{"id":5462,"date":"2021-09-09T12:43:00","date_gmt":"2021-09-09T10:43:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5462"},"modified":"2021-11-16T12:01:06","modified_gmt":"2021-11-16T10:01:06","slug":"4-wesen-und-wirkungen-im-allgeschehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=5462","title":{"rendered":"4. Wesen und Wirkungen im Allgeschehen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Warum wird eigentlich in der christlichen Welt immer unbedacht angenommen, alle Menschen \u2013 egal welcher Rasse oder Kulturzeit \u2013 h\u00e4tten ein gleiche Bewusstheit? \u2013 Allerdings ist die Tatsache der kosmischen Einheit bereits seit Jahrtausenden in einigen Kulturen bekannt. \u2013 Warum unternehmen dann viele Autoren gro\u00dfe Anstrengungen, diese Kenntnis den aufgekl\u00e4rten Weltb\u00fcrgern zu vermitteln? \u2013<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Theorie der Gleichheit aller Menschen wurde von der christlichen Kirche als unverr\u00fcckbares Dogma festgeschrieben. Alle Theologen schauen auf die tats\u00e4chliche Ungleichheit in aller Welt und behaupten dann stolz: \u00abvor Gott\u00bb sind nat\u00fcrlich alle Menschen gleich. Der Fehlschluss dabei ist bedauerlicherweise, dass die auf der Erde lebende Menschheit nicht als \u00abGottes Kinder\u00bb bezeichnet werden k\u00f6nnen, sondern alle Menschen sind nur Kinder der Erde. Schon wer einigerma\u00dfen die ethnologischen Verschiedenheiten der Menschen auf den Kontinenten kennt, wird klar sagen: \u00abEs kann nicht wahr sein, dass alle Menschen gleich sind.\u00bb Die Ursachen f\u00fcr diese Unterschiede sind in der Vergangenheit der Menschheitsentwicklung zu suchen.<\/p>\n<hr>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn bitte mir zu.&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<hr>\n<p>Warum Karl Marx bei seinen Theorien \u00fcber den Kommunismus im 19. Jahrhundert erstaunlicherweise ausgerechnet diese ungenaue Definition als unumst\u00f6\u00dfliche Pr\u00e4misse erneuert hat, bleibt wohl ein R\u00e4tsel. Eigenartig ist, dass alle kommunistischen und sozialistischen Regierungen auch heute noch in den davon gepr\u00e4gten Staaten (Kuba, Vietnam, Nordkorea und China) die \u00fcberholte Behauptung vom gleichartigen Menschen in ihren politischen Strategien verbreiten. Allerdings verhalten sich die Parteioberen jedoch nicht wirklich danach. Jeder kennt die enorme Ungleichheit zwischen Arm und Reich. Jeder kennt den Unterschied zwischen dem Kenntnisstand eines Wissenschaftlers, dem eines K\u00fcnstlers, eines Literaten oder eines Priesters. Also auch die Berufungen des Menschen pr\u00e4gen deutlich seine sehr verschiedenen Denkparameter. Selbst bei eineiigen Zwillingen sollen sich unter abweichenden Lebensumst\u00e4nden die Unterschiede gegen\u00fcber dem anderen Zwilling signifikant bemerkbar machen. Aber betrachten wir das Thema noch von einer anderen Seite her \u2013 von der kosmischen Seite. In diesem Zusammenhang tauchen viele Gesichtspunkte auf, die derart revolution\u00e4r sind, dass die Meinungsbildner wirklich zu einer v\u00f6llig neuen Weltanschauung durchbrechen sollten. Dennoch ist die Menschheit eine Ganzheit, ein zusammengeh\u00f6riges Organ f\u00fcr das Wesen Erde.<\/p>\n<p><em><strong> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7983\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinsfelder-1-960x931.jpg\" alt=\"\" width=\"453\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinsfelder-1-960x931.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinsfelder-1-300x291.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinsfelder-1-768x744.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinsfelder-1-920x892.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinsfelder-1-340x330.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinsfelder-1-306x297.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinsfelder-1-260x252.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinsfelder-1.jpg 1400w\" sizes=\"(max-width: 453px) 100vw, 453px\" \/><span style=\"color: #000080;\">Bewusstseinsfelder<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die vorhergehenden Betrachtungen zur Bewusstseinspyramide im <strong><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5468\">Kapitel 03<\/a><\/strong> k\u00f6nnten einige der ungenauen Gedanken aus dem Wege r\u00e4umen, die immer wieder ver\u00f6ffentlicht werden. Das hat seinen Grund auch in der selbstverst\u00e4ndlichen Tatsache, dass das materiell gebundene Erfassen und Bedenken auch dann keine h\u00f6heren Einsichten vermitteln kann, wenn sich dieses ein Leben lang dem Studium wissenschaftlicher Thesen unter den Regel der Empirie widmet. Das Denken der heutigen Menschen basiert aus verschiedenen Gr\u00fcnden auf dem Bewusstsein der materiellen Person, den morphischen Feldern im K\u00f6rper, in den Zellen und Organen. Die materielle Grundausrichtung bewirkt eindeutig diese Perspektive, vor allem weil der Mensch die immateriellen Lebensfelder ignoriert. Da die Einsichten in unstoffliche Kr\u00e4fte der allgemeinen Lehrmeinung widersprechen, ist bei jeder neuen unautorisierten Aussage prinzipiell Vorsicht geboten. Das beginnt nat\u00fcrlich auch damit, dass die folgende Frage nicht gestellt wird: \u00abWarum werden die antiken, autorit\u00e4r mumifizierten Lehrmeinungen und die eigentlich \u00fcberholten Vorstellungen immer wieder erneut publiziert?\u00bb \u2013 Man k\u00f6nnte fast eine Absicht dahinter vermuten.<\/p>\n<p>Wir wollen unser Thema an dieser Stelle mit einer Erkenntnis fortsetzen, die vor\u00fcbergehend in ein anderes, scheinbar abwegiges Gebiet f\u00fchrt. Es betrifft ein Thema, das wir so ganz allgemein \u00abDimensionen\u00bb nennen. Meistens werden damit nur die r\u00e4umlichen Akzidenzen, H\u00f6he, Breite und Tiefe, gemeint. Moderne Wissenschaftler haben dann f\u00fcr die mathematischen Berechnungen ihrer Forschungen noch die Dimension \u00abZeit\u00bb definiert. Mathematiker aus Ost und West haben in ihrer theoretischen Welt zahllose Dimensionen berechnet. Doch was helfen uns diese rein mathematischen Dimension im t\u00e4glichen Dasein?<br>Es gibt viele Erscheinungen im Leben, die vom Menschen als v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich hingenommen werden. Nur wer durch Beruf oder Studium darauf gesto\u00dfen wird, oder durch ein einschneidendes Ereignis an diesen Punkt zu der Einsicht kommt, wird aufmerksam und schaut einmal ernsthaft in diese neue Richtung. So ist es beispielsweise mit einigen ganz nat\u00fcrlichen Lebensvorg\u00e4ngen im K\u00f6rper, z.B. das Atmen oder das Denken. Das Wie und Warum sind nur bei entsprechenden Spezialisten der Betrachtung wert. Auch die Lebensfaktoren \u00abRaum\u00bb oder \u00abZeit\u00bb sind f\u00fcr die meisten Menschen die gr\u00f6\u00dfte Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Sie sind einfach vorhanden und \u00abst\u00f6ren\u00bb eigentlich die normalen allt\u00e4gliche Verrichtungen nicht. Diese urs\u00e4chlichen Lebensnotwendigkeiten sind nahezu allen Menschen ungeachtet Bildung und Stellung derma\u00dfen selbstverst\u00e4ndlich und auch v\u00f6llig gleichg\u00fcltig, dass viele uralte Ansichten dar\u00fcber unreflektiert selbst in Lehrb\u00fcchern und philosophischen Abhandlungen bis in die Postmoderne hineingetragen werden, obgleich schon einige K\u00fcnstler und Wissenschaftler aktuell total andere Erkenntnisse erforscht und dokumentiert haben. Das Leben wird in seinen komplexen Wechselwirkungen und Resonanzen v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich als solches konsumiert, wie es sich f\u00fcr jeden unterschiedlich in Raum und Zeit abspult. Eben so wie es sich die meisten Menschen entsprechend ihrer Bildung vorstellen.<\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Es bleibt trotz alledem immer eine hochbrisante Frage, warum das Dasein so ist, wie es ist? <\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<h4><span style=\"color: #000080;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Die kosmische Einheit<\/em><\/span><\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Im allgemeinen sprechen die Menschen von drei Dimensionen, und meinen dann die H\u00f6he, die Breite und die Tiefe des \u00abRaumes\u00bb. Vielleicht sind seit Einstein eine Reihe Menschen dazu \u00fcbergegangen, die \u00abZeit\u00bb als die \u00abvierte Dimension\u00bb zu betrachten. Doch in den meisten F\u00e4llen ist die Welt 3-D \u2013 also dreidimensional. Die vierte Dimension l\u00e4sst Raum f\u00fcr zahlreiche Spekulationen. Es hat in den 60ger Jahren des vergangenen Jahrhunderts sowjetische Wissenschaftler gegeben, die mathematisch zehn aufeinander aufbauende Dimensionen konstruierten. Diese mathematischen Hypothesen waren \u00e4u\u00dferst interessant. Allerdings haben sie sich wissenschaftlich nicht lange gehalten, denn sie existierten nur als ein Denkmodell. In elit\u00e4ren mathematischen Kreisen jedoch wurden diese abstrakten Konstrukte hei\u00df diskutiert. Nun, sie sind im Langzeitged\u00e4chtnis der Wissenschaften abgelegt und haben dort einen besonderen Platz im Archiv der Zeitdokumente erhalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5041 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/kosmische-_gebiete.jpg\" alt=\"kosmische _gebiete\" width=\"452\" height=\"427\"><\/p>\n<p>Wie im <strong><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5468\">Kapitel 03<\/a><\/strong>, Das siebenfach Weltbild, erw\u00e4hnt, entfaltet sich die ganze Sch\u00f6pfung in sieben kosmischen Gebieten. Die h\u00f6chsten Kraftstr\u00f6me des Alls strahlen aus dem \u00abheiligen Siebengeist\u00bb. So scheint es sehr plausibel zu sein, dass es im ganzen All ebenfalls sieben Dimensionen gibt. Diese Vision hat etwas ausgesprochen Musikalisches. Betrachten wir es aus der Harmonielehre der Musik, die zum gro\u00dfen Teil auf den Erkenntnissen, oder sollten wir sagen Intuitionen, des Pythagoras aufbaut: Als Oktave (von lat. octava: \u201edie achte\u201c), bezeichnet man in der Musik ein Intervall, das 8 Tonstufen einer diatonischen, heptatonischen Tonleiter umspannt. Die Oktave ist in fast allen Musikkulturen der Welt ein Grundintervall der Tonleitern. \u00dcblicherweise erstrecken sich diese Tonleitern \u00fcber einen Oktavraum und wiederholen sich dann im Oktavabstand. So werden allerdings aus sieben Klangfrequenzen, sieben T\u00f6nen mit ihren Modulationen alle musikalischen Kunstwerke zusammengestellt.<br>Um die Vision der sieben Dimensionen richtig erfassen zu k\u00f6nnen, wird es allerdings notwendig, den alten Begriff \u00abDimension\u00bb in einem etwas viel weiteren Sinn zu verstehen, als es gemeinhin \u00fcblich ist. Eigentlich ist es ein Begriff, der nicht nur die r\u00e4umlichen Verh\u00e4ltnisse umfasst. Um die sieben Dimensionen der Sch\u00f6pfung gut zu verstehen, sollte man das r\u00e4umliche Kalottenmodell der materiellen Bilderkaleidoskope verlassen. Hier in unserer k\u00f6rperlichen Welt geschieht alles nebeneinander oder nacheinander, weil im mechanistischen Denken eine Billardkugel nicht den Raum der anderen Kugel einnehmen kann. Alle Zellen einer Pflanze liegen stets nebeneinander, und auch im Ablauf des Werdens folgt ein Ereignis nach dem anderen, auf die Nacht folgt der Tag. Eine Welle folgt der n\u00e4chsten, usw. So erlebt jeder seine Welt, und darum ist auch unser Wortschatz un\u00fcbersehbar prall mit den vereinfachenden, materiellen Begriffen gef\u00fcllt. Um sich schnell miteinander \u00fcber eine t\u00e4gliche Verrichtung auszutauschen, reduzieren wir mit unseren Begriffen die erforderliche Komplexit\u00e4t der Wirklichkeit. So geschieht es auch mit den Dimensionen.<\/p>\n<p>Wenn wir im Folgenden von einer \u00abersten\u00bb oder einer \u00absiebten\u00bb Dimension sprechen, dann ist diese Nummerierung nur f\u00fcr unser rangorientiertes Denken, nur f\u00fcr unser mentales Differenzieren und Unterscheiden erforderlich, das immer ein Nebeneinander f\u00fcr seine begriffliche Ordnung ben\u00f6tigt. Die Zahlen bezeichnen weder eine zeitliche Reihenfolge noch eine wertende Rangfolge der Dimensionen. F\u00fcr unser Denken nahezu unvorstellbar:<\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #003366;\">Alle sieben Dimensionen sind immer zugleich und ineinander Basis des Universums.<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"color: #000000;\">Dabei ist f\u00fcr unsere Betrachtung eindeutig zu betonen, dass die erste Dimension, das Bewusstsein, alle anderen Dimensionen in namenloser Liebe umfasst und durchwebt. TAO ist in allem und es gibt NICHTS in dem das universale Bewusstsein nicht w\u00e4re. Es ist gleichzeitig die Urkraft der ersten Monade, der Urmonas in der Offenbarung, die alle weiteren Monaden, Kosmen und Gesch\u00f6pfe des Universums beinhaltet. Siehe Kapitel 03, Wesen und Wirken im All.<\/span><br><strong>Das Bewusstsein ist also Dimension und Energie.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Hinter aller Offenbarung gibt es ein dimensionslos ohne alles Wirken ruhende, ungeschaffenes, unbeschreibliches, alles umfassende Weltfeld in der zeitlosen und raumlosen Ewigkeit. Viele Weise schreiben so oder \u00e4hnlich von dem ersten Energie- und Lebensfeld vor Beginn der Existenz der Offenbarung. Dann trat in ihren Darstellungen \u00abES, TAO, der Logos, Indra, Brahman, Shiva, Ahura Mazda\u00bb in Erscheinung, mit allen Dimensionen zugleich offenbarte das universale bewusste Sein die Urmonas in all seiner Herrlichkeit.<br>Alle Darstellungen der Offenbarung, <span style=\"color: #333399;\"><strong>des Seins \u2013 des Werdens und Vergehens<\/strong><\/span> \u2013 beginnen im status nascendi \u2013 im <span style=\"color: #333399;\"><strong>\u00abDa-Sein\u00bb<\/strong><\/span>. Wir m\u00fcssen uns dieser Ansicht der \u00abAlten\u00bb erst einmal ohne Vorbehalte n\u00e4hern und v\u00f6llig neutral erfassen. Aber ohne das <strong><span style=\"color: #333399;\">\u00abBewusst-Sein\u00bb<\/span><\/strong> w\u00e4ren alle anderen Dimensionen wertlos, ja gerade unsinnig. Aus unserem unma\u00dfgeblichen Blickwinkel stellt es sich so dar: Die das unbegrenzte Universum umfassende, f\u00fcr uns Menschen unkennbare Kraftebene, die sich allen Betrachtungen entzieht, emanierte, brachte als erstes aus sich und in sich hervor \u2013 es sei hier diese Sichtweise gestattet \u2013 das Feld der Offenbarung, die Urmonade im universalen Bewusstsein, den Logos aus Wasser und Geist, Licht (Energie und Kr\u00e4fte) und Bewusstheit. Man spricht in vielen Mysterien der Welt auch von den Urwassern des Lebens. Damit trat das Bewusst-Sein in Offenbarung, um die Herrlichkeit hinter und \u00fcber aller Offenbarung in allen Gesch\u00f6pfen offenbar werden zu lassen. Das unkennbare unendliche ewige Feld, das alle Universen in sich enth\u00e4lt, tr\u00e4gt keinen Namen und keine Begrifflichkeit, weil es \u00fcber alles Erfassen weit \u00fcberspannt. Der allgemein \u00fcbliche Begriff \u00abGott\u00bb stammt aus dem geozentrischen Weltbild des Aristoteles, und kann f\u00fcr alle m\u00f6glichen Entit\u00e4ten und Wesen innerhalb des Alls verwendet werden, so wie es dem Philosophen gerade in sein Konzept passt. Dieses Missverst\u00e4ndnis m\u00f6chte ich hier in diesen Zusammenh\u00e4ngen vermeiden.<\/p>\n<p>Das <span style=\"color: #333399;\"><strong>Bewusstsein<\/strong><\/span> ist die alles umfassende Dimension, in der alle Entit\u00e4ten, Wesen, Kosmen und Menschen dieser Herrlichkeiten gewahr werden k\u00f6nnen. In ihm entfalten sich alle Kommunikation, um die Wahrnehmung des g\u00f6ttlichen Wirkens zu einem Lob und Dank emporzuheben zu IHM, der Alles in Allem ist. Es ist zugleich die h\u00f6chste universelle Macht und die alles umfassende und alles durcht\u00f6nende Harmonie, die alles erschafft und alles erkennen kann, weil sie eben selbst alles ist und in allen Lebensfeldern mitwirkt. Und weil sie alles ist, kennt sie alles, besch\u00fctzt und f\u00f6rdert sie alles in Liebe und weiser Vorsehung, inspiriert sie das ganze Leben im All zu neuen Entwicklungen und f\u00fchrt sie voller Barmherzigkeit in Zeit und Raum zur totalen ewigen Herrlichkeit. Im universalen Bewusstsein steht alles Geschaffene in der Einheit mit IHM, dem Sch\u00f6pfungsfeld selbst.<\/p>\n<p>Dies ging direkt einher mit der folgenden Dimension. Sie ist das<span style=\"color: #333399;\"><strong> Werden, die Zeit<\/strong><\/span>. Es sind in dem Bilde der Mysterien die Lebenden Wasser, in denen sich alles offenbart. \u00abDas W\u00e4hren ist SEINE Macht\u00bb, lesen wir in der universellen Weisheit. Wir sprechen in unserem Naturfeld von Zeit. Da sich alles Werden kybernetisch in der Dimension Zeit vollzieht, kann eine Entwicklung von einem Anfang zu einem anderen Ende stattfinden. Dennoch gibt es im All viele unterschiedliche M\u00f6glichkeiten des Werdens, sagen wir in anderen Zeiten. Oder in der Ewigkeit, in der auch ein Werden stattfindet, das aber unserer schnellen Werdensqualit\u00e4t gegen\u00fcber als Statika bezeichnet wird. \u00abVor IHM sind tausend Jahre wie ein Tag.