{"id":5435,"date":"2018-08-09T07:16:00","date_gmt":"2018-08-09T05:16:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5435"},"modified":"2021-11-16T12:05:09","modified_gmt":"2021-11-16T10:05:09","slug":"7-mikrokosmisches-bewusstsein-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=5435","title":{"rendered":"7. Mikrokosmisches Bewusstsein"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9718 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip.jpg\" alt=\"\" width=\"484\" height=\"649\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip.jpg 1614w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip-768x1030.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip-716x960.jpg 716w\" sizes=\"(max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/>Eine alte in vielen heiligen Schriften erw\u00e4hnte Weisheit sagt: \u00abWie oben, so unten.\u00bb Gem\u00e4\u00df dem Trinit\u00e4tsmodell: Monade, Kosmos und Planet, bestehen alle Gesch\u00f6pfe im Universum aus dem \u00abg\u00f6ttlichen Urtyp\u00bb, einem f\u00fcr die Evolution vorgesehenen Arbeitsplatz (Makrokosmos, Kosmos oder Mikrokosmos) sowie einem wirkenden Wesen (Sonne, Planet, Galaxie o.\u00e4.), das in die Entwicklung des ganzen Systems verantwortlich mit einbezogen ist. Analog den Kraftsph\u00e4ren der Erde besteht jeder Makro- bzw. Mikrokosmos selbst aus sieben Kraftfeldern: einem stoff\u00e4hnlichen K\u00f6rper, wie der einer Person, dem \u00c4therfeld, der Astralis, der Mentalis, sowie drei weiteren nirvanischen Feldern. Alle sieben kosmischen Felder durchfluten sich gegenseitig durchdringend und wechselseitig beeinflussend auf sieben Vibrationsebenen oder Aspekten. Nach den Regeln der isobaren Resonanz im Universum reflektieren sie ihre M\u00f6glichkeiten und Verm\u00f6gen allen Wesen, je nach den aktuellen Erfordernissen. Alle Lebens-Kr\u00e4fte offenbaren sich sehr bewusst mit ihren Kraftfeldern, Entit\u00e4ten und Kosmen in den sieben Dimensionen der Offenbarung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7828 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Lipika-ff.jpg\" alt=\"\" width=\"527\" height=\"453\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>Dabei wirkt kein einziges Kraftfeld ohne sein eigenes Bewusstsein.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Dies ist auch ein Grund, warum zu fr\u00fcheren Zeiten diese Felder als Engel oder G\u00f6tter oder Devas (indisch) bezeichnet wurden. Erst seit der wissenschaftlichen Aufkl\u00e4rung hat die rationalistische Denkweise den elementaren Kraftwirkungen die geistige Lenkung genommen und diese so zu mechanistischen Prinzipien degradiert. Selbst der Mensch wurde so zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Denken des Behaviorismus nach Pawlow, Thorndike bzw. Watson auf eine Reiz-Reaktions-Maschine reduziert. Heute versuchen Computerspezialisten den Menschen vergeblich mittels IT-Technologie und Robot-Techik nach zu konstruieren. Jedoch bleibt es eine allgemeine Tatsache, dass psychologische Verdr\u00e4ngungen wegen einer spezifischen Weltanschauung keineswegs die Realit\u00e4t als solche ver\u00e4ndern. Denn auch der Mensch ist nach dem Trinit\u00e4tsmodell ein Gesamtwesen aus Monade, Mikrokosmos und Person. Die materielle Person wird aus dem Mikrokosmos gef\u00fchrt und dieser hat im Zusammenhang die volle Verantwortung f\u00fcr die k\u00fcnftige Weiterentwicklung der mikrokosmischen Felder. Die Monade instruiert den Menschen \u00fcber zwei Brennpunkte, und zwar