{"id":6615,"date":"2016-02-14T18:31:44","date_gmt":"2016-02-14T16:31:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=6615"},"modified":"2017-05-19T06:44:00","modified_gmt":"2017-05-19T04:44:00","slug":"allbewusstsein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=6615","title":{"rendered":"Allbewusstsein"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<p>Die Ideologien der experimentellen Freiheitsphilosophie aus den vergangenen Jahrhunderten haben der Menschheit geholfen, bis in die Neuzeit zu kommen und alle F\u00fcrstent\u00fcmer, Tyrannen und Diktatoren zu \u00fcberwinden. Jedoch um wahrlich moderne Menschen zu werden, muss sich ein v\u00f6llig neues Denken durchsetzen. Damit wird jeder dann einmal erkennen k\u00f6nnen, dass viele Hinweise im Neuen Testament oder anderen heiligen B\u00fcchern keineswegs Gebote oder Verbote sind, sondern Prophetien.<br \/>\nIn unseren Tagen der beginnenden Aquariuszeit ist es eine der h\u00f6chsten Aufgaben f\u00fcr alle Menschen, sich von allen Egoismen zu verabschieden, die einem in den beruflichen Durchsetzungsstrukturen gut geholfen haben. Jedoch ist es jetzt dringend notwendig der Menschheit die Kenntnis ihres kosmischen und mikrokosmischen Daseins nahe zu bringen,\u00a0 damit sie die Verantwortung daf\u00fcr zu \u00fcbernehmen vermag, dass jeder Mensch im Feld des allumfassenden Bewusstseins mit jedem anderen nach der isobaren Resonanz verbunden ist. Ganz gleich welcher Rasse, welcher Sprache oder welcher Religion.<\/p>\n<p>Bei den meisten Theologen und Philosophen beginnt ihre Wissenschaft mit dem Studium der alten \u00fcberlieferten Schriften der heiligen M\u00e4nner aller Zeiten. Man sagt, diese waren besondere Menschen, die eine mentale Verbindung mit den \u00fcberirdischen G\u00f6ttern hatten und darum hinter die offensichtlichen Geschehnisse des Alltags schauen konnten. Der materielle Vorhang der sinnlich wahrnehmbaren Welt hatte sich ihnen einen Spalt breit ge\u00f6ffnet, um den Menschen, die h\u00f6ren k\u00f6nnen \u2013 deren Mikrokosmos mental schon soweit entwickelt war \u2013, etwas vom wahren Leben zu berichten und das Wissen um die eigene Entwicklung daf\u00fcr zu vermitteln. Dieses Wissen, diese eine Weisheit aus der fundamentalen Kraft des universalen Bewusstseins bef\u00f6rdert zu allen Zeiten die Evolution der Menschheit.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn <\/em><em>mir <\/em><em>bitte zu.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span> <\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Wenn im Evangelium des Johannes steht: \u00abIm Anfang war der Logos \u2013 oder das Wort\u00bb \u2013 das ist der siebenf\u00e4ltige Name Gottes \u2013, dann kann ein pragmatischer Wissenschaftler der modernen Zeit sagen \u2013 wenn er die einfach \u00dcbersetzung des Begriffs \u201eLogos\u201c von Luther etwas beiseite legen kann \u2013: Zu allen Vorg\u00e4ngen im Kosmos geh\u00f6rt nat\u00fcrlich immer auch eine Energieform, eine Art elektromagnetisches Kraftfeld. Giordano Bruno hat daf\u00fcr das Konzept der Monaden entwickelt. Den Kosmologen und Astronomen ist der Gedanke an eine urs\u00e4chliche Kraft zu Beginn der Sch\u00f6pfung wohlbekannt, darum suchen sie schon ein Jahrhundert nach der einen, f\u00fcr alles g\u00fcltigen Kraft in der materiellen Natur. Dabei bezeichnen sie diese universelle Kraft meistens als \u00abLicht\u00bb. Dieser Begriff steht in der Physik nicht nur f\u00fcr das sichtbare Licht, einem kleinen Abschnitt im Spektrum aller elektromagnetischen Kr\u00e4fte, von den l\u00e4ngsten Langwellen bis zu den k\u00fcrzesten Vibrationen aus dem Weltall, die von irdischen Messger\u00e4ten erfasst werden k\u00f6nnen. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass die Eingeweihten aller Zeiten auch von den unstofflichen Kr\u00e4ften im Jenseits und im Kosmos sowie im eigenen Mikrokosmos wussten. Die \u00c4therwelten, die astralen Kr\u00e4fte, die mentalen und die drei nirvanischen Energiefelder der Natur waren ihnen wohl bekannt, und diese sollten dem allgemeinen Begriff \u201eLicht\u201c hierbei hinzugerechnet werden. Es muss aber \u2013 wenn wir beim Originaltext im Neuen Testament bleiben \u2013 hinzugef\u00fcgt werden, dass alle Kraftfelder des Universums keine unbelebten oder unintelligenten Kr\u00e4fte physikalischer Wirksamkeit darstellen. Die Erkenntnis, dass in allen Welten und Kraftfeldern das universelle Bewusstsein wirkt, ist von fundamentaler Bedeutung. Die Lichtvibrationen, die Kraftfelder des Kosmos sind also im umfassendsten Sinn belebt, k\u00f6nnen sich und die Umwelt erkennen, deduktive Beschl\u00fcsse fassen und sinnhafte teleologische Aktionen und Kooperationen durchf\u00fchren. Dabei ist das Grundprinzip der Resonanz auf die harmonische Kohabitation aller mit allen ausgerichtet.