{"id":6244,"date":"2015-09-19T13:04:40","date_gmt":"2015-09-19T11:04:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=6244"},"modified":"2016-06-25T10:19:38","modified_gmt":"2016-06-25T08:19:38","slug":"das-grundgesetz-des-lebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=6244","title":{"rendered":"Resonanz \u2013 das Grundgesetz des Lebens"},"content":{"rendered":"<h4>Die isobare Resonanz des universalen Bewusstseins<\/h4>\n<p>In Matth\u00e4us Vers 22 kann man lesen: \u201eEiner unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach: `Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz?\u2018 \u2013 Jesus aber sprach zu ihm:<br \/>\n`Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gem\u00fcte. Dies ist das vornehmste und gr\u00f6\u00dfte Gebot.<br \/>\nDas andere aber ist ihm gleich: \u2018Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst!\u2018 In diesen zwei Geboten h\u00e4ngt das ganze Gesetz und die Propheten.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn bitte mir zu.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span> <\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Die tiefe Bedeutung dieser Worte verstehen zu wollen, ist wohl eine der wichtigsten Aufgaben der Menschheit, ja, eines jeden Menschen. Denn diese grundlegende Aussage durchdringt in vielf\u00e4ltiger Weise alles Leben. Das wird besonders dann deutlich, wenn wir ein anderes Grundgesetz der Allnatur daneben stellen. Am bekanntesten ist diese Regel wohl beim Magnetismus. Ein Magnet kann nur die Metalle anziehen, die gleicherma\u00dfen magnetisch sind wie der Magnet selbst. Allerdings ist dieses fundamentale Miteinander von elektromagnetischen Wellen die Grundvoraussetzung f\u00fcr jede Funktechnik, Rundfunk oder Fernsehen. Dieses Gesetz der isobaren Resonanz, beruht auf dem Spiegelgesetz der Optik, und gilt f\u00fcr alles Licht und alle Vibrationen im Universum. Es ist fundamental und bestimmt alles Leben.<\/p>\n<p>Unter diesem Gesichtswinkel wird beim genauen Betrachten der einzelnen Komponenten unseres Daseins so manches Ereignis erkl\u00e4rbar:<\/p>\n<p>Der Mensch lebt in einem <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5453#.VhAEE9YWz68\">Mikrokosmos<\/a>, gebildet aus sieben Kraftfeldern: Stoffk\u00f6rper, \u00c4therfeld, Astralfeld, Mentalverm\u00f6gen plus drei weitere h\u00f6here Felder.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6522\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-960x960.jpg\" alt=\"Mikros mT\" width=\"625\" height=\"659\" \/><strong>Der Stoffk\u00f6rper ist das materielle Werkzeug in einem feinstofflichen Kosmos<\/strong>, der sowohl die grobstoffliche Nahrung als auch die unstofflichen Kr\u00e4fte der Erde aufnimmt und die vielf\u00e4ltigen Vibrationen aus dem Kosmos einatmet, diese umwandelt und dann wieder an die Felder im Jenseits abgibt. Der Mensch wird durch einen v\u00f6llig nat\u00fcrlichen Stoffwechsel aus den sieben Kraftfeldern der Welt belebt. Wie ein Fisch im Ozean von allen Bewegtheiten und Qualit\u00e4ten des ihn umgebenden Wassers sowie der darin enthaltenen Nahrung abh\u00e4ngig ist, so wird auch der Mensch best\u00e4ndig durch Kosmos und Makrokosmos nach den Regeln der isobaren Resonanz beeinflusst. Das bedeutet, dass der innere Vibrationsschl\u00fcssel des Mikrokosmos als Ganzes bestimmt, welche Vibrationen er \u00fcber das aurische Wesen einatmet, ohne dass sein inneres Gleichgewicht gest\u00f6rt wird. Der bestimmende Faktor daf\u00fcr ist die prinzipielle Ausrichtung der