im Herzen und im Haupt \u00fcber die Pinealis. Je nach Entwicklungsreife kann der Mensch seinen Auftrag f\u00fcr die Evolution erfassen, nachdem er nach einigen Inkarnationen eingesehen hat, dass die in ihm aufsteigenden Ideale in der materiellen Lebenswelt zum Scheitern verurteilt sind. Durch den penetranten Materialismus entsteht bei aller intensiven empirischen Erforschung in den Naturwissenschaften kein neues Wissen, sondern leider nur eine Erkenntnisl\u00fccke, die sich langsam mit vielem Denk-Unrat f\u00fcllt. Bei einigen modernen esoterisch orientierten Philosophen d\u00e4mmert es jedoch langsam: Der Mensch ist eine besondere Konfiguration, die aus vielschichtigen Kraftfeldern geschaffen ist. \u21d2 <strong><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5453#.WjU3QCMlzUI\">Siehe Kapitel 05, \u00abDer Mikrokosmos\u00bb.<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn bitte mir zu.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #003366;\"><em><strong>Die Untersuchung des mikrokosmischen Gesamtplans ergibt mehrere Bewusstheiten au\u00dfer dem obligatorischen Tagesbewusstsein:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Im siebenfach gegliederten Mikrokosmos wirken sieben Bewusstheiten, je eines in jedem Kraftfeld: ein stoffliches Bewusstsein im materiellen Feld, ein \u00e4therisches Bewusstsein im \u00c4therfeld, ein astrales Bewusstsein in der Astralis, ein mentales Bewusstsein im Mentalverm\u00f6gen sowie drei Bewusstheiten in den drei latenten nirvanischen Feldern.<\/p>\n<p>Die zahllosen Dinge der materiellen Selbst- und Arterhaltung in Freizeit, Beruf und Familie verrichtet der Mensch ausschlie\u00dflich in seinem so bezeichneten \u00abTages-Bewusstsein\u00bb, das zu 90 % bei den meisten Menschen aus dem stofflichen Bewusstsein arbeitet. Es verarbeitet, transferiert und assoziiert zusammen mit dem \u00c4therbewusstsein alle sinnesorganischen T\u00e4tigkeiten sowie auch die des Verstandes. Dies schafft die Basis, auf der der Mensch \u00fcber seine Befindlichkeiten nachdenkt. Sein \u00abIchbewusstsein\u00bb wird aus mehreren unbewussten Quellen gespeist und beeinflusst. Den gr\u00f6\u00dften Input liefert dabei das an die stofflichen Sinnesorgane gebundene Wahrnehmen sowie das animalische K\u00f6rperbewusstsein mit seinen pragmatischen Selbsterhaltungsmechanismen. Zus\u00e4tzlich machen sich Informationen aus dem \u00c4therfeld (Kondition, subjektives Wohlbefinden und psychosomatische Reaktionen) und der Astralis (Emotionen wie Empathie oder Aggression)stark aus dem Unbewussten heraus bemerkbar und wirken meist wie selbstverst\u00e4ndlich in das Tagesgeschehen hinein.<\/p>\n<p>Im \u00abK\u00f6rperbewusstsein\u00bb spiegelt sich prim\u00e4r das stoffliche Ged\u00e4chtnis, aus dem zahllose notwendige T\u00e4tigkeiten in den diversen Organen nahezu automatisch gesteuert werden. Diese Informationen verarbeitet die \u00abpsychosomatische Kontrolle\u00bb innerhalb der ersten Mentalis, die auch bei den meisten Tieren die K\u00f6rper- bzw. Organreaktionen steuert. Beim Menschen mischen sich in die unbewussten Erfassungen und Reaktionen auch intuitive Reflexe aus der niederen Astralis. Unzweifelhaft kennt jeder irgendwie sein \u00abTagesbewusstsein\u00bb, wenn er schon mal beim t\u00e4glichen Einerlei darauf achtet, denn darin erkl\u00e4rt sich sein aktuelles ICH-bin. Spricht man seinen Freund einmal deutlich auf sein aktuelles Denken und Reflektieren an, dann erkl\u00e4rt er ohne jeden Zweifel, das er sich seiner