{"id":6692,"date":"2016-05-12T16:45:50","date_gmt":"2016-05-12T14:45:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=6692"},"modified":"2020-02-27T12:21:21","modified_gmt":"2020-02-27T10:21:21","slug":"neues-weltbild","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=6692","title":{"rendered":"Neues Weltbild"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<h4>Felddenken \u2013 ein total neues Weltbild<\/h4>\n<p>Zur Einleitung einige Gedanken von Giordano Bruno aus dem 16. Jahrhundert: In seinem Kosmos, wie er sich ihn dachte, kreisen zahllose Sterne und Weltkugeln, Sonnen und Erden. Von diesen Gestirnen ist keines in der Mitte. Denn sein Universum ist nach allen Seiten hin gleich unermesslich. Es gibt viel mehr Sonnen und ebenso viele Mittelpunkte, als es Welten gibt. Alle Gestirne sind Individuen, Kolossalorganismen und im Verh\u00e4ltnis zu noch gr\u00f6\u00dferen Weltindividuen wiederum nur Teile und Organe. Alle diese Riesenk\u00f6rper sind aus den gleichen Kr\u00e4ften bzw. Elementen aufgebaut. \u201eWer meint, es gebe nicht mehr Planeten, als wir kennen, ist ungef\u00e4hr ebenso unvern\u00fcnftig wie einer, der glaubt, es fl\u00f6gen nicht mehr V\u00f6gel durch die Luft, als er soeben aus seinem kleinen Fenster beobachtet hat.\u201c \u2013 \u201eNur ein ganz T\u00f6richter kann die Ansicht haben, im unendlichen Raum, auf den zahllosen Riesenwelten, von denen gewiss die meisten mit einem besseren Los begabt sind als die Erde, g\u00e4be es nichts anders als das Licht, das wir auf ihnen wahrnehmen. Es ist geradezu albern, anzunehmen, es g\u00e4be keine anderen Lebewesen, keine anderen Denkverm\u00f6gen, keine anderen Sinne als die uns bekannten.\u201c Immer wieder bekommen wir von Gelehrten, das hei\u00dft: studierten Menschen, die nur die eine Seite irgendeiner Wirklichkeit erblickt haben, die Versicherung zu h\u00f6ren, der Mond sei eine \u201etote Erde\u201c, die Sonne sei nur dazu da, um Licht und W\u00e4rme zu spenden, aber Leben sei auf ihr unm\u00f6glich. Aber dies und dergleichen ist anthropomorphisches Geschw\u00e4tz hochm\u00fctiger und engstirniger Stubenmenschen.<br \/>\n\u201eEs ist ganz und gar ausgeschlossen, dass es eine Erde gibt, die tot ist: das w\u00fcrde ihrem Begriff v\u00f6llig widersprechen. Erde hei\u00dft Leben und Heimat von Leben; wie kann so etwas jemals tot sein? Und die Sonne: wie k\u00f6nnte sie so viel Leben auf so vielen Planeten schaffen, erhalten, steigern, erneuern, wenn sie nicht selbst ein unersch\u00f6pflicher Lebensherd w\u00e4re? Oder sollte sie wirklich ihre ungeheuren sch\u00f6pferischen Energien nur f\u00fcr ihre Trabanten aufbrauchen, f\u00fcr sich aber gar nichts davon verwenden? \u2013 L\u00e4sst sich im Ernst daran zweifeln, dass die Mission aller gottgeschaffenen Wesen, sich vollkommen zu vergeistigen, nicht schon auf vielen Weltk\u00f6rpern erreicht ist?\u201c<\/p>\n<p>Leben hat die Tendenz, sich immer zu verbreiten, zu erh\u00f6hen, zu vervielf\u00e4ltigen. G. Bruno ist f\u00fcr seine Weltanschauung von der katholischen Kirche hingerichtet worden, weil er trotz Folter nicht widerrufen hat. Das kennzeichnet die \u201echristliche Liebe der Kirche\u201c zu dokumentarisch. Dieser mittelalterliche Philosoph und Astrologe hat das Wesen des universellen Lebens geschaut, auch wenn f\u00fcr seine Zeit die Wirklichkeit der elektromagnetischen Felder noch nicht zum Standardrepertoire der Universit\u00e4ten geh\u00f6rte. Aber es war ihm das Wesen Leben, das bewusste Leben als Ursprung aller Gesch\u00f6pfe in seinen unermesslichen Kosmen durchaus bekannt. Er musste alle engstirnige Dogmatik der Kirche ablehnen und sich zu seinem im eigenen Herzen Erschauten bekennen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn <\/em><em>mir <\/em><em>bitte zu.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span> <\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Heute ist es wenig schwierig, den Menschen etwas \u00fcber die Radiowellen \u2013 elektromagnetische Vibrationen \u2013 zu erkl\u00e4ren, weil sie zum t\u00e4glichen Miteinander geh\u00f6ren. Die Smartphones, die Radios, Fernseher, GPS, Bluetooth und andere Funkwellenproduzenten erm\u00f6glichen heute die vielseitige gesch\u00e4ftliche und private Kommunikation, inklusive dem Elektrosmog, \u00fcber den vielfach spekuliert wird. So kann in der aktuellen Zeit die Feststellung, dass das Leben der Menschen in all seinen Auf- und Niederg\u00e4ngen allein aus den kosmischen Lichtkr\u00e4ften zu erkl\u00e4ren ist, die sich jeden Moment um ihn bem\u00fchen, niemanden wirklich ersch\u00fcttern. Es sei denn, er ist immer noch in den mittelalterlichen Dogmen und ihrer aristo-telischen Weltsicht des Augustinus gefangen. Dennoch kann ohne Frage gesagt werden, dass die Lebensschwierigkeiten des Menschen nicht in erster Linie aus seinem physischen oder psychischen Verh\u00e4ltnis zu seinen Mitmenschen entstehen, zur Gesellschaft oder zum Leben im Allgemeinen. Vielmehr sind sie ausschlie\u00dflich die Folge von Einfl\u00fcssen, die eine bestimmte Gruppe elektro-magnetischer Strahlungen, Str\u00f6mungen und Felder auf ihn aus\u00fcben. Daraus sind seine Situationen, Konflikte und Abenteuer zu erkl\u00e4ren. Des Menschen Lebenslauf ist auch darum so komplex geworden, weil in fr\u00fcheren Inkarnationen seines Mikrokosmos besondere Lektionen des astralen Lebens gelernt werden mussten, die zunehmend von einem moralischen und ethischen Bedenken korrigiert wurden. Aus der aktuellen Weltsituation kann man lesen, dass diese inneren Lernabschnitte f\u00fcr viele Menschen keineswegs schon abgelaufen sind.<\/p>\n<p>Der Mensch steht zur Zeit an einem bestimmten Punkt seiner Entwicklung; im Laufe der Aquariusperiode sollte er \u00fcber die niederen Ansichten seines Wesens, die des \u00c4therfeldes, der Astralis und der Mentalis, im kosmischen Dasein hinaus wachsen, damit sich die h\u00f6heren Felder in seinem Mikrokosmos stabilisieren und zentral mit ihm verbinden k\u00f6nnen. Bedauerlicherweise ist bei aller Entfaltung von P\u00e4dagogik und Berufsvor-bereitung der Jugend durch Lehre oder Studium der Denkansatz aus der Sch\u00f6pfungsgeschichte in der Genesis verloren gegangen, dass der Mensch sich \u201edie Welt untertan machen\u201c solle. Dieser biblische Auftrag wird von den egoistischen Kapitalisten v\u00f6llig anders interpretiert als er urspr\u00fcnglich beabsichtigt war. Sie verstanden diese heilige Aufforderung der Genesis n\u00e4mlich als eine Anweisung, die Natur und ihre Sch\u00e4tze f\u00fcr private Bereicherung m\u00f6glichst umfassend auszubeuten, so weit sich daf\u00fcr technische M\u00f6glichkeiten und bereitwillige Arbeitssklaven finden lassen. Es wurden dann auch alle die Menschen, die f\u00fcr die Erschlie\u00dfung aller in der Natur auffindbaren Ressour-cen arbeiten, selbst ausgebeutet, da sie ohnehin keine Chance zu einem lebenswerten Dasein haben. Es ist f\u00fcr die herrschenden Kasten abso-lut kein Problem, diese Arbeiter \u2013 nat\u00fcrlich nach Gottes Willen \u2013 in eine der untersten Kasten einzustufen. Damit die geschundenen Hilfskr\u00e4fte auch fest daran glauben, dass sie f\u00fcr ihr eigenes Schicksal selbst verantwortlich waren, wurde z.B. von den Brahmanen und Priestern schnell noch das Karmagesetz mit entsprechenden Regeln ausgestattet.<\/p>\n<p>Jedoch kann sich niemand die Welt untertan machen, wenn er sie nicht wirklich umfassend kennt, wenn er sich selbst nicht als verantwortlicher Mitwirkender in allen Sph\u00e4ren der Welt begreifen kann. Das geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch zu der Aussage Jesu, dass eher ein Kamel durch ein Nadel\u00f6hr gehen kann, als dass ein Reicher in den Himmel kommt. Um sich die Welt, soweit ersichtlich, untertan machen zu k\u00f6nnen, ist einerseits die Kenntnis aller Felder, die den Kosmos beleben, absolut notwendig, und zweitens das Wissen, dass alle Wesen des Kosmos Erde gemeinsam und voneinander abh\u00e4ngig in einer gewaltigen Evolution stehen. Jede Gruppe von Wesen, die Tiere, die Pflanzen, die Menschen, beleben ein gemeinsames Gruppenwesen, das nach Familien, Rassen und anderen Untergruppen gegliedert ist. Alle diese Gruppen k\u00f6nnen letztlich nur zusammen die einzelnen Evolutionsschritte bew\u00e4ltigen. Bei diesen gro\u00dfen Zyklen wird es nat\u00fcrlich auch R\u00fcckbildungen f\u00fcr die Wesen geben m\u00fcssen, die den anstehenden Entwicklungsschritt partout noch nicht machen k\u00f6nnen. Auch wenn Darwin zu seiner Zeit nicht alle Feinheiten dieser Entwicklungszyklen erforschen konnte, so hat er doch die Menschheit mit seiner Abstammungslehre vor die gro\u00dfe Allegorie ihres Daseins gestellt.<\/p>\n<p>Alle Tiere und Pflanzen der Erde sind selbst aktiver Teil einer kosmischen Evolution, und der Mensch geh\u00f6rt eindeutig mit den Primaten zu den h\u00f6heren S\u00e4ugetieren. Das bedeutet, der Mensch ist absolut mitverantwortlich in diesen Entwicklungsprozess einbezogen, ebenso wie alle Fauna und Flora, sowie alle Entit\u00e4ten, Engel und Wesen des Jenseits. Das sollte im Ausbildungplan der jungen Menschen in Schulen und Universit\u00e4ten niemals vergessen werden. Die Eltern haben diese Mitverantwortung im Allgeschehen ihren Kindern im t\u00e4glichen Zusammensein mitzuteilen und vorzuleben. Dieser Auftrag zur vollst\u00e4ndigen Kenntnis des Menschen und der Erde geht eindeutig an dem unter der Anleitung zahlreicher Priester, Gurus, Mullahs etc. weit verbreiteten Bem\u00fchen vorbei, sich aus dem sogenannten Tr\u00e4nental, dem Rad von Geburt und Tod, durch eine \u201eHeiligung\u201c ganz gleich welcher Art, zu entfernen. Weder die Pilgerreise nach Mekka noch die zur Kumbh Mela oder zum Keilasch k\u00f6nnen den Menschen von seiner wirklichen Aufgabe befreien. Keineswegs helfen die zahlreichen Opfer in Tempeln, Stupas oder Kathedralen. Was soll eine Entit\u00e4t aus Bewusstsein, Weisheit und Liebe mit Knallk\u00f6rpern (China), Lammfleisch (Mekka) oder Alkohol und Zigaretten (S\u00fcdamerika) und so weiter anfangen. Das ist doch eine v\u00f6llig abwegige Vorstellung von einem unvorstellbaren \u201eGott\u201c. Jene, die solche Opfer annehmen und noch daf\u00fcr Erfolg und Fruchtbarkeit versprechen, k\u00f6nnen doch nur G\u00f6tzen, \u00c4onen oder Asuras sein, die aus dem Jenseits die Menschen ganz grausam ausbeuten. Die f\u00fcr die Erf\u00fcllung des Auftrages erforderlichen Informationen werden den Menschen, wenn nicht bereits im Jenseits nach seinem Ableben, dann sp\u00e4testens in der nachfolgenden Inkarnation erreichen. Die permanente Ausbeutung von Natur und Mensch l\u00e4uft in der Perspektive der kosmischen Resonanz unter Diebstahl, und zum Teil auch unter Mord. Zwei elementare Gesetze aus den zehn Geboten werden unbewusst gebrochen, und die handelnden Menschen w\u00e4hnen sich kraft ihrer irdisch benannten Kaste im Recht. Doch die kosmischen Gesetze sind nicht von Menschen gemacht, sie beantworten alle Ungerechtigkeiten v\u00f6llig unpers\u00f6nlich und vollkommen neutral. In \u00c4gypten kannte man daf\u00fcr die W\u00e4gung des Herzens gegen eine Feder der G\u00f6ttin Maat unter Aufsicht des ibisk\u00f6pfigen Thot und Horus mit dem Falkenkopf.