astral-mentalen Bewohner seines Atemfeldes, was im Allgemeinen meistens als Seele oder Charakter bezeichnet wird. Die Psychologie hat schon lange erkannt, dass der Mensch nur zu 2\/7 aus seinem Tagesbewusstsein lebt. Der andere gr\u00f6\u00dfere Anteil, das unbewusste 5\/7, bestimmt allerdings sehr deutlich, wie der Mensch wahrnimmt, wie und was er bedenkt oder beschlie\u00dft. Dieses sogenannte Eisbergmodell der menschlichen Bewusstheit muss stark \u00fcberarbeitet werden, wenn man ber\u00fccksichtigt, dass noch drei weitere h\u00f6her vibrierende Kraftfelder den Mikrokosmos wie Wolken umschweben und seine weiteren Schritte durch die noch folgenden Inkarnationen bestimmen.<\/p>\n<p><strong>Auch die Erde ist ein lebendes Wesen,<\/strong> genauso wie alle Kreatur auf ihr. Sie ist mehr als nur ein\u00a0 Gesteinsball mit ein bisschen Atmosph\u00e4re darum herum. Sie besteht ebenso wie der Mikrokosmos aus sieben Kraftfeldern. Wie oben, so unten.\u00a0 Die Erde atmet als Ganzes unentwegt die Kr\u00e4fte des sie umgebenden und durchdringenden Universum ein, verarbeitet sehr intelligent und zielbewusst diese f\u00fcr alle auf ihr und in ihr lebenden Entit\u00e4ten, Wesen, Menschen, Tiere, Pflanzen und Mineralien, und strahlt die umgewandelten Kr\u00e4fte wieder ins All. Es soll hier nicht n\u00e4her auf die Details der Kr\u00e4fte eingegegangen werden, denn das ist bereits an anderer Stelle geschehen. Unsere Perspektive soll jetzt auf das gro\u00dfe Grundgesetz des Lebens, allen Lebens gerichtet sein. Ebenso wie die Stoffwechselprozesse des Mikrokosmos, grobstofflich sowie feinstofflich, von der isobaren Resonanz zur Sicherung des harmonischen Gleichgewichtes geregelt werden, genauso sichert dieses Spiegelgesetz auch das dynamische Werden der Erde. Es ist wohl erw\u00e4hnenswert, obgleich v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich, dass alle anderen Planeten, Galaxien und Universen\u00a0 im All nach den absolut selben Regeln gef\u00fchrt werden.<br \/>\n<strong> So ist auch die Sonne ein Wesen mit bewusstem Leben<\/strong>, das f\u00fcr sein kontinuierliches Werden zahllose Kr\u00e4fte aus der Milchstra\u00dfe und aus dem Universum ein- und ausatmet. Alles Dasein ist ein lebendiger Stoffwechsel, alles Leben ist stets flie\u00dfende Information im gemeinsamen universellen Bewusstsein. Es gibt nirgendwo so etwas wie \u201etote Materie\u201c, so wie es hinter den Vortr\u00e4gen aller materialistischen Wissenschaftler stets hindurchscheint, nur weil sie mit ihren stoffgebundenen Sinnesorganen nicht weiter schauen k\u00f6nnen. Die \u00fcber allem herrschenden h\u00f6heren Kr\u00e4fte \u00fcber der Mentalis bleiben f\u00fcr den erdgerichteten Beobachter trotz aller materiellen Wunder verborgen. Nur die religi\u00f6s inspirierten Gl\u00e4ubigen ahnen etwas von diesen hohen unerforschbaren Kr\u00e4ften, denen sie zu gehorchen haben. Darum haben sie daf\u00fcr auch keine konkrete Bennung gefunden und sie geben ihnen den metaphysischen Begriff der Numinosit\u00e4t: Gott, die Bezeichnung f\u00fcr das Unkennbare, das Selbsthervorgebrachte, das \u00fcberzeitliche Ewige, alles Erschaffende und doch ungeschaffen, alles Umfassende. In den gro\u00dfen Naturreligionen der Mittelmeerkulturen werden diese Kr\u00e4fte summa summarum Gott genannt. Im Eangelium des Johannes steht: Gott ist Licht, der Logos. Das bedeutet doch f\u00fcr alle religi\u00f6sen Menschen selbstverst\u00e4ndlich, egal welcher Religionsform sie hier auf Erden anh\u00e4ngen: Alles geoffenbarte Leben und Bewusstsein ist aus und in seiner unersch\u00f6pflichen Kraft sowie in und\u00a0 aus SEINEM Bewusstsein, alles ist in IHM und aus IHM, aus dem geoffenbarten Sohn des einen unkennbaren Gottes.