{"id":7075,"date":"2016-08-22T11:37:19","date_gmt":"2016-08-22T09:37:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=7075"},"modified":"2017-05-28T12:20:45","modified_gmt":"2017-05-28T10:20:45","slug":"harmonie-und-gleichgewicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=7075","title":{"rendered":"Harmonie und Gleichgewicht"},"content":{"rendered":"<h5>Genderphilosophie \u2013 Harmonie und Gleichgewicht<\/h5>\n<p>Nach Erich Neumann: <em>Die Erforschung der weiblichen Psyche in ihrer Eigenart sowie die der m\u00e4nnlichen Psyche in ihrer aktuellen Auspr\u00e4gung ist eine der notwendigsten und wichtigsten Aufgaben, die sich dem Tiefenpsychologen stellt, dem in seiner Arbeit die sch\u00f6pferische Gesundung und Entwicklung des Einzelmenschen am Herzen liegt. \u2013 Die abendl\u00e4ndische Menschheit muss notwendigerweise zu einer Synthese gelangen, in welcher die \u2013 in ihrer Isolierung ebenfalls einseitige \u2013 weibliche Welt fruchtbar mit einbezogen wird. Erst dann kann auch die Entwicklung der psychischen Ganzheit des Einzelmenschen m\u00f6glich werden, die dringend n\u00f6tig ist, wenn der abendl\u00e4ndische Mensch psychisch den Gefahren gewachsen sein soll, die sein Dasein von innen und von au\u00dfen bedrohen. \u2013 Die Entwicklung jedes Einzelmenschen zu einer psychischen Ganzheit, in der sein Bewusstsein sch\u00f6pferisch mit den Inhalten des Unbewussten verbunden ist, ist das tiefenpsychologische Ziel der Zukunft.<\/em> (aus Die gro\u00dfe Mutter, Walter Verlag, 1997)<\/p>\n<p>Dieser Gedanke von Erich Neumann ist im geistigen Feld von Eranos in Askona gewachsen, in dem u.a. auch C.G. Jung einen starken Einfluss aus\u00fcbte. Trotz aller N\u00e4he zu esoterischen und religi\u00f6sen Gedankenwelten, scheint eine konkrete spirituelle Entwicklung innerhalb der Psyche des Menschen eher eine Randerscheinung neben den tiefenpsychologischen Erkenntnissen zu sein. Das mag auch daran gelegen haben, dass das von den gro\u00dfen Geistern in Eranos akzeptierte Modell des Menschen dem Jung\u2018schen Konzept entsprechen musste, in dem der Mensch seine Psyche nur imaginativ projiziert. Die Gro\u00dfartigkeit der Archetypen und die Symbolwelt eines Campbell entfalten sich nicht in einer konkreten unstofflichen Seinsstruktur, sondern in einem imaginierten metaphysisch abstrakten Unbewussten als solches. Jedem theosophischen oder anthroposophischen Wissen um eine unstoffliche Wesensstruktur des Mikrokosmos, in dem der materielle Mensch als Pers\u00f6nlichkeit die Beeinflussungen der ihn durchdringenden Kraftfelder ausbalancieren muss, wurde argumentativ die Stirn geboten. Das, was nicht gesehen werden konnte, was also allen gemeinsam ein Unbewusstes geblieben ist, musste sich dem Dogma der gro\u00dfen Autorit\u00e4ten der damaligen Psychologie beugen. Vielfach ist das auch heute noch in der medienbeeinflussten Allgemeinheit die g\u00e4ngige Weltanschauung, insofern das Unbewusste \u00fcberhaupt im Denken der Leser einen Platz gefunden hat.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn <\/em><em>mir <\/em><em>bitte zu.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span> <\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe Menschen \u2013 und ihre Zahl scheint immer mehr anzuwachsen \u2013, die in die unstofflichen Gebiete des Daseins hinein schauen k\u00f6nnen. Die Berichte \u00fcber Hellsehen, Hellh\u00f6ren, Channeling nehmen zu, mystisch-magische Kunstwerke und Fantasy-Romane (Berichte aus den astralen Welten im Jenseits) etc. werden im Literatur- und Comic-Markt immer zahlreicher. Insbesondere die Science-fiction-Filme und das Fantasy-Genre sp\u00fclen