<\/p>\n<p>Dem europamerikanischen Menschen wird in seiner selbstbewussten Art der j\u00fcdisch-christlichen Erziehung wohl kaum zu Bewusstsein kommen, dass diverse Aussagen in der Bibel nicht nur dogmatische Gebote sind, bei denen sie sich vielleicht entscheiden k\u00f6nnen, ob sie diese nun befolgen wollen oder nicht. Nein, in der Genesis sind einige kosmische Gesetze niedergelegt, die vom Menschen unbedingt befolgt werden m\u00fcssen. Sonst werden die ausgleichenden Kr\u00e4fte der Nemesis wirksam, oft noch in diesem Leben, h\u00e4ufig erst nach dem stofflichen Tod im Jenseits. Meist forscht der Mensch dann mit allen Mitteln in seinem sogenannten Ungl\u00fcck nach einer materiellen Ursache in seiner Umwelt und vielfach auch bei anderen Menschen. Obgleich es einfach nur sein Schicksal war, das ihm geschickte Heil, an dem er genesen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die angestrebte Evolution aller kosmischen Wesen vollzieht sich unerbittlich unter dem Einfluss der zodiakalen Kr\u00e4fte und Wirksamkeiten im Sonnenkosmos. Eine gewisse Erschwernis ist dadurch gegeben, dass der bevorstehende Schritt in der kosmischen Entwicklung der aktiven Mithilfe von vielen immer klarer erkennenden Menschen bedarf, die sich in der Erwartung eines h\u00f6heren Denkens ernsthaft darum bem\u00fchen, die rein materiell orientierten Aktivit\u00e4ten und Begehren f\u00fcr den \u00dcberlebenstrieb im irdischen Lebensfeld deutlich zu verringern.<\/p>\n<p>Wenn \u00abJesus\u00bb sagt: \u201eMein Volk geht verloren, weil es keine Kenntnis hat!\u201c dann ist erstens keineswegs das Volk Israel oder das der Juden gemeint, sondern alle Menschen, die sich bereits in seiner \u2013 Jesu Nachfolge befinden. Das soll hei\u00dfen, die mikrokosmischen Entwicklung zu einem h\u00f6heren Denken hat bereits eingesetzt. \u00abJesus Christus\u00bb war ein vollendeter Mikrokosmos mit vollst\u00e4ndigen sieben mal sieben Kraftfeldern. Kaum ein Mensch kann sich das richtig vergegenw\u00e4rtigen, was das f\u00fcr das Wesen und den Kosmos bedeutet. Ein Gro\u00dfteil der Wunder \u00abJesus\u00bb sind leicht allein aus dieser mikrokosmischen Wirklichkeit zu erkl\u00e4ren. Zweitens wird in dieser Aussage \u00abJesus\u00bb die Kenntnis aller okkulten Kraftfelder und ihre Bedeutung f\u00fcr den Kosmos Erde und aller auf ihr lebenden Wesen und Menschen in der bevorstehenden Evolution gemeint. Das kommende Weltgeschehen wird sich nicht in einer Erweiterung der bestehenden materiellen Bereicherung ergie\u00dfen, sondern alle Wesenheiten werden auf ein h\u00f6heres Erkennen und Erfassen ihres gesamten Daseins gehoben, mit allen damit verbundenen Verantwortlichkeiten. Darum erfolgt auch die Warnung, dass man nicht dem Mammon dienen solle. Wer also bereits heute ganz aktuell sich selbst in diesen Prozess einbringen will, sollte genauestens wissen, in welchen Kraftfeldern die menschlichen Mikrokosmen in dieser Zeit wirken bzw. wie sie von diesen gelebt werden. Das exakte Wissen, welche Ansichten oder Kraftfeldstufen im eigenen Mikrokosmos bislang noch zur Vollendung fehlen, ist f\u00fcr den ernsthaften Mitarbeiter in der Evolution zu einem h\u00f6heren Bewusstsein ebenso notwendig, wie das Atmen. Also geht es bei der Aussage von Jesus keineswegs um eine Art Himmelreise, sondern um eigene Kenntnis des kosmischen und des pers\u00f6nlichen Lebenszieles, eingebettet in die weitere Entwicklung des ganzen Universums. Diese Perspektiven erschlie\u00dfen sich dem h\u00f6heren Denken wie selbstverst\u00e4ndlich und bed\u00fcrfen keiner weiteren Autorisierung durch einen kirchlichen Heiligen oder eines anerkannten sachverst\u00e4ndigen Professors der Theologie, eines indischen Mahatma oder islamischen Ayatollah.<\/p>\n<p>Es gibt eine \u00fcber Jahrhunderte autorisierte Behauptung, die zu einen h\u00f6chst bedenklichen Widerstand gegen die Evolution der Menschheit gef\u00fchrt hat. Seit Aristoteles wird gesagt, dass der Mensch die Natur nur mit sinnesorganisch erfahrbaren Fakten wirklich erforschen und erkennen kann. Das hat bedauerlicherweise zu einer fatalen \u201eKristallisation\u201c \u2013 vor allem der in der westlichen Kultur anerkannten Wissenschaften \u2013 gef\u00fchrt. Nun untersuchen viele intelligente Menschen weltweit mit aller Raffinesse und mit ungeheuerem technischen Equippment sowie gigantischem finanziellem Aufwand die materiellen Bausteine der irdischen Natur. Dabei behaupten sie ernsthaft in allen Medien, durch die Analyse der Materie bis in die kleinsten Bausteine, und durch die Erforschung weiter Fernen im Weltenraum k\u00f6nnten sie die Ursache allen Lebens finden. Weil es einmal so definiert wurde, und Aristoteles war eine gro\u00dfe Autorit\u00e4t, und weil andere Koryph\u00e4en wie Bacon und nachfolgende Philosophen in das gleiche Horn bliesen, blieb die elementar wichtigste H\u00e4lfte der Welt unerforscht, wo das Leben als solches h\u00e4tte gefunden werden k\u00f6nnen. Wenn man \u2013 ungeachtet aller internationalen Zensuren sich \u2013 das Ergebnis der wissenschaftlichen Forschungen einmal anschaut, dann muss man einsehen, dass vor allem gefunden wurden: Kriegsmaschinen, \u00dcberwachungsinstrumente und Produkte f\u00fcr die Konsumenten, die auch ohne diese sehr gl\u00fccklich leben k\u00f6nnten. Obwohl heute reichlich moderne Philosophen, Theosophen, Anthroposophen, amerikanische Esoteriker, Psychologen und andere Wissenschaftler immer wieder darauf aufmerksam gemacht haben, dass man das Leben selbst nur in den unstofflichen Sph\u00e4ren des Daseins erforschen kann, wurden stets erneut Forschungsgelder bereit gestellt, damit in Universit\u00e4ten neue Techniken entwickelt werden konnten, die zur Bereicherung der ohnehin Reichen n\u00fctzlich sind. Um das Leben und seinen Urgrund zu erkennen, bedarf es einzig und allein der individuellen Bef\u00e4higung, die Realit\u00e4ten der unstofflichen Lebensfelder im Kosmos und Mikrokosmos sehen zu k\u00f6nnen, diese in allen Wesen existenten Wirkmechanismen zu akzeptieren und ihnen entsprechend zu leben. Ergo: Bewusstsein ist gleich Erkenntnis ist gleich Lebenshaltung.<\/p>\n<p>In den folgenden Beschreibungen bem\u00fchen wir uns, diese bisherigen Erkenntnisse \u00fcber die unstofflichen Welten verst\u00e4ndlich zusammen zu stellen. Bei diesen Versuchen, auch bei den Bem\u00fchungen anderer Autoren, ist eine prinzipielle Problematik der Kommunikation in der modernen Menschheit deutlich geworden, die sich darum jetzt erst einmal vor die weiteren Darstellungen schiebt.<\/p>\n<blockquote>\n<hr \/>\n<h6 style=\"text-align: justify;\">Wird ein wirklich neues Wissensgebiet vor das Erkennen des Menschen gestellt, dann kann der Mensch nur mit dem Bildervorrat bzw. sinnhaften Vorstellungen seines Ged\u00e4chtnispotentials resonant auf die neu vorgestellten Bilder bzw. Gedanken reagieren. Kann trotz bestem Bem\u00fchen keine Resonanz zwischen dem Leser\/H\u00f6rer und dem Autor\/Sprecher entstehen, zwischen dem aufgenommenen Sinn und einigen bereits gespeicherten Inhalten, dann kann der neu hinzu gekommene Sinninhalt \u00fcberhaupt nicht verstanden werden. F\u00fcr den aufmerksamen Leser w\u00e4re es dann, als spr\u00e4che der Autor in einer ihm fremden Sprache. Nun, dieses Problem ist nicht nur eine Frage der Sprache, denn auch eine gutb\u00fcrgerliche Hausfrau mit mittlerer Schulbildung wird wohl kaum den Abhandlungen eines Kernphysikers folgen k\u00f6nnen, auch wenn diese in ihrer Muttersprache dargeboten werden.<br \/>\nNoch kritischer wird die Situation, wenn der Autor seine neuen Erkenntnisse aus einem Lebensbereich gesch\u00f6pft hat, der in der Zivilisation seit vielen Jahrzehnten tabuisiert und mit unz\u00e4hligen Dogmen zugepflastert wurde. Der Leser wird die Aussagen des jungen Autors direkt mit der gedanklichen Inquisition verfolgen, die ihn das Establishment der P\u00e4dagogik bereits beigebracht hat. So wird er wenig oder nichts verstehen, auch wenn durch diese Gedanken gerade jene Menschen von ihren mit Dogmen zugemauerten Gef\u00e4ngnisse befreit werden sollten. Wo auch immer der Leser jetzt steht, sollte jeder bei sich selbst erkennen. Ein wenig Aufkl\u00e4rung der tats\u00e4chlichen Abl\u00e4ufe kann niemals schaden. Zu allen Zeiten hat es Menschen gegeben, die der Menschheit v\u00f6llig neue Ausblicke auf ihre zuk\u00fcnftige Entwicklung erm\u00f6glichten. Wer die Augen und Ohren f\u00fcr neue Einsichten in die k\u00fcnftige menschliche Entwicklung \u00f6ffnen will, kann beruhigt weiterlesen.