\u00bb sagt uns die Bibel, Ob die Proportion stimmt, sei einmal dahin gestellt. Sicher ist das irdische Werden in der Materie ein v\u00f6llig anderes als das Werden in einer viel h\u00f6heren Energieform, z.B. der Astralis oder der Mentalis.<\/p>\n<p>Doch ohne die <span style=\"color: #000080;\"><strong>Dimension des Raumes<\/strong><\/span> w\u00e4re kein Sein, kein konkretes Entfalten von K\u00f6rper, Wesen und Sch\u00f6pfungen m\u00f6glich. Alles was ist, also das ganze Sein entfaltet sich in Zeit und Raum. Das d\u00fcrfte normalerweise f\u00fcr einen guten Mitdenker nicht zum Problem werden. Doch es gibt auch mystische Denkans\u00e4tze, die die Vision von einem Entfalten aus dem \u00abzeitlosen und raumlosen Nichts\u00bb entsprechend dem buddhistischen Nirvana anbieten. Mit der Dimension des Raumes sind die Aspekte der Harmonie und der Kohabitation aller Erscheinungen verbunden, die in Harmonie das Wesen des Sch\u00f6pfungsfeldes offenbaren.<br>Ohne <span style=\"color: #333399;\"><strong>Licht<\/strong><\/span>, ohne die diversen Str\u00f6me der Energie entstehen keine Lebensfelder, Entit\u00e4ten oder Atome, entfaltet sich in keinem Raum eine Evolution von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. <span style=\"color: #333399;\"><strong>Kraft, also Energie<\/strong> <\/span>ist die belebende, wirkende Dimension, denn ohne Kraft kein Werden. In dieser Dimension treten alle unterschiedlichen Kraftarten in Erscheinung, die sich in unterschiedlichen Medien verbreiten und aus verschiedenen Kraftquellen ausgesendet werden. Nun wird allezeit gesagt, dass ohne \u00abSEINEN Willen\u00bb nichts in Offenbarung getreten w\u00e4re.<\/p>\n<p>Ohne \u00abSEINEN Willen\u00bb fallen hier keine V\u00f6gel mal eben vom Himmel! Man k\u00f6nnte diesen Begriff einfach so stehen lassen. Aber er hat eine sehr personifizierende Note, die auch sonst die B\u00fccher der klassischen Religionen durchstr\u00f6mt. Ohne SEINEN Willen \u2013 daneben steht dann: Ich bin der Herr, dein Gott \u2013 und schon sehen wir die k\u00f6stlichen Bilder eines b\u00e4rtigen Mannes, den u.a. Botticelli gemalt hat und Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen Kapelle an der Decke verewigte. Fassen wir diese Dimension allerdings aus der Ebene der Kraftfelder auf, dann ist sie ein dynamisches Dr\u00e4ngen oder das Begehren nach Leben und nach Dasein in den verschiedensten Realisationsr\u00e4umen.<br>Sie ist die allem innewohnende <span style=\"color: #333399;\"><strong>Dynamik<\/strong><\/span>, die mit Kraft das Leben in Raum und Zeit zur Offenbarung dr\u00e4ngt. Ohne sie entstehen keine Galaxien, ohne diese Dimension drehen sich die Planeten nicht um die Sonne. Diese kraftvolle Dynamik, das Begehren treibt alle Wesen, ob Mensch, Tier oder Pflanze zum verwirklichenden Leben. Dieses <span style=\"color: #333399;\"><strong>Begehren<\/strong><\/span> begleitet jedes Atom durch das kybernetische Dasein. In der Kraft und ihrer dynamischen Beschleunigung wachsen Begierden, Begehren, W\u00fcnsche und alle damit verbundenen Triebkr\u00e4fte und treten in Offenbarung. Auch das h\u00f6chste Begehren nach Seligkeit wird in dieser Dimension gelebt.<\/p>\n<p>Wer die Herrlichkeit des Sternenmeeres am dunkelblauen Firmament betrachtet, wer die Berichte der Astronauten liest, die das Weltall aus n\u00e4chster N\u00e4he geschaut haben, in denen von der beeindruckenden Macht des harmonischen Miteinanders aller Planeten im Sonnensystem berichtet wird, ist davon \u00fcberzeugt, dass dahinter eine fundamentale Wirkung steht. Wer das Leuchten der Sonne und Gestirne beobachtet und um die unfassbaren Energiemengen wei\u00df, die in der Sonne produziert werden oder die best\u00e4ndig aus allen kosmischen Gebieten die Erde erreichen, der wei\u00df, dass die Energie oder die Kraft schlechthin die verwirklichende Dimension im All ist.<\/p>\n<p>Wer die Herrlichkeit des Sternenmeeres am dunkelblauen Firmament betrachtet, wer die Berichte der Astronauten liest, die das Weltall aus n\u00e4chster N\u00e4he geschaut haben, in denen von der beeindruckenden Macht des harmonischen Miteinanders aller Planeten im Sonnensystem berichtet wird, ist davon \u00fcberzeugt, dass dahinter eine fundamentale Wirkung steht. Wer das Leuchten der Sonne und Gestirne beobachtet und um die unfassbaren Energiemengen wei\u00df, die in der Sonne produziert werden oder die best\u00e4ndig aus allen kosmischen Gebieten die Erde erreichen, der wei\u00df, dass die Energie oder die Kraft schlechthin die verwirklichende Dimension im All ist.<br>Zu Beginn der Sch\u00f6pfung \u00abschwebte der Geist \u00fcber den Wassern\u00bb, so liest man in der Genesis. Was kann man davon ableiten? Es gibt eine geistige Dimension, die <span style=\"color: #333399;\"><strong>Sophia, die Weisheit<\/strong><\/span>, die sich \u00fcber und in der \u00abMateria Magica\u00bb offenbart. Denn die Entwicklung des Alls, die Entfaltung der Welt und der Menschheit wird nach SEINEM Plan in gro\u00dfer Weisheit vorangetrieben. In dieser Dimension steht auch das gro\u00dfe Ged\u00e4chtnis der Natur mit dem umfassenden Wissen aller Gesetze der Gerechtigkeit und lebensnotwendiger Regeln des harmonischen Zusammenwirkens, die <span style=\"color: #333399;\"><strong>\u00abuniversale Weisheit\u00bb.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 10px;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fassen wir diese komplexe Vision hier noch einmal zusammen:<\/strong><\/em><\/span><br><span style=\"color: #000080;\"><strong> 1. Dimension&nbsp;&nbsp; &nbsp; das Bewusstsein, die Liebe, die Ideation<\/strong><\/span><br><span style=\"color: #000080;\"><strong>2. Dimension &nbsp;&nbsp;&nbsp; die Zeit, das Werden, die Sch\u00f6pfung, <\/strong><\/span><br><span style=\"color: #000080;\"><strong>3. Dimension&nbsp;&nbsp; &nbsp; der Raum, Kohabitation, Harmonie<br>4. Dimension&nbsp;&nbsp; &nbsp; das Licht, die Kr\u00e4fte, Energie,<br>5. Dimension&nbsp;&nbsp; &nbsp; das Begehren, die Dynamik, der Wille<br>6. Dimension&nbsp;&nbsp; &nbsp; die Einheit, das Sein als solches, das Leben,<\/strong><\/span><br><span style=\"color: #000080;\"><strong>7. Dimension&nbsp;&nbsp; &nbsp; die Wahrheit , die Gerechtigkeit, die Weisheit<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 90px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-8590 alignright\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-893x960.jpg\" alt=\"\" width=\"374\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-893x960.jpg 893w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-279x300.jpg 279w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-768x826.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-920x989.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-340x365.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-306x329.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-260x279.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 374px) 100vw, 374px\" \/><\/p>\n<p>Es kann durchaus sein, dass ein Weiser aus Indien&nbsp; in seiner Vision 12 Dimensionen erblickt hat, je nachdem k\u00f6nnten es sogar noch mehr sein, je weiter man differenzieren m\u00f6chte. In meiner Einsicht stehen diese sieben Dimensionen f\u00fcr das ganze Sch\u00f6pfungsfeld, und es bedarf keiner weiteren. Die namentlich genannten zus\u00e4tzlichen Qualit\u00e4ten sind in den bestehenden immanent.<br>Ganz wichtig ist f\u00fcr alle immer noch separatistisch denkende Menschen:<br><span style=\"color: #333399;\"><strong>Alle Dimensionen stehen stets in Einheit. Sie sind ein Ganzheit und treten in keiner Situation und nirgendwo einzeln in Erscheinung.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Sie sind immer in einem harmonischen Zusammenhang existent. Jedes Sein als solches entfaltet sich stets im Raum in Weisheit, mit Kraft gewollt und bewusst erfahren. Nichts ist au\u00dferhalb von IHM. Das universale Bewusstsein ist ohne Unterbrechung Alles in Allem. Dieser Fakt scheint f\u00fcr das westliche Denken der Analyse und Abgrenzung des Einen gegen ein Anderes, f\u00fcr das zellul\u00e4re Denken innerhalb von physikalisch organisierten Kalottenmodellen etwas v\u00f6llig Ungew\u00f6hnliches zu sein. Allerdings die verstandgebundenen Beschreibungen k\u00f6nnen diese totale Wirklichkeit der Vision nicht wirklich umfassen. Aber es w\u00e4re sicher \u00e4u\u00dferst interessant, alle Aspekte der Dimensionen im Detail nachzuvollziehen, wenn es nicht den Rahmen des Themas sprengen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Darum m\u00f6chten wir hier nebenbei nur kurz einen wesentlichen Aspekt der Dimension Werden oder Zeit beleuchten, bevor wir zu dem Thema Bewusstsein zur\u00fcckkehren. Der Mensch ist geneigt, auch bei der Zeit von einem Besitz zu sprechen. So klagt er oft genug: Er habe keine Zeit. Die esoterischen Berichte, wissenschaftlichen Studien und philosophischen Spekulationen \u00fcber die Zeit sind kaum zu z\u00e4hlen. Doch alles, was der Mensch wirklich messen kann, ist immer nur das Werden und Vergehen von Sensationen, von \u00abEreignissen\u00bb, ob sie nun sehr schnell ablaufen oder sich nur ganz langsam entwickeln. Er sieht die sich ver\u00e4ndernden materiellen Erscheinungen, das Wirken von Kr\u00e4ften in der Luft, im Wasser, auf der Erde, in den Elementen, also das Werden und Vergehen von Dingen, von Menschen, Tieren und Pflanzen. Der Zeiger auf der Uhr dreht sich zwar im Kreis \u00fcber einem Zifferblatt, einer segmentierten mit Zahlen eingeteilten Scheibe. Das Element Uran zerf\u00e4llt in bestimmten Halbzeitwerten. Hierbei ist es nicht die Zeit als solches, sondern das Zerfallen in einem von Menschen bemessenen Rahmen (Planeten-Uhr)<\/p>\n<p>Doch ist das die Zeit? \u2013 Warum wird das nicht gesehen? \u2013 Es ist dem Menschen wahrlich zu kompliziert, die Auswirkung von der Ursache zu trennen. \u2013 Nein, der Zeiger auf dem Zifferblatt der Uhr zeigt nur eine Ma\u00dfeinheit, die in der Sprache zu dem Begriff Zeit mutierte, der unser so vertrautes Bild vom Werden umrei\u00dft, in dem jeder selbst steht, und das ihn von allen Seiten umfasst. Es gibt in unserer Welt kein Sein ohne Werden und Vergehen. Es ist uns sogar ein wenig unheimlich, dass wir Morgen schon zu dem geh\u00f6ren, was wir Vergangenheit nennen. So haben wir uns in unserem Gem\u00fct mit dem Ph\u00e4nomen des Vergehens eingerichtet, damit wir nicht t\u00e4glich in Depressionen verfallen. Denn im Unterbewusstsein wissen wir bereits, dass das, was wir Leben nennen, eigentlich ein st\u00e4ndiges Sterben ist.<br>Der radioaktive Zerfall von Elementen zeigt sich nur in der Zusammensetzung der Zerfallsprodukte, die in einem gewissen Zeitraum entstanden sind. Die Zeitschiene, auf die unser Planet Erde gespannt ist, mit der die Wissenschaftler und alle Menschen das Werden messen, ist allein der Ma\u00dfstab f\u00fcr das fortschreitende Leben in der Materie, im Wirken der flie\u00dfenden Kr\u00e4fte. Die Ewigkeit, in der es eigentlich keine Zeit gibt \u2013 wie es in den heiligen Schriften steht \u2013, ist erf\u00fcllt von stetem Werden. Doch das ist eine v\u00f6llig andere Qualit\u00e4t der Zeit, f\u00fcr die wir Menschen in unserem Bewusstsein kein Ma\u00df kennen, weil uns die erforderliche h\u00f6here Bewusstheit daf\u00fcr vorerst noch mangelt.<\/p>\n<p>Der Mensch hat sich aus dem Werden vor allem der Jahreszyklen der Erde und den planetaren Zyklen um die Sonne ein Raster geschaffen und dieses in immer kleiner werdende Messstrecken unterteilt. Mit diesen k\u00fcnstlichen Einheiten schafft der Mensch sich plausible Korrelationen des Werdens oder Vergehens, was f\u00fcr das technische Zeitalter und ihren zahllosen Meetings auf allen Kontinenten ungeheuer wichtig ist. So sagt der Mensch dann vereinfacht, dass seine Messger\u00e4te ihm die \u00abUhrzeit\u00bb anzeigen. Nat\u00fcrlich ist sie eine sehr hilfreiche und pragmatische Vereinbarung f\u00fcr ein gesch\u00e4ftiges Miteinander im Werden und Sein. Dabei ist vielen Menschen nicht bekannt, woher die 7 Tage der Woche kommen, oder die 12 Monate im Jahr. Selbst die 60 Sekunden der Minute sind einmal festgelegt worden, so dass 60 Minuten eine Stunde von den 24 Stunden des Tages ergeben. Es ist wohl das selbstverst\u00e4ndlichste der Welt, die Zeit in der gelebt und gestorben wird.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000080;\"><em>In den Dimensionen von Werden und Sein geschehen die Sensationen immer nur im Jetzt.<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Sind sie geschehen, dann ist alles vorbei \u2013 der Pfeil ist abgeschossen, der Ton ist verklungen, die Tr\u00e4nen sind getrocknet. Uns heftet sich Vergangenes in das Ged\u00e4chtnis, woraus es wieder erinnert werden kann. In der R\u00fcckschau der Erinnerung wird dann die Vergangenheit mental erneut belebt, oder auch wiederholt in Szene gesetzt. Aber das Damals wird sich nicht noch einmal in der Realit\u00e4t wiederholen. Der Kinofilm, das Theaterst\u00fcck kann wieder und wieder gespielt, das Musikst\u00fcck kann erneut vorgespielt werden. Und doch sind alle solche Reproduktionen im aktuellen Jetzt stets um einiges anders als die vorhergehende bereits abgelaufene Inszenierung. Jeder wei\u00df eigentlich ganz genau, dass ein kongruentes Wiederholen unm\u00f6glich ist. \u201eAlles ist im Fluss. Wenn Du morgen an der gleichen Stelle in den Fluss steigst, ist es nicht mehr der selbe Fluss, bist du nicht mehr der selbe Mensch.\u201c sagt ein auf den griechischen Philosophen \u00abHeraklit\u00bb zur\u00fcckgef\u00fchrter Ausspruch.<br>Die Vergangenheit hat kein Sein. Sie besteht nur in einem oder mehreren Ged\u00e4chtnissen, in den morphischen Feldern des Mikrokosmos, im pers\u00f6nlichen Ged\u00e4chtnis, das wir selbst mit unseren Erfahrungen, Belehrungen, Vorschriften und Vorstellungen aus der Vergangenheit angef\u00fcllt haben, und in den morphischen Feldern der Erde in ihrem PSI-Feld, die die Menschheit \u00fcber jahrtausende mit allen ihren Gedanken und Gef\u00fchlen vollgestopft haben. Mit der Erinnerung rufen wir die vergangenen elektromagnetischen Spuren wieder auf und aktualisieren sie in unseren Kraftfeldern wieder zu erfahrbaren Sensationen.<br>Die Zukunft ist ein analoges vages Zusammenstellen aus sich entwickelnden Ged\u00e4chtniswolken, aus bestehenden Vorstellungen und W\u00fcnschen, im aktuellen Sein. Das Zusammenspiel der vielf\u00e4ltigen gespeicherten Erscheinungen miteinander und aufeinander lassen wohl durch geschickte Hochrechnungen eine plausible Annahme k\u00fcnftiger Geschehnisse zu, je nach Qualifikation des Propheten und seinen mikrokosmischen Verm\u00f6gen in der Mentalis oder h\u00f6her. Mehr geht dann allerdings nicht. Die Zukunft war noch nicht geschehen. Nun k\u00f6nnte man jedoch einwenden, Hermes Trismegistos, der \u00e4gyptische Gelehrte erkl\u00e4rt aber: \u00abEs gibt keinen Zufall\u00bb. Oder man konstatiert: \u00abDer Mensch muss seinem Karma gem\u00e4\u00df leben\u00bb, denn \u00abInschallah \u2013 Gott hat es gef\u00fcgt\u00bb. Das ist gewiss nicht ganz falsch. Auch die Erde dreht sich probabilistisch nach den kybernetischen Vorgaben der universellen Gesetze in den morphischen Feldern der Akasha, wie schon Mani in Persien feststellte. \u2013 Und dabei sollte man sich heute im Klaren sein, dass es entgegen dem Prediger im Alten Testament: sehr wohl \u00abNeues unter dem Himmel\u00bb entsteht, wie es sich aus den Emergenzerscheinungen deutlich ergeben hat. Vieles war bereits schon einmal geschehen, in einer fr\u00fcheren Vergangenheit, einer vorherigen Inkarnation der Erde, aber es wird auch st\u00e4ndig eine probabilistische Weiterentwicklung aller Offenbarungen geben. Auch in dem Zusammenspiel der Dimensionen im Allbewusstsein ist das Geschehen, ganz gleich welcher Gr\u00f6\u00dfenordnung auf das Jetzt beschr\u00e4nkt. Im Werden ist immer ein Aspekt des Ungewordenen enthalten, in der Zukunft ist also das noch vor dem Jetzt Verborgene grunds\u00e4tzlich noch inexistent, also nicht erfahrbar.