{"id":5453,"date":"2019-02-09T12:23:00","date_gmt":"2019-02-09T10:23:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5453"},"modified":"2022-01-18T14:23:00","modified_gmt":"2022-01-18T12:23:00","slug":"5-der-mensch-ein-mikrokosmos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=5453","title":{"rendered":"5. Der Mensch ein Mikrokosmos"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"padding-left: 120px;\"><span style=\"color: #000080;\"><strong><em>Der mikrokosmische Gesamtplan.<\/em><\/strong><\/span><\/h3>\n<p>\u00abMensch erkenne Dich selbst!\u00bb ist eine viel zitierte Inschrift am Tempel des Apollon in Delphi, als deren Urheber Chilon von Sparta, einer der \u00abSieben Weisen\u00bb, angesehen wird. Der erste Beleg f\u00fcr diesen Gedanken findet sich in einem Fragment des Philosophen Heraklit: \u201eAllen Menschen ist zuteil, sich selbst zu erkennen und verst\u00e4ndig zu denken.\u201c F\u00fcr Platon stand bei der Selbsterkenntnis der eine Aspekt im Vordergrund, dass des Menschen Wissen Torheit sei, weil es zur Zeit noch unvollendet die vollkommene Wirklichkeit nicht erfassen kann. Erst die Erkenntnis um das eigene Halbwissen kann den Menschen von seinem Hochmut befreien, etwas empirisch von Gott oder die Wahrheit um das Wesen der Natur und des Lebens zu wissen. Nur dann wird er nach rechter Einsicht des eigenen Unwissens und der eigenen Unf\u00e4higkeit selbst etwas machen zu k\u00f6nnen in Bescheidenheit und Ehrfurcht sein Leben in die H\u00e4nde des Fatums, des Schicksals, oder der F\u00fchrung seiner Monade \u00fcbergeben. Dann erlebt der Mensch die christliche Umwendung: die \u00abBu\u00dfe\u00bb, das \u00abBhakti\u00bb der Veden oder das \u00abWu-wei\u00bb des chinesischen Taoismus. \u201eEs irrt der Mensch, solange er strebt!\u201c erinnerte Goethe an die menschliche Unm\u00f6glichkeit, etwas Wirkliches zu wissen. Es gilt f\u00fcr ihn, nach Weisheit zu streben und darin seinen Charakter zu veredeln. Das Bem\u00fchen um solche Selbsterkenntnis war f\u00fcr Platon ein Bestandteil seines zentralen ethischen Projekts der Sorge um die \u00abSeele\u00bb, d.h. um die Entwicklung des aurischen Wesens in seinem Mikrokosmos. Seine harmonische Weiterentwicklung und das Wohlergehen des Menschen ist davon abh\u00e4ngig, dass er die Stimmen des Gewissens aus den h\u00f6heren Ebenen seines Systems h\u00f6ren kann, sie befolgt und die vermittelten Ideale der Tugend im aktuellen Leben praktiziert. Der Spruch: \u00ab\u0393\u03bd\u1ff6\u03b8\u03b9 \u03c3\u03b5\u03b1\u03c5\u03c4\u03cc\u03bd (Gnothi seauton)\u00bb soll heute noch auf einem Fries \u00fcber den letzten S\u00e4ulen der antiken Tempelruine des Apollon eingemei\u00dfelt sein. <br \/>Das \u00abDasein Mensch\u00bb ist f\u00fcr den westeurop\u00e4ischen Durchschnittsb\u00fcrger ohne Frage auf einen einigerma\u00dfen funktionierenden K\u00f6rper und einen klaren Kopf reduziert, mit dem er alle seine Lebensaktionen bedenken kann. Der menschliche K\u00f6rper mit den diversen Organen und Regelkreisen ist an sich schon ein wahres Wunderwerk der Sch\u00f6pfung, erst recht wenn man sich der unglaublich kreativen Bef\u00e4higungen des Denkens in Wissenschaft, Kunst, Musik und Kultur bewusst wird. Der K\u00f6rper f\u00fcgt sich fast jedem Wunsch und Begehren, was der Mensch sich so im Raum seiner emotionalen und materiellen Umgebung vorstellt. Mit ihm bew\u00e4ltigt man im Laufe seines Lebens die verschiedensten Aufgaben des t\u00e4glichen Lebens, ohne jedes Murren oder Zucken, es sei denn, die Normalit\u00e4t des Wohlbefindens wird von Gebrechen, Krankheiten oder Unf\u00e4llen gest\u00f6rt. Vieles wird zusammen mit den geliebten Mitmenschen unternommen, mit denen man sich wohl f\u00fchlt und gerne einige Zeit verbringt, wie es eben die gesellschaftlichen und finanziellen Verh\u00e4ltnisse zulassen. Dem Menschen geh\u00f6ren die Verm\u00f6gen seines K\u00f6rpers. Er besitzt seine Bewusstsein, seine Gef\u00fchle oder Begehren, und es ist dabei v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich, dass er mit seinen Gef\u00fchlen und der Sprache alles das zum Ausdruck bringen kann, was ihm fehlt oder was er begehrt. Jedermann sch\u00e4tzt es v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich, dass er mit seinem Tagesbewusstsein \u00fcber all die Lebensanforderungen mal eben Nachdenken oder die abgelaufenen Ereignisse bewerten kann. Es ist ohne Frage v\u00f6llig nat\u00fcrlich, dass er sich an die vergangenen Urlaubsereignisse am Meerestrand oder in den Bergen erinnern kann.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn mir bitte zu.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es ist wirklich erstaunlich, aber die Menschen reflektieren nicht, dass jeder viele Talente von der Natur geschenkt bekommt, vielf\u00e4ltige handwerkliche, p\u00e4dagogische, sportliche, musische oder sonstige intellektuelle Verm\u00f6gen. Ohne dar\u00fcber nachzudenken, verwendet er seine Verm\u00f6gen jederzeit wie ein Herrscher als ein \u00abpers\u00f6nliches Eigentum\u00bb f\u00fcr seine materielle Bereicherung und Befriedigung, f\u00fcr Machtaus\u00fcbung oder f\u00fcr humanit\u00e4re Aktionen, f\u00fcr ein liebevolles soziales und kulturelles Zusammensein oder f\u00fcr die brutale Ausbeutung seiner Mitmenschen. Dabei wird der K\u00f6rper des Menschen trotz teilweise extremer Strapazen v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich viele Jahrzehnte, meistens bis ins hohe Alter einigerma\u00dfen funktionsf\u00e4hig bleiben. Das alles erscheint ihm so, als k\u00f6nne er seine Bef\u00e4higungen nach Gutd\u00fcnken benutzen, ohne eine Reflektion auf die metaphysischen Zusammenh\u00e4nge des Lebens, die ihm nach dem Ableben des K\u00f6rpers pr\u00e4sentiert werden. Kaum ein gesunder Mensch im westlichen Kulturkreis h\u00e4lt die Fakten seines Zusammenhanges mit transpersonalen Lebensfeldern \u00fcberhaupt des Bedenkens f\u00fcr w\u00fcrdig. Alle Erfolge sind eigener pers\u00f6nlicher Ruhm seines K\u00f6rpers, alle Verluste und Abst\u00fcrze sind seine privaten Depressionen, auch seine Krankheiten, sein pers\u00f6nlicher Tod. F\u00fcr die zahlreichen unangenehmen Konflikte werden entweder die \u00abzuf\u00e4lligen\u00bb ungl\u00fccklichen Umst\u00e4nde, die Umwelt oder Au\u00dfenstehende verantwortlich gemacht. Alle diese Vorstellungen des \u00abphysischen Lebens\u00bb und Daseins sind v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich, ohne sie irgendwie in Frage zu stellen.<br \/>Die Erkenntnis des eigenen Selbst, wie es von Apollon gefordert wird, bedeutet doch, dass das Dasein der Menschen auf Erden mit einem Auftrag f\u00fcr den Kosmos verbunden ist. Das zu erfassen und zu bekennen m\u00fcssen die Menschen einmal erf\u00fcllen, auch wenn es heute so erscheint, als w\u00fcrden sie davon meistens nicht einmal einen Schimmer des Wissens haben. Ihre Funktion als Mensch erf\u00fcllt sich f\u00fcr sie innerhalb der gesellschaftlichen Spielregeln mit ihrer privaten Selbst- und Artentfaltung und der politischen traditionellen Gruppenerhaltung. Jeder ist mit sich selbst und seinen pers\u00f6nlichen Erlebnissen, mit seiner Arbeit f\u00fcr Lohn und Brot, mit seinem Umfeld, seiner Heimat und den t\u00e4glichen banalen Ereignissen v\u00f6llig ausreichend besch\u00e4ftigt, oftmals auch noch total \u00fcberfordert. Alles Erfassen, F\u00fchlen und Bedenken dreht sich um ein spezifisch privates, sehr individuelles Dasein, wie das mit der geliebten Partnerin, seiner Familie, seinen Kindern, seinen Freunden, seinem Arbeitsplatz und in seinem Volk mit allen Vereinen, Parteien und Organisationen so um ihn oder sie eingerichtet ist.<br \/><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Der Mikrokosmos<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Einige Biochemiker sind bei ihren Forschungen bereits darauf gesto\u00dfen, dass es im Menschen eine kommunikative \u00abOrganstruktur\u00bb aus unstofflichen, elektromagnetischen Feldern geben muss, um bestimmte Ph\u00e4nomene des Lebens zu erkl\u00e4ren. In einigen esoterischen Kreisen, Theosophen, Anthroposophen und Rosenkreuzer, sind diese metaphysischen Felder bereits seit l\u00e4ngerem bekannt. Sie werden vom Menschen schon immer benutzt. Rupert Sheldrake hat bei seinen Erforschungen die morphischen Felder entdeckt, die als Ged\u00e4chtnisse f\u00fcr das Wesen Mensch fungieren, aus denen vielf\u00e4ltige oft unterbewusste Steuerungen der Organe erfolgen. Auch okkulte Besch\u00e4ftigungen, wie Hellsehen, Wahrsagen, Kommunikation mit Verstorbenen oder Au\u00dferirdischen finden in den niederen transpersonellen Feldern statt, die auch f\u00fcr Schamanismus, Channeling, bei spiritistischen Sitzungen und geistigem Heilen verwendet werden. Das alles wird nur m\u00f6glich,<\/p>\n<ol>\n<li>weil es im und um den Menschen herum immaterielle \u00abelektromagnetische\u00bb Lebensfelder gibt,<\/li>\n<li>weil einige Menschen von Natur aus die M\u00f6glichkeiten geschenkt bekommen, mit diesen Kr\u00e4ften zu wirken, wenn sie die notwendigen Verbindungen erm\u00f6glichen, und die daraus entstehenden Verpflichtungen akzeptieren,<\/li>\n<li>wenn die nat\u00fcrlichen Vorg\u00e4nge f\u00fcr die Wesen in den morphischen Feldern des PSI-Feldes wenig gest\u00f6rt werden,<\/li>\n<li>wenn sich die \u00c4onen, Archonten oder Asuras durch diese Offenbarungen Vorteile f\u00fcr ihre Selbsterhaltung versprechen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Da es in der europamerikanischen Zivilisation nicht unbedingt \u00fcblich ist, dass \u00fcber diese transpersonalen Zusammenh\u00e4nge in Schulen unterrichtet wird, und auch sonst sehr wenig dar\u00fcber offiziell berichtet wird, ist es wahrlich nicht ganz leicht zu verstehen, in welch umfassende transpersonale Aktionen jeder einzelne Mensch unzweifelhaft eingebettet ist. Das Dramatische dabei wird erst deutlich, wenn versucht wird, diese Tatsachen einem unbedarften B\u00fcrger eing\u00e4ngig zu erkl\u00e4ren. Da diese metaphysischen Lebensfelder nicht materiell gesehen werden k\u00f6nnen, m\u00fcsste der Mensch ja einer erwiesenen Autorit\u00e4t glauben. Und das ist ausgesprochen problematisch, denn den meisten Menschen sind sich selbst die h\u00f6chste Autorit\u00e4t. Da finden sie ihre Wahrheit. Und es ist die Erfahrung einiger absolut vertrauensw\u00fcrdigen \u201eHellseher\u201c, dass die Verleumdung durch die allgemeinen Medien und durch die empirischen Wissenschaftler in der westlichen Welt v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich an der Tagesordnung, dass die materialistische Weltanschauung die einzig Wahre ist. Selbst wenn in parapsychologischen Instituten der absolute Beweis erbracht werden konnte, werden die metaphysischen Verh\u00e4ltnisse des Lebens von den autorisierten Meinungsbildnern in Politik und Medien nicht akzeptiert. Die Ignoranz dieser unstofflichen Lebenssph\u00e4ren, die so wichtig f\u00fcr das Verstehen und Annehmen des Todes w\u00e4ren, wird heute nur durch einige Publikationen im Internet durchbrochen, die sich prinzipiell jeder heraus suchen kann, jedoch meistens nicht macht, weil sie im t\u00e4glichen Existenzkampf unbedeutend erscheinen. Darum ger\u00e4t dieses Wissen meistens nach einem Gespr\u00e4ch oder Kontakt recht schnell in Vergessenheit und wird aus dem normalen Zusammenleben in Familie und Beruf wieder ausgeblendet. Allein darum ist eine stete Auffrischung dieser transpersonalen Lebensfaktoren sinnvoll, um das prinzipiell Andersartige und Wunderbare des Lebens im eigenen Sein bewusst und positiv anzuschauen und f\u00fcr wahr nehmen zu k\u00f6nnen, nicht nur dann, wenn unheilbare Krankheiten oder der Tod den Menschen dazu zwingen. Die materialistische Weltanschauung ist eine nahezu un\u00fcberwindbare Mauer zur wahren Selbsterkenntnis des Menschen, wie sie Apollon fordert.<\/p>\n<p>Seit langen Zeiten ist bei esoterischen Eingeweihten und auch in einigen religi\u00f6sen Kreisen bekannt:<br \/><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Jeder Mensch bewohnt einen komplexen Mikrokosmos, eine Welt im Kleinen, die von einer Monade gef\u00fchrt wird.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hinter jedem Mikrokosmos dr\u00e4ngt die urspr\u00fcngliche Sch\u00f6pfung aus ferner Vergangenheit, der Urtyp, die Monade. Der Begriff \u00abMonas\u00bb (griechisch = Einheit, das Einfache) bzw. \u00abMonade\u00bb hat in der Geschichte der Philosophie unterschiedliche Bedeutungen bekommen, deren Grundaspekte aber erstaunlich konstant blieben. Die Monade gilt als eine komplexe Kraftkonstellation, als Matrize einer urspr\u00fcnglichen Idee der Offenbarung f\u00fcr alle Gesch\u00f6pfe in allen kosmischen Gebieten. Diese Bedeutung findet sich nicht nur bei den Pythagor\u00e4ern und entfaltet sich insbesondere im Neuplatonismus und teilweise auch in der christlichen Mystik. Viele Aspekte finden sich bei Giordano Bruno, der f\u00fcr seine Bekenntnis zu diesem Weltbild auf dem Schafott endete. Sp\u00e4ter wird dieses kosmische Modell in der Monadologie von Gottfried Wilhelm Leibniz vertreten. Heute bezeichnet die Monade in den meisten esoterischen Weltbildern das metaphysische Kraftfeld eines vollst\u00e4ndigen Urtyps aus sieben ineinander lebenden Kraftfeldern. Die Monaden leiten die fortschreitende Entwicklung in den eingeborenen Makrokosmen, Kosmen und Mikrokosmen, und sie sind auch f\u00fcr die Evolution der implantierten Gesch\u00f6pfe zust\u00e4ndig. Im Makrokosmos sind das die Galaxien, Sonnensysteme, Planeten und dazugeh\u00f6rige Entit\u00e4ten. In kleineren Bereichen sind es Wesen, Menschen und diverse Lebenswellen, Flora und Fauna.<br \/>Die Kraftverbindungen der Monade mit dem Menschen findet \u00fcber drei Zentren des Mikrokosmos statt: ein Zentrum im Haupt (Pinealis Aura), ein Zentrum im Herzbereich (Plexus des Herzens) und ein Zentrum im Beckenbereich (Plexus Sacralis). Diese Zentren k\u00f6nnen auch als Chakren bezeichnet werden: Scheitel-Chakra (Shasr\u00e2ra), Herz-Chakra (An\u00e2hata), Wurzel-Chakra (M\u00fbl\u00e2dh\u00e2ra). Das Herz-Chakra umfasst den Thymus-Plexus und wird mittelalterlich die \u00abRose des Herzens\u00bb genannt, oder persisch die \u00abPerle in der Lotusbl\u00fcte\u00bb. Nach den moderneren Darlegungen der Veden wird die monadische Beeinflussung auch als \u00abAtman\u00bb bezeichnet, der den innewohnenden Anteil von \u00abBrahman\u00bb repr\u00e4sentiert, also den h\u00f6chsten Sch\u00f6pferimpuls. Nach dem paulinischen Christentum k\u00f6nnte der Ber\u00fchrungspunkt der Monade im Herzbreich als der \u00abeingeborene Sohn, Jesus\u00bb bezeichnet werden. Die Verbindungen der Monade mit dem Mikrokosmos in den drei Heiligt\u00fcmern kann vom Menschen aufrecht erhalten, solange er sich durch seine Lebenshaltung daf\u00fcr \u00f6ffnet und daf\u00fcr meditiert. Die Monade selbst kann als das \u00abKind Gottes\u00bb angesehen werden, das bereits mit allen sieben Kraftfeldern vollkommen ausgestattet ist, und diese f\u00fcr den evolvierenden Mikrokosmos mit dem Menschen bereit h\u00e4lt. Und zwar solange, bis dieser \u00fcber mehrere Inkarnationen f\u00fcr diese Entwicklungen geeignet wurde. Die h\u00f6heren Lebensfelder werden prinzipiell f\u00fcr jeden Menschen bereits jetzt zur Verf\u00fcgung gehalten, bis sein Mikrokosmos die erforderliche h\u00f6here Stufe auf dem Evolutiosbogen erreichen konnte. Dieses erstaunliche Ph\u00e4nomen wird in dem gnostischen Werk der \u00abPistis Sophia\u00bb \u2013 verfasst von dem Alexandriner \u00abValentinus\u00bb \u2013 beschrieben. Dort wird nach Aussage des Autors berichtet, wie \u00abJesus\u00bb zu seinen J\u00fcngern sagte:<\/p>\n<p><em>\u201eAls nun die Sonne im Osten aufging, geschah es durch das Erste Mysterium, das von Anfang an besteht, aus dessen Willen das All hervorgegangen ist, woraus ich selbst soeben gekommen bin, nicht in der Zeit vor meiner Kreuzigung, sondern jetzt \u2013 dass durch den Befehl dieses Mysteriums mir mein Lichtkleid gesandt wurde, das mir von Anfang an gegeben war, und das ich im letzten Mysterium zur\u00fcckgelassen hatte, dem vierundzwanzigsten von innen nach au\u00dfen \u2013 von jenen vierundzwanzig Mysterien, die sich in der Ordnungsmacht des zweiten Raumes des Ersten Mysteriums befinden. Dieses Lichtgewand nun hatte ich im letzten Mysterium zur\u00fcckgelassen, bis die Zeit angebrochen sein w\u00fcrde, um es anzulegen und ich beginnen w\u00fcrde, zur Menschheit zu sprechen und ihr alles zu offenbaren vom Beginn der Wahrheit bis zu ihrer Vollendung und vom Innersten bis zum \u00c4u\u00dfersten, und vom \u00c4u\u00dfersten bis zum Innersten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>In diesem Gedankengang wird etwas Grundlegendes \u00fcber die mikrokosmische Struktur festgestellt, das von vielen nachfolgenden Philosophen m\u00f6glicherweise \u00fcbersehen wurde: der Mensch, der Mikrokosmos hat mehrere \u00abLichtkleider\u00bb. Das ist zwar ein altert\u00fcmlicher Begriff f\u00fcr Energiefelder, aber er besagt doch deutlich, dass der k\u00f6rperliche Mensch in einem Mikrokosmos mit unterschiedlichen Kraftfeldern lebt, ja, dass die stoffliche Person innerhalb dieser Kraftfelder \u00abeingeboren\u00bb ist. Der K\u00f6rper selbst ist dann in diesen Zusammenh\u00e4ngen auch ein Lebensfeld, eigentlich die materielle \u00abFinsternis\u00bb mit der niedrigsten Energie. Vollbewusst erfasst, w\u00e4re dies dann bereits eine wesentliche Selbsterkenntnis, eingetreten als ein Abglanz von der Wirklichkeit des komplexen Mikrokosmos. Die Erkenntnis, dass der Mensch viel mehr ist als nur ein K\u00f6rper aus Materie, kann doch ziemlich begeistern. Er bewohnt eine Ganzheit, einen Holokumulus (holos = ganz, kumulus = zusammengeballt, vereint) aus mehreren Kraftfeldern, vom h\u00f6chsten Licht bis in die unterste Finsternis, dem irdischen materiellen Lebensfeld. Alle Makrokosmen, Kosmen und Mikrokosmen sind derartige Konglomerate aus den diversen Kraftfeldern.<\/p>\n<p>Diese Erkenntnis hat Giordano Bruno ca. 1584 in seinen Visionen \u00fcber die Monade als Wesensstruktur der Sch\u00f6pfung in dem Dialog \u00ab\u00dcber die Ursache, das Prinzip und das Eine\u00bb ausf\u00fchrlich dargestellt. Darin beweist er im Rahmen der damaligen Erkenntnisse die Notwendigkeit der kosmischen Unterstrukturen als kugelf\u00f6rmige Zusammenballungen der Kr\u00e4fte, \u00abMonaden\u00bb, aus mehren Perspektiven und hebt das geozentrische Weltbild des Aristoteles auf. Seine Ausf\u00fchrungen gehen auch \u00fcber die heliozentrische Kosmologie des Keppler hinaus, was ihm den Unwillen der Inquisition einbringt. Zur\u00fcck zu dem Zitat aus der Pistis Sophia, in dem noch angedeutet wird, was keinesfalls \u00fcbersehen werden darf: N\u00e4mlich, dass einige Lichtkleider f\u00fcr den aktuellen Menschen noch nicht wirksam sind, w\u00e4hrend andere, einige h\u00f6here \u00abLichtkleider\u00bb in einem anderen Lebensfeld, in dem Feld der vollendeten Monade immer noch aufbewahrt werden. So hei\u00dft es in dem Traktat des Valentinus, der Pistis Sophia: \u201e\u2026dass mir mein Lichtkleid gesandt wurde, das mir von Anfang an gegeben war, und das ich (Jesus) im letzten Mysterium zur\u00fcckgelassen hatte, dem vierundzwanzigsten von innen nach au\u00dfen\u201c. \u00abJesus, der Christus\u00bb kann durchaus als der Prototyp eines vollst\u00e4ndigen Mikrokosmos bzw. einer Monade angesehen werden. <br \/>Wer IHM nachfolgt, wer den Impulsen seiner vollendeten Monade nachstrebt, wird einmal ihr gleich werden, in ihr aufgehen mit allen damit verbundenen Herrlichkeiten. Das ist die Verhei\u00dfung in den Evangelien. Daf\u00fcr ist es dringend erforderlich, die Gesamtkonzeption des eigenen Mikrokosmos und des Kosmos Erde mit allen Implikationen zu verstehen und den zugeh\u00f6rigen Regeln zu folgen. Einige fundamentale Informationen daf\u00fcr liefern uns eigenartiger Weise die \u00abZehn Gebote\u00bb des Moses.<\/p>\n<p>Es ist wirklich keine naturgegebene Selbstverst\u00e4ndlichkeit, dass jeder Mensch in seinem Leben nach seinem Gutd\u00fcnken Lust auf Lust und Arbeit auf Arbeit bis zum Tode aneinander reihen muss, nach welchen gesellschaftlichen Regeln auch immer. Sein Wirken und Dasein in Denken, F\u00fchlen und Handeln bildet das Sch\u00f6pfrad f\u00fcr diverse Kr\u00e4fte, die seinen Mikrokosmos eigentlich f\u00fcr ein sinngebendes Ziel durchstr\u00f6men. Die Monade f\u00fchrt den Menschen zielgerichtet bei seiner Entwicklung, in seiner permanenten Evolution der noch nicht entfalteten mikrokosmischen Kraftfelder. Damit wird der Mensch bef\u00e4higt, mit seinem eigenen Erfassen und aufmerksamen Bedenken selbstbewusst die fundamentalen Zusammenh\u00e4nge zu erkennen, in welchen Strom von Kr\u00e4ften er eingebettet ist, und dass sogar das scheinbar sinnlose Dahintreiben auf dem Strom des Lebens einen tiefen Sinn hat. Die Ber\u00fchrung mit der Monade macht sich bemerkbar als ein Dr\u00e4ngen nach h\u00f6heren \u00abGefilden\u00bb, wie es im \u00abLied von der Perle\u00bb von Mani, dem persischen Propheten der Sp\u00e4tantike, so sch\u00f6n beschrieben ist. Wer wahrlich aus eigenem Antrieb beginnt, sein Leben auf die mikrokosmische Evolution einzurichten, erm\u00f6glicht, dass sich die h\u00f6heren Kraftfelder, die f\u00fcr ihn aufbewahrten \u00abLichtkleider\u00bb, z.B. die Astralis, die Mentalis und die noch fehlenden nirwanischen Felder konzentrisch mit dem Mikrokosmos verbinden! Das wird von der Monade \u00fcber die Pinealisaura, den Brennpunkt im Herzen, dem Zentrum des aurischen Wesens und dem Wurzelchakra best\u00e4ndig dem Mikrokosmos eingespiegelt. Es ist eine \u00fcberw\u00e4ltigend gnadenvolle Verhei\u00dfung, wenn der Mensch einmal in sich erf\u00e4hrt, dass er nicht nur ein vierfacher Holokumulus \u2013 Materie, \u00c4ther, Astralis, Mentalis \u2013 f\u00fcr einen zeitlich begrenzten Stoffwechsel im irdischen Weltfeld ist, wo sich Schmerz an Leid und Verderben reiht, sondern dass jeder Mensch immer von einer Verbindung mit dem universellen Bewusstsein begleitet wird, das sich in allen sieben Kraftfeldern der Sch\u00f6pfung offenbart. Dadurch wird auch deutlich sichtbar, dass jeder Mensch prinzipiell \u00fcber seine kleine, scheinbar unbedeutende Bewusstheit, mit der gigantischen Gesamtbewusstheit der Offenbarung im Sonnenkreis und dar\u00fcber hinaus verbunden ist und Anteil daran haben k\u00f6nnte.<br \/>Die Grundstrukturen des Mikrokosmos, die Lichtarten der \u00abelektromagnetischen\u00bb Energiefelder, die sich in unserer Natur des siebten kosmischen Gebietes holistisch offenbaren, haben schon viele Geisteswissenschaftler intensiv besch\u00e4ftigt. In allen okkulten Beschreibungen des menschlichen Daseins finden sich gute Modelle, die plausible Rahmenbedingungen f\u00fcr die unstofflichen Ansichten des Systems Mensch schaffen. In den bestehenden Kosmologien der gro\u00dfen Religionen oder dem esoterischen New-Age werden einige derartige Weltbilder vorgestellt. In ihnen wird unterschiedlich beschrieben, in welchen Formen das universelle Bewusstsein mit der stofflichen Erde verbunden ist. In dem Buch \u00abMetaphysische Evolution\u00bb wird auch auf die philosophische Weisheit der indischen Veden zur\u00fcckgegriffen, die sich sowohl bei Zoroaster als auch im paulinischen Christentum spiegeln. Die kosmologische Ursache allen Lebens hat die Menschheit schon immer besch\u00e4ftigt, und es wurden schon manche Modelle einer Gotteswelt mit der offenbarten Sch\u00f6pfung entworfen. Wir wollen hier bei alledem sehr vorsichtig erneut ein plausibles Gedankenbild vorstellen, immer bewusst, dass auch wir sozusagen von unten her nur ein \u00abmenschliches\u00bb Modell entwickeln k\u00f6nnen. Dieses soll allerdings plausibel, logisch und leicht verst\u00e4ndlich sowohl mit den antiken gro\u00dfen Religionstheorien als auch mit den modernen Erkenntnissen aller Wissenschaften und Geisteswissenschaften \u00fcbereinstimmen. Es wird in diesem Rahmen der Darstellung des Mikrokosmos allerdings nur eine Kurzfassung sein k\u00f6nnen. <br \/>Zu allen Ewigkeiten entfaltet sich im unbegrenzten, unkennbaren ewigen Kraftfeld ein alles umfassendes universales Bewusstsein, die Urmonade, aus und in der wie in einer Kaskade alle weiteren Monaden der kybernetischen Sch\u00f6pfung entstehen. Das ist das urspr\u00fcngliche Offenbarungsfeld, der Logos, TAO, Brahman, Ahura Mazda, oder modern gesagt das PSI-Feld des Lebens. Mit diesem totalen Universum offenbaren sich sieben Kr\u00e4fte, der \u00abHeilige Siebengeist\u00bb, in den sieben kosmischen Gebieten mit sieben universellen Bewusstheiten, die sich dem jeweiligen Sch\u00f6pfungsprozess der Monaden mit und durch die sieben universellen Kr\u00e4fte einf\u00fcgen und an den diesen Feldern gestellten Aufgaben mitwirken.<\/p>\n<p>Im siebenten kosmischen Gebiet entwickeln die Monaden in der Galaxie \u00abMilchstra\u00dfe\u00bb mit ihren kosmischen \u00abKindern\u00bb auch die Sonnenmonade mit den planetaren Monaden des solaren Systems. Gleichzeitig entstehen die Monaden der Monde und Asteroiden. In der Monade der Erde wird ein irdisches Lebensfeld, der Kosmos mit seinen sieben Kraftfeldern, dem Diesseits \u2013 materiell \u2013 und Jenseits \u2013immateriell \u2013 entwickelt. Die Erde ist als materieller K\u00f6rper im siebten Stratum darin eingebettet. Im gesamten Kosmos wesen und wirken zahlreiche Entit\u00e4ten (Engel, Devas o.\u00e4.) und \u00e4therische bzw. astrale Naturwesenheiten unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe und Qualit\u00e4t f\u00fcr die Aufrechterhaltung der nat\u00fcrlichen Zusammenh\u00e4nge und alle Lebenswellen in Fauna und Flora. In diesem komplexen Lebensfeld werden und erleiden die irdischen Menschen ihre Erfahrungen f\u00fcr die Entwicklung ihrer sieben mikrokosmischen Kraftfelder. Die stete Entwicklung der Kr\u00e4fte im Mikrokosmos ver\u00e4ndern bzw. erh\u00f6hen f\u00fcr die Menschen die Wahrnehmung seiner selbst und seiner wechselnden Umwelt. <br \/>Dieses Lebensfeld im siebenten kosmischen Gebiet mit seinen inh\u00e4renten Monaden ist Teil eines gewaltigen Evolutionsbogens. In dem vorl\u00e4ufig noch kristallisierten Teil des siebten Lebensfeldes entwickeln sich die stofflichen Menschen mit ihren Mikrokosmen. Unter der F\u00fchrung der Monaden, die die Mikrokosmen in ihrem Erwachen vorantreiben, werden die Menschen k\u00fcnftig zu einem h\u00f6heren Erfassen und Bedenken ihres Seins und ihrer Umwelt kommen. Diese dadurch entstehende total neuartige Selbst- und Welterkenntnis wird den Menschen k\u00fcnftig so erscheinen, als seien sie im \u00abParadies\u00bb angekommen. Das w\u00e4re jedoch ein fataler Irrtum. Denn das ist keineswegs der Fall! Vielmehr sind mit der Aktivierung der h\u00f6heren Astralis erst die Voraussetzungen geschaffen, damit sich auch die noch nicht zentrierten mentalen Aspekte offenbaren k\u00f6nnen. Denn es sollen sich auch noch die drei nirwanischen Kraftfelder im Mikrokosmos zentrieren, was den Menschen erneut mit v\u00f6llig unbeschreibbaren Erfahrungsm\u00f6glichkeiten seiner Welt verbinden wird.