<\/h6>\n<hr \/>\n<\/blockquote>\n<p>Also erkl\u00e4ren wir zun\u00e4chst die grundlegenden Strukturen der unstofflichen Kraftfelder, die des Universums und aller Kosmen darin sowie aller Wesen und Menschen in ihnen, auch der sogenannt metaphysischen. Man kann sie durchaus analog dem physikalischen Lichtspektrum, inklusive der Radiowellen, als elektro-magnetische Kraftfelder ansehen, auch wenn sie in den verschiedenen kosmischen Bereichen viel h\u00f6here Energien transportieren als der wissenschaftlich erforschte Bereich des Spektrums, und sie wirken auch in vielen unbekannten Arten und Weisen. Bei dem Begriff \u201eLicht\u201c wird in diesem Zusammenhang das ganze Spektrum der physikalischen elektromagnetischen Strahlung gemeint, nicht nur der Frequenzausschnitt des sichtbaren Lichtes. Der Kosmos lebt in insgesamt sieben Kraftfeldern, wenn man das grobstoffliche Feld \u2013 vor\u00fcbergehend \u2013 noch dazu rechnet. Also ist die uns bekannte Materie die niedrigste Energiestufe, was schon Louis de Broglie 1948 in seiner wissenschaftlichen Untersuchung \u201eLicht und Materie\u201c best\u00e4tigte. Als n\u00e4chstes Kraftfeld folgt der \u00c4ther, dann die Astralis, dann die Mentalis, dar\u00fcber liegen noch die drei sogenannten nirvanischen Kraftfelder. Sie werden so von Annie Besant in ihrem Buch \u201eEine Uralte Weisheit\u201c genannt, was sie wohl aus den buddhistischen Kosmologien entnommen hat, die von der Theosophie in die europ\u00e4ischen Sprachen \u00fcbertragen wurden. Diese drei h\u00f6heren Kraftfelder haben in der esoterischen Literatur noch keinen verbindlichen Namen erhalten, ausgenommen un\u00fcbersetzte indische Begriffe, die \u00fcber Mme. H.P. Blavatsky mit der \u00dcbertragung der Stanzen des Dzyan zu uns gekommen sind.<\/p>\n<p>Diese sieben universellen Kraftfelder haben jeweils sieben Unterteilungen, sieben verschiedene Ansichten mit jeweils zugeordneten Aufgaben. Dabei muss man sich immer ganz klar vor Augen halten, dass es in diesen Sph\u00e4ren keine wirkliche Abgrenzung gibt wie in der Materie mit ihren Gegenst\u00e4nden. Trotz der Unterschiedenheit stehen die Felder immer in einer intensiven Zusammenarbeit. Im Mikrokosmos sind alle Kraftfelder um einen zentralen Punkt konzentriert angeordnet, und zwar dem Mittelpunkt des aurischen Wesens. Er liegt in etwa im Herzen des Menschen. Diese Felder sind \u00fcber die sieben mal sieben Chakren miteinander verbunden. Die Chakrenlehre kommt aus der indischen Philosophie, und diese besagt, dass die sieben Hauptchakren entlang der Mittelachse des K\u00f6rpers angeordnet sind. Zu diesem Thema gibt es bereits recht ausf\u00fchrliche Literatur, wobei einige Ansichten durchaus kontrovers diskutiert werden. Wesentlich ist, dass die Kraftfelder best\u00e4ndig miteinander kommunizieren, sich stetig informieren und Kr\u00e4fte austauschen, genauso wie beim Vorgang des Ein- und Ausatmens.<\/p>\n<p>F\u00fcr den geschulten Seher in die geistigen Welten wird deutlich, dass die Mikrokosmen der westeurop\u00e4ischen Zivilisationen bereits bis zu einem bestimmten Entwicklungsstand fortgeschritten sind. Einige weltbekannte Esoteriker sprechen in ihren Publikationen schon seit Jahren davon, dass die Zeit gekommen ist, in der ein regelrechter Mutationssprung bevorsteht. Das soll hei\u00dfen, dass viele Mikrokosmen der kommenden Zeit in ihrer mikrokosmischen Entwicklung weiter fortgeschritten sein werden. Die stoffliche Seite scheint ihrer Ansicht nach wohl den Tiefpunkt der Kristallisation durchschritten zu haben und tritt jetzt wieder in eine Phase der Entstofflichung ein. Als Beispiel daf\u00fcr wird unter anderem die zunehmende Radioaktivit\u00e4t erw\u00e4hnt. Das hie\u00dfe, f\u00fcr die Menschheit steht eine Evolution in eine total andere Lebensform bevor, die von den weiter fortgeschrittenen Mikrokosmen dann realisiert wird. Die kosmischen Zufl\u00fcsse aus den weiten R\u00e4umen des Universums treiben die Welt in diese gro\u00dfartige Ver\u00e4nderung. Damit dieses Geschehen einigerma\u00dfen verstanden werden kann, soll die derzeitige Situation der Kraftsph\u00e4ren im Mikrokosmos dargestellt werden: Der grobe Stoffk\u00f6rper ist in sieben Ansichten vollendet. Das \u00c4therfeld hat zumindest f\u00fcnf bis sechs seiner Aspekte zentralisieren k\u00f6nnen, und die Astralis verf\u00fcgt wohl \u00fcber die drei bis vier unteren Ansichten. Bei der Mentalis sind die Differenzen in der Entwicklung noch etwas gr\u00f6\u00dfer, selbst in der europ\u00e4ischen Kultur. Einige Autoren sprechen sogar nur von einem Ansatz, einem Impuls \u00e4hnlich einem Funken, zu einem Denkverm\u00f6gen. Andere Philosophen sprechen in ihren B\u00fcchern durchaus \u00fcber menschliche Bestrebungen, die sich nur unter Bedingungen entfalten k\u00f6nnen, wenn die Mikrokosmen bereits drei oder sogar vier Ansichten des Mentalverm\u00f6gens zentralisiert haben.<\/p>\n<p>Diese so bestehenden heutigen Aspekte der unteren Ebenen im Kraftgef\u00fcge der Mikrokosmen k\u00f6nnen den Menschen nur mit seinem auf Selbsterhaltung ausgerichteten Egoismus und seiner pers\u00f6nlichen Entfaltung verbinden, mit den bekannten Ausw\u00fcchsen wie Anh\u00e4ufung von Reichtum, Macht, Wissensdurst, Ruhm, Ehre. Ja selbst alle kulturellen und humanit\u00e4ren Bestrebungen gr\u00fcnden im niederen Astralen und werden von den unteren Mentalverm\u00f6gen erwogen, geplant und f\u00fcr Ruhm und Ehre f\u00fcr den pers\u00f6nlichen Vorteil durchgef\u00fchrt. Ein Grundproblem dieser niederen Kraftentfaltung ist das irdische Gesetz der Polarit\u00e4t. Alles Gute schl\u00e4gt stets um in sein Gegenteil, das B\u00f6se, wie es am besten Zarathustra in dem Avesta dargestellt hat. Es ist wahrhaftig eine schier unl\u00f6sbare Aufgabe, die in dieser mikrokosmischen Entwicklungstufe lebenden Menschen anzuleiten, aus den h\u00f6heren Idealen einer angenommenen \u201eg\u00f6ttlichen Dimension\u201c zu leben. Der heutige Mensch kann im tiefsten Inneren diese damit verbundenen Forderungen wohl kaum f\u00fcr sich realisieren, weil ihm daf\u00fcr die erforderlichen sinnesorganischen F\u00e4higkeiten ganz einfach fehlen. Das Leben ist in der von ihm erfassbaren Art und Weise f\u00fcr seinen Wissensstand wahr und umfassend, so wie er es mit seinen Sinnen erleben kann. Keine Religion oder hochintelligente Philosophie vermag diesen subjektiven Kern der pers\u00f6nlichen inneren Wahrheit wirklich umzusto\u00dfen. Die Menschen k\u00f6nnen nur einen Glauben aufbringen, ohne wirklich um die elementaren Grundgesetze des Alls zu wissen, und sie befolgen gem\u00e4\u00df den famili\u00e4ren Gegebenheiten gehorsam die g\u00f6ttlich autorisierten Regeln und Gebote, wie sie traditionell auf allen Kontinenten von den heiligen Herren gepredigt werden. Das hat allerdings weltweit bereits zu zahllosen Kriegen, Kreuzz\u00fcgen und fanatischen Mordserien gef\u00fchrt, bei denen sich jeder n\u00fcchterne Mensch ernsthaft fragen sollte, wieso ein seine Gesch\u00f6pfe liebender Gott solches Unheil \u00fcber die Menschheit bringen kann. Auch keine Meditations\u00fcbungen, Drogentherapie oder Yoga \u2013 ganz gleich ob Hatha-Yoga oder Kundalini-Yoga \u2013 k\u00f6nnen die erforderliche Erweiterung des Denkverm\u00f6gens im Mikrokosmos beschleunigen, mit der ein Mensch die hohen Ideale wirklichen Menschseins aus sich heraus erfassen und realisieren k\u00f6nnte, ohne Priester und Institutionen, die mit Hilfe \u201evon Gott\u201c autorisierten Gesetzen und Vorschriften auf den Menschen Druck aus\u00fcben.<\/p>\n<p>Selbst die h\u00f6heren astralen Ansichten begehren immer noch auf der subjektiven Basis nach den Idealen in Ethik, Karitas, Humanitas, Kunst, Kultur, Philosophie und Religion. Es bedarf einer ausgepr\u00e4gten Wachsamkeit, um gut zu verstehen, warum selbst diese h\u00f6heren astralen Felder mit zu dieser gegens\u00e4tzlichen Reaktion beitragen. Das astrale Feld begehrt, immer etwas f\u00fcr den Mikrokosmos zu erhalten, vor allem die erforderlichen Kr\u00e4fte f\u00fcr seine Selbstverwirklichung. Das Astrale wirkt auf allen Ebenen stets wie ein Konsument, es will etwas haben, besitzen und verwerten, etwas bekommen, das der Mikrokosmos verbrauchen kann. Selbst die Religion benutzt der Mensch f\u00fcr seine Einweihung, seine Erleuchtung o.\u00e4. Darum besteht ja auch die irdische Hemisph\u00e4re weitestgehend aus Konsumenten, aus Menschen, die ihre Mitmenschen benutzen, um etwas von ihnen zu bekommen, und die die Natur ausbeuten und sie beschimpfen, wenn sie nicht mehr das zur Verf\u00fcgung stellen kann, was alle V\u00e4ter und Urv\u00e4ter stets von ihr bekommen haben. Ohne zu forcieren erkennt wohl jeder Mensch in der aktuellen Weltlage, dass dadurch seit \u00fcberschaubaren 6000 Jahren eine ausgesprochen perfide Entwicklung stattfindet. Einstein ist einmal von einem Journalisten nach der Unendlichkeit gefragt worden. Er gab zur Antwort: \u201eIch kenne zwei Unendlichkeiten; einmal im Universum und dann die Dummheit der Menschen. Beim Universum bin ich mir nicht so ganz sicher.\u201c Die Menschheit f\u00fchrt schon \u00fcber Jahrtausende auf allen Kontinenten m\u00f6rderische Kriege untereinander, die eigentlich nur zu einer Bereicherung der ohnehin Reichen alles irdische Sein r\u00fccksichtslos ausnutzen. Das ist das Opfer, das die Menschheit schon immer dem \u201eGolden Kalb\u201c gebracht hat.