<br>Das Wissen um die Tiefe, Breite und H\u00f6he des Raumes bekam in der Renaissance einen besonderen Impuls. Durch die Erkenntnisse der Projektionsm\u00f6glichkeit und die Erfindung der \u00abBlack Box\u00bb, dem Ursprung des Fotoapparates in dieser Periode begriffen Maler und K\u00fcnstler, die schon immer ihrer Zeit etwas voraus waren, dass eine mathematisch genaue, r\u00e4umliche Perspektive in der sie umgebenden Welt den Raum gliedert. Nat\u00fcrlich haben die Menschen schon weit vorher das Raumbewusstsein erlebt. Bereits die Perser haben vor Jahrtausenden unglaubliche astronomische Vermessungen der Sterne vorgenommen. Der ganze Zodiak der Tierkreiszeichen war den Chald\u00e4ern bereits bekannt, und es gab zur Zeit der alten \u00c4gypter ein ausgefeiltes System der astrologischen Vorhersagemethode. Die Gro\u00dfe Pyramide in Gizeh bei Kairo die bereits vor 12.000 Jahren erbaut sein soll, enth\u00e4lt Ma\u00dfe, r\u00e4umliche Proportionen und Dimensionen in bezug zu den Ma\u00dfen der Erdkugel, deren Genauigkeit noch heute die Wissenschaftler erstaunt. (Siehe Axel Klitzke)<br>Wir k\u00f6nnen auch davon ausgehen, dass sich in der \u00fcber 12-tausend Jahre dauernden Entwicklung der Welt im arischen Zeitabschnitt das Bedenken, Bewerten und das Wahrnehmen der Menschen kontinuierlich entfaltet hat. Angefangen bei einem dumpfen, saturnischen Erfassen der Umwelt und des Seins, \u00fcber eine innerliches aurische Bewusstheit und eine allegorische Gruppenbewusstheit entwickelte es sich zur klaren Gegenstandsbewusstheit der heutigen Zeit. Dies wird, wie jedes organische Wachstum, in kleinen, manchmal unmerklichen Etappen vor sich gegangen sein. Und es ist sicherlich plausibel, wie es verschiedene Weisheitsb\u00fccher andeuten, dass es auch noch eine Weiterentwicklung des Denkens f\u00fcr den Menschen in k\u00fcnftigen Inkarnationen der Erde geben wird. Wenn es uns jetzt gelingt, unsere aktuelle Tagesbewusstheit f\u00fcr einige Augenblicke aus dem materialistischen Denkmodell zu befreien, um f\u00fcr die Dimensionen des h\u00f6heren Denkens offen zu sein, dann sehen wir eine Welt der Vibrationen, eine Welt des Lichtes und des Bewusstseins. Alles Sein webt im Licht, in einer unersch\u00f6pflichen Kraftf\u00fclle. Alle K\u00f6rper, alle Wesen, Tiere, Pflanzen und Menschen sind ganz unterschiedliche, lebendige, reflektierende Kraftfelder. Sie wirken holistisch miteinander in einer harmonischen wohlgeordneten Einheit.<br>Jeder Kosmos, jede Galaxie ist ein gigantisches Meer aus diversen Energien. Sieben mal sieben Energiestr\u00f6me evolvieren die gesamte Sch\u00f6pfung von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Die Astrophysiker in der ganzen Welt erkunden mit gro\u00dfen Radioteleskopen die kosmische Strahlung oder erforschen mit Hilfe der Gravitationsstrahlung die fernsten Geburten von Galaxien. Dass die R\u00f6ntgenstrahlung nicht nur zu medizinischen Untersuchungen, sondern auch auf Flugh\u00e4fen bei der Sicherheitskontrolle eingesetzt wird, ist allgemein bekannt. Sie durchdringt den K\u00f6rper und kann festere Stoffe, wie z.B. Knochen oder Metalle, sichtbar machen. Zahllose Wellenbereiche f\u00fcr Radio-, Fernseh- oder Satellitensender, UMTS f\u00fcr mobiles Surfen oder Telefonieren oder die GPS-Positionserkennung strahlen rund um den Globus nach allen Richtungen durcheinander. Auf der Welt kann kein Platz gefunden werden, wo diese Wellen nicht von einem Radioempf\u00e4nger in Musik oder Sprache umgesetzt werden k\u00f6nnten. Auch wenn einige umweltbewusste Mahner den \u00e4ngstlichen B\u00fcrgern viel vom sogenannten \u00abElektrosmog\u00bb erz\u00e4hlen, werden diese zahllosen WLAN-, Bluetouth-, Mobilfunk- und Rundfunkwellen von den meisten Menschen selbst nicht wahrgenommen. Man mag den Auswirkungen auf das normale biologische Leben unterschiedlich gegen\u00fcber stehen. Sie sind trotz alledem einfach \u00fcberall mit entsprechenden technischen Apparaturen nachzuweisen. Ja, das Erstaunliche daran ist doch, obgleich sie sich alle gegenseitig durchdringen \u2013 gewisserma\u00dfen zusammen ein gewaltiges Vibrationsfeld sind \u2013 kann jede Frequenz nahezu ungest\u00f6rt von einer anderen f\u00fcr die Mobilfunk- oder Fernseh\u00fcbertragung eines einzelnen Senders, H\u00f6rers oder Programms verwendet werden. Hinzu gesellen sich bei genauer Betrachtung auch noch die zahlreichen feinstofflichen Vibrationsfelder \u2013 \u00e4therisch, astral, mental, spinal etc. Davon mehr in einem anderen Kapitel.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5090 alignright\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum.jpg\" alt=\"Licht-Spektrum\" width=\"320\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum.jpg 2000w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum-300x193.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum-960x618.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum-470x303.jpg 470w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum-228x147.jpg 228w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum-920x592.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum-310x200.jpg 310w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum-340x218.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum-306x197.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Licht-Spektrum-260x167.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/>Betrachten wir einmal folgende Tatsache: Das sichtbare Licht ist nur ein kleiner Bereich des ganzen elektromagnetischen Spektrums, der ohne technische Hilfsmittel vom menschlichen Auge wahrgenommen werden kann. Er umfasst den Frequenzbereich von 400 bis 700 Nanometer. Das gesamte (irdische) Spektrum reicht von 0,01 Nanometer der kosmischen Strahlung bis etwa 1000 Meter Wellenl\u00e4nge, so wird es von der Wissenschaft angegeben. Nun werden in den feinstofflichen Vibrationsfeldern die Frequenzen der wirkenden elektromagnetischen Kr\u00e4fte \u00c4ther, Astralis, Mentalis usw. immer h\u00f6her und damit noch energetischer. Sie bekommen aber auch etwas andere Qualit\u00e4ten, Charaktere und Wirkungsm\u00f6glichkeiten. Da der normale Mensch keine stofflichen Sinnesorgane in und aus Materie f\u00fcr diese Vibrationsebenen entwickelt hat, wird er diese nicht mit seinen Sinnen wahrnehmen k\u00f6nnen, auch wenn die feinstofflichen Kr\u00e4fte alles durchdringen, also auch hier und jetzt im Raum anwesend sind.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000080;\">Ja, selbst die h\u00f6chsten Vibrationen aus den g\u00f6ttlichen Lebensfeldern erreichen die Menschen immer, wenn sie sich daf\u00fcr \u00f6ffnen.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Sie sind ihnen \u00abn\u00e4her als H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe\u00bb, wie es in der Bibel steht. Nat\u00fcrlich wirken diese universellen Lichtkr\u00e4fte in den kosmischen Gebieten in einer total anderen Vibration. Sie besitzen nicht nur ganz andere, gewaltigere Energien, sondern wirken auch in einer anderen \u00abRichtung\u00bb, sind ausgestattet mit ungew\u00f6hnlichen Bef\u00e4higungen. In einer Passage in dem gnostischen Werk \u00abDie Pistis Sophia\u00bb steht, was Jesus von diesen Lichtkr\u00e4ften nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt seinen J\u00fcngern berichtet:<\/p>\n<p><em>\u201eSiehe, die Zeit ist nun erf\u00fcllt. Ziehe das Kleid an und komme zu uns. Denn wir alle erwarten Dich, um Dich auf Befehl des Ersten Mysteriums mit seiner Pracht zu bekleiden.&nbsp; \u2026\u2026&nbsp; Danach lie\u00df ich diesen Ort hinter mir und ging hinauf zur ersten Sph\u00e4re, die \u00fcberaus leuchtete und zwar neunundvierzigmal st\u00e4rker als damals, als ich im Firmament war. Als ich zum Tor der ersten Sph\u00e4re gelangte, kamen die Tore in Bewegung und \u00f6ffneten sich alle gleichzeitig. \u2013 Ich trat ein in die H\u00e4user der Sph\u00e4re, \u00fcberaus leuchtend in unermesslichem Licht, und alle Archonten und alle Bewohner der Sph\u00e4re gerieten in Verwirrung. Sie sahen das gro\u00dfe Licht, das mich umgab, und sie erblickten mein Kleid und sahen darauf das Mysterium ihres Namens. Und sie gerieten noch mehr in Aufregung und Furcht und riefen: \u00abWie ist der Herr des Alls durch unsere Mitte gegangen, ohne dass wir es wussten?\u00bb \u2026<\/em><br><em>Sie bewegten alle ihre \u00c4onen, Sph\u00e4ren und Ordnungen gleichzeitig voller Furcht und Zittern wegen des gro\u00dfen Lichtes, das mich umgab und das von anderer Beschaffenheit war als jenes, das mich umgab, als ich mich auf der Erde der Menschen befand. Denn die Welt h\u00e4tte die F\u00fclle dieses Lichtes nicht ertragen k\u00f6nnen. Es h\u00e4tte die Welt und alles, was darin ist, unverz\u00fcglich vernichtet. <span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Licht aber, das an mir war inmitten der zw\u00f6lf \u00c4onen, war 8700 Myriaden Mal st\u00e4rker als jenes, das mich bei euch auf der Erde umgab.<\/strong><\/span> \u2013 Als nun alle, die sich in den zw\u00f6lf \u00c4onen befanden, das gro\u00dfe Licht an mir sahen, gerieten sie in Aufruhr und liefen in den \u00c4onen hierhin und dorthin. Alle \u00c4onen und Himmel und ihre gesamte Ordnung bewegten sich gegeneinander aus gro\u00dfer Furcht, da sie das Mysterium, das sich ereignete, nicht kannten. Adamas, der gro\u00dfe Tyrann, und alle in den \u00c4onen wohnenden Tyrannen begannen vergeblich, gegen das Licht zu k\u00e4mpfen. Und sie wussten nicht, gegen wen sie k\u00e4mpften, da sie nichts sahen als das alles \u00fcberw\u00e4ltigende Licht.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Klar und unmissverst\u00e4ndlich wird in diesem Text beschrieben, dass die Lichtkraft der h\u00f6heren kosmischen Gebiete noch viele Myriaden mal mehr Energie und eine tausendmal h\u00f6here Frequenz hat, als die irdischen elektromagnetischen Kraftfelder und der mikrokosmischen Felder, die uns wegen ihrer besonderen Eigenschaft der Durchdringung sehr nahe sind.<\/p>\n<p>Die Art und Weise, wie sich das Licht im Weltall ausbreitet, wirkt f\u00fcr unser physikalisches Denken etwas mysteri\u00f6s, weil der Mensch im allgemein gewohnt ist, beim Licht immer von \u00abStrahlen\u00bb oder \u00abStrahlung\u00bb zu sprechen, die von einer Quelle, von einem Sender ausgehen. Nat\u00fcrlich kennt jeder die Sonne, den Mond und die Sterne, von denen das uns bekannte Licht zur Erde kommt, auch wenn sie Milliarden Lichtjahre daf\u00fcr ben\u00f6tigen, wie die Astronomie ermittelt hat. Dass sich das Licht f\u00fcr den Menschen immer in Form von Strahlen bewegt, hat nat\u00fcrlich seinen Grund in der Art unserer materiellen Wahrnehmung der Augen mit ihrer stets feuchten Pupille, und der Position, wie der Mensch sich darein begibt. F\u00fcr ihn entwickelt sich alles Geschehen immer in Bezug zu sich selbst. Nach seinen Vorstellungen ist er selbst stets der Mittelpunkt seines Lebens, seines Seins innerhalb der sinnlichen Wahrnehmungen seiner Umwelt, in der sich die Dinge der Welt vollziehen, so wie er sie sehen kann. Und da ist f\u00fcr ihn das wahre Abbild der Realit\u00e4t. Darum ist er oder sie f\u00fcr sich gesehen immer der \u00abzentrale Brennpunkt\u00bb, um den sich alles dreht. Da der Mensch sich selbst innerhalb einer physisch materiellen definierten Welt dann auch als Hauptakteur, als der \u00abMacher\u00bb erf\u00e4hrt, besitzt auch das Licht f\u00fcr ihn eine dementsprechende Aktionseinheit. Das Licht, die Sonne oder die Kerze, das Leuchtmittel in einer Lampe strahlt. In der Vorstellung des Menschen benutzt das Licht die Strahlen \u2013 so wie Speere \u2013 f\u00fcr seine Ausbreitung und Wirkung in Zeit und Raum. Da die Lichtbrechung in der Pupille oder anderen Medien ihn die \u00abStrahlen\u00bb sehen l\u00e4sst.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Das Licht selbst sehen wir nicht.<\/strong><\/em><\/span><\/h4>\n<p>Unter normalen Bedingungen sehen wir vom Tageslicht nur die beleuchteten Gegenst\u00e4nde, Personen oder W\u00e4nde im Raum. Den Sonnenschein selbst sehen wir nicht oder sehr selten direkt, nur wenn wir direkt in die Lichtquelle hinein schauen. Wer durch die sommerliche Landschaft wandert, erblickt im \u00abstrahlenden\u00bb Licht (wir k\u00f6nnen es schon nicht mehr mit anderen Worten ausdr\u00fccken!) die sonnendurchflutete Landschaft, das Wechselspiel von Licht und Schatten auf den Feldern und H\u00fcgeln, das von den dahin ziehenden Wolken auf die weite Landschaft gezaubert wird. Aber direkt sieht man das Licht nicht. Wenn es da ist, sind alle Gegenst\u00e4nde hell. Dort wo das Licht nicht hinscheint, ist es dunkel, finster. Nur durch die Beschaffenheit der feuchten Augenoberfl\u00e4che und wenn sich Wolken oder andere Hindernisse zwischen Sonne und den Betrachter schieben, sieht das Auge bei feuchter Atmosph\u00e4re so etwas wie Lichtstrahlen. Im physikalischen Labor werden diese \u00abStrahlen\u00bb in optischen Ger\u00e4ten mit L\u00f6chern und Linsen (beim Laser durch Kristalle und starke Magnetfelder) \u00abaus dem Gesamtfeld Licht\u00bb ausgeschnitten, damit es analysiert und seine speziellen Effekte untersucht werden k\u00f6nnen. Entgegen diesen besonderen physikalisch bedingten Erkenntnissen, ist das Licht und sind alle anderen Kraftfelder tats\u00e4chlich in Art und Erscheinung <span style=\"color: #000080;\"><strong>ein homogenes elektromagnetisches Feld, das immer unteilbar ist<\/strong><\/span>, ganz gleich wie weit sich sein Kraftfeld ausdehnen kann. Das Licht ist immer und \u00fcberall ein kugelf\u00f6rmiges Kraftfeld, das von der Lichtquelle nach allen Seiten ausgesendet wird. Genauso geschieht es mit allen anderen elektromagnetischen Wellen. Innerhalb des gesamten Feldes sind stets alle Eigenschaften des Lichtes, also auch einmodulierte Informationen, in allen Punkten des Feldes enthalten. Es kann im All verschiedene Lichtfelder geben, schnellere und langsamere, solche die unser Auge verarbeiten kann und solche, die wir nicht mit unseren Sinnesorganen, auch nicht mit den optischen Spezialger\u00e4ten erfassen k\u00f6nnen. Im Weltall gibt es keinen Raum, in dem kein Kraftfeld vibriert. \u00dcberall, in allen sieben kosmischen Gebieten, in allen sieben Dimensionen wirkt ewig das Leben, das Licht, Bewusstsein und Werden, der Logos.<\/p>\n<p>Betrachtet man die Welt einmal aus dieser Sicht der Kraftfelder, dann wird \u00fcberdeutlich, <span style=\"color: #000080;\"><strong>alles Sein wirkt uneingeschr\u00e4nkt durch- und miteinander. Es gibt wirklich Nichts, das getrennt vom anderen Sein existiert.<\/strong> <\/span>Es gibt Nichts, das nicht existiert.<br>In dieser Weltanschauung ist das Modell des mechanischen Billardkugeln-Nebeneinander und -Nacheinander auf einen Sonderfall der irdischen mechanistischen Physik begrenzt. Eigentlich war das vielen Menschen in ihrer Sicht auf die G\u00f6tterwelt v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich. Ob sich nun in Hellas alle G\u00f6tterhierarchien auf dem Olymp zusammen fanden oder in Indien die G\u00f6ttertrias unter Indra, Brahma, Shiva, Vishnu oder Krishna mit den vielf\u00e4ltigen ihnen zugeordneten Kr\u00e4ften wirkten, oder in \u00c4gypten die hohen G\u00f6tter sich im Sonnengott \u00abRe\u00bb vereinten, in allen Theogonien war die Sch\u00f6pfung stets eine Ganzheit aus hehren Lichtkr\u00e4ften. Die unterschiedlichen Wirkungen f\u00fcr den Menschen bekamen in den Kulturen verschiedene Namen, die sich sogar regional deutlich unterschieden. Jedoch waren alle diese Kr\u00e4fte in der Gesamtheit immer nur \u00abeine heilige Kraft\u00bb, weit \u00fcber alle Kr\u00e4fte des Menschen erhaben. Der Mensch f\u00fchlte sich in allen Zeiten absolut abh\u00e4ngig von ihren Beeinflussungen, wie z.B. bei der Ernte, der Fruchtbarkeit, dem Erfolg in Krieg und Handel, selbst im Tod etc. Darum schufen die K\u00f6nige oder Pharaonen die Gebetstempel, wo der h\u00f6chste Priester, Pharao, Kaiser die \u00abG\u00f6tter\u00bb zu einer guten Ernte oder einem Kriegserfolg stimulieren musste, und wo das Volk seine Opfer zur Bes\u00e4nftigung oder Animation der \u00abG\u00f6tter\u00bb bringen konnte. Auch heute noch wird den G\u00f6ttern in den antiken Tempeln f\u00fcr viele egoistische Interessen geopfert. In den Texten des Hermes Trismegistos aus der \u00e4gyptischen Philosophie kommt zum Ausdruck, dass der \u00abeine Gott alles\u00bb ist, dass ER alles durch sein Wort, den Logos, \u2013 Synonym f\u00fcr die bewusste g\u00f6ttliche Kraft \u2013 geschaffen hat und noch schafft, dass ER alles erkennt und erkannt sein will \u2013 also alle Offenbarung in seinem universalen Bewusstsein lebt.<\/p>\n<p>In der hinduistischen, chald\u00e4ischen, griechischen und \u00e4gyptischen Kosmogonie werden zwei Weltsch\u00f6pfungen angedeutet. Auch in der j\u00fcdischen Genesis, die in den ersten B\u00fcchern Moses beschrieben wird, werden eine erste Sch\u00f6pfung in sieben Tagen und eine zweite Sch\u00f6pfung des Paradieses und von Adam und Eva mit dem S\u00fcndenfall beschrieben. Diese repr\u00e4sentiert einen sp\u00e4teren Sch\u00f6pfungsprozess nach der vierten Erd-Inkarnation in die materielle Lebenssph\u00e4re, erkl\u00e4rt Rudolf Steiner. Und jeder heilige Lehrer wird best\u00e4tigen, dass selbst diese aus dem heiligen Feld kommende Welt nur darum existent und lebensf\u00e4hig ist, weil sie von SEINER Kraft durchdrungen ist, bis in das kleinste Lebewesen.