in den Cinema-Pal\u00e4sten unvorstellbare Gelder in die Kassen. Die Autorin von Harry Potter ist mittlerweile zur Milliard\u00e4rin aufgestiegen. Aber auch die weltweit publizierten sogenannten Nahtod-Erfahrungen verweisen auf eine bewusst erlebbare Sph\u00e4re jenseits des k\u00f6rperlichen Daseins, aus der der Mensch \u2013 obgleich klinisch tot \u2013 die materielle Umgebung mit allen Einzelheiten sehen kann, auch wenn er bereits von Engeln oder nahen Verwandten im Jenseits empfangen wurde. Der Wiedereintritt in die stoffliche Ebene des Lebens wurde nicht immer als besonders erfreulich dargestellt. Wegen dieser und vieler anderer Erkenntnisse kann man davon ausgehen, dass der Mensch aus unstofflichen Kraftfeldern hervorgebracht wird. Sein Denken, F\u00fchlen und Handeln basieren nicht auf den materialistischen Reiz-Reaktionen seiner Gehirnzellen, sondern finden erst in unstofflichen Gegebenheiten statt, bevor sie sich im Stoff manifestieren.<\/p>\n<p>Aus den heiligen Schriften der gro\u00dfen Religionen k\u00f6nnen wir erfahren: <strong>Gott schuf den Menschen, ein Mann und ein Weib<\/strong>, so hei\u00dft es z.B. in der Genesis. Das hei\u00dft f\u00fcr uns auf der unteren Ebene des Daseins, dass der irdische Sch\u00f6pfer der Erde, der Herr der tellurischen Natur, zweierlei Urtypen gerecht werden musste. So wurde f\u00fcr Mensch und Tier die geschlechtliche Fortpflanzung geschaffen. Aus diesem Grunde gibt es Menschen zweierlei Geschlechts, wie man so sagt. Nach dem Sch\u00f6pfungsmodell der zweiten Genesis gibt es zweierlei Monaden (Leibnitz). Diese sind im Grundprinzip gleich, unterscheiden sich jedoch etwas in der dominanten Wirkungsweise. Wir nennen diese markanten vordergr\u00fcndigen Priorit\u00e4ten in unserer Welt meistens Frau und Mann. Das Weibliche repr\u00e4sentiert dabei u.a. die empfangende, geb\u00e4rende und verwirklichende Ansicht; das M\u00e4nnliche ist die zeugende, kreative und aktivierende Ansicht. Diese Priorit\u00e4ten dr\u00fccken sich in den Mikrokosmen \u00fcber die Vereinigung von Anima und Animus aus, und nat\u00fcrlich \u00fcber die Frauen und M\u00e4nner, die die Mikrokosmen als grobstoffliches Werkzeug beleben. Es sieht heute so aus, als w\u00e4re nichts einfacher als das. Doch aus der urspr\u00fcnglich sich selbst reproduzierenden Welt der Pflanzen und Tiere, die nat\u00fcrlich in uns v\u00f6llig unbekannten K\u00f6rpern existierten, mussten in einem langfristigen Prozess die vorbereitenden Aktionsstrukturen, Regeln und Verhaltensmuster geschaffen werden.<\/p>\n<p>Die universelle Weisheit, die uns von den gro\u00dfen Esoterikern des 20. Jahrhunderts \u00fcberbracht wurde, erkl\u00e4rt zum Werdegang des Menschen: Das g\u00f6ttliche Sch\u00f6pfungsprinzip hatte bei der Erschaffung der Menschen <strong>die Gesetze der isobaren Harmonie und der k\u00f6rperlichen Liebe in Kraft<\/strong> gesetzt. Mit diesen konnten f\u00fcrderhin alle Monaden in gleichstarker Partnerschaft stets harmonisch die Sch\u00f6pfung mitgestalten. Das Gesetz der Harmonie enth\u00e4lt in sich die Regeln der Resonanz und der Symmetrie. Die h\u00f6chstm\u00f6gliche Symmetrie findet sich im Kreis oder in der Kugel. Darin sind alle Radien gleich weit vom Zentrum entfernt, alle Durchmesser k\u00f6nnen sich millionenfach mittig spiegeln. Die Kugel ist die Form unz\u00e4hliger Sch\u00f6pfungen im All. In ihr wirken zwei Kr\u00e4fte symmetrisch, gleich stark zusammen: es ist die zentrifugale, die vom Zentrum weg fliehende und die tangentiale, die an der Peripherie entlang str\u00f6mende Kraft. Man k\u00f6nnte auch sagen, zentrifugal ist die Kraft des Wegschenkens und tangential die Kraft der Bewahrung. In dem hermetischen Axiom: Alles empfangen, umwandeln und wegschenken, manifestiert sich die symbolische Harmonie zur Erhaltung der Sch\u00f6pfung: Damit offenbart sich die Grundlage des Daseins. Es ist der vollkommen kugelf\u00f6rmige Holokumulus aller elektromagnetischen Wirksamkeiten der sieben mal sieben Kraftfeldebenen des Alls.