{"id":6398,"date":"2021-09-16T11:11:00","date_gmt":"2021-09-16T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=6398"},"modified":"2021-11-16T12:12:36","modified_gmt":"2021-11-16T10:12:36","slug":"12-nachwort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=6398","title":{"rendered":"12 Nachwort Metaphysische Evolution"},"content":{"rendered":"<h3>Post Skriptum<\/h3>\n<h4>Warum interessieren sich eigentlich so wenige Menschen f\u00fcr die tats\u00e4chlichen Zusammenh\u00e4nge in der Welt, damit sie ihr Leben effektiver, friedvoller und toleranter gestalten?<\/h4>\n<p>Es macht wenig Sinn, den ganzen Inhalt des Buches \u00abBasis der Evolution\u00bb an dieser Stelle noch einmal zu wiederholen, wiewohl darin die Antwort auf die gestellte Frage ausf\u00fchrlich beschrieben wird. F\u00fcr das Begreifen ist es f\u00fcr viele Menschen heute notwendig, die umfangreichen Beschreibungen der einzelnen Faktoren in ihren Zusammenh\u00e4ngen von K\u00f6rper, Bewusstsein und Denken \u00fcbersichtlich darzustellen.<\/p>\n<p>Darum werden hier einige Fakten noch einmal als Zusammenfassung angeboten:<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"padding-left: 60px; text-align: center;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn bitte mir zu.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span> <\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>1. Die lieben Gewohnheiten<\/strong><\/span><br \/>\nDer Mensch ist von Natur aus ein Gewohnheitstier. Weil das Dasein im gesellschaftlichen Kontext sich vielfach als ein Kampf um das existentielle \u00dcberleben darstellt, werden alle komplexen Lebensanschauungen zu einem vor Ort pragmatischen \u00abSo-ist-es!\u00bb zusammengeschrumpft, in dem das t\u00e4gliche Dasein problemlos abgewickelt werden kann. Es ist tats\u00e4chlich die Aufgabe des Verstandes (Haupt) und des Empfindens (Herz), den Menschen davor zu sch\u00fctzen, von der Menge gr\u00f6\u00dftenteils f\u00fcr die Selbst- und Arterhaltung unn\u00fctzen und belanglosen Wissens \u00fcberw\u00e4ltigt und verwirrt zu werden. Herz und Haupt erf\u00fcllen diese Aufgabe, indem sie das meiste dessen ausschlie\u00dfen, was der Mensch sonst in jedem Augenblick erfassen w\u00fcrde, und nur die sehr kleine und besondere Auswahl \u00fcbrig lassen, die voraussichtlich f\u00fcr die eigenen Vorstellungen in seinem kulturellen Modell praktisch n\u00fctzlich ist.<br \/>\nWeil der Mensch sich selbst zun\u00e4chst als ein animalisches Lebewesen erf\u00e4hrt, wird es von ihm als seine Pflicht und Aufgabe angesehen, um jeden Preis am Leben zu bleiben (Selbsterhaltung) und die menschliche Art durch Vollzug der \u00abLiebe\u00bb (Arterhaltung) auf Biegen und Brechen zu erhalten. Damit ein biologisches \u00dcberleben m\u00f6glich werde, m\u00fcssen die Gesamtinformationen aus allen Ged\u00e4chtnissen und Wahrnehmungen \u2013 auch aus den nicht sinnlichen erfassbaren Aspekten der unstofflichen Welten \u2013 durch das Reduktionsventil der eigenen Vorstellungen, Traditionen und Dogmen vom Leben und \u00abg\u00f6ttlichen Sein\u00bb hindurch flie\u00dfen. Was am andern Ende heraus kommt, ist meist nur ein \u00absp\u00e4rliches Rinnsal\u00bb der Art von Erkennen, das dem Menschen hilft, auf der Oberfl\u00e4che unseres materiellen Planeten existent zu bleiben.<br \/>\nUm die Inhalte des so verringerten Erfassens zu formulieren und auszudr\u00fccken, hat der Mensch die sprachlichen Symbolsysteme und religi\u00f6sen Philosophien erfunden und endlos mit Worten und S\u00e4tzen geschmackvoll ausgestaltet. Jeder Mensch ist zugleich der Nutznie\u00dfer und das Opfer seiner kulturellen Tradition, in die er hinein geboren wurde, \u2013 der Nutznie\u00dfer insofern, als die Sprache Zugang zu den aufgespeicherten Berichten \u00fcber die Erfahrungen anderer Menschen gew\u00e4hrt; das Opfer insofern, als sie ihn in dem Glauben best\u00e4rken, dieses reduzierte Erkennen sei eins mit der Wahrheit, und seinen Wirklichkeitssinn so verwirrt, dass er nur allzu gern bereit ist, seine Begriffe und Vorstellungen f\u00fcr gegebene Tatsachen, seine Dogmen f\u00fcr unumst\u00f6\u00dfliche Fakten zu halten. Was in der Sprache der christlich-j\u00fcdisch-moslemischen Religion \u00abdiese Welt\u00bb genannt wird, ist das Universum verminderter Einsicht, ausgedr\u00fcckt und sozusagen versteinert in der Sprache der angeblich heiligen B\u00fccher.<\/p>\n<p>Darum werden auch der Jugend nur die Methoden f\u00fcr diesen Kampf gelehrt. Alle weiteren Lebensmodelle werden meistens mit gewichtigen Philosophien und Theorien \u00fcber die erfolgreichen Traditionen und standardisierten Religionen mit ihren verbindlichen, weil g\u00f6ttlichen Gesetzen und Tabus festgeschrieben. Damit ist ein z\u00fcgiges und leicht \u00fcberschaubares Programm f\u00fcr das k\u00fcnftige Dasein als Erwachsener gesichert. Es existiert im Menschen nirgendwo ein Metaprogrammierer, der das bestehende traditionelle Programm nach antiquierten und funktional \u00fcberholten Ritualen \u00fcberpr\u00fcft. Die Einsicht, dass die \u00fcberall hoch verehrten Traditionen in Nahrungsbeschaffung, Gesellschaft und Religion jede pers\u00f6nliche Entwicklung stagnieren l\u00e4sst, wird h\u00f6chstens am Rande von einer rebellischen Jugend diskutiert. Jedoch reichen diese Anst\u00f6\u00dfe durch Protestaktionen und Demonstrationen nicht zur Ver\u00e4nderung der grundlegenden Einstellungen in der Gesellschaft.