<br>Trennen wir uns also von unserem partiellen, teilweisen und abgrenzenden Verstandesdenken. Alle Sch\u00f6pfungen sind eine Einheit, einen Ganzheit, auch wenn unsere materiellen Sinnesorgane eine andere Weltanschauung beweisen wollen. Mit unserem Erfassen sehen wir prinzipiell immer nur einen Teil der Summe. Dieser Gedanke ist in einigen alten Lehren der indischen Philosophie deutlich zum Ausdruck gebracht worden, z.B. in den Upanishaden. Das waren und sind konkrete Visionen der Wirklichkeit. Denn alle Menschen, alle Wesen, alles Leben ist immer, wenn auch unbewusst, auf eine gewisse Art mit allem, auch mit dem universellen Bewusstsein verbunden. Fragen Sie doch einmal einen Islamisten, einen gl\u00e4ubigen Hindu, oder einen Buddhisten! \u2013 Sie werden es ihnen best\u00e4tigen. Es sollte jedoch von allen in Demut und Bescheidenheit gesagt werden. Jeder Mensch kann immer nur den Teil des Ganzen erfassen, f\u00fcr den er in seinem mikrokosmischen Werden geeignet wurde. Die mentale Evolution geht einher mit der Entfaltung der transpersonalen Felder, auch der Astralis mit dem Brennpunkt im Herzen, dem Ber\u00fchrungspunkt mit der Monade. Das ist ein kontinuierlicher Prozess der Evolution des Mikrokosmos und der Hinwendung des ihn bewohnenden Menschen zum h\u00f6heren Bewusstsein.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Im Folgenden sollen drei besondere Aspekte n\u00e4her betrachtet werden:<br>Erstens die Vermischung der Kraftfelder, die isobare Resonanz,<br>zweitens die Bildung kugelf\u00f6rmiger Monaden oder Holokumulies und<br>drittens die Modulation und Zusammenarbeit der Kr\u00e4fte.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Vermischung, das Neben- und Durcheinander der Kraftfelder ist darum m\u00f6glich, weil sie in unserem Sinne unstofflich sind. Das bedeutet, der Raum, in dem sie vibrieren, wird durch ihre Existenz nicht f\u00fcr andere Wellenbereiche blockiert. Sie f\u00fcllen den Raum ihrer Existenz nicht in einer materiellen Form aus, wie z.B. Wasser oder Stein, die durch ihre Anwesenheit alle anderen Materialien verdr\u00e4ngen. Es sei denn, sie l\u00f6sen sich ineinander auf oder emulgieren sich, verschmelzen miteinander. Das ist f\u00fcr uns eigentlich schon ein v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndliches Ph\u00e4nomen. Hier sollten wir uns einen Moment Zeit g\u00f6nnen, dieses kleine Wunder der Existenz noch einmal genauer anzuschauen. Die grobstofflichen Dinge beanspruchen einen konkreten Raum gegen\u00fcber den anderen materiellen Erscheinungen (mit Ausnahmen), aber nicht immer gegen\u00fcber den elektromagnetischen Wellenbereichen. Denn z.B. R\u00f6ntgen- oder Neutronenstrahlungen k\u00f6nnen die Materie durchdringen. T\u00f6ne, Schallwellen sind wesensm\u00e4\u00dfig an die Stoffwelt gebunden, weil sie durch Druckwellen in der Materie bestimmt werden, die sich in der vibrierenden Materie oder in der Luft ausbreiten. Demgegen\u00fcber durchdringen sich das Licht, Radiowellen, elektromagnetische Vibrationen \u00fcberall in Raum und Zeit immer gegenseitig. Also schwingen sie gemeinsam in einem Sein mit allen anderen Frequenzen. Zudem sind sie gegenseitig koh\u00e4rent unter Einhaltung bestimmter Wellengesetze, wenn sie sich in der Frequenz unterscheiden, also auf verschiedenen Energieh\u00f6hen vibrieren.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Die Grundregel f\u00fcr die gegenseitigen Aktionen in der Welt der Vibrationen oder Kraftfelder ist das isobare Resonanzgesetz: \u00abGleiches zu Gleichem\u00bb.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Alles was nicht den gleichen Vibrationsschl\u00fcssel hat, wird weder behindert noch vermischt. Eine Interferenz entsteht nur bei gleichen oder h\u00f6chst \u00e4hnlichen Frequenzen. Bei \u00abelektromagnetischen\u00bb Wellen ist die Frequenz \u00fcber die Ausbreitungsgeschwindigkeit mit ihrer Wellenl\u00e4nge verkn\u00fcpft. Je h\u00f6her die Frequenz, desto \u00abmehr Wellen\u00bb pro Ma\u00dfeinheit, desto h\u00f6her die Energie. Damit wird auch eine Aussage \u00fcber ihre Energie gemacht: je k\u00fcrzer die Wellenl\u00e4nge und je h\u00f6her die Frequenz, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Energie, die sie transportieren. Das ist f\u00fcr die folgenden \u00dcberlegungen nicht ganz unerheblich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5081 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Interferenz-960x768.jpg\" alt=\"\" width=\"315\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Interferenz-960x768.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Interferenz-300x240.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Interferenz-920x736.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Interferenz-340x272.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Interferenz-306x244.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Interferenz-260x208.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Interferenz.jpg 1701w\" sizes=\"(max-width: 315px) 100vw, 315px\" \/><\/p>\n<p>Das Grundph\u00e4nomen der kugelf\u00f6rmigen Entstehung eines elektromagnetischen Feldes ist eigentlich allen bekannt, die sich nur ein wenig mit Radiologie befasst haben. Die Impulse der Schwingungen dehnen sich von der Quelle nach allen Seiten gleichm\u00e4\u00dfig aus, bis an ein energetisches Ende. So entsteht ein kugelf\u00f6rmiges Feld, in dem die Vibration ausschwingt. Jedes Schwingungsfeld hat Kraft seiner ihm mitgegebenen Energie eine bestimmte Gr\u00f6\u00dfe. Die Energie steht proportional zum Radius des Feldes. Sie nimmt energetisch immer mehr ab (in unserem Kosmos im Quadrat der Entfernung), je weiter sich die Vibration von der Quelle entfernt. Die Reichweite h\u00e4ngt mit der Energieintensit\u00e4t zusammen, die vom Sender des Wellenfeldes gesendet wird. H\u00f6rt die Energiequelle auf zu senden, bricht das Feld zusammen, es erlischt. Das Feld bildet sich immer rings herum nach allen Richtungen um den Sender als ein kugelf\u00f6rmiges Feld.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Der Kreis oder die Kugel ist die symmetrischste Form im All und folgt den prinzipiellen Gesetzen des Alls: absolute Harmonie in Gleichheit und Resonanz.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die entstehenden Energieimpulse verlassen nicht wie geworfene Steine den Werfer, sondern sie bleiben stets mit der Quelle verbunden und sind immer eins mit ihr. Auch die mit dem Feld mitschwingenden, aufmodulierten Informationen, wie z.B. Bild, Sprache oder Musik, breiten sich mit dem Feld kugelf\u00f6rmig aus. Diese kugelf\u00f6rmigen Konfigurationen sind nicht nur ein Ph\u00e4nomen des gesamten Feldes, sondern auch eine strukturbildende Eigenschaft innerhalb der Kraftfelder.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000080;\">Giordano Bruno<\/span><\/strong> hat in seiner Vision des Kosmos diese sch\u00f6pferischen Kraftfelder im Universum als Monaden bezeichnet. Seine Einsichten fasse ich folgenderma\u00dfen zusammen: Aus der Urmonade erklingen vom Anbeginn an sieben Sch\u00f6pfungskr\u00e4fte in den sieben Dimensionen aller universellen Monaden, die dann von der Uridee erregt ihrerseits galaktische Monaden emanieren. In Folge entstehen gleicherma\u00dfen in ihnen Myriaden Sonnenmonaden und planetare Monaden. Die dynamische Kaskade der monadischen Sch\u00f6pfungen analog der Idee vom Anbeginn nimmt kein Ende bis f\u00fcr alle Wesen bis hin zu den Nanotierchen das Leben geoffenbart ist. Wie bei einem gewaltigen Orchester \u2013 auch wenn es das menschliche Denkverm\u00f6gen nahezu \u00fcberfordert \u2013 klingen alle universellen, galaktischen, solaren, planetaren, mikrokosmischen Monaden in einer untrennbaren Einheit zusammen mit der urs\u00e4chlichen Monade des Sch\u00f6pfungsfeldes, Tao, Gott-Vater, Indra, Shiva, Brahman o.\u00e4. Alle auch sehr stark unterschiedlichen Monaden des allumfassenden Universums sind stets und permanent eins mit der fundamentalen Einheit aller. Seit Anbeginn kommunizieren alle Monaden vollkommen zusammen mit allen anderen als Gruppe und im einzelnen in Harmonie mit der einen kybernetischen Idee, genauso harmonisch wie ihr Sch\u00f6pfungsfeld. Wie die Monade der Erde ein Gesch\u00f6pf der kosmischen Monade des Sonnensystems ist, so ist die Monade der Sonne wiederum ein Gesch\u00f6pf der galaktischen Monade der Milchstra\u00dfe. In der kosmischen Monade der Sonne kreisen auch die acht Monaden der anderen Planeten mit ihren Begleitern. So wie der Mond seine Monade bei seiner Sch\u00f6pfung aus der Erdmonade empfangen hat, so haben die anderen Planetenmonde im Sonnensystem ebenfalls ihre Monaden aus den Monaden ihren Mutterplaneten erhalten, als sie im Prozess der Hervorbringung erschaffen wurden. Die Monaden aller irdischen Wesen und Lebenswellen gliedern sich ein in die irdische Monade. Sie sind also immer eine Wirkungseinheit, und doch unterschieden nach den jeweils eingegebenen Aktionsstrukturen. Alle Monaden der universellen Evolution erstellen f\u00fcr alle Gesch\u00f6pfe ein organisiertes Lebensfeld, einen Makrokosmos, einen Kosmos oder Mikrokosmos \u2013 je nach Gr\u00f6\u00dfe des Gesch\u00f6pfes \u2013 und dynamisieren darin die eingeborenen Entit\u00e4ten, Wesen und K\u00f6rper \u2013 Galaxien, Sonne, Planeten, Wesen, Menschen, Lebenswellen \u2013 zur Vollkommenheit ihres Seins und harmonisieren mit Liebe und Gerechtigkeit das Miteinander aller Wesen und Gesch\u00f6pfe kraft des universalen Resonanzgesetzes. F\u00fcr die konsequente Umsetzung der ihr innewohnenden Idee aus dem universalen Bewusstsein erstreben alle Monaden in der Herrlichkeit der Offenbarung mit den sieben Kr\u00e4ften des Alls kybernetisch die permanente Entwicklung ihrer Wesen \u2013 Engel, Menschen, Tiere, Pflanzen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8318 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/MonasScho\u0308pfung-682x960.jpg\" alt=\"\" width=\"344\" height=\"484\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/MonasScho\u0308pfung-682x960.jpg 682w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/MonasScho\u0308pfung-213x300.jpg 213w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/MonasScho\u0308pfung-768x1081.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/MonasScho\u0308pfung-920x1295.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/MonasScho\u0308pfung-340x479.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/MonasScho\u0308pfung-306x431.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/MonasScho\u0308pfung-260x366.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 344px) 100vw, 344px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Die Monaden sind vollendete Kinder Gottes in allen sieben Kraftfeldern und als autonome Funktionseinheiten in sich uneingeschr\u00e4nkt lebensf\u00e4hig.<\/strong><\/span> \u00dcber den permanenten Austausch von Kr\u00e4ften und Informationen auf der Basis der isobaren Resonanz mit allen anderen Monaden entfaltet sich das stete Werden in allen kosmischen Gebieten. Damit leiten sie die metaphysische Evolution der in ihren Arbeitsfeldern eingeborenen Gesch\u00f6pfe.<\/p>\n<p>In der Sch\u00f6nheit eines Regenbogens leuchtet eine weitere Qualit\u00e4t der Monaden auf. Wer schon einmal die frappierend glitzernden Reflektionen des Lichtes in den zahlreichen Wassertropfen eines Spinnennetzes im Morgentau gesehen hat, ahnt den Grund f\u00fcr die Projektion des Allgeschehens durch Indras Netz. In ihm erblicken wir symbolisch die ungez\u00e4hlten M\u00f6glichkeiten der interaktiven Kommunkation. Alle Wesen und Gesch\u00f6pfe im All sind eingebettet in ihre Kosmen, in denen sich das Licht, die elektromagnetischen Felder aus allen Ebenen unterschiedlich reflektieren, nach der grundlegenden isobaren Resonanz im Allgeschehen. Der Begriff \u201eHolon\u201c, der auch Ken Wilbers Philosophie bestimmt, enth\u00e4lt unter anderem die Assoziation mit der physikalischen Technik der Holographie. Analog diesem holographischen Inhaltsph\u00e4nomen wird die Eigenschaft der Monaden best\u00e4tigt, dass sie als strukturgebende Entit\u00e4ten des ganzen Universums immer \u00fcber die komplette Information des unbegrenzten Alls verf\u00fcgen. In der Koh\u00e4renz aller Kraftfelder wird deutlich, wie die qualitative Kohabitation aller elektromagnetischen Felder im All das holistische Werden bestimmt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-8320 alignright\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TropfgenNetz-1-960x636.jpg\" alt=\"\" width=\"352\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TropfgenNetz-1-960x636.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TropfgenNetz-1-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TropfgenNetz-1-768x509.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TropfgenNetz-1-920x610.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TropfgenNetz-1-340x225.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TropfgenNetz-1-306x203.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TropfgenNetz-1-260x172.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TropfgenNetz-1.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 352px) 100vw, 352px\" \/>In der Sch\u00f6nheit eines Regenbogens leuchtet eine weitere Qualit\u00e4t der Monaden auf. Wer schon einmal die frappierend glitzernden Reflektionen des Lichtes in den zahlreichen Wassertropfen eines Spinnennetzes im Morgentau gesehen hat, ahnt den Grund f\u00fcr die Projektion des Allgeschehens durch \u00abIndras Netz\u00bb. In ihm erblicken wir symbolisch die ungez\u00e4hlten M\u00f6glichkeiten der interaktiven Kommunkation. Alle Wesen und Gesch\u00f6pfe im All sind eingebettet in ihre Kosmen, in denen sich das Licht, die elektromagnetischen Felder, aus allen Ebenen unterschiedlich reflektieren, nach der grundlegenden isobaren Resonanz im Allgeschehen. Der Begriff \u201eHolon\u201c, der auch Ken Wilbers Philosophie bestimmt, enth\u00e4lt unter anderem die Assoziation mit der physikalischen Technik der Holographie. Analog dem holographischen Inhaltsph\u00e4nomen wird die Eigenschaft der Monaden best\u00e4tigt, dass sie als strukturgebende Entit\u00e4ten des ganzen Universums immer \u00fcber die komplette Information des unbegrenzten Alls verf\u00fcgen. In der Koh\u00e4renz aller Kraftfelder wird deutlich, wie die holistische Kohabitation aller elektromagnetischen Felder im All das kybernetische Werden bestimmt. Bei dieser Betrachtung ist allerdings zu ber\u00fccksichtigen, dass der Begriff \u00abelektromagnetisch\u00bb nicht nach irdischen Ma\u00dfst\u00e4ben auf die weiteren sechs Kraftfelder direkt \u00fcbertragen werden kann. Die Astralis oder Mentalis z.B. ist nur insofern \u00abelektrisch\u00bb bzw. \u00abmagnetisch\u00bb, weil diese kosmischen Kr\u00e4fte mittels der ihnen innewohnenden Energievibrationen und analog der gegenseitigen resonanten Anziehung bzw. Absto\u00dfung wirken. Die Brechung des irdischen Lichtes zeigt uns symbolisch wie der Einfalls- und Austrittswinkel und die Qualit\u00e4t, wie z.B. \u00abDichte und Reinheit\u00bb des Kosmos, die \u00abFarben\u00bb oder die Eigenschaften bestimmen, die mit dem reflektierten \u00abLicht\u00bb weiter gereicht werden. Tritt eine Vibration in einen Kosmos oder Mikrokosmos ein, dann wird diese entsprechend der inneren Aufgaben verwendet und mit einer dementsprechenden inhaltlich ver\u00e4nderten Schwingung wieder ausgesendet.<\/p>\n<p>Dabei muss noch ein drittes Ph\u00e4nomen der Kraftfelder beachtet werden, das uns bei der Akustik, z.B. in der Musik, gel\u00e4ufig ist, aber nicht immer bewusst wird. Die Grundschwingung, die Basisvibration z.B. eines Instrumentes oder einer Stimme wird durch \u00dcberlagerung mit zus\u00e4tzlichen Vibrationen moduliert. Diese spezifischen \u201eKlangfarben\u201c entstehen auch in den kosmischen Resonanzen. Folgende Analogie kann jeder beobachten: Schaut man auf eine bewegte Wasseroberfl\u00e4che eines Sees, dann sieht man, wie das Wasser in gro\u00dfen Wellen auf das Ufer zurollt. Auf den gro\u00dfen aus der Tiefe kommenden Wellen kr\u00e4useln sich vom Wind auf der Wasseroberfl\u00e4che noch zus\u00e4tzlich kleinere Wellenfelder, die auf die gro\u00dfen breiten Wellen ihre Muster zaubern. Kleinere Windb\u00f6en kr\u00e4useln selbst diese Wellen noch zu einer glitzernden Feinstruktur, die auf den gro\u00dfen Wellen reitend davongetragen wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5069 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Geigenton-a-960x595.jpg\" alt=\"\" width=\"463\" height=\"287\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Geigenton-a-960x595.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Geigenton-a-300x186.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Geigenton-a-920x570.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Geigenton-a-340x210.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Geigenton-a-306x189.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Geigenton-a-260x161.