<\/p>\n<p>So ist es also berechtigt zu sagen, dass <strong>das m\u00e4nnliche und das weibliche Prinzip fundamental zum Sch\u00f6pfungsgesetz<\/strong> geh\u00f6ren. Allerdings muss man dieses ideale Zusammenspiel der sich trotz scheinbarer Gegens\u00e4tzlichkeit erg\u00e4nzenden Charaktere im Menschen gut begreifen. Vor allen Dingen, wenn man die Menschen in dieser Natur betrachtet und ihre Bem\u00fchungen um die Errichtung eines Paradieses auf Erden einmal genauer unter die Lupe nimmt.<\/p>\n<p>Wer sich den gro\u00dfen Religionen dieser Welt zuwendet und zur Grundstruktur ihrer Lehren durchdringt, wird unzweifelhaft feststellen, dass die meisten Interpretationen das grundlegende Sch\u00f6pfungsgesetz der gleich starken Partnerschaft zwischen Mann und Weib entweder prinzipiell ignorieren oder stark zugunsten der maskulinen Dominanz manipulieren. Doch das fundamentale Sch\u00f6pfungsprinzip der Kohabitation von weiblich und m\u00e4nnlich ist Gesetz im All. Wer dieses Gesetz verletzt wird das Gottesreich niemals sehen, geschweige denn betreten. Es bleibt ein aktueller Auftrag f\u00fcr die Menschheit, sich in allen Belangen des Daseins mit der immer deutlicher bemerkbar machenden Gleichberechtigung von Mann und Frau zu identifizieren, und von der einstr\u00f6menden kosmischen Kraft in der Aquariusperiode unterst\u00fctzt, an ihrer Verwirklichung mit zuarbeiten. Damit sich f\u00fcr unsere Kinder in den k\u00fcnftigen sozialen Verh\u00e4ltnissen ein harmonisches Miteinander auf allen Kontinenten durchsetzen kann.<\/p>\n<p>Das Zusammenspiel der kosmischen Kr\u00e4fte in der Aquariusevolution kann in dem Menschen, der sich positiv und praktisch in den Auftrag stellt, eine v\u00f6llig neue Weltsicht offenbaren. Die aktuelle Wendephase f\u00fcr den Kosmos und seine Bewohner wurde bereits in den Perioden des Widders und der Fische vorbereitet. Prinzipiell steht der Mensch in jedem Aspekt seines Lebens unter den sieben Kraftstr\u00f6men, die aus dem universellen Bewusstsein, aus dem Sonnenlogos den Kosmos Erde durchstr\u00f6men. Alle Aktionen und Reaktionen seines Lebens sind daraus zu erkl\u00e4ren. Keine seiner Handlungen sind urs\u00e4chlich aus seinem individuellen Begehren oder seinen pers\u00f6nlichen Entscheidungen hervor gegangen. Die kosmischen Kr\u00e4fte, zu denen auch die 12 Kr\u00e4fte des Tierkreises geh\u00f6ren, f\u00fchren die Menschen stetig in eine h\u00f6here Lebensform, ein Begehren nach Freiheit von der materiellen Gebundenheit.\u00a0 In ihnen soll sich ein kosmisches Denken entwickeln, mit dem sie bef\u00e4higt werden, die weitere Evolution des Kosmos zu unterst\u00fctzen. Dabei wird sich dem Erfassen ein vielfaches an Ged\u00e4chtnissen des Universums \u00f6ffnen, und gleichzeitig wird die Geschwindigkeit in der bewussten Verarbeitung der Myriaden von Information immens gesteigert. Das bedeutet also einen gewaltigen Entwicklungssprung. Als fundamentale Grundlage daf\u00fcr muss sich der bereitwillige Mensch zun\u00e4chst auf diesen Prozess ausrichten, um die eigene Evolution so gut als m\u00f6glich zu beschleunigen. Nur wer sich stets standhaft hilfesuchend den einstr\u00f6menden Impulsen \u00f6ffnet, dem kann auch geholfen werden. Dann wird vor seinem inneren Erfassen der kosmische Plan und die Wirkungsstruktur der hohen Liebe offenbar.