vollkommen bewusst sei. Aus dieser Wahrnehmung erkl\u00e4rt sich seine aktuelle Erlebnisb\u00fchne, auf der sich sein komplettes Dasein abspielt. In ihm manifestiert sich das dreifache EGO, wie es auch \u00abSiegmund Freund\u00bb analysiert hat, bestehend aus ES, Ich und \u00dcber-ICH. Mit diesem EGO schmieden die Menschen ihre Pl\u00e4ne im Rahmen ihrer Vorstellungen und Prinzipien und f\u00e4llen zahllose wichtige Entscheidungen, damit lieben sie Partner, Familie oder Heimat und damit feiern sie ihre Siege und leben ihre gr\u00f6\u00dften Freuden und tiefsten Depressionen aus. Das Unbewusste regiert zwar kr\u00e4ftig mit in das \u00abSelbstbewusstsein\u00bb hinein, jedoch bleibt die Quelle, aus der dieses Konglomerat von Tabus, Geboten und Verboten, Vorbehalten und Vorstellungen etc. gespeist wird, verst\u00e4ndlicherweise unter der Schwelle der Selbstwahrnehmung. Darum wurde von der Psychologie auch der Begriff \u00abUnterbewusstsein\u00bb geschaffen. Summiert man die Ergebnisse der modernen psychologischen Forschungen der heutigen Zeit, dann verschwimmt beim Unbewussten oder im Unterbewusstsein bedauerlicherweise jede exakt wissenschaftliche Differenzierung. \u00abJa, was ist das?\u00bb wird manch einer fragen, denn es ist mir doch unbewusst. \u00abWoher sollte ich es kennen?\u00bb<\/p>\n<p>Diese mittlerweile in der europamerikanischen Kultur durchg\u00e4ngig vorherrschende Einstellung zu den vielen Unbekannten im menschlichen Dasein resultiert letztendlich aus der allgemein verbreiteten materialistischen Weltanschauung und stupide praktizierten stofflichen Selbsterhaltung und Bereicherung. Diese Dressur in der Erfassung vom eigenen Selbst und der Umwelt f\u00fchrt nicht nur zur Reduktion des Bedenkens auf die Materie bei allen lebensnotwendigen Verrichtungen, sondern auch in den Parametern der Wahrnehmungsorganisation. Wie hypnotisch werden alle wie auch immer im Leben auftretenden Manifestationen von transpersonalen Ereignissen auf rational verst\u00e4ndliche, gegenst\u00e4ndliche Zusammenh\u00e4nge reduziert. Dieses Verhalten wird in der Humanethologie gerne als damals erforderlich f\u00fcr das \u00dcberleben der Steinzeitmenschen und wesentlichen Vorteil im Kampf ums \u00dcberleben dargestellt. Jedoch k\u00f6nnte man genauso behaupten, dass ein h\u00f6chst entwickeltes sensitives Erfassen \u00e4therischer oder astraler Vorg\u00e4nge in einem un\u00fcbersichtlichen Gel\u00e4nde schneller eine Bedrohung wahrnehmen kann, als die stofflichen Sinnesorgane. Viele Berichte \u00fcber die fr\u00fchen Schamanen aus der Vergangenheit, z.B. von \u00abMircea Eliade\u00bb, beweisen, dass viele J\u00e4ger der menschlichen Fr\u00fchzeit durchaus die transpersonale Wahrnehmung praktizierten.<\/p>\n<p>Die Vision, in der sich die qualitativen Ansichten der Bewusstheiten in den verschiedenen Sph\u00e4ren dargestellt haben, kann nur eine erste unvollst\u00e4ndige Reflexion sein. Jedoch ist sie in ihrer inneren Logik ein bedeutsames Hilfsmittel, viele noch offen stehende Fragen in der Psychologie und des menschlichen Miteinander zu beantworten. Bei der Betrachtung der verschiedenen Bewusstheiten in allen Kraftfeldern sollte ein wesentlicher Faktor niemals \u00fcbersehen werden: Sie wirken immer zusammen miteinander verschr\u00e4nkt nach den mehrfach genannten Regeln der Lebenskomposition f\u00fcr den Erhalt des Mikrokosmos. Die hier vorgenommene \u00abgetrennte\u00bb Betrachtung dient vor allem einer gewissen \u00dcbersichtlichkeit.