<\/p>\n<p>Wer angesichts dieser beiden gro\u00dfen Komponenten des All, der Kraft und dem Bewusstsein inneh\u00e4lt und die Tragweite dieser unfassbaren Wirklichkeit zu ahnen beginnt, schaut in das gro\u00dfe barmherzige Wirken der einen Liebe, die f\u00fcr den Menschen \u00fcber allen Verstand geht. Diese Erkenntnis kann der Beginn eines total anders ausgerichteten Lebens sein, in dem sich die Evolution eines neu erwachenden Denkens vollzieht. Wer diese aktive Essenz des Daseins verwendet, dieses besondere Verm\u00f6gen, das den Menschen, die Welt und seine Gesch\u00f6pfe zu dem einen bewussten Dasein f\u00fchren wird, wird in IHM, dem universalen Bewusstsein selbst bewusst ist. Dies geschieht nach den vorgenannten Gesetzen der Liebe und der Resonanz.<\/p>\n<p>Das universale Bewusstsein ist das kosmische Feld der offenbarten Sch\u00f6pfung. Es manifestiert sich in allen Universen, Galxien, Planetensystemen, Sternen und Planeten, in allen Entit\u00e4ten, Daevas, Wesen und Mikokosmen, angepasst und transformiert f\u00fcr die jeweiligen Aufgaben und Lebensziele in der Gesamtsch\u00f6pfung. Das universale Bewusstsein entspricht dem Sohn, dem Christus, in dem und durch den alles geschieht, was geschieht, geschah und geschehen wird. Dieses Kraftfeld verf\u00fcgt \u00fcber besondere Eigenschaften,<\/p>\n<h4 style=\"padding-left: 60px;\">1.\u00a0\u00a0 \u00a0Das Sein entfaltet und strukturiert sich f\u00fcr eine permanente Kommunikation.<br \/>\n2.\u00a0\u00a0 \u00a0Das Sein baut auf dem Grundgesetz: \u201eGleiches zu Gleichem.\u201c<br \/>\nDie isobare Resonanz nach dem hermetischen Prinzip:<br \/>\n\u201eAlles empfangen, alles beleben und alles wieder wegschenken.\u201c<br \/>\n3.\u00a0\u00a0 \u00a0Das Sein ist ewige Spiegelung und permanente Vermehrung,<br \/>\nLeben und Wachstum.<\/h4>\n<p>Jedes Leben, wirklich alles was an Leiden und Freuden geschieht, jedes Wachstum und Sterben im Diesseits oder im Jenseits, jede Artentfaltung oder Ausl\u00f6schung von irgendwelchem Dasein, jeder Tod und jede Geburt, einer Zivilisation oder eines Menschen, wird von diesen Grundgesetzen bestimmt. Es ist das eine fundamentale Gesetz, n\u00e4mlich das barmherzige Prinzip der Liebe, deren Vollzug alle Wesen, Kosmen und Mikrokosmen im All einmal wieder in das universale Bewusstsein zur\u00fcckf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die gesamte universelle Weisheit und ihre Verwirklichung im Menschen und im <strong>ganzen All basiert auf dem einen Gebot: Liebe f\u00fcr Gott.<\/strong> Das bedeutet eine permanente Kommunikation mit dem erm\u00f6glichten\u00a0 Anteil am universellen Bewusstsein des Kosmos. Es ist dabei sorgf\u00e4ltig zu beachten, was definitiv gemeint ist, und es wird dringend angeraten, die vorschnellen \u00fcblichen Ansichten von Liebe hierbei zu vermeiden. Diese Liebe, von der auch Paulus im NT spricht, ist etwas v\u00f6llig anderes als die in den grobmateriellen Stoff hineingezogene Hochsympathie zwecks Fortpflanzung. Diese metaphysische Liebe, die von den Griechen noch Agape genannt wurde, um sie von Eros zu unterscheiden, ist ein Ph\u00e4nomen des All, eine Kraft die uneingeschr\u00e4nkt alle und alles einbezieht. Sie kommuniziert, sie in-formiert und harmonisiert \u00fcber die genannten Prinzipien so sicher, so absolut und grenzenlos in jeder Sekunde f\u00fcr jedes Wesen und jedes Atom im All.