<\/p>\n<p>Das Wort vom Anfang, der griechische Begriff \u00abLogos\u00bb, bezeichnet diese umfassende Bedeutung deutlich und unmissverst\u00e4ndlich. Im universellen \u00abLicht\u00bb, dem \u00abLogos\u00bb vibrieren sowohl die fundamentale Energie, das Licht, als auch ein dazu geh\u00f6riges, total integriertes eigenst\u00e4ndiges Bewusstsein, Wahrheit, Weisheit, Liebe, Gerechtigkeit. Es ist der heilige Siebengeist, Gottes Name mit sieben Buchstaben. Die fehlgeleiteten \u00dcbertragungen des urspr\u00fcnglich griechischen Begriffs r\u00fccken den Logos, Tao, Akasha oder Chi in die N\u00e4he der Kommunikationswissenschaften, was eine ganze Reihe irref\u00fchrende religi\u00f6se Konzepte ausgel\u00f6st hat. Diese Entwicklung h\u00e4ngt leider auch mit der antiken Attit\u00fcde der Mittelmeerv\u00f6lker zu Beginn unserer Zeitrechnung zusammen, einen pers\u00f6nlichen Gott zu verehren, den man auch plastisch in Stein gehauen in einen Tempel stellen kann. Sie alle beleben das Bild des \u201eGottes im Au\u00dfen\u201c, sehr wohl irgendwie metaphysisch, aber dennoch auch pers\u00f6nlicher Ansprechpartner, viel majest\u00e4tischer als alle K\u00f6nige, aber dennoch einbezogen in das Irdische, wenn auch \u00fcberdimensional. Zu diesen g\u00f6ttlichen Weltbilder geh\u00f6ren dann auch irgendwo r\u00e4umlich oder \u00fcberr\u00e4umlich existent so etwas wie ein Himmel, ein Garten Eden oder ein Sommerland und dann nat\u00fcrlich unterirdisch eine H\u00f6lle oder Hades, in der der Mensch oder seine Seele nach entsprechendem Wohl- oder B\u00f6severhalten nach seinem physischen Tode seinen zuk\u00fcnftigen Aufenthalt verbringen muss.<\/p>\n<p>Diese siebenf\u00e4ltige Kraft aus der Urmonade, die in sich und aus sich heraus alle weiteren Monaden hervorgebracht hat. In diesen und aus ihnen wurden alle Erscheinungen im All geschaffen und werden auch aktuell weiterhin hervorgebracht. Sie wirken absolut zielgerichtet und hochintelligent f\u00fcr deren Erhaltung und f\u00fcr die harmonische Evolution aller Lebewesen, Entit\u00e4ten und Hierarchien, Galaxien, Kosmen, Sterne und Planeten des gesamten Universums.<br \/>\nSie ist in sich und mit allen Monaden in einer hohen Ordnung kohabitativ strukturiert sowie hierarchisch untergliedert. Sie ist die Urmonade \u2013 das Urkraftfeld der ersten Offenbarung in IHM, Tao. Dieses erste Feld der Offenbarung, die Urmonas, die seit dem Anbeginn das universale Bewusstsein von IHM ist, wird in den unterschiedlichen Lehren der esoterischen Welt als das PSI-Feld, Brahman, Chi oder die Akasha etc. bezeichnet. Dem menschlichen Denken wird dabei ganz deutlich gezeigt: das All kennt nur eine einzige Perspektive, mit einem Anfang vor aller Sch\u00f6pfung, der in fernster Vergangenheit an einem bestimmten Scheidepunkt beginnt, und einem vorher bedachten Ende, dem Eingang aller Monaden mit ihren involvierten, vollkommen entwickelten Lebewesen, in das universalen Bewusstsein. Es ist \u00fcberaus problematisch, davon zu sprechen oder zu schreiben, denn aus der Sicht des irdischen Menschen existierte einstmals vor Beginn allen Seins das unkennbare, alles umfassende Feld des ungeschaffenen Gottes \u2013 das Feld, das vor allem Anfang ist und in aller Ewigkeit sein wird. Denn Zeit und Ewigkeit sind sich selbst stets gleich verflie\u00dfend und dennoch unverflossen, ohne Anfang und ohne Ende. Die M\u00e4nner des Sanskrit haben dieses Problem f\u00fcr sich gel\u00f6st, indem sie sich das Ein- und Ausatmen des Brahman daf\u00fcr vorgestellt haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Menschen ist immer ein unfassbares g\u00f6ttliches Lebensfeld existent, das uns Hermes Trismegistos in einem Lobgesang des Pymander beschreibt, das Dionysios Aeropagita in seinen mystischen Traktaten umrei\u00dfen will. Es ist das Ahura Mazda, die allerh\u00f6chste umfassende Weisheit des persischen Zarathustra, die gleichzeitig auch die \u00fcber alles und in allem wirkende Kraft aller Welten ist. Wenn auch die Menschheit nur in staunendem Anbeten vor ihr stehen kann, ohne sie wahrlich zu begreifen, so sind wir doch alle und ist das ganze All mit allen Geschehnissen und Bewusstheiten in ihr, der Urmonas geborgen, aus ihr sind alle weiteren Monaden hervorgegangen und in eine teleologische Evolution eingebunden, die alle Monaden und ihre vollendeten Wesen einmal wieder in dem universalen Bewusstsein, der Urmonas aufnimmt.