie schon seit der Antike mitentscheidende Vibrationen zur Erde schickt, so dass die Astrologen in der Lage sind, selbst Vorhersagen f\u00fcr ein pers\u00f6nliche Leben auszusprechen. Das basiert naturgem\u00e4\u00df auch \u00fcber die in den Sternkonstellationen angelegten Ged\u00e4chtnisse. Ihre Entsprechungen werden in der Lipika des Neugeborenen zum Zeitpunkt seiner Geburt abgelegt.<\/p>\n<p><em><strong>Dialektik:<\/strong><\/em> In unserem heutigen Lebensfeld offenbart sich das Leben nur in Verbindung mit dem Gegensatz; Tag und Nacht, Licht und Finsternis, Freude und Schmerz, Jugend und Alter, Gut und B\u00f6se, Leben und Tod usw. sind untrennbar miteinander verbunden. Die Schattenwirkung des Guten wird dadurch aufrecht erhalten, weil der Mensch in der niederen Astralis ausschlie\u00dflich egoistisch konsumtiv handelt. Dadurch entsteht durch ihn gleichzeitig das Fehlen des Guten, des Lichtes, der Freude, etc. Des Menschen M\u00fchen ersch\u00f6pfen sich im Verhindern des \u201eSchattens\u201c, solange er sich der wirklichen Ursache der Schlagschatten nicht bewusst werden kann. Dennoch folgt unabwendbar eines auf das andere, und so wird mit den Guten stets das B\u00f6se erzeugt. Durch die Kombination dieses Gesetzes mit dem Resonanzgesetz unterliegt alles in unserem Daseinsfeld einer fortw\u00e4hrenden Ver\u00e4nderung. Andererseits ist vom Standpunkt der Monade aus gesehen das bipolare Lebensfeld, die Dialektik, gleichzeitig ein umfassendes Lernfeld f\u00fcr den erwachenden Menschen. Die fortw\u00e4hrende Zerbrechung und Erneuerung in der Bipolarit\u00e4t verhindert die endg\u00fcltige Kristallisation des Menschen, und schenkt ihm immer wieder eine neue Offenbarungsm\u00f6glichkeit und damit die Chance, das Ziel seines Daseins zu erkennen und den Pfad der Evolution zu beschreiten.<\/p>\n<p><em>Emergenz: <\/em>Einige moderne Forscher haben den Gedankengang entwickelt, dass die Evolution neue auftauchende Strukturen, Prozesse und Gesetzlichkeiten oder Gewohnheiten hervorbringt, die zuvor nicht existierten. Nach den meisten Versionen dieser Emergenz-Theorie k\u00f6nnen die neuartigen Gegebenheiten nicht aus den Bedingungen, Ereignissen oder Strukturen, aus denen sie erwachsen, abgeleitet oder vorher gesagt werden. Sie sind grundlegend neuartig und keine Umgestaltung bereits existierender Elemente. Sie unterscheiden sich qualitativ von allem, was vor ihnen war.<br \/>\nIm Verlauf der Evolution bauen neue Stufen auf den ihnen vorhergehenden auf und subsumierten fr\u00fchere Prozesse in ihre einzigartigen Aktivit\u00e4ten. So nimmt alles Lebende anorganische Elemente auf und verwendet sie in organischen Zusammenh\u00e4ngen, Molek\u00fclen, zu eigenen Zwecken; alle Tierfe und Pflanzen, und auch die Menschen sind in ihren Funktionen, die komplexer als die ihrer Vorfahren aus der Tierwelt sind, von vielen organischen, biologischen Prozessen abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p><em><strong>Evolution und H\u00f6here Natur: <\/strong><\/em>Bevor sich die Vorstellung von Fortschritt und Evolution der westlichen materiellen Weltanschauung anpassen kann, muss der Gedanke, dass die Welt statisch oder zyklisch abl\u00e4uft bis zu einer Apokalypse, bei dem der Faktor Zeit nichts Neues hinzuf\u00fcgt, abgeklungen sein. Dass sich diese Sichtweise einer evolution\u00e4ren Entfaltung aller kosmischen Wesen nicht so schnell durchsetzen wird, h\u00e4ngt nicht zuletzt von allen daran mitdenkenden Menschen ab, und von den \u00e4onischen Kr\u00e4ften unter dem Firmament, die aus dem stetigen wieder Aufleben-Lassen der Vergangenheit ihre Kraft beziehen.<br \/>\nDas entstehende Bewusstsein, das in Sri Aurobindos Philosophie seinem Wesen nach gnostisch ist, nimmt die Lebensform, die es bewohnt, mit sich, um sie &#8230; auf eine h\u00f6here Ebene emporzuheben, ihr h\u00f6here Werte zu geben, aus ihr h\u00f6here Wirkm\u00f6glichkeiten hervorzubringen.<br \/>\n<strong><span style=\"color: #ff0000;\">Kreativit\u00e4t ist die letztliche Wirklichkeit,<\/span><\/strong> f\u00fcr die alle Ereignisse, Wesen und Dinge als Beispiele gelten. Alle subatomaren sowie s\u00e4mtliche astronomisch-makroskopischen Ereignisse geschehen in gro\u00dfen Gruppeneinheiten. Sie weisen organisierte und strukturelle Muster auf, sowohl in den gigantischen Weiten des Universums als auf molekularer Ebene.<br \/>\nGiordano Bruno zufolge schaffen die Monaden diese Muster und die strukturelle Vollst\u00e4ndigkeit durch eine allen Dimensionen innewohnende Kommunikation, n\u00e4mlich durch die universelle Bewusstheit, die sich in allen Kosmen, Makro- und Mikrokosmen f\u00fcr die Entfaltung der innewohnenden Galaxien, Sonne, Planeten, Menschen und Lebenswellen einsenkt. Sri Aurobindo war der Ansicht, dass im Verlauf der menschlichen Geschichte neue Formen des Bewusstseins (des Erfassens und Bedenkens) entstehen. Er beschrieb die Entwicklung eines h\u00f6heren Bewusstseins \u00fcber mehrere Stufen bis zu der h\u00f6chsten Entwicklung im Supramentalen, in dem sich die g\u00f6ttliche Einheit in Vielheit ausdr\u00fcckt, Individuen mit ihrem kosmischen Wesen in Einklang gebracht werden und das pers\u00f6nliche Begehren mit dem kosmischen Werden in Resonanz steht.<br \/>\nNach Brunos Monadologie offenbart sich die h\u00f6chste Offenbarungskraft siebenfach durch eine hierarchische Ordnung nach den Regeln der isobaren Resonanz. Alle Monaden, von der ersten Urmonade bis hinunter zu den menschlichen Monaden repr\u00e4sentieren eine grundlegende Einheit \u00fcber alle transpersonalen Kraftfelder, die in permanenter Kommunikation jede kreative Erneuerung in der Evolution an alle Wesen vermitteln. Alle Kraft- und Lebensaspekte werden ununterbrochen weiter reflektiert, so dass alle Entwicklungen eine nach der anderen in einem h\u00f6heren Erf\u00fcllt-Werden aufgehoben werden.<br \/>\nIn der n\u00e4chsten Evolutionsstufe wird das menschliche Erfassen und Bedenken sich von der ego-gebundenen weg und zur transpersonalen Form hin bewegen. Dies wird eine gr\u00f6\u00dfere, ja in der Tat eine bedeutsame Evolution sein, aber wie alle Evolutionen vor ihr wird auch sie nicht pl\u00f6tzlich und im Geist aller Menschen gleichzeitig stattfinden. Sie wird wohl in einem allm\u00e4hlichen Prozess ablaufen. Durch eine neue Erkenntnis oder eine Offenbarungserfahrung kann die Transformation des Bedenkens einzelner Menschen schnell geschehen, aber das Bewusstsein der Spezies wird einige Zeit brauchen, um sich in der ganzen Welt zu verbreiten.<\/p>\n<p><em><strong>Fantasie:<\/strong><\/em> In diesem Zusammenhang ist es auch h\u00f6chst interessant, einmal eine besondere Denkqualit\u00e4t des Menschen, die \u00abFantasie\u00bb im Detail zu betrachten. Die \u00abFantasie\u00bb als au\u00dfergew\u00f6hnlich kreative F\u00e4higkeit ausgesuchter K\u00f6pfchen bekommt einen v\u00f6llig anderen Stellenwert, nimmt man die Zusammenh\u00e4nge der mikrokosmischen Ged\u00e4chtnisse mit den astral-mentalen Entsprechungen im Jenseits genauer unter die Lupe. Wer sich mit den Ged\u00e4chtnissen in den unstofflichen Feldern des Jenseits verbinden kann und das dort mental-astral Gespeicherte \u00fcber sein Tagesbewusstsein in die aktuelle Realit\u00e4t zu bringen vermag, ist damit kein Sch\u00f6pfer \u00abeigener Ideen\u00bb, sondern vielmehr ein Kopist besonderer Art. Er ist nicht viel mehr als ein Nachahmer der im jenseitigen Ged\u00e4chtnis gespeicherter Vorr\u00e4te aus vergangenen Ereignissen. Es l\u00e4uft nur \u00fcber die au\u00dfergew\u00f6hnliche Bef\u00e4higung der Person ab, bestimmte Sensationen in der Spiegelsph\u00e4re \u00aberfassen\u00bb zu k\u00f6nnen. Unter esoterisch Bewanderten wird so etwas u.a. auch als \u00abChanneling\u00bb bezeichnet. Wenn der K\u00fcnstler oder Comic-Autor seine \u00abBilder\u00bb malt, seine \u00abFantasien\u00bb oder \u00abVisionen\u00bb aufs Papier bringt, offenbart er nur seine subjektiven Wahrnehmungen aus den Sph\u00e4ren des Jenseits. Diese kommen teilweise direkt aus seiner pers\u00f6nlichen Aura, teils aus den Speichern in der unstofflichen Umgebung, die mit ihm in Resonanz sind. Das gleiche gilt f\u00fcr alle Literaten, Poeten, Lyriker, Musiker oder genialen Wissenschaftler und Mystiker. Der\/die Meditierende oder der\/die Tr\u00e4umerin bewegen sich, bestimmt von ihrer Weltanschauung, ihrer pers\u00f6nlichen Lebensgrundhaltung und ihren subjektiven Intentionen, die vielfach unbeachtet das Unbewusstsein dominieren, in den astralen und\/oder mentalen Welten. Diese projizieren sich sehr lebendig auf die resonanten astralen und mentalen Ged\u00e4chtnisse des diesseitigen Lebens. Diese \u201eEreignisse\u201c aus den jenseitigen Welten kann der Sensitive mit seinem \u00abinneren\u00bb Auge abscannen und in das Tagesbewusstsein hin\u00fcberziehen. Der Drogens\u00fcchtige erlebt lebendig und intensiv, absolut real seine astralen Highlights oder unerw\u00fcnschte Horrorszenarien aus dem Jenseits, die mit dem Vibrationsschl\u00fcssel in seinem aurischen Wesen in Resonanz kommen. In den Strings seiner psychischen Verbindungen erscheinen dann die Gestalten und Szenen, die vom menschlichen Abschaum in den Welten des Jenseits entflammt wurden. In Dantes Buch \u00abDie G\u00f6ttliche Kom\u00f6die\u00bb werden verschiedene Ebenen einer jenseitigen H\u00f6lle und des Himmels als ein Purgatorio auf dem Weg der Wiedervereinigung mit Beatrice beschrieben.