<\/p>\n<p>Der teleologische Prozess, in dem die Menschheit seit Anbeginn ihrer Sch\u00f6pfung mit ihren Monaden in der kosmischen Monade der Erde steht, ist bereits in der fundamentalen Idee des universellen Bewusstseins vorbestimmt. Soweit es unseren Einsichten geschenkt werden kann, k\u00f6nnen wir sagen, dass dieser Plan vorsieht, dass sich jeder Mikrokosmos k\u00fcnftig mit seiner Monade vereinigen wird, nachdem er in allen Kr\u00e4ften mit ihr kongruent geworden ist. Aber Achtung f\u00fcr alle Himmelsst\u00fcrmer: Auch dann ist der Mensch als Manas \u2013 als Monade \u2013 noch nicht in der Endphase seines kosmischen Daseins angekommen. V\u00f6llig neue f\u00fcr uns unbegreifbare Aufgaben f\u00fcr die Evolution im solaren System und in der Galaxie stehen noch an. Es w\u00e4re \u00e4u\u00dferst gewagt, dar\u00fcber irgend etwas Genaues zu berichten. Nur eines scheint uns in diesem Zusammenhang doch ersichtlich. Zun\u00e4chst m\u00fcssen die jenseitigen Lebensfelder von allen unheiligen Kr\u00e4ften \u2013 \u00c4onen oder Asuras \u2013 gereinigt werden, damit sie f\u00fcr die weitere Entwicklung anderer Mikrokosmen keine Behinderung mehr sein k\u00f6nnen. Es sollen auch alle noch nicht so weit fortgeschrittenen Lebenswellen in Fauna und Flora vollendet in ihren Monaden aufgenommen werden k\u00f6nnen. Dabei haben die bereits vollkommen entwickelten \u00abMenschen\u00bb in ferner Zukunft mitzuwirken.<br \/>Diese wichtige Grunderkenntnis wird da und dort in wenigen B\u00fcchern verschleiert angedeutet. Aber man muss sich schon viel Zeit nehmen und intensiv graben, um diese ausgezeichneten Gedanken zu finden. Seit Anbeginn der Offenbarung werden s\u00e4mtliche Universen, Galaxien, Kosmen, Planeten, Monde und die Menschen als Mikrokosmen von ihren Monaden in einer kontinuierlichen Evolution gef\u00fchrt. Zur aktuellen Zeit befindet sich der Kosmos mit allen seinen Lebenswellen bei seiner Entwicklung in einer Wendezeit zwischen der vorbereitenden Entwicklung des materiellen K\u00f6rpers bis zur Aufnahme des wahrnehmenden Verstandes im Gehirn und der aufsteigenden Evolution, der Entfaltung des Denkverm\u00f6gens f\u00fcr die Umsetzung aller Impulse f\u00fcr die interkosmische Evolution. <br \/>Das beginnende Aquariuszeitalter verweist in der kosmischen Uhr auf diese absolut revolution\u00e4re Wendezeit. Dabei wird der Menschheit die eine alles entscheidende Aufgabe zugewiesen. Aktuell ist jeder Mensch selbst daf\u00fcr verantwortlich, dass sich in seinem Mikrokosmos die h\u00f6here Astralis und Mentalis entfalten wird. Daf\u00fcr muss er in seiner Psyche die komplement\u00e4ren Kr\u00e4fte \u00abAnimus\u00bb und \u00abAnima\u00bb, maskulin und feminin, ebenb\u00fcrtig und gleichberechtigt in harmonischer Zusammenarbeit im t\u00e4glichen Leben verwirklichen. Das wird ihn bef\u00e4higen, sich mit seinen bewussten Entscheidungen auf die anstehende Evolution auszurichten. Diese neue Lebenshaltung ist f\u00fcr jeden verst\u00e4ndlich, der die Natur mit ihren vielf\u00e4ltigen Zusammenh\u00e4ngen beim Wachsen und Gedeihen erkennt. Die Pflanze muss im Erdreich wurzeln und sich mit dem Trieb, dem Stamm aus dem Erdreich erheben und mit aller Kraft zum Licht emporstreben, damit einmal in der vollen Krone der Bl\u00e4tter sich die Bl\u00fcten entfalten, um darin die erforderlichen Organe f\u00fcr die Fr\u00fcchte zu bilden. Es ist keineswegs erstaunlich, dass die Rishis in Indien und die Priester in \u00c4gypten den Lotos als Symbol f\u00fcr die menschliche Entwicklung genommen haben, denn er wurzelt im Winter im Schlamm unter dem Wasser, erhebt sich im Fr\u00fchling \u00fcber die Wasseroberfl\u00e4che und im Sommer streckt er seine wundersch\u00f6nen Bl\u00fcten zum Sonnenlicht.<\/p>\n<p>Die ganze Sch\u00f6pfung, wie in den vorhergehenden Kapiteln bereits dargestellt, besteht aus sieben Lebensfeldern. Als \u00abParadies\u00bb, Garten Gottes, bezeichnete man in der Antike das siebte kosmische Gebiet, aus dem die Menschheit symbolisch durch Adam und Eva vertrieben wurde. Die Monade, das g\u00f6ttliche Wesen hinter dem Mikrokosmos, wirkt allerdings best\u00e4ndig aus und in allen kosmischen Gebieten, sie ist holistisch mit allen Kraftfeldern und Gebieten verbunden. Vollbringt der Mensch einmal unter ihrer Leitung die vollst\u00e4ndige Herstellung seines Mikrokosmos aus den sieben Kraftfeldern, dann wird dieser \u00abNeue Mensch\u00bb eins mit seiner Monade, die auch immer in der Einheit mit allen Monaden steht. In den alten chinesischen Mythen wurde der geheiligte Mikrokosmos als der \u00absiebenfl\u00fcgelige Drachen\u00bb beschrieben. Darum wird auch heute noch die Verehrung des Drachens in der chinesischen Kultur bei vielen Festen vom Volk gefeiert. Diese siebenfl\u00fcgelige Kraftkonzeption repr\u00e4sentiert mit einem leitenden Fl\u00fcgel die Pinealisaura, mit den zwei Fl\u00fcgeln des Hauptes die Mentalis im Wahrnehmen und Bedenken, mit den zwei Fl\u00fcgeln des Herzens die Astralis in Begehren und Liebe, und mit den zwei Fl\u00fcgeln der aktiven Verwirklichung das \u00c4therfeld zur Mitwirkung im Plan des Logos.<\/p>\n<p>Darin kann man die neuen Kr\u00e4fte oder die \u00abLichtkleider\u00bb des kommenden neuen Menschen erkennen. Aber f\u00fcr diese weitreichenden Prozesse m\u00fcssen zuerst die niederen astralen und mentalen Felder auf ihre sch\u00fctzenden Aufgaben im stofflichen Lebensfeld neutral reduziert werden, damit sich die h\u00f6here Astralis und die h\u00f6here Mentalis entfalten k\u00f6nnen. Dies w\u00e4re die aktuelle fundamentale Ver\u00e4nderung der Menschheit in dieser Wendezeit. Sie sollte sich in Selbsterkenntnis und autonom von den alten Methoden der materiellen Selbsterhaltung und Arterhaltung und dem luxuri\u00f6sen Einrichten auf Kosten anderer Mitb\u00fcrger vollkommen verabschieden, damit zun\u00e4chst die niedere Astralis beruhigt werden kann. <br \/>Auch das vergebliche Bestreben, mit der niederen Mentalis die gr\u00f6\u00dften Weisheiten \u00fcber die materiellen Ursachen des Lebens zu erforschen, sollte verstummen, damit sich die bislang nicht aktivierten h\u00f6heren Ansichten der Mentalis im Mikrokosmos zentrieren. Das ist eine entscheidende Ma\u00dfnahme in der Aquariuszeit. Diese unbequemen Verbindlichkeiten werden allerdings nur jenen ersichtlich, die bereits die Schwerpunkte in den Geboten und Regeln der gro\u00dfen Religionen beherzigen. Da steht z.B. die Begierdelosigkeit bei Buddha im Mittelpunkt, die vielfach missverstanden zu einer die Menschlichkeit verzerrenden Askese gef\u00fchrt hat. Auch Mose predigte schon die Abkehr vom \u00abMammon\u00bb oder dem \u00abgoldenen Kalb\u00bb, was insbesondere von einer bestimmten Elite absolut nicht eingesehen wird. Jesus erkl\u00e4rte seinen Nachfolgern, sie sollen sich nicht um den n\u00e4chsten Tag sorgen: Matth. 6, 25 \u201eDarum sage ich euch: Sorget nicht f\u00fcr euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht f\u00fcr euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr denn Speise, und der Leib mehr denn die Kleidung? \u2013 Sehet die V\u00f6gel unter dem Himmel an: sie s\u00e4en nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater n\u00e4hrt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? \u2013 Wer ist aber unter euch, der seiner L\u00e4nge eine Elle zusetzen m\u00f6ge, ob er gleich darum sorget?\u201c Eigentlich ist alles schon gesagt. Der Mensch antwortet darauf mit dem Zitat: \u00abDer Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach.\u00bb Ist es mit derartigen Spr\u00fcchen wirklich getan oder gibt es unerkannte Kraftstrukturen im Jenseits, die mit einer konsequenten Weiterentwicklung der Menschheit nicht einverstanden sind und darum alle guten Ans\u00e4tze verderben? <br \/>Allerdings bleiben die Begleiterscheinungen f\u00fcr die mikrokosmische Evolution sowie die damit verbundenen notwendigen Forderungen an den Menschen in dieser Zeitperiode dennoch bestehen. Erst nach der v\u00f6llig nat\u00fcrlichen Neutralisation der niederen astralen Begehren f\u00fcr die stoffliche Selbsterhaltung, erst durch das Entfalten der h\u00f6heren Begehren aus der Astralis nach den metaphysischen Entfaltungen kann sich auch die Mentalis erh\u00f6hen. Nur damit werden die mikrokosmischen Voraussetzungen geschaffen, um den drei nirwanischen Kraftfeldern, der Spinalis, der Spiritualis und der Idealis sukzessive mehr Zugriff auf das Dasein der Menschen zu erm\u00f6glichen. Diese Zusammenh\u00e4nge und Wechselwirkungen unterstehen nicht den pers\u00f6nlichen Entscheidungen, vielmehr sind sie nach den Regeln der harmonischen Resonanz geordnet und kosmisch eingerichtet. Die damit verbundenen Lebenszusammenh\u00e4nge k\u00f6nnen hier verst\u00e4ndlicherweise nicht im Detail dargestellt werden. Eines kann man jedoch mit Sicherheit sagen, weil es bereits seit zweitausend Jahren verk\u00fcndet wird: Jeder Mensch wird sich uneingeschr\u00e4nkt autonom in den Dienst f\u00fcr alle Menschen, Tiere und Pflanzen stellen und auch in den Dienst f\u00fcr die Evolution des irdischen Kosmos.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000080;\"><strong><em>Lebenstrilogia \u2013 Der Mensch ist ein Mikrokosmos innerhalb seiner Monade<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die meisten Menschen leben und existieren in einem multiplexen Kraftfeld, einem Holokumulus von ca. 16 m Durchmesser, der von seiner Monade, einem noch gr\u00f6\u00dferen Holokumulus aus sieben Kr\u00e4ften, umschlossen ist. Allerdings nicht alle Menschen. Einige Volksgruppen der sogenannten Naturv\u00f6lker werden \u00fcber einen gemeinsamen Mikrokosmos entwickelt, ebenso wie die h\u00f6heren S\u00e4ugetiere. Alle anderen Lebenswellen der Erde sind ebenfalls nach Arten oder Gattungen zusammen in einem Mikrokosmos mit der zugeh\u00f6rigen Monade in das allgemeine Kr\u00e4ftespiel des Kosmos aufgenommen. Jeder Mikrokosmos wird best\u00e4ndig aus den ihn umgebenden Sph\u00e4ren ern\u00e4hrt. Nach den universellen Regeln der Resonanz atmet der Mikrokosmos \u00fcber den Nordpol die mit seinem Vibrationsschl\u00fcssel resonanten Kr\u00e4fte ein, und \u00fcber den S\u00fcdpol werden die verbrauchten Kr\u00e4fte wieder ausgeatmet. In unserer Zeit spielen dabei insbesondere die \u00c4ther und die drei niederen astralen Kr\u00e4fte eine dominante Rolle. Mit ihnen lebt der Mensch solange in Resonanz, wie er sich mit all seinen Begehren, W\u00fcnschen und Denken vorwiegend auf seine materielle Selbst- und Arterhaltung richtet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11062\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros.jpg\" alt=\"\" width=\"361\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros.jpg 1890w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-960x960.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 361px) 100vw, 361px\" \/><\/p>\n<p>Die Pers\u00f6nlichkeit selbst \u2013 als materieller K\u00f6rper \u2013 ist das Kind des ewig seienden aurischen Wesens in seinem Mikrokosmos, der ein Kind der Monade ist. Kein Mensch kann sich sein Schicksal selber aussuchen, niemand lebt sich selbst, wie schon Paulus festgestellt hat. Jeder, ob Kaiser, Topmanager, Star oder Bettelmann, ob in Rom, New York, Peking oder S\u00e3o Paulo, wird von den Wechselspielen der Kr\u00e4fte in seinem aurischen Wesen in Resonanz mit den Wesenheiten des PSI-Feldes hin- und hergetrieben, um \u00fcber die zugeh\u00f6rige Monade den f\u00fcr die Entwicklung seines Systems notwendigen Kr\u00e4fteaustausch abzuwickeln. Dabei durchlebt und durchleidet der Mensch im Sinne des griechischen \u00abPathos\u00bb in seinem Leben \u2013 aus seiner egozentrischen Sicht selbstst\u00e4ndig und selbstverschuldet \u2013 zahllose Schicksale und Erfahrungen. Dieses \u00abPathos\u00bb dauert so lange, bis der Mensch jenen Punkt erreicht hat, wo er sich eindeutig den Abh\u00e4ngigkeiten von der aurischen Existenzsicherung liebevoll aber eindeutig zuwendet. Dann sucht er noch eine Weile nach dem Sinn seines Daseins, bis er nach vielen Experimenten in eine neue Entwicklungsphase eintritt, die v\u00f6llig befreit ist von den vergeblichen Bem\u00fchungen um liebevolle Karitas, tiefgr\u00fcndige Kultur, abwegigen Bem\u00fchungen um paradiesische Verh\u00e4ltnisse und wissenschaftlichen Naturforschungen der materiellen Zusammenh\u00e4nge. Unter dem stets lauter werdenden Einfluss der Monade im Denken und Begehren wird er sich bewusst auf die Entwicklung seiner h\u00f6heren astralen Felder und seines Denkverm\u00f6gens konzentrieren. Die Monade des ewigen Lebens unterst\u00fctzt ihn jetzt dynamischer als je zuvor, auch bei seinen Aufgaben bei allen noch bestehenden karmischen Verpflichtungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Das aurische Wesen inkarniert immer wieder, die Person lebt nur einmal.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>\u00abAura\u00bb ist das griechische Wort f\u00fcr Hauch, Lufthauch und auch f\u00fcr die \u00abG\u00f6ttin der Morgenbrise\u00bb. So ist \u00abAurora\u00bb die G\u00f6ttin der Morgenr\u00f6te. Heute wird der Begriff Aura in esoterischen Lehren auch f\u00fcr die durchaus wahrnehmbare Ausstrahlung, das Charisma des Menschen benutzt. Meist werden damit die unteren Ebenen des Energiek\u00f6rpers oder ein Teil des \u00c4therfeldes bezeichnet. In dem g\u00e4ngigen stoffgebundenen Begriffskatalog gibt es wenige passende Worte f\u00fcr die diversen Energiewelten. Die offizielle Meinung der europamerikanischen \u00d6ffentlichkeit verh\u00e4lt sich so, als w\u00e4ren diese Sph\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht existent. Man sollte annehmen, dass die Namensgebung f\u00fcr die Dinge und Vorg\u00e4nge in der uns umgebenden Welt bereits in einer geschichtlichen Zeit stattfand, als einige weise Menschen in ihrer Welt neben den f\u00fcnf grobstofflichen Sinnesorganen auch noch einen sechsten Sinn f\u00fcr die Geister und Wesen der immateriellen Zust\u00e4nde hatten. Aus den Forschungen des Schamanismus, z.B. durch Mirc\u00eba Eliade, kann entnommen werden, dass unter besonderen Bedingungen zumindest die unteren \u00e4therischen und astralen Welten f\u00fcr die Schamanen nicht nur \u00abeinsehbar\u00bb waren, sondern auch f\u00fcr Heilungen verschiedener Art verwendet wurden. Heute k\u00f6nnen wir auf die Erkenntnisse modernerer Okkultisten, vor allem aus den theosophischen bzw. anthroposophischen Gruppen, zur\u00fcckgreifen. <br \/>Das mikrokosmische Feld wird insgesamt als aurisches Wesen bezeichnet, weil es einem Holokumulus gleich ein Kraftkonglomerat aus sieben \u00abelektromagnetischen\u00bb Feldern mit einem eigenen Leben, mit Bewusstsein und Erfassen ist. Das aurische Wesen belebt unter der Leitung der Monade den eingeborenen Menschen in einem wechselseitigen Magnetismus mit Hilfe seiner pers\u00f6nlichen Begehren, Gedanken und Reaktionen. Der Mensch ist demgem\u00e4\u00df mehr als nur ein K\u00f6rper. Er wirkt auch in die immateriellen Kraftfelder des wachsenden Mikrokosmos hinein als selbstbewusstes, f\u00fcr die Evolution mitverantwortliches Werkzeug. <br \/>In einem Mikrokosmos wirken und agieren sieben Kraftfelder, von unten nach oben von niederer zu h\u00f6herer Frequenz:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7828 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Lipika-ff-960x960.jpg\" alt=\"\" width=\"441\" height=\"441\" \/><strong><span style=\"color: #000080;\">1. der stoffliche K\u00f6rper<\/span><\/strong><br \/><strong> <span style=\"color: #000080;\"> 2. das \u00e4therische Doppel<\/span><\/strong><br \/><strong> <span style=\"color: #000080;\"> 3. das astralen Feld<\/span><\/strong><br \/><strong> <span style=\"color: #000080;\"> 4. das mentale Feld<\/span><\/strong><br \/>sowie <span style=\"color: #000080;\">drei <strong>nirwanische Kraftfelder<\/strong><\/span>, die den Mikrokosmos aus einer nicht zentrierten Kraftwolke umschweben.<\/p>\n<p>Die Bezeichnung \u00abelektromagnetisch\u00bb f\u00fcr die Qualit\u00e4t der sieben Kraftfelder sollte in diesem Zusammenhang richtig verstanden werden. Verst\u00e4ndlicherweise kann dieser Begriff nicht direkt aus der materiellen Physik in die metaphysischen Dimensionen \u00fcbertragen werden. Aber als Modell kann man ihn dennoch benutzen, weil in den metaphysischen Feldern die Energien vergleichbare Qualit\u00e4ten haben, die wie bei einem magnetischen Kraftfeld mit isobarer Resonanz Kr\u00e4fte anziehen bzw. absto\u00dfen und gleichzeitig Informationen \u00fcbertragen.<br \/>Alle Kraftfelder wirken auf eine eigene Art und haben mit einem eigenen Bewusstsein verschiedene Aktionsm\u00f6glichkeiten sowie ein selbstst\u00e4ndiges Ged\u00e4chtnis in ihren morphischen Feldern. Dar\u00fcber kommunizieren sie mit ihren \u00abOrganen\u00bb, z.B. \u00fcber Interferenzen oder tauschen \u00fcber die Chakren Informationen aus. Alle sieben Kraftfelder k\u00f6nnen selbst noch einmal in sieben unterschiedliche Modalit\u00e4ten unterschieden werden. Die drei h\u00f6heren Frequenzen wirken \u00fcber den mittleren Aspekt \u2013 die vierte Frequenz \u2013 mit den drei darunter schwingenden Aspekten zusammen. Die drei unteren Frequenzbereiche wenden sich \u00fcber das Feld in der Mitte zu den drei h\u00f6heren; der mittlere Feldaspekt bildet die Verbindung f\u00fcr die interne Kommunikation. Eigentlich sind die unterschiedlichen Aspekte nicht wirklich getrennt \u2013 wie es in der stofflichen Welt so \u00fcblich ist \u2013 , vielmehr wirken sie immer zusammen als ein Lebensfeld. Dabei ist allerdings zu beachten: Nur die im mikrokosmischen Mittelpunkt konzentrierten Felder k\u00f6nnen aktiv f\u00fcr das aurische Wesen und den Menschen werden, stehen ihm mehr oder weniger direkt, wenn auch unbewusst, f\u00fcr seine Lebensaktionen zur Verf\u00fcgung. Die noch nicht zentrierten Ansichten oder Felder begleiten wohl alle seine Aktivit\u00e4ten, beeinflussen aber das Leben des Menschen vorerst nur diffus. Die Entfaltungen oder Steuerung aller Aktionen obliegt immer dem aurischen Wesen unter der Leitung der Monade.<\/p>\n<p>Man kann die Affinit\u00e4ten oder charakteristischen Wirkungen der Kraftfelder wohl voneinander unterscheiden, \u00e4hnlich einem Lichtspektrum mit seinen verschiedenen Farben. Dennoch sind die Feldbereiche nicht wirklich voneinander zu separieren, denn sie vibrieren immer als eine untrennbare Einheit. Das aurische Wesen, das alles umfassende Feld des Mikrokosmos, \u00fcbernimmt dabei als Werkzeug der Monade eine ihrer Aufgaben. Diese umfasst, die Person (wird hergeleitet von \u201apersona = per-sonare = hindurcht\u00f6nen\u2018), den Menschen in seinem Dasein im materiellen Feld zu der Einsicht bzw. Selbsterkenntnis zu f\u00fchren, dass er auch von weiteren immateriellen Kr\u00e4ften unterhalten und bestimmt wird. Nur in dieser umfassenden Erkenntnis seiner Daseinsfelder kann ihm die Bedeutung des \u00abGib, so wird dir gegeben\u00bb, des universellen Resonanzgesetzes wirklich einleuchten. <br \/>Das ist eine notwendige Selbsterkenntnis, die den in der materiellen Selbstentfaltung entstandenen Hochmut ausl\u00f6schen kann, bevor der Mensch in seiner Entwicklung mit den h\u00f6heren Aspekten der Mentalis verbunden wird. Dies ist eine unabdingbare Voraussetzung, damit einmal alle vorgesehenen Kraftfelder vollkommen mit dem System konzentrisch verbunden werden k\u00f6nnen. Es sollte gut verstanden und niemals \u00fcbersehen werden: der Mensch ist vorl\u00e4ufig noch nicht wirklich vollendet! Dieses ganze siebenfache Lebenssystem steht wohl in einer kr\u00e4ftigen Entwicklung, und zwar mit Hilfe und unter der Einstrahlung der Monade, die mit dem Kernprinzip des Mikrokosmos zusammen arbeitet. Der mikrokosmische Aufbau aus den vier unteren Kraftfeldern, der den Menschen zu einem selbstbewusst wirkenden Werkzeug gemacht hat, ist als solches jetzt schon ein wahres Wunder der Natur. Doch das ganze Wesen steht in einem noch viel h\u00f6heren teleologischen Auftrag, der weit \u00fcber das Dasein auf dem Planeten Erde hinausweist. Das scheint jedoch den meisten Menschen heute angesichts des irdischen \u00dcberlebenskampfes unbekannt zu sein. Die Entfaltung des mikrokosmischen Gesch\u00f6pfes unterliegt vor\u00fcbergehend der Willk\u00fcr der eingebildeten \u00abpers\u00f6nlichen Freiheit\u00bb. Jedem wirklichen Kenner der irdischen Lebenszusammenh\u00e4nge wird dabei auch klar, dass die Vision eines \u00abparadiesischen Lebens\u00bb nach einem im Sinne der gro\u00dfen Religionen \u00abguten\u00bb Lebensverhaltens den Prozess der kosmischen Evolution sehr stark behindert. Die bedauerlicherweise dadurch entstandenen jenseitigen Kr\u00e4fte ringen mit aller Macht um ihr \u00dcberleben, das durch eine konsequente Weiterentwicklung der Mikrokosmen eindeutig gef\u00e4hrdet ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left; padding-left: 150px;\"><strong><em><span style=\"color: #000080;\">Die morphischen Felder <br \/><\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die menschlichen Vorstellungen \u00fcber Gott oder G\u00f6tter sind geglaubte hypothetische Theorien, angef\u00fcllt mit gedachten Vorstellungen von Menschen, die heute nur mit einem begrenzten Denkverm\u00f6gen denken k\u00f6nnen. Eine \u00abTheorie\u00bb wird im Allgemeinen als eine durch Denken bzw. Intuition gewonnene Erkenntnis verstanden im Gegensatz zum durch empirische Erfahrung gewonnenen Wissen. Das Wort \u00abTheo\u00bb bedeutet soviel wie \u00abGott\u00bb, im Griechischen bezeichnete \u00abTheorie\u00bb einmal die Betrachtung der Wahrheit durch reines Bedenken kosmischer Zusammenh\u00e4nge. Das entspr\u00e4che einer inneren \u00dcberlegung bzw. Erleuchtung im mentalen Feld. Dabei kann es heute auf der Basis geisteswissenschaftlicher Zusammenh\u00e4nge durchaus bekannt sein, dass der Mensch mehr ist als ein physischer K\u00f6rper auf materieller Ebene. <br \/>Das menschliche Wesen ist Teil eines Mikrokosmos aus mehreren Kraftfeldern und wird von einer Monade aus der urspr\u00fcnglichen Sch\u00f6pfung gef\u00fchrt und geleitet. Der Mikrokosmos beherbergt als ewiges Sein das aurische Wesen, das als Kumulus aus verschiedenen lebenden Feldern auch die Person \u00abMensch\u00bb bewirtet. Die sieben Lebensfelder sind:<\/p>\n<ol>\n<li><em><strong>die Materie,<\/strong><\/em><\/li>\n<li><em><strong>der \u00c4ther,<\/strong><\/em> der als Matrize der Atome, Molek\u00fcle und Organe den K\u00f6rper komplett durchstr\u00f6mt und belebt,<\/li>\n<li><em><strong>die Astralis,<\/strong><\/em> die \u00fcber das Begehren oder die Begierden und W\u00fcnsche die erforderlichen Kr\u00e4fte und In-formationen anzieht. Diese Selbsterhaltungsfunktion wird vor allem nach au\u00dfen durch die Magnetkraft des aurischen Wesens ausgef\u00fchrt.<\/li>\n<li>F\u00fcr die interne und externe Kommunikation geh\u00f6rt <em><strong>die Mentalis<\/strong><\/em> dazu, welche dem Mikrokosmos \u00fcber den menschlichen Verstand das Bedenken und Bewerten der Erlebnisse erm\u00f6glicht. Der Mikrokosmos wird erst mit den drei nirvanischen Feldern vollst\u00e4ndig, die sich bislang noch nicht aktiv mit ihm verbunden haben.<\/li>\n<li>Hinzu w\u00e4ren noch drei <em><strong>nirwanische Felder<\/strong><\/em> zu erw\u00e4hnen, die noch nicht im Mikrokosmos konzentriert wirken.<\/li>\n<li>Alle Lebensfelder besitzen ein eigenes Bewusstsein mit diversen morphischen Feldern als Ged\u00e4chtnis, aus denen heraus die inneren Funktionen auch der materiellen Organe gesteuert werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9718 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"672\" \/><\/p>\n<p>Die Monade ist seit ihrer Sch\u00f6pfung absolut vollst\u00e4ndig und unabh\u00e4ngig vom Menschen. Sie existiert seit Anbeginn der Offenbarung und wird weiterhin ewig leben. Sie dominiert \u00fcber das aurische Wesen alle Geschehnisse im und mit dem Mikrokosmos. F\u00fcr die \u00dcberlebensf\u00e4higkeit des sich in der Entwicklung befindenden Mikrokosmos sind eine ganze Reihe von Abl\u00e4ufen f\u00fcr die Selbsterhaltung erforderlich, die von einer Inkarnation zur nachfolgenden weiter gegeben werden. In jedem Lebensfeld des aurischen Wesens wird vom Bewusstsein ein Ged\u00e4chtnis geschaffen, das diese Vorg\u00e4nge aufnimmt und regulierend wieder abgibt. Diese morphisches Felder (\u2013 um mit Rupert Sheldrake zu sprechen \u2013), enthalten alle bisherigen Regulatorien und Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten f\u00fcr alle physischen und transpersonalen Funktionen der recht komplexen Menschen im Mikrokosmos. Damit wird jenes Metaprogramm der Inkarnationsweisheit aus der indischen Hindureligion gemeint, das dort von den Rishis \u00abLipika\u00bb genannt wird und f\u00fcr die karmischen Zusammenh\u00e4nge verantwortlich ist. Mme. Blavatsky schrieb dazu: \u00abDie Lipika gehen von Mahat aus und werden in der Kabala die vier Aufnahme-Engel genannt, in Indien die vier Maharajas, diejenigen, die jeden Gedanken und jede Tat eines Menschen aufzeichnen; Die Lipika stehen in direktem Zusammenhang mit Karma und dem, was die Christen den Tag des Gerichts nennen.\u00bb Die Psychologie (z.B. C.G. Jung) sagt in seinen Theorien: Der Geist jedes Menschen ist mit einem \u00dcber-Ich verbunden. Diese EGO, das kumuliert in den morphischen Feldern geformt wird, steuert die automatischen K\u00f6rperfunktionen, die Wahrnehmungen sowie die Gesundheit aller Organe und f\u00f6rdert die mikrokosmische Evolution. <br \/>Eine Erkenntnis aus der materiellen Physik erleichtert das Verstehen der komplexen Vorg\u00e4nge: Wenn man eine Maschine mit allen Details genauestens beschreibt, dann ist immer noch nicht alles gesagt, warum sie funktioniert. Beim Auto braucht es einen Ingenieur, der die gesamte Funktionalit\u00e4t und die zugeh\u00f6rige Mechanik erdacht und erprobt hat, und es braucht dann auch einen Auto-Fahrer, einen Anwender, der den komplexen Mechanismus jetzt \u00abin Bewegung\u00bb setzen kann. Der Fahrer l\u00f6st \u00abauf geheimnisvolle Weise\u00bb durch den Z\u00fcndfunken aus, die von der Elektrizit\u00e4t im \u00c4ther hervorgebracht werden, die dann die Explosion im Kolben ausl\u00f6sen. Die Hubbewegungen der Kolben werden \u00fcber ein Getriebe und eine Kurbelwelle auf die R\u00e4der \u00fcbertragen, wodurch das Fahrzeug angetrieben wird. Man k\u00f6nnte die Informationsquelle als die \u00dcberseele, das nat\u00fcrliche EGO bezeichnen. Dabei wird allerdings ein wesentlicher Faktor des menschlichen Daseins verallgemeinert und ausgeblendet: das Ged\u00e4chtnis oder vielmehr die Ged\u00e4chtnisse in den vier Lebensfeldern, der Materie, dem \u00c4ther, der Astralis und der Mentalis, sorgen f\u00fcr ein kybernetisches Dasein.<br \/>F\u00fcr die Mikrokosmen werden die wesentlichen Informationen sowohl f\u00fcr den physischen K\u00f6rper, also die Muskeln und Knochen, als auch f\u00fcr den Blutkreislauf, die Wirkungen der endokrinen Dr\u00fcsen und die Verarbeitung der nervlichen Fluiden, \u00fcber die morphischen Felder im materiellen Bereich und im \u00c4ther geliefert. Die Basisstrukturen f\u00fcr die Energieresonanz, sowohl St\u00e4rke oder Intensit\u00e4t als auch Qualit\u00e4t und Subjektivit\u00e4t f\u00fcr die Selbsterhaltung liegen in den morphischen Feldern der niederen Astralis. Die Bewertungskriterien der Wahrnehmung liegen im Ged\u00e4chtnis der Mentalis. Die darin verborgenen morphischen Felder generieren die Parameter f\u00fcr das \u00dcberleben und die Kooperation mit den Mitmenschen, Familie und Freunde, sp\u00e4ter auch die Verbindungen f\u00fcr die Partnerschaft, bzw. die Erhaltung der Art.