<\/p>\n<p>Doch es gibt noch ein viel grausameres Geschehen im irdischen Kosmos. Der prinzipielle Egoismus der Menschen hat jede Religion zu einem Selbstbedienungsladen der Eitelkeiten werden lassen. Und dadurch sind gewaltige unheilige Kr\u00e4fte im Jenseits ins Leben gerufen worden. Seit einigen tausend Jahren haben viele Menschen zahlreicher Generationen mit ihrem egoistischen Streben zu einer pers\u00f6nlichen Heiligung zu kommen oder in einen irdischen Himmel, in ein Sommerland oder in andere paradiesische Sph\u00e4ren, im Jenseits gigantische gleich polarisierte Kraftfelder aus astralen und mentalen Kr\u00e4ften hervorgerufen. Diese Zusammenballungen gewaltigen Ausma\u00dfes umspannen den ganzen Planeten Erde. Mit ihrer mentalen Intelligenz wenden sich diese \u00c4onen aus Selbsterhaltung immer wieder an ihre Sch\u00f6pfer, die Menschheit. F\u00fcr dienstbereite Priester, Kardin\u00e4le, Maharishis, Mullas, Ayatollahs, und wie die heiligen M\u00e4nner und Frauen auch hei\u00dfen, erscheinen diese Kr\u00e4fte dann auch als Engel oder Devas, die auch den Mystikern in ihren Visionen etwas von den \u201egeheiligten Sph\u00e4ren\u201c im Jenseits vermitteln. Geschickt werden die Massen seit Jahrtausenden von den irdischen Dienstknechten manipuliert, um in gigantischen Events erneut und immer wieder m\u00f6glichst viele Astral- und Mentalkr\u00e4fte mit egoistischer Polarisation abzugeben. Die dadurch entstandene, massive egoistische Ausrichtung pr\u00e4gt auch die \u00e4therischen Gebiete, so dass sich auch dort schmarotzende Wesen entwickeln, die den egoistischen Menschen in seinem t\u00e4glichen Leben best\u00e4ndig anpumpen und \u00e4therisch ausbeuten. Das alles ist zu einem ausgesprochen unappetitlichen, unbeschreibbaren Geschehen angewachsen. Zu allem \u00dcberfluss m\u00fcssen die Mikrokosmen, die ihren Stoffk\u00f6rper im Diesseits abgelegt haben, in diesen jenseitigen Sph\u00e4ren ihre unstofflichen Felder ausvibrieren lassen. Sie sind, solange sie nicht bereits aufgel\u00f6st in h\u00f6here Gebiete weitergehen konnten, best\u00e4ndig in ihren egoistischen Zusammenh\u00e4ngen mit all dem jenseitigen Unrat verbunden. Das betrifft vor allem diejenigen klugen K\u00f6pfe, die bereits in ihren irdischen Lebzeiten als gef\u00e4llige Dienstknechte f\u00fcr die \u00c4onen und Archonten gewirkt haben. Sie bekamen f\u00fcr diese Dienste in den irdischen Verh\u00e4ltnisse allen Reichtum, Immobilien und Macht sowie alles, was f\u00fcr ein luxuri\u00f6ses Leben auf Erden so alles begehrt und erm\u00f6glicht werden konnte. Diesen grauslichen Zusammenh\u00e4ngen nachzugehen ist nicht so besonders erfreulich, zumal alle Mikrokosmen der Erde \u2013 von h\u00f6herer Ebene aus betrachtet \u2013 eigentlich ein einziges Wesen sind. Es sollte nur der Vollst\u00e4ndigkeit halber erw\u00e4hnt sein, denn die Aufgabe der Menschen \u2013 aller Menschen \u2013 besteht letztendlich darin, diese niederen egoistischen Begehren der Selbsterhaltung und Selbstentfaltung, auch der Seelenheiligung, auf ein nat\u00fcrliches Basisniveau herunter zu fahren. Dabei w\u00e4re es absolut kein Problem, die prim\u00e4ren Gesetze der Toleranz und Akzeptanz aller n\u00e4chsten Mitmenschen \u2013 egal welcher Sprache oder Rasse oder sozialer Schicht \u2013 einzuhalten. Nur unter dieser Voraussetzung werden die unteren astralen und mentalen Bereiche des Mikrokosmos und des Kosmos zu einer ruhigen Vibration zur\u00fcckkehren, und die h\u00f6heren Aspekte k\u00f6nnten sich verst\u00e4rkt zentralisieren. Jede Missachtung menschlicher Gef\u00fchle und lebenserhaltender Wirkungen bringt automatisch die niederen astralen Felder in Aktion, und diese werden von den niederen astralen Wesen des Jenseits sofort ausgenutzt. Die unbewusste Manipulationen aus diesen Sph\u00e4ren ist sehr subtil. Die unerkannten Bewohner des Jenseits nutzen jedes noch so schwache egoistische W\u00fcnschen oder Wollen aus, um sich daraus zu ern\u00e4hren.<\/p>\n<p>Bleiben die niederen astralen und mentalen Verbindungen eindeutig f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit neutralisiert, w\u00e4hrend die h\u00f6heren Ansichten aktiviert werden, so k\u00f6nnte der Wahrheitssucher entdecken, dass seine bisherigen Begrenzungen im Erfassen und Bewerten seiner Weltsicht verschwinden und sich v\u00f6llig neue Dimensionen vor ihm auftun. Es k\u00e4me ihm allerdings zun\u00e4chst so vor, als ob sich die Welt ge\u00e4ndert h\u00e4tte. Doch das ist nur eine vor\u00fcbergehende T\u00e4uschung. Der Mensch bleibt tats\u00e4chlich in seiner Welt, seinen neuen Wahrnehmungsverm\u00f6gen zeigen sich allerdings einige Ansichten dieser Welt, die vorher f\u00fcr ihn verborgen waren. Da sich alle bisherigen astralen Bindungen mit den materiellen Bed\u00fcrfnissen und Gen\u00fcssen bis auf ein Minimum aufl\u00f6sen, versperren sie nicht mehr die Sicht auf die inneren planetaren und nat\u00fcrlichen Wirklichkeiten sowie die h\u00f6heren kosmischen Zusammenh\u00e4nge aller Sph\u00e4ren. Die Erfassung subatomarer Vorg\u00e4nge im Spiel der elektromagnetischen Kraftfelder w\u00e4re ebenso selbstverst\u00e4ndlich wie die Einsicht in die astronomischen Weiten und der Resonanzen und Interaktionen von Galaxien und Welten im Universellen. Gleichzeitig entsteigt der Mensch dem niederen astral-\u00e4therischen Spannungsfeld, aus dem alle Gegens\u00e4tze, Konflikte, Kriege, aller Hass und alle Habsucht zu erkl\u00e4ren sind. Er betritt gleichsam eine neue mentale Welt der vollkommenen Einheit vom kleinsten Atom bis zur gr\u00f6\u00dften Entit\u00e4t, eine wahrlich sinnhafte friedliche Welt.<br \/>\nEs entsteht in ihm der Eindruck, als tr\u00e4te er durch eine T\u00fcr in ein ganz neues Lebensfeld, das trotzdem zeitr\u00e4umlich gleichzeitig auch die bisherige Welt umfasst, den gleichen Kosmos Erde als Planet im Sonnensystem. F\u00fcr alle, die schon einen winzigen Spalt dieses durchaus im Bereich des M\u00f6glichen liegende neue Schauen erleben durften, war es wie eine Erleuchtung g\u00f6ttlichen Daseins. Daraus entstanden dann die fantastischen Beschreibungen der Mystiker in Orient und Okzident, oder der Reisenden mit psychedelischen Drogen, wie z.B. LSD. Jedoch bedeutet die definitive Erhebung in die h\u00f6heren mentalen Welten f\u00fcr den Menschen kein Eintritt in eine metaphysische Anderswelt, sondern nur ein weit umfassenderes Erkennen dieser Welt, allerdings mit den bislang verborgenen h\u00f6heren \u00e4therischen, astralen und mentalen Feldsph\u00e4ren, in denen bereits viele der bislang verzweifelt gesuchten Idealit\u00e4ten v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich zum Dasein geh\u00f6ren. Und er w\u00fcrde dabei klar erkennen, dass er in diesen Sph\u00e4ren keineswegs ein einsamer Wanderer ist, sondern dass schon eine ganze Reihe von Gruppierungen in dieser besonderen erhabenen Lebenssph\u00e4re existieren, die sich nach ihren Regeln um die gesamte Menschheit und die Evolution des Kosmos bem\u00fchen.<\/p>\n<p>Als wichtigste Erkenntnis f\u00fcr alle Menschen, die noch nicht in diesen Lebenszustand eintauchen k\u00f6nnen, erscheint doch die Tatsache eminent wichtig, dass diese h\u00f6heren Lebenssph\u00e4ren mit der uns bekannten Welt verbunden sind, und niemand daf\u00fcr eine Rakete ben\u00f6tigt, um dorthin zu gelangen. Ja, er muss nicht einmal einen Priester, Schamanen oder Guru konsultieren, um seine Entfaltung in die h\u00f6heren astralen und mentalen Welten zu bewerkstelligen.<br \/>\nWas hindert die Menschen daran, diesen Fortschritt f\u00fcr sich zu vollziehen? Es gibt in allen Kulturen unz\u00e4hlige Verbote und Tabus, zahllose Dogmen der Priesterschaften und anderer Autorit\u00e4ten, viele Traditionen aus uralten Zeiten sind angef\u00fcllt von solchen ungereimten, oftmals banalen Vorbehalten. All diese unbewussten Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter im eigenen Sein muss der Mensch gegen zahlreiche Angriffe aus seinem Umfeld in sich niedermachen, ohne R\u00fccksicht auf Zweifel und Verleumdungen, auf die gesellschaftlichen Vorbehalte, die aus der Familie und der Lebensgruppe mit Sicherheit aufkommen werden. Apollonius von Thyna stellt an den Beginn einer solchen Erhebung in eine neue Weltsicht die Reinigung des Atemfeldes, aus dem sich diese zahlreichen Golems verborgen in das Leben eines jeden Menschen einmischen. Der Kampf gegen diese Schemen im eigenen Unbewussten, kann nur durch Wuh-Wei, durch eine v\u00f6llige Neutralisation ohne jede Negation vollzogen werden. Jeder Sucher nach dieser Wahrheit steht zu Beginn seines Weges erst einmal sich selbst gegen\u00fcber, seinen eigenen Beschr\u00e4nkungen, Vorstellungen und prinzipiellen Denkkategorien, seinem eigenen ICH, seinem eigenen Zerberus, der aus einigen fundamentalen Prinzipien und Strukturen der Selbsterhaltung zusammengesetzt ist. Diese gilt es aufzul\u00f6sen. Das ruft nat\u00fcrlich zahlreiche Bedenken auf den Plan, die sich aus den bislang gehegten Ansichten ern\u00e4hren, oder es schleichen sich tiefgreifende Zweifel ein, die alles und jedes in Frage stellen, und sich sogar unwissentlich mit erlogenen Verleumdungen tarnen. Darum kann nur gesagt werden, was bereits einige Forscher in dieser Richtung erfahren mussten, das Suchen nach dieser neuen Lichtpforte kann niemals nur ein mystisches Streben und emotionales Gerede sein, zwischen Kaffee-Trinken und Partylobby, wie es zeitweilig von unterschiedlichen religi\u00f6sen und esoterischen Gruppen angepriesen wird. Ebensowenig k\u00f6nnen weder ein Buchstudium noch die regelm\u00e4\u00dfige Teilnahme an Seminaren sowie Yogakursen eine Erweiterung der astralen und mentalen Stufen des Mikrokosmos erm\u00f6glichen. Auch eine wie auch immer geartete Erleuchtung wird niemals eintreten, wenn sich der Kandidat nicht in eine fundamentale Ver\u00e4nderung seines Denkens vertieft. Es kommt h\u00f6chstens zu einer hysterischen, psychischen \u00dcberschattung von jenseitigen Schmarotzern. Mit einem natur-mystischen Verhalten bleibt jeder Mensch stets derselbe, der er immer gewesen ist. Nein, das Suchen nach der M\u00f6glichkeit, nach der Weiterentwicklung in dem Sinn, dass man in eine andere, in eine h\u00f6here mentale Lebenswirklichkeit aufgehen will, bedeutet, sich konsequent und bewusst auf einen l\u00e4ngeren Prozess auszurichten, den man t\u00e4glich verwirklichen muss, dem man sich kontinuierlich dynamisch unterwirft.<\/p>\n<p>Bevor man sich in diesen Prozess stellt, der oft auch als Bergbesteigung bezeichnet wird \u2013 Micha\u00ebl Na\u00efmi hat ihn in seinem Buch Mirdad als Ersteigung eines Feuersteinhanges beschrieben \u2013, sollte man die grundlegenden Rahmenbedingungen seines menschlichen Daseins auf Erden kennen. Vielfach sind gerade die ersten Schritte zum h\u00f6heren Leben die schwersten, und zwingen den Kandidaten schnell zur Umkehr, so dass er bereits an den ersten Stufen scheiterte. Darum sollte sich jeder Wahrheitssucher zun\u00e4chst mit Geduld wappnen und seinen dynamischen Willen m\u00f6glichst einstellen. Wer sich t\u00e4glich in den Prozess dieser besonderen Aufmerksamkeit stellen kann, dem stehen unseres Erachtens keine \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Forderungen oder \u00dcberraschungen bevor. Vielmehr vollzieht man eigentlich nur eine radikale Kehrtwendung gegen\u00fcber dem allgemeinen Mainstream in Denken und F\u00fchlen, Begehren und Handeln.