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #003366;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7588 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/BewusstMikros-1-753x960.jpg\" alt=\"\" width=\"566\" height=\"765\" \/><\/span><em><span style=\"color: #003366;\"><strong>Das \u00e4therische Bewusstsein<\/strong><\/span><br \/>\n<\/em><\/h4>\n<p>Das \u00e4therische Bewusstsein wird von manchen Hellsehern, Mystikern und auch von kreativen Menschen erlebt und instinktiv verwendet. Zahllose Menschen werden \u2013 ohne direkte Erkenntnis dar\u00fcber \u2013 aus diesem Bewusstsein t\u00e4glich stark beeinflusst. Wer die in Mode gekommene Engelverehrung oder die vielen Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Naturgeister verfolgt, kann ermessen, dass das angeborene \u00e4therische Sehen bzw. Wahrnehmen heute mehr und mehr zunimmt. Zudem werden aktuell zahlreiche Methoden der Meditation und vergleichbare Methoden (im Zen) ge\u00fcbt, um zu einem transpersonalen Erfassen (Intuition, Inspiration, Vision) zu kommen.<\/p>\n<p>Das \u00c4therfeld ist f\u00fcr alle materiellen Erscheinungen die energetische Grundform. Im \u00c4therfeld existieren alle menschlichen Organe erst einmal in einer \u00e4therischen Matrize und alle materiellen Bestandteile des K\u00f6rpers werden permanent \u00fcber \u00e4therische Fluiden gen\u00e4hrt und instand gehalten. So flie\u00dfen immer \u00c4ther aus dem Atemfeld des Mikrokosmos \u00fcber die Chakras in den K\u00f6rper, aber auch direkt \u00fcber die Haut, die Milz und die Leber. Auch mit dem normalen Atmen wird \u00c4ther \u00fcber die Lunge eingeatmet. Bei jeder grobstofflichen Nahrungsaufnahme, Essen und Trinken, werden mit der Materie auch die zugeh\u00f6rigen \u00e4therische Fluiden in den Mikrokosmos integriert. Da der \u00c4ther unmittelbar durch alle Organe str\u00f6mt, kann das schon in der Antike bekannte gefl\u00fcgelte Wort best\u00e4tigt werden: \u201eDer Mensch ist, was er isst!\u201c \u00dcber die Verbindung mit den endokrinen Organen ist das \u00c4therfeld direkt in die Steuerung aller lebenswichtigen Funktionen eingebunden. Der h\u00f6here \u00c4ther erm\u00f6glicht mit seinen neuralen Fluiden unentwegt das Verstandesdenken. Die k\u00f6rperlichen Grundbed\u00fcrfnisse m\u00fcssen vor allem durch die \u00e4therische Atmung bedient werden. Durch das Wechselspiel von Mangel und \u00dcberfluss, von Begierde und S\u00e4ttigung pr\u00e4gen die \u00c4ther neben der physischen Kondition und dem Gem\u00fctszustand auch das aktuelle Bedenken bei der materiellen Selbsterhaltung.<\/p>\n<p>Die verschiedenen \u00c4ther des Lebensk\u00f6rpers m\u00fcssen zahllose Grundfunktionen der internen Kommunikation erf\u00fcllen, atomar, zellul\u00e4r, organotrop, bezogen auf das Haupt \u2013 mit dem Gehirn, der Pinealis, dem Kehlkopfplexus, der Medulla oblongata \u2013, bezogen auf das Herz, mit dem Schlangenfeuer, mit dem Herzmuskel, dem Sternum und dem Lungenplexikreis \u2013 bezogen auf das Becken, mit dem Verdauungsapparat, dem Solar Plexus als Zentralgestirn, der Leber und der Milz, dem Nierenplexus, den Zeugungsorganen und dem Plexus Sakralis. Hierbei wird das trinitarische Modell auf der k\u00f6rperlichen Ebene noch einmal deutlich. Haupt, Herz und Becken entsprechen Ideation, Dynamisierung und Realisation.<\/p>\n<p>Gerade in unserer Zeit, in der sich die Menschen zunehmend von vorgefertigten Produkten der Lebensmittelindustrie ern\u00e4hren, die f\u00fcr die technischen Produktionsprozesse mit diversen chemischen Zusatzstoffen versetzt werden, sollte sich jeder Konsument dar\u00fcber im Klaren sein, dass synthetische Produkte immer mit synthetischen \u00c4thern verbunden sind.