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Geigenton-a.jpg 1633w\" sizes=\"(max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><br>Zur Erl\u00e4uterung machen wir einen Seitensprung in die Akustik. Die empfundene Tonh\u00f6he von T\u00f6nen aus Musikinstrumenten ist durch die Frequenz ihrer Grundschwingung bestimmt. Durch ein Instrument wird der Grundton, z.B. Kammerton a\u2018, mit weiteren Klangmodalit\u00e4ten ausgestattet. Der erzeugte Ton verr\u00e4t durch seine Klangfarbe, z.B. Obert\u00f6ne, einem geschulten Ohr das Instrument und die Spieltechnik. Stellt man den Ton auf einem Oszillographen dar, so zeigt er keine glatte Sinuskurve, sondern ein vielfach gezacktes Bild, in der die Grundschwingung \u2013 Ton a\u2018 \u2013 wohl noch zu erkennen ist. Analog k\u00f6nnen mehrere Schwingungsmodulationen entstehen, das bedeutet, es k\u00f6nnen diverse Inhalte mit den Kraftfeldern ausgesendet werden, z.B. die Sprache des Nachrichtensprechers, die Bilder eines Vulkanausbruches oder ein Konzert aus der Mail\u00e4nder Skala, wie es eigentlich allgemein bekannt ist und am Fernseher oder im Internet weltweit, auch in den entlegendsten Ecken der L\u00e4nder, v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich konsumiert wird.<\/p>\n<p>In dem \u00abCorpus Hermeticum\u00bb, einem Buch \u00fcber \u00abAlchemie und Gnosis\u00bb, das einem \u00abHermes Trismegistus\u00bb zugeschrieben wird \u2013 es kam in der Renaissance \u00fcber \u00abMarsilio Ficino\u00bb aus der arabische Welt nach Europa \u2013, werden schon viele Ansichten \u00fcber die kosmischen Kraftfelder beschrieben. Obgleich die Menschen in der Antike und davor wohl kaum die Kernphysik erforscht haben, wie uns die Arch\u00e4ologen wissen lassen, waren den damaligen Weisen oder Eingeweihten wohl schon die grundlegenden Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten der unstofflichen oder metaphysischen Welt bekannt. So kann man auch heute feststellen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #000080;\"><strong>Erstens:<\/strong><\/span> Alles Leben ist ein holistisches Zusammenwirken zahlloser Vibrationen aus vielen Quellen, die alle aus einer gespeist werden, der Urmonas<br><span style=\"color: #000080;\"><strong>Zweitens:<\/strong><\/span> Sieben mal sieben gleich 49 Kraftfelder wirken im All immer durcheinander und miteinander. Das zeitliche Nacheinander und das r\u00e4umliche Nebeneinander sind spezifische Eigenschaften der Materie im irdischen Kosmos, weil sich diese niederen Schwingungen nicht gegenseitig durchdringen k\u00f6nnen und darum den mechanischen Gesetzen der Physik gehorchen.<br><span style=\"color: #000080;\"><strong>Drittens:<\/strong><\/span> Alle Kraftfelder bilden immer und \u00fcberall kugelf\u00f6rmige Kosmen, Monaden. Selbst die h\u00f6chste \u00abunkennbare Gottheit\u00bb wird in Offenbarung als ein Kreis mit einem Punkt symbolisiert. So hat es z.B. Mme. H.P. Blavatsky von ihren Mahatmas \u00fcbermittelt bekommen. Die Monaden entsprechen den \u00abKindern Gottes\u00bb. Diese schaffen aus ihren Kr\u00e4ften f\u00fcr die Weiterentfaltung der Sch\u00f6pfung kybernetische Entwicklungsfelder, also Makrokosmen, Kosmen bzw. Mikrokosmen, in denen Wesen, Gesch\u00f6pfe \u2013 Galaxien, Sonnen, Planeten, Menschen \u2013 evolvieren und bis zur Vollendung heranreifen. Darin spiegelt sich auch die Trinit\u00e4t der Alloffenbarung: Vater = Monade; Sohn = Gesch\u00f6pf; Heiliger Geist = Arbeitsfeld, Kosmos.<br><span style=\"color: #000080;\"><strong>Viertens:<\/strong><\/span> Alle Kr\u00e4fte in Offenbarung wirken koh\u00e4rent nach der isobaren Resonanz. Alle Monaden, Entit\u00e4ten etc. empfangen f\u00fcr ihre Entfaltung die erforderlichen Vibrationen, wandeln alle bei der eigenen Verwendung um, und spiegeln alle Kr\u00e4fte mit den neuen Informationen weiter. Durch dieses permanente Empfangen, Umwandeln und Wegschenken k\u00f6nnen sich alle Sch\u00f6pfungen, alle Entit\u00e4ten und Wesen stets erneuern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9718 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip.jpg\" alt=\"\" width=\"472\" height=\"633\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip.jpg 1614w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip-768x1030.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip-716x960.jpg 716w\" sizes=\"(max-width: 472px) 100vw, 472px\" \/><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #000080;\"><strong>F\u00fcnftens:<\/strong><\/span> In allen Kraftfeldern, Gesch\u00f6pfen und Lebenswellen wirken bei der interkosmischen Evolution \u2013 erschaffend, konzipierend, regulierend, mitdenkend \u2013 die liebevollen, barmherzigen, sinngebenden und inspirierenden Vibrationen des universalen Bewusstseins. Es gibt Nichts im All, das nicht in seinem Bewusstsein, dem Logos, ist. TAO ist \u00fcberall in der Mitte. In den Veden ist es Brahman oder Shiva, der alles erschafft und belebt.<br><span style=\"color: #000080;\"><strong>Sechstens:<\/strong><\/span> Alles Kr\u00e4ftespiel in unserem Universum ist eine einzige holistische Einheit. Es gibt keine Nichtexistenz, es existiert kein au\u00dferhalb. Alle vielf\u00e4ltigen Dimensionen, Kr\u00e4fte, Gesch\u00f6pfe und Wirkungen stehen immer und \u00fcberall in der einen kybernetischen Kohabitation in den sieben Dimensionen. Die Unter- und Abgeschiedenheiten gibt es nur im Erfassen und Denken des stofflichen Menschen w\u00e4hrend seiner materiellen Entwicklungsphase bis zum Selbstbewusstsein.<br><strong><span style=\"color: #000080;\">Siebtens:<\/span><\/strong> Es gibt an keiner Stelle des Alls und zu keiner Zeit eine nutzlose Verschwendung von Energie. Der \u00abTod\u00bb ist eine Schim\u00e4re im lebenden Wechselspiel der Sch\u00f6pfung. Er geh\u00f6rt zu den absurden physischen Gedankenmodellen innerhalb der irdischen, materiellen Weltanschauung. Alles Sein befindet sich in einem best\u00e4ndigen Umwandlungsprozess, das Leben ist eine dynamische teleologische Entropie, eine kontinuierliche Umwandlung der \u00abelektromagnetischen\u00bb Energien von einem Wirkungszustand in einen anderen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000080;\"><em>Die Grundregeln der All-Komposition<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p>In dieser Weltsicht der geistigen metaphysischen Wellenfelder geschieht alles kybernetisch durch Interferenzen und Koh\u00e4renzen miteinander. Es existieren einige Regeln, die dieses Miteinander in einer absolut harmonischen sch\u00f6pferischen Ordnung klingen lassen, wie ein gewaltiges Orchester. Jedes Instrument spielt mit seinem individuellen Klang und seinem einzigartigen Timbre. Unter der Leitung einer \u00fcberw\u00e4ltigenden g\u00f6ttlichen Komposition aus Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit spielen sie eine holistische Seinssymphonie. Gerade weil alle unterschiedlichen Instrumente harmonisch f\u00fcr ein gemeinsames Ziel miteinander spielen, erf\u00fcllt ein wundervolles \u00abKlangerlebnis\u00bb alle Universen, die dann mit ansteigender herrlichen Mitwirkung antworten. An diesem allegorisch zu verstehenden Bild f\u00fcr die Sch\u00f6pfung k\u00f6nnen wir ermessen, wie das Bewusstsein einerseits alles umfassend und andererseits in jedem einzelnen kooperierenden Wesen oder Kosmos wirkt und stets an allen einzelnen Untergliederungen, an noch so winzigen Bereichen beteiligt ist. Jede Melodienfolge, jeder Akkord, jeder Ton wird in jedem Detail liebevoll zum Ganzen, zu einer gro\u00dfen zusammenwirkenden Harmonie, gef\u00fchrt.<br>In diesem Orchester der Offenbarung gibt es auch eine prim\u00e4re Schutzfunktion des Lebens, die in der ewigen Philosophie \u00abNemesis\u00bb genannt wird. Diese absolute Gerechtigkeit basiert auf dem isobaren Resonanzgesetz nach dem Gleichheitsprinzip, so dass immer die Harmonie aller im dynamischen Miteinander gesichert bleibt. In der griechischen Mythologie wird \u00abNemesis\u00bb, die \u00abG\u00f6ttin des Schicksals\u00bb der alten Griechen, mit einer Augenbinde dargestellt, nicht weil sie blind aburteilt, sondern weil im All die pers\u00f6nlichen, linear k\u00f6rperlichen Aspekte keine zu bewertenden Faktoren sind. Alles Leben in der gewaltigen Sch\u00f6pfung, ganz gleich auf welcher energetischen Ebene und in welchem Entwicklungsstadium, gr\u00fcndet auf dem harmonischen Mithelfen in der Gesamtentwicklung. Um die Grundstrukturen der dynamischen Wechselwirkungen in der interkosmischen Evolution zu erhalten, bem\u00fchen sich alle Gesch\u00f6pfe darum, jeden einzelnen Mitwirkenden stets erneut f\u00fcr diese Mitarbeit geeignet zu machen, wenn er einmal abgewichen sein sollte, und ihn erneut mit seinen Verm\u00f6gen wieder in das harmonische Allgeschehen einzuweisen. Darum sind \u00abNemesis\u2018 Wege\u00bb f\u00fcr das menschliche Bedenken angesichts der vielf\u00e4ltigen Interaktionen der kosmischen Kr\u00e4fte un\u00fcbersehbar verschlungen wie in einem Labyrinth.<\/p>\n<h4><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Das Resonanzgesetz \u2013 die Spiegelung oder Reflexion<\/strong><\/em><\/span><\/span><\/h4>\n<p>Dieses Gesetz des Alls ist in den Weisheitslehren da und dort verborgen bereits genannt. Die Gesetze der Resonanz, der Spiegelung oder Reflexion f\u00fcr alle Kraftfelder wurden schon erw\u00e4hnt. Sie werden in der physikalischen Lehre vom Licht, in der Optik oder in der elektromagnetischen Wellenlehre ausf\u00fchrlicher beschrieben. Die Analogien zu den wissenschaftlich physikalischen Darstellungen k\u00f6nnen hier nur vergleichsweise herangezogen werden, weil die Bedingungen des Universums nicht in einem Labor nachgestellt werden k\u00f6nnen. Abgesehen von den viel gr\u00f6\u00dferen Dimensionen in den Energieformen sind auch die Wesensqualit\u00e4ten der Kraftfelder vielfach anders, als die auf der Erde bekannten elektromagnetischen Wirkungen. Dennoch k\u00f6nnen zahlreiche Erscheinungen mit unseren Bildern erkl\u00e4rt werden, auch dann, wenn die Vergleiche niemals pr\u00e4zise sein k\u00f6nnen. Das Resonanzgesetz ist z.B. als Echoprinzip aus der Akustik bekannt, und der Begriff Reflexion hat bereits im Denken seinen Platz gefunden. In der hinduistischen Philosophie wei\u00df man schon seit Jahrtausenden, dass die weltlichen Gegenst\u00e4nde eigentlich nur Erscheinungen sind. Die pers\u00f6nliche Identifikation mit den Erscheinungen nennen die Hindus \u00abMaya\u00bb. Dieser Tatbestand k\u00f6nnte auch den europamerikanischen Menschen bekannt sein, wenn er sich seiner Wahrnehmung selbst bewusster w\u00e4re. Alles sinnesorganische Erfassen von Gegenst\u00e4nden ist immer nur ein Erkennen der \u00e4u\u00dferlichen Ver\u00e4nderungen in den eigenen Sinnesorganen, die eben nur die \u00e4u\u00dfere Erscheinung sehen, ertasten, riechen etc. Am deutlichsten wird es beim Sehen. Das Auge vermittelt immer nur den reflektierten Lichtschein, und davon auch nur den Anteil, der von der Oberfl\u00e4che des Gegenstandes nicht resorbiert wird. Der Mensch sieht nicht das Haus, wie es innerlich ist, sondern nur die Oberfl\u00e4che der Au\u00dfenmauern oder des Verputzes. In der meist gewohnten sprachlichen Vereinfachung wird dann gesagt, ich sehe ein Haus; der Mensch jedoch sieht nicht \u00abdas Haus\u00bb sondern nur den Widerschein der Au\u00dfenhaut. Da diese Aussage seit dem Kindergarten allen jungen Menschen beigebracht wird, wird sich der Mensch meistens der tats\u00e4chlichen Wahrnehmung der h\u00e4uslichen Oberfl\u00e4che nicht bewusst. So tr\u00e4umt er vor sich hin, dass er in den Gegenst\u00e4nden die Wirklichkeit der Dinge, Personen und Gegenst\u00e4nde s\u00e4he. Es bleibt jedoch eben nur die Reflexion des Lichtes, der Schein oder die Erscheinung.<\/p>\n<p>Allerdings geht dieses Gesetz der Reflexion noch viel tiefer. Jede Aktion, jeder Gedanke, jeder Wunsch und jeder Zornesausbruch wird direkt im eigenen Mikrokosmos reflektiert, sowohl nach innen als auch nach au\u00dfen. Es ist meistens nicht nur eine eindimensionale Spiegelung, wie an einer glatten Oberfl\u00e4che, sondern \u00e4hnelt mehr der Reflexion in einem vielfach geschliffenen Kristall. Struktur und Vielfl\u00e4chigkeit sind vom Medium selbst \u2013 \u00c4ther, Astralis, Mentalis \u2013 abh\u00e4ngig, sowie von den in den Kraftebenen vibrierenden Absichten, Ideationen und den Komplexen in den morphischen Feldern. Hinzu kommen noch Attribute, die dadurch entstehen, dass alle Kraftfelder \u00abBewertungsaspekte\u00bb mittragen, die der Reflexion \u00abbedachte Brechungen\u00bb aufmodulieren, z.B. eine Reduktion oder Multiplikation entsprechend dem beabsichtigten Auftrag. Das Ganze macht es selbstverst\u00e4ndlich etwas problematisch, dar\u00fcber Bilder aus der physikalisch-technischen Denkwelt heranzuziehen, die nur die Kr\u00e4fte ohne Bewusstheit kennen, wodurch alles immer \u201ek\u00f6rperlich verzerrt\u201c, mechanistisch, technisch kalt und leblos definiert wird. In der Wellenlehre des Alls gibt es weder harte Steine, noch h\u00f6lzerne T\u00fcren von einem Raum zum anderen, oder kullernde Kegelkugeln, noch irgendwelche unbelebten Korrelationen der Wesen ohne Wahrnehmen und Bedenken.<\/p>\n<p>Eine passende Analogie f\u00fcr dieses flie\u00dfende Miteinander findet sich in den neuesten Erkenntnissen \u00fcber die Kommunikation und Reflexionen in den Feinstrukturen des Wassers. Aus der normalen Sichtweise ist das Wasser ein einziges flie\u00dfendes Element. Untersucht man das Wasser etwas genauer, wird eine besondere molekulare Struktur sichtbar. Da zeigt sich, wie sich mehrere Wassermolek\u00fcle auf der Basis ionischer Anziehung zu \u00abCluster\u00bb zusammenf\u00fcgen. Nun haben japanische Forscher durch langj\u00e4hrige Untersuchungen herausgefunden, dass das Wasser Informationen unterschiedlich aufnehmen und \u00fcbertragen kann. Dies liefert den Beweis, dass in den Schwingungsk\u00f6rpern des Wassers Informationen kommuniziert und reflektiert werden, wie letztlich in allen organischen Wesen und Strukturen.<br><em>(\u00abWelt im Tropfen\u00bb, Team um Prof. Dr.-Ing. Bern Kr\u00f6plin; \u00abThe Message from Water\u00bb, Masaru Emoto, \u00abWater and Hado\u00bb, Dr. Lee H. Lorenzen)<\/em><br>Auch das \u00abLicht\u00bb ist immer ein einziges Feld, wie wir mit eigenen Augen feststellen k\u00f6nnen. Bei genauer Betrachtung der Feinstruktur, wie z.B. in der Holografie, erfahren wir von den Kraftkugeln des Lichtes. Die Holographie stellt sehr sch\u00f6n dar, wie das Licht, analog den zweidimensionalen Wellenkreisen auf einer Wasseroberfl\u00e4che, kugelf\u00f6rmige Kraftfelder bildet. Allerdings sind elektromagnetische Felder immer r\u00e4umlich, dreidimensional. Das Licht ist ebenso wie das Wasser oder die Luft in der Lage, Informationen aufzunehmen und weiter zu geben. Seit Jahrtausenden sind es Menschen gewohnt, Lichteffekte f\u00fcr die zwischenmenschliche Kommunikation zu verwenden, z.B. beim Leuchtfeuer, bei Leuchtreklamen, beim Film, Fernsehen, Computer, aber auch f\u00fcr medizinische Anwendungen und physikalische Versuche. Zudem gibt es auch lichtinterne Reflexionen, analog der Modulation von Radiowellen. Letztens es ist gelungen, eine an Biophotonen gebundene Informationsverteilung in den Organen des menschlichen K\u00f6rpers nachzuweisen. Jede Kommunikation ist nicht nur von der Art und den Qualit\u00e4ten des Senders: Klarheit, Kraft und Dynamik sowie den Qualit\u00e4ten des Reflektors, unter anderem von seiner Form, Gr\u00f6\u00dfe, Durchl\u00e4ssigkeit, Reinheit und Konsistenz abh\u00e4ngig, sondern auch von der Auffassung und Erkenntnism\u00f6glichkeit des Empf\u00e4ngers mit seinen Qualit\u00e4ten in den Empfangsstrukturen. Die Resonanzgesetze bestimmen mit ihren isobaren Regeln die best\u00e4ndige Evolution der Sch\u00f6pfung in einer kybernetischen Einheit.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000080;\"><em>Das isobare Resonanzgesetz garantiert, dass sich jede \u00c4nderung oder Neuerung harmonisch in das kosmische Gesamtgeschehen einf\u00fcgt.<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Was nicht mit der grundlegenden sch\u00f6pferischen Idee mitschwingen kann, findet sich so lange in einem besch\u00fctzten kugelf\u00f6rmigen Bereich zusammen, bis seine Abweichungen von der grundlegenden Idee durch den Einfluss der Monade ausgeklungen sind und aus eigener Erkenntnis heraus die Wiedereingliederung beginnen kann. Darin ist die Gnade der weisen G\u00f6ttin \u00abNemesis\u00bb verborgen. Nichts kann IHM, dem Allbewusstsein, entfallen. Alles bleibt im universalen Bewusstsein enthalten, wird sich stets wieder positiv zu IHM wenden, aus IHM sein und letztlich f\u00fcr die weitere Entfaltung bewusst wahrnehmen, denken und entscheiden, und damit wirken und arbeiten. SEINE Barmherzigkeit geschieht in allen Monaden, Wesen, Entit\u00e4ten und auch im Menschen, selbst in dem aus irdischer Perspektive bezeichneten B\u00f6sen.