<br \/>\nSo steht in der Genesis geschrieben: zu Beginn der Sch\u00f6pfung schwebte der Geist \u00fcber den Wassern. Auch hier wird das g\u00f6ttliche Bewusstsein, die Wahrheit, die Sophia mit der fundamentalen Kraft \u2013 den lebenden Wassern, Symbol f\u00fcr die stets flie\u00dfende, nie versiegende Kraft Taos \u2013 verkn\u00fcpft. Die Sch\u00f6pfung und alles was in ihr geschah, geschieht, und geschehen wird, entfaltet sich aus dem Geist, dem kraftvollen Bewusstsein, dem All-Wissen, der hohen Weisheit, der einen ungeteilten Wahrheit und den sieben Kr\u00e4ften, den Energien des Heiligen Lichtes, der Lebens-Vibration oder der Sph\u00e4ren-Musik.<br \/>\nEs ist der Sohn des Vater-Mutterfeldes, die erste Monade, das umfassende Bewusstsein. Sie offenbart sich sofort in der Dreiheit. Geist (Bewusstsein), Dynamik, Sch\u00f6pfung (Realisation), der Ursprung von allem, die Offenbarung und der heilige Geist oder der Vater, der Sohn und die Mutter. Diese Trinit\u00e4t des Daseins durcht\u00f6nt alle Kreationen im All bis hinein in die kleinsten Handlungen jedes animalischen Seins. In jeder Handlung klingt ein sinngebender Impuls, ein Gedanke und ein entscheidender Plan, ein Bed\u00fcrfnis zur Realisation. Jede Handlung wird mit einer Kraft im Gef\u00fcge eines Gedankens und Begehrens durchgef\u00fchrt. Oder andersherum gesagt: ohne Begehren und Bedenken entsteht keine Aktivit\u00e4t, ohne geplante energetische Wirkung wird keine Tat, keine Ver\u00e4nderung durchgef\u00fchrt \u2013 offenbart sich keine Sch\u00f6pfung. Jede Evolution steht in einer Idee (1), geschieht nach einem Plan (2), wird mit Energie vollzogen (3).<br \/>\nNun ist es allerdings nicht so, wie es sich im Islam darstellt. Hier unten lebt der Mensch in seiner irdischen Welt und da oben ist dann allumfassend Allah. Das kosmische Geschehen ist in einer abgestuften Hierarchie aufgebaut. In sieben kosmischen Gebieten, wirken in den sieben Dimensionen sieben Kraftfelder. So gibt es dann auch im Allgeschehen einen Unterschied zwischen dem universalen und dem universellen Bewusstsein, der von besonderer Bedeutung ist, insofern die verschiedenen Strata und Galaxien im Universum richtig verstanden werden. Zun\u00e4chst w\u00e4re dabei zu kl\u00e4ren, dass das Bewusstsein selbst ein ganz besonderes Kraftfeld ist. Wie in vielen Schriften bereits dargestellt, ist es die Kraft, die allem Leben und allen Wesen, Entit\u00e4ten, Kosmen und Mikrokosmen immanent ist. Es wird in China Tao genannt oder in der modernen Philosophie\u00a0 PSI, Chi, oder in Indien von Shankara die Akasha, also die das All tragende fundamentale Vibration, das universelle Meer der lebenden Wasser. Eine Kraft ist immer auch eine Energievibration, in diesem Falle ist sich diese Kraft ihrer Selbst bewusst, ganz gleich in welchem Teilchen oder Teil der Gesamtsch\u00f6pfung sie sich offenbart. Das alles umfassende Bewusstsein von Anbeginn bis in alle Ewigkeiten ist das universale Bewusstsein, die Urmonas, das allumfassende Sch\u00f6pfungsfeld im unkennbaren Gott. Dieses beweist sich zum Beispiel auch als Bewusstheit in der Sonnenmonade, aus der Christus hervorging, um dem Kosmos Erde bei seiner Evolution zu helfen. Im Sonnenlogos vibriert ein universelles Bewusstsein, von dem ein Anteil im Kosmos der Erde als kosmisches Bewusstsein f\u00fcr das irdische Leben wirkt, und ein mikrokosmisches Bewusstsein aus der Monade dem Menschen f\u00fcr sein Denken zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>Im Mikrokosmos k\u00f6nnte man also ein umfassendes aurisches Bewusstsein erkennen.\u00a0 Zudem gibt es in jedem einzelnen Kraftfeld des Mikrokosmos und des Kosmos, also im \u00c4ther, in der Astralis, in der Mentalis usw. jeweils ein eigens Bewusstsein. Alle \u201eunteren\u201c Bewusstheiten sind anteilig in den h\u00f6heren aufgenommen. Somit sind alle Bewusstheiten aller Galaxien und Kosmen des totalen Universums stets im universalen Bewusstsein eingebettet und kohabitieren miteinander. Grunds\u00e4tzlich ist dabei auch zu bedenken, was den irdischen Vorstellungen von Kraftfeldern nicht unbedingt entspricht: Das Bewusstsein erm\u00f6glich auf jeder Stufe, auch im kleinsten Atom, ein Erfassen von sich selbst und der n\u00e4heren Umgebung, auch der Kraftfelder in das es eingebettet ist, ein Bewerten der sich entwickelnden Sensationen, der erfassten Ereignisse und Zusammenh\u00e4nge, sowie ein Bedenken und Planen von Reaktionen und ein Anlegen von Ged\u00e4chtnisinhalten nach dem Isobaren Resonanzgesetz in kleineren oder gr\u00f6\u00dferen Modulen, Strings oder Holokumulies, Kluster o.