<\/p>\n<p>Betrachten wir z.B. die Geburt eines Menschen: Bei der Inkarnation eines Mikrokosmos \u00fcberschattet dieser eine bestimmte Frau, die mit seinem aurischen gut resonant ist. Sie wird von diesem auf der Erde durch \u00abdie Liebe\u00bb zu einem sympathischen Mann gef\u00fchrt, der beabsichtigt, mit ihr eine Partnerschaft oder Ehe aufzubauen. Gemeinsam sind die Eltern in dieser Phase resonant vor allem mit dem Ged\u00e4chtnis im morphischen Feld der Materie des Embryos. Das aurische Wesen des inkarnierenden Mikrokosmos induziert nach der Zeugung, wenn sich die Wirbels\u00e4ule mit ihren neuronalen Zusammenh\u00e4ngen ansatzweise gebildet hat, die ersten Anlagen aus dem materiellen Ged\u00e4chtnis in das stoffliche morphische Feld des Embryos. Dies geschieht ebenso mit der mikrokosmischen Verbindung zur kosmischen Sternenkonstellation im Geburtszeitpunkt. Damit wird f\u00fcr den Menschen das astrologische Metaprogramm f\u00fcr alle Ged\u00e4chtnisse, \u00e4therisch, astral und mental angelegt. <br \/>Diese Basisinformationen beeinflussen \u00fcber die morphischen Felder sowohl auf der mentalen Ebene als auch auf der astralen Ebene alle sp\u00e4teren Wahrnehmungen. Durch dieses Metaprogramm kann der heranwachsende Mensch immer nur das erfassen und f\u00fcr wahr nehmen, was mit diesem \u00abHoroskop\u00bb, der astrologischen Determination seines Daseins, in Verbindung steht. Au\u00dferhalb dieser in ihn eingesenkten Grundstruktur kann er nichts wahrnehmen und f\u00fcr wahr halten. Damit wird jeder Mensch mit seiner fundamentalen Aufgabe in der Evolution verbunden, die ihm \u00fcber die morphischen Felder in den vier Lebensfeldern seines Mikrokosmos von seinem aurischen Wesen im Schutz der Monade diktiert wird.<\/p>\n<p>Schon perinatal f\u00fcllen sich im Mikrokosmos des F\u00f6tus die morphogenetischen Ged\u00e4chtnisse des materiellen Feldes f\u00fcr den k\u00f6rperlichen Aufbau, die Lagerung und Basisfunktionen der Muskeln und Organe und aller materiellen Verbindungen f\u00fcr das Blut (Adern und Venen), die Lymphe und das neuronale Netzwerk zum Kommunizieren mit allen stofflichen Organen aus den Stoffged\u00e4chtnissen des inkarnierenden Mikrokosmos. Viele dieser Pr\u00e4gungen sind identisch mit den entsprechenden Informationen aus dem materiellen Feld der Mutter. Es wird von vielen Psychologen \u00fcbersehen, dass sich bereits perinatale Erlebnisse in die morphischen Felder des Embryos einpr\u00e4gen, die unbewusst alle sp\u00e4teren Wahrnehmungen bewerten und einsortieren. Postnatal werden auch die ersten Erlebnisse und Umweltsituationen in der Fr\u00fchkindzeit in die Ged\u00e4chtnisse der morphogenetischen Felder des Stoff- bzw. \u00c4therged\u00e4chtnisses aufgenommen, die alle weiteren Wahrnehmungen des Kindes dominieren. So \u00fcbertragen sich die Kulturparameter f\u00fcr das Denken im Erwachsenenalter. Dabei wird vor allem das Kriterium \u00abWahrheit\u00bb unbedacht festgelegt. Das \u00c4therfeld entwickelt sich parallel in den ersten Lebensjahren zun\u00e4chst aus dem \u00c4therfeld der Mutter, bzw. anderer Bezugspersonen, in dem sich das morphische Feld \u2013 \u00e4therisches Ged\u00e4chtnis \u2013 aufbaut, parallel zu den prim\u00e4ren Erfahrungen mit dem stofflichen Ged\u00e4chtnis. <br \/>Die Astralis konzentriert sich zwischen dem 3. und 7. Lebensjahr, um f\u00fcr die sozialen Kontakte im entsprechenden morphischen Feld die ersten Erfahrungen und Emotionen zu speichern. Das astrale Ged\u00e4chtnis f\u00fcllt sich auf mit allen sozialen Einsichten auf der Basis der karmischen Pr\u00e4gungen. Dazu kommen die Impulse aus der Familie, sowie aus den ersten Interaktionen in der Kita, Kindergarten und der Vorschule. Dieses soziale Gef\u00fcge zu Beginn des Lebens, im Alter von etwa 7 \u2013 14 Jahren, beeinflusst sehr stark das Gem\u00fct des Menschen. Mit der heranwachsenden Geschlechtsreife wird das morphische Feld in der dritten Astralis mit den karmischen Erinnerungen aus fr\u00fcheren Inkarnationen gespeist, womit die Partnerwahl in sympathisch oder antipathisch probabilistisch vorbestimmt wird. <br \/>Zur gleichen Zeit werden auch die ersten morphischen Felder f\u00fcr das mentale Ged\u00e4chtnis angelegt. Alle gravierenden Einsichten w\u00e4hrend der Kindheit aus den subjektiven Erfahrungen mit der Gesellschaft werden analog in den morphischen Feldern der Materie, des \u00c4thers und der Astralis gem\u00e4\u00df den bereits darin vorhandenen Pr\u00e4gungen, auch karmischer Art, gespeichert. Zu dieser letzten Phase in der Kindheit geh\u00f6ren auch ritualisierte Einweihungen, Initiationen, Konfirmation, Kommunion, Aufnahme in ein Kloster, erste Liebe, tiefgreifende Unf\u00e4lle bzw. Krankheiten etc.<br \/>Die Summe dieser Ged\u00e4chtnisse in den jeweiligen morphischen Feldern sind die belebenden Grundstrukturen im Wesen des Menschen und f\u00fcr alle Denkparameter, insbesondere der pers\u00f6nlichen Wahrheit. Alle diese Ged\u00e4chtnisinhalte bestimmen den Kommunikationsfluss des Menschen, seine Wahrnehmung, sein Bewerten und Gewichten, seine Intelligenz, seine musischen oder k\u00fcnstlerischen Verm\u00f6gen, seine Dynamik und sein Durchsetzungsverm\u00f6gen, die Kategorien seines Denkens und seine Sprache im Rahmen der kulturellen Zusammenh\u00e4nge eingebunden in das Volkskarma. <br \/>Daraus kann zweifelsfrei geschlossen werden, dass jeder Mensch sowohl von einem Metaprogramm gef\u00fchrt wird, dass vor allem seiner physischen und psychischen Selbst- und Arterhaltung dient, als auch von individuellen morphischen Feldern, deren Ged\u00e4chtnisse seine subjektiven Lebenserfahrungen in einer gewissen Richtung mit allen Implikationen probabilistisch beeinflussen. Insgesamt kann man die Summe dieser mitwirkenden Ged\u00e4chtnisse in der Lipika des Mikrokosmos als das EGO oder \u00ab\u00dcber-Ich\u00bb bezeichnen. Es w\u00e4re ein Forschungsprojekt wert, um zu erfahren, in wie weit die unterschiedlichen virtuellen Programme im allt\u00e4glichen Dasein sowohl die Geschehnisse als auch die dabei gespeicherten subjektiven Einsichten bestimmen. Alle Ereignisse der Person werden prinzipiell vom Magnetismus des eigenen aurischen Wesens angezogen, alle Begegnungen mit anderen Menschen, sowohl in einer intimen Situation als auch im Beruf, bei Massenveranstaltungen oder in Verkehrsmitteln. Dabei bestimmen die sich verfestigenden \u201eGlaubensansichten\u201c in den morphischen Feldern, insbesondere in der Astralis und Mentalis ganz eindeutig das, was der Mensch bei den Geschehnissen f\u00fcr wahr-nimmt oder nicht. Alle f\u00fcr die Person als unwahr geltenden M\u00f6glichkeiten werden durch diese Zusammenh\u00e4nge sp\u00e4testens kurz nach dem Geschehen wieder ausgeblendet.<\/p>\n<p>Diese Ged\u00e4chtnisse in den morphischen Feldern der sieben Lebensgebiete des Mikrokosmos wurden in den Veden als die \u00abLipika\u00bb bezeichnet, und bei einigen Richtungen sind die Lipika g\u00f6ttergleich, die grundlegend das Leben des Menschen und sein Karma, sowohl das empfangene als das ausgel\u00f6ste, bestimmen. Das w\u00e4re angesichts der vielen perinatalen und fr\u00fchkindlichen Pr\u00e4gungen in den morphischen Feldern zu relativieren, Nat\u00fcrlich wird das Resonanzgesetz durch kein Ged\u00e4chtnis aufgehoben, die Resonanzen werden allerdings aus beiden Ebenen beeinflusst.<\/p>\n<p>Bei alledem muss auch ber\u00fccksichtigt werden, dass das Wesen Erde mit seinem Kosmos ebenfalls unter \u00abihrer Lipika\u00bb belebt wird. Rudolf Steiner nannte diese Sph\u00e4re die Akasha-Chronik, wobei der Begriff \u00abAkasha\u00bb in der hinduistischen Philosophie den \u00abWelt-\u00c4ther\u00bb, den Raum im Universum bezeichnet. Heute wird daf\u00fcr vielfach der Begriff PSI-Feld verwendet. Nat\u00fcrlich bilden die sieben Lebensfelder mit dem Planetenk\u00f6rper Erde eine Einheit, einen Holokumulus aus sieben miteinander kommunizierenden elektromagnetischen Kraftfeldern in einer Monade. So betrachtet k\u00f6nnte man die in diesen enthaltenen sieben morphischen Felder ebenso zusammen nehmen. Allerdings beinhalten die sieben morphischen Felder der Erde sieben unterschiedliche Ged\u00e4chtnisse f\u00fcr die verschiedenen Lebensorganisationen der Erde. Das morphische Feld f\u00fcr Materie verwaltet die atomaren, molekularen, kristallinen Entfaltungen, sowie die Kommunikation mit allen organischen Lebewesen und die Informationen f\u00fcr den stofflichen Aufbau der Teile der Pflanzen und der Organe der Tiere. Hierbei kommt bereits das \u00c4therged\u00e4chtnis ins Spiel, das die flie\u00dfenden Aspekte reguliert und die Strukturen f\u00fcr die interne Kommunikation bestimmt. Die morphischen Felder der Erde, die sich rund um den Globus ausbreiten, interagieren notwendigerweise mit den Ged\u00e4chtnisfeldern aller Mikrokosmen auf Erden. Auch alle Lebewesen der Fauna und Flora werden von Monaden \u00fcber ihre Mikrokosmen gelebt, die aus den Ged\u00e4chtnissen ihrer morphischen Felder in-formiert und gesteuert werden, im Zusammenklang mit den Resonanzen aus den morphischen Feldern der Erde. <br \/>Dies haben die gewaltigen Forschungen und Betrachtungen von Rupert Sheldrake ergeben. K\u00f6nnte man den Irrglauben der Materialisten in den Medien ausrotten, die der Menschheit immer noch beweisen wollen, dass das Leben aus der Materie entstanden ist, dann w\u00fcrden gewiss viele bislang fortw\u00e4hrend unbeantwortete Fragen \u00fcber die Natur, ihre Entstehung und ihre Weiterentwicklung vollkommen und plausible beantwortet werden k\u00f6nnen. Jedoch muss man einsehen, dass die Masse der Menschen auf allen Kontinenten in ihren Traditionen verharren, in denen die Ansichten bzw. Hypothesen antiker Autoren ihrer Kulturen \u00fcber die Sch\u00f6pfung seit Gedenken reproduziert werden. Darum bleiben die modernen Erkenntnissen \u00fcber die interkosmische Evolution aller Lebensfelder den wenigen Pionieren vorbehalten Siehe Bruce Lipton, Spontane Evolution. Auch im Postdarwinismus haben sich mittlerweile die holistischen Anschauungen der Epigenetik durchgesetzt. Es gebt keine singul\u00e4re Evolution in der materiellen Natur, wenn nicht auch eine fundamentale Evolution in allen metaphysischen Lebensfeldern, im PSI-Feld des ganzen Universum stattfindet. Erst wenn sich auch die \u00e4therischen, astralen und mentalen Feldern bei allen Wesen, Tieren, Pflanzen und Menschen durchsetz, evolviert auch die Materie. Mit diesen \u00dcberlegungen wird auch eine einmalige Gottessch\u00f6pfung, das \u00abFiat Lux\u00bb wie es die Genesis und von anderen Religionen und Philosophien erz\u00e4hlt wird, in Frage gestellt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\"><strong><span style=\"color: #000080;\">Der grobstoffliche Mensch<\/span><\/strong><\/p>\n<p>In der niedrigsten Kraftebene offenbart sich die Energie der Materie mit allen ihren Strahlungen und Wellenemissionen. Hier im tiefsten Nadir vibriert das kosmische \u00abLicht\u00bb, selbst die elektromagnetische Strahlung im subatomaren Bereich, ziemlich langsam. Darum nennt man diesen siebenten Teil der Sch\u00f6pfung etwas ungalant \u00abdie Finsternis\u00bb. F\u00fcr uns Menschen ist diese Energieebene das nat\u00fcrliche gewohnte Lebensfeld und es ist von den empirischen Wissenschaftlern auch am Besten erforscht. Die von unseren Sinnesorganen erfassbaren Parameter unserer Natur umfassen nat\u00fcrlicherweise das dem Menschen bekannte Leben. Alle dar\u00fcber hinausgehenden Erscheinungen der parapsychologischen Forschung werden stillschweigend unter den medialen Teppich gekehrt. Die allopathischen Wissenschaftler haben seit Jahrhunderten mit ungez\u00e4hlten Naturbeobachtungen viele materiellen Zusammenh\u00e4nge nach den Regeln eines Newton, Bacon oder Aristoteles erforscht, unter teilweise unglaublichen Bedingungen. Von den astronomischen Weiten bis hin zu den kleinsten \u00abBausteinen\u00bb der Materie wurden z.B.: durch Zertr\u00fcmmerung der Atome (paradoxer Weise bedeutet dieser Begriff eigentlich \u00abunteilbar\u00bb) auch ihre winzigsten Bestandteile in riesigen Zyklotronen erforscht. Von der gigantischen Galaxie, den mit dem Hubble-Teleskop erfahrbaren Ansichten, bis in das kleinste Bit wurde keine materiell m\u00f6gliche Untersuchungsrichtung ausgespart. Ob nun technisch-maschinistisch, physiologisch, biologisch oder psychologisch, soziologisch oder \u00f6konomisch, nahezu alle Existenzbereiche von Mineral, Flora und Fauna wurden genauestens auf ihre Lebenserscheinungen analytisch durchforstet.<\/p>\n<p>Ein ganz erstaunliches Ergebnis der intensiven Forschungen \u00fcber mittlerweile zweitausend Jahre ist die aktuelle Weltanschauung der meisten Menschen in der europamerikanischen Kultur: die meisten \u2013 wie viele andere Autoren ebenfalls berichten \u2013 gehen davon aus, dass die Materie fest ist, kompakt wie Stein oder Mineral. Sogar die Luft und das Wasser sind rein physikalische Stoffe, die sich entsprechend den Gesetzen der Mechanik verhalten. Auch die vielfach genutzten Funkwellen (f\u00fcr Smartphone, Rundfunk, TV, Internet, GPS o.a.) oder die radioaktiven Strahlungen sind Emissionen der materiellen Energieebene. Der Mensch selbst ist in diesem Weltbild mit allen Gef\u00fchlen, Emotionen, Psyche und Denken ebenfalls ein materieller K\u00f6rper, der vor allem stofflich ern\u00e4hrt werden muss und sogar mechanisch-medizinisch repariert werden kann. Jeder identifiziert seine Pers\u00f6nlichkeit vorwiegend bis ausschlie\u00dflich mit dem stofflichen K\u00f6rper, insbesondere dann, wenn es um Krankheit oder Tod geht. Trotz alledem ist es bei einigen Forschern, insbesondere den Psychologen und auch bei einigen Quantenphysio-philosophen bereits bekannt, dass die Verstandest\u00e4tigkeiten, die Emotionalit\u00e4ten und viele soziale Verhaltensstrukturen irgendwie in einem psychischen transpersonalen Raum stattfinden m\u00fcssten. In den allgemeinen Medien werden diese \u00abEmotionalit\u00e4ten und Gedankenwirksamkeiten\u00bb, obgleich schon metaphysisch akzeptiert, \u00fcber spezielle Hypothesen oft noch in das grobmaterielle Weltbild integriert.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><span style=\"color: #003366;\">Darum ist es von immenser Bedeutung, dass jeder Leser \u2013 bevor er <\/span><\/strong><br \/><strong> <span style=\"color: #003366;\">die Beschreibungen dieses holografischen mikrokosmischen Weltbildes positiv <\/span><\/strong><br \/><strong> <span style=\"color: #003366;\">aufnehmen kann \u2013 sein aktuelles Verh\u00e4ltnis zu der alten Weltanschauung <\/span><\/strong><br \/><strong> <span style=\"color: #003366;\">selbst noch einmal genauestens \u00fcberpr\u00fcft.<\/span><\/strong><br \/><strong>Achtung: Wer die holistische Kosmologie mit der Monadenlehre noch nicht akzeptieren kann, sollte sich mit den nachfolgenden Gedanken nicht belasten.<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Seit Marsilio Ficino f\u00fcr Cosimo de Medici die Traktate des Hermes Trismegistos aus dem Arabischen ins Lateinische \u00fcbertragen hatte, wussten bereits viele Autoren der Renaissance \u00abEs gibt keinen leeren Raum\u00bb und diskutieren diesen Fakt auch in ihren Werken. Diese nat\u00fcrliche Ansicht kann heute ganz konkret durch die wissenschaftliche Feststellung erg\u00e4nzt werden, dass jeder Raum, selbst ein physikalisches Vakuum, mit Strahlungen, Vibrationen, Schwingungen sowie elektromagnetischen Kraftfeldern mit zahllosen Unterstrukturen durchsetzt ist. Am besten passt f\u00fcr diese erf\u00fcllende Gesamtheit das Wort: PSI-Feld mit Feldharmonien oder einfach Weltmelodien. Denn jede Frequenz kann nach verschiedenen Inhalten, nach aufmodulierten Kommunikationsstrukturen, nach Aufgaben und Funktionen unterschieden werden. Wie in einem Orchester spielen viele elektromagnetische Instrumente in einem alles umfassenden holistischen Konzert der Kommunikation aus Information plus Kraftverteilung. Dabei sollte man ber\u00fccksichtigen, dass die metaphysischen Kraftfelder in viel h\u00f6heren Energien vibrieren, wohin die Messinstrumente der irdischen Forschung nicht hinreichen.<\/p>\n<p>Ein Bild aus der Akustik kann das noch am ehesten deutlich machen. Der L\u00e4rm einer Arbeitsmaschine, gleichm\u00e4\u00dfig in Rhythmus und Lautst\u00e4rke klingt durch eine gro\u00dfe Werkshalle. In nahezu gleicher Lautst\u00e4rke und fast dem gleichen Rhythmus erklingt ein Symphoniekonzert von Wagner in der Philharmonie. Das Klatschen der Zuh\u00f6rer braust nach der Beendigung des Konzerts durch den Saal. Der Sprecher bedankt sich anschlie\u00dfend \u00fcber die Lautsprecheranlage beim Dirigenten und dem Orchester. Alle G\u00e4ste gehen nun, sich intensiv \u00fcber den gelungenen Abend unterhaltend, zur Garderobe. Das ziemlich laute Gemurmel aller G\u00e4ste f\u00fcllt das Foyer. Auf der Stra\u00dfe tost der Verkehr. Hupen, Quietschen der Reifen, Start- und Bremsger\u00e4usche f\u00fcllen die Stra\u00dfen. Alle diese Sensationen im h\u00f6rbaren Bereich erreichen den \u00c4therk\u00f6rper der Menschen und dar\u00fcber ihr Geh\u00f6r und l\u00f6sen selektiert durch die subjektive Aufmerksamkeit und das H\u00f6rverm\u00f6gen in der pers\u00f6nlichen Wahrnehmung sehr unterschiedliche Reaktionen aus. Alle Tonmodulationen sind in gewisser Weise gleicherma\u00dfen Kommunikation, allerdings aus unterschiedlichen Quellen, gesonderten Anl\u00e4ssen und mit weit auseinander gehenden Aufgaben. Diese k\u00f6nnen in den h\u00f6heren Energiequalit\u00e4ten noch vielseitiger und wunderlicher sein, als hier Beispiele aus der materiellen Welt angef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Jede Vibration oder Schwingung hat immer auch eine individuelle Melodie, geh\u00f6rt gewisserma\u00dfen zu einem umfassenden Konzert. Jede Melodie besteht entsprechend dem klangerzeugenden \u00abInstrument\u00bb immer auch aus diversen Obertonreihen, die auf mehreren Ebenen Informationen austauschen, und bei den Empf\u00e4ngern unterschiedliche Resonanzen ausl\u00f6sen, von Wohlgefallen bis Krankheit.<\/p>\n<p>Die materielle Weltanschauung erleichtert offensichtlich das t\u00e4gliche Ringen um die Selbsterhaltung im stofflichen Miteinander, vor allem, wenn es um das nackte \u00dcberleben zwischen gleichgeschalteten \u00abRaubtieren\u00bb geht. Die Bedr\u00e4ngnisse und Gefahren der materiellen Natur werden durch die gut durchstrukturierte Wahrnehmungsorganisation (siehe Wahrnehmungslehre) schnell und direkt \u00fcberschaubar selektiert. Durch Ausblendung unwesentlicher Belange aus den transpersonellen Bereichen werden die Zusammenh\u00e4nge f\u00fcr den Bedrohten nach plausiblen Zusammenh\u00e4ngen \u00fcbersichtlich strukturiert, damit er schnell und erfolgreich die physischen Gefahren f\u00fcr Leib und Leben abwenden kann. Die Erforschung dieser stofflichen Zusammenh\u00e4nge hat viele umfassende Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten ans Tageslicht gebracht und zahllose in den Tiefen der Natur verborgene Abh\u00e4ngigkeiten zumindest den Wissenschaftlern deutlich werden lassen. Dabei wurde \u2013 es war gar nicht anders zu erwarten \u2013 auch erkannt: der Mensch ist \u2013 selbst nur in seiner materiellen Fassung \u2013 ein Wunder der Sch\u00f6pfung. Vor allem, wenn man ihn in allen organischen Einzelteilen mit den zahllosen endokrinen und neuronalen Regelkreisen genauer unter die Lupe nimmt. Es grenzt wahrhaft an Zauberei, dass dieses materielle Wunder zwischen Reiz und Reaktion stofflicher Zellen Gef\u00fchle der Liebe aufbringen kann und \u00fcber religi\u00f6se Philosophien nachzudenken wei\u00df. Aber, weil der Mensch nun einmal in der niedersten Vibration der Welt lebt, in der \u00abFinsternis\u00bb, wie im Neuen Testament die stoffliche Gebundenheit beschrieben wird, k\u00f6nnte eigentlich jeder Gl\u00e4ubige der Welt endg\u00fcltig begreifen, dass er selbst kein direktes \u00abKind Gottes\u00bb sein kann und beileibe auch nicht zur \u00abKrone der Sch\u00f6pfung\u00bb berufen ist. Das ist eine wahnhafte Verwechslung der Fakten. Der Mensch ist vorerst noch in Entwicklung, als ein Werkzeug im aurischen Wesen seines Mikrokosmos. Dieser ist ein Holokumulus aus mehreren Kraftfeldern, der von einer Monade durch einen Erfahrungsweg in der kosmischen Evolution gef\u00fchrt wird, wobei der erwachende und erwachsen werdende Mensch eine nicht unerhebliche Rolle spielt und diese verantwortungsvoll \u00fcbernehmen sollte.<\/p>\n<p>In den meisten kosmischen Mythen der Welt wird der Mensch aus einem Klo\u00df Erde, aus Schlamm, Dung oder aus dem Staub der Erde erschaffen. Mater als Wortstamm zu Matrize hei\u00dft zu deutsch Mutter. Im Franz\u00f6sischen hei\u00dft die Mutter \u00abla m\u00e8re\u00bb. Dieses franz\u00f6sische Wort kann auch mit \u00abdas Meer\u00bb \u00fcbersetzt werden. Das h\u00e4ngt mit dem urspr\u00fcnglichen Wissen der Griechen zusammen, nach dem alles materielle, physische Leben seinen Ursprung im Wasser hat und immer vom Wasser abh\u00e4ngig sein wird. Damit sind die \u00ablebenden Wasser\u00bb der christlichen Sch\u00f6pfung angedeutet, der Strom der holistisch wirkenden sieben Strahlungen, aus denen die Monade den Mikrokosmos als Arbeitsplatz f\u00fcr den Menschen hat entstehen lassen. Man kann dabei klar erkennen, warum die Weltanschauung des Betrachters immer auch seine Ansicht von der Realit\u00e4t dieser Natur bestimmt. Die Matrize der Materie ist der lebend vibrierende \u00c4ther der Sch\u00f6pfung. Eine der sieben kosmischen Kr\u00e4fte, die von den Monaden zur Offenbarung der Herrlichkeiten ihrer Urmonade eingesetzt werden. Die Materie ist nur in einem stofflich offenbarten Lebensfeld erforderlich. Sie bekam in der altgriechischen Sprache den Begriff \u00abHyl\u00e9\u00bb und in den indischen Veden wurde sie der G\u00f6ttin \u00abMaya\u00bb zugeschrieben, der irdischen Erscheinung, als Widerspiegelung des tats\u00e4chlichen Seins.<br \/>Heute wei\u00df fast jeder Gymnasiast in Europa, dass die materielle Seite der Natur sieben Aggregatzust\u00e4nde hat, wie man sagt. In einer der ersten Sch\u00f6pfungsphasen der Welt soll der Himmel von der Erde getrennt worden sein, also der \u00abHimmel\u00bb, die Atmosph\u00e4re mit dem Sternenmeer von dem k\u00f6rperlichen Erdball mit seinen fl\u00fcssigen und kristallinen Bestandteilen. In einigen Mythen wird daf\u00fcr sogar ein Gott oder eine G\u00f6ttin \u00abgespalten\u00bb. Darin spiegelt sich das Wissen, dass die \u00e4u\u00dferlich sehr unterschiedlichen Komponenten der Welt einmal, vor dem Beginn aller Zeiten, wohl eine Einheit waren, von den h\u00f6chsten Sph\u00e4ren im Sternenhimmel \u00fcber die Atmosph\u00e4re bis hin zum tiefsten Orkus der Planeten. Diese kosmische Einheit aller Kraftfelder in den Monaden und Wesen im Universum wird in der plausiblen Beweisf\u00fchrung der Vision in Giordano Brunos Dialog \u00fcber die kosmischen Zusammenh\u00e4nge ausgezeichnet vorgestellt. Zu dieser Weltanschauung geh\u00f6rt auch die elementare Feststellung, dass alle Sph\u00e4ren im All immer von intelligenten Wesen geleitet werden, was im materiellen Weltbild wohl verloren gegangen ist. Denn in allen Kraftfeldern ist immanent stets ein Anteil des universellen Bewusstseins wirksam mit einem Ged\u00e4chtnis in den morphischen Feldern und einem deduktiven Leitungsverm\u00f6gen. (Deduktion ist in der Philosophie und der Logik eine Schlussfolgerung gegebener Pr\u00e4missen auf die logisch zwingenden Konsequenzen. Wikipedia)<\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Die sieben Aggregatzust\u00e4nde der stofflichen Natur<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p>1. Die niederste Energieebene ist der <strong>Kristall, der Stein oder das Mineral<\/strong>. Dazu geh\u00f6ren viele Metalle, die zahllosen Metall-Vermischungen und Legierungen, Silikate und Edelsteine. In diesen verfestigten Bestandteilen der sogenannt anorganischen Chemie der Erde vibrieren die Atome meist nur noch in einem Kristallgitter um sich selbst. Erst durch eine starke Erw\u00e4rmung von au\u00dfen kann ein h\u00f6herer Energiezustand erzielt werden, wodurch ein Mineral oder Metall einen Flie\u00df- oder sogar einen Gaszustand erreicht. Unter ganz extremen Bedingungen, zum Beispiel im Erdkern oder in der Sonne, unter hohem Druck und sehr gro\u00dfer Hitze, k\u00f6nnen auch Steine zu Plasma werden.<br \/>2. Die n\u00e4chst h\u00f6here Energiestufe der Materie entspricht den organischen Verbindungen <strong>wie z.B. Holz,<\/strong> wie es bei den alten chinesischen Elementen noch aufgef\u00fchrt wird. Sie umfasst die festen aber strapazierf\u00e4higen elastischen, organischen oder synthetischen Verbindungen aus Zellulose, Chitin oder \u00e4hnlich geartete Kunststoffe. Man findet sie sehr oft in den tragenden, statischen Teilen von Pflanzen und Tieren, z.B. Knochen, Baumst\u00e4mme, \u00c4ste, Blumenstengeln, die Knochen, Fischgr\u00e4ten, Insekten-Panzer, Fell und Haare. In der Regel sind es organische, feste und elastische Stoffe, ohne die das Leben von Pflanzen und Tieren undenkbar w\u00e4re. Ohne diese fest-elastischen Stoffe aus der Natur oder die ihnen \u00e4hnlichen Kunststoffe k\u00f6nnten uns die vielen Gebrauchsgegenst\u00e4nde f\u00fcr den Haushalt oder in der industriellen Produktion das Leben nicht erleichtern.<br \/>3. Die dritte Ebene, die <strong>plastischen Stoffe<\/strong> kann man als eine Vorstufe zum Holz oder den Gr\u00e4ten bzw. Knochen ansehen. Dazu geh\u00f6ren vor allem Verbindungstoffe, z.B. zwischen den Knochen und in den Faszien der Muskeln. Im K\u00f6rper gibt es an vielen verschiedenen Stellen ein plastisches, <strong>kollagen faseriges Bindegewebe<\/strong>, das diverse Schutzh\u00fcllen, St\u00fctzgewebe, Knorpel, Sehnen, weiche Fischgr\u00e4ten und innere St\u00fctzen f\u00fcr Mollusken und andere Weichtiere bildet. Diese weicheren faserigen Kollagenstoffe formen auch die Transferleitungen, z.B. die Adern f\u00fcr Blut und Lymphe und die Kapillarr\u00f6hrchen in Pflanzen f\u00fcr den Transport von Nahrungsfl\u00fcssigkeiten. Viele Kleintiere haben in ihrem K\u00f6rper keine festeren Bestandteile als diese knorpeligen Strukturen aus Kollagen.<br \/>4. Die vierte Ebene bilden die <strong>geleeartigen Stoffe<\/strong> in der Mitte zwischen fl\u00fcssig und fest. Aus ihr gehen die z\u00e4hfl\u00fcssigen Bestandteile hervor: Das Protoplasma als Zellinhalt ist ein Gelee aus und mit anderen organischen Bestandteilen angereichert und so f\u00fcr zahllose Lebenskomponenten zust\u00e4ndig. Es gibt in dieser Gruppe auch noch die Konsistenz sirupartig, wie z.B. Honig, Rohkautschuk, Baumharz, Pech und Substanzen, vergleichbar mit schwerem mineralischen \u00d6l. Viele organische oder synthetische Klebstoffe geh\u00f6ren in diese Gruppe.<br \/>5. Die f\u00fcnfte Ebene sind alle <strong>Fl\u00fcssigkeiten, wie Wasser<\/strong> und andere organische oder anorganische w\u00e4ssrige S\u00e4uren, Alkohole, Basen oder Ester (solche Substanzen gibt es auch kristallin). In dem Experiment der Brownschen Molekularbewegung wird deutlich, dass in den Fl\u00fcssigkeiten (und auch in den Gasen) die ihnen innewohnende W\u00e4rmeenergie der beteiligten Teilchen\/Molek\u00fcle die Aggregatzust\u00e4nde der Elemente bestimmen<br \/>6. Die sechste Ebene wird gebildet von den <strong>Gasen, wie Luft, Sauerstoff und Wasserstoff, die Edelgase<\/strong> und andere gasf\u00f6rmige Verbindungen. Entzieht man den Gasen die W\u00e4rmeenergie, dann gehen viele direkt in einen fl\u00fcssigen oder kristallinen Zustand \u00fcber, was in der modernen Chemie eine erhebliche Erleichterung in der Logistik ist und auch f\u00fcr die tiefe K\u00fchlung bestimmter Experimente genutzt wird (Trockeneis aus CO2).