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>2. Von metaphysischen Naturkr\u00e4ften gef\u00fchrt<\/strong><\/span><br \/>\nDer Mensch wird bei allem Denken und Handeln immer von ihm unbekannten Naturkr\u00e4ften geleitet, die er wenig oder gar nicht nach seinen W\u00fcnschen und Vorstellungen beeinflussen kann. Zumal er sie meistens wegen seinem ignoranten Hochmut auch nicht wahrnehmen will. Nach westlichen Anschauungen der anerkannten Wissenschaften und der diese vertretenden Massenmedien existieren derartige okkulte oder parapsychologische Kr\u00e4fte nicht. Auch wenn die Menschheit als Ganzes die Wirkungen der Naturkr\u00e4fte durch ihre prinzipielle Lebensausrichtung mitbestimmt, so ist der Einzelne sich dieser Auswirkungen selten bewusst. Man kann durchaus davon ausgehen, dass die aus dem Jenseits operierenden gewaltigen \u00c4onen und Archonten oder die Asuras (vedisch) absolut keinerlei Interesse an einem Fortschritt der Menschheit auf dem Evolutionsbogen haben. Sie w\u00fcrden sonst ihre Ern\u00e4hrungsgrundlage verlieren. Durch Pflege der Traditionen \u2013 auch f\u00fcr touristische Attraktionen \u2013, durch intensive Wiederbelebung aussterbender Sprachen und durch gesponserte, arch\u00e4ologische Gedenkst\u00e4tten mit j\u00e4hrlich zelebrierten Landesfesten sichern sie sich ihr \u00dcberleben in den astral-mentalen Gebieten der Spiegelsph\u00e4re. Solange die Menschheit ungest\u00f6rt in den autorisierten Denkparametern der Vergangenheit weiterlebt, spendet sie ausreichend astrale und \u00e4therische Kr\u00e4fte an die F\u00fcrsten und Gewaltigen unter dem Himmel, wie Paulus sie seinerzeit benannte. Eine wirkliche Umwendung in der Lebenshaltung w\u00fcrde nat\u00fcrlich eine drastische Ver\u00e4nderung der menschlichen Emanationen in die unstofflichen Felder bedeuten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>3. Angst und Einsamkeit<\/strong><\/span><br \/>\nEs gibt sehr viel Angst in den Menschen und sehr viel Einsamkeiten, vor allem im Alter. Um mit den damit verbundenen psychologischen Problemen einigerma\u00dfen zurecht zu kommen, sch\u00fctzen sich die meisten Menschen durch permanente Verdr\u00e4ngung der ausl\u00f6senden Komplexe. Ein Gro\u00dfteil benutzt daf\u00fcr die gesellschaftlich sanktionierten Ablenkungen durch Fernsehen und Internet; ein anderer Teil sch\u00fctzt sich vor den inneren Verunsicherungen durch Bet\u00e4ubung mit den anerkannten Drogen, Alkohol, Nikotin, Haschisch, Schmerztabletten etc. Eine andere Gruppe fl\u00fcchtet bevorzugt in Gruppen, Organisationen oder Institutionen, die in ihren Lebensanschauungen und Philosophien weltanschauliche Bewahrungs- und Trosttheorien vertreten. H\u00e4ufig kann folgende Grundstruktur festgestellt werden: Wenn der\/die Gl\u00e4ubige regelm\u00e4\u00dfig \u00abdieses oder jenes\u00bb tut, dann wird ihm\/ihr verziehen und die \u00abS\u00fcnden\u00bb vergeben. Was auch immer darunter zu verstehen ist. Durch dieses oder jenes Ritual, durch regelm\u00e4\u00dfige Prozession oder eine Pilgerreise wird ihm\/ihr die Gnade dieser Schuldvergebung zuteil. Das gemeinsame Gruppenerlebnis auf den \u00abGhats\u00bb am Ganges, bei der \u00abKaaba\u00bb in Mekka, beim Rundweg um den \u00abKailasch\u00bb oder auf dem Petersplatz in Rom ist schon eine ekstatische Bes\u00e4nftigung all der pers\u00f6nlichen \u00c4ngste, die von den zust\u00e4ndigen Priesterschaften auch noch geschickt gesch\u00fcrt werden, damit alle \u00abSch\u00e4flein\u00bb regelm\u00e4\u00dfig wieder kommen. Eine fundamentale Verarbeitung der verst\u00e4ndlichen Lebens\u00e4ngste wird von diesen Institutionen verst\u00e4ndlicherweise systematisch vermieden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>4. Karmische Konflikte aus den Inkarnationen<\/strong><\/span><br \/>\nDie karmischen Grundstrukturen im Langzeitged\u00e4chtnis des aurischen Wesens, in der Lipika, dr\u00e4ngen jeden Menschen, seine noch nicht gel\u00f6sten Konflikte aus fr\u00fcheren Inkarnationen des Mikrokosmos, in einem Leben auf der planetaren Existenzebene auszul\u00f6schen. Daf\u00fcr muss er\/sie mit der stofflichen Person die Begegnungen in Beruf, Familie und Gesellschaft wachsam austragen und, wo und wenn es geht, auch im Hier und Jetzt aufl\u00f6sen. Leider ist der Mensch dabei immer bem\u00fcht, die bereits bew\u00e4hrten Methoden aus der autorisierten Literatur vergangener Zeiten f\u00fcr diese Lebensaufgabe umzusetzen. Je \u00e4lter das Dokument, je antiquierter der Autor, desto \u00abwahrhaftiger\u00bb und erfolgreicher werden seine Gedanken autorisiert. Dieses reaktion\u00e4re Verhalten wird selbstverst\u00e4ndlich von allen \u00c4onen unterst\u00fctzt, die sich schon in vorhergehenden Zeiten von dieser Quelle ern\u00e4hren konnten. Vielfach wird in diesem Zusammenhang vollst\u00e4ndig \u00fcbersehen, dass nicht die Pers\u00f6nlichkeit inkarniert, sondern das mikrokosmische Wesen, das bei jeder Geburt einen neuen Menschen als Werkzeug f\u00fcr die Evolution aufbaut. Die Person ist also keineswegs schuldig an den in der Lipika gespeicherten Komplexen. Diese Einsicht w\u00fcrde manches Fehlverhalten intelligenter Menschen vermeiden helfen, auch dann, wenn sie trotzdem bem\u00fcht bleiben, ihre karmischen Verpflichtungen anzunehmen und abzuarbeiten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>5. Die gro\u00dfen \u00c4onen sorgen f\u00fcr Krieg<\/strong><\/span><br \/>\nViele Katastrophen und Kriege werden von den Machenschaften der gro\u00dfen \u00c4onen im Jenseits ausgel\u00f6st und von dort gezielt gesteuert. Ungl\u00fccklicherweise tragen die Grundmechanismen der Bipolarit\u00e4t