\u00e4. Von dort kann das Wahrnehmungsorgan des Bewusstseins, der Verstand, manchmal auch Vernunft genannt, \u2013 was nur eine Art von Selektionsm\u00f6glichkeit nach ideellen Vorstellungen bedeutet \u2013, bestehende Erinnerungen aus den diversen Ged\u00e4chtnissen abrufen und in das allgemeine Bedenken mit einbinden. Genau so wie wir uns das Denken vorstellen. Allerdings k\u00f6nnen die Aktionen des Bewusstseins in den drei h\u00f6heren Kraftfeldern der nirvanischen Sph\u00e4ren nicht wirklich beschrieben werden. Es fehlen daf\u00fcr einfach die geeigneten Worte. Und selbst wenn sie von einem Eingeweihten den Menschen in einer Vision geschenkt w\u00fcrden, wer verm\u00f6chte es dann richtig verstehen? (Selbst Christus, der gro\u00dfe Eingeweihte in diese Mysterien, ist von seinen Aposteln nicht wirklich verstanden worden.) Heute w\u00fcrde es allerdings schon ausreichen, wenn sich viel mehr Menschen aus der \u00dcberschattung der dogmatischen Weltanschauungen, Philosophien und Religionen hervortreten k\u00f6nnten, um sich in das klare Licht des universellen Bewusstseins ihrer Monade oder des Christus zu stellen.<\/p>\n<p>In unserer Natur findet jede Verwirklichung, jede neue Realisation in einem stofflichen Substrat statt, das nach der Absicht der h\u00f6heren Kraftfelder \u2013 Astralis und Mentalis \u2013 \u00fcber den \u00c4ther Form und Gestalt erh\u00e4lt. Die Realisation in der stofflichen Wirklichkeit kann nur innerhalb einer bewussten Triade geschehen, wobei die gemeinsame Wirkung aller Stofflichkeiten sehr unterschiedlich sein kann. Denn die unstofflichen Kr\u00e4fte und ihre Manifestationen k\u00f6nnen die Menschen in dem materiellen Lebensfeld mit ihren f\u00fcnf stofflichen Sinnesorganen nicht wahrnehmen. Da diese selbst als Organ aus Atomen und Molek\u00fclen mit einem stofflichen K\u00f6rper \u00fcber Nervenbahnen mit dem stofflichen Gehirn verbunden sind, k\u00f6nnen sie eben nur die \u00e4u\u00dferen materiellen Erscheinungen der Gegenst\u00e4nde oder Eriegnisse dem aktuellen Denken vermitteln. Nur die \u00e4u\u00dferen grobstofflichen Erscheinungen manifestieren sich wahrnehmbar in unserer sinnlichen Welt, obgleich sie ohne das Energiepotential des \u00c4therfeldes selbst niemals existent w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Ob es ihm nun bewusst ist oder nicht, bei allem Tun und Handeln steht der Mensch stets im Verbund mit allen ihn umgebenden Kr\u00e4ften, die ihn beim Denken, Begehren und Handeln leiten und f\u00fchren, ja, die ihm das Bewusstsein seiner Aktivit\u00e4t in der Form schenken, so dass er sagt: Ich habe es getan! Allerdings h\u00f6ren wir von Gustav Meyrink, zitiert in seinem Traktat \u201eDie Verwandlung des Blutes\u201c: In dem indischen grandiosen Epos \u201eDie Bhagawadgita\u201c, das ausf\u00fchrlich \u00fcber Yoga spricht, wie wohl kein zweites Buch, hei\u00dft es: \u00bbJedwede Tat, die hier geschieht, geschieht nach dem Naturgesetz.\u2013\u2018Ich bin der T\u00e4ter dieser Tat\u2018 \u2013 ist selbstgef\u00e4lliges Geschw\u00e4tz!\u00ab \u2013 Alles Handeln durch den Menschen, alles Wirken des Mikrokosmos f\u00fcr den Kosmos, kann nur geschehen, weil in ihm eine Ankn\u00fcpfungsm\u00f6glichkeit mit den Kraftfeldern des All implementiert ist. Er ist nicht die Kraft selbst, aber sein Leben zeugt von den Kr\u00e4ften, die durch ihn wirken k\u00f6nnen. Darum sagt auch Johannes im NT: \u00abIch bin nicht der Messias, aber ich zeuge von ihm.\u00bb Es wird in diesem heiligen Buch nicht nur eine Prophetie geschildert, sondern in ihm wird eindeutig auf eine grundlegenden Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit in der Sch\u00f6pfung hingewiesen. Jede Tat aus bewusstem Krafteinsatz kann nur geschehen, weil der Handelnde lichtf\u00e4hig ist \u2013 wie Eckartshausen sagt \u2013 weil seine mikro-kosmischen Kraftfelder die Kr\u00e4fte aus dem All assimilieren und diese f\u00fcr die beabsichtigte Aktion wirkf\u00e4hig umwandeln. Jeder Mensch vermag darum nur die Energie verwenden, die mit ihm eine Verbindung eingegangen ist, weil sie von ihm angezogen werden konnte und ihn darum durchstr\u00f6mt und belebt. An der Art und Weise, Dynamik und Melodie, sowie der Zusammensetzung dieses Stroms von Kr\u00e4ften kann jeder Mikrokosmos gesehen und von daf\u00fcr geeigneten Wesen \u2013 Menschen, Devas, etc. \u2013 erkannt werden. Dies geschieht in vielfacher Hinsicht, zumal die Menschheit als Ganzes einen Auftrag zu erf\u00fcllen hat, wobei jeder, ebenso wie in einem Orchester bei einer Symphonie seine Partitur zu spielen hat. Diesbez\u00fcgliches Fehlverhalten wird liebevoll korrigiert, was sich bis in k\u00f6rperliche Ver\u00e4nderungen auswirken kann, die vom Menschen nicht unbedingt f\u00fcr gut befunden werden.