<br \/>7. Die siebte Ebene wird nur unter besonders hohen energetischen Bedingungen erreicht: <strong>das Plasma.<\/strong> In ihm sind selbst die Gase \u00abionisiert\u00bb, das hei\u00dft in elektrisch geladene Bestandteile aufgespalten, wie zum Beispiel in einer Neonr\u00f6hre oder in einem Halogenbirnchen. Ein weiteres sch\u00f6nes und gr\u00f6\u00dftes Beispiel f\u00fcr Plasma kennen wir alle in der Sonne. In ihrem Plasma wird durch Kernfusion von Heliumatomen unser Tageslicht und alle W\u00e4rme f\u00fcr den Planeten Erde produziert.<br \/>Diese Einteilung wird sehr direkt von dem energetischen Zustand der materiellen Bestandteile bzw. Elemente bestimmt. Das Plasma ist mit der h\u00f6chsten Energie ausgestattet, das Mineral oder das amorphe Metall Blei haben sehr viel weniger Energie. Das bedeutet auch, erhitzt man z.B. ein Metall so lange bis es fl\u00fcssig wird, kann sein Aggregatzustand entsprechend der Energiezufuhr bis zum Plasma ansteigen. In der Sonne entsteht ununterbrochen ein sehr hei\u00dfes Plasma mit der uns bekannten h\u00f6chsten Energiestufe, durch Kernfusion. Im kernphysikalischen Bereich kann die Energie soweit gesteigert werden, dass nur noch Elementarbausteine, Quarks, Mesonen, Bosonen o.\u00e4. \u2013 also Strahlung \u2013 gemessen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr jeden ernsthaften Wissenschaftler ist es immer wieder erstaunlich, wie subtil die verschiedenen Materialien, Elemente und Molek\u00fcle doch im K\u00f6rper von Mensch, Tier oder Pflanze harmonisch zusammenwirken. Erst wenn man den lebendigen Zusammenhang zerst\u00f6rt, k\u00f6nnen die einzelnen Bestandteile fraktioniert, k\u00f6nnen die einzelnen Bausteine analysiert, definiert, katalogisiert und in die verschiedenen wissenschaftlichen Betrachtungswinkel gestellt werden. Noch immer sind nicht alle Lebewesen erforscht, z.B. die in der Tiefsee oder in manchen v\u00f6llig abgelegenen T\u00e4lern der Regenwaldgebirge in Afrika oder Asien. Die Wissenschaft ist weit entfernt davon, alle Lebensr\u00e4tsel gel\u00f6st zu haben. Stets werden erneut traumhafte Wesen entdeckt, ob in der Tiefsee oder in den undurchdringlichen Dschungeln am \u00c4quator oder in hei\u00dfen, stark mineralhaltigen Quellen an den tektonischen Verwerfungen der Erdplatten. Vieles in den unerforschten Winkeln der Erde bleibt bis auf den heutigen Tag den Expeditionen der Naturforscher verborgen.<br \/>Es ist wahrscheinlich schon vielen Wissenschaftlern deutlich geworden: Wer die Umwelt immer nur mit seinen f\u00fcnf Sinnen nach materiellen Lebewesen absucht und diese stofflich analysiert, wird niemals erfassen k\u00f6nnen, was das Leben selbst ausmacht. Denn dieses ist die treibende Kraft in allen grob- und unstofflichen Ebenen.<\/p>\n<p>Esoterische und noetische, parapsychologische Wissenschaftler wissen seit l\u00e4ngerem: Alle Materie wird vollkommen aus einem siebenfachen \u00c4therfeld hervorgebracht, durchstr\u00f6mt und erhalten. Der \u00c4ther ist die unmittelbare Basis, der Urgrund jeder stofflichen Offenbarung. Man kann ohne Einschr\u00e4nkung sagen, dass die materiellen Erscheinungen alles dessen, was wir zu unserer sichtbaren Welt z\u00e4hlen, Materie aus Stein, Metall, Glas, Wasser sowie andere Fl\u00fcssigkeiten, alle Gase und auch das elektromagnetische Licht (Strahlungen) ohne das \u00e4therische Geschehen inexistent w\u00e4ren. Diese nachweisbaren Fakten werden bei vielen westlich orientierten Wissenschaftlern und den von ihnen abh\u00e4ngigen \u00abGl\u00e4ubigen\u00bb und medienabh\u00e4ngigen Meinungsbildnern prinzipiell nicht akzeptiert. Seit Albert Einstein gibt es f\u00fcr jeden anerkannten Physiker in dem beschriebenen Sinn keinen \u00c4ther mehr. Aus dieser Weltsicht heraus wird folgenderma\u00dfen argumentiert: \u00abNiemand hat den \u00c4ther je gesehen oder mit wissenschaftlich anerkannten Untersuchungsmethoden nachgewiesen, also kann es ihn objektiv nicht geben!\u00bb Das ist der gleiche Standpunkt wie der eines Wilden, der vehement vertritt: \u00abEs kann keinen Schnee geben, weil ich keinen gesehen habe.\u00bb Die heutige Wissenschaft, die von staatlichen oder industriellen Auftr\u00e4gen abh\u00e4ngig ist, benimmt sich gewisserma\u00dfen ebenso erzorthodox wie seinerzeit die katholische Kirche im Mittelalter, die <em>Johannes Kepler oder Giordano Bruno<\/em> durch die Inquisition belangte und auf dem Scheiterhaufen verbrannte. Dennoch muss hier noch einmal in v\u00f6lliger Neutralit\u00e4t der Fakt ausgesprochen werden:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong><span style=\"color: #000080;\">Das \u00c4therfeld ist die Matrix der Materie, die Mutter allen irdischen Seins.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Alle grobstoffliche Ern\u00e4hrung, vor allem mit Vitaminen oder \u00e4therischen \u00d6len \u2013 nomen est omen \u2013 dient fundamental auch der \u00e4therischen Ern\u00e4hrung, die f\u00fcr jedes \u00dcberleben in Gesundheit und Vitalit\u00e4t absolut erforderlich ist. Die direkte \u00c4therassimilation durch Milz und Leber oder \u00fcber die Haut sind ebenso wichtig f\u00fcr die Stabilit\u00e4t von Gesundheit und k\u00f6rperlicher Konstitution wie gen\u00fcgend gute und reine Luft zum Atmen. Jede zwischenmenschliche Beziehung basiert immer auf einem intensiven \u00c4theraustausch, vor allem in der Liebe und jedem empathischen Miteinander. Gerade bei Kindern spielt der liebevolle Austausch von \u00c4thern bei k\u00f6rperlichen Kontakten mit Vater und Mutter eine lebenserhaltende Rolle, wie vor allem aus Fallstudien in Waisenh\u00e4usern festgestellt wurde. Leider ist der \u00c4theraustausch auch bei Rache und Hass mit im Spiel.<br \/><strong><em><span style=\"color: #000080;\">Das den Menschen durchdringende und ihn umgebende \u00c4therfeld hat sieben Polarisationen oder Wirkungsgrade:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">1. Die Atome, Molek\u00fcle und Zellen werden vor allem von dem <strong>chemischen \u00c4ther<\/strong> aufgebaut, vitalisiert und funktionst\u00fcchtig gehalten.<br \/>2. Die Organe und die k\u00f6rperliche Zusammenwirkung werden vom organischen- oder <strong>Lebens\u00e4ther<\/strong> dominiert, der den darin ablaufenden Informationsaustausch bestimmt.<br \/>3. Der <strong>neuronale \u00c4ther<\/strong> liefert u. a. die Fluiden f\u00fcr das Gehirn, die Nervenbahnen, das Schlangenfeuer in der Wirbels\u00e4ule und die endokrinen Organe.<br \/>4. Das Denken \u2013 der Verstand und die Sinnesorgane \u2013 sowie das Erinnern und alle hochkomplexen Informationen zwischen den leitenden Organstrukturen werden vom <strong>wiederspiegelnden \u00c4ther<\/strong> getragen.<br \/>5. F\u00fcr die h\u00f6heren Zellaktivit\u00e4ten im Kopf werden Gro\u00df- und Kleinhirn vom <strong>Licht\u00e4ther<\/strong> durchflutet. Er wird k\u00fcnftig bei der kommenden Entwicklung des Mikrokosmos bislang nicht genutzte Areale im Gehirn aktivieren.<br \/>6. F\u00fcr die h\u00f6here Entwicklung in der Astralis und Mentalis stehen schon die erforderlichen Fluiden des <strong>Feuer\u00e4thers<\/strong> zur Verf\u00fcgung.<br \/>7. Der <strong>spinale \u00c4ther<\/strong> spornt das aurische Wesen an, die Mentalis im Mikrokosmos zu vervollst\u00e4ndigen und die Tore zur Spinalis zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Diese Bezeichnungen f\u00fcr die sieben Aspekte des \u00c4therfeldes werden in der esoterischen Literatur von einigen Autoren so oder \u00e4hnlich formuliert. Sie werden dort je nach Richtung jedoch mit verschiedenen Bez\u00fcgen zum Sein eingesetzt. Da die drei h\u00f6heren \u00c4therfelder oder Aspekte direkt mit den astralen oder mentalen Entwicklungen einhergehen, sind sie bislang nirgendwo ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt. Man kann sagen, die drei h\u00f6heren \u00c4ther sind noch nicht vollst\u00e4ndig und definitiv konzentrisch in allen Mikrokosmen mit dem \u00c4therk\u00f6rper verbunden. Dann begleiten sie mehr oder weniger frei flukturierend die mikrokosmische Entwicklung und werden sich dann fest mit ihm verbinden, wenn dieser f\u00fcr die Nutzung reif geworden ist. Theophrastus Bombast von Hohenheim als \u00abParacelsus\u00bb erw\u00e4hnt in seinen medizinischen Erkl\u00e4rungen f\u00fcr den Basis\u00e4ther den Begriff \u00abArch\u00e4us\u00bb oder \u00aburspr\u00fcnglicher \u00c4ther\u00bb, den er als leitende Kraft sehr direkt mit der \u00abAstralis\u00bb in Verbindung setzte. F\u00fcr die Menschen seiner Zeit w\u00e4ren alle weiter f\u00fchrenden Begriffe sicherlich sehr verwirrend gewesen, weil die wissenschaftlichen Beschreibungen der Natur des Mittelalters noch nicht bis zur Wellenlehre reichten. Der Begriff \u00abFeuer\u00e4ther\u00bb wird verschiedentlich in der theosophischen bzw. esoterischen Literatur im Zusammenhang mit einer neuen Seelenentfaltung verwendet. Dieser Gedanke korrespondiert mit der Entwicklung der h\u00f6heren Astralis sowie der h\u00f6heren Aspekte der Mentalis. Wie bereits angedeutet, sollen die h\u00f6heren \u00c4ther w\u00e4hrend der Aquariusperiode eine besondere Entwicklung in der Menschheit einl\u00e4uten, bei der alle Erdenb\u00fcrger in eine Weiterentwicklung vor allem des Denkverm\u00f6gens aufgenommen werden. Das k\u00f6nnte ganz aktuell dazu f\u00fchren, dass sich jeder Mann und jede Frau autonom, unabh\u00e4ngig von allen bisherigen Autorit\u00e4ten und Religionen, f\u00fcr ein absolut humanes Miteinander aller V\u00f6lker und Rassen einsetzt. Die \u00dcberg\u00e4nge zwischen Materie und \u00c4ther sind mittlerweile von Grenzwissenschaftlern laborm\u00e4\u00dfig untersucht und bestimmt worden, so weit es mit sensiblen elektronischen Apparaten heute \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist. Das bekannteste Beispiel daf\u00fcr ist die Kirlianfotografie, mit der unter hochfrequenter Hochspannung Strukturen des chemischen \u00c4thers auf fotoempfindlichen Platten sichtbar gemacht werden k\u00f6nnen. Mit Hilfe eines meist elektrostatischen Hochspannungsfeldes haben verschiedene Forscher von Fingerkuppen, frischen Pflanzenteilen oder von anderen Dingen ausgehende \u00abKoronen\u00bb auf lichtempfindlichen Papieren oder Folien abbilden k\u00f6nnen. Der sowjetische Elektrotechnik-Ingenieur Semjon Davidowitsch Kirlian entdeckte 1937 diese Art der Fotografie und lie\u00df das Verfahren 1949 patentieren.<\/p>\n<p>Bekannt ist auch das \u00e4therische Hellsehen von sensitiven Personen. Schamanen und Geistheiler wirken verst\u00e4rkt im \u00c4therfeld, auch zusammen mit den dort wesenden Elementalen, die beim Schutz unserer Natur mithelfen. Mittlerweile kann akzeptiert werden, dass sich einige Tierarten durch \u00e4therisches \u00abSehen\u00bb orientieren. Bis zur Zeit von \u00abJames Clerk Maxwell\u00bb (bedeutender Physiker im 19. Jahrhundert, Begr\u00fcnder der Wellenlehre) war der \u00c4ther in der Physik das Tr\u00e4germedium f\u00fcr den Strom, elektromagnetische Felder und das Licht. Erst seit Albert Einstein \u00abben\u00f6tigte\u00bb das Licht den \u00c4ther nicht mehr, zumindest in der Theorie der europamerikanischen Wissenschaft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7374 alignright\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Magnetfeld.jpg\" alt=\"magnetfeld\" width=\"395\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Magnetfeld.jpg 1233w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Magnetfeld-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Magnetfeld-768x516.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Magnetfeld-960x645.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Magnetfeld-920x618.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Magnetfeld-340x228.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Magnetfeld-306x205.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Magnetfeld-610x407.jpg 610w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Magnetfeld-260x175.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 395px) 100vw, 395px\" \/> <em><span style=\"color: #000080;\">Jedes Kraftfeld hat sogenannte Feldlinien, also eine Unterstruktur \u00e4hnlich der Struktur in einem Magnetfeld.<\/span><\/em><\/p>\n<p>Diese Bezeichnungen f\u00fcr die sieben Aspekte des \u00c4therfeldes werden in der esoterischen Literatur von einigen Autoren so oder \u00e4hnlich formuliert. Sie werden dort je nach Richtung jedoch mit verschiedenen Bez\u00fcgen zum Sein eingesetzt. Da die drei h\u00f6heren \u00c4therfelder oder Aspekte direkt mit den astralen oder mentalen Entwicklungen einhergehen, sind sie bislang nirgendwo ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt. Man kann sagen, die drei h\u00f6heren \u00c4ther sind noch nicht vollst\u00e4ndig und definitiv konzentrisch in allen Mikrokosmen mit dem \u00c4therk\u00f6rper verbunden. Dann begleiten sie mehr oder weniger frei flukturierend die mikrokosmische Entwicklung und werden sich dann fest mit ihm verbinden, wenn dieser f\u00fcr die Nutzung reif geworden ist. Theophrastus Bombast von Hohenheim als \u00abParacelsus\u00bb erw\u00e4hnt in seinen medizinischen Erkl\u00e4rungen f\u00fcr den Basis\u00e4ther den Begriff \u00abArch\u00e4us\u00bb oder \u00aburspr\u00fcnglicher \u00c4ther\u00bb, den er als leitende Kraft sehr direkt mit der \u00abAstralis\u00bb in Verbindung setzte. F\u00fcr die Menschen seiner Zeit w\u00e4ren alle weiter f\u00fchrenden Begriffe sicherlich sehr verwirrend gewesen, weil die wissenschaftlichen Beschreibungen der Natur des Mittelalters noch nicht bis zur Wellenlehre reichten. Der Begriff \u00abFeuer\u00e4ther\u00bb wird verschiedentlich in der theosophischen bzw. esoterischen Literatur im Zusammenhang mit einer neuen Seelenentfaltung verwendet. Dieser Gedanke korrespondiert mit der Entwicklung der h\u00f6heren Astralis sowie der h\u00f6heren Aspekte der Mentalis. Wie bereits angedeutet, sollen die h\u00f6heren \u00c4ther w\u00e4hrend der Aquariusperiode eine besondere Entwicklung in der Menschheit einl\u00e4uten, bei der alle Erdenb\u00fcrger in eine Weiterentwicklung vor allem des Denkverm\u00f6gens aufgenommen werden. Das k\u00f6nnte ganz aktuell dazu f\u00fchren, dass sich jeder Mann und jede Frau autonom, unabh\u00e4ngig von allen bisherigen Autorit\u00e4ten und Religionen, f\u00fcr ein absolut humanes Miteinander aller V\u00f6lker und Rassen einsetzen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8375 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bioeletrografia-734x960.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bioeletrografia-734x960.jpg 734w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bioeletrografia-229x300.jpg 229w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bioeletrografia-768x1005.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bioeletrografia-920x1204.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bioeletrografia-340x445.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bioeletrografia-306x400.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bioeletrografia-260x340.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/>Die \u00dcberg\u00e4nge zwischen Materie und \u00c4ther sind mittlerweile von Grenzwissenschaftlern laborm\u00e4\u00dfig untersucht und bestimmt worden, so weit es mit sensiblen elektronischen Apparaten heute \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist. Das bekannteste Beispiel daf\u00fcr ist die Kirlianfotografie, mit der unter hochfrequenter Hochspannung Strukturen des chemischen \u00c4thers auf fotoempfindlichen Platten sichtbar gemacht werden k\u00f6nnen. Mit Hilfe eines meist elektrostatischen Hochspannungsfeldes haben verschiedene Forscher von Fingerkuppen, frischen Pflanzenteilen oder von anderen Dingen ausgehende \u00abKoronen\u00bb auf lichtempfindlichen Papieren oder Folien abbilden k\u00f6nnen. Der sowjetische Elektrotechnik-Ingenieur Semjon Davidowitsch Kirlian entdeckte 1937 diese Art der Fotografie und lie\u00df das Verfahren 1949 patentieren.<\/p>\n<p>Bekannt ist auch das \u00e4therische Hellsehen von sensitiven Personen. Schamanen und Geistheiler wirken verst\u00e4rkt im \u00c4therfeld, auch zusammen mit den dort wesenden Elementalen, die beim Schutz unserer Natur mithelfen. Mittlerweile kann akzeptiert werden, dass sich einige Tierarten durch \u00e4therisches \u00abSehen\u00bb orientieren. Bis zur Zeit von \u00abJames Clerk Maxwell\u00bb (bedeutender Physiker im 19. Jahrhundert, Begr\u00fcnder der Wellenlehre) war der \u00c4ther in der Physik das Tr\u00e4germedium f\u00fcr den Strom, elektromagnetische Felder und das Licht. Erst seit Albert Einstein \u00abben\u00f6tigte\u00bb das Licht den \u00c4ther nicht mehr, zumindest in der Theorie der europamerikanischen Wissenschaft.<\/p>\n<p>In jedem Kumulus aus Feldkr\u00e4ften konzentrieren sich diese etwas entlang von Bahnen, Feldlinien, die von Pol zu Pol laufen, in denen ein st\u00e4rkeres Flie\u00dfen stattfindet. Im K\u00f6rper str\u00f6mt der \u00c4ther z.B. auch st\u00e4rker entlang der Nervenbahnen bzw. der Adern. Die in der chinesischen Medizin bekannte Akupunktur kennt sogenannte Meridiane, die als Kraftfeldlinien im \u00c4therfeld des Menschen angesehen werden k\u00f6nnen. Die Manipulation und Stimulation mit metallischen Nadeln einzelner Akupunkturpunkte auf den Meridianen produziert einen ganz feinen elektrischen Energieausgleich in den zugeh\u00f6rigen Segmenten des K\u00f6rpers. Die elektrische \u00c4nderung dieser Punkte im \u00c4therk\u00f6rper hilft, die gest\u00f6rte Harmonie wieder herzustellen. Die minimalen Ver\u00e4nderungen des Spannungsniveaus im \u00c4ther lassen die Organe wieder gesunden, die zu dem entsprechenden K\u00f6rpersegment geh\u00f6ren. So kann man sehen, dass das Wissen um die Zusammenh\u00e4nge zwischen dem Stoffk\u00f6rper, der Materie und dem \u00c4ther, zumindest schon den Weisen und \u00c4rzten im alten China bekannt war.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Das astrale Feld<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Astral hei\u00dft \u00fcbereinstimmend mit der theosophischen Literatur (C.W. Leadbeater) soviel wie Sternenkraft, weil dieses Feld von besonders irisierendem und transluzentem Leuchten gekennzeichnet ist, das mit dem Licht der Sterne verglichen wurde.<br \/>Die Astralis ist nach dem \u00c4ther das n\u00e4chst h\u00f6her energetische Schwingungsfeld f\u00fcr den Menschen, das alle niederen Felder durchwirkt. Okkulte Seher sprechen oft von einer farbigen Aura oder einem lichtvollen Glanzk\u00f6rper, z.B. um den Kopf. Wenn bei den mittelalterlichen Heiligenbildern oder den christlich-orthodoxen Ikonen die Goldaura um die K\u00f6pfe der Heiligen gemalt wurden, dann haben die M\u00f6nche und K\u00fcnstler des Altertums diese Erscheinungen in der Astralis oder sogar von der Mentalis um den Kopf schauen k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich wurden vielfach \u00e4ltere Vorbilder kopiert.<\/p>\n<p>Das Astralwesen des Menschen hat im Ruhezustand in etwa die Form eines Eies, in das die materielle Person im Ruhezustand hineinpasst. Die Astralis weist allerdings einige ungew\u00f6hnliche Eigenheiten auf \u2013 u.a. eine \u00abgro\u00dfen Seifenblasen\u00bb \u00e4hnliche atmosph\u00e4rische Beweglichkeit \u2013, die damit zusammenh\u00e4ngen, dass sich in ihr und durch sie alle menschlichen Gef\u00fchle, W\u00fcnsche, Bed\u00fcrfnisse und Begierden ausdr\u00fccken. Darum hat sich bei den esoterischen Autoren f\u00fcr dieses Kraftfeld des Mikrokosmos der Begriff \u00abBegierdenk\u00f6rper\u00bb eingeb\u00fcrgert. Zahllose Begehren sind in diesem Kraftfeld als Vibrationswirbel, als \u00abPhantome\u00bb gespeichert, die den Menschen seit seiner Kindheit begleiten oder ihn sogar noch aus fr\u00fcheren Inkarnationen \u00fcberschatten. Besonders extreme Gef\u00fchlsausbr\u00fcche in Zusammenhang mit Freudes- bzw. Gl\u00fccksausbr\u00fcchen oder mystische Euphorien, aber auch infernalische Brutalit\u00e4ten und h\u00e4ssliche emotionale Exzesse der Eifersucht hinterlassen ihre Spuren im astralen Ged\u00e4chtnis. \u00dcberdies ist die Astralis \u00e4u\u00dferst geschmeidig und plastisch, an alle emotionalen Str\u00f6mungen des Menschen anpassungsf\u00e4hig. Sie kann sich bei einem konsequenten Begehren unter entsprechender mentaler Beeinflussung mit den \u00c4thern umkleiden. Alle W\u00fcnsche und Begehren der Pers\u00f6nlichkeit werden im Astralen soweit dynamisiert, bis der Mensch seine Handlungen im Verstand plant und physisch durchf\u00fchrt. Damit kann jeder mit seinem \u00abWollen und Begehren\u00bb und den nachfolgenden Handlungen \u00fcber die mit diesen Aktionen zusammen h\u00e4ngenden Erfahrungen auch sein inneres Selbst erkennen. <br \/>Die Ignoranz der immateriellen Lebensfelder bringt den Menschen allerdings in eine extrem problematische Situation, die er selbst meistens nicht einmal wahr haben will. \u2013 Warum ist das so problematisch? \u2013 Man stelle sich folgendes vor: Ein Mensch muss, um heil und unbeschadet an sein Ziel zu kommen, nachts bei dichtem Nebel einen fremden Wald durchqueren. Es ist so dunkel und neblig, dass man die H\u00e4nde nicht vor den Augen sehen kann. Aber der Weg f\u00fchrt nun einmal durch den Wald hindurch, zumal es keinen anderen Weg zum erw\u00fcnschten Ziel gibt. Wenn man aus Unkenntnis auch noch fast blind f\u00fcr die aktuelle Situation ist, kann es doch nicht ausbleiben, dass es zu erheblichen Blessuren kommt. Der Mensch st\u00f6\u00dft sich beim blinden Herumstolpern an B\u00e4umen oder \u00c4sten und st\u00fcrzt \u00fcber Gr\u00e4ben oder querliegende Felsbrocken. Auch wenn er dann doch letztendlich am Ziel angekommen sein mag, sieht der Mensch sicherlich ziemlich l\u00e4diert aus. So oder \u00e4hnlich ergeht es vielen modernen Menschen mit ihrer Astralis. Wie heftig die emotionalen Defekte bei den Menschen insgesamt sind, zeigen doch die Statistiken \u00fcber psychisch Kranke, aber auch andere gesellschaftliche Konflikte sind auf diese Deformation der Astralis in vielen Menschen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Einige astrale Defekte k\u00f6nnten in einer Hypnotherapie eventuell bearbeitet und wieder in die Reihe gebracht werden. Meistens werden die Besch\u00e4digungen aber erst in den psychosomatischen Krankheiten des K\u00f6rpers deutlich. Die Symptome werden dann mit Tabletten oder physischen Therapien behandelt, weil die transpersonalen Felder von den allopathischen \u00c4rzten ignoriert werden.<\/p>\n<p>Da die meisten Menschen im christlichen Kulturbereich die transpersonalen Felder ignorieren, sehen sie nicht, wie sie sich mit ihren unstofflichen Feldern benehmen, tappen sie bei vielen Handlungen und zwischenmenschlichen Interaktionen in dem unbekannten \u00abUnrat\u00bb ihrer immateriellen Zusammenh\u00e4nge und den darin verborgenen \u00abFettn\u00e4pfchen\u00bb herum. Besonders dramatisch wird das f\u00fcr aufbrausende bzw. cholerische Typen, die sich explosiv unkontrolliert in ihren \u00c4rger oder Zorn w\u00fctend hineinsteigern. \u00abZorn macht blind\u00bb, so sagt der Volksmund. Die \u00e4u\u00dferen Folgen, vor allem bei zwischenmenschlichen Beziehungen, Partnerschaft oder Familie, sind oftmals auch bei den Sozial\u00e4mtern bekannt. Aber, was den meisten Menschen dabei unbekannt ist: Das mikrokosmische Astralfeld bl\u00e4ht sich bei gro\u00dfer Erregung \u00fcberm\u00e4\u00dfig auf und st\u00fclpt sich sogar \u00fcber das Objekt seiner Begierde oder Eifersucht, auch um in der anderen Astralis den beabsichtigten Schaden anrichten zu k\u00f6nnen. Ein in rasender Wut ausgesprochener Fluch l\u00e4sst im astralen Feld eine \u00fcbersch\u00e4umende Kraftform entstehen, die im Gegen\u00fcber grausame Wunden schlagen kann. Wenn das nur alles w\u00e4re \u2013, denn gleichzeitig werden im Jenseits mit dem Hass, der Wut und dem Fluch resonante Wesen oder Elementale angezogen, die sich von diesen emotionalen Eruptionen ern\u00e4hren und dadurch wachsen. Alle diese Exaltationen der niederen Gef\u00fchle, des Zornes und Hasses, der Eifersucht und der Rache, schaffen auf diese Weise zus\u00e4tzlich unerkannte Verbindungen mit zahllosen Kr\u00e4ften des ignorierten Jenseits. Es ist absolut kein erfreuliches Thema, aber eigentlich w\u00e4re es f\u00fcr den allgemeinen Frieden f\u00f6rderlich, wenn jeder Mensch sich dieser faktischen Verst\u00e4rkung der eigenen Aktionen durchaus bewusst w\u00e4re. Jeder Wutausbruch wird von diesen Wesen zus\u00e4tzlich verst\u00e4rkt und zur\u00fcck reflektiert, auch wenn der westlich-christlichen Kultur dieser Gedanke fremd ist. So kommt nach dem cholerischen Ausbruch ein entsprechend verst\u00e4rkter und multiplizierter Impuls zum W\u00fctenden oder Fluchenden zur\u00fcck. Schlie\u00dflich steht der Mensch fassungslos vor den ersch\u00fctternden Folgen seiner eigenen emotionalen Entgleisung, die er mit Sicherheit in dieser Heftigkeit nicht gewollt hatte. Auch aus diesem Grund wird in den weisen Schriften immer zur Sanftmut und Gewahrsamkeit aller Gedanken und Worte geraten. In Sanftmut und verst\u00e4ndiger Toleranz k\u00f6nnten alle Konflikte und Dissonanzen, die im Miteinander oft nicht zu vermeiden sind, ohne \u00fcberm\u00e4\u00dfigen astralen Unrat abgewickelt werden. Es n\u00fctzt allerdings wenig, wenn man innerlich emotional \u00abam Kochen\u00bb ist und \u00e4u\u00dferlich die H\u00f6flichkeitsmaske tr\u00e4gt. Das Astralwesen ist selbst auch dann hochaktiv und behelligt aufs Heftigste den Gespr\u00e4chspartner. Jedoch Stillschweigen ist zehnmal besser als Schreien. Am Besten ist, immer den Rat der alten Rishis zu beherzigen: \u201eWas du nicht willst, dass man es dir tue, das f\u00fcge auch keinem anderen zu.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7552 alignright\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/FelderPerson-599x960.jpg\" alt=\"\" width=\"337\" height=\"593\" \/><\/p>\n<p><em>\u201eW\u00e4hrend des Erdenlebens vermengen sich die verschiedenen Arten von astralen Stoffen bei der Bildung des Astralk\u00f6rper gerade so, wie es bei den festen, fl\u00fcssigen, gasf\u00f6rmigen und \u00e4therischen Stoffen im physischen K\u00f6rper der Fall ist. Die in der Anordnung des Astralk\u00f6rpers nach dem Tode eintretende \u00c4nderung besteht in der Scheidung der Kr\u00e4fte nach der Vibrationsfrequenz; es bildet sich auf diese Weise eine Reihe konzentrischer Schalen, von welchen jede einzelne nur aus einer bestimmten Unterebene der Astralebene besteht. Der Astralk\u00f6rper wird so zu einem Gebilde aus sieben aufeinander geschichteten Lagen, zu einem siebenschaligen Geh\u00e4use aus astralen Kr\u00e4ften, in das der Mensch eingekerkert ist.\u201c<\/em> schrieb <em><strong>Annie Besant<\/strong><\/em> in ihrem Buch \u201eEine uralte Weisheit\u201c.