<br \/>\nDie Kommunikation \u00fcber den eingeborenen Sohn erkl\u00e4rt und beschreibt die M\u00f6glichkeit der Entwicklung und die darin enthaltenen Teilabschnitte im weiteren Wachstum der mikrokosmischen Kraftfelder. F\u00fcr den Menschen erwacht jetzt der Ansporn zur Aktivit\u00e4t, der dynamische Aspekt in der Realisation. Er bewirkt im Kandidaten eine alles beherrschende Kraft, das entschlossene Begehren, den erkannten Plan f\u00fcr die Menschheit zu verwirklichen. Sie teilt sich mit als Ideation, als sinngebender und zielbestimmender Einfluss, der vom weiblichen Aspekt empfangen, geh\u00f6rt und umgesetzt werden muss. Wer dieser h\u00f6chsten Ideation folgt, empf\u00e4ngt ein tiefes Vertrauen in seine M\u00f6glichkeiten, um mit seinem Gegen\u00fcber, dem m\u00e4nnlichen Impuls, den er\u00f6ffneten Plan mit aller Kraft zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Hierzu ist ein weitreichender Gedanke angebracht, der enorme Bedeutung f\u00fcr das k\u00fcnftige Zusammenleben der Menschheit haben wird:\u00a0 Die hohen Kr\u00e4fte der Kommunion und der Organisation spiegeln sich stets in Harmonie, also symmetrisch in jedem Menschen, wenn er sich f\u00fcr diese Einfl\u00fcsse des Kubus \u00f6ffnet. An ihm ist es nun, die Kr\u00e4fte der Empathie und der Weisheit ebenfalls in vollkommenem Gleichgewicht durch sich hin wirken zu lassen. So k\u00f6nnen sich sowohl die m\u00e4nnlich aktive und dynamisierende Kraft als auch die weiblich empfangende und geb\u00e4rende Kraft gleichgewichtig entfalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7078 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Mikros-Jesus-mT-300x300.jpg\" alt=\"Mikros Jesus mT\" width=\"579\" height=\"579\" \/>Wer sich in seinem t\u00e4glichen Leben umschaut, wird sehen, in allen F\u00fchrungsgremien scheinen total andere Regeln vorzuherrschen. Ganz besonders auch in den christlichen Klosterschulen, Kirchenorganisationen, in den buddhistischen Kl\u00f6stern, in den Hawza oder Madrasa, sowie\u00a0 in den Synagogen dominieren weltweit die M\u00e4nner als sogenannte Gottesvertreter. Und selbst dort, wo diese heiligen M\u00e4nner und Priester, Mullahs o.\u00e4. nicht hinreichen, werden die Rechte der Frauen meist deutlich missachtet. Vielfach werden sie in Anlehnung an gut interpretierte religi\u00f6se Regeln v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich zu Arbeitssklaven ihrer Ehem\u00e4nner degradiert, weil es seit Alters her aus der g\u00e4ngigen Lehre so abgeleitet wird. Die sich \u00fcber Jahrhunderte entwickelten Br\u00e4uche werden dann auch noch nat\u00fcrlich von patriarchalisch organisierten Gremien zum Weltkulturerbe gek\u00fcrt.<br \/>\nEin kurzer \u00dcberblick \u00fcber die mikrokosmischen Wirksamkeiten helfen hierbei, die Notwendigkeit der Gleichberechtigung im allt\u00e4glichen Leben zu verstehen.<br \/>\n<strong>Der Mikrokosmos besteht ebenso wie der Kosmos aus sieben Kraftfeldern<\/strong>, die jeweils noch einmal siebenfach untergliedert sind.<br \/>\nBekannt f\u00fcr alle ist<br \/>\n1. das Stoffkleid.<br \/>\nWeniger gel\u00e4ufig sind die unstofflichen Kraftfelder:<br \/>\n2. Das \u00c4therfeld.<br \/>\n3. Die Astralis.<br \/>\n4. Das Mentalverm\u00f6gen.<br \/>\n5., 6. + 7. drei nirvanische Gebiete, Spinalis, Spirituell und Idealis.