<\/p>\n<p>Der Mensch neigt in den meisten F\u00e4llen dazu, sich selbst als Akteur und Macher auf seiner Lebensb\u00fchne zu betrachten. Vielfach wird diese Aktionsdominanz gerne geleugnet, aber sie bleibt trotzdem weiterhin \u00fcber das Unbewusstsein aktiv. Man erkennt es sehr deutlich in der Wortwahl der Sprache und an den selbstbewussten Handlungen. Beim genauen Hinsehen wird schnell deutlich, dass dieser Mensch nicht der Akteur ist, sondern vielmehr eine Marionette von diversen Kr\u00e4ften, die er \u2013 wenngleich unbewusst \u2013 aus den Sph\u00e4ren seines Mikrokosmos bzw. von den ihn belauernden Kr\u00e4ften des Jenseits heranzieht. Auch wenn Gustav Meyring sagt: \u00bbIn der Welt herrscht ein einziges Gesetz. Ich bin der T\u00e4ter dieser Tat, ist selbstgef\u00e4lliges Geschw\u00e4tz.\u00ab ( So steht es im Wei\u00dfen Dominikaner), wird diese Aussage von vielen Menschen nicht geglaubt, weil sie in der Verblendung gehalten werden. Von wem? &#8211; Von dem Narziss-Impuls aus dem eigenen aurischen Wesen, in dem sich die prinzipielle Selbstsucht der \u00c4onen manifestiert. Denn jeder Mensch will, in Zusammenarbeit mit den anderen drei Herren des Schicksals \u2013 den Kosmokratoren im Kosmos, im Sonnensystem und im Tierkreis \u2013 der Selbstsch\u00f6pfer sein. Und so hat Moses den Semiten \u2013 und allen ihren tumben Nachfolgern eingepr\u00e4gt: \u00bbIch bin der Herr Dein Gott. Du sollst keine anderen G\u00f6tter haben neben mir!\u00ab Eine bessere Selbsthypnose konnte sich wohl niemand anderes ausdenken. Nun sollten wir heute alle bereits wissen, dass Egoismus auf Dauer nicht zu einem erfolgreichen und fortschrittlichen Zusammenleben aller V\u00f6lker f\u00fchren kann. Denn das eine fundamentale Gesetz der isobaren Resonanz zerst\u00f6rt langfristig alle Selbstsucht. Wer trotz alledem ernsthaft versucht, diesem Gesetz zuwider zu handeln, wird sp\u00e4testens im Jenseits mit seinen eigenen Resultaten konfrontiert. Er muss die Ernte seiner Saat einbringen, ob es ihm nun gef\u00e4llt oder nicht. Denn auch dort regiert das Echoprinzip: \u00bbWie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch hinaus.\u00ab Das Grundgesetz der Liebe: \u00bbGib, so wird dir gegeben!\u00ab ist an allen Orten und zu allen Zeiten Wesen und Wirken des Daseins.<\/p>\n<p>Es ist zum allgemeinen Verst\u00e4ndnis der aktuellen Situation notwendig, darauf hinzuweisen, dass die irdischen Devas oder G\u00f6tter im Jenseits mit ihrem feinstofflichen Kumulus direkt keine kosmische Kraft f\u00fcr ihre Erhaltung aufnehmen k\u00f6nnen. Das ist zun\u00e4chst nicht so leicht zu verstehen, zumal es schon problematisch genug ist, sich darauf einzustellen, dass jeder Mensch in seinem Mirkokosmos stetig aus sieben Kr\u00e4ften gelebt wird. Wenn man sich jedoch der Grundprinzipien des isobaren Resonanzgesetzes erinnert, wird es logisch und verst\u00e4ndlich. Eigentlich ist es ausgesprochen banal. Die kosmischen Kr\u00e4fte sind prinzipiell immer \u201awegschenkend\u2018 polarisiert. Dahingegen sind die \u00c4onen und Archonten selbstbehauptend, aus egoistischen Impulsen und Kr\u00e4ften entstanden. Darum k\u00f6nnen die kosmischen Kr\u00e4fte bei ihnen nicht direkt ankn\u00fcpfen, sie werden infolge dieser entgegengesetzten Vibration abgesto\u00dfen. Beim Menschen mit einer grobstofflichen Pers\u00f6nlichkeit ist die Situation allerdings etwas anders. Der Mensch in seinem Mikrokosmos steht innerhalb einer beabsichtigten Evolution, einer Vollendung seines