<\/p>\n<p>In bezug auf die Beschreibungen von A. Besant muss allerdings deutlich betont werden, dass die Astralis wirklich kein Stoff ist und auch keinerlei materielle Qualit\u00e4ten hat. Die Astralis ist, wie alle anderen Kraftfelder, ein \u00abelektromagnetischer\u00bb Vibrationskumulus mit besonderen plastischen, bildformenden Eigenschaften, die analog aus der Holographie bekannt sind. Das hat fr\u00fchere Autoren dazu verf\u00fchrt, der Astralis atomare Qualit\u00e4t zuzusprechen. Einzig und allein im urspr\u00fcnglichen Sinne des griechischen Wortes \u00aba-tomos = unteilbar\u00bb w\u00e4re es richtig, denn die astralen Holokumulies k\u00f6nnen nicht in dem Sinne zerteilt oder geschichtet werden, wie es mit materiellen K\u00fcgelchen oder Platten geschehen kann, weil es eben vibrierende Kraftfelder sind. Es ist vielleicht hier auch zu ber\u00fccksichtigen, dass es sich bei einer elektromagnetischen Wirkung dieser unstofflichen Ebene um einen qualitativ v\u00f6llig anderen Elektromagnetismus handelt, wie der in der Elektrophysik unserer physischen Welt dargestellte. Auch das f\u00fchrt vielleicht zu einiger Verwirrung, denn wir messen den \u00abmateriellen\u00bb Strom, also die Elektrizit\u00e4t, in Volt und Watt und in Abh\u00e4ngigkeit davon die entstehenden \u00abgrobstofflichen\u00bb Schwingungsfelder und den Magnetismus. Diese Darstellungen reichen f\u00fcr die Qualit\u00e4ten der unstofflichen Kraftfelder nicht immer ganz aus, obwohl analog auch dort Spannung, Frequenz und Flie\u00dfmenge f\u00fcr die anziehenden und absto\u00dfenden Reaktionen relevant sind. Allerdings \u00fcbersteigen sie bei weitem die irdischen Messwerte, vor allem in Energie und Frequenz. Das Zitat von Frau A. Besant macht uns noch auf einen weiteren Tatbestand aufmerksam, der in diesem Zusammenhang von gro\u00dfer Bedeutung ist. Sie sagt in ihrem Text, dass die Astralis siebenfach gegliedert ist, sieben verschiedene Polarisationen und Aufgabenbereiche aufweist, die nach der Aufl\u00f6sung des Stoffk\u00f6rpers, dem physischen \u00abTod\u00bb, allerdings nicht zusammenfallen. In dem Buch \u00abEine uralte Weisheit\u00bb werden zwei Bereiche genannt, die niedere Astralis und die h\u00f6here Astralis. Diese Wertung ist der hinduistischen Philosophie entnommen und weist auf die prinzipiellen Vibrationsunterschiede in den sieben Aspekten hin. F\u00fcgen wir dieser Bewertung in dem hinduistischen Bild eine weitere Erkl\u00e4rung bei, n\u00e4mlich bez\u00fcglich der Wirkungsrichtung der Astralis: Das konsumtive Begehren nach materieller Behauptung begleitet die erforderliche stoffliche Selbsterhaltung, und das transpersonale Begehren nach der mikrokosmischen Evolution aller Menschen erklingt aus den qualitativ h\u00f6heren astralen Aspekten.<\/p>\n<p><em><strong>Karl von Eckartshausen<\/strong><\/em> beschreibt das Zusammenwirken der Kr\u00e4fte in seinem Buch \u00ab\u00dcber die Zauberkr\u00e4fte der Natur\u00bb folgenderma\u00dfen:<br \/><em>\u201eDer \u00c4ther oder die feinste und primitive Luft kann auf alle anderen Luftarten wirken und durch sie aufs Physische; darin bestehet das h\u00f6chste Geheimnis nat\u00fcrlicher Magie. Dieser \u00c4ther ist einem Spiegel gleich, worin sich alles reflectirt; denn er ist ein Astralgeist, und steht mit allen Astris in Analogie. Um dieses Geheimniss wohl zu verstehen, muss man wissen, was die Astra sind. Das Unsichtbare in der Natur nannten die Alten Astris, und die Verh\u00e4ltnisse dieses Unsichtbaren in der Wirkung die sieben astralischen Kr\u00e4fte; das Ganze den Astralgeist. Die verschiedenen Verh\u00e4ltnisse zusammen sind der Grund der Imagination. Die Imagination, oder die Verh\u00e4ltnisse der Kr\u00e4fte unter sich, gehen nach unver\u00e4nderlichen Gesetzen vor. Das Organ, wodurch die Kr\u00e4fte wirken, ist der Geist. Alle Kr\u00e4fte wirken im Astralgeiste. Im Menschen liegt die F\u00e4higkeit der Imagination, wie in den Astris. Das Verlangen erzeugt die Imagination. Wenn die Seele mit Heftigkeit dieses Verlangen realisirt wissen will, so entsteht durch den Willen eine Begierde, und diese Begierde wirkt im Geist, und dieser Geist vereint sich mit dem \u00e4hnlichen Geist in der Natur und wirkt, was der \u00e4hnliche Geist wirkt. Die Einbildungskraft ist attractiv. Der Geist, welcher durch die heftige Einbildung entsteht, sch\u00f6pft sich eine Menschheit, in welche sich die Begierde des Menschen durch seinen Willen senkt und eine Wirklichkeit erzeuget. Der Astralgeist hat sieben Kr\u00e4fte; diese \u00e4u\u00dfern sich in sieben Quantit\u00e4ten; diese in sieben Qualit\u00e4ten; die Qualit\u00e4ten in sieben Formen, und die Formen in sieben K\u00f6rpern. So wirkt eines auf das andere durch die Analogie.\u201c<\/em><br \/>So wird schon im Jahre 1795 von K. v. Eckartshausen \u00fcber die Wechselwirkungen der mikrokosmischen Kraftfelder geschrieben. Das spricht eindeutig daf\u00fcr, dass schon die klassischen Alchemisten von diesen unsichtbaren Kr\u00e4ften und ihren Wirkungen wussten. Wie bereits dargestellt, wirken die sogenannten drei unteren Astralkr\u00e4fte sehr direkt zusammen mit dem \u00c4ther-Feld und die drei oberen Astralkr\u00e4fte kooperieren induktiv bereits mit den unteren mentalen Feldern. Der vierte astrale Aspekt bet\u00e4tigt sich dazwischen als Mittler. Er erm\u00f6glicht und dynamisiert gleicherma\u00dfen die Synergie zwischen allen 7 Kraftansichten der Astralis. Bei allen Unterschieden in Vibration und Aufgaben klingen diese Kraftfelder jedoch stets wie in einem Konzert zusammen. Eine permanente Stimulation aus der Monade informiert st\u00e4ndig \u00fcber Kompetenzen und Bedeutungen. Dabei bleibt der emotionale, astrale Gem\u00fctszustand immer auf das Gleichgewicht im Wohlergehen des Mikrokosmos ausgerichtet, dass nur durch ein totales Gemeinsam-Machen (Kohabitation und Kommunikation) aller in den vielschichtigen Holokumulus hinein klingenden Informationen erreicht wird.<\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Betrachten wir die sieben Feldbereiche der Astralsph\u00e4re einmal genauer:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong><span style=\"color: #003366;\">1. Die elementale Astralis<\/span>.<\/strong><\/em><\/span> Auf der untersten Schwingungsebene sorgt die elementale Astralis f\u00fcr die Grundbed\u00fcrfnisse und in Zusammenwirkung mit dem chemischen \u00c4ther f\u00fcr den Selbsterhalt des Stoffk\u00f6rpers. Die Atome, Molek\u00fcle und Zellverb\u00e4nde m\u00fcssen sich mit den diversen Organen zu einem Gesamtorganismus, zu einem funktionst\u00fcchtigen K\u00f6rper zusammenf\u00fcgen. Das besorgt das elementare Begehren durch die Vibration der elementalen Astralis, die somit die \u00e4therische und die materielle Basis des irdischen Seins sicher stellt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><span style=\"color: #003366;\"><strong><em>2. Die funktionale Astralis.<\/em><\/strong><\/span> Auf der \u00e4therischen und stofflichen Grundlage muss die funktionale Astralis den Magnetismus und die Kommunikation f\u00fcr die Organe und ihre Gesunderhaltung sicherstellen. Jedes Organ steht in einer besonderen Beziehung zu einem astralen Wirbel, Chakra, der die \u00e4therisch-astralen Str\u00f6mungen regelt. Die grundlegenden und lebensnotwendigen Bed\u00fcrfnisse werden durch eine besondere Kooperation mit dem \u00c4therfeld abgedeckt. Diese Astralis hat die Bef\u00e4higung, sich mit den \u00c4ther-Kr\u00e4ften zu umkleiden und sie entsprechend einer Information aus dem mentalen Feld zu formen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><span style=\"color: #003366;\"><strong><em>3. Die vitale Astralis.<\/em><\/strong><\/span> Der dynamische Aspekt der menschlichen Gef\u00fchlswelt mit allen Exzessen geht von diesem Feldbereich aus, darum kann er durchaus als die \u00abNaturseele\u00bb angesehen werden. Jeder mentale Entschluss und jede Entscheidung wird aus diesem Feld dynamisiert und mit den erforderlichen Kr\u00e4ften ausgestattet. Im Stoffk\u00f6rper werden die endokrinen Hormondr\u00fcsen gesteuert und die Nervenplexi stimuliert und treiben so den physischen K\u00f6rper zur Aktion an. Darum k\u00f6nnte man in diesem astralen Bereich auch den Willen lokalisieren. In diesem astralen Aspekt vibrieren alle starken Begehren\/Begierden der materiellen Arterhaltung und der k\u00f6rperlichen Liebe, der Sexualit\u00e4t, der Familien- und Heimatliebe sowie der stofflichen und unstofflichen Existenz im weitesten Sinne. Hier thront die Angst vor dem stofflichen Tod, vor dem Hunger und dem Verdursten. Diese Todesangst ist der h\u00f6chste emotionale Wert in der Astralis. In geringerem Ma\u00dfe vibriert hier selbst die banale Angst vor tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen in der gewohnten materiellen Nahrungskette.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><span style=\"color: #003366;\"><strong><em>4. Die solidarische Astralis.<\/em><\/strong><\/span> Diese mittig liegende astrale Ansicht vermittelt die ersten Impulse f\u00fcr eine idealere Zukunft des Mikrokosmos. Allerdings wirken hier auch alle feineren Begehren zur Selbsterhaltung, mit denen der Mensch weiterhin konfrontiert ist. Darum dynamisiert sie nicht nur den \u00e4therisch-astralen Haushalt des kultivierten Menschen, sondern die bereits anklingenden Ideale werden \u00fcber diesen Aspekt der Astralis angezogen. Im Brennpunkt der Monade mit dem Mikrokosmos werden die ersten transpersonalen Informationen greifbar. So entsteht eine tiefe Sehnsucht im Bewusstsein des Menschen nach Frieden, nach absoluter Gerechtigkeit und Wahrheit als ein tiefes Heimweh nach einem h\u00f6heren Lebensfeld, dem g\u00f6ttlichen Paradies.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><span style=\"color: #003366;\"><strong><em>5. Die ethische Astralis.<\/em><\/strong><\/span> In diesem speziellen Aspekt werden erstmals die W\u00fcnsche nach den hohen Idealen vollkommen real. Das starke Begehren nach wahren Informationen \u00fcber die Einheit der Menschen mit den Lebenswellen und dem Kosmos wird erlebt. Im Erleben der Einheit mit allen Gesch\u00f6pfen des Kosmos erwachen hohe empathische Gef\u00fchle f\u00fcr alle Menschen, Respekt und Achtung in einem fairen Miteinander. Aller Naturschutz f\u00fcr die Tier- und Pflanzenwelt erf\u00fcllt sich in diesem Aspekt. In der ethischen Astralis wird die erste Stufe der unpers\u00f6nlichen Liebe zu allen Wesen erlebte Wirklichkeit \u2013 auch zu den astralen Helfern im Jenseits \u2013 f\u00fcr die Evolution aller Lebenswellen auf Erden und f\u00fcr den ganzen Kosmos.<br \/>Diese Erfahrungen der universellen Einheit aller Lebewesen mit aller Natur werden in den meisten (christlich gef\u00e4rbten) Religionen als das \u00abParadies\u00bb bezeichnet, und das birgt f\u00fcr den in Unkenntnis lebenden Mystiker eine gewisse Gefahr. Er wird versucht anzunehmen, dass er das Ziel seines idealistischen Bestrebens erreicht hat. Jedoch ist das nicht der Fall. Denn sein Mikrokosmos sollte sich noch weiter entwickeln k\u00f6nnen, in die h\u00f6here Mentalis und die drei nirwanischen Felder. In dem B\u00fcchlein \u00abDie Stimme der Stille\u00bb von Mme. Blavatsky wird bereits darauf deutlich hingewiesen, dass der Kandidat die errungene Lebensstufe nicht als seinen eigenen Erfolg ansehen darf, dass er als Mensch sein Paradies erreicht hat. Dann wird er stagnieren und ein Opfer der darauf wartenden \u00c4onen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong><em>6. <span style=\"color: #003366;\">Die koronale Astralis<\/span><\/em><\/strong> \u2013 (direkt mit dem Herzen verbundene Astralis). Die h\u00f6chsten menschlichen Werte und Gef\u00fchle der ewigen Liebe, Harmonie, Gerechtigkeit und Wahrheit werden in diesem Aspekt magisch angezogen. In ihr finden alle sogenannten religi\u00f6sen Begehren nach Seligkeit oder Heiligkeit ihre Dynamik, sowie die aktive Beteiligung zur Weiterentfaltung der ganzen Menschheit. In und mit ihr \u00e4u\u00dfern sich starke Zuneigungen zu den h\u00f6heren, den Kosmos f\u00f6rdernden Wesen und daf\u00fcr entstandenen Heiligen in der Weltgeschichte, wie z.B. die \u00abBoddhisattvas\u00bb, \u00abIsis und Osiris\u00bb, \u00abKrishna\u00bb oder \u00abMaria Magdalena\u00bb, u.a..<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><span style=\"color: #003366;\"><strong><em>7. Die kephalische Astralis<\/em><\/strong><\/span> \u2013 (die mit dem Haupt verbundene Astralis). Es ist normalerweise bekannt, dass Emotionen und Begehren in der Astralis eigentlich vom Herzen, dem Sitz der Gef\u00fchle regiert werden. Weniger bekannt ist, dass in der kephalischen Astralis die h\u00f6chsten Begehren nach Heiligung der ganzen Menschheit, ja, Vervollkommnung des ganzen Kosmos, schlummern, die sich auch als emotionale Liebe (Agape) zur interkosmischen Evolution \u00e4u\u00dfern. Dieses Denken mit dem Herzen verbindet den Menschen in seiner Wahrnehmung mit nahezu \u00abg\u00f6ttlichen\u00bb Impulsen, was vielfach bei Mystikern zu der Fehleinsch\u00e4tzung gef\u00fchrt hat, sie w\u00e4ren im Himmel aufgenommen. Die Erfahrungen in dieser Entwicklungsstufe des Mikrokosmos lassen eine solche Schlussfolgerung wohl zu, jedoch ist mit dieser Stufe keineswegs ein Ende der Evolution erreicht. Darum darf der Mensch auch an dieser Schwelle seiner Erkenntnis die Sehnsucht nach Vollendung nicht aufgeben, sonst ger\u00e4t er in einen r\u00fcckl\u00e4ufigen Strudel. Dieser f\u00fchrt ihn dann zu einer station\u00e4ren Kristallisation.<\/p>\n<p>Die drei Ansichten der h\u00f6heren Astralis bereiten den Mikrokosmos auf die weitere Entfaltung der h\u00f6heren Mentalis vor. Damit kommen die weiterf\u00fchrenden Aufgaben in der Evolution des Kosmos und des Sonnenmakrokosmos in gr\u00f6\u00dfere Reichweite. Nach der stufenweisen Vollendung der drei nirwanischen Felder wird dann k\u00fcnftig die Integrierung des Mikrokosmos in die leitende Monade sukzessive verwirklicht. In Verbindung mit dem Kreis der kosmischen Monaden bekommen alle Kontakt mit dem universellen Bewusstsein des Sonnensystems, dem Christusgeist. Dabei w\u00e4re zu betonen, dass die hier angedeutete Entwicklung keinen Automatismus darstellt. F\u00fcr einen erfolgreichen Prozess f\u00fcr dieses Wachstum der Mikrokosmen werden viele Menschen ben\u00f6tigt, die sich autonom, durch eine bewusst positive neue Lebenshaltung, aktiv in diesen dienenden Prozess einbringen. Werden die drei h\u00f6heren Ansichten der Astralis im Sinne einer spirituellen Entwicklung und Sehnsucht nach einem h\u00f6heren Menschwerden vom Menschen bewusst und aktiv gef\u00f6rdert, wie es von der Monade eigentlich beabsichtigt ist, wird sie diese Begehren \u00fcber einen Kraftimpuls in das gereinigte Herzheiligtum verst\u00e4rken. In diesem Zusammenhang werden sich dann auch die drei h\u00f6heren Felder des Mentalverm\u00f6gens f\u00fcr den Mikrokosmos entfalten. Damit ist dann auch das Tor zu den nirwanischen Feldern im Mikrokosmos erreicht, das sich in der nachfolgenden Inkarnation \u00f6ffnen wird. Ein solcher Kandidat wird dann wie Johannes auf Patmos bekennen k\u00f6nnen: \u00abIch sah einen neuen Himmel und eine neue Erde.\u00bb Nichts wird mehr wie vorher sein. Allerdings wird dieser ganze Prozess durch den kleinsten egoistischen Wunsch nach Selbsteinweihung oder Erleuchtung unterbrochen.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Esoteriker ist die Erkenntnis unserer Zeit, dass die meisten Menschen vorerst nur \u00fcber drei oder vier untere astrale Aspekte verf\u00fcgen, die f\u00fcr das \u00dcberleben im stofflichen Feld ausreichend sind, leider eine unumst\u00f6\u00dfliche Tatsache. Die Sehnsucht nach h\u00f6heren \u00c4thern, nach h\u00f6heren astralen und mentalen Kr\u00e4ften leuchtet erst mit dem vierten Aspekt der Astralis im Bewusstsein auf. Es ist ein ethisches und moralisches Gewissen, das das Gem\u00fct sehr stark bewegt. Dabei muss der Mensch dann aber erfahren, dass die kulturelle, karitative oder religi\u00f6se Umsetzung der empfundenen Ideale nach ewiger Treue in der Liebe, nach tief empfundenem Mitleid mit den gequ\u00e4lten Mitmenschen, nach einer reinen Liebe und einem absolut fairen und wahrhaftigen Miteinander in Br\u00fcderlichkeit und Einheit aller V\u00f6lker, in der stofflichen Welt wegen dem in der Zeit waltenden Gesetz der Bipolarit\u00e4t und der Affinit\u00e4t mit den schmarotzenden \u00c4onen zum Scheitern verurteilt ist.<br \/>Die Induktion aus der Monade erklingt in einem besonderen Brennpunkt im Herzen. Aus der Ber\u00fchrung im Mittelpunkt des aurischen Wesens werden nach Vollendung der sieben astralen Aspekte helfende Kr\u00e4fte der Monade auch die Mentalis in den sieben Wirkungen auffalten und im Mikrokosmos aktivieren. In Folge davon kann sich k\u00fcnftig die Ber\u00fchrung mit den nirwanischen Feldern liebevoll bemerkbar machen. Jedoch werden die idealen Impulse aus der vierten Astralis in der Verkennung ihres Ursprungs viele Inkarnationen lang vom Menschen unverstanden leider auf das egoistische Leben f\u00fcr Ruhm, Ehre, Kultur, Kunst, Poesie, Musik, Macht, Humanismus, Karitas und Religion im materiellen Lebensfeld projiziert. F\u00fcr den hochkultivierten Menschen ist es keineswegs so einfach zu erkennen, dass der idealistische Impuls auf ein metaphysisches Lebensfeld verweist, das der Mensch in seiner Entwicklung erst noch erreichen soll. Um diesen prinzipiellen Unterschied in sich selbst zu empfinden, braucht es einen gewissen Stillstand im niederen Begehren nach Selbsterh\u00f6hung durch materielle Vorteile oder Besitz. Nur unter diesem Entschleunigen der irdischen Aktivit\u00e4ten kann sich das Kleinod der Unterscheidung entfalten. Damit kann der Mensch die monadische Information entgegen der allgemeinen Massenstr\u00f6mung f\u00fcr den Dienst in der kosmischen Evolution erkennen und auch umsetzen. <br \/>Nun erst ist es m\u00f6glich, klar zu verstehen und zu unterscheiden: Die Hauptaufgabe der niederen Astralfelder besteht vor allem darin, die physisch-psychische Konzeption \u00abMensch\u00bb dynamisch mit den materiellen Kr\u00e4ften aus dem Kosmos \u2013 und auch mit den astral-\u00e4therischen Fluiden \u2013 solange zu ern\u00e4hren, bis sich die h\u00f6heren Aspekte der Astralis und Mentalis und ihre Konzentration im Mikrokosmos anbieten. Danach wird durch den erneuerten Magnetismus der h\u00f6heren Astralis das Selbsterhaltungskonzept unter der Leitung der Monade total umgestellt. Diese h\u00f6heren Kr\u00e4fte erhalten alles Leben nicht mehr materiell konsumtiv, sondern resonant kooperativ.<\/p>\n<p>Insbesondere das egoistische Erhalten des Lebens mit materiellen Lebensmitteln ist stark konsumtiv mit Haben und Besitzen, sowie Angst um Verlust und Vorsorge f\u00fcr sp\u00e4ter, auch f\u00fcr Familien- bzw. Gruppenangeh\u00f6rige, Kinder und Enkel gepr\u00e4gt. Darum entstehen in der von der Materie bestimmten Gesellschaft immer die erschreckenden Schatten des \u00abNichthabens\u00bb, der Armut mit qu\u00e4lendem Neid, Eifersucht sowie Missgunst mit abstrusen Intrigen, L\u00fcgen und das ganze intelligente Schlangennest der verst\u00f6rten Natur bricht auf. Dann beginnt der unerbittliche Kampf um den pers\u00f6nlichen Vorteil, um Macht und Besitz, zwischen den wenigen ganz reichen Clans und der Masse des P\u00f6bels, der ewigen Sklaven. Erst das bewusste Eintreten in die h\u00f6heren astralen Ebenen macht dem Menschen die fundamentale Grundregel im All deutlich: Das fortw\u00e4hrende Geben, das freiwillige und unbedingte Wegschenken. Dann ist die Aussage des Jesus aus dem NT: \u00abGib so wird Dir gegeben!\u00bb keine Anordnung oder Vorschrift, sondern es wird gelebte Wirklichkeit. Darum vermag auch niemand diese Vorstellung umsetzen, der noch nicht diese mikrokosmischen Entwicklung eingetreten ist. Das wird bedauerlicherweise in unserer Welt noch nicht wirklich verstanden, auch wenn in den heiligen B\u00fcchern immer wieder davon gesprochen wird. Da spricht z.B. im Neuen Testament \u00abJesus\u00bb, der erhobene Mikrokosmos, \u00abChristus\u00bb, der mit den \u00abh\u00f6heren Kr\u00e4ften Gesalbte\u00bb, zu seinen \u00abNachfolgern auf dem Berg\u00bb. Das bedeutet doch der \u00abErhabene\u00bb erz\u00e4hlt den bereits erwachenden Menschen, die ebenfalls schon die \u00abErh\u00f6hung ihrer Astralis\u00bb erleben k\u00f6nnen, von ihrem neuen Lebenszustand. In diesen Sph\u00e4ren versorgen alle Wesen im steten Strom der permanenten Reflexion alle anderen \u00abJ\u00fcngeren oder Nachfolger\u00bb, die sich bis in diese Sph\u00e4ren kraft ihrem mikrokosmischen Wachstum erheben konnten, und in diesen erhabenen Kraftfeldern angekommen sind. Dieser Zustand wird von Menschen erfahren, als w\u00e4re er nach einer langen Wanderung durch die W\u00fcste endlich im Garten Eden angekommen. Dort wird ihm ein Vorgeschmack des ersehnten Paradieses geschenkt, nachdem er das Haus des Werdens und Vergehens in der Bipolarit\u00e4t verlassen konnte.<\/p>\n<p>Das Ein- und Ausatmen der astralen Fluiden in der ihn umh\u00fcllenden astralen Sph\u00e4re des Kosmos stellt immer wieder die Balance und die Stabilit\u00e4t des Mikrokosmos zwischen den verschiedenen Impulsen des Entstehens und Vergehens zur Selbsterhaltung der Person her. Jeder Mensch ist nach seiner Geburt im Stoffkleid bis zum Vergehen seines K\u00f6rpers \u00fcber seinen Mikrokosmos aufs innigste mit den Feldern der niederen Astralis der Erde verbunden, die durch die zahllosen Wahnvorstellungen \u00fcber die menschliche Existenz mit vielem emotionalen und mentalem M\u00fcll angef\u00fcllt ist. So wie die Umwelt, die Meere und Str\u00e4nde, mittlerweile mit unglaublichen Mengen von Plastik- und sonstigem Abfall verm\u00fcllt sind, so ist die Astralis und auch der untere Devachan \u00fcber die Jahrtausende mit unvorstellbarem menschlichen \u201eemotionalen und mentalen Unrat\u201c vollgestopft worden. Leider sind gerade diese irdischen Sph\u00e4ren am st\u00e4rksten verdorben, weil sich in ihnen alle undenkbar h\u00e4sslichen und absurden Miasmen der ganzen menschlichen Geschichte angesammelt haben. Alle hasserf\u00fcllten, vor allem national oder religi\u00f6s gef\u00e4rbten Fanatismen, entlassen ihre abgrenzenden Egoismen in die den Erdball umkreisenden und durchdringenden, niederen astralen Sph\u00e4ren. Niemand ist darum vor einem Anfall von Fanatismus gesch\u00fctzt, wenn er nur durch den kleinsten Ansto\u00df, z.B. \u00fcber die Medien Fernsehen, Rundfunk bzw. Internet, in einen resonanten Gef\u00fchlszustand man\u00f6vriert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Die Askese und die Astralis<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Wie unmittelbar die Astralis mit dem stofflichen K\u00f6rper verbunden ist, zeigt sich auch in dem folgenden Aspekt. Spirituelle Heiler berichten, dass die astralen Kr\u00e4fte \u00fcber die \u00e4therischen Fluiden wirken, vor allem mit den Nerven und den endokrinen Organen zusammen, z.B. Hypophyse, Schilddr\u00fcse, Nebennieren und Ovarien u.a., die f\u00fcr die nat\u00fcrliche Erhaltung der physischen Energie und die Sch\u00f6pfungsfunktionen erforderlich sind. Wird der endokrine Kreislauf, z.B. durch Verzicht und Askese, gepaart mit dem Wusch nach einer Selbsterh\u00f6hung, Einweihung oder Erleuchtung, stark eingeschr\u00e4nkt oder sogar unterbrochen, dann flie\u00dfen dennoch die zugeh\u00f6rigen astralen und \u00e4therischen Kr\u00e4fte im Mikrokosmos immer noch weiter. Sowohl physisch als auch unstofflich kommt es dadurch zu einem Stau. In der Psychologie spricht man auch von Verdr\u00e4ngung oder Abkapselung. Je nach Konstitution kann der Mensch das recht lange ausbalancieren, und es stellen sich m\u00f6glicherweise sogar au\u00dfersinnliche Wahrnehmungen ein. Diese hellseherischen Verm\u00f6gen werden dann gerne von jenseitigen Wesen induziert, weil diese sich dabei von den gleichzeitig ins Jenseits abgeschiedenen Kr\u00e4ften ern\u00e4hren. Diese meist unerkannte Verbindung mit jenseitigen Wesen allein kann an sich schon einige unangenehme psychische Defekte im Menschen verursachen. Die \u00fcbersch\u00fcssigen und ungenutzten Kr\u00e4fte stauen sich n\u00e4mlich nicht nur im aurischen Wesen im sogenannten \u00abAtemfeld\u00bb, sondern diese werden auch ungerichtet, mit allen subjektiven Begierden polarisiert, frei in die alle umfassende Spiegelsph\u00e4re reflektiert. Entweder werden sie w\u00e4hrend der Wirkung direkt von jenseitigen Schmarotzern konsumiert oder sie ballen sich in der Astralsph\u00e4re des Kosmos mit den bereits gleichen abgesonderten Kr\u00e4ften nach dem isobaren Resonanzgesetz zusammen, was leider schon seit \u00fcber einigen tausend Jahren der Menschheitsgeschichte geschieht. Darum wurden diese Kr\u00e4fte auch \u00c4onen genannt, denn \u00ab\u00c4on\u00bb hei\u00dft \u00fcbersetzt \u00ablanger Zeitraum\u00bb.<\/p>\n<p>Die Selbsterhaltung dieser jenseitigen Bewohner ist die perfide und v\u00f6llig unerkannte Ursache, warum in vielen Religionen das Streben nach dem verhei\u00dfenen Ziel, Erleuchtung, die L\u00f6sung von allen Bindungen an die irdische Welt sowie die \u00dcberwindung des Todes, mit der Forderung nach Begierdelosigkeit und Askese verkn\u00fcpft ist. Falsch verstanden, begannen schon in der Antike die M\u00f6nche ihre nat\u00fcrlichen sexuellen Begehren zu unterdr\u00fccken, die in allen Kulturen, insbesondere bei der f\u00fchrenden Gesellschaftsschichten und Priesterschaften, als \u00abs\u00fcndhafte Begierde\u00bb bezeichnet wurden. Meistens wurden unter diesem Begriff dann auch noch alle freudigen Ereignisse des Menschen eingeordnet, wie Lachen, fr\u00f6hliches Singen und Scherzen, Tanzen, alle Flirtaktionen und die Verliebtheit sowie das zum lebendigen Dasein, zur Arterhaltung des Volkes geh\u00f6rende sexuelle Fruchtbarkeitsritual, das zur Unzucht und Hurerei umgetauft wurde. Die Folgen davon haben die westlich hochkultivierten Zivilisationen in Europa und Amerika so stark gepr\u00e4gt, dass die Geburtenrate in den V\u00f6lkern be\u00e4ngstigend zur\u00fcckgegangen ist.<\/p>\n<p>Da die mentale Weiterentwicklung und die damit verbundene \u00abErleuchtung\u00bb etc. nur \u00fcber eine Ver\u00e4nderung, eine Erh\u00f6hung im Astralwesen erreicht werden kann, ist die \u00dcberlegung zu einer Begrenzung der irdischen Begehren wohl die richtige Richtung. Wenn die egoistische Anziehung astraler Kr\u00e4fte aus der Todesnatur und ihre st\u00e4ndige Verwirbelung im astralen Feld durch intensive Begierden und euphorische Aktivit\u00e4ten nicht bereinigt wird, werden die transpersonalen Str\u00f6me von der h\u00f6heren Astralis nicht angezogen. Der daf\u00fcr erforderliche Magnetismus wird vom Wesen \u00fcberhaupt nicht entwickelt. Es war wohl schon immer die Erkenntnis einiger fortgeschrittener Menschen, dass eine effektive Beruhigung und Neutralisation des niederen Astralwesens jedoch erst dann erfolgen kann, wenn diese aus der Einsicht in die Vergeblichkeit der egoistischen Bem\u00fchungen nach vielen Inkarnationen des Mikrokosmos hervorgeht. Eine willentlich methodisch betriebene Begierdelosigkeit auf der Basis der niederen Astralis, um selbst heilig zu werden, bewirkt keine Neutralisation, sondern nur die Deprivation des Astralk\u00f6rpers und eine h\u00f6chst unpassende Deformation. Die f\u00fcr die Instandhaltung des physischen K\u00f6rpers erforderlichen Kr\u00e4fte in den endokrinen Kreisl\u00e4ufen flie\u00dfen trotz aller asketischen Anstrengungen weiter und werden sich unerkannt in Bahnen ergie\u00dfen, die den Menschen krank machen werden.