<\/p>\n<p><em><strong>Ged\u00e4chtnisse:<\/strong><\/em><br \/>\nDas Zusammenwirken der Ged\u00e4chtnisse im mikrokosmischen Dasein kann zusammenfassend folgenderma\u00dfen beschrieben werden:<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-5426\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Geda\u0308chtnis-Felder-717x960.jpg\" alt=\"\" width=\"515\" height=\"690\"><\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><strong>Das stoffliche Ged\u00e4chtnis<\/strong> k\u00f6nnte man auch als K\u00f6rper bezeichnen, weil es oftmals bereits entsprechende Formen annimmt. Dieses vibrationsm\u00e4\u00dfig niedere Ged\u00e4chtnis durchwirkt alle Zellen, Organe, Blutbahnen, Nerven, R\u00fcckenmark und Gehirn, Skelett und St\u00fctzgewebe und sonstige organischen Zusammenh\u00e4nge. Es ist sehr flexibel direkt mit seinen materiellen Offenbarungen verbunden und bedient sich vorzugsweise der interzellul\u00e4ren Kommunikationswege auf elektrochemischer Basis und wirkt insofern immer im Unterbewusstsein. Wenn es sich dem Menschen bemerkbar macht, dann vor allem \u00fcber sein mehr oder weniger gutes Wohlbefinden, die diversen Schmerzen und seine aktuelle Gem\u00fctslage. Bei pathologischen Belastungen, auch bei intensiven sportlichen Aktionen, sp\u00fcrt der Mensch die massiven Kr\u00e4fte des stofflichen Bewusstseins und seine Verankerung in den Selbsterhaltungsstrategien. Viele Leistungssportler suchen nach Wegen,\u00fcber die Begrenzungen des K\u00f6rpers hinaus zu kommen, andere Menschen nehmen apathisch seine Unfreiheit wahr, und im Alter wird ihm seine Gefangenschaft in einem anf\u00e4lligen K\u00f6rper deutlich vor das Tagesbewusstsein gef\u00fchrt.<\/li>\n<li><strong>Das \u00e4therische Ged\u00e4chtnis<\/strong> muss die lebensnotwendigen Funktionsabl\u00e4ufe in allen Organen koordinieren und die Vorspannung f\u00fcr s\u00e4mtliche Handlungsabl\u00e4ufe aufrecht erhalten, Atmung und Kreislauf \u00fcberwachen, aber auch osmotische Gleichgewichte und interzellul\u00e4re Kreisl\u00e4ufe von Transmittern oder Botenstoffen den aktuellen Aufgaben anpassen. Wenn in diesem komplexen Zusammenspiel der Kommunikation etwas quer l\u00e4uft, werden im Ged\u00e4chtnis Informationen abgerufen, die als Hilfsstruktur f\u00fcr die Sondersituationen geeignet sind. Gibt es f\u00fcr die Rettung der betroffenen Organe oder Gebiete keine geeigneten Erinnerungen, dann wird der Mensch einfach physisch krank.<\/li>\n<li>Das \u00c4therged\u00e4chtnis kooperiert direkt mit dem stofflichen Ged\u00e4chtnis, \u00e4hnlich der induktiven \u00dcbertragung in einem elektromagnetischen Schwingungskreis. Aus diesen dort einflie\u00dfenden Informationen werden zusammen mit dem genetischen Code in den Zellen, der auch zum stofflichen Ged\u00e4chtnis geh\u00f6rt, die materiellen Bausteine (Aminos\u00e4uren) produziert und in die bestehende Zellstruktur integriert.<\/li>\n<li><strong>Im Astralged\u00e4chtnis<\/strong> formen sich die Strukturen auch unter Zuhilfenahme der h\u00f6heren \u00c4ther zu K\u00f6rpern, die den Begierden oder den Projektionen aus dem aurischen Wesen der Tiere und Menschen entsprechen, was sich dann wiederum durch die induktive \u00dcbertragung auf das \u00c4therfeld bis in den Stoffk\u00f6rper auswirkt. Je intensiver das Begehren der Menschen ist und je \u00f6fter es ausgesendet wird, desto konkreter und kraftvoller werden diese astralen Formen im Atemfeld, die dort den \u00c4ther entsprechend informieren, was sich dann auch direkt im Stoffk\u00f6rper bemerkbar macht. Von hellsichtigen Menschen k\u00f6nnen die astral-\u00e4therischen Konfigurationen im Atemfeld auch wahrgenommen werden. Alle Begehren und W\u00fcnsche rufen immer zus\u00e4tzlich mentale Reaktionen auf, l\u00f6sen Gedanken aus, die sich mit den korrespondierenden Astralelementalen verbinden. Zusammen vibrieren diese Holokumulies zun\u00e4chst im Atemfeld des Mikrokosmos, werden jedoch partiell ausgesendet, zu Gespr\u00e4chspartnern und\/oder zu mit der gleichen Begierde verbundene Menschen.<br \/>\nBedauerlicherweise unterh\u00e4lt das mikrokosmische Ged\u00e4chtnis viele Verbindungen mit den Speichern in den niederen astralen Welten, weil diese die materielle Selbsterhaltung f\u00f6rdern. Es ist leider eine unbekannte aber ausgesprochen traurige Wahrheit: Dort wesen unerkannt zahlreiche Monster der maltr\u00e4tierten irdischen Astralis.<\/li>\n<li><strong>Die mental<\/strong><strong>en Ged\u00e4chtnisse<\/strong> der Erde regieren das \u00abDevachan\u00bb. F\u00fcr den Kosmos Erde und eigentlich f\u00fcr alle Planetensysteme der Sonnensph\u00e4re existiert im Jenseits ein gewaltiges Speichermedium innerhalb des universellen Bewusstseins, der kosmischen Akasha. Dieses Feld wird in Anlehnung an die indisch-theosophische Terminologie \u00abDevachan\u00bb oder Mentalplan genannt, eine h\u00f6here geistige Welt mit ihren unstofflichen Speicherfeldern im engeren Sinn. \u00abDeva\u00bb hei\u00dft im Sanskrit \u00abGott\u00bb und \u00abChan\u00bb hei\u00dft \u00abGebiet, Wohnung\u00bb \u2013 \u00abDevachan\u00bb bedeutet demnach \u00abGottesgebiet\u00bb. In diesem Devachan gibt es f\u00fcr die Anthroposophen die Akasha-Chronik, aus der R. Steiner seinen Sch\u00fclern sein spezielles Weltbild erkl\u00e4rte. Nach Vivekananda sind alle die Welt einh\u00fcllenden unstofflichen Felder die Akasha, f\u00fcr moderne Esoteriker ist es das PSI-Feld oder die Noosph\u00e4re. Innerhalb diesem die Erde umh\u00fcllenden Gesamtfeld der unstofflichen Lebenskr\u00e4fte bildet das Devachan eine Speichersph\u00e4re aller mentalen Vorbilder, der bisherigen und der kommenden Archetypen allen Lebens. Eine sich einstellende Wahrnehmung dieser Welt offenbart sich im Menschen nicht prim\u00e4r in inneren Bildern, in Imaginationen, sondern eher als Inspiration als sinngebend-abstrakt f\u00fcr das innere Erfassen, als das innerlich erlebte sinnf\u00fcllende \u00abWort\u00bb, dass sich in das bestehende Mentalverm\u00f6gen einschwingen kann.<\/li>\n<li>Die Ged\u00e4chtnisse in den drei latenten nirwanischen Feldern, Spinalis, Spiritualis und Idealis, k\u00f6nnen zur Zeit noch nicht mit den inkarnierten Mikrokosmen aktiv verbunden werden, weil die Entwicklung dieser Kraftstrukturen f\u00fcr die erforderlichen Anziehung noch nicht entstanden ist, wie dies f\u00fcr die endg\u00fcltige Zentrierung im Mikrokosmos sein muss. Darum stehen diese darin implementierten Ged\u00e4chtnisvolumen dem Menschen vorerst nicht zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n<\/ol>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7411 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GedaechtnisKomet-713x960.jpg\" alt=\"\" width=\"476\" height=\"641\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GedaechtnisKomet-713x960.jpg 713w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GedaechtnisKomet-223x300.jpg 223w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GedaechtnisKomet-768x1033.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GedaechtnisKomet-920x1238.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GedaechtnisKomet-340x457.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GedaechtnisKomet-306x412.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GedaechtnisKomet-260x350.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GedaechtnisKomet.jpg 1450w\" sizes=\"(max-width: 476px) 100vw, 476px\" \/><\/p>\n<p>Das <strong>pers\u00f6nliche Ged\u00e4chtnis<\/strong> wird der Reihe nach zun\u00e4chst vom stofflichen, zweitens teilweise) vom \u00e4therischen, drittens vom astralen und k\u00fcnftig viertens vom mentalen Bewusstsein gebildet. Die zum pers\u00f6nlichen Ged\u00e4chtnis geh\u00f6renden Strings sind beim heutigen Menschen \u00fcberwiegend stofflich-\u00e4therische Ged\u00e4chtnisinhalte, an die sich die emotionalen Sensationen aus der Gef\u00fchlswelt als astrale Strings und mentale \u00dcberlegungen anlagern. Je \u00e4lter der Mensch wird, desto h\u00e4ufiger werden mentale Anteile diesem wachsenden Ged\u00e4chtnispool hinzugef\u00fcgt, die aus den beschriebenen Assoziationen, \u00dcberlegungen und Konflikten im sozialen Zusammenhang hervorgehen. Dennoch gibt es aktuell ein spirituelles \u201eGed\u00e4chtnis\u201c im zentralen Begegnungspunkt mit der Monade, das f\u00fcr den Menschen im Hintergrund seines Charakters als eine Art \u201eGewissen\u201c aufleuchtet. Wenn der Mensch sich f\u00fcr diese aus der Rose seines Herzens erklingenden h\u00f6heren Ideale des Seins \u00f6ffnen kann, wird mit Sicherheit zumindest ein Reflexionsstern im aurischen Firmament aufleuchten, dass den Menschen zu neuen Ufern seines Erkennens geleiten wird. Dann werden sich ihm auch Ausblicke auf die h\u00f6heren Ged\u00e4chtnisse in Inspirationen geschenkt werden.<\/p>\n<p><em><strong>Gott:<\/strong> <\/em>Im panentheistischen Weltbild gibt es keinen personifizierte Gotteswesenheit. Die begrenzte menschliche Gedankenkraft vermag keinerlei formgebenden Eigenschaften f\u00fcr das Kraftfeld vor aller Offenbarung hypothetisieren. Diese unfassbare Sch\u00f6pfungssph\u00e4re bleibt unbenannt. Die aus diesem und in diesem geoffenbarte Lebensfeld ist das universale Bewusstsein, der Logos, das TAO, Shiva, Ahura-Mazda, die Urmonade (nach Giordano Bruno). Die unendliche Gr\u00f6\u00dfe in Raum und Zeit besteht in einer steten Expansion. Die Emergenz aller Ereignisse steht in den Regeln der isobaren Resonanz, wodurch das best\u00e4ndige harmonische Wachstum der Offenbarung zu aller Vielf\u00e4ltigkeit gesichert bleibt.