<\/p>\n<p>Bezogen auf die bekannte Trennung von Mann und Frau ist dabei von au\u00dferordentlicher Bedeutung, dass diese Kraftfelder in sich wechselweise gegens\u00e4tzlich polarisiert sind. Das l\u00e4sst sich am Besten in einer Tabelle darstellen (nach J.v.Rijckenborgh)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7077 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/GenderTabelle.jpg\" alt=\"GenderTabelle\" width=\"785\" height=\"367\" \/>Der Stoffwechselprozess der Gehirnzellen ist bei der Frau ganz anders als beim Mann. Es gibt eine v\u00f6llig unterschiedliche Wirkung der Dr\u00fcsen im Endokrinen Kreislauf, eine unterschiedliche Geschlechtlichkeit, eine verschiedene Wirkung und die Temperatur des Blutes und auch der Hautaufbau sind anders. Aus allen diesen Gr\u00fcnden ist es unvermeidlich, dass Mann und Frau sich dem Bewusstsein, der Wahrnehmung sowie Bewertung des Seins und dem K\u00f6rper nach sehr unterschiedlich offenbaren, sowohl im psychologisch unbewussten unstofflichen Gebiet als auch auf dem Gebiet der groben Materie, wie sich aus der aktuellen Forschung in der Gender-Medizin ergeben hat. Alle diese Unterschiede sind daraus zu erkl\u00e4ren, dass die Urtypen, die geistigen Matrizen der Monaden, nach denen sich die beiden Manifestationen vollziehen, bei Mann und Frau unterschiedlich sind. Und was im h\u00f6heren Bewusstsein bereits angelegt ist, muss sich auch im K\u00f6rper offenbaren. Dabei ist es auch von einschneidender Bedeutung f\u00fcr jede weitere Entfaltung auf dem Bogen der Evolution, dass beide Menschentypen nicht nur harmonisch zusammen wirken, sondern dass beide, sowohl Mann als auch die Frau in sich selbst Animus und Anima in ein gutes Gleichgewicht bringen. Nur dann kann sich eine ungest\u00f6rte Autonomie unabh\u00e4ngig von den negativen Einfl\u00fcssen der allgemein vertretenen patriarchalischen Denkungsart des Mainstream in Ost und West entwickeln.<\/p>\n<p>Nicht unerheblich ist in diesem Zusammenhang <strong>die Entwicklung\u00a0 der Kinder<\/strong> in ihrem Wachstum, vor allem in den ersten Lebensjahren. Der Entwicklungsrhythmus basiert auf 4 und 7 Jahren. In den ersten vier Lebensjahren werden die niederen \u00c4therfelder angelegt und in Folge davon der Stoffk\u00f6rper mit allen grobstofflichen Organen. Die folgenden drei Jahre sind vor allem der Entfaltung der \u00e4therischen sowie der stofflichen Kommunikation gewidmet. In diesen ersten sieben Jahren spielt <strong>prim\u00e4r das positiv ausstrahlende \u00c4therfeld der Mutter<\/strong> eine wichtige Rolle. Dabei sollte keineswegs die Ausstrahlung des Mannes fehlen, denn er gew\u00e4hrt der Familie nicht nur Schutz und Geborgenheit. Die nachfolgenden sieben Jahre des Kindes sind von einem verst\u00e4rkten K\u00f6rperaufbau gekennzeichnet, wie es eigentlich allgemein jedermann wei\u00df. Weniger bekannt ist dabei, dass sich in dieser Zeit, besonders unter dem <strong>Einfluss des m\u00e4nnlichen Astralfeldes, der Begierdenk\u00f6rper des Kindes entwickelt<\/strong>, bis es in der Pubert\u00e4t \u2013 den folgenden sieben Jahren \u2013 mit seinem eigenen Karma aus der Lipika in Verbindung kommt. Bis dahin war die sehr direkte Beeinflussung des jungen Menschen vornehmlich von den unstofflichen Feldern der Eltern abh\u00e4ngig. Zwischen dem 14. und 21. Lebensjahr wird der Mensch vor allem <strong>von den mentalen Projektionen der Mutter gef\u00fchrt, die vom Manne mit einer positiven astralen Pr\u00e4gung f\u00fcr die Partnerschaft<\/strong> begleitet werden sollte. Die Kenntnis dieser Zusammenh\u00e4nge wurde und wird von den gro\u00dfen Religionen und p\u00e4dagogischen Autorit\u00e4ten keineswegs akzeptiert, und bedauerlich sehr wenige Eltern wissen davon und k\u00fcmmern sich bei der Betreuung ihrer Kinder um diese unab\u00e4nderlichen Vorg\u00e4nge. Darum war es zu allen Zeiten in der westlichen Zivilisation \u00fcblich, dass sich die Jugend mit zunehmendem Alter immer von den elterlichen Vorbildern distanzierte und in der Pubert\u00e4t geradezu rebellisch gegen ihr Elternhaus vorging. Das wurde schon in der Antike von Aristoteles festgehalten. Auch heute sind diese unvermeidlichen Differenzen weltweit zu erkennen, <strong>weil die gegens\u00e4tzliche Polarisation der unstofflichen Kraftfelder eines jeden Mikrokosmos vor allem bei der Erziehung ignoriert wird.