in der komplement\u00e4ren Resonanz auf den weit verbreiteten Humanismus und die Karitas sehr stark dazu bei. Es ist absolut bedauerlich, dass ausgerechnet die guten Taten der internationalen Hilfsorganisationen, des \u00abRoten Kreuzes\u00bb oder der \u00abJohanniter\u00bb etc., alle gut gemeinten Gedanken weltweit in Kirchen, Moscheen oder Tempeln oder in internationalen Gremien \u2013 wie die UNO und die UNESCO \u2013 als Reflex in der Bipolarit\u00e4t eine schlechte Tat und\/oder einen b\u00f6sen Gedanken ausl\u00f6sen. Das bedeutet, die gro\u00dfen Veranstaltungen esoterischer Gruppen, der christlichen Kirchen, buddhistischer oder hinduistischer Verb\u00e4nde mit gemeinsamen Gebeten f\u00fcr den Frieden haben als negativen Reflex direkt das B\u00f6se, also meistens den Krieg oder andere die Menschen belastende Konflikte. Dass der Kriegs\u00e4on seit Tausenden von Jahren von der Grundsehnsucht des Menschen nach Br\u00fcderlichkeit und Frieden profitiert, bleibt leider eine von den Menschen unbemerkte Tatsache, weil die unstofflichen Lebensfelder leider von der Menschheit ignoriert werden. Nat\u00fcrlich haben alle L\u00e4nder auch ihren eigenen Archont, auch alle gro\u00dfen Religionen, Institutionen und globalen Konzerne werden von einem sehr alten \u00c4on gef\u00fchrt. Meistens sind sie bereits \u00fcber lange Zeiten in die ersten okkulten Religions- und Herrschaftsimpulse an der Wiege der Menschheit eingebettet.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>6. Bestandsaufnahme und Zukunft<\/strong><\/span><br \/>\nAlles zusammen genommen lebt der Mensch heute immer noch vorzugsweise reaktion\u00e4r. Man muss deutlich hervorheben, er wird unter dem Einfluss der \u00c4onen in dieser Lebensweise gehalten und t\u00e4glich best\u00e4rkt. Nur in der Jugend und unter besonderen Bedr\u00e4ngnissen oder verh\u00e4ngnisvollen Ungl\u00fccken beginnt der Mensch, seine \u00dcberlebensstrategien zu \u00fcberdenken und fundamentale Verhaltensstrukturen zu ver\u00e4ndern. Nat\u00fcrlich kann der Handel und der aktuelle Tourismus sehr viel dazu beitragen, dass Menschen durch Reisen fremde Kulturen kennen lernen k\u00f6nnen und dadurch ins Nachdenken kommen, m\u00f6glicher Weise sogar die eigene Lebenshaltung \u00e4ndern. Das alles geschieht dann meist sehr vorsichtig, damit man mit den gewohnten gesellschaftlichen Verpflichtungen nicht in Konflikt ger\u00e4t.<br \/>\nDie beginnende Aquariusperiode schafft der Menschheit dynamische M\u00f6glichkeiten. Der Einfluss der Monaden auf die Mikrokosmen wird verst\u00e4rkt wirksam, so dass die innere Sehnsucht nach einem freien und friedlichen Miteinander immer st\u00e4rker wird, wobei gleichzeitig die Tendenz zu au\u00dfersinnlichen Wahrnehmungen und ihre Anerkennung in breiteren Schichten vor allem der europamerikanischen Bev\u00f6lkerung zunehmen wird. Es sollte hier nur auf die umfangreichen Studien von Michael Murphy hingewiesen werden. Aber auch andere Gedankenmodelle aus Ost und West tragen diese Zukunftsvision einer geistigen Evolution.<br \/>\nZudem wird eine fundamentale Verwandlung im menschlichen Lebensverhalten kommen: die Aquariusperiode beschert der Menschheit neue Inkarnationen von Menschen. So werden in den k\u00fcnftigen Mikrokosmen heranreifen, die mit einer vollendeten Astralis und m\u00f6glicherweise zentrierten Mentalis ausgestattet sind, wodurch die Menschen dann \u00fcber eine total andere Wahrnehmungs- und Denkstruktur verf\u00fcgen. Andeutungen \u00fcber deren Einsichtsm\u00f6glichkeiten, Heilmethoden und empathisches Verhalten kann der aufmerksame Leser sogar im Neuen Testament finden, in den Geschichten um Jesus, den Christus, der der Menschheit diese Verhei\u00dfung vorgelebt hat. Das wird ein Revolution besonderen Ausma\u00dfes auf der Erde ausl\u00f6sen, deren Weiten und H\u00f6hen dem reaktion\u00e4ren Bedenken unvorstellbar sind und bis jetzt \u2013 2018 \u2013noch von niemandem wirklich erfasst werden konnten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Fazit<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Die nachfolgenden Grundgedanken der mir geschenkten Vision befassen sich mit einer v\u00f6llig anderen Sicht auf die christliche Religion, so wie diese in den bislang ver\u00f6ffentlichten spirituellen Theorien, esoterischen Weisheitslehren und die daran ankn\u00fcpfenden aktuellen Philosophien dargestellt werden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>1. Es gibt keinen S\u00fcndenfall.<\/strong><\/span><br \/>\nJeder Mensch, der sich schon einmal etwas intensiver mit der irdischen Natur besch\u00e4ftigt hat, wird auch erfasst haben, dass in der Natur alles nach einem Erhaltungsprinzip geregelt ist. In der Biophysik gilt das Gesetz der Erhaltung der Energie; Nichts geht verloren. Im Prinzip gibt es auch keinen Tod, nichts wird vollkommen vernichtet, alles wird nur in eine andere Seinsform umgewandelt oder in einer anderen aufgenommen. So ver\u00e4ndern sich die Formen in Fauna und Flora und trotzdem bleibt alles auf Erden erhalten, egal ob \u00fcber der Erde, in der Luft, in den Meeren und Seen, oder unter der Erde in den mineralischen Lavagluten. Darum ist auch der Gedanke, jemand oder etwas in dieser Natur ist schuldig, v\u00f6llig abwegig. \u2013 Wie kann ein Mensch oder Wesen in diesem sich selbst erhaltenden Lebewesen Erde mit einer Absonderung \u00abS\u00fcnde\u00bb von einem \u00abg\u00f6ttlichen Lebensfeld\u00bb bestraft werden? \u2013 Kein Wesen muss einen Weg \u00abzur\u00fcck\u00bb gehen, aus einer \u00abniederen\u00bb Natur in eine g\u00f6ttliche Natur mit Fasten, Beten und Arbeiten, schon gar nicht mit Askese, Opfer oder Pilgerreisen unter Strapazen. Alle diese von zahllosen Religionen propagierten Methoden auf dem Weg zur \u00abErleuchtung\u00bb dienen nur der \u00e4therisch und astral-mentalen Ausbeutung der Gl\u00e4ubigen. Darum ist es nur gut zu verstehen, dass sich immer mehr Menschen von diesen dogmatischen Denkmustern verabschieden.