<br \/>\nInnerhalb der separaten Galaxien und Kosmen entstanden unter der Leitung der Monaden (siehe dort) diverse leitende Hierarchien, die in den bestehenden Theogonien auch als G\u00f6tter bezeichnet wurden. F\u00fcr diese \u00abregionalen\u00bb zust\u00e4ndigen Entit\u00e4ten steht in den Veden der Begriff \u00abDeva\u00bb und in den j\u00fcdisch-christlichen Philosophien taucht in diesem Zusammenhang der Begriff \u00abEngel\u00bb auf. Da das menschliche Denken an die materielle Erscheinungswelt gebunden ist, sucht jeder normal Sterbliche v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich auch in den metaphysischen Sph\u00e4ren, in diesen unvorstellbaren Dimensionen nach Formen, die seinem Vorstellungsverm\u00f6gen angepasst sind. So haben die antiken Griechen allen G\u00f6ttern Statuen aus Marmor oder vergoldetem Stein als Allegorien geweiht; dabei muss sich der Mensch jedoch von einer falschen Identifikation h\u00fcten, denn das Abbild entspricht nicht einmal der allegorisch gemeinten Gottheit. Das gleiche gilt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr jegliche Buddhastatue in den asiatischen Tempeln oder bei Stupas.<\/p>\n<p><em><strong>Holografie:<\/strong><\/em> Ende der 1940ger Jahre stellte Dennis Gabor die These auf, man k\u00f6nne das Aufl\u00f6sungsverm\u00f6gen von Elektronenmikroskopen verbessern, wenn man die Bilder nicht direkt speichere, sondern den fotografischen Film Lichtbrechungs-Mustern aussetze, also Licht, das von dem davon durchdrungenen Untersuchungsgegenstand abgelenkt oder davon reflektiert wird. Gabors These war mathematisch formuliert. Seine Anregung wurde erst zu Beginn der sechziger Jahre in die Tat umgesetzt. Dabei stellte sich heraus, dass Bilder der Objekte, die urspr\u00fcnglich das Licht gestreut hatten, ganz einfach rekonstruiert werden konnten.<br \/>\nAu\u00dferdem zeigten Gabors Gleichungen, dass dieselbe mathematische Transferfunktion Objekte in gespeicherte Wellen und gespeicherte Wellen in Bilder transformiert! Die Speicherung von Wellen steht also in reziproker Beziehung zur Abbildung von Objekten!<br \/>\nGabor nannte diese Speicherung von Wellenmustern in Form von fotografischen Bildern oder Dias ein Hologramm, weil es zu ihren interessantesten Eigenschaften geh\u00f6rt, dass die von einem Objekt gelieferte Information \u00fcber die ganze Oberfl\u00e4che des fotografischen Films verteilt wird. Jeder einzelne vom Objekt gebrochene Lichtpunkt wird unscharf \u00fcber die ganze Fl\u00e4che des Films verteilt, genauso wie jeder benachbarte Punkt. Von jedem Lichtpunkt gehen Wellen aus, genauso wie sie entstehen, wenn man einen Kieselstein in das stille Wasser eines Teichs wirft. Man werfe eine Handvoll Kiesel oder Sand in den Teich, und die von jedem Kiesel oder Sandkorn verursachten Wellen werden sich mit denen \u00fcberschneiden, die von den anderen Kieseln oder Sandk\u00f6rnern verursacht werden, wodurch Strukturen sich gegenseitig \u00fcberlagernder Wellenfronten entstehen. Die spiegelglatte Oberfl\u00e4che des Teichs ist auf einmal wild gekr\u00e4uselt, doch steckt in diesem Gekr\u00e4usel ein unvermutet geordnetes Muster. K\u00f6nnte man den Teich in diesem Augenblick schockfrosten, dann w\u00e4re seine Oberfl\u00e4che ein Hologramm. Das fotografische Hologramm ist eine solche gefrorene Aufzeichnung von Interferenzmustern des vom Objekt reflektierten Lichtes von zwei Lichtquellen.<\/p>\n<p><em><strong>Holografisches Universum:<\/strong><\/em> Im Jahre 1970 oder 1971 begann Pribam, Physiker und Philosoph, eine entscheidende Frage zu besch\u00e4ftigen. Angenommen, das Gehirn erkennt wirklich dadurch, dass es Hologramme zusammensetzt \u2013 durch mathematische Umwandlungen von au\u00dfen kommender Frequenzen \u2013, \u00abwer\u00bb im Gehirn interpretiert dann die Hologramme?<br \/>\nDas ist eine alte, immer wiederkehrende Fragestellung. Schon griechische Philosophen haben \u00fcber den \u00abGeist\u00bb in der Maschine Mensch nachgedacht, \u00fcber den kleinen Mann innerhalb des kleinen Mannes. Wo ist das \u00abIch\u00bb, dieses Etwas, das sich des Gehirns bedient? Wer vollzieht das tats\u00e4chliche Erkennen? Der heilige Franziskus von Assisi formulierte einmal: \u00abDas, wonach wir suchen, ist das, was sucht.\u00bb<br \/>\nW\u00e4hrend eines Vortrages bei einem Symposium in Minnesota meinte Pribram nachdenklich, die Antwort sei m\u00f6glicherweise im Bereich der Gestalt-Psychologie zu finden, die behauptet, dass das, was wir da drau\u00dfen wahrnehmen, mit den Vorg\u00e4ngen in unserem Gehirn identisch, mit ihnen isomorph ist. Pl\u00f6tzlich brach es aus ihm heraus: \u00abVielleicht ist die Welt ein Hologramm!\u00bb<br \/>\nPribram las einige Arbeitspapiere von Bohm, Physiker und Kosmologe, in denen er die Notwendigkeit einer neuen Ordnung in der Physik betont. Bohm beschrieb darin eine \u00abholografisches\u00bb Universum auf materieller Basis.<br \/>\nDas, was uns als stabile, greifbare, sichtbare und h\u00f6rbare Welt erscheint, sagt Bohm ist eine Illusion. Es ist dynamisch und kaleidoskopisch, aber nicht wirklich existent. Was wir normalerweise sehen, ist die \u00abentfaltete Ordnung der Dinge\u00bb etwa so, als wenn wir einen Film ansehen. Es gibt jedoch eine allem zugrunde liegende Ordnung, die f\u00fcr diese Wirklichkeit zweiter Ordnung \u00abMutter und Vater\u00bb ist. Diese andere Ordnung nannte er die \u00abeingefaltete\u00bb Ordnung.<br \/>\nAlle sichtbaren Substanz und Bewegung sind Illusion (Maya). Sie treten aus einer anderen, urspr\u00fcnglicheren Ordnung des Universums hervor. Bohm nannte dieses Ph\u00e4nomen \u00abHolobewegung\u00bb. Es ist so, als stellten wir das Beobachtete scharf ein, wie man ein Dia scharf einstellt; doch ist in Wahrheit das \u00abVerschwommene\u00bb die genauere Darstellung. Das Verschwommene selbst ist die grundlegende Wirklichkeit. Unsere mentalen Prozesse, Denken, Wahrnehmen, Erinnern, bestehen tats\u00e4chlich aus dem selben \u00abStoff\u00bb wie das organisierende Prinzip. Die wirkliche Natur des Universums ist immateriell, aber geordnet. Der Astronom James Jeans sagte, das Universum gleiche mehr \u00abeinem gro\u00dfen Gedanken\u00bb als einer gro\u00dfen Maschine, und der Astronom Arthur Eddington meinte: Der Stoff, aus dem das Universum besteht ist \u00abGeiststoff\u00bb. In j\u00fcngster Zeit hat der Kybernetiker David Forster ein intelligentes Universum beschrieben, dessen konkretes Erscheinungsbild durch kosmische Daten = Informationen aus einer nicht erkennbaren organisierten Quelle (Urfeld vor dem Anbeginn) erzeugt wird.<\/p>\n<p>Kurz gesagt besagt di<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7935 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/KrshnaMonaden-738x960.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"544\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/KrshnaMonaden-738x960.jpg 738w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/KrshnaMonaden-231x300.jpg 231w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/KrshnaMonaden-768x999.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/KrshnaMonaden-920x1197.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/KrshnaMonaden-340x442.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/KrshnaMonaden-306x398.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/KrshnaMonaden-260x338.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/KrshnaMonaden.jpg 1394w\" sizes=\"(max-width: 418px) 100vw, 418px\" \/>ese holografische Supertheorie: Unser Verstand rekonstruiert aufgrund mathematischer Berechnungen die lebendige Wirklichkeit durch Interpretation von Frequenzen mehrerer Energiefelder, die aus dem uns umgebenden Raum und der implizierten Zeit \u00fcber die Sinnesorgane empfangen werden k\u00f6nnen. Der Verstand ist ein virtuelles Programm, das im Mentalverm\u00f6gen wie ein Hologramm arbeitet, das die in den holografisch angelegten Ged\u00e4chtnisse abgelegten Ged\u00e4chtnisstrings aufruft und interpretiert.<br \/>\nDie vielleicht ungew\u00f6hnlichste uralte Beschreibung einer holografischen Wirklichkeit (Sch\u00f6pfung aus Holokumulies) findet sich im Avatamsaka-Sutra.<br \/>\nWenn man die wissenschaftlichen \u00dcberlegungen f\u00fcr das uns erkennbare Universum anwendet, dann sollten einige fundamentale Paradigmen hinzugef\u00fcgt werden.<\/p>\n<ol>\n<li>Das Universum ist ein komplexes Geschehen aus sieben Kraftfeldern. Die Materie ist eine Ausnahmeerscheinung im siebten kosmischen Gebiet. Darum finden \u00fcberall sowohl interne Interferenzen in den sieben Energien statt als auch externe Interferenzen zwischen den Kraftfeldern nach dem Resonanzgesetz.<\/li>\n<li>Das gesamte Universum ist ein einziges projiziertes Holon, oder Monade, aus Myriaden verschiedener Monaden, Energie-Holokumulies unterschiedlicher Art, die permanent holistisch interagieren..<\/li>\n<li>Die Projektionsursache liegt au\u00dferhalb der menschlichen Vorstellungswelten, auch au\u00dferhalb aller metaphysischen Erfassungen des h\u00f6chsten Bewusstseins im nirwanischen Feld. Die universalen Hologramme in der allumfassenden Offenbarung manifestieren sich stets holografisch kugelf\u00f6rmig als Monaden, als stehende in sich schwingende Energiefelder.<\/li>\n<li>Die Monaden mit ihren implementierten Kosmen oder Wesen umfassen immer alle sieben Energien.