<\/p>\n<p>Aus dieser Sichtweise ergibt sich eine weitere sehr bedeutsame Perspektive. Jedes Lebewesen, jeder einzelne Mensch, jedes Tier, jede Pflanze ist an seinem Platz und auf seine Weise immer ein mitverantwortlicher Akteur im Allgeschehen. Denn alles, was irgendwo geschieht, ist stets eingebettet in das universale Bewusstsein, die Akasha, in die alles und alle anderen mit ihren Reaktionen ebenfalls eingebettet sind, und auch in die Energiefelder, die Wasser des Lebens, die f\u00fcr alle ausgegossen werden. Der bekannte Satz aus der Genesis: \u00abDer Geist schwebte \u00fcber den Wassern\u2026\u00bb \u2013 sagt es sehr gut aus: alles Sein sind Kraftfelder mit Bewusstsein.<\/p>\n<p>So wird uns in der indischen Philosophie, unter anderem in den Upanischaden und der Baghavadgita erkl\u00e4rt, dass Brahman im Menschen nur wirken kann, wenn Atman in ihm einen Platz gefunden hat. Die wahre Wissenschaft entfaltet sich also stets im Wechselspiel zwischen dem universalen Bewusstsein der h\u00f6chsten Offenbarung des Siebengeistes, dem eingeborenen Sohn und der hervorbringenden Harmonie im Mikrokosmos. Alles Wirken des Menschen ist immer die wahrhaftige Offenbarung seines totalen Seins in allen seinen Feldern. Oder anders gesagt, in seinem Tun und Handeln zeigen sich stets die Kraftwirkungen, alle bewussten und unbewussten Absichten und Begehren, bilden sich die Komponenten ab, die ihn handeln lassen. F\u00fcr den Menschen, der das wei\u00df und sehen kann, bleibt nichts verborgen.<\/p>\n<p>In unseren Tagen der beginnenden Aquariuszeit ist es eine der h\u00f6chsten Aufgaben f\u00fcr alle Menschen, sich von allen Egoismen zu verabschieden und die Verantwortung daf\u00fcr zu \u00fcbernehmen, dass jeder im Feld des allumfassenden Bewusstseins mit jedem verbunden ist. Jeder Gedanke, jede Handlung hat eine Auswirkung auf alle anderen Mitb\u00fcrger unseres Lebensfeldes und dar\u00fcber hinaus. Was sagt uns Mirdad (Akteur in dem gleichnamigen Buch von Mikha\u00efl Naimy) \u00fcber unser Denken: \u00abJeder Gedanke ist wie mit gro\u00dfen Lettern an den Himmel geschrieben, und jedes Wort kann von aller Welt gelesen werden.\u00bb Und die Chaostheoretiker wagten zu behaupten: Ein Fl\u00fcgelschlag eines Schmetterlings in Mexiko kann einen Tornado in China ausl\u00f6sen.<br \/>\nLiest man in den heiligen B\u00fcchern und Folianten, dann stolpert man ziemlich oft \u00fcber Aussagen wie: Du sollst; Du musst! etc.. Es sollte einem bewusst werden, dass das alles keine Vorschriften und Gebote f\u00fcr einen verirrten Materialisten sind, der sich als unabh\u00e4ngige Pers\u00f6nlichkeit in der Freiheit seines Seins erfindet, sondern diese Aussagen formulieren ein prinzipielles Grundgesetz: Alles und alle sind miteinander verwoben wie in einem gro\u00dfen schillernden Seidentuch aus Marrakesch. Und wer an der einen Seite des wundersch\u00f6nen Tischtuches einen Faden zieht, rei\u00dft m\u00f6glicherweise die ganze Tischdekoration mit herunter. Im Nachhinein, wenn das Ungl\u00fcck geschehen ist, will es niemand gewesen sein. Und sie haben nat\u00fcrlich aus ihrer Perspektive eines Materialisten so recht, denn sie konnten die unstofflichen Wirkkr\u00e4fte nicht mit ihren materiellen Sinnen und ihrer eingebildeten materialistischen Denkweise verfolgen.<br \/>\nDas Weltgeschehen beweist: es ist genug falsches Denken und Handeln von Menschenhand geschehen, in dem das Resonanzgesetz des irdischen Tr\u00e4nentals ignoriert wurde. \u00abSie haben Augen und k\u00f6nnen nicht sehen, sie haben Ohren und k\u00f6nnen nicht h\u00f6ren.\u00bb Dennoch wird das Chaos immer und immer wieder fortgesetzt. An allen Orten ist es zu merken und die Verwirrung und das Leid der Menschen wird t\u00e4glich gr\u00f6\u00dfer. Die Menschen verhalten sich wie der in der Ballade von J.W. von Goethe beschriebene Zauberlehrling, der die hervor gezauberten Besen nicht mehr beim Wasser-Holen b\u00e4ndigen kann.