<br \/>\nDas muss mit einer absolut ehrlichen und uneingeschr\u00e4nkten Erkenntnis der eigenen Behinderungen im Denken, Wollen und F\u00fchlen beginnen. Dabei soll klar erkannt und verstanden sein, dass eben nur die wirkliche innere Motivation aus dem eigenen Wesen in vollkommener Ehrlichkeit die Wege zu neuen Einsichten bahnen kann. Eine rein theoretische \u00dcberlegung oder eine spekulative Hinwendung, so nach dem Motte: Man kann es ja versuchen, der Versuch schadet nix!, wird den Kandidaten verst\u00e4rkt mit den jenseitigen Kr\u00e4ften der Ichsucht verbinden. Es sollte und muss an dieser Stelle auf diese Gefahr hingewiesen werden. Denn die \u00c4onen dieser Welt lassen sich nicht an der Nase herumf\u00fchren, weil sie bereits in Existenznot geraten sind und um jeden Fl\u00fcchtling aus ihren Erntefeldern k\u00e4mpfen. Auch wenn der Mensch kein wirkliches Empfinden f\u00fcr seine unstofflichen Tr\u00e4gerfelder hat, so wird er aber gerade dort jederzeit von den Schmarotzern aus dem Jenseits beobachtet. Darum muss jede erkannte Struktur des Unbewussten, jeder Golem der Vergangenheit, jedes COEX-System, um mit St. Grof zu sprechen, ins Licht des Tagesbewusstseins gehoben und als solches akzeptiert, erkannt und in die Neutralit\u00e4t entlassen werden.<br \/>\nDas kann nat\u00fcrlich eine l\u00e4ngere Zeit in Anspruch nehmen, denn diese Bewohner des Atemfeldes hatten viel Zeit, um zu wachsen und sich mit anderen nat\u00fcrlichen Bed\u00fcrfnissen zu verh\u00e4keln. Mit viel Geduld und Wachsamkeit muss jeder Winkel des Unterbewusstseins, auch gegen die Behinderungen aus dem eigenen Atemfeld, ausgesp\u00e4ht werden. Ja gerade dann, wenn ungew\u00f6hnliche Behinderungen durch Konflikte mit der Umwelt oder durch unerwartete Krankheiten auftauchen, sollte man au\u00dfergew\u00f6hnlich aufmerksam sein und nach den tieferen Ursachen in der eigenen Psyche forschen. Schon bald wird sich \u201edes Pudels Kern\u201c entlarven, und die Probleme schw\u00e4chen sich zunehmend ab, wenn man bei allen Anfechtungen die Ausrichtung nicht aufgibt.\u00a0 Es bleibt dabei allerdings niemandem erspart, dass er selbst in sich die Machenschaften seiner eigenen Verbindungen mit der ihn umgebenden Spiegelsph\u00e4re erkennen muss, die f\u00fcr seine Gefangenschaft in voller Breite verantwortlich sind, n\u00e4mlich die von autorisierten Autoren stets proklamierten Dogmen und Tabus der Gesellschaft.<\/p>\n<p>Solange die Sicht auf den Menschen im \u00fcblichen Mainstream derartig einseitig bleibt, wie sie bereits in der Antike von Philosophen, Staatsm\u00e4nnern und Predigern gepr\u00e4gt wurde, kann keine neue revolution\u00e4re Weltanschauung entstehen. Auch wenn Satelliten zum Mars fliegen, Menschen in einer Weltraumstation forschen und Spel\u00e4ologen die tiefsten H\u00f6hlen der Welt erkunden, auch wenn die spitzfindigsten Mediziner in den Genen neue selbst nachgebaute Genome implantieren, sie werden dem R\u00e4tsel des Lebens keinesfalls n\u00e4her kommen. Die Forscher nach dem Sinn und der Ursache allen Lebens haben ihn stets in den urspr\u00fcnglichen Religionen oder in der modernen Geisteswissenschaft bzw. Esoterik gefunden. F\u00fcr sie ist der wissenschaftlich materialistische Grundsatz von \u201eder Reproduzierbarkeit des Experiments\u201c nicht bindend, denn e w\u00fcrde jede Erforschung der unstofflichen Felder des Lebens behindern, ja, ernsthaft st\u00f6ren. Darum ist es heute zumindest den euroamerikanischen, normalen Wohlstandsb\u00fcrgern, die entweder der wissenschaftlichen oder der realochristlichen Weltsicht anh\u00e4ngen, wohl kaum bekannt, dass jeder Mensch in einem multiplexen Mikrokosmos aus sieben Kraftfeldern sein Leben gestalten muss. Dies ist prinzipiell so, auch dann, wenn er das mit seinem Tagesbewusstsein nicht direkt wahrnehmen kann. Das ist genauso wie beim Mond. Er existiert auch dann noch, wenn er bei Tageslicht auf der R\u00fcckseite der Erde verschwindet. Das Witzige an der westlichen Weltanschauung ist absolut die prinzipielle Situation, dass der in seinem Weltbild fixierte Mensch absolut daran glaubt und felsenfest davon \u00fcberzeugt ist. Sein Hochmut in dieser tabuisierten Weltsicht wird noch dadurch verst\u00e4rkt, das er meint, es best\u00e4nde f\u00fcr ihn die Freiheit, jede Weltanschauung vertreten zu d\u00fcrfen. Das ist doch in der sogenannten Meinungsfreiheit verbrieft.<\/p>\n<p>Viele psychologische Studien von wissenschaftlich anerkannten Forschern haben ergeben, dass unz\u00e4hlige Menschen sich von ihren, in der Kindheit \u00fcbergest\u00fclpten Vorbehalten oder den Fehlverhalten ihrer Eltern selbst im hohen Erwachsenenalter nicht befreien k\u00f6nnen, und somit fortw\u00e4hrend in felsenfesten Dogmen und unverr\u00fcckbaren Tabus hin- und hertaumeln, solange bis sie einen Psychotherapeuten finden, der sie aus diesem Gef\u00e4ngnis befreien kann. Kaum ein Mensch hat wirklich das Verm\u00f6gen, sich f\u00fcr diese oder eine andere Weltanschauung zu entscheiden. Nahezu jeder Mensch wird in eine Weltanschauung hineingeboren und muss diese akzeptieren, auch unter Androhung von Strafe, Exkommunikation oder Versto\u00df aus der Familie etc.. Man schaue sich nur die Lebensverh\u00e4ltnisse in Nordafrika, dem Orient, in Indien, Hinterindien mit Thailand und Myanmar, in China mit Tibet und den Staaten im Himalaya. Eigentlich ist es ein unbeschreibliches Trauerspiel, wie viel unsagbares Leid dadurch ausgel\u00f6st wird. So wollen wir den Versuch wagen, durch diese Informationen etwas dazu beizusteuern, dass doch einmal das Zusammenleben der Menschen auf der Welt nicht mehr von antiquierten Dogmen bestimmt wird.<\/p>\n<h4>Man muss sich einfach zu der mittlerweile doch von zahlreichen Menschen anerkannten Realit\u00e4t bekennen:<br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"><strong>Der Mensch lebt in einem siebenf\u00e4ltigen mikrokosmischen Kraftfeld.<\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Sechs Kraftfelder umgeben und durchdringen also die stoffliche Pers\u00f6nlichkeit. Das \u00c4therfeld produziert \u00e4hnlich der Matritzentechnik den materiellen K\u00f6rper in allen Aspekten, atomar, molekular, organisch und nervlich. Seine h\u00f6heren Fluiden erm\u00f6glichen das Erfassen und Erkennen und das Bedenken, sowie die interne Kommunikation, sowohl nervlich als auch endokrin. Das Astralwesen, \u2013 ja, man muss von einem Wesen sprechen, denn es verf\u00fcgt wie alle anderen Kraftfelder \u00fcber ein eigenes Bewusstsein und demnach \u00fcber ein autonomes \u201eDenken\u201c \u2013, bedingt alle Gef\u00fchlsaktivit\u00e4ten. Begehren und Begierden, W\u00fcnsche. Liebe und Hass, Wut und Zorn, Eifersucht und Empathie kommen \u00fcber die Astralis zur Person. Das Denkverm\u00f6gen ist ein Strahl der siebenfachen Mentalis. Damit wird dem Menschen das intelligente Denken mit seinem stoffgebundenen Verstand erm\u00f6glicht. Auch die sinnesorganische Wahrnehmung wird \u00fcber das Mentalverm\u00f6gen dem Tagesbewusstsein zugeleitet. Die weiteren, weit h\u00f6heren Kraftfelder werden von wenigen Autoren bereits erw\u00e4hnt, weil sie von dem gew\u00f6hnlichen Denken, auch den h\u00f6her veranlagten oder durch meditative Techniken erworbenen Denkbereiche nicht \u201eerfasst\u201c werden. Diese ganz hohen Verm\u00f6gen werden als nirvanische Felder definiert, weil Buddha seine Erleuchtung in das Nirvana verlegt hat. Seinen M\u00f6nchen antwortete er seinerzeit auf die Frage nach der Art des Nirvana: Es l\u00e4sst sich nichts dar\u00fcber sagen. Wer dort ankommt wird es erkennen.<\/p>\n<p>Von den sieben Kraftfeldern kann der Mensch nur die vier niederen Felder benutzen, und davon jeweils nur die unteren drei oder vier Stufen oder Ansichten f\u00fcr sein irdisches Leben einsetzen, weil die anderen Ansichten der unteren Kraftfelder und die drei nirvanischen Felder noch nicht voll zentriert mit dem Mikrokosmos verbunden sind. Bei Vollendung des Mentalfeldes kann der Mensch all diese hier beschriebenen Zusammenh\u00e4nge in voller Sch\u00f6nheit erfassen und seine niederen K\u00f6rper bewusst kontrolliert f\u00fcr sein Dasein verwenden. Ihm wird die Aufgabe der Menschheit f\u00fcr den irdischen Kosmos und den Sonnenkosmos offenbart.<br \/>\nF\u00fcr den normal denkenden Menschen, der noch in der materialistischen, christlich gepr\u00e4gten Weltanschauung gefangen denkt, und in dieser Weltsicht seine pers\u00f6nliche Freiheit als h\u00f6chst zu verteidigendes Gut ansieht, ist es nat\u00fcrlich der gr\u00f6\u00dfte Affront, wenn man die Wirklichkeit des irdischen Daseins ungeschminkt vertritt: Seit Jahrmillionen schwimmt jeder Mikrokosmos oder schwebt in den unstofflichen Kraftfeldern des Kosmos, allgemein als Jenseits bekannt. In einigen geisteswissenschaftlichen Darstellungen wird diese uns umgebende Sph\u00e4re auch Spiegelsph\u00e4re genannt, weil sie die irdischen Ereignisse nach dem Resonanzprinzip auf die Menschheit widerspiegelt.<\/p>\n<p>Trotz aller christlichen Gegenrede gegen jedwede Inkarnationen, hat sich diese Weltanschauung der asiatischen Philosophien auch in der westlich-christlichen Kultur langsam aber sicher durchgesetzt. Die stoffliche Person kommt mit ihrer Geburt in einem erneut inkarnierten Mikrokosmos in diese materielle Welt, die er nach seiner grobstofflichen Aufl\u00f6sung wieder verl\u00e4sst, damit sich seine unstofflichen Systemanteile im Jenseits langsam aufl\u00f6sen k\u00f6nnen. Nach der Kenntnis von Eingeweihten w\u00e4hrt diese Sterbenszeit dann noch einmal ca. 400 bis 700 Jahre, nach menschlichem Ma\u00dfstab gemessen. Wer das Leben etwas genauer und weniger materialistisch betrachtet, stellt ganz schnell fest, dass es den viel gef\u00fcrchteten Tod eigentlich nicht geben kann. Der stoffliche K\u00f6rper zerf\u00e4llt in seine materiellen Bestandteile \u2013 nachdem sich die unstofflichen Felder von ihm trennen konnten \u2013, die sich dann wieder mit den materiellen Anteilen der Erde vereinigen und dort erneut in den nat\u00fcrlichen Kreislauf aufgenommen werden. Die unstofflichen Felder l\u00f6sen sich genauso entsprechend ihren Vibrationen in den zugeh\u00f6rigen Feldern des Jenseits auf bis am Ende das Urprinzip des aurischen Wesens noch in die Monade zur\u00fcckgenommen wird. Dieses aurische Wesen mit seinen Ged\u00e4chtnisspeichern wird dann auf die nachfolgende Inkarnation vorbereitet, wo es ein sich liebendes Ehepaar nach dem Resonanzgesetz aussucht, das in einer sexuellen Konzeption ein Baby f\u00fcr die Implantation zeugt, womit ein neuer Mensch wieder die irdene Plattform betritt.