<\/li>\n<li>Die Interaktionen untereinander und die Kommunikation miteinander, so wie auch der interne Informations- bzw. Kr\u00e4fteaustausch, bedienen sich des universellen isomorphen Resonanzgesetzes: Gleiches zu Gleichem. Dadurch ergibt sich auch hier in den kosmischen Weiten, dass jede Monade eins ist mit allen Monaden, unabh\u00e4ngig von Dimension, Gr\u00f6\u00dfe, Raum und Zeit.<\/li>\n<li>Jede Monade enth\u00e4lt alle Informationen des Vater\/Mutter, der Wahrheit, Weisheit, Harmonie, Gerechtigkeit und Liebe des Alls und verwirklicht das Leben nach der universellen Grundidee allen Seins in harmonischer Resonanz mit dem urs\u00e4chlichen H\u00f6chsten vor jedem Beginn.<\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Holons:<\/strong> <\/em>Das neue Verh\u00e4ltnis, das die moderne Wissenschaft zwischen dem Ganzen und seinen Teilen entdeckt hat, wurde von dem englischen Schriftsteller und Philosophen \u00abArthur Koestler\u00bb erforscht und systematisch beschrieben. In seinem Buch \u00abJanus\u00bb (deutsch: Der Mensch &#8211; Irrl\u00e4ufer der Evolution), benannt nach dem zweigesichtigen r\u00f6mischen Gott, pr\u00e4gte Koestler den Begriff Holon als Ausdruck der Tatsache, dass alles im Universum gleichzeitig ein Ganzes und ein Teil ist.<br \/>\nDie Wurzel dieses Wortes, \u00abhol-\u00bb, steht f\u00fcr Ganzheit und Vollst\u00e4ndigkeit (von griechisch holos, \u00bbganz\u00ab), und das \u00fcblicherweise in den Namen von Elementarteilchen verwendete Suffix \u00ab-on\u00bb bezeichnet einen Teil oder eine Komponente. HoIons sind nach \u00abKoestler\u00bb janusgesichtige Gebilde auf den Zwischenstufen jeder Hierarchie, die sich je nachdem, wie wir sie betrachten, ob von \u00bbunten\u00ab oder von \u00bboben\u00ab, entweder als Ganze oder als Teile beschreiben lassen (Koestler 1978). Der Begriff des Holons ist k\u00fcrzlich von Ken Wilber (1995) auf \u00fcberaus kluge und kreative Weise weiterentwickelt worden.<br \/>\nHolons k\u00f6nnen sich zu gr\u00f6\u00dferen Haufen zusammenballen. Bakterien zum Beispiel k\u00f6nnen eine Kultur bilden, oder Sterne k\u00f6nnen zu einer Galaxie zusammengefasst werden. Dies sind soziale Holons, die aus Elementen derselben Ordnung bestehen. Holons k\u00f6nnen auch neue Holons einer h\u00f6heren Ordnung bilden. Wasserstoff- und Sauerstoffatome k\u00f6nnen sich zu Wassermolek\u00fclen verbinden, Makromolek\u00fcle k\u00f6nnen Zellen bilden, und Zellen k\u00f6nnen sich zu vielzelligen Organismen organisieren. Dies sind Beispiele f\u00fcr Holons zunehmend h\u00f6herer Ordnung.<\/p>\n<p><em><strong>Holokumulus:<\/strong><\/em> Die Erkenntnis, dass der Mensch viel mehr ist als nur ein K\u00f6rper aus Materie, kann doch ziemlich begeistern. Er bewohnt eine Totalit\u00e4t, einen Holokumulus (holo = ganz, kumulus = zusammengeballt, vereint) aus mehreren Kraftfeldern, vom h\u00f6chsten Licht bis in die Finsternis, dem irdischen Lebensfeld. Alle Makrokosmen, Kosmen und Mikrokosmen sind derartige Zusammenballungen aus sieben Kraftfeldern. Das entsprich dem Bild des Mikrokosmos, einer Welt im kleinen.<br \/>\nDiese Erkenntnis hat Giordano Bruno bereits ca. 1584 in seinen Visionen \u00fcber die Monade als Wesensstruktur der Sch\u00f6pfung in dem Dialog \u00ab\u00dcber die Ursache, das Prinzip und das Eine\u00bb ausf\u00fchrlich dargestellt. Darin beweist er im Rahmen der damaligen Erkenntnisse die Notwendigkeit der kosmischen Unterstrukturen als kugelf\u00f6rmige Zusammenballungen der Kr\u00e4fte, Monaden, Holokumulies, aus mehren Perspektiven und hebt das geozentrische Weltbild des Aristoteles auf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-7936\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-776x960.jpg\" alt=\"\" width=\"490\" height=\"606\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-776x960.jpg 776w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-242x300.jpg 242w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-768x950.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-920x1138.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-340x421.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-306x379.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-260x322.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung.jpg 1339w\" sizes=\"(max-width: 490px) 100vw, 490px\" \/><\/p>\n<p><em><strong>Karma:<\/strong><\/em> Die richtige Kenntnis \u00fcber den Einfluss des Karmas ist besonders heute dringend notwendig, weil sich leider die Ansicht eingeb\u00fcrgert hat, dass in der Lipika sozusagen alle Lebensereignisse aufgezeichnet sind. Das ist keineswegs der Fall. Es findet dabei eine qualitative Selektion statt. Allgemein sagt man, das Karma determiniert den Menschen, den Zeitpunkt seiner Geburt, seine Eltern und Rasse, sein Lebensraum und das soziale Umfeld. Alle Erbkrankheiten, k\u00f6rperliche oder geistige Behinderungen, aber auch k\u00f6rperliche oder geistige Verm\u00f6gen, k\u00fcnstlerisches, wissenschaftliches oder musikalisches Genie, angeborene Hellsichtigkeit o.\u00e4. haben ihre Ursache in fr\u00fcheren Inkarnationen. Das ist leider nicht ganz richtig, denn die Vorpr\u00e4gungen aus der Lipika werden in einem K\u00f6rper realisiert, der stofflich und \u00e4therisch aus dem Blutserbe der Eltern konfektioniert wird. So kommen zwei Ged\u00e4chtnisinhalte im jungen Menschen zusammen, die nicht unbedingt vollkommen kompatibel miteinander sind, wie sich vielfach in der Pubert\u00e4t zeigt. In diesen Jahren werden alle Erinnerungen aus der astralis und mentalis fr\u00fcherer Inkarnationen dem jungen Menschen ge\u00f6ffnet, und er oder sie m\u00fcssen diesen intuitiven Impulse in ihrer Realit\u00e4t ihres K\u00f6rpers und ihrer elterlichen Umgebung ausbalancieren, was, wie allseits bekannt, durchaus nicht einfach ist. Bei alledem wird doch deutlich, das kuriose Verhalten ist weder ein Verdienst noch eine Schuld der Pers\u00f6nlichkeit oder der Eltern. Nichts hat der Mensch aus sich selbst! Alle seine Reaktionen werden aus den unbewussten Informationen der Lipika im aurischen Wesens und dem stofflichen Ged\u00e4chtnis des Erbgutes dominiert.<\/p>\n<p>Diese Inkarnationen \u00fcbergreifende Ged\u00e4chtnisstruktur hilft jedem Menschen, im eigenen Rhythmus bei der Entfaltung der h\u00f6heren Astralis mitzuwirken, denn es speichert keineswegs alle Gedanken und Ereignisse der t\u00e4glichen Verrichtungen im Leben, wie es vielfach behauptet wird.<br \/>\nAngesichts des Problems der ambivalenten Spannung zwischen unserer Identit\u00e4t und unserer Rolle im kosmischen Drama ist eine Mahnung zur Vorsicht geboten. In den letzten paar Jahrzehnten ist das Thema Karma in der New-Age-Bewegung und der popul\u00e4ren Spiritualit\u00e4t oft falsch dargestellt worden. In holotropen Zust\u00e4nden kann man Anschluss an eine Bewusstseinsstufe bekommen, auf der es sehr glaubhaft erscheint, dass wir uns unsere Eltern und die Umst\u00e4nde unserer Geburt durch das Karma selbst ausgesucht haben. Wir k\u00f6nnen auch ein sehr starkes Erlebnis der Identifikation mit dem sch\u00f6pferischen Prinzip oder Gott haben. Alle diese Erfahrungen k\u00f6nnen sehr real und \u00fcberzeugend wirken.<br \/>\nEs w\u00e4re jedoch ein schwerwiegender Fehler, aus solchen Einsichten R\u00fcckschl\u00fcsse auf unsere gew\u00f6hnliche Identit\u00e4t oder unser verk\u00f6rpertes EGO zu ziehen. In dieser Form haben wir bestimmt keine der obigen Entscheidungen getroffen. Daf\u00fcr ist das Karma nicht geschaffen. Vielmehr gibt es eine zielgerichtete Selektion der Speicherung, die man folgenderma\u00dfen beschreiben kann: Von allen Geschehnissen werden vor allem die mental-astralen Bewegtheiten danach abgefragt, ob sie dem Auftrag f\u00fcr die Evolution, dem Sinn des Daseins, f\u00f6rderlich waren oder ob sie daf\u00fcr hinderlich waren. Beide Ergebnisse werden in den entsprechenden Sektionen der Lipika gesammelt. Dabei entstehen Ged\u00e4chtnispakete die das Leben in der kommenden Inkarnation dominieren. Es entstehen bestimmte zwischenmenschliche Verbindungen sowohl positiver als auch negativer Art, die in dem anstehenden Leben aufgel\u00f6st werden sollten. So erklingen also verschiedene Melodien aus den vergangenen Inkarnationen in der Lipika.<\/p>\n<p><em><strong>Kohabitation:<\/strong><\/em> In diesem besonderen Zusammenhang bedeutet dieser Begriff die ebenb\u00fcrtige Zusammenarbeit, ein Zusammenwirken ohne einseitige F\u00fchrung.<\/p>\n<p><em><strong>Lipika:<\/strong><\/em> Im aurischen Wesen gibt es ein umfangreiches Ged\u00e4chtnis aus fr\u00fcheren Inkarnationen, eine besondere Sph\u00e4re, in der elektromagnetisch die Lebenserfahrungen der Menschen gespeichert werden, die in dem Mikrokosmos einmal gelebt haben und leben. Die Theosophie hat den Namen daf\u00fcr, die Lipika, aus dem hinduistischen Weltbild entnommen. Lipika hei\u00dft soviel wie Aufzeichner. In diesem elektromagnetischen Schwingungsfeld der Aura werden alle Lebenserfahrungen, die zum grundlegenden Auftrag des Mikrokosmos geh\u00f6ren, wie in einer multidimensionalen Holografie gespeichert. Aus diesem Langzeitged\u00e4chtnis werden die jungen Menschen schon bei ihrer Geburt gepr\u00e4gt. Man kann durchaus sagen, die Sterne in der Lipika, die Kraftfelder fr\u00fcherer Erfahrungen bestimmen den Charakter, seine Verm\u00f6gen, die Familie, den Lebensraum, die Volkszugeh\u00f6rigkeit, die sozialen und gesellschaftliche Strukturen des Neugeborenen, genau so wie es die Astrologen durch ihre Auslegung des Geburtshimmels ann\u00e4hernd erkennen k\u00f6nnen. Diese gespeicherten Erfahrungen aus fr\u00fcheren Inkarnationen werden im Sanskrit zusammenfassend als Karma bezeichnet.