<\/p>\n<p>Wer wahrlich geisteswissenschaftlich arbeiten will, wer zu h\u00f6herer Erkenntnis kommen will, wird die heiligen B\u00fccher und Philosophien aller Kulturen aus der Perspektive der menschlichen Evolution studieren m\u00fcssen, die noch nicht abgeschlossen ist und noch auf ihre Vollendung im Allbewusstsein harrt. Aber nicht nur studieren und theoretisieren, bis die Gedankenwolken in den H\u00f6rs\u00e4len dick zum Schneiden geworden sind! Vielmehr sollte jeder Student die Quintessenz der Gedanken in die eigene Lebenshaltung hineinziehen, wenn die Theorien es erm\u00f6glichen. Wenn sich die Philosophien allerdings nur um sich selbst und ihre eigenen Aszendenten drehen, dann sollte man sie schnellstens dem Antiquariat \u00fcberlassen. Dabei ist heute wohl weltweit ein alles entscheidender Schritt von m\u00f6glichst vielen Menschen zu machen. Aber das wird in der uns umfangenden Sph\u00e4re der r\u00e4chenden \u00c4onen nicht so leicht werden. Nahezu alle Religionen und Philosophien, und nat\u00fcrlich alle ihnen unterliegenden Wissenschaften beschreiben \u201eGott\u201c, oder wie er auch immer in anderen Sprachen oder Zivilisationen genannt wird, au\u00dferhalb des Menschen. Es ist immer ein Hier und ein Dort, hier der Mensch und dort das G\u00f6ttliche, die Welt der Ideale. Mit dieser Annahme, Hypothese oder Fiktion, die diesem nahezu unausrottbaren Dogma der letzten Jahrtausende werden alle Gl\u00e4ubigen f\u00fcr einen Archont und seine \u00c4onen ausgebeutet. Besondere St\u00e4rke und Ausbeutungsdramatik erreichten alle diejenigen G\u00f6tter, die personifiziert und mit Hilfe von Statuen oder menschen\u00e4hnlichen Plastiken dargestellt, mit Opfergaben verehrt und angebetet wurden, wegen egoistischer Wunscherf\u00fcllung. Aus meinem Elternhaus erklingt die m\u00fctterliche Ermahnung: \u201eHilf Dir selbst! Dann hilft dir Gott!\u201c Dieser Satz bekommt jetzt eine tiefe Bedeutung, denn es geht nicht darum, dass irgend ein Gott mir helfen wird, wenn meine kleinmenschliche Hilfe zu versagen droht, nachdem ich mich uns\u00e4glich bem\u00fcht habe. Nein und abermals nein. Der Gott ist nicht au\u00dferhalb des Mikrokosmos. Er ist ein wesentlicher Teil des Systems, sogar der absolut wesentlichste.<br \/>\nIch muss ihn nur erwecken. Das Verm\u00f6gen dazu ist implementiert: Atman, der eingeborene Sohn, die Verbindung mit der Monade. F\u00fcr diese Erweckung der h\u00f6heren Begehren, der h\u00f6heren Astralfelder des Mikrokosmos, und des h\u00f6heren Denkens und Erfassens mit den noch fehlenden Ansichten der Mentalis, muss der Mensch aktiv die Verwirklichung der pers\u00f6nlichen Heiligung in der Materie v\u00f6llig aufgeben. Die Anh\u00e4nger des alten Humanismus, der unsere Kultur hat versteinern lassen, lehnen eine solche Vision total ab. Sie stellen sich vor, der Mensch habe dann kein individuelles Ziel mehr, er verliert seine Pers\u00f6nlichkeit . Wie k\u00f6nnte der Mensch, der zu einem viel h\u00f6heren Denken vorgesto\u00dfen ist, der alle niederen Begierden auf das biologische Minimum reduzieren konnte, ohne jedes Verzichtserlebnis, wie k\u00f6nnte er den Verlust seiner materialistischen Erscheinung als schmerzhaft erfahren? Ihm wurde die zur Zeit h\u00f6chst erfahrbare M\u00f6glichkeit seines \u201eg\u00f6ttlichen\u201c Bedenkens und Erfassens geschenkt, eingebunden in die Ged\u00e4chtnisse aller mentalen Felder des Sonnenkosmos. Die aktuelle Pers\u00f6nlichkeit ist nicht das h\u00f6chste Gut des Menschen und auch nicht die Krone der Sch\u00f6pfung. Sie ist Teil eines sich entwickelnden Mikrokosmos, einer sich weiter entfaltenden Zelle innerhalb des Kosmos, die zu einem neuen Evolutionsschritt gedr\u00e4ngt wird. Die \u00dcberlieferungen und die kosmischen Entwicklungen fordern die Menschheit auf, alles irdische materielle Hin- und Hergeschiebe auf allen Ebenen, also Sport, Kommerz, Kunst, Kultur, Humanit\u00e4t Karitas und Religion, insoweit es \u00fcber die Grunderfordernisse der irdischen Existenz hinausgeht, aufzugeben, um zu dem einen fundamentalen Ziel zu gelangen. Das wahrhaft erwachte Denken und Erfassen st\u00f6\u00dft vor in einen weiteren Bereich der universellen Kommunikation des universalen Bewusstseins, in dem die Wesen und Entit\u00e4ten f\u00fcr die Kohabitation aller Galaxien im All wirken. Daf\u00fcr kann bereits heute die pers\u00f6nliche stoffliche Existenz viel weiter begriffen und als ein Instrument des Erwachsenwerdens verwendet werden, w\u00e4hrend sie gleichzeitig, ohne Schaden zu nehmen, mit dem kollektiven Leben aller Kosmen des Sonnenlogos verschmilzt. Das Motto, das dem Hermes Trismegistos nachgesagt wird: \u00abAlles empfangen, alles umwandeln und dann alles wegschenken!\u00bb \u2013 ist die grundlegende Formel f\u00fcr das universelle Resonanzgesetz, f\u00fcr die Wirkung und Erleuchtung allen Seins. Die Sch\u00f6pfung im All verl\u00e4uft nach diesem Spiegelgesetz: \u00abGib, so wird Dir gegeben.\u00bb Wer viel gibt, dem wird viel gegeben. Wer wenig gibt, dem wird auch das noch genommen, was er bereits hat, sagt Jesus im NT zu seinen J\u00fcngern!