<br>Gleiche Gedanken ziehen sich an und finden zusammen aufgrund ihrer isobaren Vibration. Gleiche astrale Schwingungen ballen sich in den morphischen Feldern des PSI-Feldes zusammen, auch wenn es hier auf Erden niemand bemerkt. Das ungl\u00fccklichste Beispiel daf\u00fcr sind die mental-astralen \u00c4onen und Archonten unter dem Himmel, die sich aus den zahllosen egoistischen Gedankenwolken der Menschheit seit Anbeginn aller Zeiten kumulieren. Das Ged\u00e4chtnis der Menschheit aus vielen morphischen Feldern vibriert um den Kosmos und wirkt aufgrund seines Entstehens und seiner aktuellen Dynamik gleichsam wie ein Naturgesetz mit allen Wesen. Dieses Akashafeld \u00fcberschattet alle Menschen und dr\u00e4ngt sie zu den unglaublichsten Taten.<\/p>\n<p>In einigen amerikanischen Denkschulen hat sich zur Zeit f\u00fcr die Erscheinung des gemeinsamen Denkfeldes der Begriff \u201emorphisches Feld\u201c herausgebildet. <em>\u201eAls morphisches Feld, urspr\u00fcnglich auch als morphogenetisches Feld, bezeichnet der britische Biologe Rupert Sheldrake ein \u201ahypothetisches\u2018 Feld, das als \u201eformbildende Verursachung\u201c f\u00fcr die Entwicklung von Strukturen sowohl in der Biologie, Physik, Chemie, aber auch in der Gesellschaft verantwortlich sein soll. In seinem 1988 ver\u00f6ffentlichten Werk \u201eDas Ged\u00e4chtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur\u201c erweiterte er seine Hypothese dahingehend, dass die morphischen Felder auch die Naturgesetze selbst erfassen. Nach dieser Sichtweise best\u00e4nde die Natur m\u00f6glicherweise nicht nur aus Naturgesetzen, sondern auch aus Regelkreisen.\u201c<\/em> (Zitat Wikipedia)<\/p>\n<p>Diese isobaren Regelkreise, die Monaden aus nirvanischen, mentalen, astralen und \u00e4therischen Feldern, gew\u00e4hrleisten in jedem Kosmos, in jedem geschaffenen Wesen das Harmoniegesetz. Sie wirken aus unserer Sicht nahezu automatisch in dem Sinne: Alles was in gleicher Schwingung vibriert, wird assimiliert und gespiegelt. Alles was nicht damit \u00fcbereinstimmen kann, wird wieder ausgeschieden oder gleich abgesto\u00dfen. Alle Menschen kennen die Wirkung von Sympathie und Antipathie, die Reaktionen nach den unterschiedlichen Geschm\u00e4ckern. Der eine liebt dieses, was der andere nicht leiden kann, usw. Auf diese sehr einfache Weise realisiert sich auf allen Ebenen jeder Stoff- bzw. Kraftwechsel. Auf diese Weise funktionieren Maschinen, vor allem elektromagnetisch oder elektronisch gesteuerte, aber auch alle zwischenmenschliche Kommunikation. Selbst beim Wahrnehmen mit seinen Sinnesorganen kann der Mensch immer nur das effektiv wahrnehmen, was mit seiner inneren isobaren Vibration oder Information bereits in seinen morphischen Feldern, dem Ged\u00e4chtnis gespeichert ist. Jede Firma, jeder Konzern, jedes Ashram, jedes Kloster, jede Hilfsorganisation, jede religi\u00f6se Institution, jeder Verein, jede internationale Organisation und jeder Staat werden von einer gemeinsamen Wolke aus ihrem morphischen Feld mit den darin von ihrer Institution aufgerufenen spinalen, mentalen, astralen und \u00e4therischen Kr\u00e4ften geleitet. Jede Institution entwickelt best\u00e4ndig aus ihren Planungen und Fertigungen der Mitarbeiter ein zugeh\u00f6riges multiplexes morphisches Feld, oder anders gesagt, einen mehr oder weniger gro\u00dfen \u00c4on, der letztlich alle ihre Aktionen bestimmt. Dieser \u00c4on wird vom Chef, dem Vorstand, von allen Angestellten, Aktion\u00e4ren, B\u00fcrgern, Mitgliedern oder \u00c4bten, Kardin\u00e4len, M\u00f6nchen oder Nonnen \u2013 je nachdem \u2013 hervorgebracht, ern\u00e4hrt und durch t\u00e4gliches Mitdenken, Mitf\u00fchlen und Mitmachen gepflegt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7957 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Triade-2-696x960.jpg\" alt=\"\" width=\"440\" height=\"607\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Triade-2-696x960.jpg 696w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Triade-2-217x300.jpg 217w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Triade-2-768x1060.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Triade-2-920x1270.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Triade-2-340x469.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Triade-2-306x422.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Triade-2-260x359.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Triade-2.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 440px) 100vw, 440px\" \/><br>Es gibt aber auch Bruderschaften der Monaden in der Sch\u00f6pfung, die mit der F\u00f6rderung der metaphysischen Evolution des Kosmos sowie der zugeh\u00f6rigen Mikrokosmen befasst sind. Viele gigantische mentale und spinale Felder halten nicht nur f\u00fcr jede evolvierende Entit\u00e4t den Weg offen, sondern es gehen von ihnen vor allem helfende Kr\u00e4fte aus, die die Harmonie im Sonnenkosmos immer wieder herstellen. Der menschliche Verstand kann weder wahrnehmen noch verstehen, warum es in der Sch\u00f6pfung der absoluten Freiheit, in der auch alle Gesch\u00f6pfe stets harmonisch im gewaltigen Orchester der Universen mitspielen, geschieht, dass sich neben aller positiven Kreativit\u00e4t auch Absonderungen entstehen, die mehr mit der einen Melodie Mitklingen k\u00f6nnen. In dieser unverst\u00e4ndlichen Situation wirken die liebevollen Gesetze des Alls \u00fcber eine Ver\u00e4nderung der Wahrnehmung und des Bewertens. Durch Verwirklichung und Erfahrung wird alles \u00fcber eine gewisse Zeitspanne nach dem isobaren Resonanzgesetz wieder in die universelle Komposition zur\u00fcckgef\u00fchrt. Darin ist auch f\u00fcr das menschliche Schicksal die auf den irdischen Kosmos beschr\u00e4nkte materielle Naturordnung eingebettet, in der die bewusst werdenden Menschen im Laufe von Inkarnationen Einsicht erhalten, welche prinzipiellen Regeln f\u00fcr das kosmische Miteinander gelten. Die erwachenden Kandidaten lernen auf ihrem Erfahrungsweg durch die Konflikte in der Bipolarit\u00e4t der Materie, mit den ihnen stetig zur Verf\u00fcgung gestellten Kr\u00e4ften f\u00fcr die metaphysische Evolution positiv und aktiv zu wirken.<br>Das isobare Resonanzgesetz kann der Mensch selbst, z.B. im Traum oder bei anderen Astralwanderungen kennen lernen. Entschwindet er n\u00e4mlich mit seinem niederen Astralk\u00f6rper in die Sph\u00e4ren des PSI-Feldes, dann erreicht er mit seiner Wahrnehmung stets nur die unteren astralen Gebiete, die den gleichen Vibrationsschl\u00fcssel haben wie sein eigener Mikrokosmos. Dabei ist nicht der aktuelle Wunsch oder das bewusste Begehren entscheidend, sondern die isobare Grundschwingung im gesamten aurischen Wesen. Ist diese egoistisch und selbsterhaltend mit Besitzvorstellungen von irdischen G\u00fctern, Privilegien oder lustvollen egoistischen Begierden gef\u00e4rbt, so wird die astrale Reise auch nur in gleichartige Gebiete f\u00fchren k\u00f6nnen. Darum sollte ein prinzipiell neidischer oder eifers\u00fcchtiger Mensch m\u00f6glichst keine Unternehmungen starten, die ihn in die Astralis auswandern lassen (z.B. durch Drogen), denn er w\u00fcrde nur seinem eigenen \u00abZerberus\u00bb begegnen und in unappetitlichen Horrortrips landen, von denen so viel Sensationelles in den Medien berichtet wird. Wer das t\u00e4gliche Leben einmal aus dieser Perspektive betrachtet, stellt sehr schnell fest, dass kaum ein Normalb\u00fcrger davon ausgeht, dass er in seinem Leben immer nur das erlebt, was zu ihm kommen muss, weil er sich durch fr\u00fchere Handlungen, Gedanken und W\u00fcnsche daf\u00fcr magnetisch gemacht hat. Das Resonanzgesetz ist trotz alledem in dieser Hinsicht eindeutig, und l\u00e4sst wenig Spielraum f\u00fcr Schuldzuweisungen an Umwelt und Mitb\u00fcrger, wie es eigentlich zur Gewohnheit geworden ist. Wenn Karl Marx in seinen philosophischen Abhandlungen logisch begr\u00fcndet, dass die Umwelt den Menschen pr\u00e4gt, so ist damit eigentlich etwas viel weiter Reichendes gemeint als das materielle Dasein. Das \u00abaurische Feld\u00bb des Mikrokosmos und seine Vibrationen geh\u00f6ren ebenfalls zu dieser Umwelt, die sogar die gesellschaftliche oder landestypische Umgebung des Menschen bestimmt. Das bestimmt nat\u00fcrlich auch alle damit verbundenen Lebenskonflikte sowie deren Art der Bew\u00e4ltigung. Das Schicksal ist immer das Ergebnis der im Mikrokosmos vorgegebenen Ged\u00e4chtnis-Strukturen in seinen morphischen Feldern und in denen des Kosmos, womit der Mensch mit seinem aurischen Wesen eine klare Mitschwingung hat. Die dem Menschen dadurch zusto\u00dfenden Ereignisse und Konflikte geh\u00f6ren zu seinen L\u00f6sungsaufgaben, bei den ihm von der Monade \u00fcber die h\u00f6heren Lebensfelder Hilfe zuteil wird.<\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #003366;\">Aus einer h\u00f6heren Schau der Wirklichkeit wickeln sich alle menschlichen Beziehungen nach dem isobaren Resonanzgesetz ab.<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p>Darin realisieren sich aber auch die Prinzipien der Liebe, der empathischen Anteilnahme am Schicksal des Anderen, des mitf\u00fchlenden Bedenkens und der ehrlichen Verantwortung f\u00fcr die Gesellschaft als Ganzes etc. Denn wenn der Mensch seinen eigenen Seinszustand ehrlich und ohne Besch\u00f6nigung erkennt, wenn in ihm ein Begehren nach wahrer Ver\u00e4nderung lebt und ihm die Kraft daf\u00fcr geschenkt wird, kann in ihm ein neues Sehnen nach h\u00f6heren Idealen aufflammen. In diesem astralen Prozess wird ihm dann die Verbindung mit dem h\u00f6heren Mentalverm\u00f6gen geschenkt. Hierin spiegeln sich die ersten Aspekte der nirvanischen Felder. Das universelle Bewusstsein im Kosmos erm\u00f6glicht dem Mikrokosmos die ersten entscheidenden Schritte zur Losl\u00f6sung von den an die Materie bindenden Sachzw\u00e4ngen, wenn er sich diesem Prozess zuwendet. Jede Aktivit\u00e4t im Denken, Begehren und Handeln wird im menschlichen Feld der Erde zu einer Kraft- und Ged\u00e4chtnisstruktur, der Akasha-Chronik, wie sie von Rudolf Steiner genannt wird. Die Ged\u00e4chtnisse der Natur in den jeweiligen Kraftfeldern sind eine \u00e4u\u00dferst sinnvolle Einrichtung f\u00fcr die Weiterentwicklung auf allen Ebenen. Die abgespeicherten Erfahrungen sorgen daf\u00fcr, dass einmal get\u00e4tigte oder gedachte und gef\u00fchlte Fehlaktivit\u00e4ten gegen die geplante Evolution nicht wiederholt werden. Das f\u00fchrt sehr selbstverst\u00e4ndlich den ganzen Kosmos wieder in die Harmonie mit dem universalen Bewusstsein zur\u00fcck. Alle, die diese Zusammenh\u00e4nge auf der Basis ihres erwachenden Herzbewusstseins erfassen, werden aktiv an dieser Wiedereingliederung der Erde in die urspr\u00fcngliche Sch\u00f6pfung aus Licht und Bewusstsein mitwirken.<\/p>\n<h4><span style=\"color: #000080;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Die Triangel-Reaktion<\/em><\/span><\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Die \u00abTrinit\u00e4t\u00bb des Sch\u00f6pfer-Gottes wird in vielen Religionen an den Anfang der Kosmogonie gestellt. Die Heilige Dreifaltigkeit oder Trinit\u00e4t (lat. trinitas \u201aDreizahl\u2018) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wesens-Einheit von Gott Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist.<br>Diese h\u00f6chsten G\u00f6tter \u2013 Wirksamkeiten \u2013 werden aus dem Urprinzip \u00abGott\u00bb als Regenten der drei grundlegenden Prinzipien des Alls geschaffen, nicht aber als drei Substanzen oder drei separate G\u00f6tter aufgefasst. Das wird bei den verschieden gef\u00e4rbten Glaubensrichtungen von deren Exegeten wieder unterschiedlich philosophisch erl\u00e4utert. Mittlerweile wird aus den neuesten Forschungen in Physik, Biologie, Kosmologie und transpersonale Psychologie (Noetik) ersichtlich, dass es ein wie auch immer geartetes Urfeld, ein Universum hinter dem Universum geben m\u00fcsste, welches das uns bekannte Universum in-formiert. Die modernen Begriffe wie PSI-Feld, Quantenvakuum, Akashafeld sind nur aus den bisherigen Ver\u00f6ffentlichungen abgeleitete Bezeichnungen der immer noch in materiell orientierten Begriffen denkenden Autoren. Es gibt jedoch mittlerweile viele Physiker, die ein andere Ansicht vertreten. Stanislav Grof schreibt z.B.: \u201eDie Welt der festen Materie wurde durch die des Prozesses, des Geschehens, der Beziehungen ersetzt. In der subatomaren Analyse verschwand die feste Newtonsche Materie und wurde durch Aktivit\u00e4t, Form, abstrakte Ordnung und Muster ersetzt. Um mit den Worten des ber\u00fchmten Mathematikers und Physikers Sir James Jeans zu reden: \u00bbDas Universum gleicht immer weniger einer Maschine und immer mehr einem Gedankensystem.\u00ab Die dreidimensionale Raum- und die eindimensionale Zeitvorstellung Newtons wich dem vierdimensionalen Kontinuum von Raum-Zeit Einsteins. Die objektive Welt l\u00e4sst sich nicht mehr von dem Beobachter trennen (Werner Heisenberg) und das lineare Prinzip von Ursache und Wirkung verliert seinen Platz als das einzige und notwendige verbindende Prinzip im Universum. Selbst in der modernen Physik ist das Universum nicht mehr das gigantische mechanische Uhrwerk Newtons, sondern ein verbundenes Netzwerk von Ereignissen und Beziehungen.\u201c Die Sinnlosigkeit des Daseins der Existentialisten l\u00f6st sich im 20. Jahrhundert in eine neue Sinnhaftigkeit auf, die Wesenlosigkeit wird von der Erkenntnis abgel\u00f6st, die eine bewusst gelenkte Sch\u00f6pfung wahrscheinlicher werden l\u00e4sst, als die Zufallssch\u00f6pfung. Die Erkenntnisse \u00fcber \u00e4u\u00dferst fein aufeinander abgestimmten Koh\u00e4renzen und Korrelationen im All zwingen zu diesem neuen Weltbild, das eigentlich schon so alt ist, wie die Menschheit selbst. Sie ist n\u00e4mlich wesentlicher Bestandteil der uns bekannten Sch\u00f6pfung. Ein Blick in die spannenden Zusammenh\u00e4nge von den lebendigen Kraftfeldern unserer Welt h\u00e4tte nicht nur der christlichen Welt einige der entsetzlichsten Dramen ersparen k\u00f6nnen, sondern auch der Radikalit\u00e4t des Islam einiges seiner Sch\u00e4rfe genommen. Bei diesen \u00dcberlegungen k\u00f6nnen die Gedanken von J.C. Maxwell sehr hilfreich sein. Er postulierte in seinen Betrachtungen zum Elektromagnetismus: \u201eEin sich bewegender elektrischer Strom erzeugt ein Magnetfeld; ein sich bewegendes Magnetfeld erzeugt einen elektrischen Strom, wie z.B. mit Hilfe eines Dynamos.\u201c In diesen Forschungsbereichen hatte sich auch Nikolas Tesla noch weiter an die Grenzen der Wahrnehmbarkeit bewegt und nahezu (?) den elektrischen \u00c4ther entdeckt. Die beiden Felder der Elektrizit\u00e4t und des Magnetismus sind in einer gewissen Weise induktiv miteinander verschr\u00e4nkt. Bewegen sich beide Felder gemeinsam, wird zusammen mit dem elektrischen \u00c4ther ein noch h\u00f6heres Vibrations-Feld aktiviert, das mit dem physikalischen Begriff&nbsp; Gravitation korrespondiert.<\/p>\n<p>So kann deutlich erkannt werden, dass zwei Kr\u00e4fte durch ein Miteinander eine neue Kraft induzieren. Durch das Zusammenspiel nach bestimmten Regeln wird ein weiteres ausstrahlendes Feld nach dem allegorischen Schema: Idee (Plan), Begehren (Dynamik), Tat (Realisation) aktiviert. Im Bewusstsein entstehen Idee und Plan, im Begehren verbinden sich der Wille mit kraftvoller Dynamik, die Tat strukturiert sich von der Logistik bis zur Fertigstellung.<\/p>\n<p>\u00dcbertragen wir dieses Arbeitsmodell mit allem Bedacht auf die Kraftfelder. \u2013 Keine Analogie ist perfekt!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 50px;\">1. Das Bewusstsein interferiert mit der Ideation und l\u00f6st im spirituellen Feld ein strahlendes Verm\u00f6gen aus.<br>2. Das spirituelle Feld inspiriert das Spinalfeld und dort werden die Reflexionen in das mentalen Verm\u00f6gen vorbearbeitet.<br>2. Das spirituelle Feld inspiriert das Spinalfeld und dort werden die Reflexionen in das mentale Verm\u00f6gen vorbearbeitet.<br>3. Die hohen Geistesblitze aus der Spinalis entz\u00fcnden das Mentalfeld. Dort bildet sich ein mentaler Komplex, der das Astralfeld aktiviert,<br>wodurch sich letztlich \u00fcber das \u00c4therfeld in der irdischen Natur die materielle Sch\u00f6pfung im Stoff offenbart.