<\/p>\n<p><em><strong>Maya:<\/strong> <\/em>Die theosophische Kosmogonie setzt eine multidimensionale Wissenschaft voraus, die nicht blo\u00df von direkter Sinneswahrnehmung und physikalischer Berechnung ausgeht wie die westliche Naturwissenschaft, die sich ausschlie\u00dflich auf \u201eobjektiv\u201c erfassbare Daten der materiellen Erscheinungen verl\u00e4sst. Definition von Maya (bei A.Risi): \u201eWas immer von Wert zu sein scheint, besitzt keine Wirklichkeit, wenn es nicht mit mir [dem Absoluten] verbunden ist. Wisse, dies [diese scheinbare Getrenntheit] ist das Wirken der Maya, meiner t\u00e4uschenden Energie, und ist vergleichbar mit einer Widerspiegelung oder mit Dunkelheit.\u201c (Srimad-Bhagavatam 2.9.34)<br \/>\n\u201eDiejenigen, die sich von dem einen, allumfassenden Wissen abwenden, sehen das Absolute, das jenseits der Gunas (nirguna) ist, nicht. Sie sehen nur das \u00c4u\u00dfere, das in Form zahlloser Objekte erscheint, und denken daher irrt\u00fcmlich, es gebe nichts anderes als Kombinationen des Materiellen [alles sei relativ].\u201c (Srimad-Bhagavatam 3.32.28)<br \/>\nSp\u00e4testens seit Immanuel Kant sollten die Menschen auch im Abendland erkannt haben, da\u00df die blo\u00dfe Sinneserfahrung nie zur wahren Natur der Dinge vordringen kann. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Ph\u00e4nomene Leben und Bewusstsein, Gef\u00fchle von Liebe und Empathie. Nur weil das transpersonale Sein Leben und Erkennen schenkt, gibt es auch in der materiellen Welt Leben und Erfassen. Da das Absolute, Metaphysische, allumfassend ist, ist alles Relative, Materielle, das immer vom Absoluten ausgeht, eingebunden in das Wirken des Absoluten.<br \/>\nHinter allen relativen Erscheinungen der Welt gibt eine ewige, absolute Realit\u00e4t. Ohne diese Realit\u00e4t g\u00e4be es tats\u00e4chlich nichts, weder Leben noch Erfassen, noch Denken und keine Menschen, die sich irgend etwas vorstellen. Wir als Menschen k\u00f6nnen die absolute Realit\u00e4t nicht sehen, wir erfassen immer nur eine subjektive Relativit\u00e4t, und innerhalb dieser Relativit\u00e4t ebenfalls nur jene Ausschnitte, die von unseren Sinnesorganen in unser Bedenken gespiegelt werden. Die \u201eWelt an sich\u201c kann \u00fcber die sinnliche Wahrnehmung der materiellen Erscheinungen nicht erfasst werden. Die objektive Wirklichkeit ist deshalb im wahrsten Sinn des Wortes \u00fcber-sinnlich, metaphysisch. Doch zwischen dieser Wirklichkeit und unserer subjektiven Wahrnehmung liegt ein Schleier der Illusion (Maya), der unsere Sicht verdeckt.<br \/>\nDieser Schleier ist das von den Ged\u00e4chtnissen im EGO beeinflusste Denken. Diese Schleier bewirken, dass wir die Realit\u00e4t so sehen, wie \u00abwir\u00bb sie sehen wollen. Maya bedeutet demnach Ego-Projektion und falsche Identifikation mit der materiellen Erscheinung, die letztlich sogar dazu f\u00fchrt, dass man sich selbst als ein Produkt der Materie, sieht.<br \/>\nDie materielle Energie erzeugt unbegrenzt viele relative Ansichten, weshalb das blo\u00dfe Erforschen des Relativen endlos und daher sinnlos ist. Innerhalb des Relativen kann man das Absolute nicht finden, genauso wie man innerhalb der Dunkelheit kein Licht finden kann. Licht ist kein Produkt der Finsternis. Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht. Ebenso ist das Relative vom Absoluten abh\u00e4ngig, und nicht umgekehrt. Sobald Licht erscheint, weicht die Dunkelheit.<br \/>\nUnser Problem ist der ungebrochene Glaube an die naturwissenschaftliche Perspektive der materiellen Erscheinungen. In dieser Arroganz bemerken die Menschen nicht, dass sie in einer Scheinwelt leben und diese Schattenwelt des Relativen (Plato: Schatten an der R\u00fcckwand der H\u00f6hle) f\u00fcr die einzige Realit\u00e4t halten. Die Identifikation mit ihrer Illusion ist Maya. Illusion bedeutet dann auch, die transpersonale Wirklichkeit aller metaphysischen Lebensfelder zu leugnen.<\/p>\n<p><em><strong>Mikrokosmos:<\/strong><\/em> Der Mensch als minutus mundus, wird als kleine Welt in der Monade holistisch projiziert. So entsteht ein zusammengesetztes, kugelf\u00f6rmiges Lebenssystem das als Ausdruckswerkzeug in der materiellen Welt die Person mit Selbstbewusstsein und einem einsichtsf\u00e4higen Erfassungsinstrumentarium besitzt \u2013 Sinnesorgane, Verstand, Ged\u00e4chtnis. Zur derzeitigen vorwiegend existierenden niederen Pers\u00f6nlichkeit geh\u00f6ren: das stoffliche Wesen Mensch innerhalb eines aurischen Wesens, umgeben von einem \u00c4therfeld, einem Astralfeld, sowie einem Mentalverm\u00f6gen. Die siebenfache Monade bewirkt im aurischen Wesen die Entwicklung der h\u00f6heren noch fehlenden Aspekte und Kraftfelder. Der wirkliche Mensch, der Manas vom Anbeginn, ist die Monade. Der Mikrokosmos ist das zu vollendende \u201eKind\u201c in ihr. Was in dieser Welt unter \u00bbMensch\u00ab verstanden wird, ist nur die unvollendete Person, die mit ihrem Mikrokosmos \u00fcber Erfahrung und Lebensausrichtung neue Bewusstseinsm\u00f6glichkeiten erlangen kann. Das heutige Erfassen, Bedenken und Bewerten basiert vorerst auf den beschr\u00e4nkten M\u00f6glichkeiten der niederen grobstofflichen Person und ist sich daher nur des materiellen Daseinsfeldes bewusst, dem es angeh\u00f6rt.<br \/>\nIn der Menschheit als Ganzes vermischen sich auf Erden unterschiedliche Reifezust\u00e4nde der Mikrokosmen. So kann es durchaus Menschen geben, in deren Mikrokosmos noch h\u00f6here Aspekte der vier unteren Kraftfelder angelegt sind. Andererseits gibt es auch Menschengruppen, die \u00e4hnlich den h\u00f6heren S\u00e4ugetieren zu mehreren von einer Monade gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p><em><strong>Mentalfeld, Mentalis:<\/strong><\/em> Das Mentalverm\u00f6gen ist die Basis f\u00fcr das Denken. Ohne das Denken, das bereits durch das niedere Mentalverm\u00f6gen mit unserem Verstand erm\u00f6glicht wird, k\u00f6nnte dieses Buch \u201eBasis der Evolution\u201c nicht geschrieben worden sein, und niemand k\u00f6nnte oder w\u00fcrde darin lesen. Das Mentalverm\u00f6gen erhebt den Menschen zu einem sich selbst bewussten Sein. Dieser wird sich dadurch seiner Existenz mit allen Handlungen, Gedanken und Gef\u00fchlen bewusst und darum kann er sich selbst, die Natur und andere Mitmenschen mehrdimensional erfassen, reflektieren und auch abstrakte Vorstellungen wie in Mathematik oder in Wissenschaften kombinieren und bewerten. Ja, er kann metaphysische Gedanken erfassen und lyrisch formulieren. Ganz besonders Bef\u00e4higte verm\u00f6gen bewusst in k\u00fcnstlerische, musische und mystische Visionen nicht nur einzutauchen, sondern sie auch anderen Menschen mit ihrem Denken und ihren kreativen Verm\u00f6gen verst\u00e4ndlich zu machen.<br \/>\nBetrachtet man die Mentalis genauer, dann wird auch hier die siebenfache Abstufung deutlich sichtbar. Diese Gliederung stellt nur unterschiedliche graduelle Aspekte in der Frequenz dar, die sich bei den Aufgaben des Mikrokosmos die Arbeit teilen. Bei Denkaktionen wirken sie immer in Harmonie zusammen, auch wenn nur Teilbereiche konzentrisch mit dem Mikrokosmos verbunden sind. (Die nachfolgenden Bezeichnungen sind keiner genehmigten Nomenklatur entnommen!)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>1. Die instinktive Mentalis.<\/strong> Dieser mentale Aspekt hat zwei Aktivit\u00e4tsbereiche, so k\u00f6nnte man sagen. Mit dem einen Aktivit\u00e4tsbereich aktiviert er die Erinnerung in die animalischen Reaktionsbereiche. Mit dem anderen Aktivit\u00e4tsbereich vermag dieses Verm\u00f6gen ein stets abgreifbares Ged\u00e4chtnis in den k\u00f6rperlichen Strukturen anzulegen.<br \/>\n<strong>2. Die vern\u00fcnftige Mentalis.<\/strong> Sie bewirkt das Abgleichen und Verbinden der eingehenden Informationen mit bereits vorhandenen Gedankenstrings und bereitet die Informationen f\u00fcr die Ged\u00e4chtnisse und die aktuelle \u201eKommunikation\u201c auf.<br \/>\n<strong>3. Die kreative Mentalis.<\/strong> Hierbei wirkt vor allem die prinzipielle Offenheit f\u00fcr neue Kontakte und neue Ereignisse, die f\u00fcr die bedachte Weiterentwicklung n\u00fctzlich erscheinen. Das ist die ausgepr\u00e4gt zukunftsorientierte Komponente, in der auch die nat\u00fcrliche Neugier mitschwingt.<br \/>\n<strong>4. Die kollektive Mentalis.<\/strong>&nbsp; Alle eingehenden Gedanken werden nach gemeinsamen Interessen im Zusammenwirken f\u00fcr die Evolution sorgf\u00e4ltig abgeglichen und f\u00fcr die h\u00f6heren Aspekte eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Energie liegt bei der Sortierung bestehender Informationen aus den kollektiven Ged\u00e4chtnissen, sowie die Aufsplittung \u00fcbergreifender kosmischer Informationen.<br \/>\n<strong>5. Die intuitive Mentalis.<\/strong> Durch spontane Auffassung und Einbindung sinngebender Informationen aus den h\u00f6heren Feldern werden sie hypothetisch in aktuelle Denkprozesse reflektiert und dabei vorsortiert gewertet an bereits vorhandene Gedankenstrings angekn\u00fcpft.<br \/>\n<strong>6. Die soziale Mentalis.<\/strong> Mit diesem Multitasking-Aspekt werden alle von au\u00dfen eingehenden Impulse auf ihre m\u00f6glichst harmonische Eingliederung in bereits lebende Inhalte abgetastet, wobei als Grundschl\u00fcssel die isobare Mitschwingung mit den komplexen Gedanken anderer kosmischen Vorg\u00e4ngen zentral steht.