<\/p>\n<p>Genauer betrachtet ist das Jenseits, das alle stofflichen und unstofflichen Lebenssph\u00e4ren des Kosmos Erde und darum herum umfasst, best\u00e4ndig und ohne Unterbrechung die Daseinssph\u00e4re aller irdischen Wesen. Der Mensch kann sie nur nicht mit seinem an den Stoff gebundenen Verstand mit den f\u00fcnf Sinnen erfassen. Denn er hat vergessen, seine Sinnesorgane f\u00fcr die Sph\u00e4ren des Jenseits zu reinigen und zu trainieren, auch weil dieses Gebiet von ihm prinzipiell permanent ignoriert wird. So ist dieses unverst\u00e4ndliche, aber \u00e4u\u00dferst hartn\u00e4ckige Tabu der christlichen Materialisten in zweitausend Jahren gewachsen. Traurig ist, dass fast jeder ungepr\u00fcft daran glaubt. Man kann sich leicht vorstellen, dass der Unwissende, wie im Nebel voller Angst in einem Wald herumtappend, st\u00e4ndig ohne jedwede Ahnung ungewollte Zusammenst\u00f6\u00dfe und Unf\u00e4lle verursacht, deren Folgen sich dann bis in sein Tagesgeschehen auswirken. Diese werden meist mit gro\u00dfem Erstaunen wahrgenommen und eifrig mit rationalistischen Begr\u00fcndungen der stofflichen Zusammenh\u00e4nge zu erkl\u00e4ren versucht. Die unbedingt erforderliche Selbsterkenntnis auf dem Weg zu einer H\u00f6herentwicklung des Denkens und Erfassens macht es jedoch notwendig, dass der Mensch seinen Durchblick durch dieses Nebelfeld deutlich verbessert, f\u00fcr das letztlich doch Jeder irgendwie seine eigene Verantwortung zu tragen hat. Meistens wird dann in diesem Zusammenhang gerne von Bewusstseinserweiterung gesprochen, oder von einer Einweihung, oder auch von einer spirituellen Erleuchtung, wenn unter der Anleitung von Gurus, Avataren oder Meistern im Rahmen einer Zeremonie eine Verbindung mit den zugeh\u00f6rigen \u00c4onen zustande kommen konnte. Aber es bringt f\u00fcr den Prozess selbst keinerlei Vorteil, wenn man sich mit theoretischen Definitionen umgibt, die aus dem niederen stofflichen Denken hervorgeholt wurden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist das Licht in dieser Welt, die sich dem h\u00f6heren Denkverm\u00f6gen pr\u00e4sentiert und von ihm wahrgenommen werden kann, sehr viel heller. Diese, sich im neuen Schauen darstellende Erde, realisiert in ihren Feldern selbstverst\u00e4ndlich viele ideale Eigenschaften, die in der uns bekannten niederen Welt stets nur mit ihren negativen Schlagschatten m\u00f6glich sind. Darum sprechen viele Menschen von Erleuchtung, die durch eine mystische \u00dcberschattung oder durch meditative \u00dcbungen einen kleinen Blick in diese \u00fcberirdische Welt werfen durften. Allerdings sollte man gerade dann mit beiden Beinen fest auf dem Boden bleiben und die Situation ganz realistisch betrachten. Fakt ist, dass selbst diese wunderbaren Einsichten keine Durchblicke in eine neue oder andere seelische Welt darstellen, irgendwo in einem metaphysischen Raum. Vielmehr bleibt die Welt tats\u00e4chlich nach wie vor die selbe Welt mit ihren Meeren und W\u00fcsten, mit ihren Gebirgen und Str\u00f6men. Auch in der neuen Sicht sind noch jene Lebensbereiche der Welt zu erkennen, in denen wie immer die Menschen mit ihren Problemen und Erfahrungen leben, ja existieren m\u00fcssen. Das v\u00f6llig andere Schauen und Erkennen der unstofflichen Lebensfelder im Kosmos schenkt dem Tagesbewusstsein total andere Bedeutung der weltlichen Vorg\u00e4nge. Diese ganz andere Sicht auf des kosmische Wesen Erde mit ihren unstofflichen Komponenten ergibt v\u00f6llig andere Parameter, erzeugt eine erhellende Perspektive auf alle kosmischen Zusammenh\u00e4nge. Darum es dem Menschen kommt zu Beginn seiner Ver\u00e4nderung so vor, als w\u00e4re er in einer v\u00f6llig anderen, einer wahrhaft himmlischen Welt, angekommen. Es ist aber diese seine Erde von ehedem. Nur, dass jetzt mit dem Wirken zahlreicher Wesen und Entit\u00e4ten der h\u00f6heren Kraftfelder verbunden wird. Dabei kann er auch alle \u00e4onischen Machenschaften durchschauen, und beginnt zu begreifen, welche gigantische Arbeit bereits f\u00fcr Welt und Menschheit vollbracht wurde, welche Aufgabe noch vor ihnen liegt. Dabei zeigen sich ihm auch alle die aufw\u00e4rts f\u00fchrenden Kraftspiele f\u00fcr die kosmische Einheit im universellen Allbewusstsein.<\/p>\n<p>Betrachten wir vorerst noch einmal die aktuelle Situation der Menschheit. Jeder Mensch der heutigen Zeit sollte, vor allem bei besonderen Sensationen, die Ursache f\u00fcr deren Ablauf nicht in den materiellen Zusammenh\u00e4ngen suchen, sondern stets bedenken, dass die gesamte stoffliche Offenbarung, also jede materielle oder pers\u00f6nliche Erscheinung, immer aus dem Mentalen, Astralen und durch das \u00c4therische entstehen. Dieses Wissen und die darauf ausgerichtete Lebenshaltung sollte ihn bestimmen, wenn er sich bereits jetzt in die ablaufende Weiterentwicklung des irdischen Kosmos einbringen m\u00f6chte. Darum ist die Erkenntnis der unstofflichen Lebensbedingungen absolut notwendig. Alle stofflichen Geschehnisse entfalten sich immer und ununterbrochen in allen und aus allen Sph\u00e4ren des Diesseits und des Jenseits, und werden ausschlie\u00dflich aus diesen abgewickelt. Diese sieben Sph\u00e4ren bestimmen sich gegenseitig ohne Unterbrechung und sie sind innerhalb einer hierarchischen Struktur vollst\u00e4ndig voneinander abh\u00e4ngig. Dabei bringen die h\u00f6heren Kr\u00e4fte die unteren nicht nur hervor, sondern besch\u00fctzen und regenerieren sie auch in unerwarteten Problemen.<\/p>\n<p>Es ist augenscheinlich f\u00fcr den unbedarften Betrachter erstaunlich, wie sich aus ganz normal flutenden elektromagnetischen Kraftfeldern hochintelligente Kumulationen bilden, wie z.B. der Makrokosmos, der Kosmos und der Mikrokosmos. Dies wird darum \u00fcber Millionen von Jahren gew\u00e4hrleistet, weil alle geschaffenen Kosmen ein Kind ihrer Monade sind, so gesehen ein g\u00f6ttlicher Funke, eine Idee des h\u00f6chsten Bewusstseins des Universums ist, ein Gottesfunke, w\u00fcrden die Christen sagen. Aus all diesen hohen Sph\u00e4ren, f\u00fcr die Dionysius Aeropagita eine ganze Engelschar benannte, werden die galaktischen Felder gebildet, die ihrerseits die Sternen- und Planetenfelder ihres Systems hervorbringen. So ist auch die Galaxis \u201eMilchstra\u00dfe\u201c gebildet worden und darin das Sonnensystem mit seinen Planeten. Letztlich sind die mikrokosmischen Felder bis zu einem gewissen Grade aus den Kraftfeldern der Erde extrahiert worden, so wie die atmosph\u00e4rischen Felder und der K\u00f6rper der Erde aus den Sonnenfeldern.<br \/>\nAlle Sterne, Planeten und Mikrokosmen sind kugelf\u00f6rmig konzentriert. Letzterer ist in der materiellen Erscheinungswelt mit einer Person als stoffliches Werkzeug ausgestattet. Das Sph\u00e4roid Mikrokosmos besteht, lebt darum in einem permanenten Stoff- und Kraftwechsel. Dabei erfolgt die Einatmung \u00fcber den mikrokosmischen Nordpol \u00fcber dem Scheitel, \u00fcber dem Pinealischakra, und die Ausatmung \u00fcber den S\u00fcdpol unterhalb des Stei\u00dfbeinchakras. Die Ablehnung, die Ignoranz dieses fundamentalen Geschehens durch die euroamerikanische j\u00fcdisch-christliche Kultur begr\u00fcndet sich bereits in der antiken Philosophie der Griechen.<\/p>\n<p>Man kann durchaus den Gedankeng\u00e4ngen von R.Steiner folgen und best\u00e4tigen, dass die Menschen in den Zeitr\u00e4umen der arischen Periode ihre Gef\u00fchls- und Denkf\u00e4higkeiten festigen sollten. In dem als die moderne Zeit bezeichneten Abschnitt, einmal von Romano Guardini als Neuzeit zusammengefasst, brachten viele Menschen ihre Verstandesf\u00e4higkeiten zu gewaltiger Bl\u00fcte. Im Mittelalter entfalteten sich im 17. Jahrhundert viele Erkenntnisse f\u00fcr nahezu alle Lebensbereiche, die sich \u00fcber die Gegenwart in die Zukunft hinein weiter entfalten werden. Allerdings versteifte sich in der \u00dcbersch\u00e4tzung des intelligenten Denkens die Ausrichtung auf das bequeme und f\u00fcrstliche materielle \u00dcberleben auf Kosten der armen Landbev\u00f6lkerung und der st\u00e4dtischen Handwerker und auf Kosten einer uneingeschr\u00e4nkten Ausbeutung der naturgegebenen Ressourcen. Alle Pflege der Verstandeskr\u00e4fte war immer mehr auf die materielle empirische technoide Erkenntnis des Daseins ausgerichtet, auf eine Anh\u00e4ufung und Reproduktion von materiellen Erkenntnissen aus Universit\u00e4ten und Fakult\u00e4ten, die von der Industrie zum Vorteil der Unternehmer gef\u00f6rdert werden. Gleichzeitig schrumpfte die Erkenntnis unbewusster oder \u00fcbersinnlicher Lebensstrukturen und Wesen. Gleichzeitig w\u00e4chst der Anteil der Menschen, die psychologische Therapien in Anspruch nehmen (m\u00fcssen), um wieder in ein handlungsf\u00e4higes Gleichgewicht zu kommen. Zudem wird der Verbreitung psychosomatischer Krankheiten zunehmend mehr Aufmerksamkeit geschenkt, weil die probaten klassischen Methoden der organotrop ausgebildeten Fach\u00e4rzte vielfach versagen, und weil die Diagnose und die Therapie an einzelnen Organen des menschlichen K\u00f6rpers aus ihrem lebendigen Zusammenhang heraus genommen werden. Daneben entwickelt sich auch in dieser Zeit weltweit eine esoterische Szene, die immer gr\u00f6\u00dfer und bedeutender werdend, sich st\u00e4rker den subtilen Erkenntnissen eines \u00fcbersinnlichen Bewusstseins zuwenden. Seit den 1960iger Jahren erscheinen zahlreiche Publikationen, die sich mit den Tiefen und Weiten im unbewussten Menschen befassen. Ein neues, \u00abverborgenes Wissen\u00bb scheint nun doch die Vorstellung zahlreicher Menschen zu besch\u00e4ftigen. Dabei kommen viele Denkmodelle aus antiken Zeiten oder aus den klassischen Religionen wieder zur Geltung. Einige Philosophen der Moderne, die sich mit diesen Trends befassen, haben erkannt und beschreiben in ihren Betrachtungen, dass der Mensch eigentlich einen viel tieferen Auftrag hat, als sich materiell zu bereichern und sich im Ruhm und dem Applaus tausender Konsumenten zu berauschen. Sein kosmischer\u00a0 Auftrag bedeutet, sich zu h\u00f6heren Denkebenen hin zu entfalten, damit er seine Welt in gr\u00f6\u00dferen Zusammenh\u00e4ngen erfassen kann. Damit er in einem h\u00f6heren Denken an der Evolution des Kosmos Erde mitwirken kann. Diese Entwicklung bedeutet allerdings auch, das sich die Menschen in dieser permanenten Evolution von den allgemein \u00fcblichen Bestrebungen f\u00fcr die irdene \u00dcberlebenssicherheit und dem profanen Luxusleben abwenden.