Mikrokosmos. F\u00fcr diese Entwicklung muss der Mensch anhand zahlloser Erlebnisse und mancher leidvollen Erfahrungen stets Entscheidungen in seinem Leben f\u00e4llen k\u00f6nnen, die ihn auf dem Wege der Evolution vorw\u00e4rts bringen. Dabei entwickelt er, oftmals ohne eigenes Wissen, einen kr\u00e4ftigen Magnetismus in Richtung auf die helfenden kosmischen Kr\u00e4fte, die ihn gerne liebevoll umfangen, wenn er sich ernsthaft f\u00fcr die vorgesehene kosmische Progression einsetzt. Diese fortgeschrittenen Mikrokosmen k\u00f6nnen die Kr\u00e4fte aus dem Kosmos direkt assimilieren. Allerdings werden diese\u00a0 assimilierten Kr\u00e4fte bedauerlicherweise zun\u00e4chst auch f\u00fcr selbsts\u00fcchtige Bestrebungen nach Heiligung und Erleuchtung, f\u00fcr Humanismus, Kultur und Karitas verwendet. Dadurch werden die kosmischen Kr\u00e4fte\u00a0 entsprechend selbstbehauptend transformiert und in den \u00e4onischen Kreislauf der eigenwilligen jenseitigen Entit\u00e4ten eingespeist. Um diesen Strom irdischer \u00c4ther, Astralis und Mentalis best\u00e4ndig aufrecht zu erhalten, sind die Archonten stets gezwungen, alle Hierarchien, F\u00fcrsten und Gewaltigen unter dem Himmel und alle ihre Diener auf Erden anzuspornen, die Menschen mit spirituellen, politischen und sportlichen Events in ihren egoistischen Bestrebungen zu f\u00f6rdern. Diesen Entit\u00e4ten ist es ein Gr\u00e4uel zu wissen, dass die g\u00f6ttliche\u00a0 Kraft \u2013 das universale Bewusstsein und die Liebe \u2013 die Erde und die Menschen aus dem irdischen Gef\u00e4ngnis befreien will, denn das w\u00e4re nat\u00fcrlich ihr Untergang. Doch sie werden die Auswirkungen der gro\u00dfen Zyklen in der kosmischen Entwicklung nicht aufhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Der Mensch wird in seinem Leben permanent von zahllosen Institutionen an diverse Richtlinien gebunden<\/strong> und in Verhaltensgesetze gefesselt. Dabei hat er nur eine, wirklich nur eine kleine M\u00f6glichkeit, in diesem Strom von Kr\u00e4ften selbst das Ruder herumzurei\u00dfen. Diese kleine M\u00f6glichkeit liegt in seiner t\u00e4glichen Ausrichtung bei allem Geschehen und der entscheidenen Kraft seines Denkens. Er muss zu der Einsicht kommen, dass die innere Wachsamkeit bei allem Handeln und Denken absolut entscheidend ist. Dann besteht grunds\u00e4tzlich f\u00fcr Jeden absolut die Chance, in dieser Einsicht\u00a0 des eigenen Seins in bezug auf seine n\u00e4here und weitere Umgebung das Grundgesetz allen Lebens zu erkennen und f\u00fcr sein Leben umzusetzen. Die isobare Resonanz ist das fundamentale Liebesgesetz des Lebens, mit dem jeder seit seiner Geburt in diesem Kosmos verbunden ist. Wer dieses Grundprinzip in sein Leben integrieren kann, erbringt den Beweis, dass der Sohn der Gottheit, das in den irdischen Kosmos eingesenkte universelle Bewusstsein, einen Strahl seines Verm\u00f6gens mit diesem Menschen verbunden hat.<\/p>\n<p>Durch diese Kommunion mit dem Strom der Natur kann prinzipiell die Weiterentwicklung des siebenfachen Denkverm\u00f6gens beginnen. Sein vierter Aspekt wird sich vollenden, damit in der weiter schreitenden Aquariusperiode sich auch noch die drei anderen Ansichten des Denkverm\u00f6gens entfalten k\u00f6nnen. Diese warten jetzt noch, wie in einer Knospe verborgen, auf den Impuls zum Erbl\u00fchen. Wie in einer Morgenr\u00f6te im Aufgang wird dieser Mensch seine wahre Bestimmung auf Erden mit einem v\u00f6llig neuen Wahrnehmen und Denken erkennen. Er ist dann \u00fcber die eigene Erkenntnis