<br \/>\nAlles Leben verlief und verl\u00e4uft seit Jahrmillionen nach einem Entwicklungsplan h\u00f6chster Ordnung unter der Leitung und dem Schutz von \u00abg\u00f6ttlichen\u00bb Monaden, den \u00absogenannten Kindern\u00bb des Sch\u00f6pfungsfeldes. Seit Anbeginn der offenbarten Sch\u00f6pfung in der Urmonade, dem universalen Bewusstsein, dem Logos oder Tao, entfalten sich alle Universen, Kosmen, Mikrokosmen und Menschen, Tiere, Pflanzen etc. eingebettet in ihre Monaden, die ihr teleologisches Werden impulsieren, liebevoll betreuen und leiten, damit alle einmal mit ihrer Monade in der Gesamtevolution des Universums mit dem universalen Bewusstsein, in der Urmonade wieder aufgehen. Das alles regelnde Gesetz der Resonanz sorgt f\u00fcr Harmonie und Erhaltung aller lebendigen Zusammenh\u00e4nge.<br \/>\n\u00abSo schaut er das Ganze wie ein Einziges und sieht nicht mehr durch Unterscheidung und Z\u00e4hlung, wie sie sich aus der Verschiedenheit der Sinne ergibt, durch die man wie durch Ritzen nur in verworrener Weise wahrnehmen kann. Er sieht Amphitrite, den Urquell aller Zahlen, aller Arten, aller Begriffe: Sie ist die Monade, die wahre Wesenheit im Sein aller Dinge; und wenn er sie auch nicht in ihrer Wesenheit selbst, in absolutem Lichte sieht, so sieht er sie in ihren Hervorbringungen, welche ihr \u00e4hnlich, ihre Abbilder sind. Denn aus jener Monade, welche die Gottheit ist, geht diese Monade hervor, welche die Natur, das Universum, die Welt ist. In ihr schaut und spiegelt sie sich, so wie die Sonne es im Monde tut\u2026\u00bb Die zitierten S\u00e4tze stammen aus dem erkenntnistheoretischen Dialog Die heroischen Leidenschaften von Giordano Bruno.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>2. Es gibt keine zwei Lebensfelder<\/strong> <\/span>\u2013 hier auf der Erde eine gefallene und dort in \u00abeinem Himmel\u00bb eine g\u00f6ttliche Ordnung. Die Betrachtungsweise des Judentums, des kirchlichen Christentums incl. ihrer Sekten und des Islam der kosmischen Zusammenh\u00e4nge ist, kann nach den modernen Erkenntnissen aus der Astronomie einfach gesagt, nicht mehr aufrecht gehalten werden. Die mittelalterliche Weltsicht: \u00abHier gibt es die Erdscheibe mit den verschiedenen Lebenswellen darauf, dar\u00fcber den Himmel und darunter die H\u00f6lle\u00bb wird von den meisten modernen Menschen verworfen. Nat\u00fcrlich spricht heute nach allen astronomischen Forschungen und Weltraumsateliten niemand mehr von einer Erd\u00abscheibe\u00bb. Aber die Vorstellungen von Himmel und H\u00f6lle kleben f\u00fcr viele Christen und Moslems unverr\u00fcckbar an diesem antiken Bild. Besonders schlaue Theologen differenzieren zwei Lebensfelder nach den \u00abVibrationsgesetzen\u00bb, auf der einen Seite das b\u00f6sartige und von Hass, Krieg und Machtgel\u00fcsten erf\u00fcllte Lebensfeld des Mammon, und auf der anderen ein friedfertiges, gl\u00fcckliches, liebevolles und sch\u00f6nes Lebensfeld im Garten Eden, dem Himmel, das urspr\u00fcnglich g\u00f6ttliche Lebensfeld. Wer sich schon mit den energetischen Lebenszusammenh\u00e4ngen befasst hat, sollte dann konsequenterweise nun einen Schritt weiter denken, denn das Universum wird aus sieben \u00abelektromagnetischen\u00bb Kraftfeldern gebildet, die immer in einer Einheit zusammenwirken.<br \/>\nAlle sieben Kraftfelder bilden demnach ein einziges konzentrisch zusammenh\u00e4ngendes Kraftfeld im universellen Bewusstsein, in der Urmonade. Die scheinbaren Abgrenzungen ergeben sich aus den bestehenden M\u00f6glichkeiten der menschlichen Wahrnehmung, der Erkenntnisse von den schwingungsm\u00e4\u00dfig nach Frequenzen strukturierten Erfahrenswelten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>3. Aus meiner Sicht erscheinen im Kosmos der Sonne folgende Entwicklungsperioden:<\/strong><\/span><br \/>\n<strong>a. Im Sonnensystem<\/strong><br \/>\nDie Monade der Sonne offenbart neun Monaden f\u00fcr die Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. In jeder dieser Monaden entfaltete sich ein vollst\u00e4ndiges Lebewesen, von dem wir nur die materielle Ansicht mit unsere astronomischen Forschungen erfahren k\u00f6nnen. Einige Planetenmonaden brachten auch noch Mondmonaden mit ihren implementierten K\u00f6rpern hervor.<br \/>\n<strong>b. Die erste Etappe in der irdischen Monade<\/strong><br \/>\nIn der Monade der Erde wurde der materielle Planet Erde \u00fcber mehrere Inkarnationen entwickelt. Zus\u00e4tzlich f\u00fcr die Gesamtevolution entstanden gleichzeitig f\u00fcr alle auf ihr und in ihr wirkenden Wesen die Monaden f\u00fcr die Lebenswellen, in denen sich alle Wesen, Pflanzen, Tiere und Menschen bis in die stofflichen Sph\u00e4ren (\u00c4ther und Materie) ebenfalls durch zahllose Inkarnationen entwickeln sollten. In der aktuellen Offenbarungsperiode, die \u00abarische Periode\u00bb nach dem theosophischen Entwicklungsmodell, gilt es, nach \u00abdem Bilde der Uridee des Logos\u00bb in den grobstofflich gebildeten Menschen der materiellen Offenbarung ein Denkverm\u00f6gen zu erwecken, mit dem sie die grundlegenden Prinzipien von sich selbst und ihrer Umwelt erfassen und verstehen k\u00f6nnen. Im materiellen Dasein sollen die Menschen zun\u00e4chst sich selbst, ihre Mitmenschen, sowie die Pflanzen und Tiere in ihrer gemeinsamen Funktionalit\u00e4t im irdischen Lebensfeld erfassen. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen sie f\u00fcr die Selbst- und Welterkenntnis alle sieben elektromagnetischen Kraftfelder des Kosmos begreifen und aus seiner holistischen Wirksamkeit lernen, wie sie mit umfassender Empathie alles stoffliche und unstoffliche Leben der Welt besch\u00fctzen und f\u00f6rdern.<br \/>\n<strong>c. Die zweite Etappe der Evolution<\/strong><br \/>\nDie Monaden der Menschen f\u00fchren und stimulieren in der Aquariusperiode \u00fcber die Mikrokosmen vor allem die Entwicklung der Astralis und Mentalis. Mit der Vollendung dieser mikrokosmischen Ansichten k\u00f6nnen sich die Menschen in den unstofflichen Kraftfeldern zurecht finden und werden zu autonomen selbstbewussten Menschen. Unabh\u00e4ngig vom ehemals materialistischen Begehren f\u00fcr die Selbsterhaltung erfahren sie in ihrem Dasein die universelle empathische Reflexion aller astralen und mentalen Kr\u00e4fte. Damit werden sie auch unabh\u00e4ngig von allen bislang autorisierten Machtstrukturen, Regierungen oder Kirchen. Diese herangereiften Menschen nehmen die ersehnte Lebenswelt mit allen Idealen wahr und k\u00f6nnen erfassen, dass sie schon immer aus h\u00f6heren Welten belebt wurden. Es gilt in dieser Entwicklungsperiode, den Menschen auf dieser mentalen Basis f\u00fcr eine konstruktive Zusammenarbeit mit den kosmischen Welten, Entit\u00e4ten und Kr\u00e4ften zu schulen. Letztendlich werden durch den Logos alle geschaffenen Wesen einmal \u00fcber Inkarnationen in diese Entwicklungsphase gef\u00fchrt.<br \/>\n<strong>d. Die dritte Phase<\/strong> entfaltet die Weiterentwicklung aller Wesen, Universen, Kosmen, Mikrokosmen und Menschen, Tiere, Pflanzen etc. Durch Prozesse der Selbsterfahrung und Umwelterkenntnis reifen sie weiter, damit diese durch eine kontinuierliche Evolution aller Monaden und implementierten Wesen und Gesch\u00f6pfe in ihrem Lebensfeld und im Sonnenkosmos immer besser und harmonischer mit den sieben Kraftfeldern wirken k\u00f6nnen. Nach vielen noch anstehenden Inkarnationen werden alle evolvierten Mikrokosmen bei der permanenten Entfaltung bereist geschaffener Lebenswellen sowie der Sch\u00f6pfung neuer Generationen im Universum holistisch mitwirken, um nach aller Vollendung einmal in das h\u00f6chste universale Bewusstsein einzugehen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>4. Jesus, der Christus war eine in das niedrigste Kraftfeld, in die Materie, inkarnierte Entit\u00e4t.<\/strong><\/span> Dieser Mikrokosmos aus der Sonnenmonade war mit allen sieben Kraftfeldern der Offenbarung bekleidet und verf\u00fcgte demnach \u00fcber ein nirwanisches Bewusstsein (Begriff nach Annie Besant). \u00abChristus\u00bb ist ein griechisches Wort und bedeutet \u00abder mit g\u00f6ttlichen Verm\u00f6gen Gesalbte\u00bb. Diese Benennung erkl\u00e4rt eindeutig, dass Jesus\u2018 Mikrokosmos eben \u00fcber sehr viel h\u00f6here Kr\u00e4fte verf\u00fcgte, als jeder normale Mensch. Das \u00fcberirdische Wesen \u00abChristus\u00bb verband sich mit dem Mikrokosmos des \u00abJesus von Nazareth\u00bb bei seinem irdischen Aufenthalt im Kosmos Erde, um die gro\u00dfe Gruppe der Monaden in diesem Gesamtwesen Erde mit allen zugeh\u00f6rigen Entit\u00e4ten und Mikrokosmen bei der Evolution in die h\u00f6heren Kraftfelder zu unterst\u00fctzen. Einerseits vermittelt sein vorgelebtes Beispiel den Menschen eine Art Vorausschau auf ihre zuk\u00fcnftige Entwicklung, die f\u00fcr alle eine weitreichende Verhei\u00dfung darstellt. Sein kurzer Lebenslauf mit allen Wundern und Gleichnissen wurde mehr oder weniger in den Evangelien aufgezeichnet und vollst\u00e4ndig unausl\u00f6schlich in das Akashafeld eingraviert. Anderseits kann der Christus auch heute durch seine kraftvolle Anwesenheit im irdischen Kosmos allen Mikrokosmen Kraft f\u00fcr die Transformation schenken und den Menschen zeigen, wie sie sich ihres unstofflichen Wesens bewusst werden, um sich in seiner Potenz unter der liebevollen Hilfe der Monaden bis zum h\u00f6chsten nirvanischen Bewusstsein weiter entwickeln.<br \/>\nJesus hat seine Anh\u00e4nger\/J\u00fcnger aufgefordert, ihm nachzufolgen, und alle bisherigen Philosophien und Weltanschauungen abzulegen. Diese konkrete Nachfolge bedeutet f\u00fcr den Menschen eine fundamentale Lebensver\u00e4nderung in Folge seiner Weiterentwicklung in der Astralis und Mentalis. Die dadurch m\u00f6glich gewordenen total andere Einsicht auf die wirklichen Lebenszusammenh\u00e4nge ver\u00e4ndert vollkommen seine Lebensmotivation. Alle egozentrischen \u00dcberlegungen einer pers\u00f6nlichen Heiligung oder Erleuchtung weichen einer kosmischen Motivation, weil in dem sich verschenkenden Feld \u2013 vor allem der Mentalis \u2013 total andere Lebensaufgaben im Erfassen auftauchen. So werden sie aktive Mitarbeiter f\u00fcr die Evolution des Denkverm\u00f6gens in allen nachfolgenden Mikrokosmen, auch bei jenen, in denen sich die Gruppen der Tiere und Pflanzen entfalten. Als wesentliche Stufe f\u00fcr die Entwicklung in das nirwanische Bewusstsein vermindern die bereist transformierten Mikrokosmen durch entsprechende Gruppenwirkung die \u00e4onischen Beeinflussung im irdischen Lebensfeld.