<br \/>\n<strong>7. Die kosmische Mentalis.<\/strong> Diese obere Mitschwingung im mentalen Feld arbeitet sehr direkt mit den n\u00e4chst h\u00f6heren, den nirvanischen Feldern zusammen. Es ist die Kraft f\u00fcr die Erfassung und Verarbeitung der h\u00f6chsten Ideationen vor allem aus dem n\u00e4chsten spinalen Energiefeld. Im Kern steht immer das \u00dcberschauen des kosmischen Entwicklungsplans. Der Plan f\u00fcr die kosmischen Entwicklungen ist ein \u00e4u\u00dferst lebendiger und dynamischer Vorgang, der stets mit den sich permanent neu gestaltenden Zusammenh\u00e4ngen kompiliert wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-9718\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip.jpg\" alt=\"\" width=\"463\" height=\"621\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip.jpg 1614w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip-768x1030.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip-716x960.jpg 716w\" sizes=\"(max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><\/p>\n<p><em><strong>Monade:<\/strong><\/em> Das erste Universum der Offenbarung ist gem\u00e4\u00df seinem Sch\u00f6pfungsurgrund, eine nach seinem Bilde geschaffene Monade, eine alles einschlie\u00dfende und umfassende Einheit aller geschaffenen Monaden in sieben kosmischen Gebieten. In den sieben Dimensionen offenbaren und entwickeln sie sich durch sieben Kr\u00e4fte in einem holografischen Geschehen.<br \/>\nNach den weitreichenden Erkenntnissen der Quantenphysik und der Erforschung der elektromagnetischen Wellen (Licht, Rundfunk) kann man heute diese gewaltige Einheit mit der Vielheit aller Sch\u00f6pfungen besser verstehen, als zu der Zeit Brunos, als gerade mal die ersten Erkenntnisse der Materie in seiner sich in der Natur offenbarenden Vielf\u00e4ltigkeit von Wissenschaftlern erforscht wurden. So k\u00f6nnen wir heute mit Bestimmtheit durchaus davon ausgehen, dass im Beginn aller Anf\u00e4nge eine mit allen universalen Kr\u00e4ften und Dimensionen ausgestattete Monade aus dem unkennbaren Urfeld des Metaversums hervorgegangen ist. In diesem allumfassenden Offenbarungsfeld vibrierte ein alles umfassendes universales Bewusstsein (die universale Seele), dass mit seiner unbeschreiblichen Kraft die Idee des ewigen unkennbaren g\u00f6ttlichen Urfeldes holistisch offenbart. In sieben Dimensionen projezierten sieben Kraftstr\u00f6me die Monaden mit ihren \u201eKindern\u201c und erf\u00fcllten in sieben kosmischen Gebiete die Herrlichkeiten der Offenbarung. Das universale Bewusstsein stand als fundamentales Lebensprinzip bei allen seinen Monaden in der Mitte, die sich in Myriaden im unendlichen Raum der Offenbarungsfelder ausbreiteten. In allen Monaden erklingt stets die eine alles umfassende Grundidee der g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfung: Das jeder Monade eingeborene Kind oder Werkzeug, \u2013 eine Galaxie, ein Sternennebel, ein Sonnensystem oder ein Mikrokosmos \u2013 wird durch die sieben sch\u00f6pferischen Kr\u00e4fte des Universums mit den gro\u00dfen Systemen der Monaden zur Vollendung und Vereinigung mit ihrer Urmonade gebracht.<br \/>\nIn dem der Erde n\u00e4her stehenden Kosmos der Milchstra\u00dfe entfalten sich die Kr\u00e4fte der kosmischen Monade des Sonnensystems mit den acht Monaden der Planeten, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto, sowie ihren Monden. Jede Monade unserer Galaxie beherbergt eine komplette Sch\u00f6pfung aus sieben Kraftfeldern, eine lebendige Wesenheit in Entwicklung. So wird der Planet Erde mit allen eingebundenen Wesen und Lebenswellen von seiner Monade zu Vollendung im Kosmos der Sonne gef\u00fchrt. Die naturgebundene Evolution wird von zahlreichen Monaden dynamisiert. Sie treiben alle implementierten Kosmen, Wesen und Lebenswellen zur Vollkommenheit, erst zur Vereinigung mit ihrer eigenen Monade, dann zur Versammlung aller Monaden mit kongruenter Vibrationstiefe, damit die sie umfassende Monade ihrerseits zur Vervollkommnung kommen und sich in die h\u00f6her stehende Monade der Sonne eingliedern kann.<\/p>\n<p>Diese Betrachtung lehnt sich an das Gedankenfeld von Giordano Bruno und das von Gottfried Wilhelm Leibniz an, der im 17. Jahrhundert in seiner Theodizee und der Monadologie auf besondere Weise die Zusammenh\u00e4nge zwischen der Ursch\u00f6pfung, dem Gotteswesen und seinen Gesch\u00f6pfen bis hinunter zur einfachen Natur dargelegt hat.<\/p>\n<p><em><strong>Nirwanische Felder:<\/strong><\/em> Die h\u00f6heren Verm\u00f6gen im Mikrokosmos. Die Vermischung der Mentalenergie ist so fein, dass bereits die vorgenommene Differenzierung einiges Unverst\u00e4ndnis ausl\u00f6sen kann, werden sie getrennt wirkend betrachtet. Die h\u00f6heren Verm\u00f6gen sind daf\u00fcr vorgesehen, die innere Einheit und die \u00fcbergeordnete Einheit zwischen allen Wesen und den umfassenden Aufgaben f\u00fcr die interkosmische Evolution zu erkennen und mit den sich aus den drei nirwanischen Kraftstrukturen entfaltenden Erkenntnisse und Verm\u00f6gen f\u00fcr das universale Geschehen auch im Sonnenkosmos zu wirken.<br \/>\nBislang wurde der Mikrokosmos als ein vierfaches Wesen dargestellt, wie es den bisherigen Esoterikern auch immer bekannt war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>1. Stoffk\u00f6rper,<\/strong><br \/>\n<strong> 2. \u00c4therfeld,<\/strong><br \/>\n<strong> 3. Astralfeld und<\/strong><br \/>\n<strong> 4. Mentalverm\u00f6gen<\/strong> (Mentalis).<\/p>\n<p>Aber zu ihm geh\u00f6ren auch noch drei weitere Kraftaspekte, die sogenannten nirwanischen Verm\u00f6gen, die in der augenblicklichen Inkarnation bei nahezu keinem Mikrokosmos konzentrisch integriert sind, und darum auch nicht von einem Menschen verwendet werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Wir nennen sie hier:<br \/>\n<strong>5. Spinalis,<\/strong><br \/>\n<strong> 6. Spiritualis,<\/strong><br \/>\n<strong>7. Idealis<\/strong><\/p>\n<p>Diese drei nicht autorisierten Begriffe stehen f\u00fcr jene mikrokosmischen Vibrationsfelder, die in noch h\u00f6heren Schwingungen f\u00fcr die weitere Entwicklung der Menschen bereits vorbereitet sind. Sie sind vollendet in den Monaden entwickelt, in denen die Mikrokosmen eingebunden sind und bei ihrer Evolution zur Vollendung gef\u00fchrt werden. In unserer Zeit umschweben diese Kraftfelder noch die Mikrokosmen in einer gr\u00f6\u00dferen lockeren Energiewolke. Sie vibriert ausgerichtet auf die k\u00fcnftige Entwicklung und induzieren alle Fortgeschrittenen zun\u00e4chst in der Mentalis. Es wird einmal die Zeit kommen, in der es Mikrokosmen auf Erden geben wird, die f\u00fcr ihre Integration reif geworden sind. Darum bleiben diese Felder vorerst latent und stehen dem Menschen nicht zur Verf\u00fcgung. Nur einige wenige Menschen werden zeitweilig mit den nirwanischen Energiefeldern verbunden, um bestimmte Informationen f\u00fcr die Evolution aus diesen Gebieten der Menschheit zu \u00fcberbringen, damit sie einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung machen kann<\/p>\n<p><em><strong>PSI-Feld: Jenseits, siehe Stoffsph\u00e4re\/Spiegelsph\u00e4re<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Pistis Sophia:<\/strong><\/em> Ein gnostisches Evangelium aus dem zweiten Jahrhundert, das Valentinus von Alexandrien zugeschrieben wird. Es ist unversehrt bewahrt geblieben ist und verk\u00fcndet einen Erl\u00f6sungsweg in Christus. Dabei werden viele kosmische Dimensionen und Entit\u00e4ten, \u00c4onen und Archonten erw\u00e4hnt, die in den nachfolgenden theologischen Auseinandersetzungen der Lehre Christi \u00e4u\u00dferst selten erw\u00e4hnt werden.<\/p>\n<p><em><strong>Resonanzgesetz:<\/strong><\/em> Die wichtigste Regel im universellen Geschehen ist die isobare Resonanz, das Interpolieren von sich \u00e4hnlichen oder gleichen Gedanken. Die Menge der im All umlaufenden Information ist so gigantisch, dass f\u00fcr diese Flut der Informationen unter der Leitung des Lebensauftrages f\u00fcr alle Kosmen aus der Urmonas, sich die universellen Vibrationen nach einer harmonischen, weisheitsvollen Liebe zusammenfinden. Daf\u00fcr koalieren die Informationen nach dem Gesetz der isobaren Resonanz zu \u201eMelodiekonfigurationen\u201c, werden zu Strings, zu Kluster oder Holokumulies.<br \/>\nAuf eine einfach Formel gebracht hei\u00dft es: Gleiches zieht Gleiches an. Es kann am sch\u00f6nsten mit einer Stimmgabel ausprobiert werden. Stellen wir eine Stimmgabel, die auf den Kammerton A\u2018 abgestimmt ist, fest auf eine Tischplatte. Spielt nun ein Pianist auf seinem Klavier den Kammerton A\u2018, dann erklingt auch die Stimmgabel und \u00fcbertr\u00e4gt diese Vibration direkt auf die Tischplatte. Dieses Modell mit dem Piano und der Stimmgabel symbolisiert die Art und Weise, wie das ganze All miteinander kommuniziert. Dabei werden alle bereits vorhandene Modelle aus kongruenten Einstellungen und Wertsch\u00e4tzungen \u00fcberschrieben, von meistens neuen umfassenderen Informationsstrings. Zus\u00e4tzlich wird dabei alles reduziert und in den Hintergrund gedr\u00e4ngt, das nicht mehr mit den aktuellen Entwicklungen der Evolution \u00fcbereinstimmt. Erst wenn aus neu entstandenen Situationen Informationen entstehen, werden effektivere Assoziationen in den&nbsp; aktuellen Kommunikationsprozess mit aufgenommen.