bewusst mit dem Ziel des Daseins verbunden, das er sicher einmal erreichen wird. Prinzipiell ist der Mensch bereits seit seiner Geburt schon ein Teil des universellen Gesetzes der Liebe. Die Verbindung mit dem universalen Bewusstsein war niemals wirklich unterbrochen gewesen. Denn die Liebe \u2013 diese Verbindung des Gesch\u00f6pfes mit dem Sch\u00f6pfer \u2013 wird nicht unterbrochen, kann niemals unterbrochen werden. Sie kann allerdings hinter all den allgemein so \u00fcblichen Verrichtungen des t\u00e4glichen Daseins im materiellen Selbsterhaltungsgerangel, ausgeschm\u00fcckt mit den zahllosen irritierenden Ablenkungen und Vergn\u00fcgungen, verstummen.<\/p>\n<p>Es bleibt doch stets die bange Frage bestehen, wie und wann der Mensch in seinem Denken bereits f\u00e4hig sein wird, die Alleinheit aller Wesen und Menschen zu erfassen und auf das heilige Gesetz des Alls harmonisch zu antworten. Im normalen Leben der Massen herrschen rund um den Globus bedauerlicherweise zahllose Weltanschauungen, die die Menschen immer wieder dazu anstacheln, den \u00c4onen und Archonten die so notwendigen \u00e4therisch-astral-mentalen Kr\u00e4fte zu liefern. Nach den in allen Welttheorien und Religionen reproduzierten Regeln will der Mensch vor allem sein Leben auf Erden gesund, erfolgreich und spirituell im Rahmen der ihn umgebenden Gesellschaft f\u00fchren. Er versucht, m\u00f6glichst viel Geld, materiellen Komfort und Macht zu besitzen. Im Kampf um Bequemlichkeiten und Lebensluxus m\u00f6chte jeder m\u00f6glichst dann nach seinem Ableben auch ein ewiges Leben in einer paradiesischen Welt geschenkt bekommen. Leider wird von nahezu allen irdischen P\u00e4dagogen jedes Kind zu diesem absurden dialektischen Konkurrenzkampf erzogen. Das Leben schreitet unbehelligt fort mit all den uns\u00e4glichen Streitigkeiten, Auseinandersetzungen und Kriegen, bis einmal die Psyche von einer tiefen Resignation in der Sinnlosigkeit des weltlichen Treibens erfasst wird.<\/p>\n<p>In dieser Ersch\u00fctterung des eigenen Seins kann eine v\u00f6llig neue Erkenntnis den Menschen zum Umdenken motivieren. In dieser Niedergeschlagenheit kann wie ein letzter Lebensfunke die freudige Einsicht aufleuchten, dass alles irdische Streben trotz aller Aussichtslosigkeit einen tiefen bislang unerkannten Sinn hat. N\u00e4mlich, dass alles Gerangel auf der materiellen Ebene mit allem Leid in ein Erlernen der kosmischen Regeln m\u00fcndet, die alles Geschehen auf das gro\u00dfartige Lebensziel im universalen Bewusstsein hinlenken. Die fundamentale Ordnung basiert vor allem auf dem kosmischen Resonanzgesetz, das sich in dem magnetischen Prinzip \u00bbGleiches zu Gleichem\u00ab verwirklicht. Allerdings fordert es in der irdischen Natur von jedem eine unverbr\u00fcchliche Hinwendung, denn in allen stofflichen Ebenen des irdischen Kosmos verbindet sich das Spiegelprinzip mit dem Gesetz der Polarit\u00e4t. Diese irdische komplement\u00e4re Resonanz erfordert von jedem, die eigenen Gedanken und Handlungen wahrlich neu zu \u00fcberpr\u00fcfen. So bekommen die Goldenen Regeln des Pythagoras f\u00fcr ein besonnenes Leben eine vorz\u00fcgliche Bedeutung. Auch die alten Spr\u00fcche: \u00abAlles Leben ist Eitelkeit und Haschen nach Wind!\u00bb oder \u00abEs gibt nichts Neues unter dem Himmel!\u00bb erscheinen in einem neuen Licht.