<\/p>\n<p>Trennen wir uns endg\u00fcltig von den Ideologien der experimentellen Freiheitsphilosophie der vergangenen Jahrhunderte und beginnen wir als wahrlich moderne Menschen zu akzeptieren, dass viele Hinweise im Neuen Testament oder anderen heiligen B\u00fcchern keine Gebote oder Verbote sind, denen wir von \u201eGottes\u201c wegen gehorchen m\u00fcssen, wobei wir uns unter Umst\u00e4nden noch \u00fcberlegen k\u00f6nnen, ob wir sie befolgen m\u00fcssen oder nicht. Die Gesetze, die Jesus konkret und in Gleichnissen vor seine J\u00fcnger oder Zuh\u00f6rer stellt, weisen auf die grundlegenden, stets ablaufenden Gesetze hin. Alles Leben und Sein l\u00e4uft nach diesen einmal gesetzten Prinzipien des Universums ab. Und es ist noch niemals ein Held geboren oder ein Demiurg geschaffen worden, der auch nur einen T\u00fcttel daran \u00e4ndern konnte. Jeder wird das ernten, was er ges\u00e4t hat, auch wenn er l\u00e4ngst kein Bauer mehr ist. Auch ein Banker wird seinen Lohn einstmals erhalten, je nach der Messlatte seiner Verwirrspiele. In dem fundamentalen Prinzip der Nemesis, der isobaren Resonanz, zeigt sich das Bild der Verantwortung eines Jeden f\u00fcr sich selbst, aber auch seine sehr pers\u00f6nliche Verantwortung f\u00fcr die ganze Sch\u00f6pfung. Daran wird er nach seinem stofflichen Ableben gemessen werden. Da auch sein Mikrokosmos einmal als ein voll funktionsf\u00e4higes Werkzeug in das Allgeschehen integriert werden soll, wird er im Jenseits ganz besonders f\u00fcr ihn kalibrierte Ereignisse absolvieren m\u00fcssen, die dann auch seine Einsichtsf\u00e4higkeit trainieren und zu h\u00f6heren Denkm\u00f6glichkeiten bef\u00e4higen wird.<\/p>\n<p>Wer heute bereits bei allen seinen Aktivit\u00e4ten immer wei\u00df, dass er in der fundamentalen Kraft des Allbewusstseins gef\u00fchrt wird, die von vielen Menschen als Christus bezeichnet wird, von dem Kraftfeld, ohne das wir Menschen ohnehin nichts tun k\u00f6nnen, der bekennt jetzt schon einen Irrtum der Selbstheit, die Verlogenheit des Egoismus. Ein solcher Mensch wird in einen Strom des evolvierenden Bewusstseins aufgenommen, denn die Barmherzigkeit, die Liebe und die Weisheit des Allbewusstseins sind stets vollkommen. Die Harmonie und die Ordnung im All werden durch das Resonanzgesetz beschirmt, bis alle Evolution zum universellen Bewusstsein erf\u00fcllt sein wird. In der \u00e4gyptischen Urgnosis kann man den uralten Gedanken finden: <em>\u201eWer sich innerlich sorgf\u00e4ltig in die Evolution seines Denkens und Seins vertieft und alles damit verbundene mit den erwachenden Augen seines erh\u00f6hten Begehrens beharrlich betrachtet, wird den Weg zum erneuerten Denken und Erfassen finden; oder noch richtiger: Die Vorstellung des universalen Bewusstseins selbst wird jeden auf diesen Weg f\u00fchren. Die innerliche Ausrichtung auf diesen Weg der Erleuchteten hat zur Folge, dass sie jene, die mit einer solchen Hinwendung einmal begonnen haben, in ihrer Macht umfangen h\u00e4lt und zu sich nach oben zieht, wie ein Magnet das Eisen.\u201c<\/em><br \/>\nBei aller Religion geht es also nicht um die Vernichtung oder Aufl\u00f6sung des bestehenden Menschen, sondern um eine grunds\u00e4tzliche innere Evolution des Begehrens und Denkens. Innerhalb der anstehenden Inkarnationszyklen werden sowohl das Astralfeld als auch das Mentalfeld vollendet, damit in den nachfolgenden Inkarnationen die nirvanischen Felder dem Mikrokosmos eingegliedert werden k\u00f6nnen. Selbstert\u00f6tung und Askese in allen ihren irdischen Erscheinungen sind Vort\u00e4uschungen. Letztlich dienen diese Fehlinterpretationen nur den jeweils zugeh\u00f6rigen \u00c4onen, um den Menschen ihrer \u00c4ther und astralen Kr\u00e4fte zu berauben, wie der Sch\u00e4fer seine Schafe h\u00e4lt, um sie nach pfleglicher Behandlung j\u00e4hrlich scheren zu k\u00f6nnen. Ja, es ist eigentlich noch viel schlimmer. Jeder Verzicht auf die notwendigen k\u00f6rperlichen und psychischen Bed\u00fcrfnisse des nat\u00fcrlichen menschlichen Miteinander bedeutet, dass ungenutzten Energien des Mikrokosmos freibleibend in das Jenseits ausgesto\u00dfen werden, wo sie sich entsprechend ihrer egoistischen Polarisation zusammenballen, um sich von dort erneut mit Menschen zu verbinden, die aus karmischen Gr\u00fcnden f\u00fcr sie empf\u00e4nglich sind. Diese werden dann durch die unbewusste Beeinflussung zu h\u00f6chst unappetitlichen Steigerungen, z.B. der Fresssucht oder der Sexualit\u00e4t angestiftet. Auch um diesen un\u00fcberschaubaren Folgen intelligent vorzubeugen, sollte sich jeder bei aller mentalen Ausrichtung normal und vollkommen nat\u00fcrlich verhalten, dem eigenen K\u00f6rper und auch seinen Mitmenschen, der Natur und der Gesellschaft gegen\u00fcber, ma\u00dfvoll und v\u00f6llig neutral.