<\/p>\n<p>Die egozentrische Begierde zur pers\u00f6nlichen Heiligung wird vom aurischen Wesen und den jenseitigen Kr\u00e4ften enorm verst\u00e4rkt und f\u00fcr den Streber mit allen Vorteilen der materiellen Welt geschm\u00fcckt. Alle mystischen Ambitionen werden geschickt von den \u00c4onen (Asuras) unterst\u00fctzt. Sie f\u00f6rdern dieses unzeitige Heilbegehren in den Menschen nach dem himmlischen Paradies gezielt durch entsprechende Events, Prozessionen, Massenveranstaltungen an sogenannten heiligen Pl\u00e4tzen, um den Ern\u00e4hrungskreislauf f\u00fcr die im Jenseits existierenden Wesenheiten und Entit\u00e4ten eine m\u00f6glichst lange Zeit aufrecht zu erhalten. Das dialektische Begehren nach \u00abSelig-Werden\u00bb oder \u00abErleuchtung\u00bb l\u00f6st nicht nur einen selbstbehauptenden herunterziehenden astralen Einfluss aus, sondern auch eine \u00c4theremission egozentrischer Licht\u00e4ther. So werden den \u00c4onen auch h\u00f6her vibrierende \u00c4ther gespendet, die aus religi\u00f6sem Egoismus und Fanatismus entstehen. Die Gr\u00f6\u00dfenordnungen dieser Kraftaussch\u00fcttungen erreichen bei den Gro\u00dfveranstaltungen der j\u00e4hrlich gefeierten religi\u00f6sen Events gigantische Ausma\u00dfe, z.B. bei der islamischen \u00abHadsch\u00bb in Mekka und Medina, den christlichen Festtagsveranstaltungen auf dem \u00abPetersplatz\u00bb in Rom, der \u00abKumbh Mela\u00bb am Ganges oder bei der j\u00e4hrlichen Pilgerreise zum Berg \u00abKeilasch\u00bb in Tibet. Aber auch bei den traditionellen \u00abPilgerpfaden\u00bb zu den etablierten Wallfahrtsorten wie z.B. \u00abLourdes\u00bb in Frankreich oder \u00abSantiago de Compostela\u00bb in Spanien, den ritualisierten \u00abKarfreitagsprozessionen\u00bb in Jerusalem, den regelm\u00e4\u00dfigen islamischen, buddhistischen oder hinduistischen Tempelfesten, den Shintofeiertagen oder dem touristischen Strom der Millionen Chinesen, Thail\u00e4nder, Kambodschaner usw. zu den zahllosen buddhistischen oder taoistischen Tempeln, die in den L\u00e4ndern Asiens aktuell in einem nahezu kapitalistischen Gesellschaftsgef\u00fcge zur Freude der M\u00f6nche heute wieder restauriert und finanziell unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Wer wird schon zuh\u00f6ren und danach handeln, wenn auch von anderen Autoren beschrieben wird, dass diese Zeremonien mit einer beabsichtigten Evolution oder einem Erwachsen-Werden des Mikrokosmos im eigentlichen Sinn nichts zu tun haben. Man bezeichnet diese vielgestaltigen Aktivit\u00e4ten der Menschen wohl als \u00abReligion\u00bb oder \u00abspirituelle Aktivit\u00e4t\u00bb, dahinter verbirgt sich leider eine Tradition der unstofflichen Ausbeutung. Jede Ambition oder Initiative auf der Basis der niederen Astralis, die ein Mensch f\u00fcr sich selbst, f\u00fcr seine Verwandten oder f\u00fcr sein Volk praktiziert, bleibt unzweifelhaft rein animistisch okkult, und kann den Menschen niemals von seinem Leiden im Kreislauf der Inkarnationen befreien. Ganz im Gegenteil, je intensiver sein unn\u00fctzes Streben praktiziert wird, desto heftiger wird der Mikrokosmos besch\u00e4digt und ben\u00f6tigt weitere zus\u00e4tzliche Inkarnationen f\u00fcr die Regeneration.<\/p>\n<p>Man muss sich das bei aller Liebe zu den verst\u00e4ndlichen Sehns\u00fcchten des vereinsamten Menschen gut vor Augen halten: Die niederen astralen und mentalen Kr\u00e4fte des Mikrokosmos haben die Aufgabe, die grobstoffliche Seite der Menschen zu entwickeln und so lange zu erhalten, bis sich die h\u00f6heren astralen Felder im Mikrokosmos konzentrieren k\u00f6nnen. Solange wirken diese gem\u00e4\u00df dem Spiegelgesetz immer nur in der irdischen stofflichen Natur. Mit den stofflichen Augen kann keine \u00abg\u00f6ttliche Welt\u00bb erfahren, geschaut oder betreten werden, mit den materiellen Ohren kann keine \u00abg\u00f6ttliche Musik\u00bb geh\u00f6rt werden. Solange die Mentalis nur f\u00fcr eine egoistische Erleuchtung eingesetzt wird, egal ob in einem Ashram in Indien, in \u00abMekka\u00bb, in \u00abBagan\u00bb, Myanmar, oder in \u00abLhasa\u00bb, Tibet, um nur einige zu nennen, k\u00f6nnen sich die h\u00f6heren Kraftaspekte nicht entfalten, kann kein \u00absupramentales\u00bb Bewusstsein (Sri Aurobindo) aufleuchten. Das Gesetz der isobaren Resonanz verhindert das.<br \/>Es bleibt ein zu allen Zeiten ungel\u00f6stes R\u00e4tsel, dass ein religi\u00f6s Irregeleiteter die aufkl\u00e4renden Informationen \u00fcber seine diesbez\u00fcgliche biologische Untauglichkeit nicht in die H\u00e4nde nimmt, auch wenn Immanuel Kant den Fakt, dass der gew\u00f6hnliche Mensch mit seinem Verstand keine \u00abg\u00f6ttlichen Gedanken\u00bb nachdenken kann, schon im Jahre 1781 ganz ausf\u00fchrlich philosophisch begr\u00fcndet hat. Niemand kann mit dem niederen menschlichen Verstand eine wahre spirituelle Erfahrung machen, die aus den h\u00f6heren mentalen Ebenen in das Denken des erwachten Menschen eintreten wird wie das Licht der Morgensonne. Jedoch der Verblendete will das \u00fcberhaupt nicht wissen. Selbst die mystische Versenkung, die von den New-Age-Gruppen in esoterischer Uminterpretation von Buddhismus und Hinduismus indischer Meister ihren Anh\u00e4ngern angepriesen wird, f\u00fchrt bei einer selbstverliebten Ausrichtung in die mystische Quantenphilosophie stets nur in die damit resonanten astralen oder\/und mentalen Welten des Jenseits, dem zugeh\u00f6rigen New-Age-Devachan \u2013 es soll mittlerweile eine ganze Menge davon geben \u2013, oder dem christlichen, islamischen oder j\u00fcdischen Himmel. Die Perversit\u00e4t der subjektiven Verblendung hat Johann Amos Comenius in seinem Buch \u00abLabyrint sv\u011bta a r\u00e1j srdce\u00bb (1623\/1631) \u00abLabyrinth der Welt und das Paradies des Herzens\u00bb recht anschaulich beschrieben.<\/p>\n<p>Es ist durchaus m\u00f6glich, dass bei diesen meditativen Atemtechniken oder kontemplativen Methoden oder vielleicht mit Drogen ein niederes \u00e4therisches oder astrales \u00abSchauen\u00bb erlangt werden, vielleicht auch ein \u00fcberproportionales Wahrnehmen im Mikrokosmos, das in esoterischen Kreisen als \u00abkosmisches Bewusstsein\u00bb beschrieben wird. Bedauerlicherweise f\u00fchrt die Identifikation des alten EGO mit den Inkarnationen des aurischen Wesens immer nur zu einem unbeherrschbaren Gr\u00f6\u00dfenwahn, der meistens in psychopathologische Zust\u00e4nde hin\u00fcber gleitet. Selbst bei einem guten und gesunden \u00dcbergang in die unstoffliche Wahrnehmung wird der Kandidat mit diesen Methoden maximal in den niederen Gebieten des Devachan die Reflexionen des unteren Akasha-Feldes im irdischen Kosmos schauen k\u00f6nnen. Da das bewusste Durchbrechen in diese Sph\u00e4ren und die darin m\u00f6glichen Aktionen, wie sie auch von fr\u00fcheren Schamanen berichtet werden (Mirc\u00eba Eliade), f\u00fcr den Erlebenden als \u00fcberaus grandiose Realit\u00e4t erfahren werden, ist die \u00dcbersch\u00e4tzung dieses transpersonalen Zustandes an der Tagesordnung. Auch weil diese Errungenschaft von den \u00c4onen oder Asuras (b\u00f6sartige Entit\u00e4ten im Jenseits) mit entsprechenden Talenten und\/oder Astralreisen und Heilungsverm\u00f6gen diverser Arten gef\u00f6rdert wird. Die Erscheinungswelten in der jenseitigen Astralis sind nahezu unbegrenzt. Michael Ende l\u00e4sst in seinem Buch \u00abDie unendliche Geschichte\u00bb die vier Winde dem fragenden Atreju auf der Suche nach Bastian sagen: \u00abWusstest Du nicht, dass Fantasialand unendlich ist?\u00bb Die geschenkten Einsichten und Ansichten in die astralen Welten werden aus Dankbarkeit und Euphorie mit entsprechenden Emissionen aus egoistisch polarisierten \u00c4ther- und Astralkr\u00e4ften ins Jenseits beantwortet, was die \u00c4onen f\u00fcr ihre fortw\u00e4hrende Ern\u00e4hrung beabsichtigt haben. Auf so einfache Weise k\u00f6nnen sie ihre Dienstknechte auch f\u00fcr die kommenden Inkarnationen an die Erde fesseln.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-8586\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sysiphus-Text.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"860\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sysiphus-Text.jpg 1200w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sysiphus-Text-300x215.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sysiphus-Text-768x550.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sysiphus-Text-960x688.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sysiphus-Text-920x659.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sysiphus-Text-340x244.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sysiphus-Text-306x219.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sysiphus-Text-260x186.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p>Dabei bleiben die fantasievollen Erscheinungen des PSI-Feldes jedoch auch nur Erscheinungen und bilden keine dauerhafte Wirklichkeit ab. Leider sind sie f\u00fcr den \u00abhell\u00bb-Sehenden eine pers\u00f6nlich erlebbare, absolut fantastische Realit\u00e4t, die kaum von ihm selbst in Frage gestellt werden kann. Diese irregeleiteten esoterischen Kandidaten glauben bei der Erhabenheit ihrer Einsichten in das Jenseits ganz fest daran, dass sie jetzt die Erleuchtung und die Seligkeit erreicht haben. Das ist wohl zu verstehen, denn im Verh\u00e4ltnis zum irdischen Dasein ist selbst der Aufenthalt im niederen Devachan, mit deren herrlichen Prachtbauten und heiligen Personen, \u00fcberdimensionalen Engeln und sonstigen Erscheinungen, sehr viel herrlicher als das irdische chaotische Weltengeschehen. Man muss dabei sehr wohl bedenken: jedes Wesen in den niederen astralen Feldern muss in unserer irdischen Sph\u00e4re immer Kr\u00e4fte von au\u00dfen als Lebenserhalt anziehen. Das wird auch f\u00fcr einen menschlichen Bewohner in den unteren astralen und \u00e4therischen Abteilungen des Jenseits bald zu einer bitteren Erkenntnis. Auch ohne den materiellen Stoffk\u00f6rper wird er dort nur solche kosmischen Kr\u00e4fte anziehen k\u00f6nnen, die mit seinem Seinszustand resonant sind. Das bedeutet vor allem die niederen astralen Emissionen der stofflich lebenden Menschen zu ernten, die er weiterhin assimilieren muss, um am Leben zu bleiben. So ist er oder sie in unserem materiellen Sinne auch dort ein \u00abToter\u00bb. Zu gegebener Zeit wird er sich wieder in das materielle Feld der Erde inkarnieren. Jeder mystische oder spirituelle Aufstieg in den Devachan entspricht durchaus einer Bergbesteigung, wie der des Mount Everest im Himalaja. Wer allerdings ohne die notwendige Weiterentwicklung seines Mikrokosmos in die h\u00f6here Astralis den Gipfel nach zahllosen Etappen und mit viel Unterst\u00fctzung durch die \u00abScherpas\u00bb, nach zahlreichen Entbehrungen und Strapazen erreicht hat, wird sp\u00e4testens am Ende seiner Bem\u00fchungen feststellen, dass er erneut hinunter auf die Erde muss, wo sich seine transpersonalen Felder in den geeigneten Zusammenh\u00e4ngen entwickeln k\u00f6nnen. Leider wird es nach einem solchen erzwungenen Aufenthalt im Devachan noch vieler Irrfahrten bed\u00fcrfen, die der nunmehr besch\u00e4digte Mikrokosmos im planetaren Irrgarten erleben muss, bis alle mikrokosmischen Verletzungen der schein-spirituellen Strapazen ausgeheilt sind.<\/p>\n<p>Der urs\u00e4chliche Plan des Logos f\u00fcr das irdischen Dasein ersch\u00f6pft sich eben nicht darin, als materielle Person f\u00fcr irgendwelche individuelle Vorteile im Kampf ums \u00dcberleben, f\u00fcr Ruhm und erhobenes Ansehen, erleuchtet zu werden. Die Erfahrungen beim Leben auf unserem Planeten mit allen emotionalen Sensationen in Gl\u00fcck und Leid, in Freude und Scham mit den zahlreichen Mitmenschen sollen ein v\u00f6llig neues Denken und Wahrnehmen wachsen lassen, das u.a. zu einer ganz anderen Weitsicht in die Entwicklungszyklen des Weltgeschehens f\u00fchrt. Die h\u00f6heren astralen Kr\u00e4fte helfen dem Kandidaten, wenn er in seiner inneren Ausrichtung gegen\u00fcber allem irdischen Treiben neutral werden konnte, dieses Ziel auch durch die Aktivierung der h\u00f6heren Denkverm\u00f6gen zu erreichen, weil er sich tief innerlich ahnungsvoll nach einer Einbindung in die Entwicklung von Kosmos und Menschheit sehnt. Es muss allerdings noch einmal betont werden, die Entfaltung der h\u00f6heren Astralis kann nicht mit Askese oder di\u00e4tischer Meditation erreicht werden, auch nicht mit humanit\u00e4rer und karitativer G\u00fcte gegen\u00fcber dem materiellen Leben. Alle sogenannte G\u00fcte des k\u00f6rperlichen Menschen f\u00fcr stoffliche Mitb\u00fcrger, wie sie vielfach von den irdischen Religionen und den karitativen Institutionen gepredigt und alle Jahre wieder in den Medien \u00fcber die zahllosen Katastrophen stimuliert wird, ist f\u00fcr diese Weiterentwicklung des Mikrokosmos ziemlich wertlos. Der Mensch muss die Nutzlosigkeit dieses Bem\u00fchens aus eigener Anschauung und lebendiger Erfahrung eingesehen haben, um die Stimme der Monade in seinem Herzen, mit diesem v\u00f6llig anderen Begehren nach Mitwirken im Prozess der kosmischen Evolution, beantworten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Das Mentalverm\u00f6gen als Basis f\u00fcr das Denken<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Ohne das Denken, das durch das mikrokosmische Mentalverm\u00f6gen durch unseren Verstand erm\u00f6glicht wird, k\u00f6nnte dieses Buch \u00abBasis der Evolution\u00bb nicht geschrieben worden sein, und niemand k\u00f6nnte oder w\u00fcrde darin lesen. Das Mentalverm\u00f6gen erhebt den Menschen auch zu einem sich selbst bewussten Sein. Dieser wird sich dadurch seiner Existenz mit allen Handlungen, Gedanken und Gef\u00fchlen bewusst und er kann sich selbst, die Natur und andere Mitmenschen mehrdimensional reflektieren. Mit dem Verstand kann er auch abstrakte Vorstellungen wie in der Mathematik oder in den Naturwissenschaften, kombinieren und bewerten. Ja, er kann sogar metaphysische Gedanken erfassen und poetisch formulieren. Ganz besonders Bef\u00e4higte verm\u00f6gen bewusst in k\u00fcnstlerische, musische und mystische Visionen nicht nur einzutauchen, sondern sie auch anderen Menschen mit ihrem Denken und ihrem sprachlichen Verm\u00f6gen verst\u00e4ndlich zu machen.<\/p>\n<p>Bei all diesen schon bewundernswerten Verm\u00f6gen ist es \u00e4u\u00dferst erstaunlich, dass der Mensch f\u00fcr das bewusste Leben und Erkennen heute allerdings erst nur \u00fcber einen ersten Ansatz seines Denkverm\u00f6gens mit zwei oder drei Ansichten verf\u00fcgt. Dennoch kann jeder bereits mit seinem kleinen Strahl der Mentalis einen hochfunktionalen Verstand und einen enormen Ged\u00e4chtnispool verwalten. Das ist bereits ein gewaltiges Potential, das dem Menschen in der Erdinkarnation geschenkt wurde, als sich der Mond von der Erde trennte, wie Rudolf Steiner in seiner Akasha-Chronik beschreibt. Allerdings muss man bei dieser Betrachtung auch bekennen, wie viel Schaden die eigenwillige Menschheit mit ihrem Wahn von Selbstsucht, mit ihrer intellektuellen wissenschaftlichen Verstandest\u00e4tigkeit, in ihrer Unwissenheit in bezug auf die unstofflichen Wirkungsebenen und dem wahren Sinn des Lebens, der Erde schon zugef\u00fcgt hat. Als Beispiel soll nur auf die dramatische Entwicklung des Klimas und die mittlerweile un\u00fcbersehbaren Ausma\u00dfe der Umweltverschmutzung durch unn\u00f6tigen Verpackungsm\u00fcll, gigantischen Bergbau, \u00fcberfl\u00fcssiges Landgrabbing und globale Industriekombinate sowie Lebensmittelkonzerne zur Bereicherung einiger weniger Clans hingewiesen werden, \u00fcber das uns t\u00e4glich in den Medien berichtet wird.<\/p>\n<p>Es ist unverst\u00e4ndlich aber wahr, dass die Menschheit entgegen vieler ernst gemeinter Ermahnungen konsequent mit ihrem falsch verstandenen Egoismus den Erdball pl\u00fcndert, obgleich ihrem hohen Denken eigentlich ersichtlich sein sollte: Die Menschheit hat nur einen einzigen Globus als Lebensfeld und jeder Mensch ist nur einen kurzen Lebensabschnitt im Stoffk\u00f6rper gefesselt. Diesen kann er nicht in das bewusste Erleben nach dem physischen Tod mitnehmen. Allerdings muss jeder Mensch w\u00e4hrend der Aufl\u00f6sung seiner transpersonalen Felder alle Folgen seiner irdischen Wahnsinnshandlungen mit ansteigendem Bewusstsein erleben und bis zu einem gewissen Grad die angerichteten Sch\u00e4den und Verletzungen selbst durchleben, damit sein Mikrokosmos bei der folgenden Inkarnation vor vergleichbaren Ambitionen gesch\u00fctzt ist. Heute steht der Mensch mit diesem g\u00f6ttlichen Geschenk des Denkverm\u00f6gens vor einer viel weiter reichenden Aufgabe: Er soll mit Hilfe seines intelligenten Verstandes und seiner wachen Sinnesorgane zu einer empathischen Lebensweise durchdringen und die femininen und maskulinen Aspekte in seiner Astralis harmonisieren. Er sollte \u00abAnima und Animus\u00bb in ebenb\u00fcrtiger Weise nutzen, dadurch aller Natur und allen Mitb\u00fcrgern auf Erden, jedem auf seine eigene Weise, langfristig erm\u00f6glichen, in einer toleranten Gesellschaft ein gediegenes Leben f\u00fcr die bevorstehende Evolution des Kosmos vorzubereiten. Dadurch k\u00f6nnten optimale Voraussetzungen f\u00fcr jeden Erdenb\u00fcrger entwickelt werden, einmal seine ihm gestellten Aufgaben eigenst\u00e4ndig zu erfassen und zu erf\u00fcllen. Nur in einer offenen, allgemein empathischen und friedfertigen Gesellschaftsstruktur kann jeder unter der Leitung seiner Monade die Weiterentwicklung seines Mikrokosmos f\u00f6rdern, um allen Menschen und Lebenswellen der Natur bei ihrer Entwicklung f\u00fcr ihre k\u00fcnftige Vollendung zu helfen.<br \/>Leider scheinen nur wenige Menschen von dieser wahrhaft befreienden Entwicklung zu wissen, die alles kommerzielle Streben b\u00f6rsenorientierter Machtmenschen durchkreuzt. Aber auch Zahllose, die l\u00e4ngst daf\u00fcr reif w\u00e4ren, besch\u00e4ftigen sich noch immer viel zu viel mit der Heiligung ihrer irdischen Person auf der stofflichen Ebene, die leider immer zu einer weiteren Verkettung mit den egoistischen Kr\u00e4ften des Jenseits f\u00fchrt. Viele Anh\u00e4nger des New-Age, die Vertreter der modernen Quantenphilosophie, zahllose Saddhus, Moslems, Suffis, neu-christliche Mystiker und andere seri\u00f6se Denker der wissenschaftlich orientierten Esoterik erschaffen bewundernswerte \u00fcberkosmische Gedankengeb\u00e4ude mit modernem christlichen, hinduistischem oder buddhistischem Anstrich. Ja, zahllose Menschen in Ost und West streben ernsthaft nach einer \u00abpers\u00f6nlichen\u00bb Einweihung in die Mysterien des Lebens und nach privater Erleuchtung. Aber erst eine totale Umwendung des Begehrens, eine radikale Abwendung von allen irdischen Methoden als Basis f\u00fcr die subjektive Heiligung, bewirkt eine erfolgreiche Ver\u00e4nderung, wodurch dann der Prozess f\u00fcr eine Vollendung des Denkverm\u00f6gens begonnen werden kann. Ansonsten bewegt sich das auf den stofflichen Erdplaneten und seinen \u00abHimmel\u00bb bezogene astrale und niedere mentale Erkennen nur innerhalb der animalischen Astralis im eigenen aurischen Wesen und im Jenseits rund um den Globus. Es kann gar nicht anders sein. Laotse, der Weise aus China, erkl\u00e4rte es schon ca. 400 v.Chr. aller Welt in seinem D\u00e1od\u00e9jing oder \u00abTao Teh Ching\u00bb: \u201eNichts ist verborgen, alles ist offenbar. Man muss nur richtig lesen k\u00f6nnen, und verstehen wollen.\u201c Daf\u00fcr ist jedoch ein erneuertes Denkverm\u00f6gen erforderlich!<\/p>\n<p>Es gibt \u00fcberall auf der Welt mythologische Erz\u00e4hlungen, die eine malerische Begr\u00fcndung daf\u00fcr liefern, warum die Entwicklung auf der Erde so abgelaufen sein soll, wie es in den Annalen der Religionen aufgezeichnet wurde. Prinzipiell ist wirklich niemand bei der Erschaffung der Welt dabei gewesen. Auch die wenigen Menschen, die gut in der Akasha-Chronik der Erde lesen konnten und noch k\u00f6nnen, berichten nur von dem Teil der Sch\u00f6pfung, der mit ihrem individuellen subjektiven Denkmodell in Resonanz sein kann. Das wird zu allen Zeiten ein gewaltiges Problem gewesen sein, weil es immer Meinungsbildner gibt, die \u2013 aus welchen Gr\u00fcnden auch immer \u2013 besonders die uralten Folianten als die entscheidenden Wahrheitstr\u00e4ger autorisieren. Es erklingen in ihren Erz\u00e4hlungen die Aspekte des Narzissmus und des \u00d6dipus (seine Mutter ist die Erde, sein Vater der Geist), des Ying-Yang-Kreislaufes und der Vischnu-Brahma-Shiva-Manifestationen in den Veden. Zahlreiche \u00e4gyptische Aufzeichnungen spiegeln den Kreislauf der Sonne (Ra oder Re) mit ihrer t\u00e4glichen Wiedergeburt. Andere orientalische Geschichten verbinden das Menschenschicksal mit dem Kreislauf sowie den Kr\u00e4ften des Mondes. Andere weise Autoren spekulieren sp\u00e4ter mit den Beeinflussungen der Planeten oder den Zyklen des Tierkreises oder der Jahreszeiten, die auch einmal einen Anfang gehabt haben m\u00fcssen. Heute nach der Zeit der Aufkl\u00e4rung und des Humanismus haben viele wissenschaftlich orientierte Philosophen und Kosmologen mit empirischer Akribie den Erschaffungsprozess des Kosmos dem K\u00f6nig \u00abZufall\u00bb in den Scho\u00df gelegt. Ein \u00abg\u00f6ttlicher\u00bb Sch\u00f6pfungsakt ist f\u00fcr viele westlich-moderne, wissenschaftlich fundierte und mathematisch belegte Kosmologien \u00fcberhaupt nicht mehr notwendig.<\/p>\n<p>Wer das Menschsein in seiner umfassenden Tragweite verstehen m\u00f6chte, wer wirklich eine Idee von absoluter Liebe und Gerechtigkeit erfassen will, dem muss hinter allen Sch\u00f6pfungstheorien etwas deutlich werden k\u00f6nnen. Der Planet Erde ist mit allen Lebenswellen der Natur, also Mineral, Wasser, Luft, Pflanzen, Tiere, Insekten und sonstigen Lebewesen und auch mit dem Menschen in Mikrokosmen, Holokumulies aus diversen Kraftfeldern in einen Kosmos eingepflanzt. In diesem findet zuerst in eine Entwicklung der niederen Kraftfelder statt, bis die materiellen Ebenen voll funktionsf\u00e4hig entwickelt sind, aus denen sie bewusst eigenst\u00e4ndig leben k\u00f6nnen. Danach entwickeln sich vor allem die menschlichen Mikrokosmen weiter, damit der Plan der Sch\u00f6pfung erkannt werden kann. Auf dem irdischen Plan wurden alle Wesen f\u00fcr diese fundamentale Entwicklung in die Materie eingebunden, in die niederste kosmische Energieform, die sich aus einem sich zugleich entfaltenden \u00c4therfeld herausbildet. Alles Leben im Universum wird bei dieser Evolution gezielt aus den Monaden gef\u00fchrt, wie es in dem Kapitel o4 \u00abWesen und Wirken im Allgeschehen\u00bb ausf\u00fchrlich dargestellt ist.<\/p>\n<p>In der aktuellen Wendezeit vom Fischezeitalter zur Aquariusperiode, in der 4. Inkarnation der Erde und w\u00e4hrend der Halbzeit der vierten Runde \u2013 laut \u00abAkasha-Chronik\u00bb von R. Steiner \u2013 wird der Kosmos Erde allerdings jetzt von den kosmischen Kr\u00e4ften des Wassermanns dazu gedr\u00e4ngt, seine Evolution der Astralis und Mentalis zu f\u00f6rdern. Daf\u00fcr befindet sich das mikrokosmische Wesen, von dem der stoffliche Mensch adoptiert wurde, in einer st\u00fcrmischen Weiterentwicklung seiner Kraftfelder, was einige revolution\u00e4re Entwicklungen mit sich bringt, die den \u00c4onen bzw. Asuras absolut nicht gefallen werden. Die Entwicklung der unstofflichen Kr\u00e4fte im Mikrokosmos k\u00f6nnte in der aktuellen Zeit f\u00fcr viele Menschen bereits abgeschlossen sein und die Evolution des Empfindens und Denkens schon begonnen haben. Da sich der Mensch \u2013 bevorzugt in der europamerikanischen Zivilisation \u2013 aber meistens bereits mit den niederen Aspekten seines Denkverm\u00f6gens als Krone der Sch\u00f6pfung betrachtet \u2013 einmal abgesehen von den noch drei fehlenden nirwanischen Feldern seines Systems, die ohnehin wenigen bekannt sein k\u00f6nnen \u2013, hat er nat\u00fcrlich vor seinem innersten Erfassen ein grundlegendes Problem des Selbstverst\u00e4ndnisses. Der Mensch ist sich in seinem eigenen Erkennen auf der Basis seiner subjektiven stoffgebundenen Ged\u00e4chtnisse immer die oberste Autorit\u00e4t, vor allem in punkto \u00abWahrheit\u00bb. Aller Hochmut und alle Ingnoranz basieren auf der Verblendung seiner pers\u00f6nlichen Einsichten in die materiellen Zusammenh\u00e4nge, die er aus seinem Begehren und den Begierden der niederen Astralis nach materieller Selbsterhaltung erfahren und auch erfolgreich bew\u00e4ltigt hat. Nun projiziert der Mensch diese seine in der Materie als wirksam erkannten Methoden auch auf sein spirituelles Ringen um ein \u00abParadies auf Erden\u00bb, m\u00f6glichst physischer Natur. Die f\u00fcr das k\u00f6rperliche \u00dcberleben gesch\u00e4rften, grobstofflichen Sinnesorgane sind ohnehin f\u00fcr die transpersonalen Welten ungeeignet, und die \u00e4therischen bzw. astralen Sinnesorgane sind durch die bevorzugte Lebenseinstellung vorl\u00e4ufig stark degeneriert und nur begrenzt nutzbar. Dennoch erklingt in jedem heranwachsenden Mikrokosmos unterschwellig aus der Monade das Wissen, dass er keinesfalls schon fertig entwickelt ist. Gleichzeitig verst\u00e4rkt sich der innere Glaube, dass das ideale neue Lebensfeld in greifbare N\u00e4he ger\u00fcckt ist. <br \/>Um den inneren Spagat aus subjektiver Erfahrung und innerer Ahnung ausbalancieren zu k\u00f6nnen, kompensiert der Materialist im \u00abhylotropen Tagesbewusstsein\u00bb die unbewusste Induktion der Ideale mit einer fiktiven Gegendarstellung. Der verhei\u00dfene Garten Eden wird in eine metaphysische Sph\u00e4re verbannt, die nur von einer \u00abgeheiligten Seele\u00bb betreten werden kann. Durch gehorsames Befolgen der religi\u00f6sen Gesetze der klerikalen Autorit\u00e4t und durch devote Anbetung der Heiligen besteht f\u00fcr den Menschen, bzw. f\u00fcr seine Seele die Chance, nach dem irdischen Leben \u2013 oder nach dem Abschluss der Apokalypse \u2013 eine materielle Wiedergeburt im Paradies zu erleben. Diese Fiktion verhindert nat\u00fcrlich jede mikrokosmische Entwicklung. Wahrscheinlich wird jeder unbewusst von den klerikalen \u00c4onen, die er durch sein eigenes Leben angezogen und aktiviert hat, derma\u00dfen f\u00fcr deren Selbstbehauptung missbraucht, dass ihm eine klare Einsicht in das eigene Sein best\u00e4ndig von den astralen Unm\u00f6glichkeiten der materiellen Welt verbaut wird.<\/p>\n<p>Die Entwicklung des Mikrokosmos ist in den vergangenen vier Inkarnationen der Erde nun so weit fortgeschritten, dass der heutige Mensch \u00fcber zwei, drei oder vielleicht auch vier Aspekte seines Denkverm\u00f6gens verf\u00fcgen k\u00f6nnte. Die Mentalis soll sich in dieser kosmischen Periode allerdings noch viel weiter entwickeln. Das Denkverm\u00f6gen arbeitet auf der Basis des Bewusstseins mit mentaler Energie, die eine wesentlich h\u00f6here Frequenz hat als die Astralis. Die Mentalis hat eine ganz besondere, wenig bekannte Eigenschaft. Sie wirkt sch\u00f6pferisch und ist damit f\u00fcr Mensch und Welt ein h\u00f6chst gef\u00e4hrliches Verm\u00f6gen. Diese potentielle Gefahr sollte jedem Menschen erkl\u00e4rt werden, damit er umsichtig und mit einer hohen ethischen Grundhaltung damit umgehen kann. Darauf werden wir sp\u00e4ter noch genauer eingehen.