<\/p>\n<p>Allein darum kann man es nicht oft genug betonen: <span style=\"color: #003366;\"><strong>Es existiert keine Materie ohne ihre \u00e4therische Matrize. Es gibt kein Stoffatom ohne das \u00e4therische Vorbild.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die vielen erg\u00e4nzenden synthetischen Zusatzstoffe f\u00fcr Reifung, Haltbarkeit, Rieself\u00e4higkeit, Emulgation, Luftigkeit und Geschmacksverst\u00e4rkung, die regelm\u00e4\u00dfig in der Produktion und bei der Abf\u00fcllung von der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, \u00fcbertragen einen technischen, stark kristallisierenden \u00c4ther, der den Lebensk\u00f6rper f\u00fcr lebensnotwendige kosmische Informationen mehr und mehr undurchl\u00e4ssig macht.<\/p>\n<p>Wer zu \u00e4therischem Hellsehen bef\u00e4higt ist, wird in dieser Sph\u00e4re eine Vielzahl von elementalen Wesen \u00abschauen\u00bb. Diese naturnotwendigen Helfer sind vor allem damit besch\u00e4ftigt, unsere lebendige Natur immer wieder zu ordnen und soweit als m\u00f6glich von unnat\u00fcrlichen Belastungen zu reinigen, die der Mensch r\u00fccksichtslos und ohne Kenntnis der tats\u00e4chlichen Zusammenh\u00e4nge der Erde aufb\u00fcrdet. Gnome, Nymphen, Zwerge und Elfen sind nicht nur Bewohner pittoresker Geschichten in Kinder-M\u00e4rchen. Die Menschheit sollte diesen hilfreichen Wesen dankbar daf\u00fcr sein, dass sie best\u00e4ndig in der uns unbekannten jenseitigen H\u00e4lfte der Welt f\u00fcr eine gesunde Natur arbeiten.<\/p>\n<p>Das \u00c4therbewusstsein hat im normalen Leben des Menschen vor allem lebensnotwendige Aufgaben zu \u00fcberwachen und logistisch zu betreuen, nicht nur f\u00fcr die Organerhaltung und deren Zusammenarbeit f\u00fcr den Stoffk\u00f6rper. Die h\u00f6heren \u00c4ther begleiten die Kommunikation der endokrinen Organe im Blutkreislauf und der Lymphe mit den zahllosen Hormonen, Enzymen und anderen Steuerzyten. Alle Nervent\u00e4tigkeit und Gehirnt\u00e4tigkeit wird vor allem im Licht\u00e4ther abgewickelt. Somit ist das \u00c4therbewusstsein ein enorm wichtiger Arbeitsbereich im Unterbewusstsein. Ohne diesen w\u00e4re ein arbeitsf\u00e4higes Tagesbewusstsein des K\u00f6rpers sehr wohl undenkbar. Dabei wird sich die Person bei aller Achtsamkeit nur eines winzigen Bruchteils davon bewusst. Eine bewusste Begleitung der \u00e4therischen Funktionen mit rationellen \u00dcberlegungen w\u00fcrde den Menschen bei der Bew\u00e4ltigung seiner aktuellen Aktivit\u00e4ten und seinen gesellschaftlichen Bestrebungen mit Sicherheit stark behindern.<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Hier noch einmal die sieben \u00e4therischen Aspekte, nach Frequenz von unten nach oben:<\/span><\/em><br \/>\n<strong><span style=\"color: #000080;\">chemischer \u00c4ther, organischer \u00c4ther (auch Lebens\u00e4ther), neuronaler \u00c4ther (auch elektrischer \u00c4ther), widerspiegelnder \u00c4ther, Licht\u00e4ther, Feuer\u00e4ther, spinaler \u00c4ther<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Das \u00e4therische Wirken steht unmittelbar unter dem Einfluss der Astralis, in der sich alle Begehren, W\u00fcnsche, Emotionalit\u00e4ten und Bed\u00fcrfnisse des K\u00f6rpers auswirken. Darum sollte der Mensch sehr bedacht darauf sein, wonach er seine pers\u00f6nlichen Bed\u00fcrfnisse ausrichtet, welchen