{"id":7183,"date":"2016-10-05T10:35:41","date_gmt":"2016-10-05T08:35:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=7183"},"modified":"2018-04-23T14:27:52","modified_gmt":"2018-04-23T12:27:52","slug":"ein-neues-denken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=7183","title":{"rendered":"Ein neues Denken"},"content":{"rendered":"<h4>Gute Gr\u00fcnde f\u00fcr ein neuartiges Denken<\/h4>\n<p>F\u00fcr viele Menschen ist die Welt ein Wechsel-spiel aus K\u00f6rpern. Das mechanistische Denkmodell wird unbewusst auch auf abstrakte, auf psychische oder geistige Ebenen angewendet. Dieses Weltbild wurde bereits in der Antike von Aristoteles gepr\u00e4gt, der in seinen Ausf\u00fchrungen vor allem jene Naturerscheinungen, die mit den Sinnesorganen zu erfassen sind, als die eine Wirklichkeit bezeichnet. Gerade diese Weltanschauung wurde in Europa das ganze Mittelalter hindurch von den meinungsbildenden Vordenkern favorisiert. Die Aufkl\u00e4rung brachte dem aufstrebenden Europa vor allem viel technische Errungenschaften, unter denen die spirituellen Impulse jener Zeit begraben wurden. Die explodierende Wissenschaft im 19. + 20. Jahrhundert und die maschinelle Industrialisierung haben die mechanischen Dogmen stets tiefer in das Denken der Menschen eingepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Dieses kartesianische Bild des Universums steht in enger Beziehung zur Vorstellung von der Natur als einem Uhrwerk, mit der stumpfen Logik einer unbewussten Maschine und dem klugen Menschen als den obersten Maschinisten. Nahezu unbemerkt haben jedoch die Wissenschaftler seit l\u00e4ngerem mehrfach bewiesen: Alle stofflichen Konzentrationen innerhalb unseres Universums k\u00f6nnen nicht mehr als isolierte Einheiten oder K\u00f6rper verstanden werden, sondern lassen sich nur durch energetische Kraftfelder und innerhalb ihrer Wechselwirkungen mit anderen Energiekonzeptionen definieren.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: center;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn <\/em><em>mir <\/em><em>bitte zu.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span> <\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Eigentlich k\u00f6nnte das mechanische oder deterministische Weltbild l\u00e4ngst durch eine\u00a0 Weltanschauung aus Vibrationen und Kraftfeldern abgel\u00f6st worden sein. Denn ein realistisches Bild von der uns umgebenden Wirklichkeit erh\u00e4lt nur, wer sich von der k\u00f6rperlichen Weltanschauung verabschieden kann und beginnt, in Energiefeldern zu denken, in Interaktionen zwischen elektromagnetischen Klustern oder dynamischen Gravitationsfeldern. Dabei sind die Interaktionen zwischen den Feldern wesentlicher, sie sind das Leben schlechthin. Keineswegs die materiellen Bausteine.<\/p>\n<p>James Jeans, ein amerikanischer Physiker, sagte: <em>\u201eHeute besteht ein gro\u00dfes Ma\u00df an \u00dcbereinstimmung, . . . dass der Strom unserer Erkenntnisse sich in Richtung einer nicht-mechanischen Wirklichkeit bewegt; das Universum beginnt eher wie ein gro\u00dfer Gedanke, denn wie eine gro\u00dfe Maschine auszusehen.\u201c<\/em><br \/>\nDie aktuelle Forschung zeigt uns ein Universum aus ineinander verwobenen Netzen von Zusammenh\u00e4ngen und sie best\u00e4tigt, dass dieses kosmische Gewebe von Natur aus dynamisch ist. Materie sind Wahrscheinlichkeitsstrukturen, Zusammenh\u00e4nge in einem unteilbaren kosmischen Gewebe, das den menschlichen Beobachter und sein Bewusstsein mit einbezieht. Die Relativit\u00e4tstheorie hat dieses kosmische Gewebe ausf\u00fchrlich beschrieben, und dabei dessen ureigenen dynamischen Charakter enth\u00fcllt und gezeigt, dass seine Aktivit\u00e4t, seine Expansion und Interaktion im Raum-Zeit-Kontinuum sein eigentliches Wesen ist. Viele Forscher ahnen, dass es eine dar\u00fcber hinaus gehende Interaktion mit anderen, noch nicht erkannten R\u00e4umen geben muss, dass die erforschbare sichtbare Welt nicht alles ist. Denken wir dabei an Rupert Sheldrake, der den Begriff des \u201emorphogenetischen Feldes\u201c pr\u00e4gte.