<\/p>\n<p>Auch die bislang weltweit angebotenen, sogenannten spirituellen Methoden zur Heiligung der Pers\u00f6nlichkeit in einem irdischen Himmel werden mehr und mehr in Frage gestellt. Das f\u00fchrt zu einer grundlegenden Ver\u00e4nderung im mikrokosmischen Austausch der \u00e4therischen und astral-mentalen Kr\u00e4fte. Die bislang gewohnte Polarisation der Felder ver\u00e4ndert sich zunehmend von einem stark egoistischen Profil zu einem mehr kosmischen altruistischen. Die wesentliche Eigenschaft im Resonanzgeschehen wird allm\u00e4hlich dazu f\u00fchren, dass sich die \u00fcber lange Zeit aufgebauten \u00c4onen zunehmend weniger von den Emissionen der Menschen ern\u00e4hren k\u00f6nnen. Es ist nur selbstverst\u00e4ndlich, dass sich diese Wesen und Entit\u00e4ten, die sich bislang im Jenseits verborgen unbeobachtet ins Gigantische aufblasen konnten, weil sie bis heute erheblich von der materialistischen und k\u00f6rperlich humanistischen Denk- und Gef\u00fchlswelt der Menschheit profitierten, gegen alle neuen Erkenntnisse und Einsichten der Menschen nicht nur ablehnend verhalten, sondern mit allen erdenklichen Mitteln jede konkrete, jede nahezu wissenschaftliche Beweisf\u00fchrung f\u00fcr die Bedeutung der immateriellen Lebensfelder, z.B. durch Quantenphilosophie, Parapsychologie oder Noetik, behindern oder vernichten. Allein, was geschehen soll, wird geschehen, trotz aller zeitweiligen Ablehnung. Der Ablauf der interkosmischen Zyklen, denen auch der Kosmos Erde nun einmal unterliegt, kann von den Bewohnern des irdischen Jenseits nicht verhindert werden. Das ist nat\u00fcrlich ein gro\u00dfes Problem f\u00fcr die F\u00fcrsten und Gewaltigen unter dem Himmel, wie sie schon von Paulus bezeichnet wurden. Darum entfachen sie in einem letzten Aufb\u00e4umen \u2013 so will ich hoffen \u2013 alle erdenklichen Methoden der Kriegsf\u00fchrung mit weltumbrandenden Mitleidswellen und ungeheuren Anstrengungen humanit\u00e4rer Hilfe (ohne die Kriege zu befrieden), mit unbeschreiblichen politischen Auseinandersetzungen zwischen den V\u00f6lkern und in den humanit\u00e4ren Organisationen. Dabei verzweifeln die Betroffenen, weil sie nicht mehr erkennen k\u00f6nnen, wof\u00fcr das alles und wohin dieses politische und kommerzielle Gerangel auf Erden eigentlich hinf\u00fchren soll. Wenn man sich das Gesamtgeschehen aus einer h\u00f6heren Warte betrachtet, wird doch v\u00f6llig klar, dass all diese weltweiten Konflikte nur einen Sinn haben, n\u00e4mlich den herrschenden \u00c4onen im Jenseits noch einmal m\u00f6glich viel gut polarisierten \u00c4ther zu spenden.<\/p>\n<p>Die Aquariuszeit wird allerdings erheblich dazu beitragen, dass das sogenannte okkulte Wissen immer mehr Menschen ergreifen wird, und darum k\u00fcnftig auch von den aktuellen Autorit\u00e4ten in Wissenschaft und Medien immer weniger ignoriert werden kann. Wer die sich abzeichnende Entwicklung der Menschheit, die einen radikalen Evolutionssprung mit sich bringen wird, in seiner tieferen emotionalen und mentalen Bedeutung nach verstehen lernt, erkennt auch, dass die Beharrung in der bislang \u00fcberall und wiederholt favorisierten materiellen und davon abh\u00e4ngigen kommerziellen Denkweise, der Menschheit insgesamt einen unglaublichen Schaden zuf\u00fcgt. Vielmehr ist es bereits heute absolut und dringend notwendig, die bereits anlaufende Entfaltung der Menschheit selbstst\u00e4ndig durch ein neues Denken zu f\u00f6rdern, unabh\u00e4ngig von Rasse oder Religion.<\/p>\n<p>Wer sich schon etwas aus den festgefahrenen Dogmen der etablierten Glaubenslehren befreien kann, wird entdecken, dass dieser Evolutionssprung sehr eng mit dem Wesen dessen verbunden ist, was mit dem eigentlichen Geschehen des Jesus Christus zu Beginn unserer Zeitrechnung vor die ganze Menschheit gestellt wurde. Allerdings muss derjenige, der das ganze Ausma\u00df dieser Verk\u00fcndigung wahrlich erfassen will, Jesus Christus zun\u00e4chst aus seinem historisch gewachsenen christlich-dogmatischen Mantel befreien. Auch die Dogmen der Evangelien und des Paulus stehen einer objektiven Betrachtung im Wege. Sie hatten damals ihre Aufgabe, aber heute bestehen ganz neue Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse, die auch v\u00f6llig andere Mikrokosmen und Menschen hervorgebracht haben. Man sollte alle Religionen von ihren \u00fcberalterten Interpretationen der ungez\u00e4hlten Prediger befreien, alle Kl\u00f6ster und Tempel, Kirchen und Moscheen schlie\u00dfen, alle Priester f\u00fcr einen normalen Beruf umschulen, damit sie, wie alle anderen Menschen, zum Leben der allgemeinen Menschheit produktiv beitragen k\u00f6nnen. Es w\u00fcrde nat\u00fcrlich auch zu total anderen politischen Verh\u00e4ltnissen f\u00fchren, wenn alle religi\u00f6sen Institutionen nicht mehr die Finanzm\u00e4rkte, die Politik und die Lehr\u00e4mter in den L\u00e4ndern der Welt dominieren k\u00f6nnen. Unvorstellbar, welche Reinigung des Denkens f\u00fcr Milliarden Menschen m\u00f6glich werden k\u00f6nnte, welche Friedfertigkeit sich um den Erdball ausbreiten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die Wendezeit des Aquarius bringt neuzeitliche Mikrokosmen hervor, bei denen das h\u00f6here Astralfeld sowie die h\u00f6here Mentalis deutlich st\u00e4rker im System verankert sind. Aus diesem Grund k\u00f6nnten sie die von Natur aus \u00abEingeweihten des Christus\u00bb genannt werden. Sie werden die M\u00f6glichkeit haben, wenn sie beim Erwachsen-Werden ihre Lebensaufgabe erkennen und daf\u00fcr lernen und studieren, mit den neuen Sinnesorganen des h\u00f6heren Denkverm\u00f6gens die Welt und ihre Berufung zu erfassen. Ihre Vorstellung von Jesus Christus beschreibt einen bereits vollendeten Mikrokosmos mit allen sieben Kraftfeldern. Christus, der Gesalbte von Gottes wegen, war ein Mensch in einem vollst\u00e4ndigen Mikrokosmos, der eigentlich ein Sohn des Sonnenlogos war. Zu dieser Erkenntnis kann nur der Mensch vordringen, der sich bereits von allen autorisierten Dogmen und Vorstellungen des Christentums befreien konnte und sich schon ein wenig von den h\u00f6heren Denkverm\u00f6gen in seinem Tagesbewusstsein zu spiegeln beginnt. Dabei muss man sich die Bedeutung der Wunder, die Aussagen in den Gleichnissen, und vor allem die Bergpredigt in ihren fundamentalen Aussagen unter der Perspektive des h\u00f6heren Denkens vor Augen f\u00fchren. Alle evangelischen Gleichnisse und Interaktionen des Jesus mit seinen J\u00fcngern bekommen eine ungeahnte Leichtigkeit. Alles, was irgendwie an Gebote oder Verbote erinnert, verfliegt wie der Rauch im Wind. Es werden erfahrene nachvollziehbare, plausible Selbstverst\u00e4ndlichkeiten. Ganz tiefe Einsichten in das Wesen des kosmischen Lebens wollen sich mitteilen, in dem die Einheit aller Wesen, die uneingeschr\u00e4nkte Liebe zu allen, die Gerechtigkeit im universellen Resonanzgesetz und die Harmonie mit dem All absolut nat\u00fcrlich wird.<\/p>\n<p>Wir leben in der Gegenwart in einer Zeit, in welcher diese Erkenntnisse zunehmend von immer mehr Menschen aufgenommen werden, als dies vorher jemals der Fall war. In dem Ma\u00dfe, wie die Entwicklung der Mikrokosmen fortschreitet, wird der wahrhaftige Impuls, welcher durch das Christus-Ereignis bereits vor 2000 Jahren mit dem Kosmos verbunden wurde, immer deutlicher in seiner tats\u00e4chlichen Bedeutung f\u00fcr die ganze Menschheit von der Allgemeinheit erfasst. An die innere Seite der christlichen Entwicklung, die Erh\u00f6hung des Denkverm\u00f6gens, wird sich dann auch immer mehr die \u00e4u\u00dfere Seite anschlie\u00dfen. Durch das Wissen um diese kosmischen Einsichten und ihre Umsetzung in der t\u00e4glichen Praxis werden sich un\u00fcbersehbare Konsequenzen in Gesellschaft und Politik ergeben. Was durch Imagination, Inspiration, Intuition \u00fcber die h\u00f6heren Welten in Verbindung mit dem Christus-Geheimnis erkannt werden kann, wird das Vorstellungs-, Gef\u00fchls- und Willensleben aller Menschen immer mehr durchdringen. Das fr\u00fcher von einigen Eingeweihten oder Mahatmas Erkannte wird allen Mikrokosmen, die in der neuen Entwicklung stehen, offenbar und v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich werden. Das hell leuchtende Erkennen der fundamentalen Einheit des Alls wird als eine innere Kraft die Lebens\u00e4u\u00dferungen dieser Menschen immer mehr durchdringen. Sie werden es zunehmend auf die ganze Menschheit \u00fcbertragen k\u00f6nnen, ohne Mission einer kirchlichen Institution. Und die Prophezeiung wird Wirklichkeit:<br \/>\n\u201eGehet hin, und lehret alle V\u00f6lker,<br \/>\nim Namen des Vaters \u2013 in der Kraft des h\u00f6heren Astralverm\u00f6gens \u2013,<br \/>\nim Namen des Sohnes \u2013 in der Kraft des h\u00f6heren Mentalverm\u00f6gens \u2013,<br \/>\nim Namen des heiligen Geistes \u2013 in der Kraft der hohen nirvanischen Felder\u2013.\u201c<\/p>\n<p>Wenn ein Mensch heute seine mentale Gefangenschaft in den erdbindenden Zusammenh\u00e4ngen erkennt und nach der Befreiung in einem neuen Lichtfeld verlangt, dann sieht er sich zun\u00e4chst mit den klassischen Bildern der bestehenden Religionen konfrontiert, die ihn unbemerkt auf egoistische Abwege f\u00fchren. Er wird dann, nachdem er immer wieder erneut die kosmische Lichtkraft Christi erfahren hat, zun\u00e4chst auf seine gro\u00dfe Aufgabe verwiesen: Er muss n\u00e4mlich in seinem eigenen Wesen die ihn behindernde magnetische Kette der gew\u00f6hnlichen Natur und ihrer humanit\u00e4ren, karitativen und religi\u00f6sen Glieder durchbrechen und vernichten, um einer m\u00f6glichen Erh\u00f6hung seines Denkverm\u00f6gens n\u00e4her zu kommen.