<\/strong><\/p>\n<p>Wenn aber die fundamentalen Unterschiede zwischen Mann und Frau wissenschaftlich wegargumentiert oder banalisiert auf die grobstofflichen \u00e4u\u00dferen Merkmale reduziert werden, dann entwickeln sich die gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten. Wer die damit zusammen h\u00e4ngende Forderung der Evolution nicht annehmen kann, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, der wird auch nicht die Berufung des Menschen erfassen, wieder ein autonomer vollbewusster Mitarbeiter im fortschreitenden Prozess der kosmischen Evolution zu werden.<\/p>\n<p>Die immer noch ungebrochene Ausbeutung aller Ressourcen der Erde durch die Kapit\u00e4ne des globalen Kapitalismus ist eine typisch maskuline Attit\u00fcde, die allerdings auch deutlich signalisiert, wo und wie unsere Erben ihr Leben k\u00fcnftig gestalten werden k\u00f6nnen. Wird die kosmische Kraft des Wassermanns diese patriarchalische Dominanz in den religi\u00f6sen und politischen Entscheidungsgremien einmal zu Gunsten einer harmonischen Kohabitation mit der femininen Potenz aufl\u00f6sen, ohne in das umgekehrte Verh\u00e4ltnis zu st\u00fcrzen? \u2013 Doch zun\u00e4chst ist jeder bei sich selbst gefragt, ob er seine lange unbewusst gehegten Tabus aus den m\u00e4nnlich dominierten Weltanschauungen aufsp\u00fcren und neutralisieren wird. Nur dann werden sich in seinem Mikrokosmos die Kraftfelder weiter entfalten, und die Sch\u00f6pfung vom Anbeginn kann voranschreiten.<\/p>\n<p><strong>Jeder Mann muss das weibliche Prinzip, die Frau in sich akzeptieren, und die Potenzen der Anima in sich wirken lassen, und jede Frau muss das m\u00e4nnliche Prinzip, den Animus in sich zu gleichberechtigter Mitwirkung beleben.<\/strong> Das ist beileibe kein einfaches Werk, weil die Angelhaken vorwiegend im Unbewussten liegen, wo sich die Tabus und Weltanschauungen kristallisiert haben. Jeder m\u00e4nnlich dominante Macher und jede selbstbewusste Frau, die mit dem R\u00e4nkespiel der Weiblichkeit vertraut ist, steht einer Ver\u00e4nderung der unbekannten Psyche \u00e4u\u00dferst misstrauisch gegen\u00fcber. Die Tiefenpsychologie h\u00e4tte da so einige Methoden zur Hand, wie man sich seiner unbewussten Mitstreitern bewusst werden kann, um sie entweder aufzul\u00f6sen oder f\u00fcr ein harmonisches und kraftvolles Leben zu integrieren<br \/>\nDoch gerade darum geht es immer wieder in dem Evolutionsprozess, der nur in Wahrheit und mit Ehrlichkeit voran schreitet. Der Satz des Jesus zum reichen J\u00fcngling: \u201eVerkaufe alles was Du hast, und folge mir nach.\u201c hat in diesem Zusammenhang seine ganz spezielle Bedeutung. Es wird vielleicht staunend zur Kenntnis genommen, wenn festgestellt wird, dass Jesus ein vollendeter Mikrokosmos mit allen voll funktionsf\u00e4higen Kraftfeldern war. Weil er der Christus war, mit g\u00f6ttlichen Gaben gesalbt, sah er Welt und Menschheit in einem h\u00f6heren Zusammenhang. Auch verf\u00fcgte er \u00fcber besondere kosmische Kr\u00e4fte, mit denen er heilen und Tote zum Leben erwecken konnte. Wenn Jesus also in dieser Form zur Nachfolge aufruft, erinnert er den reichen J\u00fcngling daran, die veralteten Weltanschauungen auch in bezug zum Genderproblem in sich vollkommen los zu lassen. <strong>Dabei steht das grundlegende Prinzip der Sch\u00f6pfung, das harmonische Miteinander von weiblich und m\u00e4nnlich im Mittelpunkt.