<\/p>\n<p>Mit den mentalen Kr\u00e4ften werden die Erinnerungen aus den verschiedenen mikrokosmischen Ged\u00e4chtnissen aufgenommen und mit den Wahrnehmungen aus den Sinnesorganen \u00fcber das virtuelle Organ Verstand assoziiert und f\u00fcr das aktuelle Leben in der sich gestaltenden Umwelt bedacht, bewertet und f\u00fcr die Aktivit\u00e4ten in die Tat umgesetzt. Dabei ist jeder Gedanke ein mentales Gesch\u00f6pf, das zun\u00e4chst kurzfristig im Atemfeld vibriert. Wird der Gedanke mit einem eindeutig kr\u00e4ftigen Begehren begleitet, dann stabilisiert sich der kleine Holokumulus und verbindet sich dabei mit resonanten Begleitern im Atemfeld, in dem dort vibrierenden Ged\u00e4chtnis. Das alles ist zun\u00e4chst v\u00f6llig wertfrei und neutral f\u00fcr alles Leben. Erst die menschlichen Absichten und Intentionen k\u00f6nnen die Gedankenformationen zu erbarmungsw\u00fcrdigen Konzeptionen anwachsen lassen, die sich f\u00fcr die allgemeinen Weltereignisse ersch\u00fctternd entwickeln k\u00f6nnen. Und dann realisieren sich die egozentrischen Ausbeutungmethoden der Masse, Mafia und Korruption, Kriege und Katastrophen, Finanzkrisen und Hungersn\u00f6te unserer Zeit rund um den Erdball! \u2013 Die Menschen benutzen so im allgemeinen ihre empirischen Sinneserkenntnisse, ihren auf das stoffliche Existieren ausgerichteten Verstand, ihre in den Traditionen versunkenen Religionen und Br\u00e4uche, vorwiegend f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Vorteile, meistens ohne R\u00fccksicht auf die psychischen, wirklich humanen Zusammenh\u00e4nge. \u2013 Einige Autoren betiteln zeitweilig ihr Denken als den \u00abgesunden Menschenverstand\u00bb. Betrachtet man den Zustand unserer hochzivilisierten westlich orientierten Welt einmal objektiv, klingt es ziemlich anma\u00dfend, von einer geistigen Gesundheit zu sprechen. Viele Menschen sind mit Gewissheit hochintelligent und \u00fcberaus vernunftorientiert, intellektuell geschult, vielleicht auch esoterisch vorgebildet und \u00abspirituell\u00bb veranlagt. Es ist schon ersch\u00fctternd, wie spekulativ und experimentell diese Begriffe in den meisten B\u00fcchern ohne jede profunde Kenntnis der tats\u00e4chlichen Zusammenh\u00e4nge verwendet werden. Man muss die kaum zu \u00fcberbietende Wortakrobatik geradezu bewundern, mit der zauberhafte Worth\u00fclsen in fantastische und durchaus plausibel wirkende semantische Konzeptionen verpackt werden. Mit einer grandiosen Geschicklichkeit werden die S\u00e4tze zu farbenfrohen Gedankenteppichen gewoben, die dann als Weisheit oder Weltanschauung f\u00fcr das moderne Leben in perfekt gestalteten B\u00fcchern publiziert werden. Die gro\u00dfen heiligen Versprechungen der Antike und die darauf aufgebauten einseitigen Weltbilder, die das prinzipielle Grundproblem der niederen Astralis im Menschen unber\u00fccksichtigt lassen, sind angesichts der weltweiten Kontraste total unrealistisch. Schon Laotse gibt der Menschheit einen \u00e4u\u00dferst interessanten Hinweis, indem er sagt: \u00abWahre Worte sind nicht sch\u00f6n, und sch\u00f6ne Worte sind nicht wahr.\u00bb<\/p>\n<p>Die offenbare T\u00e4tigkeit des Verstandes ist vielfach nur ein Abgreifen \u00fcberlebenswichtiger Ergebnisse der stoffgebundenen Sinnesorgane und der sich daran anschlie\u00dfenden Hypothesen, die sich an den Vorratsspeichern pers\u00f6nlicher Erfahrungen und Vorstellungen vergangener Autorit\u00e4ten orientieren. Solange sich das Erfassen und Denken allerdings nur \u00abhylotrop\u00bb auf die materiellen Erscheinungen in der Welt richtet, k\u00f6nnen immer nur die erworbenen Informationen aus den materiellen Abbildern und deren Abstraktionen erfasst und kombiniert werden. Der Verstand kann sie zwar vielseitig miteinander verkn\u00fcpfen und dabei durchaus zu v\u00f6llig neuen Mustern oder Gedankenkonzepten kommen. Wird eine solche Gedankenarbeit dann den Mitmenschen durch Sprache oder Schriftzeichen pr\u00e4sentiert, stehen die plausible Kombination vorhandener Vorstellungen und die subjektive Erfindungsgabe des Autors im Vordergrund. Die scheinbar neuen Gedanken selbst sind jedoch nur \u00abPatchwork\u00bb bereits bestehender Gedankenkomplexe, selbst wenn sie durch hellsichtige Personen oder durch Astralreisen aus dem Jenseits gewonnen wurden. Denn auch die dort erfassbaren Ged\u00e4chtnisse sind das Ergebnis fr\u00fcherer materieller Betrachtungen der Lebenszusammenh\u00e4nge und deren Kombinationen von Naturerkenntnissen aus noch \u00e4lteren Zeiten.<\/p>\n<p>Ein amerikanischer Psychologe und Verhaltensforscher, <em><strong>John C. Lilly<\/strong><\/em>, der auch die Kommunikation von Delphinen umfangreich erforscht hat, spricht aus seiner langj\u00e4hrigen Erfahrung mit transpersonalen Workshops im Esalen Institut in Big Sur, Kalifornien: <br \/><em>\u201eIm Bereich des Denkens ist das, was man f\u00fcr wahr h\u00e4lt, entweder wahr oder wird wahr innerhalb bestimmter Grenzen, die von Karma, Ged\u00e4chtnis und aktueller Erfahrung bestimmt werden. Diese Grenzen sind innere \u00dcberzeugungen, die transzendiert werden m\u00fcssen. Vor uns selbst versteckt, gibt es eine heimliche Gruppe von \u00dcberzeugungen, die das Denken, das Handeln und das F\u00fchlen kontrollieren. Diese heimliche Gruppe von versteckten \u00dcberzeugungen ist die begrenzende Gruppe von \u00dcberzeugungen, die transzendiert werden m\u00fcssen. \u2013 Wenn ich es erlaube, gibt es keine Grenzen; keine Grenzen des Denkens, keine Grenzen des F\u00fchlens, keine Grenzen der Bewegung. Werden von mir die Grenzen \u00fcberwunden, so gibt es keine Grenzen.\u201c<\/em><br \/><strong>Im Bereich des Geistes ist das, <br \/>was man f\u00fcr wahr h\u00e4lt, entweder wahr oder wird wahr. <\/strong><br \/><strong>Im Bereich des Geistes (der Mentalis) gibt es keine Grenzen.<\/strong><\/p>\n<p>Die Verkn\u00fcpfung bereits vorhandener Gedankenkomplexe oder Abbildungen aus den mikrokosmischen Ged\u00e4chtnissen in der uns umgebenden Astralis im Atemfeld des aurischen Wesens mit dem Verstand wird allgemein als Denken bezeichnet. Jedoch bleiben alle diese mentalen Kunstst\u00fccke meistens im Netz der stofflichen Vorstellungen und Erfahrungen gefangen, weil die menschlichen Erlebnisse und Misserfolge, Gefahren und Woll\u00fcste vorwiegend in den materiellen Zusammenh\u00e4ngen stattgefunden haben. Am deutlichsten wird das durch die Film- und Fernsehindustrie, die immer nur materielle Vorg\u00e4nge oder Geschehnisse auf die Leinwand bannen k\u00f6nnen. Eventuelle psychische Vorg\u00e4nge m\u00fcssen \u00fcber besondere \u00abbildliche Zaubertricks\u00bb visualisiert werden, was bei sogenannten Fantasy-Filmen manchmal ausgesprochen synthetisch daherkommt. Wer von den aufgekl\u00e4rten Autoren der Neuzeit will schon h\u00f6ren, wie be\u00e4ngstigend der menschliche Wahn und seine Verblendung bereits sind? Wenn die Filmemacher ihre von den \u00c4onen lancierten Geschichten und Bilder aus einem \u00aberdachten Jenseits\u00bb den Menschen als Realit\u00e4t verkaufen, kann es immer nur eine Imitation der Wirklichkeit sein, die sich aus den sp\u00e4rlichen Berichten einiger \u00abHellseher\u00bb ergibt, die sich bei ihren Beschreibungen schon auf die materiellen Belange des Daseins beschr\u00e4nken mussten, um \u00fcberhaupt verstanden werden zu k\u00f6nnen. Ein Film, wie perfekt er mit seinen Effekten auch gemacht ist, kann immer nur die \u00e4u\u00dferen Erscheinungen materieller Situationen abbilden, auch wenn mit verf\u00fchrerischen Effekten der modernen Computeranimationen Scheingestalten und Rauchwolken hinter dem Horizont simuliert werden, bleiben es visuelle Abbilder k\u00f6rperlicher Figuren und stofflicher Gegenst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Solange es in der normalen Gesellschaft keine Akzeptanz der transpersonalen Lebenswelten gibt, werden sich auch keine realistischen Begriffe daf\u00fcr in der Umgangssprache entwickeln. Alle Menschen und alle empirischen Forscher sowie alle Autoren aus allen publizistischen Branchen sind vorerst immer die Schatten an der \u00abR\u00fcckwand der H\u00f6hle in dem Gleichnis von Platon\u00bb. Das Immaterielle ist und bleibt f\u00fcr das materiell gebundene Denken unbeschreiblich. Das intelligente Denken \u2013 wie wir es normalerweise nennen \u2013, das Verbinden bereits existierender Informationen von mentalen \u00abGesch\u00f6pfen im Atemfeld\u00bb mit den mentalen Sternen in der Lipika sowie den k\u00f6rperlichen, \u00e4therischen und astralen Ged\u00e4chtnisvorr\u00e4ten ist eine saubere Abfrage- und Kombinationstechnik mit den Begriffen f\u00fcr die sinnesorganisch erfassten \u00e4u\u00dferen Erscheinungen des Daseins. Dieses menschliche Denken geht selbstverst\u00e4ndlich sehr weit \u00fcber das instinktive Reiz-Reaktionsmuster bei den Tieren hinaus. Jedoch zum wirklichen h\u00f6heren Bedenken des kosmischen Daseins in aller Tragweite, im urspr\u00fcnglichen Sinne von \u00abManas\u00bb, geh\u00f6rt zun\u00e4chst ein vollendetes Mentalverm\u00f6gen mit allen seinen sieben Aspekten. Dann kann dieser fortgeschrittene Mensch alle Regungen und Interferenzen seines Mentalfeldes \u2013 der Astralis und des \u00c4therfeldes \u2013 erfassen und bedenken. Entsprechend seiner Resonanz wird er jetzt auch mit den kosmischen Lebensfeldern verbunden, dem \u00abBuch der Natur\u00bb oder der \u00abAkasha-Chronik\u00bb. Damit wird er bef\u00e4higt, im Astralfeld der Erde mit allen darin lebenden Wesen f\u00fcr den Erhalt des Planeten dienstbar zu sein. Zu dieser weitreichenden Entwicklung ist prinzipiell die ganze Menschheit heute in der beginnenden Aquariusperiode aufgerufen, auch wenn die Erkenntnisse zeigen, dass nur wenige heute schon f\u00fcr diese Erhebungen erwachsen sind.<\/p>\n<p>In seinem Buch \u00abDer QuantenMensch\u00bb berichtet Michael Murphy aus seinen umfassenden Recherchen \u00fcber zahllose best\u00e4tigte au\u00dfersinnliche Erfahrungen in aller Welt, dass schon sehr viele Menschen erstaunliche Bef\u00e4higungen auf dem Wege zu au\u00dfersinnlichen Wahrnehmungen \u00fcber das Geschehen in der Welt erworben haben. Zun\u00e4chst ist es wirklich erforderlich dass, viel mehr Menschen in der europamerikanischen Einflusssph\u00e4re davon Kenntnis nehmen, die nachgewiesenen Fakten auch anerkennen, und in ihre wissenschaftlichen Betrachtungen mit einbeziehen. F\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte auf der Evolutionsleiter w\u00e4re es dringend notwendig, dass die daf\u00fcr geeignet gewordenen Menschen oder zumindest ihre auserw\u00e4hlten Pioniere die Blickrichtung ihrer Aufmerksamkeit von den \u00dcberlebensstrategien im materiellen Lebensbereich abwenden, und sich f\u00fcr die bereits vorhandenen M\u00f6glichkeiten bzw. Methoden f\u00fcr die transpersonalen Erfahrungen \u00f6ffnen, sich darauf ausrichten. M\u00f6glicherweise auch solche Menschen daf\u00fcr schulen, die sich f\u00fcr diese Erfahrungen interessieren. Die in der Aquariusperiode f\u00fcr die Menschheit ausgehauenen Stufen k\u00f6nnen heute schon mit einiger Kenntnis der wirklichen Zusammenh\u00e4nge in der siebenfachen Astralis und der siebenfachen Mentalis erstiegen werden. Hier ist auch das \u00abKleinod der Unterscheidung\u00bb zu finden, wie es schon Shankaracharya in seinen Gedanken umrissen hat, damit sich niemand in den riesigen vielfach projizierten und reflektierten Landschaften des Jenseits verirren kann. Negierung, Verdr\u00e4ngung oder Verleugnung, wie es bislang von der empirischen Wissenschaft, den Religionen und deren Interpretationen in den Medien \u00fcblich ist, wird das bestehende Chaos des menschlichen Zusammenlebens nur noch vergr\u00f6\u00dfern, und uns\u00e4gliches Leid \u00fcber die V\u00f6lker ausbreiten. Diese Entwicklung kann verst\u00e4ndlicherweise niemals mit \u2013 auch niemals unbewusst \u2013 von statten gehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Das siebenfache mentale Feld.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Untersuchen wir das mentale Kraftfeld genauer, dann wird auch hier die siebenfache Abstufung deutlich sichtbar. Es ist dabei wie bei allen Beschreibungen der Kraftfelder zu beachten, dass diese Gliederung nur unterschiedliche graduelle Aspekte in der Frequenz darstellt, die sich bei den Aufgaben f\u00fcr den Mikrokosmos die Arbeit teilen. Bei allen Wahrnehmungen und Denkaktionen wirken sie immer in Harmonie zusammen, auch wenn vorerst nur einige Teilbereiche konzentrisch mit dem Mikrokosmos verbunden sind. Die nachfolgenden Bezeichnungen sind keiner genehmigten Nomenklatur entnommen!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>1. Die instinktive Mentalis.<\/strong> Dieser mentale Aspekt hat zwei lebenserhaltende Aktivit\u00e4tsbereiche, so k\u00f6nnte man sagen. Mit dem einen Bereich aktiviert die instinktive Mentalis die Erinnerung in die Erfolgsgeschichte der animalischen Reaktionen im Stoffk\u00f6rper. Mit dem anderen Aktivit\u00e4tsbereich legt dieses Verm\u00f6gen ein stets abgreifbares Ged\u00e4chtnis der lebenserhaltenden Verhaltensmuster in den k\u00f6rperlichen Strukturen und organischen Zusammenh\u00e4ngen an.<br \/><strong>2. Die vern\u00fcnftige Mentalis.<\/strong> Sie bewirkt das best\u00e4ndige Abgleichen und Verbinden der \u00fcber die Sinnesorgane und transpersonalen Erfassungen eingehenden Informationen mit bereits vorhandenen Gedankenstrings. Sie bereitet alle Informationen f\u00fcr die aktuelle \u00abKommunikation\u00bb in den Ged\u00e4chtnissen auf und formuliert die Gedanken f\u00fcr das aktuelle Aussprechen oder Schreiben. <br \/><strong>3. Die intuitive Mentalis.<\/strong> Hierbei wirkt neben der besonderen Beweglichkeit im Erfassen und Kombinieren, vor allem die prinzipielle Offenheit f\u00fcr neue Kombinationen bei \u00fcberraschenden Begegnungen und Auseinandersetzungen und f\u00fcr v\u00f6llig neue Ereignisse und Sensationen, die f\u00fcr die bedachte Weiterentwicklung des Mikrokosmos n\u00fctzlich erscheinen. Diese ausgepr\u00e4gt zukunftsorientierte Komponente der Mentalis geht mit einer unvoreingenommenen, nat\u00fcrlichen Neugier einher. <br \/><strong>4. Die kollektive Mentalis.<\/strong> Alle eingehenden Gedanken werden nach gemeinsamen Interessen im gesellschaftlichen Miteinander f\u00fcr die Selbst- und Arterhaltung sorgf\u00e4ltig abgeglichen und auch f\u00fcr die h\u00f6heren Aspekte der Evolution gewertet und eingeordnet. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Energie liegt im Vergleichen bestehender Informationen aus den kollektiven Ged\u00e4chtnissen f\u00fcr die gesellschaftlichen Interaktionen, sowie die Aufsplittung \u00fcbergreifender kosmischer Informationen. <br \/><strong>5. Die idealistische Mentalis.<\/strong> Mit ihr werden die sinngebenden Informationen aus den h\u00f6heren, nirwanischen Kraftfeldern spontan aufgenommen und in die aktuellen Denkprozesse eingebunden. Dabei werden diese Impulse dekodiert in die Mentalis reflektiert und f\u00fcr die in der Evolution anstehenden Schritte bewertet und im Mentalged\u00e4chtnis resonant an bereits vorhandene Gedankenstrings angebunden. <br \/><strong>6. Die universale Mentalis.<\/strong> Mit diesem Multitasking-Aspekt werden alle aus dem interkosmischen h\u00f6heren Feldern eingehenden Impulse auf ihre optimal harmonische Eingliederung in bereits vibrierende Inhalte abgetastet. Hierbei wirkt zentral als Schl\u00fcssel f\u00fcr eine wirkungsvolle Aufnahme im Ged\u00e4chtnis die isobare Mitschwingung mit den komplexen Gedankenimpulsen aus anderen kosmischen Kraftfeldentwicklungen. <br \/><strong>7. Die spirituelle Mentalis.<\/strong> Diese obere Mitschwingung im mentalen Feld arbeitet bereits intensiv mit dem n\u00e4chst h\u00f6heren nirwanischen Feld, der Spiritualis, zusammen. Es ist die Kraft f\u00fcr die Erfassung und Verarbeitung der h\u00f6chsten Ideationen, die vor allem aus dem spinalen Energiefeld in die Mentalis einstr\u00f6men. Im Mittelpunkt steht immer die Kooperation und das angemessene Erkennen der aktuellen Situationen im kosmischen Entwicklungszyklus. Der Plan f\u00fcr diese kosmischen Entwicklungen ist ein \u00e4u\u00dferst lebendiger und dynamischer Vorgang, der stets mit den sich permanent neu gestaltenden Zusammenh\u00e4ngen in den komplexen Interaktionen aller Kraftfelder abgeglichen werden muss.<\/p>\n<p>In seltenen F\u00e4llen k\u00f6nnen auserw\u00e4hlte Menschen unter der Leitung ihrer Monaden in die h\u00f6heren Sph\u00e4ren des Devachan eintreten und dabei vision\u00e4re Impressionen \u00fcber die kosmische Evolution empfangen. Oftmals sind dies nur kurze Ausblicke auf eine ferne Zukunft, die allerdings wichtige Informationen f\u00fcr den heutigen Menschen enthalten k\u00f6nnen. Das sind den ergriffenen Mikrokosmen geschenkte Gedankenkomplexe, die \u00fcber ihn auf einem optimalen Weg die ganze Menschheit erreichen sollen. So hatte z.B. Mme. H.P. Blavatsky von 1880 bis 1985 eindeutig Kontakt mit den Mahatmas, einer tibetisch-buddhistischen Loge zur Erhebung der Menschheit. Sie wurde in dieser Zeit im Wesentlichen von den Mahatmas beeinflusst. Dabei hatte sie zahllose Text\u00fcbertragungen von den Meistern empfangen, die sich in ihren B\u00fcchern \u00abDie entschleierte Isis\u00bb und \u00abDie theosophische Geheimlehre\u00bb niederschlugen. Recht spannend ist das in den \u00abMahatma Briefen\u00bb von A.P. Sinnett zu lesen. Auch Jane Roberts schreibt in ihren \u00abGespr\u00e4chen mit Seth\u00bb von \u00fcberirdischen Kontakten zu einem Kontrollgeist \u00abSeth\u00bb. Diese \u00dcbertragungen von Inhalten aus den jenseitigen Sph\u00e4ren werden heute Channeling genannt. Dabei werden den sensitiven Personen Gedanken, S\u00e4tze, ganze B\u00fccher von Wesen des h\u00f6heren Jenseits (oder von Personen einer weit entfernten Gegend der Welt) f\u00fcr die aktuelle Entwicklung in der stoffliche Welt \u00fcbertragen, z.B. durch automatisches Schreiben oder akustische Informationen. Die unteren Ebenen des Devachan, wie auch die zeitlich nahe liegenden Felder der Akasha-Chronik der Erde, k\u00f6nnen prinzipiell von jedem daf\u00fcr geeigneten Menschen mit einem geschulten Denk-Verm\u00f6gen gelesen werden. Einige esoterische Gruppierungen, wie die Theosophen, die Anthroposophen und AMORC u.a. bieten eine entsprechende Schulung an. Ein unvorbereitetes Eindringen in diese Wissensspeicher ohne ethisch-moralische Basis soll leider zu einer stark \u00fcbersteigerten \u00dcberheblichkeit der Person f\u00fchren und\/oder zu einem unkontrollierten psychologischen Defekt, wie R. Steiner ausdr\u00fccklich betont. Nur ein Denken, das frei von allen selbsts\u00fcchtigen Ambitionen sich der anstehenden Evolution geweiht hat, kann diese hohen Impressionen unbeschadet empfangen und der Menschheit weiterreichen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Die h\u00f6heren Verm\u00f6gen im Mikrokosmos<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Vermischung der Mentalenergie ist so fein, dass bereits die begriffliche Differenzierung auch Unverst\u00e4ndnis ausl\u00f6sen kann, sofern man sie getrennt wirkend betrachtet. Die Einheit des Denkens bleibt unter allen Umst\u00e4nden trotz geschickter Arbeitsteilung gewahrt. Jeder weise Denker wird sich geduldig in die Offenbarungen einf\u00fcgen, die sich seinem Erfassen mitteilen. Die h\u00f6heren Verm\u00f6gen sind daf\u00fcr vorgesehen, die innere Einheit und die \u00fcbergeordnete Einheit mit der Monade, sowie zwischen allen Wesen und dem Kosmos zu erfassen, um sich mit den daraus entfaltenden Verm\u00f6gen f\u00fcr das kosmische Geschehen einzusetzen. Die im Kosmos Erde vereinten Monaden streben die Erhebung aller irdischen Wesen und Lebenswellen an, damit in den zuk\u00fcnftigen Entwicklungsschritten der ganze Planet Erde f\u00fcr die kommende Evolution des solaren Kosmos in seine Monade aufsteigen kann. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-6522\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT.jpg\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT.jpg 1200w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-960x960.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-920x920.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-174x174.jpg 174w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-340x340.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-306x306.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-mT-260x260.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/>Wir haben den Mikrokosmos bis hierhin als vierfaches Wesen dargestellt, bestehend aus:<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000080;\"><strong>1. Stoffk\u00f6rper,<\/strong><\/span><\/em><br \/><em> <span style=\"color: #000080;\"> <strong> 2. \u00c4therfeld,<\/strong><\/span><\/em><br \/><em> <span style=\"color: #000080;\"> <strong> 3. Astralis und<\/strong><\/span><\/em><br \/><em> <span style=\"color: #000080;\"> <strong> 4. Mentalis.<br \/><\/strong><\/span><\/em>Aber zu diesem lebensf\u00e4higen und selbstbewusst denkenden Menschen geh\u00f6ren auch noch drei weitere mikrokosmische Kraftaspekte, die sogenannten nirwanischen Verm\u00f6gen, die in der augenblicklichen Inkarnation bei keinem Mikrokosmos konzentrisch integriert sind, und darum auch nicht von einem Menschen verwendet werden k\u00f6nnen. Wir benennen diese h\u00f6heren \u00abnirwanischen\u00bb Kraftfelder des Mikrokosmos und im Kosmos hier:<br \/><em><span style=\"color: #000080;\"><strong>5. Spinalis,<\/strong><\/span><\/em><br \/><em> <span style=\"color: #000080;\"> <strong> 6. Spiritualis,<\/strong><\/span><\/em><br \/><em> <span style=\"color: #000080;\"> <strong> 7. Idealis<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p>Der Begriff Nirwana geh\u00f6rt zu der indischen Philosophie und wurde von Buddha als Endziel der m\u00f6nchischen Bem\u00fchungen auf dem achtfachen Pfad der Befreiung beschrieben. Nirwana oder Nirvana bzw. Nibbana (Pali, nibb\u00e3na), ist ein buddhistischer Schl\u00fcsselbegriff, der den Austritt aus dem \u00abSamsara\u00bb, dem Kreislauf des Leidens und der Wiedergeburten, bzw. Reinkarnationen, durch Erwachen \u00abBodhi\u00bb bezeichnet. In der buddhistischen Philosophie wird Nirwana erreicht im Loslassen von allen Anhaftungen an die Bedingungen des \u00abSamsara\u00bb, der selbsterhaltenden Begehren mit der niederen Astralis im grobstofflichen Lebensfeld. Folglich bedeutet das Erreichen des \u00abNirwana\u00bb nicht etwas, das sich erst mit dem physischen Tod einstellt. Vielmehr k\u00f6nnten die nirwanischen Kr\u00e4fte entsprechend einer astral und mental gef\u00f6rderten Entwicklung schon mit dem stofflichen Leben erreicht werden. Dieses transpersonale Erwachen ist kein \u00dcbertritt in eine andere Lebenssph\u00e4re \u2013 einen Himmel oder ein Paradies \u2013, auch wenn es dem Menschen vielleicht so vorkommt. Sondern der Mensch wird durch die Erweiterung der mikrokosmischen Kraftfelder seine Umwelt in v\u00f6llig neuen Dimensionen und Zusammenh\u00e4ngen erfassen. In diesen nirwanischen Lebenssph\u00e4ren sind die f\u00fcr jetzige Menschen unerreichbaren Ideale konkret gelebte Wirklichkeit. Es ist nat\u00fcrlich ein riskantes Unterfangen \u00fcber Lebenszust\u00e4nde zu sprechen oder vision\u00e4re Kr\u00e4fte zu beschreiben, die bislang nur von einzelnen Personen benannt wurden, die in ihrem Leben vereinzelt die h\u00f6heren Mentalverm\u00f6gen erleben konnten. Es ist selbstverst\u00e4ndlich, dass nur solchen ausgereiften Mikrokosmen ein Ausblick auf die weitere Entwicklung der nirwanischen Verm\u00f6gen geschenkt wird. Das ist auch der Grund, warum wir hier die drei angef\u00fchrten vorl\u00e4ufigen Begriffe f\u00fcr die nirwanischen Vibrationsfelder benutzen. Aber sie sind definitiv bereits f\u00fcr die k\u00fcnftigen Schritte in der Evolution der Menschheit latent angelegt. In unserer Zeit umschweben und durchweben diese Kraftfelder unter der direkten F\u00fchrung der Monaden die vier unteren mikrokosmischen Felder wie gr\u00f6\u00dfere lockere Energiewolken. Diese vibrieren ausgerichtet auf das anstehende Wachstum und stimulieren vor allem die in der Mentalis bereits Fortgeschrittenen, ihre Mentalis f\u00fcr die kosmische Dienstbarkeit geeignet zu machen.<\/p>\n<p>Die Aquariuszeit hat unweigerlich begonnen, in der f\u00fcr zahlreiche Mikrokosmen die astrale und mentale Vollendung vorgesehen ist. Es ist keineswegs verwunderlich, dass sich jene Kr\u00e4fte in den morphischen Feldern des PSI-Feldes wegen der eingeborenen Selbstbehauptung, die \u00c4onen, Daevas oder Asuras, mit allen erdenklichen Mitteln und subtilen Techniken dieser revolution\u00e4ren Entwicklung im Kosmos entgegen stemmen. Sie werden es schon lange wissen, dass einmal die Zeit kommen wird, in der weiter fortgeschrittene Mikrokosmen auf Erden inkarnieren, die f\u00fcr die Integration der nirwanischen Kraftfelder schon bereit sind. So lange bleiben diese Felder auch im Kosmos vorerst latent und stehen dem Menschen nicht f\u00fcr eine aktive Verwendung in der Lebenshaltung zur Verf\u00fcgung. Nur einige wenige Auserw\u00e4hlte werden zeitweilig mit der Spinalis verbunden, um wichtige Schl\u00fcsselinformationen im Sinne der Evolution aus diesen Gebieten der Menschheit zu \u00fcberbringen, damit diese einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung machen kann. Diese h\u00f6heren mikrokosmischen Anlagen sind ein gnadenvolles Geschenk der monadischen Hierarchie und k\u00f6nnen unm\u00f6glich durch etwaige Methoden des Zen oder anderen Yoga-\u00dcbungen vorzeitig erreicht werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9498\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Feinstoff-7fach.jpg\" alt=\"\" width=\"1134\" height=\"782\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Feinstoff-7fach.jpg 1134w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Feinstoff-7fach-300x207.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Feinstoff-7fach-768x530.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Feinstoff-7fach-960x662.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #800080;\">Eine tabellarische \u00dcbersicht \u00fcber die sieben mal sieben Kraftebenen, die sowohl den Kosmos als auch den Mikrokosmos durchstr\u00f6men. In den Kosmen\/Mikrokosmen sind die Kr\u00e4fte mehr oder weniger konzentrisch in einem kugelf\u00f6rmigen Holokumulus zusammengef\u00fcgt. Die Bezeichnungen innerhalb der nirwanischen Ansichten sind ein zaghafter Versuch, auch hier die bestehenden Dominanzen und Aufgaben zu charakterisieren. Es scheint noch nicht die Zeit gekommen, diese Unterteilung eindeutig zu publizieren. Die in der Grafik eingef\u00fcgte Wellenform veranschaulicht die aktuelle Entwicklung der Kraftfeldansichten in den aktuellen Mikrokosmen der hochzivilisierten Kulturen. <\/span><\/em><\/p>\n<p>Eine \u00dcbersicht \u00fcber die gut geordnete Zusammenarbeit aller immateriellen Felder zeigt, wie recht der Semiotiker Charles S. Peirce mit seiner Theorie hatte, in der er \u00fcber die Triangelwirkung allen Seins schreibt. Ein wenig schimmert in dieser Struktur der Gedanke der g\u00f6ttlichen Trinit\u00e4t hindurch. Selbst beim Zusammenwirken im Bereich der subatomaren Quarks finden sich erstaunliche Parallelen zur trinitarischen Resonanz im Weltgeschehen, im makrokosmischen Weltall bis hin zum mikrokosmisch Atomaren. Nur in der f\u00fcr uns Menschen erfahrbaren physikalischen Natur scheinen die Kr\u00e4fte immer linear auf die oder mit der Materie zu wirken. Das wird wissenschaftlich mit den Gesetzen der Mechanik \u00abbelegt\u00bb. Obgleich die f\u00fcnf Sinne stets die empirische Sicht der Erscheinungen beweisen, werden alle materiellen Gegenst\u00e4nde und Wesen dennoch immer in Folge von einigen Kr\u00e4ften aus den Sph\u00e4ren gelebt, in die sie nun einmal kraft ihres Daseins eingebettet sind. Ja, es ist geradezu eine Kaskade von Kr\u00e4ften, die das ganze Sein erschafft und belebt \u2013 auch die sogenannte tote Materie \u2013 und alle Pflanzen, Tiere und Menschen, alle Planeten, Sterne, Galaxien und andere uns unbekannte Wesen und Entit\u00e4ten wirken l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9499  aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TriangelReaktion-1.jpg\" alt=\"\" width=\"414\" height=\"572\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TriangelReaktion-1.jpg 1086w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TriangelReaktion-1-217x300.jpg 217w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TriangelReaktion-1-768x1061.