<\/p>\n<hr>\n<p><em><span style=\"color: #000080;\">\u201eKehren wir f\u00fcr einen Moment in unsere eigene Wirklichkeit zur\u00fcck. Der Leser dieser Gedanken steht gleichzeitig immer im Empfang seiner eigenen Ged\u00e4chtnisinhalte, seiner pers\u00f6nlichen Vorstellungen und seiner ganz privaten Wahrheiten, die f\u00fcr ihn die absolute Wirklichkeit bestimmen, in der er lebt. Diese inneren \u201eWahrheiten\u201c sind, wie nicht anders zu erwarten, in seiner Welt gewachsen, die in den westlich orientierten Kulturen vom Materialismus dominiert wird. Zahllose Vorstellungen von autorisierten Fachkompetenzen haben sich im Unterbewusstsein eingenistet und bestehen darauf, weiterhin existent sein zu d\u00fcrfen. Darum ist meistens jeder ernsthafte Versuch, \u00fcber das eigene Meer der inneren Wahrheiten hinauszusteigen, um eine davon unabh\u00e4ngige Anschauung zu erlangen, immer dann zum Scheitern verurteilt, wenn der Betrachter das unbewusste mentale und emotionale Gep\u00e4ck seines Ged\u00e4chtnisses unbedingt festh\u00e4lt und absolut nicht preisgeben kann. Darum k\u00f6nnen wir Menschen die Sch\u00f6pfungsprinzipien immer nur von \u00abunten\u00bb anschauen. Hinzu kommt leider, dass wir f\u00fcr alle Erkl\u00e4rungen das Vokabular der allgemein \u00fcblichen, vorgepr\u00e4gten Wortbilder der vorherrschenden Sprachen verwenden m\u00fcssen, um die Vision aus einem anderen Denkraum verst\u00e4ndlich zu machen. Die damit verbundenen Behinderungen des materiell aufgebauten Bildervorrats im Ged\u00e4chtnis sind dem Autor sehr wohl bewusst. Dennoch wird hier der Versuch gewagt, \u00fcber das partielle und zellul\u00e4re Denken ein kybernetisches, ein multidimensionales Denken vorzustellen, in dem die Abh\u00e4ngigkeiten und Beeinflussungen durch und innerhalb der verschiedenen Kraftfelder keine k\u00f6rperlichen Bausteine, Ketten oder Schlachten sind, sondern Kosmen, Holokumulies, die in Vibrationen, Interferenzen, Melodien und Symphonien miteinander kommunizieren.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<hr>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die Wirkungstriade aller Ereignisse kann auf allen Ebenen des Daseins erkannt werden:<\/strong><\/span><br><span style=\"color: #000080;\"><strong>1. Idee.<\/strong><\/span> Als erstes entsteht bei allen Aktivit\u00e4ten im Bewusstsein eine abstrakte Vorstellung vom Auftrag oder vom Ziel, eine Ahnung dessen, welche Schritte zu tun w\u00e4ren, um das Empfundene, das Erw\u00fcnschte zu verwirklichen. Das kann im Bruchteil einer Sekunde ablaufen, oder viel l\u00e4nger dauern.<br><span style=\"color: #000080;\"><strong>2. Projekt, Konzeption.<\/strong><\/span> Als zweites entsteht im Bedenken ein Ablaufplan. Man bespricht sich mit seinem Partner, mit einem Freund oder beauftragt einen Fachmann. Es entstehen Strukturen der L\u00f6sung, eine Logistik zur Realisation, die Art der Beschaffung der erforderlichen Informationen und Materialien werden entwickelt. Die einzelnen Schritte werden bedacht und kalkuliert, alle Nebeneffekte k\u00f6nnen in dieser Phase im voraus einkalkuliert werden. Eine gro\u00dfe Hilfe ist das von Frederic Vester vorgeschlagene kybernetische Denken.<br><span style=\"color: #000080;\"><strong>3. Realisation, Umsetzung.<\/strong><\/span> Die Planung wird nach den vorgegebenen Strukturen Schritt f\u00fcr Schritt in die Wirklichkeit gebracht. Um St\u00e4dte und H\u00e4user zu bauen, bedarf es Handwerker, Stra\u00dfen und kommunaler Beh\u00f6rden, die mit in das Projekt einbezogen werden. Alles das muss koordiniert und beauftragt werden usw.<br>Bei gro\u00dfen Projekten, wo auch viele Menschen beteiligt sind, geschieht dieser Ablauf sehr deutlich nachvollziehbar.&nbsp; Man schaue&nbsp; z.B. auf die Raumfahrt, auf Bauprojekte wie Stadtplanungen oder Staud\u00e4mme. Oder man denke an opulente Konzerte, Theaterdramen und Literaturwerke. Aber die Wirkungstriade l\u00e4uft auch bei den kleinsten Handlungen ab, oftmals in wenigen Augenblicken. Allerdings auch im h\u00f6chsten Sch\u00f6pfungsvorgang, beim Entstehen von Galaxien.<\/p>\n<p>In der folgenden Illustration wird die Sch\u00f6pfungstriade auf der h\u00f6chsten Ebene vereinfacht dargestellt:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-9499 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TriangelReaktion-1.jpg\" alt=\"\" width=\"402\" height=\"556\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TriangelReaktion-1.jpg 1086w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TriangelReaktion-1-217x300.jpg 217w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TriangelReaktion-1-768x1061.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TriangelReaktion-1-695x960.jpg 695w\" sizes=\"(max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><\/p>\n<p>1. Im h\u00f6chsten universalen Bewusstsein entsteht eine Konzentration um einen g\u00f6ttlichen Funken. Daraus entwickelt das <strong>Feld der Ideation<\/strong> die Idee, konzipiert die im Gottesfunken, in der Monade, angelegten Auftrag f\u00fcr die Sch\u00f6pfung. In dieser erhabenen Wirklichkeit vibrieren bereits der Sch\u00f6pfungsplan und sieben ideale Werte verbinden sich zu einer Lebensstruktur f\u00fcr die weitere Offenbarung der monadischen Konzeption. Die innereigene Lebensdynamik der so vollst\u00e4ndig ausgestatteten Idee kondensiert im <strong>spirituellen Feld<\/strong> zu einer Wolke, einem Kumulus aus Bewusstsein, Ideationen und sieben Kr\u00e4ften, die die Monade in ihrer Gesamtheit mit sieben Eigenschaften informieren.<br>2. Auf der <strong>spinalen Ebene<\/strong> wird die Information zur weiteren Entfaltung der Monade in der Mentalsph\u00e4re vorgebildet. Dort wird der Plan, der Kumulus der Sch\u00f6pfungsidee mit allen spinalen Details zur Verwirklichung, Voraussetzungen und Kohabitationsbedingungen ausgestattet. Hierbei wirken steuernd und harmonisierend f\u00fcr alle Interferenzen prinzipiell das isobare Resonanzgesetz und die Regeln der Koh\u00e4sion.<br>3. Das <strong>Mentalverm\u00f6gen<\/strong> modifiziert die spinalen Impulse mit den kreativen Anspr\u00fcchen, die in der Monade bereits angelegt sind, und legt die Bahnen f\u00fcr die synergetischen Strukturen in der nachfolgenden Mitwirkung der Astralis fest.<br>4. Diese Aktivit\u00e4t entflammt die <strong>Astralis<\/strong> und umgibt den wachsenden Kumulus mit dem Begehren zum Werden. Der monadische Wille flammt auf und dr\u00e4ngt zur Umsetzung der universellen Idee aus dem h\u00f6chsten Bewusstsein. Daf\u00fcr umh\u00fcllen sich die gebildeten astralen Aspekte mit den <strong>erforderlichen \u00c4thern<\/strong>. Ein <strong>\u00e4therischer Holokumulus<\/strong> als Arbeitswerkzeug in der Evolution des Kosmos ist geschaffen.<br>5. F\u00fcr die irdischen Zusammenh\u00e4nge: Der geschaffene Holokumulus setzt alle seine Kr\u00e4fte in positiver Dynamik ein. Innerhalb der irdischen Natur, im <strong>materiellen Feld<\/strong>, entfaltet sich die fertige Aktion in der stofflichen Offenbarung, ein aktiver, selbstbewusster Mikrokosmos kann seinen Erfahrungsprozess zur Konzentration aller inneren Kraftfelder vollziehen. Dadurch wird die <strong>Monade<\/strong> \u00fcber einige Inkarnationen vollst\u00e4ndig und kann mit den sieben mal sieben Feldern konzentriert und voll bewusst in der weiteren Expansion des Kosmos mitwirken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11838\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff.jpg 2000w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-960x960.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/p>\n<p>Bei all diesen Betrachtungen wird sehr deutlich, dass sich der Mensch von seinem subjektiven Hochmut, selbst der Macher seiner Aktionen zu sein, von diesem einkapselnden selbstzerst\u00f6rerischen Wahn befreien sollte. Denn es ist wirklich eine gro\u00dfe Gnade, zu wissen, dass jeder mit seinen Bewusstheiten am ganzen kosmischen Entscheidungsprozess mitbeteiligt ist, im Destruktiven wie im Konstruktiven. Jedem Menschen ist gegeben, sich zu entscheiden, ob er bereit ist, seine Aufmerksamkeit auf ein positives Mitwirken auszurichten. Dann vermag er seine ihm vom Schicksal oder \u00abKarma\u00bb geschenkten Erfahrungen bewusst zu erfahren und sich in diesen Momenten mit seinen Einsichten konstruktiv in die Sch\u00f6pfung einzubringen. Im Prinzip des Harmoniegesetzes, Gleiches zu Gleichem, geschieht alles zur permanenten Evolution der Herrlichkeit, im Kleinen wie im Gro\u00dfen. <em><strong>Das isobare Resonanzgesetz der Harmonie<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Im Miteinander aller Kraftfelder und ihren Unterstrukturen tritt eine kosmische Regel auf, die die Harmonie in allen Sph\u00e4ren sichert. Alle Wirkungen, alle Gedanken, Gef\u00fchle und Taten verbinden, verschr\u00e4nken sich mit den ihnen zugeordneten Kraftebenen zu wirkenden Einheiten, Kumulies, Mikrokosmen oder im gr\u00f6\u00dferen Ma\u00dfstab zu Kosmen, Galaxien, Universen. \u00dcberall vereinigen sich diese durch die isobare Anziehung. So wie es aus dem Magnetismus bekannt ist, f\u00fcgt sich \u00abGleiches zu Gleichem\u00bb, und Ungleiches wird abgesto\u00dfen. Die St\u00e4rke der Kongruenz wird von der aurischen Polarisation vorgegeben, also von dem aktuell mit dem ganzen System \u00fcbereinstimmenden Vibrationsschl\u00fcssel. Damit wird auch einsehbar: das isobare Gesetz der Anziehung und Absto\u00dfung analog den Regeln des uns bekannten Elektromagnetismus ist in allen Dimensionen, in allen Kr\u00e4ften des Alls wirksam. Es best\u00e4tigt auch das Grundprinzip jeder Resonanz und ist eine absolut wirksame Basis f\u00fcr die Feinabstimmung aller kosmischen Erscheinungen und damit f\u00fcr den Erhalt der Sch\u00f6pfung. Alle Entwicklungen finden auf diese Weise zu ihrem evolution\u00e4ren Ergebnis.<br><strong><span style=\"color: #003366;\"><em>Die Gew\u00e4hrung ewiger Harmonie unter gleichberechtigten Kraftsystemen in einer dynamischen Best\u00e4ndigkeit.<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<h4><em><strong><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"> Das holografische Gesetz<\/span><\/span><\/strong><\/em><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><em><strong>Die Spiegelungen der Kr\u00e4fte und Wirkungen im All verlaufen nicht immer linear wie mit einem ebenen Kristallspiegel an der Wand, sondern agieren mehrdimensional in kugelf\u00f6rmigen Kraftkonstellationen, Monaden oder Kosmen, die auf der Basis von Reflexion und Interferenzen entstehen.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Ken Wilber hat in seinem Buch \u201eDas holografische Weltbild\u201c ausf\u00fchrliche Forschungen und Statements der naturwissenschaftlichen Avantgarde zusammengetragen. Wir zollen diesen Ansichten auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Weltverst\u00e4ndnis unsere Hochachtung, denn es ist ein entscheidender Schritt zum eigenen Verst\u00e4ndnis der kosmischen Interaktionen f\u00fcr die metaphysische Evolution und zu einer v\u00f6llig neuen Weltanschauung, in der der Mensch nicht der Mittelpunkt eines geo- oder heliozentrischen Weltbildes ist. Daf\u00fcr sollte man seinen bisherigen Denkrahmen f\u00fcr den irdischen Planeten, Gaia, um Einiges auf die holistischen Dimensionen der modernen Astronomie ausdehnen. Die grundlegenden Funktionen des Lichtes, die in der Wellenlehre wirken und mit der Holografie sichtbar werden, bestimmen nicht nur im irdischen, physikalisch betrachtbaren Kosmos die Interaktionen, sondern ganz allgemein in allen sieben \u00abelektromagnetischen\u00bb Kraftfeldern der Sch\u00f6pfung.<br>So schreibt David Bohm in seinem Buch \u00abDie verborgene Ordnung des Lebens\u00bb (Seite 19 f):<\/p>\n<p style=\"padding-left: 20px;\"><em>\u201eDie Relativit\u00e4tstheorie hat eine Anzahl fundamental neuer, subtiler Konzepte von Raum, Zeit und Materie aufgestellt. Wesentlich f\u00fcr uns ist dabei, dass der Begriff getrennter und unabh\u00e4ngiger Teilchen als grundlegender Bestandteil des Universums aufgegeben werden musste. Statt dessen wurde als grundlegender Begriff das Feld eingef\u00fchrt, das sich kontinuierlich durch den Raum ausdehnt. Daraus musste der Begriff des Teilchens entwickelt werden.<\/em><br><em>Ich m\u00f6chte diese Idee mit dem Bild einer Fl\u00fcssigkeitsbewegung, eines Strudels erl\u00e4utern. Es gibt in dieser Fl\u00fcssigkeit ein sich wiederholendes stabiles Muster. Man k\u00f6nnte sich dies als Wirbel vorstellen, auch wenn es sich nicht um einen echten Wirbel handelt. Es gibt nur ein Flie\u00dfmuster des Wassers. Aber Wirbel ist ein geeignetes Wort, um dieses Muster zu beschreiben. Wenn man nun zwei Wirbel nahe genug zusammenbr\u00e4chte, dann w\u00fcrden sie sich gegenseitig beeinflussen und ein ganz anderes Muster erzeugen und schlie\u00dflich, wenn man sie eng genug aneinander br\u00e4chte, in einen Wirbel verschmelzen. Man kann feststellen, dass es eine inh\u00e4rente Wechselwirkung dieser Muster gibt, aber dass eine ungeteilte Ganzheit der Flie\u00dfbewegung die zugrunde liegende Wirklichkeit darstellt. Getrennte Einheiten wie Wirbel sind relativ konstante und unabh\u00e4ngig voneinander operierende Formen, die in Wahrnehmung und Gedanken vom Ganzen abstrahiert werden. W\u00e4hrend die Physik des 19. Jahrhunderts Elementarpartikel annahm, die die Grundlage aller materiellen Gestalten bildeten, schlug Einstein in seiner Relativit\u00e4tstheorie eine Menge kontinuierlicher Felder vor, &#8230; die den ganzen Raum durchdringen und innerhalb derer Teilchen als relativ stabile und unabh\u00e4ngige Strukturen (Wirbel, Strukturen oder Kluster entsprechen den Monaden, wie sie Giordano Bruno in seinem Weltbild darstellt. Anm.d.Verf.) an einem begrenzten Ort, an dem das Feld stark ist, verstanden werden. Daher wird jedes Teilchen als eine Abstraktion einer relativ unabh\u00e4ngigen und stabilen Form erkl\u00e4rt, das sich, wie der Wirbel (Monade), durch den Raum ausbreitet, ohne irgendwo eine Unterbrechung aufzuweisen. Das Universum wird als eine ungeteilte Ganzheit verstanden, die sich in einer flie\u00dfenden Bewegung befindet.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Diese Kraftwirbel in den Dimensionen des Bewusstseins, die Monaden der Weisheit, der Wahrheit und der Energie wirken \u00abholografisch\u00bb im Wechselspiel von Anziehung und Absto\u00dfung, von Koh\u00e4sion und Adh\u00e4sion, nach den Regeln der Koh\u00e4sion in absoluter Harmonie und Symmetrie. Werden, Raum und Sein unterliegen den gleichen isobaren Gesetzen der Resonanz. So wie sich im Wasser durch elektromagnetische Wechselwirkungen aus den gleichartig schwingenden Wassermolek\u00fclen \u00abKluster\u00bb bilden, formen sich nach dem selben Prinzip im Licht und den Kraftfeldern holistische Kumulies, Monaden und\/oder Kosmen. Daraus k\u00f6nnen mehrdimensionale Interferenzk\u00f6rper aus den metaphysischen Energien entstehen, die sowohl als Makrokosmen oder Mikrokosmen, sowie auch als Wesen, Entit\u00e4ten, Galaxien, Planeten, ein bewusstes Eigenleben f\u00fchren oder analog gro\u00dfer \u00abHydrozoen\u00bb (siehe Abb.) einen vielteiligen Gesamtkumulus formen, um in dem unermesslichen All z.B. ganze Galaxien neu zu entwickeln und diese in der permanenten Expansion zu einem bewussten Dasein, und darin zur Selbstbewusstheit und zu v\u00f6llig neuen ungeahnten Sch\u00f6pfungsm\u00f6glichkeiten zu f\u00fchren. Dabei ist es f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der lebenden Holokumulies von wesentlicher Bedeutung, dass jede sich bildende Unterstruktur der Felder immer auch selbst kybernetische Kraftfelder sind, auch wenn sie subatomar klein sind, bleiben sie \u201ea-tomos\u201c unteilbar, eben Energiefelder. Alle Teilchentheorien der Kernphysik basieren auf dem materialistischen Weltbild der Teilchen-Mechanik. Selbst die mit enormem Aufwand und technischen Investitionen verbundenen Teilungen von Kernteilchen der Atome bleiben Quanten von Energie und Licht, und sie k\u00f6nnen darum niemals Eigenschaften eines korpuskul\u00e4ren Daseins annehmen. Das bleiben Vorstellungen der materiell orientierten Denkkategorien..<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8322 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Aequorea_victoria-960x720.jpg\" alt=\"\" width=\"394\" height=\"295\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Aequorea_victoria-960x720.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Aequorea_victoria-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Aequorea_victoria-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Aequorea_victoria-920x690.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Aequorea_victoria-340x255.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Aequorea_victoria-306x230.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Aequorea_victoria-260x195.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Aequorea_victoria.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 394px) 100vw, 394px\" \/><\/p>\n<p>Aequorea victoria aus Wikipedia als Beispiel einer Hydrozea bzw. Meduse.