<\/strong> F\u00fcr den heutigen Menschen hei\u00dft das, in sich selbst und tats\u00e4chlich als Mann und Frau gleichberechtigt im t\u00e4glichen Miteinander in Beruf und Familie zu arbeiten, zu leben, zu sein. Wer diese psychischen Aspekte seiner im Hintergrund der \u00e4u\u00dferen Person wirkenden Antipode zur Geltung bringen kann, wird stets v\u00f6llig mit ganzer Kraft in eindeutiger Ausrichtung seinen tiefen Glauben an die Sch\u00f6pfung unter Beweis stellen.<\/p>\n<p>Viele aktuelle Autoren stimmen darin \u00fcberein, dass die irdische Natur unter den vergeblichen Bem\u00fchungen, hier im irdischen Lebensfeld ein maskulin dominiertes Paradies unter der Herrschaft eines Jahwe, Allah oder Brahman zu stiften, in uns\u00e4glichem Leid versinkt. Welt und Menschheit verirren sich vollkommen in einem Irrgarten von \u00fcberholten Weltanschauungen und Vorstellungen \u00fcber die Aufgaben der Natur und vor allem der fruchtbaren Sexualit\u00e4t. Es ist sicherlich m\u00fc\u00dfig, einzelne Theorien der verschiedenen Religionen und historisch gewachsenen Tabus in dieser Hinsicht zu relativieren. Nirgendwo zeigt sich ein \u00fcberzeugendes Konzept, die von den Mentalprojektionen im Gedankenfeld der Erde \u00fcber Millionen von Jahren angewachsenen Ungerechtigkeiten wieder in ein sinnvolles Zusammenspiel umzuwandeln.<br \/>\nEs dr\u00e4ngt sich die vielseitig kolportierte Aussage auf: Wer die Welt ver\u00e4ndern will, muss bei sich selbst beginnen! Jeder kann immer nur in der eigenen Psyche beginnen, die mentalen Eingebungen im Haupt mit den Ideationen im Herzen harmonisch aufeinander abzustimmen. Dann kann das weibliche Empfangen und Hervorbringen, Geb\u00e4ren, harmonisch mit der m\u00e4nnlichen verst\u00e4ndnisvollen Dynamisierung und Realisation zusammen wirken. Im Mikrokosmos stellt sich das Trigonum Igneum von Herz, Haupt und Becken harmonisch unter den Einfluss der Inspiration, der Ideation des universalen Bewusstseins. Wer sich um diese innere Harmonie bem\u00fcht, wird f\u00fcr die kosmisch geplante Evolution geeignet und kann praktisch f\u00fcr Welt und Mensc<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7079 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Ying-Yang2-300x297.jpg\" alt=\"Ying Yang2\" width=\"390\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Ying-Yang2-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Ying-Yang2-768x761.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Ying-Yang2-960x951.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Ying-Yang2-920x912.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Ying-Yang2-340x337.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Ying-Yang2-306x303.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Ying-Yang2-260x258.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/>hheit wirken. Der Plan, die Dynamik und der Werkstoff werden allen zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>Jeder Mensch wird dann im aktiven Wissen und dem Befolgen dieser Gleichheit in Harmonie und gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Toleranz allen gegen\u00fcber beweisen, dass es zwischen den Geschlechtern eigentlich keinen Wertunterschied gibt, jedoch einen \u00fcberaus notwendigen Wesensunterschied. <strong>Nur in Kohabitation k\u00f6nnen gemeinsam die Schritte der Evolution im fruchtbaren und kraftvollen Zusammenspiel gegangen werden,<\/strong> weil jeder seine individuellen Wesenseigenschaften ohne jeden Gedanken der Konkurrenz in den Strom der neuen Sch\u00f6pfung einflie\u00dfen l\u00e4sst. Alle psychologischen Grenzen, aufgebaut zwischen Scham und Eifersucht, entfallen ohne Zwist und Streit. Wenn sich die Kr\u00e4fte alternativ oder komplement\u00e4r gegen\u00fcber stehen, k\u00f6nnen sie problemlos harmonisch zusammen wirken, wie es in dem Ying-Yang-Symbol so sch\u00f6n ausgedr\u00fcckt wird. Ganz einfach entsteht dann aus dem gemeinsamen Verstehen und Handeln die wahre Gruppeneinheit.