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/TriangelReaktion-1-695x960.jpg 695w\" sizes=\"(max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/>Triangel-Reaktion der Kr\u00e4fte<br \/><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Aus der fundamentalen Energie der Urmonade, dem universalen Bewusstsein, tritt die <em><strong>Idealis<\/strong><\/em> in Offenbarung. Hier erf\u00fcllen die h\u00f6chsten Ideen, wie Plato sie geschaut und in seinen Dialogen beschrieben hat, mit unb\u00e4ndiger Kraft Raum und Zeit und schenken der <em><strong>Spiritualis<\/strong><\/em> die nachfolgende Stufe der Konkretisierung. Die Impulse aus dem allerh\u00f6chsten Kraftfeld werden mit weiteren Informationen sowie angef\u00fcgten Sinngebungen geladen in die <em><strong>Spinalis<\/strong><\/em> eingesenkt. Von dort erfolgt die Induktion in das <em><strong>Mentalfeld<\/strong><\/em>, welches als Mittler zu den unteren Lebensebenen fungiert. Hier spiegelt sich am deutlichsten die hohe Bedeutung, die dem menschlichen Denken angemessen wird. Dabei ist es immer beachtenswert, dass zus\u00e4tzlich jedes mikrokosmische Feld von einem speziellen Bewusstsein durchdrungen ist. Jedes Feld hat in seinem Bewusstsein ein spezielles Ged\u00e4chtnis in den morphischen Feldern und aus diesen wirken die lebenssteuernden Resonanzen. Bei genauerem Betrachten der Wirkungsart der Kraftfelder wird verst\u00e4ndlich, dass alle Kraftfelder vor allem \u00fcber das ihnen innewohnende Bewusstsein permanent miteinander kommunizieren. <br \/>Es sollte allen Menschen wie ein heiliges Mantram sein: <strong>Alles Leben ist immer eine Einheit.<\/strong> Im Sonnenkosmos wird alles Leben vom universellen Bewusstsein aller Monaden getragen. Im universalen Bewusstsein der Urmonade offenbart sich die Totalit\u00e4t der Sch\u00f6pfung; aus dem Logos ist und in IHM wird alles, was es im All gibt und geben wird.<\/p>\n<p>Viele Berichte bekannter Koryph\u00e4en, esoterischer Autorit\u00e4ten sowie anderer okkulter Experten lassen den Schluss zu, dass die meisten von ihnen nur mit einer mehr oder weniger hoch entwickelten Mentalis wirken konten. Damit konnten sie unm\u00f6glich in die nirwanischen Lebensfelder schauen und ihre besondere Art erfassen, geschweige denn in irgendeiner Form dar\u00fcber berichten. Auch der Vortrag von R. Steiner \u00fcber die sieben Felder des Devachan 1913 in Berlin bleibt unterhalb dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Bereichen. Selbst Buddha musste seinen M\u00f6nchen ausweichend antworten, als sie ihn nach dem Nirwana fragten. Seine Worte trafen den Kern der Sache: \u00abWenn ihr dort eintreten k\u00f6nnt, werdet ihr es erleben\u00bb. Diese h\u00f6heren Felder k\u00f6nnen nur erlebt werden, weil die Mentalis nicht mit diesen Kr\u00e4ften kommunizieren kann. Folglich kann kein Mensch dar\u00fcber denken oder Eigenschaften in mentale Bilder formen. F\u00fcr das Wurzelwerk w\u00e4re es unsinnig, \u00fcber die Aufgaben der Knospen in der Baumkrone zu sprechen.<\/p>\n<p>In der angebrochenen Aquariusperiode wird f\u00fcr den Menschen die Entwicklung seines Mentalverm\u00f6gens die allerwichtigste Aufgabe neben der nat\u00fcrlichen Selbsterhaltung seines K\u00f6rpers. F\u00fcr diese sollte der Mensch immer nur soviel Lebensenergie aufwenden, wie es biologisch erforderlich ist. Man m\u00f6ge es noch einmal ruhig bedenken: Im mentalen Feld werden alle Ideen und vibrierenden Gedanken aus jenen Ansichten der Mentalis ergriffen, die mit der eigenen mikrokosmischen Entwicklungsstufe kongruent sind. Nur diese resonanten Assoziationen, Bedeutungen und Sinninhalte werden vom Verstand verarbeitet und dadurch im aktuellen Denken des Menschen konkret erfassbar. Ein Mensch, in dessen Mikrokosmos nur die drei unteren Phasen der Mentalis aktiviert sind, wird niemals den Menschen verstehen, der mit der 5. Mentalis bereits \u00abhimmlische\u00bb Perspektiven in seinem Erfassen aufleuchten sieht, wo Einheit, Harmonie, Sch\u00f6nheit, ewige Liebe, br\u00fcderliche Gerechtigkeit und Barmherzigkeit so v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich sind, dass er sich vor \u00fcbersch\u00e4umender \u00abSeligkeit\u00bb bereits in den versprochenen Gefilden des \u00abGarten Eden\u00bb versetzt w\u00e4hnt. Dieses manchmal erw\u00e4hnte \u00abkosmische Bewusstsein\u00bb ist jedoch nur eine der Treppenstufen innerhalb der fortschreitenden Evolution des irdischen Kosmos. Man sollte sich immer ganz klar vor Augen halten, dass die Natur der Evolution ein best\u00e4ndig fortschreitender Prozess in allen Lebensfeldern des Mikrokosmos unter der Leitung der Monade ist, eingebettet in die Evolution der kosmischen Kr\u00e4fte. Dabei entstehen f\u00fcr den Menschen mit jeder weiteren Entfaltung seiner Kraftfelder vor allem neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Erfassung dieser Lebensfelder. Vergleichen wir es einfach mit einer Pflanze: Zu Beginn muss sie das Wurzelwerk ausbreiten. Daf\u00fcr bekommt sie die erforderlichen Informationen. Wenn sie den Trieb und den Stengel erschafft, werden ihr auch aus den morphischen Feldern die Impulse f\u00fcr die Bl\u00e4tter gegeben, die sie nun am Stengel ausbreiten wird. Ist dieses Gebilde nun kr\u00e4ftig genug, eine Bl\u00fcte zu tragen, und ist die passende Jahreszeit mit der erforderlichen W\u00e4rme eingetreten, dann werden die Impulse f\u00fcr eine Knospe aus den morphischen Feldern ausgetragen. Nun bereitet sich die Bl\u00fcte f\u00fcr ihr Erbl\u00fchen vor und die Informationen f\u00fcr die Bildung von Samen und Frucht steigen in den Fruchtknoten und die Staubbl\u00e4tter. Erst nach der Best\u00e4ubung durch Bienen oder andere Insekten beginnen sich die Informationen aus den morphischen Feldern f\u00fcr die Fruchtbildung auszuwirken. Jede Entwicklungsstufe bekommt f\u00fcr seine aktive Phase rechtzeitig die erforderlichen Informationen aus den kompetenten morphischen Feldern. Diese werden \u00fcberall in den Lebensfeldern vom Bewusstsein eingerichtet und f\u00fcr das Leben mit den erforderlichen Informationen gef\u00fcllt. So ist es \u00fcberall in der Natur eingerichtet. Es bedarf in diesem Sinne auch f\u00fcr den Menschen nur ein wenig mehr Geduld mit sich selbst, dann werden sich die anstehenden Informationen f\u00fcr die weiteren Schritte in seinem Wesen verbreiten. Die total friedfertige Gelassenheit und vollkommene Empathie f\u00fcr alle Wesen in Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ist eine ungeheuer wichtige Lebenshaltung, um den Anfechtungen bei der weiteren Reinigung der metaphysischen Erdensph\u00e4re standhalten zu k\u00f6nnen, ohne selbst erneut in den Orkus abzurutschen.<\/p>\n<p>Eines k\u00f6nnten heute schon einige Menschen, Neurologen und Psychiater begreifen, um eventuellen Pathologien in rechter Weise zu begegnen: Die Vermittlung der \u00abh\u00f6heren Gedanken\u00bb \u00fcber die mentalen Aspekte des Verstandes sowie die virtuelle Speicherung der Informationen in den morphischen Feldern, den Ged\u00e4chtnissen ist ein Verm\u00f6gen, eine Wirkung der Bewusstseinsenergie. Es ist niemals umgekehrt, wie es materialistisch orientierte Wissenschaftler stets behaupten. Dabei haben sich f\u00fcr diese Eigenschaften \u00fcber die Jahrhunderte einige sinnentstellende Begriffe in den Wortschatz von Psychologie, Religion und Esoterik mit unterschiedlichen transpersonalen Aspekten eingeschlichen, die an vielerlei Stellen mit einem undefinierten \u00abBewusstsein\u00bb belegt wurden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><strong><em><span style=\"color: #000080;\">Der Verstand ist ein virtuelles Sinnes-Organ<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im und durch das virtuelle Verstandesorgan werden die mentalen Aktivit\u00e4ten, die Ideen in konkrete Bilder oder abstrakte Gedankenformen aufgenommen und miteinander kombiniert in das Bedenken des \u00abTagesbewusstseins\u00bb \u00fcbertragen. Der Verstand kann alle erreichbaren Ged\u00e4chtnisse in ihren morphischen Feldern abfragen, mit denen er Kraft der mentalen Entfaltung resonant ist. Erl\u00e4uternde und beschreibende Gedanken begleiten alle Handlungen und auch alle Gef\u00fchle, die das Sein best\u00e4tigen. Kreative Gedanken erfassen intuitiv einen Plan zur Verwirklichung und Umsetzung im Dasein. Das erfolgversprechende mentale Konzept wird je nach Situation und Gegebenheit im Astralen emotional belohnt \u2013 die erfasste Sch\u00f6nheit stimuliert die Begeisterung, das erlebte Ungl\u00fcck sch\u00fcrt den Unmut. So wird die Tat in die jeweils beabsichtigte Richtung dynamisiert. Eine starke Begierde zur Verwirklichung egoistischer Absichten vitalisiert alle Detailw\u00fcnsche und koordiniert aus den morphischen Feldern auch die erforderliche Logistik f\u00fcr die Durchf\u00fchrung bis zur Realisation. So bekleidet sich das mental-astrale Konzept mit einem Feld aus starken, der Idee entsprechenden \u00e4therischen Energien, die dann im Stoff wirksam werden und auch den Menschen innerlich f\u00fcr die Handlung und Realisation in der Materie kr\u00e4ftig stimulieren. Diese Kraftkaskade kann geradezu beispielhaft vor dem inneren Auge visualisiert werden.<\/p>\n<p>Jedes Begehren \u2013 Liebe und Freude, Hass und Zorn \u2013 wird also immer von Gedanken begleitet. Es w\u00e4re jetzt m\u00fc\u00dfig zu fragen, ob zuerst das intensive Denken oder zuerst das unb\u00e4ndige Begehren die Kraft zur Umsetzung \u2013 den \u00abWillen\u00bb \u2013 anfacht. Der Mikrokosmos ist in seinem Holokumulus immer eins in allen Kraftfeldern. Ein Nacheinander ist die typisch materielle Auffassung von korpuskul\u00e4ren Ereignissen wie auf einem Billardtisch. Die triadische Wirkung in den unstofflichen Feldern ist prinzipiell nahezu simultan: so wie es gef\u00fchlt ist, so wird es gedacht. Auch darum ist die Bergierdelosigkeit ein nicht ganz einfach zu bew\u00e4ltigendes menschliches Problem, das Kurt Tucholsky folgenderma\u00dfen aussprach: \u201eDer Zustand der gesamten menschlichen Moral l\u00e4sst sich in zwei S\u00e4tzen zusammenfassen: \u00abWe ought to. But we don\u2018t!\u00bb (Eigentlich sollten wir, aber wir tun es nicht.).\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Das p\u00e4dagogische Resonanzgesetz<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang w\u00e4re es sinnvoll, sich mit dem Resonanzgesetz etwas genauer zu befassen. F\u00fcr das harmonische Zusammenleben sollte der Mensch seine Auswirkungen einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, es in allen seinen Konsequenzen verstehen und k\u00fcnftig bei jeder Kommunikation und Reaktion beachten. Die kosmische Evolution wird unter der Leitung der irdischen Monaden von holistischen Kraftwirkungen vollzogen. Diese arbeiten ohne Ausnahme \u00abzentrifugal\u00bb \u00abreflexiv\u00bb aus den bestehenden und vorprogrammierten morphischen Feldern, d.h. dass die Kr\u00e4fte stets nach dem Prinzip: \u201eAlles empfangen, umwandeln und wegschenken\u201c wirken, also resonant ohne Ansehen einer subjektiven Eigenschaft oder Qualit\u00e4t. Auf der monadischen und der kosmischen Ebene sind dadurch alle erforderlichen Kr\u00e4fte permanent im Fluss, wie Heraklit schon in der Antike feststellen konnte. Offensichtlich waren schon einigen antiken Denkern die unstofflichen Zusammenh\u00e4nge des Mikrokosmos, das \u00c4therfeld, die Astralis und auch die Mentalis bekannt. In der h\u00f6heren Astralis werden von jedem Holokumulus, jeder Galaxie, jedem Sternenkosmos, jedem Planeten und allen auf diesen Ebenen wirkenden Entit\u00e4ten und Wesen im Universum alle empfangenen Kr\u00e4fte nach den Prinzipien der isobaren Resonanz wiedergespiegelt bzw. weiter gereicht. Das ist die totale, alle und alles umfassende universelle Kommunikation und Information. Dies dient dem allgemeinen Sch\u00f6pfungsauftrag der ewigen kreativen Evolution des Bewusstseins.<\/p>\n<p>In dem uns bekannten irdischen Kosmos, der zur Zeit vorwiegend von Menschen, Fauna und Flora bev\u00f6lkert ist, die noch mit den niederen \u00e4therischen, astralen und mentalen Kr\u00e4ften auf ihm existieren, muss jedes Wesen auf sine Weise konsumieren, S\u00e4fte, Mineralien etc. und Energien haben und verzehren, weil es notwendigerweise zu seinem\/ihrem Selbsterhalt erforderlich ist. Ist der Mikrokosmos mit der Entwicklung der vierten Astralis befasst, wird der Mensch in sich die ersten Gef\u00fchle f\u00fcr Humanit\u00e4t, Liebe, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Empathie oder Mitgef\u00fchl entwickeln. Auf dieser Basis erf\u00fcllen sich dann leider viele Menschen ihr Selbstwertgef\u00fchl in empathischer Mitarbeit bei karitativen Organisationen oder in der Mitarbeit f\u00fcr den Naturschutz, oder sie setzen sich f\u00fcr bedrohte Naturv\u00f6lker ein. Viele Berufe f\u00fcr ein harmonisches gesellschaftliches Miteinander basieren auf dieser mikrokosmischen Entfaltung. Doch dabei wird etwas Prinzipielles \u00fcbersehen. Die Entwicklung der mikrokosmischen Felder geschieht keineswegs f\u00fcr eine pers\u00f6nliche Einweihung oder Erleuchtung, oder f\u00fcr eine k\u00f6rperliche Wiedergeburt nach einer vorhergesagten Apokalypse. Das ist der gewaltige Irrtum der gro\u00dfen Religionen. Die mikrokosmische Entwicklung in der \u00abNachfolge Christi\u00bb, der ein vollendeter Mikrokosmos war, geschieht im Rahmen und f\u00fcr eine weiterf\u00fchrende interkosmische Evolution. Darum vergehen sich diese irregeleiteten Gl\u00e4ubigen und Humanisten eigentlich gegen die anstehende Evolution der Menschheit, und erschaffen ungl\u00fccklicherweise dabei die Schrecken der \u00c4onen oder Asuras. Das Gleichnis von Ananias und Saphira im NT, Apostelgeschichte des Lukas, verweist mit gro\u00dfer Deutlichkeit auf diese sehr schwer durchschaubare \u00abmenschliche G\u00fcte\u00bb. Es zeigt unmissverst\u00e4ndlich die Radikalit\u00e4t des komplement\u00e4ren Resonanzgesetzes in den niederen astralen Bereichen. In der Materie gilt: \u00abWo Licht ist, ist auch Schatten!\u00bb Darin verbirgt sich das irdische Problem der Humanit\u00e4t.<br \/>Warum muss das so radikal sein? \u2013 Hierbei ist auf keinerlei Art und Weise so etwas wie eine Verurteilung im gesellschaftlichen Sinne angesagt. Das Resonanzgesetz des Alls ist immer v\u00f6llig unparteiisch und wertfrei. Es richtet sich ausschlie\u00dflich nach der Kongruenz und der Art der Spiegel\u201cfl\u00e4che\u201c. Die ausgesendeten Begehren werden direkt aus der isobaren Energiequalit\u00e4t beantwortet, die mit dem Begehren kongruent ist. Ist das Wunschpotential egoistisch voller Sorgen oder Angst um die Selbsterhaltung in der stofflichen Welt polarisiert, wird die resonante Antwort notwendigerweise dieser Absicht entsprechend ebenfalls egoistisch ausfallen. Damit kommt aber dann im materiellen Feld auch noch die komplement\u00e4re Reaktion ins Spiel. Stammt die ausgesendete Frequenz aus der niederen Astralis, so kann die Antwort immer nur bipolar sein. Dieses Problem wird in jenen esoterischen Kreisen vielfach \u00fcbersehen, die sich vor allem auf das positive \u00abCoaching\u00bb st\u00fctzen. Nach den Grundregeln der Reflexion kommt immer Gleiches zu Gleichem. \u00abWie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch hinaus\u00bb, so kalkuliert man dabei. Darum denkt man z.B.: Wenn 1 Mio Menschen um Frieden beten, (ist \u00fcbrigens von der TM schon um 2000 organisiert worden), dann verst\u00e4rkt diese Gruppenaktivit\u00e4t die Friedensbem\u00fchungen in der Welt. Doch die Reaktion in der niederen astralen Sph\u00e4re f\u00fcr die grobstoffliche, sprich egoistische Menschheit, bewirkt gleichzeitig mit dem Begehren um Frieden den Schatten des Kriegs\u00e4ons, und f\u00f6rdert mit der wirklich gut gemeinten Veranstaltung die weltweiten Kriegsaktivit\u00e4ten. Bedauerlicherweise wird dieser direkte Zusammenhang in der Welt niemals konkret erkannt, zumal keiner der materialistischen Wissenschaftler jemals in der Lage w\u00e4re, die astralen Zusammenh\u00e4nge empirisch darzustellen. <br \/>Man sollte bei alledem bedenken, dass das Resonanzprinzip im Weltgeschehen unerkannt eigentlich ein ganz liebevolles p\u00e4dagogisches Konzept enth\u00e4lt. Der Mensch soll n\u00e4mlich durch seine leidvollen Erfahrungen begreifen, dass die materielle Welt niemals eine Art von Paradies sein soll, in dem f\u00fcr die stofflichen Pers\u00f6nlichkeiten himmlische Ideale eingesetzt oder angewendet werden. Ein empathisches Miteinander in den Volksgruppen mit den Nachbarstaaten in Gleichberechtigung und toleranter Akzeptanz kann auf der materiellen Ebene niemals ohne den entt\u00e4uschenden \u00abSchlagschatten\u00bb durchgehalten werden. Der Mensch wird in seinem Mikrokosmos von der Monade zu einem h\u00f6heren Dasein in den metaphysischen Sph\u00e4ren gerufen, daf\u00fcr sollte er seine Ausrichtung auf die materielle Selbstverwirklichung weitestgehend neutralisieren.<\/p>\n<p><em><strong>Nur das absolut reine Begehren nach hingebungsvoller Mitarbeit und absichtslosem Dienen f\u00fcr und innerhalb der interkosmischen Evolution unter der monadischen Leitung in und mit \u00abChristus, dem Abgesandten des Sonnenkosmos\u00bb, l\u00e4sst die h\u00f6heren Aspekte in der mikrokosmischen Astralis und Mentalis mit den zugeh\u00f6rigen \u00abSinnesorganen\u00bb erwachen.<\/strong> <\/em><br \/>Dabei ist es von gro\u00dfer Bedeutung, diese v\u00f6llig neuartige Lebenshaltung gegen alle unterbewussten Widerst\u00e4nde durchzusetzen. Denn in den vorangegangenen Lebensjahren dominierte die aktuelle materielle Selbsterhaltung, die nat\u00fcrlich in den Ged\u00e4chtnissen allerlei Voreinstellungen und Erfolgsprogramme (COEX-Systeme oder Golems)in den morphischen Feldern vom aurischen Wesen hinterlassen hat. Die daf\u00fcr zwingend notwendige Selbsterkenntnis bedeutet dann auch eine gr\u00fcndliche Reinigung von allen bisherigen und veralteten Vorstellungen, Tabus und Werthaltungen in der Psyche durchzuf\u00fchren. Das ist mit Sicherheit kein so leichtes Unterfangen. Dennoch steht am Eingang \u00fcber dem Apolontempel die Aussage: \u00abMensch erkenne Dich selbst!\u00bb Man kann viele ausf\u00fchrliche Unterweisungen zu diesem Thema bei den antiken Weisen finden, wie z.B. bei Pythagoras oder Apollonius von Thyana, aber auch die modernen Psychologen k\u00f6nnen mit ihrem Wissen um diese Problematik jedem helfen, der den Weg zum h\u00f6heren Denken freimachen will. Kann der Mensch sein Gedanken- und Gef\u00fchlsleben mit diesem Ziel \u2013 f\u00fcr die mikrokosmische Evolution \u2013 vollst\u00e4ndig transzendieren und neutralisieren, sind ihm nahezu \u00abhimmlische\u00bb Lebenserfahrungen verhei\u00dfen. In Folge dieser astralen und mentalen Umwendung haben die niederen Kr\u00e4fte der total verschmutzten irdischen Astralis und des verdorbenen Devachan keinerlei Resonanz mehr mit diesem von allem Egoismus \u00abgeheilten\u00bb Mikrokosmos. Im Neuen Testament steht: \u00abUnd er sah wie Johannes auf Patmos einen neuen Himmel und eine neue Erde.\u00bb Nicht, weil diese sozusagen aus \u00abdem Himmel\u00bb herabgekommen sind, als eine Art Neuland, oder wie das \u00abNeue Jerusalem\u00bb \u2013 wie es in der Bibel auch dargestellt wird \u2013 sondern, weil sich die virtuellen Sinnesorgane der Wahrnehmung in der Astralis und in der Mentalis f\u00fcr diese bereits existierenden Lebensfelder ge\u00f6ffnet haben. Mit den neuen metaphysischen Sinnen kann der Mensch in die transpersonalen Felder hineinschauen und alles darin, alle Naturwesen und Ereignisse, sehen und erleben, mit dem er aktuell resonant ist. Er wird also in diesen Feldern auch alle Wesen \u00absehen\u00bb, die genauso wie er, bereits f\u00fcr die Entwicklung des Wesens Erde, f\u00fcr die interkosmische Evolution wirken. Die \u00e4therische Erde erscheint nat\u00fcrlich in einer v\u00f6llig anderen Manifestation als die stoffliche Welt. Prinzipiell sind jetzt schon alle sieben Sph\u00e4ren existent. F\u00fcr ihre volle und herrliche Entfaltung muss die Menschheit und auch die anderen Lebenswellen Flora, Fauna etc. der Welt diese Lebensfelder erst noch wirksam beleben und mit ihren sinngebenden Aufgaben erf\u00fcllen. Im Verh\u00e4ltnis zur Dialektik, im materiellen \u00abWerden\u00bb und in der Bipolarit\u00e4t, sind die Einsichten und Erfahrungen in der nun \u00absichtbaren\u00bb Astralis und Mentalis tats\u00e4chlich im h\u00f6chsten Ma\u00dfe ideal. Einerseits, weil alle mit der Materie verbundenen Problematiken und Konflikte, wie z.B. die Bipolarit\u00e4t, wegfallen. Andererseits weil vor allem die mit allen Wesen und allem Sein innerliche Einheit in einer unbeschreiblichen Liebe erfahren wird. Die vollkommene Kenntnis aller Zusammenh\u00e4nge in der kosmischen Natur sowie die permanente Verteilung bzw. Reflektion aller Kr\u00e4fte ist eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Erfahrung, in der das dialektische Gerangel um Nahrung im materiellen \u00dcberleben total entf\u00e4llt. Das Erfassen der astralen Welt kann nur mit den astralen Sinnen geschehen, weil die Geschwindigkeit des Geschehens vielfach h\u00f6her ist, als in der materiellen Welt. Ebenfalls h\u00f6her als das Geschehen im \u00c4ther. Im Astralen geschieht es nahezu zeitgleich wie gedacht. Daran muss sich eine zur Hellsicht bef\u00e4higte Person erst einmal gew\u00f6hnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der physische Tod wird als eine Angelegenheit der materiellen Daseinsform erkannt. Er erm\u00f6glicht die sinnvolle Regeneration der Mikrokosmen, damit jeder einmal die h\u00f6heren Stufen in seinen immateriellen Feldern erreichen kann. Jede erfolgte Erneuerung eines Mikrokosmos tr\u00e4gt wesentlich zur Gesundung des ganzen Kosmos Erde bei und hilft gleichzeitig anderen Mikrokosmen bei ihrer eigenen erneuernden Entfaltung. Nach der Reinigung in der Astralis und Mentalis von allen materiell orientierten, egoistischen Bestrebungen kann diese Menschen nun auch keine \u00abablenkende Tat\u00bb mehr erreichen, weil s\u00e4mtliches Begehren auf die kosmische Evolution ausgerichtet ist. Die Lebenshaltung und der Lebensstil, die sich daraus ergeben, sind dann v\u00f6llig der Bewegung der Gegens\u00e4tze in der niederen Astralis entzogen. Das ungeteilte \u00abTao\u00bb wird sich aus der Monade offenbaren. Die Pers\u00f6nlichkeit, die so in die Evolution eingebunden ist, wird dann in der materiell bedingten Natur des Werdens und Vergehens keine Spuren mehr hinterlassen; denn der Mensch lebt weiterhin einerseits in der stofflichen Welt, seine Lebensmotivation jedoch ist aus der h\u00f6heren Welt. Das ist ein Geheimnis Tao\u2018s. Wer sich diesem heilenden Prozess vollst\u00e4ndig weiht, hat sich auch allen Gr\u00fcnden und Ursachen f\u00fcr \u00abKarma\u00bb entzogen, er hebt die erdbindenden Folgen seines Lebensganges prozessm\u00e4\u00dfig auf. Das bedeutet das Geheimnis, das man Schuldvergebung nennt. \u00abUnd w\u00e4ren eure S\u00fcnden so rot wie Scharlach, ich werde sie wei\u00dfer waschen als wei\u00dfe Wolle\u2026\u00ab steht im NT (Luther). Alles Vergangene der materiellen Verbindlichkeiten ist erloschen, selbst die stoffliche Erscheinung wird von den astralen Kr\u00e4ften \u00fcber die \u00c4thersph\u00e4re erhalten. Die damit verkn\u00fcpfte gro\u00dfe Gnade ist die Entbindung aller unheiligen Kr\u00e4fte im mikrokosmischen und kosmischen PSI-Feld, was eine Befreiung auch aller anderen Menschen und Wesen der Erde darstellt, die sich bis dahin noch nicht aus eigenen Kr\u00e4ften erheben konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong>Diese kosmischen Entwicklungen der Aquariuszeit sind weder von Menschen und deren Machthabern noch von den \u00c4onen oder Asuras des Devachans aufzuhalten!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"color: #ff0000; text-decoration: underline;\">Zur\u00fcck zur\u00a0 \u2192 <\/span><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?cat=191\"><span style=\"color: #ff0000; text-decoration: underline;\">\u00dcbersicht des Buches<\/span><\/a><\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Fortsetzung im\u00a0 <\/strong><\/span><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5443#.WiaH2LYlzUI\"><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>\u2192 folgenden Kapitel<\/strong><\/span><\/a><\/em><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Druckversion in PDF \u2192 <a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/05.-Mikrokosmos.pdf\">05. Mikrokosmos<\/a><br \/><\/span><\/strong><\/p>\n<div id=\"SL_balloon_obj\" style=\"display: block;\">\n<div id=\"SL_button\" class=\"SL_ImTranslatorLogo\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/imtranslator-s.png') repeat scroll 0% 0%; display: block; opacity: 0; left: 923px; top: 1138px; transition: visibility 2s ease 0s, opacity 2s linear 0s;\">\u00a0<\/div>\n<div id=\"SL_shadow_translation_result2\" style=\"display: none;\">\u00a0<\/div>\n<div id=\"SL_shadow_translator\" style=\"display: none;\">\n<div id=\"SL_planshet\">\n<div id=\"SL_arrow_up\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/up.png') repeat scroll 0% 0%;\">\u00a0<\/div>\n<div id=\"SL_Bproviders\">\n<div id=\"SL_P0\" class=\"SL_BL_LABLE_ON\" title=\"Google\">G<\/div>\n<div id=\"SL_P1\" class=\"SL_BL_LABLE_ON\" title=\"Microsoft\">M<\/div>\n<div id=\"SL_P2\" 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Der Mensch ein Mikrokosmos\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11741,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[630],"tags":[75,193,192,76,79,209,125,110,211,317,316,70,72,194,50,54,68,56,84,69,301,208,196,62,88,139,210,67],"class_list":["post-5453","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-metaphysische-evolution","tag-akasha-chronik","tag-astralfeld","tag-aetherfeld","tag-aurische-sphaere","tag-bewusstsein","tag-chakras","tag-einheit","tag-erleuchtung","tag-gedaechtnis","tag-holokumulies","tag-isobare-kumulation","tag-lebensbild","tag-makrokosmos","tag-mentalfeld","tag-mikrokosmos","tag-paulus","tag-philosophie","tag-plato","tag-realitaet","tag-religion","tag-resonanzgesetz","tag-siebenheit","tag-spinalfeld","tag-steiner","tag-stoffkoerper","tag-tabus","tag-triangelreaktion","tag-weltschau"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5453"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5453"}],"version-history":[{"count":159,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5453\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12024,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5453\/revisions\/12024"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}