<br \/>\nDie gnostischen Autoren der Pistis Sophia und anderer apokryphen Evangelien haben den unterschiedlichen Licht- und Naturkr\u00e4ften nach der Gewohnheit ihrer Zeit Namen und Charakter von Wesen verliehen. Sie personifizierten sie. Die Griechen bezeichneten sie als G\u00f6tter und Daimonen (Lichttr\u00e4ger). Die Inder hatte vielfache Namen ihrer Sprache, wovon uns der Begriff Deva oder Daeva am n\u00e4chsten liegt. Dionysius Aeropagita hat ein komplexe Engelhierarchie zusammengestellt, die bevorzugt der Kabbalah und christlichen Lehre entnommen ist. R.Steiner hat in seiner Geheimlehre diese Bezeichnungen wieder \u00fcbernommen und anthroposophisch erl\u00e4utert. Leider werden in unseren Tagen von unz\u00e4hligen Autoren in Religion und Philosophie immer noch diese \u00fcberholten Vorstellungsweisen der antiken Welt benutzt. Das mag sehr romantisch und mystisch wirken und viele Gef\u00fchle der individuellen Pers\u00f6nlichkeit befriedigen, aber in der gegenw\u00e4rtigen Zeit ist damit eine sehr gro\u00dfe Gefahr verbunden, denn die beiden Sph\u00e4ren unserer Naturordnung \u2013 die Stoffsph\u00e4re und die Spiegelsph\u00e4re greifen augenblicklich stark ineinander. Die Schleier dazwischen sind mittlerweile sehr d\u00fcnn. Eine zu sehr personifizierte Gef\u00fchlsvorstellung von den Lichtkr\u00e4ften des Alls k\u00f6nnte den Menschen allzu leicht mit den entk\u00f6rperten Wesenheiten des Jenseits verbinden. Darum m\u00fcssen die Vorstellungen immer mehr von der personifizierenden Mystik befreit werden, da alle Personifizierungen im gegenw\u00e4rtigen Seinszustand des Menschen immer mit dem Verstandesdenken der Ich-Person verbunden sind und sich an das Ego im Menschen wenden. Auf diese Weise halten sie das kr\u00e4ftige ICH, und damit auch die Lichtkraft der stofflichen Geburt, instand und verstricken den Menschen in die vielf\u00e4ltigen Formen des irdischen Wahns. Er erschafft sich so ein ganzes Pantheon von personifizierten Schemen im Jenseits und wird diesen Kr\u00e4ften v\u00f6llig unkontrolliert geopfert. Darum ist es dringend angeraten, jede veraltete Benennung oder Bezeichnung zu vermeiden! Man sollte an die belebten und mit Bewusstsein ausgestattete Kraftfelder des universellen Lichtkraftsystems denken, an die kosmischen Strahlungsgesetze, und sich mit dem einfachen System der fundamentalen Lichtstrahlungen vertraut machen, aus dem alle Gesch\u00f6pfe leben. Auch hinter den ewig gewordenen Wesen und Entit\u00e4ten des Universums stehen immer die sieben universellen Lichtkr\u00e4fte, das Wort vom Anfang, wie es im Johannes-Evangelium hei\u00dft. Die Menschen werden aus ihnen mit den erforderlichen Kr\u00e4ften versorgt, bekommen von ihnen die Ideation\u00a0 der Planung sowie der kosmischen Logistik und wirken mit und in den Kraftfeldern f\u00fcr die Ausbreitung der Herrlichkeiten in der universellen Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Der Streit, den der Mensch zu f\u00fchren hat, das Werk, das er ausf\u00fchren muss, wendet sich nicht gegen \u00bbBegierden aus Fleisch und Blut\u00ab, wie es die zahlreichen Religionen, Sekten und Glaubensrichtungen der Menschheit verk\u00fcndigen, sondern gegen solche kosmischen Strahlungen, gegen die \u00c4onen und Archonten, die aus egoistischen Gr\u00fcnden der Selbsterhaltung der bevorstehenden Evolution entgegenwirken m\u00fcssen. Darum sagt Paulus: \u00bbWir haben nicht mit Fleisch und Blut zu k\u00e4mpfen, sondern mit F\u00fcrsten und Gewaltigen unter dem Himmel.\u00ab Diese Kr\u00e4fte oder \u00c4onen sind immer aus selbsts\u00fcchtigen Motiven, aus Strahlungen, \u00c4ther, Astralis und Mentalis, entstanden, die von den Menschen ausgestrahlt werden, die seit Jahrtausenden nach einem paradiesischen Zustand in dieser materiellen Welt verlangen. Die \u00bbb\u00f6sen Geister\u00ab, die die Entwicklung der Menschheit seit \u00c4onen behindern, sind bestimmt nicht personifiziert. Sie sind also formlos und bestehen aus egozentrischen Vibrationen, die notabene der Kristallisation Vorschub leisten m\u00fcssen. Nur die Fortf\u00fchrung der menschlichen Emissionen sichert ihnen ihren Lebenserhalt, der entsprechend der mentalen Ausrichtung der Spender polarisiert nat\u00fcrlich ewig sein soll. Damit steuern diese Kr\u00e4fte verst\u00e4ndlicherweise mit allen erdenklichen Mitteln gegen den Plan und das Werden der Evolution.<\/p>\n<p>Wer sich mit seiner h\u00f6heren Astralis nach einer Erh\u00f6hung seines Denkverm\u00f6gens sehnt, und mit allen Verm\u00f6gen seines Mikrokosmos zu dieser Erleuchtung strebt, verbindet sich mit der kosmischen Evolution. Damit verbindet er sich auch durch sein nat\u00fcrliches Absorptionsverm\u00f6gen mit einer v\u00f6llig anderen Kraftfeldmodalit\u00e4t. Das hat nat\u00fcrlich ungeahnte Auswirkungen auf das bisherige Zusammenspiel zwischen den Menschen in seinem gesellschaftlichen Kontext. Dabei wird auch sein Verh\u00e4ltnis zu den jenseitigen Kr\u00e4ften gest\u00f6rt. Die ehemalige Verbindung mit den \u00c4onen wird immer schw\u00e4cher und erstirbt. Es werden von ihm keine der bisherigen Emissionen mehr in die Sph\u00e4ren ausgehen. Von dem Augenblick an, wo der Mensch seinen niederen astralen Magnetismus nicht mehr auf himmlische oder heilige Verwirklichungen im stofflichen Lebensfeld richtet, st\u00f6rt sein neues Strahlungsfeld das bisherige Kr\u00e4ftespiel mit den Wesen im Jenseits, die mit aller Macht dagegen steuern werden. Damit muss auch jeder Mensch rechnen, der bereits mit einem erneuerten Mikrokosmos in dieses Erdenfeld inkarniert. Er muss in sich einen gangbaren Weg finden, eine Methode anwenden, damit er gegen\u00fcber allen Offenbarungen im alten Naturfeld unangreifbar wird. Denkbar ist die totale Neutralit\u00e4t gegen\u00fcber s\u00e4mtlichen Erscheinungen und Notwendigkeiten, die der alten Natur zugrunde liegen und die jeden Menschen die meiste Zeit seines Lebens besch\u00e4ftigen, so lange er aus Fleisch und Blut in dieser Welt existieren muss.<\/p>\n<p>In den recht unterschiedlichen Ausz\u00fcgen in der spirituelle Literatur der Welt \u00fcber die Universelle Lehre wird \u00f6fters das Universum allegorisch beschrieben. Kern dieser oft blumigen oder animalisch symbolhaft verschleierten Projektion, ist die Feststellung, dass es im kosmischen Raum sieben gro\u00dfe, fundamentale Strahlungsfelder gibt. Sie beleben und dynamisieren alle Gesch\u00f6pfe in den sieben Dimensionen der sieben kosmischen Gebiete gem\u00e4\u00df ihren dortigen Aufgaben f\u00fcr die Allsch\u00f6pfung. Alle Gebiete und die in ihnen wirkenden Kraftfelder sind ein einziger zusammenwirkender kugelf\u00f6rmiger Sph\u00e4roid unermesslichen Ausma\u00dfes. Alle Kraftfelder durchwirken sich gegenseitig und kommunizieren bzw. informieren sich untereinander, wie es mit ihren gemeinsamen Pl\u00e4nen \u00fcbereinstimmt.<\/p>\n<p>Im gesamten All gibt es keinen leeren Raum, keinen unbelebten Planeten. Alle Kr\u00e4fte werden von einem Bewusstsein mit allen anderen Entit\u00e4ten und Wesen verbunden. Diese Vielfalt bestimmt die Vorg\u00e4nge im Wesen Sonne und in den Wesen der zugeh\u00f6rigen Planeten, Monde, Asteroiden und Kometen. Die Menschheit ist ein Kind des Wesens Erde und wird von dem Gesamtgeschehen in ihm und auf ihm bestimmt.<br \/>\nEs ist jetzt die Zeit gekommen, wo die Menschen ihre verstaubten Glaubenss\u00e4tze der vergangenen Zeiten renovieren und sich in die kommende Wirklichkeit stellen. Immer deutlicher und klarer werden die Stimmen geh\u00f6rt, die von den verschiedenen M\u00f6glichkeiten, Resonanzen und Interaktionen unstofflicher Felder des Kosmos berichten. Und diese betreffen prinzipiell vor allem auch den Mikrokosmos, aus dem der Mensch gelebt wird. Das sollte uns allen zu denken geben, und uns f\u00fcr eine v\u00f6llig andere Einstellung zum Dasein \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Helmenzen 12. Mai 2016<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Felddenken \u2013 ein total neues Weltbild Zur Einleitung einige Gedanken von Giordano Bruno aus dem 16. Jahrhundert: In seinem Kosmos, wie er sich ihn dachte, kreisen zahllose Sterne und Weltkugeln, Sonnen und Erden. Von diesen Gestirnen ist keines in der Mitte. Denn sein Universum ist nach allen Seiten hin gleich unermesslich. Es gibt viel mehr &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=6692\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNeues Weltbild\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6694,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[601,488,192,76,79,230,202,108,350,125,110,383,594,211,592,591,603,605,106,598,596,239,597,130,72,563,194,92,50,600,604,54,68,593,56,257,84,69,301,606,595,203,196,139,602,259,67,599],"class_list":["post-6692","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gedanken-schaetze","tag-10-gebote","tag-alkohol","tag-aetherfeld","tag-aurische-sphaere","tag-bewusstsein","tag-bibel","tag-christus","tag-denken","tag-dogmen","tag-einheit","tag-erleuchtung","tag-evolution","tag-galaxien","tag-gedaechtnis","tag-gestirne","tag-giordano-bruno","tag-horus","tag-isis","tag-jenseits","tag-keilasch","tag-kraftfelder","tag-kultur","tag-kumbh-mela","tag-lichtgesetze","tag-makrokosmos","tag-mekka","tag-mentalfeld","tag-mentalsphaere","tag-mikrokosmos","tag-opfer","tag-osiris","tag-paulus","tag-philosophie","tag-planeten","tag-plato","tag-radiowellen","tag-realitaet","tag-religion","tag-resonanzgesetz","tag-sonnenkosmos","tag-sonnenlogos","tag-spiegelsphaere","tag-spinalfeld","tag-tabus","tag-thot","tag-vibrationen","tag-weltschau","tag-zigaretten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6692"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6692"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6692\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9959,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6692\/revisions\/9959"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6694"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6692"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6692"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}