<\/p>\n<p>Streitlosigkeit, Harmonie im Wechsel der Aktivit\u00e4ten und die Liebe zu Kosmos und Makrokosmos und die Empathie mit aller Natur und allen anderen Mitmenschen ist dann so selbstverst\u00e4ndlich, wie das Atmen. Damit diese M\u00f6glichkeiten in unserer Zeitperiode erkannt und realisiert werden k\u00f6nnen, haben vor vielen tausend Jahren \u00fcberaus weise und geschickte Magier die gro\u00dfartigen Pyramiden am Nil gebaut. Aus deren harmonischer Geometrie k\u00f6nnen bis heute grandiose Information ausgelesen werden, auch \u00fcber die Bedeutung von Mann und Frau, wenn man bereit ist, den Gedanken ihrer Erbauung, unbeeinflusst von unserer christlich-kirchlichen Historie und den \u00e4gyptischen Arch\u00e4ologen, konstruktiv zu folgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong>Hier geht es zur Druckversion <span style=\"color: #339966;\"><a style=\"color: #339966;\" href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Weibl.-Maennlich.pdf\">Weibl.-Maennlich<\/a><\/span><\/strong><\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Genderphilosophie \u2013 Harmonie und Gleichgewicht Nach Erich Neumann: Die Erforschung der weiblichen Psyche in ihrer Eigenart sowie die der m\u00e4nnlichen Psyche in ihrer aktuellen Auspr\u00e4gung ist eine der notwendigsten und wichtigsten Aufgaben, die sich dem Tiefenpsychologen stellt, dem in seiner Arbeit die sch\u00f6pferische Gesundung und Entwicklung des Einzelmenschen am Herzen liegt. \u2013 Die abendl\u00e4ndische Menschheit &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=7075\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eHarmonie und Gleichgewicht\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7084,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[626,193,305,192,76,46,79,202,108,125,383,627,211,620,619,248,621,83,628,77,622,72,194,50,625,250,624,373,294,301,197,629,112,88,623,139,290,67],"class_list":["post-7075","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gedanken-schaetze","tag-ajatollah","tag-astralfeld","tag-atemfeld","tag-aetherfeld","tag-aurische-sphaere","tag-autonomie","tag-bewusstsein","tag-christus","tag-denken","tag-einheit","tag-evolution","tag-frauenrechte","tag-gedaechtnis","tag-genesis","tag-gerderproblem","tag-gleichberechtigung","tag-hawza","tag-idealitaet","tag-kohabitation","tag-lipika","tag-madrasa","tag-makrokosmos","tag-mentalfeld","tag-mikrokosmos","tag-mullah","tag-patriarchat","tag-priester","tag-psyche","tag-psychologie","tag-resonanzgesetz","tag-schoepfung","tag-schoepfungsgesetz","tag-selbsterhaltung","tag-stoffkoerper","tag-synagoge","tag-tabus","tag-unbewusstsein","tag-weltschau"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7075"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7075"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7075\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7108,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7075\/revisions\/7108"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7075"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7075"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7075"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}