<\/p>\n<p>Eigentlich ist das Spiegelgesetz jedem Menschen bekannt. Aber gerade weil es so augenscheinlich zum t\u00e4glichen Dasein geh\u00f6rt, wird es selbst in seiner lebensberohlichen Erscheinungsform meist \u00fcbersehen. Es ist so selbstverst\u00e4ndlich wie der Tag oder die Nacht, oder eben wie das Atmen. Niemand denkt im t\u00e4glichen Einerlei dar\u00fcber nach. hin und wieder wird es im Physikunterricht erw\u00e4hnt, w\u00e4hrend sich der Lehrer \u00fcber optische Ph\u00e4nomene ausbreitet. Aber sehr bald verschwindet das Gelernte wieder in der Versenkung der Selbstverst\u00e4ndlichkeiten des normalen Daseins, denn es betrifft ja doch, wenn \u00fcberhaupt, immer nur den Mitmenschen. Darum wird es zuweilen den Kindern als Erziehungsma\u00dfnahme vorgehalten, und sagt ihnen dann: \u201eWer einem anderen eine Grube gr\u00e4bt, f\u00e4llt selbst hinein!\u201c oder \u201eWie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch hinaus!\u201c<\/p>\n<p>Die Menschen leben tats\u00e4chlich in einem Spiegelkabinett, kann man sagen. In Indien ist der Begriff Maya f\u00fcr alles materielle Geschehen ganz normal. Alle Bewegungen in den Kraftfeldern des Mikrokosmos und alle Kommunikation mit den Sph\u00e4ren des Kosmos ist nach den Spiegelgesetz oder Resonanzgesetz organisiert, ganz gleich ob mit der materiellen Wahrnehmung oder mit der \u00e4therischen, astralen und mentalen \u201eSchau\u201c. Immer und \u00fcberall gilt: \u201eSo wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch heraus!\u201c Darum gibt es auch den weisen Ratschlag: \u201eWas Du nicht willst, das man dir tut, das f\u00fcge keinem anderen zu!\u201c<br \/>\nDa aber die meisten Menschen diesen Rat noch nicht ununterbrochen befolgen k\u00f6nnen, wie jeder in seiner Welt sehen kann, in der viele internationale Katastrophen beweisen, dass es wohl eine starke Behinderung daf\u00fcr gibt. Sie entsteht aus der Wirkungsweise der niederen Astralis, die ihr Begehren zu k\u00f6rperlichen Selbsterhaltung immer konsumtiv ausstrahlt. Das Haben- und Besitzen-Wollen produziert in der bipolaren Welt immer die Schattenwirkung. Das nennt sich dann die komplement\u00e4re Resonanz, mit dem Guten geht das B\u00f6se einher, wie dem Tag nat\u00fcrlich die Nacht folgt.<\/p>\n<p><em><strong>Rose des Herzens:<\/strong><\/em> Mystische Bezeichnung f\u00fcr den Ber\u00fchrungspunkt der Monade mit dem Mikrokosmos. Wird auch Geistfunkenatom oder Christus-Atom genannt, das ungef\u00e4hr mit dem h\u00f6chsten Punkt der rechten Herzkammer \u00fcbereinstimmt. Das entspricht dem mathematischen Mittelpunkt des Mikrokosmos. Die Stimme des Herzens sollte aus der Monade erklingen und den Menschen mit seiner Evolution im Rahmen seines Auftrages f\u00fcr den Kosmos verbinden. Die Rose des Herzens, auch das wunderbare Juwel in der Lotosbl\u00fcte genannt, ist der Keim des reifenden Mikrokosmos, der als eine Verhei\u00dfung der Vollendung aller sieben Kraftprinzipien in seiner verherrlichten Zukunft bewahrt ist. Kann der Mensch sein Leben auf diesen Arbeitsplan der Monade abstimmen, wird sein Mikrokosmos in einem l\u00e4ngeren Prozess zur Vollendung reifen und mit seiner Monade eins werden.<\/p>\n<p><em><strong>Stoffsph\u00e4re\/Spiegelsph\u00e4re:<\/strong><\/em> Diesseits\/Jenseits: Die beiden Daseinsh\u00e4lften der irdischen Naturordnung. Die Stoffsph\u00e4re ist das materielle Gebiet, in dem alle Menschen, Fauna und Flora in einer stofflichen Erscheinung leben. Es kann mit den Sinnesorganen erfasst und empirisch erforscht werden. Das PSI-Feld (aktuelle Bezeichnung von Teilhard de Chardin und Ervin Laszlo) umfasst&nbsp; das sogenannte Jenseits, in dem sich u.a. der Aufl\u00f6sungsprozess der unstofflichen mikrokosmischen Felder zwischen Tod und Reinkarnation abspielt. Es wird auch Spiegelsph\u00e4re genannt, weil diese Sph\u00e4re die materielle Welt gewisserma\u00dfen spiegelt. Das PSI-Feld besteht aus sieben Kraftfeldern, wobei nur jene Felder aktiv sind, die von Menschen in ihrem irdischen Dasein belebt werden. Alle h\u00f6heren Gebiete sind vorl\u00e4ufig nur latet anwesend.. Die \u00abH\u00f6llensph\u00e4ren\u00bb und dem Fegefeuer und der L\u00e4uterungssph\u00e4revibrieren in solchen morphischen Feldern, die von den Menschen mit ihren Vortsellungen belebt werden. Desgleichen geschieht mit den Sph\u00e4ren, die in den Naturreligionen und im Okkultismus als \u00bbHimmel\u00ab und \u00bbewiges Leben\u00ab bezeichnet werden. Diese Himmelssph\u00e4ren und das Dasein in diesen morphischen Feldern sind, ebenso wie das Leben in der Stoffsph\u00e4re, der Endlichkeit und Zeitlichkeit unterworfen. Die PSI-Sph\u00e4re ist neben allem anderen der zeitliche Aufenthaltsort der Toten, was nicht bedeutet, dass die gestorbenen Pers\u00f6nlichkeiten ein neues stoffliches Leben erhalten, denn es gibt kein Fortbestehen der vierfachen Pers\u00f6nlichkeit. Nur der tiefste Kern des Bewusstseins, die Quintessenz in den morphischen Feldern, wird zeitlich in das aurische Wesen des Mikrokosmos zur\u00fcckgenommen und bildet die Bewusstseinsbasis f\u00fcr eine neue Pers\u00f6nlichkeit (Langzeitged\u00e4chtnis), die vom aurischen Wesen in Zusammenarbeit mit den in der Mutter wirkenden Kr\u00e4ften aufgebaut wird.<\/p>\n<p><em><strong>S\u00fcnde:<\/strong><\/em> Das Thema ist so alt wie das Amen in der Kirche. Aber schon im Alten \u00c4gypten mussten die Menschen, wenn sie durch die Tore der Unterwelt heil in das Gebiet des Orion kommen wollten, mit allerlei Bekenntnissen aufwarten, dass sie w\u00e4hrend ihres Lebens bestimmte Regeln und Gesetze eingehalten und die von \u201eG\u00f6ttern\u201c geschaffenen Anordnungen nicht \u00fcbertreten haben. Das Alte Testament oder die Tora ist vollgepfropft mit vielen kleinkarierten Verhaltensregeln. So wird von Jesus berichtet, dass er viele von Menschenhand erschaffene Regeln der Tora keineswegs billigen kann. Eigentlich kann man keinem einzigen Menschen eine Grundschuld oder fundamentale S\u00fcnde durch sein Dasein auf Erden nachsagen, weil jeder in seinem physischen Dasein und auch im Zeitraum seines jenseitigen Erfahrungsleben von vielf\u00e4ltigen Kr\u00e4ften getragen wird. Zum \u00dcberfluss befinden sich in all diesen Kr\u00e4ften auch noch besondere Ged\u00e4chtnisse, denen das Denken und Empfinden niemals ausweichen kann, weil sie den Erhalt des Lebens absichern. Zudem machen erst die eingespeicherten Erfahrungen ein Erkennen oder Erfassen von Sensationen \u00fcberhaupt m\u00f6glich. Zu allem \u00dcberfluss erklingen auch noch verschiedene Melodien vergangener Inkarnationen aus dem Ged\u00e4chtnis der Lipika. Dabei ist jedoch unbedingt darauf zu achten, dass dieses dort angeh\u00e4ufte Karma nicht von der jetzigen Person stammt, ausgenommen das im aktuellen Leben neu geschaffene. Niemand kann dem Menschen also ernsthaft die finale Verantwortung f\u00fcr sein s\u00fcndiges Verhalten aufb\u00fcrden, er muss nur darunter \u201eleiden\u201c im Sinne des griechischen \u201epathos\u201c. Alle Vorpr\u00e4gungen sind die unab\u00e4nderliche Grundstruktur seiner Realit\u00e4t in diesem Weltfeld, die er f\u00fcr seinen Lebensauftrag nun konstruktiv und intelligent nutzen solle. Tut er das nicht, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, wird das Karma weiterhin entsprechend den Regeln der Resonanz mit seinen Lebensreaktionen angef\u00fcllt. Der niedere Mensch mit seinen unstofflichen Kleidern wird nach einem l\u00e4ngeren Aufenthalt im Jenseits wieder ausgel\u00f6scht. Es sollte dabei beachtet werden, dass auch nach dem k\u00f6rperlichen Hinscheiden die Lebenserfahrungen aus dieser Zeit von ca. 400 bis 700 Jahren, in der sich die \u00c4ther, die Astralis und die Anteile der Mentalis aufl\u00f6sen, ebenfalls aufgezeichnet werden. So kann mit Fug und Recht gesagt werden, dass der Mensch trotz aller Irrfahrten von seiner Monade \u00fcber das Karma unweigerlich zur Erf\u00fcllung seines Lebensauftrages gef\u00fchrt wird. Bei allen Konflikten und Lebensfreuden bestimmt im Rahmen der Kraftfeldbeeinflussungen immer ein freiheitliches Bedenken die t\u00e4glichen Entscheidungen f\u00fcr oder gegen die Evolution. Diese guten oder schlechten Aktionen des Menschen k\u00f6nnte man als S\u00fcnde bezeichnen. Aber darauf w\u00fcrde ich dann mit dem Gedanken antworten: \u201eWer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!\u201c<\/p>\n<p><em><strong>Verstand:<\/strong><\/em> Was kann oder macht der Verstand? \u2013 Es wird vielfach sehr unterschiedlich \u00fcber dieses Ph\u00e4nomen des Menschen geschrieben, gesprochen und meditiert. Man sollte sich diese erstaunlichen Bef\u00e4higungen einmal in Ruhe anschauen. Als erstes beobachtet man zun\u00e4chst das Vordergr\u00fcndige: das Denken, wie wohl ein jeder wei\u00df. Doch nicht jeder ist sich seines Denkens wirklich bewusst und erfasst die dazu geh\u00f6renden Vorg\u00e4nge, weil er selten oder nie seine Aufmerksamkeit auf diese vielf\u00e4ltigen Prozesse lenkt. Jedes Denken findet sozusagen innerhalb eines \u201eGartens\u201c mit zahlreichen, bereits gepflanzten Blumen statt. Ohne ein gewissen Bildervorrat aus Erfahrungen, Vorstellungen, Meinungen und lebensnotwendigen Verbindlichkeiten findet kein Denken, \u00dcberlegen Bewerten etc. statt. Jeder Mensch ist voller solcher Weltanschauungen und selbst geschaffenen Wahrheiten, mit Dogmen und Tabus ausgestattet.