emotionellen H\u00f6hen oder Tiefen er seine Aufmerksamkeit schenkt und womit seine intimsten Begierden oder W\u00fcnsche besch\u00e4ftigt sind. Das in der Astralis entstehende Basisprogramm bestimmt sofort den Vibrationsschl\u00fcssel der \u00c4ther, die direkt und unmittelbar den Stoffk\u00f6rper damit beeinflussen und auch agieren lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><span style=\"color: #003366;\"><strong>Die Chakras \u2013 das energetische Logistiksystem im Mikrokosmos<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p>Normalerweise ist man gewohnt, alle geformten Konfigurationen \u00abK\u00f6rper\u00bb zu nennen, weil das menschliche Denken und die Sprache mit den elementaren Erfahrungen der Selbsterhaltung in der Materie gewachsen ist. Ist ein K\u00f6rper oder Gegenstand aus Holz, Stein, Glas, Metall oder einer anderen Materie, dann ist das v\u00f6llig klar. Ein Wassertropfen wird eigentlich nicht als K\u00f6rper angesehen, genauso wenig ein Teich, ein Wolkenfeld oder ein Gewitter. Ein Plasmafeld ist in diesem Sinne auch kein K\u00f6rper, obgleich es, wie eine Kerzenflamme r\u00e4umlich begrenzt und elektromagnetisch gefangen, eine Form darstellt. Darum ist es etwas ungew\u00f6hnlich, wenn man den Mikrokosmos als einen siebenfachen K\u00f6rper bezeichnet. Es w\u00e4re besser, ihn wegen seiner ineinander wirkenden verschiedenen Kraftfelder einen \u00abHolokumulus\u00bb zu nennen (holo = ganz und kumulus = Zusammenballung). Es hat sich allerdings in der Esoterik und den verbreiteten Lehren der Sprachgebrauch \u00abK\u00f6rper\u00bb bereits seit alchemistischen Zeiten so eingeb\u00fcrgert. Auch weil die unstofflichen Felder immer mit dem Stoffk\u00f6rper zusammen erkannt wurden, den sie umgaben. (In der Antike oder im Mittelalter waren unstoffliche Energiefelder nicht vorstellbar!)<br \/>\nDer Mikrokosmos ist bei alledem ein komplexes Kraftfeld aus sieben mal sieben zu unterscheidenden Kraftwirkungen, die sich gegeneinander durchdringen und dabei nur in bestimmten Bereichen direkt gegenseitig beeinflussen. Daf\u00fcr findet im Mikrokosmos eine das Leben f\u00f6rdernde Wechselwirkung zwischen den einzelnen Feldern statt, ein kommunikatives, energetisches und informatives Miteinander und ein stetes Ein- und Ausatmen kosmischer Kr\u00e4fte. Zwischen allen Feldern bestehen unterschiedliche Interferenzen, werden Kr\u00e4fte und Informationen holistisch hin- und hergeleitet. Ebenso wie beim Stoffwechsel im physischen K\u00f6rper aller Wesen auf Erden findet immer ein Austausch der \u00abelektromagnetischen\u00bb Kr\u00e4fte statt. Dabei helfen, wie schon angedeutet, virtuelle \u00abOrgane\u00bb, die teilweise \u00fcbergreifend in den Feldern aktiv sind. Als rotierende Strudel ziehen sie Kr\u00e4fte hinein, mit denen sie resonant sind und bef\u00f6rdern diejenigen nach au\u00dfen, die nicht mehr in Kongruenz vibrieren. Das isobare Resonanzgesetz bestimmt die Assimilation.<\/p>\n<p>Der Wasserstrudel ist ein sehr plastisches Bild f\u00fcr diese Vermittler von str\u00f6menden Energien. Der Name \u00abChakra\u00bb f\u00fcr die Strudel kommt aus einer uralten Kultur am Indus und bedeutete dort einfach \u00abRad\u00bb oder \u00abRad des Lebens\u00bb. Wegen ihrer bl\u00fcten\u00e4hnlichen Form wurden sie im Hinduismus und in der buddhistischen Lehre auch \u00abLotosblumen\u00bb genannt. Mittlerweile hat sich dieser Begriff \u00abChakra\u00bb aus den indischen Religionen in der ganzen Welt durchgesetzt. Insbesondere bei der esoterischen Meditation und den diversen Yoga-Methoden werden die Chakras mit ihren unterschiedlichen Positionen und Aufgaben beschrieben.