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Worterkl\u00e4rung<\/p>\n<p><strong>Das Resonanzgesetz<\/strong><br \/>\nAuf eine einfach Formel gebracht hei\u00dft es: Gleiches zieht Gleiches an. Es kann am sch\u00f6nsten mit einer Stimmgabel ausprobiert werden. Stellen wir eine Stimmgabel, die auf den Kammerton A\u2018 abgestimmt ist, fest auf eine Tischplatte. Spielt nun ein Pianist auf seinem Klavier den Kammerton A\u2018, dann erklingt auch die Stimmgabel und \u00fcbertr\u00e4gt diese Vibration direkt auf die Tischplatte. Dieses Modell mit dem Piano und der Stimmgabel symbolisiert die Art und Weise, wie das ganze All miteinander kommuniziert. Es kann auch als die isobare Resonanz bezeichnet werden.<\/p>\n<p>Nicht der Schwingungsk\u00f6rper als solches ist wirklich entscheidend, obgleich nicht unbedeutend, denn er muss rein schwingen k\u00f6nnen, sondern die spezielle Vibrationsaffinit\u00e4t, der Vibrationsschl\u00fcssel. Sympathie hei\u00dft Mitleiden. Man kann auch Mitschwingen sagen. Beachtet man dabei ein wenig die Wellentheorie der Physik, werden einige charakteristische Eigenschaften der elektromagnetischen Resonanz deutlich, die f\u00fcr alle Kraftfelder g\u00fcltig sind. F\u00fcr jede Welle oder Vibration kann eine Grundschwingung bestimmt werden, die von verschiedenen Parametern abh\u00e4ngig ist, denn die Schwingung entwickelt sich in einem Kraftfeld, in dem vor allem der Pulsator die Grundfrequenz \u2013 L\u00e4nge und Amplitute der Wellen \u2013 bestimmt. Man k\u00f6nnte sie auch als Grundfarbe benennen oder als Grundton. Die Basisvibration bekommt dort Eigenschaften der Energie, Lichtf\u00fclle, Schnelligkeit und Intensit\u00e4t oder andere. Diese Grundschwingung kann von einer anderen Vibration, z.B. einer Melodie, \u00fcberlagert werden, wodurch die Basisschwingung nicht ver\u00e4ndert wird. Diese \u00dcberlagerungen, in der Musik als Melodien bekannt, k\u00f6nnen auf der Grundschwingung mehrfach aufgesetzt sein. Dabei m\u00fcssen sie allerdings immer den selben Vibrationsschl\u00fcssel wie die Basisschwingung haben. Das ist nat\u00fcrlich immer gew\u00e4hrleistet, wenn Basisvibration und Melodie zum gleichen Kraftfeld geh\u00f6ren und dort integriert sind.<br \/>\nDie Menschen leben in einem Spiegelkabinett, k\u00f6nnte man sagen. In Indien ist der Begriff Maya f\u00fcr alles materielle Geschehen ganz normal. Alle Bewegungen in den Kraftfeldern des Mikrokosmos und alle Kommunikation mit diesen zu den Sph\u00e4ren des Kosmos ist nach den Spiegelgesetz oder Resonanzgesetz organisiert, ganz gleich ob mit der materiellen Wahrnehmung oder mit der \u00e4therischen, astralen und mentalen \u201eSchau\u201c. Immer und \u00fcberall gilt: \u201eSo wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch heraus!\u201c Darum gibt es auch den weisen Ratschlag: \u201eWas Du nicht willst, das man dir tut, das f\u00fcge keinem anderen zu!\u201c Da aber der Mensch, wie jeder bei sich selbst und in der Welt sehen kann, diesen Rat keineswegs ununterbrochen befolgen kann, und viele internationale Katastrophen gelegentlich das totale Gegenteil zu beweisen scheinen, gibt es wohl eine starke Behinderung daf\u00fcr. Dennoch bleibt das Motto, das dem Hermes Trismegistos nachgesagt wird, stets und \u00fcberall g\u00fcltig: \u00abAlles empfangen, alles umwandeln und dann alles wegschenken!\u00bb \u2013 ist die grundlegende Formel f\u00fcr das universelle Resonanzgesetz, f\u00fcr die Wirkung und Erleuchtung allen Seins. Die Sch\u00f6pfung im All verl\u00e4uft nach diesem isobaren Resonanzgesetz: \u00abGib, so wird Dir gegeben.\u00bb Wer viel gibt, dem wird viel gegeben. Wer wenig gibt, dem wird auch das noch genommen, was er bereits hat, sagt Jesus im NT zu seinen J\u00fcngern!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vision 13. Februar 2016; redigiert 15. Mai 2017<\/p>\n<h5><strong>Hier geht es zur Druckversion <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Allbewusstsein-1.pdf\">Allbewusstsein<\/a><\/span><\/strong><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ideologien der experimentellen Freiheitsphilosophie aus den vergangenen Jahrhunderten haben der Menschheit geholfen, bis in die Neuzeit zu kommen und alle F\u00fcrstent\u00fcmer, Tyrannen und Diktatoren zu \u00fcberwinden. Jedoch um wahrlich moderne Menschen zu werden, muss sich ein v\u00f6llig neues Denken durchsetzen. 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