<\/p>\n<p>Das leiderf\u00fcllte Dasein auf Erden bekommt einen tiefen Sinn. In der neuen Stimme des Denkens erklingt der verantwortungsvolle Auftrag f\u00fcr den Menschen, die Lebenserf\u00fcllung in der menschlichen und kosmischen Evolution. Gemessen an den zahlreichen philosophischen Kosmologien und religi\u00f6sen Thesen aus Ost und West ist das eine bahnbrechende Erkenntnis, die den \u00c4onen und Archonten bereits heute Angst und Bange macht. Wenn der Mensch in seinem Leben die Regeln der komplement\u00e4ren Resonanz erf\u00fcllt, dann entspricht das einer fundamentalen Umwendung seiner Lebenshaltung. Vor allem die entsetzliche Angst vor dem Tode l\u00f6st sich endg\u00fcltig in Rauch auf. Die auf der Basis dieser Grundangst im Menschen geschaffenen Abh\u00e4ngigkeiten werden dahinschmelzen wie der Schnee in der Fr\u00fchlingssonne. Entwickeln sich die feinstofflichen Kraftfelder von Kosmos und Mikrokosmos weiter, dann werden alle existenziellen Begehren nach irdischem Besitz, Ruhm und Macht und dem blendenden Tand der \u201aKarussellbesitzer\u2018 im Jenseits vergehen. Das Dasein wird sich wie von selbst auf die lebensnotwendigen Bed\u00fcrfnisse beschr\u00e4nken. Je mehr Menschen sich zu dieser fundamentalen Einsicht erheben werden und die entsprechenden Konsequenzen in ihrem Leben durchsetzen, desto weniger Kraft und Verm\u00f6gen wird den bisherigen Weltbeherrschern zur Verf\u00fcgung stehen, um die noch Unwissenden in das f\u00fcr die \u00c4onen lebensnotwendige Unterhaltungsprogramm einzuspannen. Eines ist bei alledem jetzt schon sicher: Im Rahmen dieser gigantischen Evolution werden einmal alle Entit\u00e4ten und Wesen unserer Welt im allumfassenden Bewusstsein des Sonnenmakrokosmos aufgehen. Ihr Lebensziel ist dann erreicht.<\/p>\n<p>Nach den unz\u00e4hligen Umdrehungen des Mikrokosmos im Rad des Todesnatur schwingen letztendlich alle Bestrebungen aus, in der irdischen Lebensstruktur von Diesseits und Jenseits eine himmlische Sph\u00e4re zu erreichen. In dieser besinnlichen Ruhe, befreit von allem materiellen Treiben und Begehren nach spiritueller Erleuchtung, spricht auf einmal im eigenen Bewusstsein eine kr\u00e4ftige Stimme von der einen gro\u00dfen Liebe des Alls, von der Verbundenheit mit dem Bewusstsein aller Menschen, vom Einssein mit dem Bewusstsein der Erde und des Kosmos. Im Menschen steigt wie ein Komet der \u00fcberw\u00e4ltigende Gedanke auf, der ihn f\u00fcr einen Moment \u00fcberstrahlt: Er selbst, sein Mikrokosmos ist \u00fcber die isobare Resonanz mit dem universalen Bewusstsein verbunden, das alles in einer Weisheit und Barmherzigkeit lenkt, die so einfach ist und so grandios, dass es jedes logische Verstandesdenken \u00fcbersteigt. Diese v\u00f6llig neue Erkenntnis enth\u00e4lt das grundlegende Gebot: \u00bbHalte die Verbindung mit dieser universellen Kraft aufrecht, strebe zu ihr bei allen deinen Ambitionen und Handlungen, durch alle Turbulenzen hindurch, egal mit welchen Gewalten die \u00e4onenalten Kr\u00e4fte der irdischen Natur an deinem materiellen Dasein zerren!\u00ab<\/p>\n<p>Der Reflex dieser Liebe steigt aus dem Herzen auf und bekommt Kraft aus dem wachsenden Denkverm\u00f6gen. Mit dem Verstand, der das Empfangs- und Verarbeitungsprogramm in der Pers\u00f6nlichkeit ist, werden die neuen Absichten und nun geltenden Ma\u00dfregelungen in vern\u00fcnftige Bahnen gelenkt. Die sich dabei entfaltende neue Ausrichtung\u00a0 f\u00fcr das t\u00e4gliche Leben l\u00e4sst einen ganz anderen Magnetismus entstehen, denn das erwachsen werdende Denkverm\u00f6gen verlangt nach der steten Einsicht in die Regeln des universellen Bewusstseins. Durch die tiefe Einsicht in die Blendwerke der esoterischen Kultur in die \u00fcber tausende von Jahren alten Tempelrituale und der klassischen Religionen sowie die damit verkn\u00fcpften Philosophien entsteht ein verst\u00e4rktes Verlangen nach der einen Wahrheit. Der Mensch sucht jene Gleichgesinnten, die ebenfalls in den Untiefen des irdischen Lebens m\u00fcde geschlagen sind von den stets wiederholten Irref\u00fchrungen zu Gunsten der im Jenseits herrschenden Entit\u00e4ten.