<br \/>\nEs ist von einschneidender Bedeutung, dass das Leben, das mit dem nirwanischen Bewusstsein erfasst wird \u2013 \u00fcber das Jesus der Christus bereits zu Beginn unserer Zeitrechnung verf\u00fcgte \u2013 , so vollkommen anders ist, als das stoffliche Dasein, wie es die heutigen Wissenschaftler mit ihrem an die niederen Felder gebundenen Denkverm\u00f6gen erforschen k\u00f6nnen. Darum konnte Jesus auch mit voller Berechtigung sagen: \u00abMein Reich ist nicht von dieser \u2013 materiellen \u2013 Welt (mit dem stofflichen Denken und materiellem Begehren)\u00bb. In dieser Verwechslung liegt der Irrtum der Prediger, die von den zwei Lebensfeldern sprechen. Es existiert in der irdischen Welt nat\u00fcrlich nur ein Erdkosmos, nur ein einziges siebenfaches Lebensfeld. Wer allerdings nur die vier unteren Aspekte mit seinen sinnlichen Verm\u00f6gen sehen kann, f\u00fcr den ist die Wirklichkeit selektiv in seine subjektive Erkenntnis der stofflichen Erscheinungen (Maya) eingebunden. Dabei bleibt er nat\u00fcrlich blind f\u00fcr die anwesenden h\u00f6heren Kraftfelder, weil seine auf das materielle Leben ausgerichteten Sinnesorgane diese nicht erfassen k\u00f6nnen, zumal sich dann im Denken alle metaphysischen M\u00f6glichkeiten von selbst ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>5. Nat\u00fcrlich gibt es eine Vielzahl von Wesen in den unstofflichen Lebensfeldern.<\/strong><\/span><br \/>\nDie G\u00f6tter, Devas oder Engel in den metaphysischen Gebieten des Jenseits sind mit Bewusstsein ausgestattete, denkende Wesen, die allerdings ganz konkret auf alle Lebenswellen in den materiellen Bereichen einwirken. Die unstofflichen Kraftfelder des \u00abJenseits\u00bb bilden und tragen das stoffliche Diesseits. Es ist bereits von mehreren Wissenschaftlern bewiesen worden, dass auch die Atome eigentlich nur Energiepakete elektromagnetischer Vibrationen sind. Das bedeutet doch, alle die Welt konstituierenden Kraftfelder sind jederzeit im Hier und Jetzt anwesend. \u00abSie sind dem Menschen n\u00e4her als H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe!\u00bb (NT)<br \/>\nDiese unstofflichen Entit\u00e4ten sollte man in zwei Gruppen unterscheiden:<br \/>\na. Die eine Gruppe der G\u00f6tter wurde und wird aus der kosmischen Monade emaniert und in ihrem Holokumulus mit einem Bewusstsein aus der kosmischen Sch\u00f6pfung ausgestattet. Sie sind hierarchisch nach Aufgabe und Energiefrequenz gegliedert, damit sie die f\u00fcr den Lebensprozess der Erde \u2013 sowie den Wesen in und auf ihr \u2013 notwendigen Strukturen und Entwicklungslinien harmonisch herausbilden und anwenden. Diese in vielen Mythen der V\u00f6lker benannten Naturg\u00f6tter und Engel bestimmen in allen sieben Lebensfeldern die naturgegebenen Voraussetzungen f\u00fcr die verschiedenen Lebenserscheinungen auf dem Planeten, vom Kristall bis zum Menschen.<br \/>\nb. Eine andere Gruppe der G\u00f6tter oder \u00c4onen wurden im Kosmos aus den astralen und mentalen Ausstrahlungen der Tiere und Menschen geschaffen. Sie ballen sich zusammen gem\u00e4\u00df der isobaren Resonanz mit immanentem Bewusstsein. Diese Mentalis wurde und wird in Qualit\u00e4t und Ausrichtung von den egoistischen Begehren ihrer Sch\u00f6pfer bestimmt, vor allem von den Menschen, die im Schatten der Religionen bewusst oder unbewusst nach Selbstheiligung streben. Leider werden sie aktuell immer noch von den Ausd\u00fcnstungen der zugeh\u00f6rigen Gruppen im Stoff lebender Menschen ern\u00e4hrt. Neben den selbsts\u00fcchtigen Begehren der Menschen, die heute auch in riesigen Events f\u00fcr Sport und Musik angefacht werden, summieren sich in den \u00c4onen und deren Archonten auch unz\u00e4hlige astrale Leiber der f\u00fcr die Ern\u00e4hrung der Menschen zu fr\u00fch geschlachteten Tiere, die mit ihrer Todesangst ausgestattet sich zu gewaltigen Kumulationen zusammenballen.<\/p>\n<p><strong>6. Alle Lebensaktivit\u00e4ten gehen von den sechs metaphysischen Kraftfeldern aus, <\/strong>die alle materiellen Erscheinungen \u2013 Licht, Luft, Mineralreich, Insektenreich, Pflanzenreich, Tierreich, Menschen \u2013 hervorbringen und dynamisieren. Vier Kraftfelder sind im Mikrokosmos individuell befestigt und teilweise zentralisiert:<br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"><strong>Die Materie.<\/strong><\/span> Die wissenschaftlich beweisbare Natur, die jeder mit seinen Sinnesorganen erfassen kann.<br \/>\n<strong><span style=\"color: #000080;\">Das \u00c4therfeld.<\/span><\/strong> Die niederen Aspekte bilden die Matrize der Materie. Die h\u00f6heren Aspekte sind Fluiden f\u00fcr die unterschiedliche Kommunikation in stofflichen System, auch f\u00fcr das Denken.<br \/>\n<strong><span style=\"color: #000080;\">Das Astralfeld.<\/span><\/strong> Es sind vorerst nur drei oder vier untere Ansichten zentriert. Diese sind die Beleber des \u00e4therisch-stofflichen Geschehens \u00fcber das Begehren nach Selbst- und Arterhaltung. Alle Begehren nach Heiligung oder jeder Spiritualit\u00e4t stammen aus der vierten bzw. f\u00fcnften Ansicht und sind in Resonanz mit den Impulsen der Monade aus dem Herzheiligtum.<br \/>\n<strong><span style=\"color: #000080;\">Das Mentalfeld.<\/span><\/strong> Von ihm sind meistens nur drei Ansichten voll zentriert. Doch schon das erm\u00f6glich dem Menschen Denken, Wahrnehmen und Bewerten, Ged\u00e4chtnis und Verstand. Der Instinkt im Tier geh\u00f6rt zu den h\u00f6heren astralen M\u00f6glichkeiten. Im Menschen wird f\u00fcr den Instinkt bereits die erste Ansicht der Mentalis eingesetzt.