<\/p>\n<p>Auch der Mikrokosmos, den wir als Mensch bewohnen, ist eine kugelf\u00f6rmige Untereinheit in einem Gesamtwesen, das auch Giordano Bruno \u00abMonade\u00bb genannt hat. Das physikalische Ph\u00e4nomen des Lichtes in der Holografie, die von dem ungarischen Physiker Dennis G\u00e1bor entdeckt wurde, wird heute von zahlreichen Autoren der modernen Bewusstseinsforschung als Erkl\u00e4rung f\u00fcr viele kosmische Vorg\u00e4nge im Universum verwendet. Diese besondere Art der Licht-Aufzeichnung sowie der Licht-Projektion ist geradezu eine frappierende Analogie f\u00fcr die Kraftfeldinteraktionen innerhalb der Sch\u00f6pfung. In unserer sichtbaren Welt kann man fl\u00fcchtig eine \u00e4hnliche Form \u2013 nat\u00fcrlich horizontal aufgef\u00e4chert \u2013 beobachten. Wenn man eine Handvoll Sand in eine stille Wasseroberfl\u00e4che hineinwirft, werden von den einzelnen Sandk\u00f6rnchen, die ins Wasser fallen, viele Wellen ausgel\u00f6st. Diese laufen durcheinander und \u00fcbereinander und bilden auf der Wasseroberfl\u00e4che ein Wellenmuster, eine Welleninterferenz. Diese Art Hologramm in 2-D schwingt so lange aus, bis der Impuls der ins Wasser geworfenen Sandk\u00f6rner beendet ist. Analog geschieht das Werdens und Vergehen, jedoch mehrdimensional. Die kugelf\u00f6rmigen Monaden oder Kosmen der h\u00f6heren Kraftebenen bestehen so lange, wie sie von den Lichtenergien, vor allem der h\u00f6chsten Ideationen der nirwanischen Felder, durchstr\u00f6mt werden. Das funktioniert analog einem elektromagnetischen Feld, in dem der Magnetismus nur solange anh\u00e4lt, wie der elektrische Strom durch die Spulen flie\u00dft. Str\u00f6mt das kosmische Licht ewig, bleibt die Ideation ewiglich bestehen, so lebt auch die zugeh\u00f6rige Monade mit ihrem Kosmos ewig.<\/p>\n<p>Beim Betrachten eines Hologramms f\u00e4llt eine Qualit\u00e4t besonders auf: In jedem Bruchteil eines Hologramms ist immer das ganze Abbild enthalten. Dieses Ph\u00e4nomen ist bei vielen Autoren in den 1980-gern zur leitenden Metapher des Universums geworden, aber sie bleiben bei einem deskriptiven Betrachten von gedachten Erscheinungen in einem abstrakten Raum stecken. Mit mathematischer Akribie wird nun versucht, die Submaterieteilchen und deren Wirkungen im elementaren Feld so zu definieren, dass alle Energie von der Materie ausgeht. Wobei dann der Forscher selbst als Teil des totalen morphogenetischen Feldes Menschheit und Kosmos re-agiert, wie Rupert Sheldrake es so treffend f\u00fcr alles Leben formuliert. Dabei kann die Frage, ob der ganze Kosmos ein Superhologramm ist, wie es Ervin Laszlo beschreibt, nur mit einem klaren JA best\u00e4tigt werden. Es ist die Urmonade vom Anbeginn der Offenbarung. Interpretiert man die heiligen B\u00fccher der weisen Rishis aus Asien und der Weisen aus dem Orient und Europa geduldig und \u00fcbertr\u00e4gt ihre mystischen Bilder intelligent in unsere modernen Sprachgebr\u00e4uche, kann man in diesen antiken Analogien erstaunlich plastische Bilder f\u00fcr die kosmischen Realit\u00e4ten finden, so wie sie heute auch von modernen Quantenphilosophen vorgestellt werden. Unter anderem wird sichtbar, dass die Weisen aus dem antiken Persien und Indien bereits \u00fcber den Tatbestand eines einheitlichen holistischen Universums l\u00e4ngst Bescheid wussten. Wer heute die weitreichenden Erkenntnisse in der aktuellen Biochemie und Quantenphysik kennen lernt, steht staunend einem wunderbaren Gleichnis gegen\u00fcber. In jedem kosmischen Lebewesen spiegelt sich in gewisser Weise die Gesamtheit des Allgeschehens wieder, ob nun eingefaltet, impliziert, wie David Bohm es formuliert, oder im entfalteten PSI-Raum, weil das ganze All mit allen Sternen, Planeten und Galaxien holistisch expandiert.<\/p>\n<p>Es ist keineswegs falsch, wenn man konstatiert, dass niemals die Wirklichkeiten kompliziert sind, sondern nur die menschlichen Vorstellungen, die sich auf der Basis des beschr\u00e4nkten Erkennens der materiellen Sinne herausbilden. Nur unserem auf materiell-korpuskul\u00e4re Zusammenh\u00e4nge dressierten Verstand erscheinen die Regularien des Alls so komplex. Dieses auf Partikel vorprogrammierte Denken macht es nahezu unm\u00f6glich, die flie\u00dfende, vibrierende Wirklichkeit der kosmischen Energien wie einen klaren Bergbach zu durchschauen. \u00abPanta rhei \u2013 alles ist im Fluss\u00bb, wie es bereits Heraklit beschreibt. An anderer Stelle wird treffend gesagt: <em><span style=\"color: #000080;\">\u201eWir steigen mit unserem aktuellen Bewusstsein in den selben Fluss der Ereignisse und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht mehr, weil die dazwischen sich abwickelnden Ereignisse sowohl uns als auch den Fluss ver\u00e4ndert haben, mag es auch noch so wenig sein.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Zwei weitere Aspekte der Holografie bed\u00fcrfen noch einer eingehenden Betrachtung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Der erste Aspekt ist die Bildung von <span style=\"color: #000080;\"><strong>Monaden<\/strong><\/span>. Diese Holokumulies sind kugelf\u00f6rmige Zusammenballungen unterschiedlicher Lichtkr\u00e4fte auf Grund der Koh\u00e4sion nach der isobaren Resonanz. Dieses Ph\u00e4nomen der kugelf\u00f6rmigen Gruppierung des kosmischen Lichts erschafft lebende mehrdimensionale kugelf\u00f6rmige Konfigurationen, Holokumulies, zusammen mit der Ideation in der Spinalis aus stehenden Wellen, woraufhin zweitens die Astralis reagiert und sich mit den mitvibrierenden \u00c4thern umkleidet. Durch das Wechselspiel von Anziehung und Absto\u00dfung (Adh\u00e4sion und Koh\u00e4sion) nach dem Gleichheitsprinzip entsteht drittens aus dem pulsierenden Licht-Kraftfeld ein stabiler Kosmos aus Licht, also Kraft, Bewusstein und Leben. Von der Ideation ausgehend entsteht auf diese Weise ein mehrdimensionaler Holokumulus aus stehenden Energiewellen mit vielen Sternen und morphogenetischen Feldern, die f\u00fcr die kybernetische Steuerung aller Aktivit\u00e4ten sorgen. Ihre Qualit\u00e4ten entsprechen den Vibrationen und Polarisationen der Kraftfelder, die ihn geformt haben. Dadurch werden die Feldstr\u00f6mungen, die Informationsaktivit\u00e4t und das Sch\u00f6pfungspotential des neuen Holokumulus auf das vorgegebene Umfeld, die Galaxien und den weiteren Kosmos abgestimmt, in den er eingegliedert wird, und wo er seine ihm aufgetragenen Aufgaben erf\u00fcllen kann.<\/p>\n<p>Wenn jetzt Licht, Vibration, also Energie und Informationen, in die Monade eintritt, wird es \u2013 nach der Verwendung und Umwandlung in ihr \u2013 \u00e4hnlich einem Spiegel wieder reflektiert. Dabei nimmt die gespiegelte Kraft einiges von den Eigenschaften des Holokumulus mit. Das einstr\u00f6mende Licht mit seinen Aufzeichnungen und Melodien wird nur dann vollst\u00e4ndig reflektiert, wenn die Monade oder der Kosmos\/Mikrokosmos in Frequenz und Amplitude identisch mit dem einstr\u00f6menden Licht vibriert und kongruent ist. Anderenfalls wird die Reflexion von den inneren Strukturen des Holokumulus entsprechend seinem inneren individuellen Auftrag moduliert. Damit wird das ihn durchstr\u00f6mende Licht f\u00fcr die weiteren Aktionen ver\u00e4ndert, \u00fcberarbeitet und mit zus\u00e4tzlichen Informationen polarisiert.<br>Im universellen Gesamtgeschehen reflektieren sich alle Gesch\u00f6pfe in totaler Abstimmung mit dem gro\u00dfen Plan vom Anbeginn, das universelle \u00absiebenfache Licht\u00bb wird ohne Schatten und all die irdischen Uns\u00e4glichkeiten der materiellen Natur in Myriaden von Diversifikationen vervielf\u00e4ltigt. Im irdischen Feld gibt es wegen der physikalischen Gegebenheiten der Materie davon nur eine stark reduzierte Spiegelung, die f\u00fcr die Entfaltung aller eingebundenen Wesen noch einige Entwicklungsstadien durchlaufen muss. Daf\u00fcr sind noch einige Aberrationen der niederen Energie in der Materie mit den damit verbundenen Erfahrungen notwendig. Dennoch kann gesagt werden, dass alle Menschen mit ihren Mikrokosmen und Monaden sowie alle Kosmen in ihren Monaden im Universum in einem einzigen \u00fcbergreifenden holistischen Kosmos, der Urmonade existieren, die aus sieben elektromagnetischen Lichtstr\u00f6men oder Kraftfeldern gebildet wird. Dieses komplexe kosmische Licht wird alle Kosmen mit allen darin lebenden Menschen, Lebenswellen, h\u00f6heren Wesen und Engeln bis in alle Ewigkeiten probabilistisch evolvieren und in die Herrlichkeiten der makrokosmischen Lebenswelt des universalen Bewusstseins hineinf\u00fchren. Daf\u00fcr umgeben und durchweben auch jetzt schon die h\u00f6heren nirwanischen Kr\u00e4fte aus den Monaden alle Gesch\u00f6pfe des Planeten Erde als Hilfe des Universums.<\/p>\n<p>Wer die Bilder in den heiligen B\u00fcchern unter diesem Bewusstseinsaspekt der Lebensfelder betrachtet, wird schnell herausfinden, dass selbst die mystischen Bilder aus Tibet, China oder Indien oftmals \u00fcberraschend piktografisch genau die Wirksamkeit der Monaden mit ihren Kosmen in einer landestypisch anschaulichen Sprache ausdr\u00fccken. Allerdings, wie kann es auch anders sein, mussten die M\u00f6nche damals vor 2000 oder 4000 Jahren eben in der Sprache sprechen oder in solchen Bildern beschreiben, die von den Kandidaten und M\u00f6nchen ihres Volkes auch verstanden werden konnten. Darum finden heute unsere Arch\u00e4ologen in dem alten religi\u00f6sen Schrifttum, in den Hieroglyphen, dem Sanskrit, dem Koptischen oder Alt-Hebr\u00e4ischen oder Assyrischen etc. erstaunlich kraftvolle Bilder aus der Natur f\u00fcr die esoterisch-wissenschaftlichen Zusammenh\u00e4nge. In der Bibel wird gesagt: \u00abGott ist Licht\u00bb. \u00dcberall wird in den heiligen B\u00fcchern auf den Energiefluss der Sch\u00f6pfung hingewiesen. Alles Geschaffene, auch die nat\u00fcrlichen Materieatome und -Molek\u00fcle in unserem Kosmos, ist ein Konzert, ein Zusammenklang der universellen Kr\u00e4fte in Allgeschehen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Zusammen bilden alle Monaden, Mikrokosmen, Menschen, alle Wesen und Kosmen in der Natur einen K\u00f6rper. Die Kaskade aus den geschaffenen Monaden bilden aus vielen eigenst\u00e4ndigen individuellen Schwingungsk\u00f6rpern immer eine untrennbare Einheit, eine Ganzheit.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7925 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-960x960.jpg\" alt=\"\" width=\"355\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-960x960.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-920x920.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-174x174.jpg 174w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-340x340.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-306x306.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1-260x260.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/009-Indras-Netz-1.jpg 1400w\" sizes=\"(max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/p>\n<p>Diese Vielheit aus holistischen Lebenseinheiten in der einen unendlich gro\u00dfen metaphysischen Urmonade, dem erstgeschaffenen Universum, besteht seit urdenklichen Zeiten. Dieses Kraftfeld ist seit alle Ewigkeiten das unbenennbare TAO, der Logos, Gott oder Indra, in seiner ganzen Herrlichkeit. Wie sich das f\u00fcr uns bestimmte Lebensfeld offenbart, wie sich die Natur unseres Kosmos in der weiteren Evolution entfaltet und k\u00fcnftig sein wird, diese Qualit\u00e4t bestimmen auch wir als Menschheit mit unseren Mikrokosmen im Ganzen und auch im Einzelnen. Sowohl als Gruppe wie auch als Individuum bilden sich durch unsere Ausrichtung auf die metaphysische Evolution des Denkens und unser wachsames Leben und Sein die kommenden Strukturen in den transpersonalen Feldern. Unsere heutige Art zu leben, unsere t\u00e4glichen Entscheidungen \u00fcber Krieg und Frieden, Selbstsucht oder Humanismus, Liebe oder Hass, sie definieren zweifellos das k\u00fcnftige Sein der Erde, der Menschheit und unserer Kinder und Enkel.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11063 alignright\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MikrosMonade.jpg\" alt=\"\" width=\"351\" height=\"367\"><\/p>\n<p>Jeder Mensch wird in seinem Mikrokosmos gelebt, in einer vollst\u00e4ndigen Monade aus sieben mal sieben Kr\u00e4ften. Das ist ein komplettes Lichtfeld, mit dem sich die interkosmische Ideation \u00fcber ein spirituales und spinales Feld projiziert, damit die Mentales und die Astralis induziert \u2013 soweit bereits m\u00f6glich \u2013 f\u00fcr das richtige Begehren aktiviert. Dieses Begehren der Astralis instrumentalisiert \u00e4therisches Licht und im materiellen Feld nimmt eine atomare Resonanz Gestalt an. Dadurch wird der Mensch mit seinem K\u00f6rper mit allen Organen entwickelt. So kann er in seinem stofflichen Leben durch Erfahrung und Erleiden (Pathos) seine F\u00e4higkeiten und sein Denkverm\u00f6gen entwickeln, um die Ursache seines Daseins auf Erden und sein Lebensziel zu erfassen. Die Grundkonzeption f\u00fcr dieses hochkomplexe Organ Mikrokosmos, das Basissystem mit den komplexen Lebensprogrammen in den morphischen Feldern schwingt in der Monade, die \u00fcber drei Zentren im aurischen Wesen dem Menschen spirituelle Informationen \u00fcbertr\u00e4gt. Das System Monade, Mikrokosmos und Mensch wurde \u00fcber Millionen von Inkarnationen perfektioniert und verfeinert. Die wissenschaftliche Erforschung dieser nahezu un\u00fcberschaubaren Entwicklung kann immer nur einige Aspekte, z.B. der physische Evolution durch Charles Darwin, der Vererbungslehre durch Gregor Mendel und der modernen Genetik, oder der Lichtgesetze durch Max Planck und der aktuellen Quantenphysik, zur Erkenntnis der Sch\u00f6pfung beisteuern.<\/p>\n<p>Der Gedanke, dass alle notwendigen Informationen f\u00fcr den Bau des Menschen in den Erbanlagen, in den Genen der Zellen enthalten sind, ist einer der vielen vorschnellen Irrt\u00fcmer der Biochemie des 19. Jahrhunderts. Heute im 3. Jahrtausend sind sich bereits einige moderne Gentechniker darin einig, dass viele Erbfaktoren \u00fcberzellul\u00e4r gespeichert sind. Andere Biologen sprechen bereits von den morphogenetischen Feldern, die das Werden des Homo Sapiens mitbestimmen. Nat\u00fcrlich finden sich in den Genomen einige wesentliche Grundpl\u00e4ne f\u00fcr die k\u00f6rperliche Manifestation als Basis f\u00fcr das physische Funktionieren der Zellverb\u00e4nde und Organe. So kann man sagen, dass die meisten stofflichen Anlagen von den Eltern bzw. Ureltern nach den Mendelschen Regeln vererbt werden. Welcher materielle K\u00f6rper mit seinen Anlagen dann endg\u00fcltig aus den physischen Erbstrukturen geformt wird, entscheiden die Pr\u00e4dispositionen im aurischen Wesen des Mikrokosmos. In seinem Ged\u00e4chtnisspeicher, der Lipika sind die Ereignisse aus vorangegangenen Leben virtuell abgelegt, die von dem aktuellen Menschen in dieser Inkarnation f\u00fcr seine weiteren Entwicklungen vor allem der Astralis und der Mentalis gelebt werden sollen. Erst bei der Geburtskonzeption wird ein Abgleich zwischen dem inkarnierenden Mikrokosmos und den elterlichen Bedingungen nach den bestehenden Regeln der Resonanz durchgef\u00fchrt, damit das Blutserbe der Eltern mit den karmischen probabilistischen Vorbedingungen des inkarnierenden Mikrokosmos in optimaler Wechselwirkung steht. Dann kann der Mensch in seinem Leben mit seinen physischen Veranlagungen und mentalen Verm\u00f6gen die folgenden Schritte seines Lebensauftrages erfassen und in seinen sich formenden stofflichen Lebenszusammenh\u00e4ngen realisieren. Das bedeutet neue kreative Aktivit\u00e4ten im Leben starten und das noch verbundene Karma soweit als m\u00f6glich ausgleichen.<br>Jeder Mensch, jede Lebenswelle wird \u00fcber das mikrokosmische Arbeitsfeld, die morphischen Felder und \u00fcber die Einfl\u00fcsse aus der zugeh\u00f6rigen Monade durch alle einzelnen Etappen der weiteren Evolution gef\u00fchrt. Eine gro\u00dfe Hilfe f\u00fcr eine friedfertige und z\u00fcgige Weiterentfaltung w\u00e4re die grundlegende bewusste Ausrichtung des Menschen auf diesen metaphysischen Prozess, damit alle abwegigen Ziele der Selbstentfaltung vermieden werden. Es soll in den folgenden Kapiteln n\u00e4her auf Details der Mikrokosmen eingegangen werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; PAK 2021 <\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><strong>Zur\u00fcck zur <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?cat=191\"><span style=\"color: #ff0000; text-decoration: underline;\">\u21d2 \u00dcbersicht des Buches<\/span><\/a><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Fortsetzung im <\/span><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5453#.VlsQhbzmpW8\"><span style=\"text-decoration: underline;\">folgenden Kapitel <span style=\"color: #ff0000; text-decoration: underline;\">\u21d2&nbsp; 5, Der Mensch ein Mikrokosmos<\/span><\/span><\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>zur Druckversion als PDF : \u21d2&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/04.-Wesen-und-Wirken-im-All.pdf\"><span style=\"color: #ff0000;\">04. Wesen und Wirken im All<\/span><\/a><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum wird eigentlich in der christlichen Welt immer unbedacht angenommen, alle Menschen \u2013 egal welcher Rasse oder Kulturzeit \u2013 h\u00e4tten ein gleiche Bewusstheit? \u2013 Allerdings ist die Tatsache der kosmischen Einheit bereits seit Jahrtausenden in einigen Kulturen bekannt. \u2013 Warum unternehmen dann viele Autoren gro\u00dfe Anstrengungen, diese Kenntnis den aufgekl\u00e4rten Weltb\u00fcrgern zu vermitteln? \u2013 Die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=5462\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e4. 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