<\/p>\n<p>Der Verstand funktioniert wie ein perfekter Artist in einer Mannschaft aus mehreren Artisten am Hochseil. Als virtuelles Sinnesorgan muss er alle aktuellen Wahrnehmungen der Sinnesorgane auf der Basis eines emotionalen und konditionellen Settings der K\u00f6rpers mit allen Ged\u00e4chtnisstrukturen im Mikrokosmos \u2013 im Atemfeld, in der Astralis und in der Lipika \u2013 abtasten; simultan die vielf\u00e4ltigen Informationen in den zentralen virtuellen Denkapparat einspiegeln, und dann die plausibelste, dem Gesamtsystem am besten angepasste Information dem bewussten Denken zur Verf\u00fcgung stellen, und je nach Situation diesen rational ausgewogenen Gedanken auch noch f\u00fcr einen grammatikalisch perfekt formulierten Satz in der richtigen Sprache \u2013 in der Muttesprache oder einer Fremdsprach \u2013 dem Sprechapparat zur Verf\u00fcgung stellen. Es kann dabei durchaus vorkommen, dass der Verstand einen Gedanken formuliert hat, der dem Zuh\u00f6rer nicht \u00fcbertragen werden darf; dann muss schnell noch eine fast richtige Gegenargumentation aus dem Ged\u00e4chtnis gefischt werden, die in der erkannten richtigen Absicht dem Zuh\u00f6rer gefallen k\u00f6nnte. Bei alledem muss das Denken im Verstand nat\u00fcrlich auch der emotionalen Gesamtsituation des Gespr\u00e4ches Rechnung tragen. Das ist eine hochkomplizierte Angelegenheit, die niemals vollst\u00e4ndig bewusst&nbsp; gesteuert werden kann. Darum ist dieses Geschehen eingebettet in angelernte Modellstrukturen und antrainierte Formulierungstechniken, wie es vor allem in den Internaten f\u00fcr das H\u00f6here Personal geschieht. Aber man sollte die Koranschulen oder buddhistischen Kl\u00f6sterschulen nicht untersch\u00e4tzen, wo vor allem Dingen die religi\u00f6sen Dogmen solange durchargumentiert werden, bis nahezu jede Antwortm\u00f6glichkeit bereits vom Kandidaten im Schlaf hergesagt werden kann. Man k\u00f6nnte so etwas ernsthaft als Gehirnw\u00e4sche bezeichnen, denn es entsteht dadurch kein wirklich freies Denken.<\/p>\n<p>Der Verstand ist also ein virtuelles Organ, analog einem Computerprogramm, das auf die verschiedenen Ged\u00e4chtnisse zugreifen kann, ggfs. auch auf das kosmische Ged\u00e4chtnis, und gleichzeitig mit dem Input der Sinnesorgane und der Begehren und Gef\u00fchle des K\u00f6rpers direkt verbunden ist. Das stoffliche Gehirn ist sozusagen die Hardware des Computers, in dem unter der Leitung des Verstandes und einem f\u00fcr alle geltenden System verschiedene virtuelle Programme kooperieren.<\/p>\n<p>Das Programm Verstand fragt alle Ged\u00e4chtnisteile nach der isobaren Regel ab, scannt die eingespeisten Strings, und gibt die Gedanken in das Assoziationsprogramm ein. Dort werden alle zusammenkommenden Informationen erst miteinander abgeglichen und dabei nach Begehren, Nutzen und Zweckm\u00e4\u00dfigkeit f\u00fcr das \u00dcberleben bzw. Zusammenleben bewertet und eingestuft, und f\u00fcr ein sinnvolles Handeln verwendet und soweit erforderlich \u00fcber das Sprachmodul grammatikalisch ausformuliert \u00fcber den Kehlkopf und den Mund ausgegeben. Simultan werden die kombinierten Informationen direkt f\u00fcr die Wahrnehmungsorganisation eingesetzt. Daf\u00fcr arbeitet im Verstand eine Kombinationsmodul, das deduktive Verm\u00f6gen, das die aus den Ged\u00e4chtnissen abgefragten Inhalte miteinander verkn\u00fcpfen kann. Diese assozierten Informationskomplexe werden dann dem Denken zum Bewerten \u00fcbergeben. Hier wird vor allem selektiert, was davon im Sprechmodul \u00fcber die Ausgabe verwendet werden soll. Hat der Verstand dann alle erforderlichen Informationen zusammengestellt und zu einem plausiblen Verbund versammelt, dann kann dieses Gedankenkonglomerat in das Programmtool \u201eSprechen\u201c oder in das Programmtool \u201eHandeln\u201c eingespeist werden. Gleichzeitig, sozusagen simultan, werden alle aktuell stattfindenden Wahrnehmungen direkt von diesem Output codiert und gesteuert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-8539 alignright\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Verstand-aur.Wesen_-960x328.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Verstand-aur.Wesen_-960x328.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Verstand-aur.Wesen_-300x102.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Verstand-aur.Wesen_-768x262.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Verstand-aur.Wesen_-920x314.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Verstand-aur.Wesen_-340x116.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Verstand-aur.Wesen_-306x104.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Verstand-aur.Wesen_-260x89.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p>Auch wenn die Multiplexit\u00e4t all dieser Bef\u00e4higungen scheinbar un\u00fcberschaubar ist, so reduzieren sich alle Verstandes bzw. Denkt\u00e4tigkeiten auf einige Grundfunktionen:<\/p>\n<ol>\n<li>Der Verstand muss als ein virtuelles Sinnesorgan betrachtet werden.<\/li>\n<li>Er steuert mit dem Bedenken alle bewussten sinnesorganischen Wahrnehmungen.<\/li>\n<li>Auf der anderen Seite kontrollieren das Wahrnehmen und Bedenken die gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfigen Aktionen und begleiten das Handeln. Unz\u00e4hlige unbewusste Vorg\u00e4nge im K\u00f6rper beeinflussen das,<br \/>\nwas der Mensch konkret erfassen und bedenken kann.<\/li>\n<li>Der Verstand nimmt die Inhalte in den Ged\u00e4chtnisse wahr. Durch Aufrufen und Abfragen, durch Bewerten, Zuordnen und das Ablegen mentaler Inhalte.<\/li>\n<li>Aus dem gesamten Vorrat von Informationen aller Ged\u00e4chtnisse k\u00f6nnen je nach Flexibilit\u00e4t der Grundprogrammierung des Verstandes neue Gedanken-Kombinationen erdacht,<br \/>\ngefunden werden.<\/li>\n<li>Verstand und Gef\u00fchle nehmen auch transpersonale Informationen in der Kommunikation mit Menschen und der Umwelt war, was mit der Sensibilit\u00e4t der unstofflichen Felder<br \/>\nzusammenh\u00e4ngt.<\/li>\n<li>Das Denken formiert auf der einen Seite das Sprechen, die verbale Artikulation, und dominiert die psychischen und die physichen Aussagen des K\u00f6rpers.<\/li>\n<li>Der Verstand kann Ahnungen, Intuitionen und Inspirationen wahrnehmen.<\/li>\n<li>Das alles geschieht mit den Energien des Mentalfeldes und der Bewusstheiten im Mikrokosmos.<\/li>\n<\/ol>\n<p><u>Wellen und Kraftfelder: <\/u><\/p>\n<p><strong><em>Interferenz:<\/em><\/strong> ist die \u00c4nderungen der Amplituden (H\u00f6hen oder Tiefen) bei der \u00dcberlagerung von zwei oder mehr Wellen als eine Addition, bzw. Subtraktion.<\/p>\n<p><strong><em>Induktion:<\/em><\/strong> Darunter versteht man das kontaktfreie \u00dcbertragen von elektrischem Strom von einem elektrischen Leiter auf einen anderes Medium oder das Entstehen eines elektrischen Feldes&nbsp;bei einer \u00c4nderung eines Magnetfeldes, bzw. die \u00c4nderung des Magnetfeldes bei der \u00c4nderung des Stromes in der Magnetspule (Generator).<\/p>\n<p><strong><em>Resonanz:<\/em><\/strong> Widerspiegelung im Bereich der Wellen und Kraftfelder; Echoprinzip. Morphische Resonanz = formgebende bzw. sinngebende Reflexion; komplement\u00e4re Resonanz = eine entgegengesetzte Reflexion im bipolaren, dialektischen Lebensfeld.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Worterkl\u00e4rungen als Druckversion \u21d2 <a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/14.-Worterkla\u0308rungen.pdf\">14. Worterkla\u0308rungen<\/a><br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Worterkl\u00e4rungen zum Buch Metaphysische Evolution Abraxas: Gnostische Bezeichnung f\u00fcr das universelle Liebeswesen Gottes, zum Beispiel in der Lehre des Apollonius von Tyana. \u00c4onen und Archonten: So wie es im Mikrokosmos ein Atemfeld mit einer Lipika des aurischen Wesens gibt, so befindet sich um die Erde eine Atmosph\u00e4re mit einem meist Jenseits genannten Kraftfeldkonglomerat. Die materielle &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=7778\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e14. Worterkl\u00e4rungen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11747,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[630],"tags":[75,311,193,305,192,76,46,79,201,202,81,108,95,125,383,211,85,106,145,130,77,194,92,50,54,301,197,203,196,62],"class_list":["post-7778","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-metaphysische-evolution","tag-akasha-chronik","tag-archonten","tag-astralfeld","tag-atemfeld","tag-aetherfeld","tag-aurische-sphaere","tag-autonomie","tag-bewusstsein","tag-buddha","tag-christus","tag-demiurg","tag-denken","tag-devachan","tag-einheit","tag-evolution","tag-gedaechtnis","tag-inkarnation","tag-jenseits","tag-licht","tag-lichtgesetze","tag-lipika","tag-mentalfeld","tag-mentalsphaere","tag-mikrokosmos","tag-paulus","tag-resonanzgesetz","tag-schoepfung","tag-spiegelsphaere","tag-spinalfeld","tag-steiner"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7778"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7778"}],"version-history":[{"count":34,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7778\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11963,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7778\/revisions\/11963"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7778"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7778"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7778"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}