<br \/>\nDie drei h\u00f6heren nirwanischen Kraftfelder <strong><span style=\"color: #000080;\">Spinalis, Spiritualis und Idealis<\/span><\/strong> wirken aus ihren unkonzentrierten Kraftwolken in die Mikrokosmen hinein, um seine Evolution zu f\u00f6rdern. Der Mensch hat keinen erkennbaren Zugang zu diesen Bereichen.<br \/>\nDiese Lebensfelder dominieren trotzdem alle Lebensaktivit\u00e4ten. Ohne diese Kraftfelder g\u00e4be es kein Leben. Wer das Leben erforschen will, muss die Qualit\u00e4ten dieser Lebensfelder in allen Details ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9718 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip.jpg\" alt=\"\" width=\"485\" height=\"729\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>7. Die irdische Monade kooperiert mit allen anderen planetaren Monaden und auch mit der Sonnenmonade.<\/strong><\/span><br \/>\nDer Kosmos der Erde vibriert in seiner alles Leben umfassenden Monade. Alle monadischen Kraftfelder mit ihren Gesch\u00f6pfen geh\u00f6ren zusammen, schwingen in dem h\u00f6heren Kollektiv miteinander und tauschen best\u00e4ndig Informationen untereinander aus. So kann man ohne Weiteres sagen, dass auf der Erde nichts geschieht, was die Sonne nicht wollte. Oder umgekehrt: Alles was auf Erden geschieht, wird von den monadischen Kr\u00e4ften des Sonnensystems mit gepr\u00e4gt, die ihrerseits von den hindurch t\u00f6nenden Kraftfeldern der Monaden der Milchstra\u00dfe und des Tierkreises mitbestimmt werden. Diese zusammenwirkende Einheit aller Lebensfelder bedingt die Harmonie und sichert durch die in allen wirkende Resonanz die Empathie und harmonische Erhaltung der Systeme bis zum Erreichen aller Vollendungen, die zur Zeit wohl noch notwendig sind.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #000080;\">Die Wendezeit wurde schon im vergangenen Jahrhundert von einigen Autoren beschworen.<\/span><\/strong><\/h3>\n<p>Zu Beginn des 19. Jahrhunderts verband Mme H.P. Blavatsky die indische Mythologie mit der westeurop\u00e4ischen Philosophie und Religion, was von den Theosophen, Anthroposophen und Rosenkreuzern in Amerika und Europa fortgesetzt wurde. In dieser Zeit nach 1900 fielen auch die bahnbrechenden Erkenntnisse gro\u00dfer Psychoanalytiker im Westen, und die materialistische Reiz-Reaktionstheorie allen Lebens durch Pavlow in Russland, sowie die sich darauf aufbauende Geburt des amerikanischen Behaviorismus. Der kommende \u00abNeue Mensch\u00bb stand bereits um 1920 vision\u00e4r vor Jan van Rijckenborgh und Max Heindel. Die \u00c4gyptologen sprechen davon, dass die Zeitrechnung, die architektonisch in der gro\u00dfen Pyramide von Gizeh verschl\u00fcsselt eingemauert wurde, im Jahre 2001 zu Ende gegangen sei. Die esoterisch-okkulten Geheimnisse der Pyramide wurden sp\u00e4ter von Axel Klitzel detailliert entschleiert. Am 11. September 2001 soll ein Flugzeugangriff auf die Worldtrade-Towers in New York statt gefunden haben. Auch dieses extraordin\u00e4re Ereignis hat der Welt nur den Beginn eines vor allem mentalen Kampfes zwischen den klassischen Weltanschauungen von Orient und Okzident gebracht und erh\u00f6hte Feindseligkeiten mit dem fanatischen Islam ausgel\u00f6st. Der Mayakalender hat wohl 2012 ein entscheidendes Enddatum gehabt, das in den Medien vielfach fehlinterpretiert wurde. Die sensationellen Ver\u00e4nderungen, die einige Profi-Esoteriker darum verk\u00fcnden mussten, haben nur die Auflagen einiger Gazetten und das Interesse mancher Forscher f\u00fcr die Tempelanlage von Teotihuacan erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Mit Beginn der philosophischen Interpretation der Quantenphysik Ende des 19. Jahrhunderts begann eine v\u00f6llig neuartige Spiritualisierung kernphysikalischer Erkenntnisse \u00fcber die elektromagnetischen Kr\u00e4fte im subatomaren Bereich, was einigen ernsthaften Philosophen graue Haare bescherte. Nach der \u00abWendezeit\u00bb, die Fritjof Kapra in seinem Buch 1982 artikulierte, folgten zum gleichen Thema umfangreiche Theorien von Ervin Laszlo, Michael Murphy und Ken Wilber (Das Atman Projekt). \u00abDer Aufbruch in das dritte Jahrtausend\u00bb, bereits 1962 von Louis Pauwels ver\u00f6ffentlicht, reicht in die beginnende Aquariuszeit.<br \/>\nDiese Periode der Umwendung ins Geistige bringt der Menschheit zun\u00e4chst eine Vielzahl \u00e4u\u00dferst dramatischer Entwicklungen, zahlreiche Kriegen, vor allem in den islamischen Regionen des mittleren Ostens und Afrikas. Zur Zeit (2017) scheinen in keinem Land die Regierungspr\u00e4sidenten, K\u00f6nige und Parlamentarier, sowie Meinungsbildner und sachverst\u00e4ndige Autorit\u00e4ten der allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Verwirrung gewachsen. Sie machen in ihrer fundamentalen Verblendung durch die materialistische Weltanschauung im Schatten der gro\u00dfen Unternehmensmanager und Finanzexperten das allgemeine Chaos nur gr\u00f6\u00dfer. Zudem sind ihnen nat\u00fcrlich f\u00fcr die Herstellung einer sozial ausgeglichenen Demokratie die H\u00e4nde gebunden, weil ihr Charisma und F\u00fchrungspotenz von den herrschenden \u00c4onen dominiert werden. Die probaten F\u00fchrungsmodelle werden ungefiltert aus dem Jenseits, von den dort herrschenden \u00c4onen und Archonten, abgekupfert. Diese gespiegelten Macht-Methoden nach Machiavelli basieren auf der klassischen, fundamentalen Problemsituation der F\u00fcrsten unter dem Himmel. Sie wollen so sein wie Gott, jedoch de facto sind sie es nicht, und sie werden es auch niemals sein k\u00f6nnen. Darum k\u00e4mpfen sie in best\u00e4ndiger Angst um ihr m\u00f6glichst langes \u00dcberleben und liefern daf\u00fcr ihren Abh\u00e4ngigen und Gefolgsleuten eintr\u00e4gliche T\u00e4uschungsman\u00f6ver, subversiven Verleumdungskampagnen. F\u00fcr diese Gefechte ist ihnen kein heiliges Wort zu schade. Und f\u00fcr die Allgemeinheit wird wohlfeile Ablenkung durch Film, TV und allerlei Events produziert, oder mit \u00abBrot und Spiele\u00bb auf Kosten der Steuerzahler.