<\/p>\n<p>Die sieben Hauptchakras liegen entlang der Wirbels\u00e4ule vom Stei\u00dfbein bis zum Kopf. Ihre urspr\u00fcnglichen Namen sind tausende von Jahren alt und stammen aus dem indischen Kulturkreis. Die heutigen deutschen Bezeichnungen definieren in etwa die Lage des jeweiligen Chakras: (von unten nach oben)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7381 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Chakras_mod-731x960.jpg\" alt=\"\" width=\"291\" height=\"455\" \/><\/p>\n<p><em><strong>1. Wurzel- oder Basischakra, Stei\u00dfbeinchakra,<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> 2. Sakral- oder Sexualchakra,<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> 3. Nabel- oder Solarplexus-Chakra,<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> 4. Herzchakra,<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> 5. Hals- oder Kehlchakra (Nebenchakra vom Sakralchakra),<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> 6. Stirnchakra \u2013 auch Drittes Auge genannt,<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> 7. Kronen- oder Scheitelchakra.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Chakras_mod Abbildung: Sapta Chakra, from a Yoga manuscipt in Braj Bhasa lanaguage with 118 pages. <\/em><em>British Library 1899. aus Wkipedia<\/em><\/p>\n<p>Bei genauer Betrachtung des Mikrokosmos ergeben sich insgesamt 49 Chakras \u2013 7 gr\u00f6\u00dfere und 42 kleinere \u2013, die best\u00e4ndig unter der jeweiligen Oberherrschaft eines der Hauptchakras die Kraftverteilungen im ganzen System gew\u00e4hrleisten. Die Rotationsgeschwindigkeit und der davon abh\u00e4ngige Transfer der Kr\u00e4fte wird prinzipiell von dem jeweiligen Aktivit\u00e4tszustand in den Kraftfeldern bestimmt.<\/p>\n<p>C. W. Leadbeater hat diese lebenswichtigen Organe des Mikrokosmos ausf\u00fchrlich in seinem Werk \u00abDer sichtbare und der unsichtbare Mensch\u00bb genauestens beschrieben. Es gibt eine ganze Reihe von Autoren, die speziell \u00fcber das Yoga und die Erleuchtung oder das Eingehen ins Nirwana schreiben und die daf\u00fcr erforderliche Meditation erl\u00e4utern.<\/p>\n<p>Der Hauptstrom der Kr\u00e4fte aus den kosmischen Feldern versorgt den Mikrokosmos von au\u00dfen \u00fcber den \u00abNordpol\u00bb des aurischen Wesens, korrespondierend mit dem Scheitelchakra oder der Pinealisaura, \u00fcber den best\u00e4ndig vitale Kr\u00e4fte zugef\u00fchrt werden. Im Atemfeld werden diese Kr\u00e4fte f\u00fcr den Mikrokosmos \u2013 entsprechend seinem inneren Vibrationsschl\u00fcssel \u2013 angepasst polarisiert. Von dort werden die einstr\u00f6menden Kr\u00e4fte dann \u00fcber die Chakras in die einzelnen Felder weiter gesp\u00fclt. Die \u00abverbrauchten, nicht mehr weiter verwendbaren\u00bb Kr\u00e4fte werden \u00fcber den S\u00fcdpol, korrespondierend mit dem Stei\u00dfbeinchakra, wieder aus dem Mikrokosmos ausgeschieden. Die aus dem Gesamtbewusstsein getragene Gem\u00fctsart, in der sich alle Ambitionen und Aktivit\u00e4ten spiegeln, konfiguriert die Grundschwingung bzw. Dynamik aller Chakras. Mit diesem \u00abDurchstr\u00f6men\u00bb wird der Charakter des Menschen und sein Gem\u00fctszustand konditioniert und kontinuierlich mit den bereits bestehenden Kumulationen stabilisiert. Die Summe aller Kraftstrukturen im Mikrokosmos, aller Kumulies im Atemfeld \u2013 vor allem die der Astralis \u2013, k\u00f6nnte man auch als Seele bezeichnen. Dadurch wird die Harmonie f\u00fcr die Selbsterhaltung und f\u00f6rdernde Entwicklung auch f\u00fcr den Stoffk\u00f6rper stets gew\u00e4hrleistet.