<\/p>\n<p>David Bohm \u00e4u\u00dferte in einer interdisplin\u00e4ren Diskussion: <em>\u201eEs ist eine absolut faszinierende Erkenntnis: Im Weltall herrscht fortw\u00e4hrende Bewegung; doch gibt es letzten Endes keine sich bewegenden Objekte; es gibt eine ununterbrochene Aktivit\u00e4t, jedoch keine Handelnden; es gibt keine T\u00e4nzer, sondern nur den Tanz.\u201c<\/em>\u00a0 David Bohm l\u00e4sst sich bei seinen Betrachtungen \u00fcber das kosmische Werden von dem Begriff der \u201eungebrochenen Ganzheit\u201c leiten. Dabei geht er von dem Gedanken aus, dass Bewusstsein und Materie miteinander dynamisch verbunden sind. Es ist schon erstaunlich, wie intensiv moderne Forscher versuchen, die Grenzen ihrer Wahrnehmung zu sprengen, um der tief innerlich empfundenen Wirklichkeit n\u00e4her zu kommen. Einerseits bleiben sie im Diesseits verhaftet, andererseits kommen sie jedoch dem Wesen der Welt und ihrem Sein recht nahe.<\/p>\n<p>Ihre Bilder weisen uns eine Richtung: Die mechanische Welt geh\u00f6rt der Vergangenheit an, die Zukunft geh\u00f6rt den elektromagnetischen Interaktionen, sowohl im mikroskopisch Kleinen als auch in astronomischen Weiten, und der Kommunion mit Informationen. So steht auf allen Ebenen die alte Forderung wieder vor dem Menschen, sein Denken zu wandeln, die Bilder vergangener Weltvorstellungen zu l\u00f6schen, damit f\u00fcr neue Weltanschauungen Platz geschaffen wird. Denn der Auftrag f\u00fcr die aktuelle Lebenshaltung reicht in die Zukunft. Wer die kosmischen sowie mikrokosmischen Zusammenh\u00e4nge direkt in sein Leben zu \u00fcbertragen wei\u00df, wird mit v\u00f6llig neuen Eindr\u00fccken im Denken konfrontiert. Darauf kann man nicht mit einem verflossenen Weltbild reagieren. Dann k\u00e4me es zu Missverst\u00e4ndnissen, dann entstehen Zweifel und das damit verbundene Chaos der Gedanken.<\/p>\n<p>Alle mechanischen Erkl\u00e4rungen fesseln das Denken an die materielle Seite dieser Welt, an den Schein. Das Empfindungsleben wird ebenfalls auf die sinnesorganischen Wirklichkeiten der Selbsterhaltung des K\u00f6rpers projeziert. Und das seelische Ahnen, das innere Lauschen in eine h\u00f6here Welt der Ideen und Ideale verstummt. Unser Bewusstsein wird auf diese Weise ungewollt stets erneut auf die Wahrnehmung der \u00e4u\u00dferen Welt getrimmt, und die Bedeutung und die Erfahrungen des Lebens werden immer wieder von k\u00f6rperlichen Werten gepr\u00e4gt. Alle Strukturen der Umwelt- und Selbsterfahrung werden dem entsprechend strukturiert. Die Vorstellungen und Weltbilder, die f\u00fcr das ganzheitliche Verstehen des Lebens erforderlich sind, auch um die inneren Intuitionen oder Inspirationen begreifen zu k\u00f6nnen, werden wiederholt in ein kartesianisches Weltbild gezw\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Wer sich den innerseelischen Ebenen n\u00e4hern will, muss zuerst seine Denkbilder von den mechanischen Vorstellungen befreien und die neuen Bilder der von Licht durchfluteten energetischen Wechselbeziehungen in elektro-magnetischen Kraftfeldern annehmen. Alle lebendigen Ereignisse sind dynamische Inter-aktionen zwischen kleineren und gr\u00f6\u00dferen energetischen Vibrationseinheiten. Das Denken ist z.B. Folge der mentalen Bewegtheiten und Interferenzen von Kosmen innerhalb der mentalen Sph\u00e4re. Nicht Ich denke, spreche, f\u00fchle, handele. Sondern \u2013 die Person wird vom Mikrokosmos und seinen Wechselbeziehungen mit der Mentalis des Kosmos gedacht, die Person ist immer nur ein Werkzeug zur Offenbarung des dynamischen Feldes, zu dem sie geh\u00f6rt. Der stoffliche Mensch ist nur eine wirkende Eigenschaft des siebenfachen Feldes, des Mikrokosmos. Das mikrokosmische Mentalverm\u00f6gen ist demnach nur ein Schwingungsmuster, ein Schwingungsknoten innerhalb eines gr\u00f6\u00dferen Schwingungsfeldes, z.B. im mentalen Kosmos einer Gruppe, auf der Arbeit oder beim Hobby, in der Gesellschaft, in einem Volk. Dieses Schwingungsfeld steht dynamisch mit weiteren geistigen Kosmen der V\u00f6lker auf der Welt in Wechselbeziehung. Jedes Feld hat eine innereigene Dynamik, korrespondierend mit dem \u00fcbergeordneten System, und ist dabei immer eins mit allen Kosmen des planetaren Feldes im Makrokosmos.