<br \/>\nDie Visionen einer zuk\u00fcnftigen positiven Entwicklung auf der Evolutionsleiter der Menschen sind den irdischen Meinunsbildnern und Philosophen wohl ausgegangen. Dennoch sp\u00fcrt nahezu jeder Mensch, dass sich f\u00fcr die ganze Menschheit eine deutliche Ver\u00e4nderung atmosph\u00e4risch andeutet.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die aktuellen Auseinandersetzungen der V\u00f6lker in Kriegen, Sportstadien oder bei Volksabstimmungen, sowie die immer noch vorherrschenden Dissonanzen zwischen den gro\u00dfen Religionen scheinen jedoch zu beweisen, dass der Mensch im Allgemeinen keineswegs f\u00fcr ein gemeinsames Streben zu einer friedlichen Einheit schon reif ist.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><strong>Zur\u00fcck zur\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?cat=191\"><span style=\"color: #ff0000; text-decoration: underline;\">\u21d2 \u00dcbersicht des Buch<\/span><span style=\"color: #ff0000; text-decoration: underline;\">es<\/span><\/a><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>hier zur Druckversion als PDF <\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=6398#.WpwOQ2YlzUI\"><strong>\u21d2 <\/strong><strong><span style=\"color: #ff0000;\">12. Post Skriptum<\/span><\/strong><\/a><\/span><\/p>\n<div id=\"SL_balloon_obj\" style=\"display: block;\">\n<div id=\"SL_button\" class=\"SL_ImTranslatorLogo\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/imtranslator-s.png') repeat scroll 0% 0%; display: none; opacity: 1; left: 660px; top: 5843px;\"><\/div>\n<div id=\"SL_shadow_translation_result2\" style=\"display: none;\"><\/div>\n<div id=\"SL_shadow_translator\" style=\"display: none;\">\n<div id=\"SL_planshet\">\n<div id=\"SL_arrow_up\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/up.png') repeat scroll 0% 0%;\"><\/div>\n<div id=\"SL_Bproviders\">\n<div id=\"SL_P0\" class=\"SL_BL_LABLE_ON\" title=\"Google\">G<\/div>\n<div id=\"SL_P1\" class=\"SL_BL_LABLE_ON\" title=\"Microsoft\">M<\/div>\n<div id=\"SL_P2\" class=\"SL_BL_LABLE_ON\" title=\"Translator\">T<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"SL_alert_bbl\" style=\"display: none;\">\n<div id=\"SLHKclose\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/delete.png') repeat scroll 0% 0%;\"><\/div>\n<div id=\"SL_alert_cont\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"SL_TB\">\n<table id=\"SL_tables\" cellspacing=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"SL_td\" align=\"right\" width=\"10%\"><input id=\"SL_locer\" title=\"Lock-in language\" type=\"checkbox\" \/><\/td>\n<td class=\"SL_td\" align=\"left\" width=\"20%\"><select id=\"SL_lng_from\" style=\"background: #ffffff url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/select.png') no-repeat scroll 100% 0px;\"><option value=\"auto\">Detect language<\/option><option value=\"af\">Afrikaans<\/option><option value=\"sq\">Albanian<\/option><option value=\"ar\">Arabic<\/option><option value=\"hy\">Armenian<\/option><option value=\"az\">Azerbaijani<\/option><option value=\"eu\">Basque<\/option><option 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Es macht wenig Sinn, den ganzen Inhalt des Buches \u00abBasis der Evolution\u00bb an dieser Stelle noch einmal zu wiederholen, wiewohl darin die Antwort auf die gestellte Frage ausf\u00fchrlich beschrieben wird. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=6398\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e12 Nachwort Metaphysische Evolution\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11746,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[630],"tags":[551,325,311,193,76,561,108,553,552,433,564,547,557,85,106,562,565,530,162,546,549,412,239,77,563,569,566,68,556,555,294,548,554,567,559,558,560,568,347,550],"class_list":["post-6398","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-metaphysische-evolution","tag-angst","tag-aeonen","tag-archonten","tag-astralfeld","tag-aurische-sphaere","tag-busse","tag-denken","tag-denkparameter","tag-einsamkeit","tag-fortschritt","tag-ganges","tag-gewohnheit","tag-gnade","tag-inkarnation","tag-jenseits","tag-kaaba","tag-kailasch","tag-karitas","tag-kirche","tag-konflikte","tag-konservativ","tag-krieg","tag-kultur","tag-lipika","tag-mekka","tag-moschee","tag-petersplatz","tag-philosophie","tag-pilgerreise","tag-prozession","tag-psychologie","tag-reaktionaer","tag-ritual","tag-rom","tag-schuld","tag-schuldvergebung","tag-suehne","tag-tempel","tag-vorstellungen","tag-wuensche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6398"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6398"}],"version-history":[{"count":49,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6398\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11955,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6398\/revisions\/11955"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11746"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6398"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6398"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6398"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}