<br \/>\nJa, die irdische Natur ist eine Lebensebene, auf der jeder seine ganz speziellen Erfahrungen machen kann, um zu dem einen Grundgesetz der Resonanz, der Liebe und Harmonie durchzudringen. Aber dann wird er auch die letzten individuellen Verstrickungen, die durch seinen Mikrokosmos bis dahin gewirkt wurden, in einem intelligenten und besonnenen Verhalten absch\u00fctteln. Jeder, in dem <strong>diese Lebenseinsicht in die Barmherzigkeit des Alls aufd\u00e4mmert,<\/strong> kann durch sein achtsames Leben anderen Menschen helfen, ebenfalls die so wichtigen Schritte in ihrem eigenen Leben zu gehen. Entwickeln sich diese Prozesse im Laufe der Aquariusperiode immer st\u00e4rker, dann wird sich das Denkverm\u00f6gen vollkommen entfalten. Dem menschlichen Denken erschlie\u00dft sich die urspr\u00fcngliche Weisheit des universalen Bewusstseins. Die fundamentale Liebe im isobaren Resonanzgesetz f\u00fcr alle Wesen des Daseins kann in aller Weite eingesehen und verstanden werden.<br \/>\nEingebettet in die liebevolle Entfaltung des wirklichen Seins f\u00fcgt sich jeder dem Wesen und Ziel dieses ausgleichenden Allbewusstseins. Auf diesem Wege werden alle Menschen, alle Kosmen einmal bewusst erfahren: Die ewige Liebe selbst f\u00fchrt die ganze Sch\u00f6pfung mit allen Kosmen, Galaxien und ihren Bewohnern nach den g\u00f6ttlichen Regeln auf dreifache Weise bis in die heiligen Gefilde der erhabenen Welt der ewigen Wahrheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?cat=1\">Gedanken<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die isobare Resonanz des universalen Bewusstseins In Matth\u00e4us Vers 22 kann man lesen: \u201eEiner unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach: `Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz?\u2018 \u2013 Jesus aber sprach zu ihm: `Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gem\u00fcte. Dies ist das &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=6244\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eResonanz \u2013 das Grundgesetz des Lebens\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6246,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[75,311,193,305,192,76,79,202,108,125,106,145,130,72,194,92,50,54,68,56,84,69,203,62,67],"class_list":["post-6244","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gedanken-schaetze","tag-akasha-chronik","tag-archonten","tag-astralfeld","tag-atemfeld","tag-aetherfeld","tag-aurische-sphaere","tag-bewusstsein","tag-christus","tag-denken","tag-einheit","tag-jenseits","tag-licht","tag-lichtgesetze","tag-makrokosmos","tag-mentalfeld","tag-mentalsphaere","tag-mikrokosmos","tag-paulus","tag-philosophie","tag-plato","tag-realitaet","tag-religion","tag-spiegelsphaere","tag-steiner","tag-weltschau"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6244"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6244"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6901,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6244\/revisions\/6901"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6246"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}