<\/p>\n<p>Dieses Kraftfeld des Sonnenlogos will uns zu einem neuen Denken f\u00fchren. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir als Person das bestehende Offenbarungswerkzeug zubereiten, und es so weit wie m\u00f6glich vom Ballast des alten Denkens befreien. Wer mit einem neuen Denken begonnen hat, wird erleben, dass zahllose Klischees f\u00fcr das menschliche Zusammenleben v\u00f6llig wertlos werden. Das neue Denken aus der h\u00f6heren Mentalis erlebt sich dynamisch mit allen anderen Bewusstheiten im Weltenfeld verwoben. Auf der einen Seite schwingt es mit den mentalen Aktivit\u00e4ten der irdischen Verbindlichkeiten und auf der anderen Seite steht es bereits in einem Kraftstrom der universellen Einheit, ist es mit der Klarheit des Lichtfeldes im irdischen Kosmos verbunden. Das erweiterte mikrokosmische Mentalverm\u00f6gen, gespiegelt an der neuen Astralis des Herzens und der Wirksamkeit des Hauptes mit dem Kraftzentrum der Pinealis-Aura, bildet eine Rose aus sieben mal sieben Vibrationen des universellen Lichtstromes, dem Christuslicht. In diesem Licht werden die pers\u00f6nlichen Schwingungsmuster neu beleuchtet. In diesem Licht der Wahrheit bekommen alle mentalen Aktivit\u00e4ten einen neuen Platz im gro\u00dfen Universum des Lebens.<\/p>\n<p>Der Mikrokosmos mit seinen sieben Kraftfeldern ist immer eine dynamische Einheit, eingebun-den in eine multiplexe Kommunikation mit den interplanetaren Kosmen im Sonnensystem. Kein kosmisches Wesen, kein Mensch, kein Tier, kein Planet lebt und wirkt isoliert. Der lebende \u00c4ther durchstr\u00f6mt immer s\u00e4mtliche kosmischen \u00c4therfelder. Die darin vorhandenen Vibrationen spiegeln sich gem\u00e4\u00df dem isobaren Resonanzgesetz zu allen damit Verbundenen. Desgleichen geschieht in den astralen Feldern und ganz besonders in den mentalen Feldern. Niemand steht isoliert in allen diesen Vibrationskonstellationen. Nur die irdische kartesianische Vorstellung schafft den Wahn der eingekapselten, abgeschlossenen Pers\u00f6nlichkeit, die wie eine Nuss in der eigenen Schale ohne Kontakt mit den anderen Menschen lebt.<\/p>\n<p>Das universelle Bewusstsein vibriert durch den Raum ohne Zeit \u2013 und ohne Grenzen teilt es seine Weisheit und Liebe mit allen Entit\u00e4ten, Wesen und Kosmen, die mit ihren Verm\u00f6gen dem Evolutionsprozess dienen. Christus will sich dem Menschen mitteilen. Dieses Kraftfeld schenkt sich jedem, hilft jedem, ihm gleich zu werden, damit sein Kleid \u2013 sein mikrokosmisches Vibrationsfeld \u2013 den sieben Bedingungen seiner Hilfe entsprechen kann. Durch diese best\u00e4ndige Ann\u00e4herung, durch dieses ununterbrochene Bem\u00fchen, dem universellen Licht des Lebens gleich werden zu k\u00f6nnen, entsteht immer mehr das klare Verstehen des kosmischen Auftrages. Es entfaltet sich ein vorbehaltloses Annehmen, um aus der hohen Ideation der Sch\u00f6pfung neues, sch\u00f6nes herrliches Werden f\u00f6rdern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Wiedervereinigung mit den dynamischen Kosmen im universellen Bewusstsein, in der Sph\u00e4re des Sonnenlogos, wird Wirklichkeit. Das dynamische Gleichgewicht der irdischen Natur wird seine Aufgabe als Erfahrungsfeld f\u00fcr die Evolution des Kosmos in der Aquariusperiode erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gute Gr\u00fcnde f\u00fcr ein neuartiges Denken F\u00fcr viele Menschen ist die Welt ein Wechsel-spiel aus K\u00f6rpern. Das mechanistische Denkmodell wird unbewusst auch auf abstrakte, auf psychische oder geistige Ebenen angewendet. 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