<br \/>\nVerst\u00e4ndlich ist, dass die Chakras je nach Aufgabenbereich unterschiedlich rotieren und jeweils intensiv mit den Kraftfeldern kooperieren. Durch ihre permanente Rotation von links nach rechts zirkulieren die lebensnotwendigen Kr\u00e4fte von au\u00dfen nach innen bis in den materiellen K\u00f6rper. Die Kr\u00e4fte, die ihre Aufgaben erf\u00fcllt haben und nicht mehr mit dem aktuellen Grundprinzip des Mikrokosmos kongruent sind, werden \u00fcber die Chakras nach au\u00dfen transportiert und \u00fcber den \u00abS\u00fcdpol\u00bb des aurischen Wesens in die umgebenden kosmischen Felder ausgeschieden. Entsprechend den Lebensaktivit\u00e4ten des Menschen findet immer ein reger isobarer Austausch mit allen Kraftfeldern statt, die den Mikrokosmos nat\u00fcrlich best\u00e4ndig umgeben und durchstr\u00f6men. Das ist ein fortw\u00e4hrendes Ein- und Ausatmen, ein kontinuierliches Str\u00f6men von Kr\u00e4ften, die der Mensch f\u00fcr seine nat\u00fcrlichen Lebenst\u00e4tigkeiten ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><em><strong>So wird deutlich, dass einerseits alle Wesen und Mikrokosmen der Erde fortw\u00e4hrend in den Lebensfeldern miteinander kommunizieren und andererseits alle unstofflichen Felder des Jenseits aufs Innigste auch mit dem K\u00f6rper \u2013 dem Denken, F\u00fchlen und Handeln \u2013 eines jeden Menschen verbunden sind.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Das bedeutet doch ganz konkret, dass jeder Gef\u00fchlszustand eines Menschen im astralen Gesamtfeld seine Wirkung hat und dass auch jeder Gedanke eines Menschen das Mentalfeld der Erde beeinflusst. Gerade auf diese unbedachte Wechselwirkung aller menschlichen Aktivit\u00e4ten mit den planetaren Feldern des Globus haben die gro\u00dfen Weisen aller Religionen in ihren Gleichnissen und Geboten hingewiesen. Auch in den Kraftfeldern des irdischen Kosmos transportieren ganz spezielle \u00abChakras\u00bb die lebensnotwendigen Kr\u00e4fte, die \u00fcber den Erdnordpol eingeatmet werden, bis in die materielle Kruste und bis zum Erdmittelpunkt, und dann verbraucht bzw. umgewandelt wieder in die Atmosph\u00e4re ausgeatmet werden. Die grobstoffliche Manifestation des irdischen \u00e4therischen, astralen und mentalen Abfalls ist die Verm\u00fcllung der Natur inklusive dem Satellitenschrott, der die Erde umkreist und die funktionelle Raumfahrt bedroht.<\/p>\n<p>Im Mikrokosmos verbinden die Chakras die Person direkt und unmittelbar mit den eingehenden Informationen und Kr\u00e4ften aus dem Kosmos. Sie str\u00f6men \u00fcber die astral-\u00e4therischen Fluide parallel zu den Nervenbahnen, dem Blutsystem und den Lymphbahnen, sowie dem endokrinen Kreislauf sofort zu allen stofflichen Zellen und Organen des K\u00f6rpers. Jeder Gedanke, jeder astrale d.h. emotionale Zustand \u2013 egal ob positiv oder negativ \u2013 realisiert sich direkt ohne Umwege \u00fcber die Fluide im \u00c4therfeld bis in den materiellen K\u00f6rper und l\u00f6st dort u.U. pathologische Zust\u00e4nde aus. Dar\u00fcber hinaus wirkt sich nat\u00fcrlich auch jede stoffliche Ver\u00e4nderung durch Ern\u00e4hrung oder Trinken, Medikamente, Rauchen oder Drogen, immer direkt in allen transpersonalen Feldern des Mikrokosmos aus, mit allen grobstofflichen Reflexionen. Dies k\u00f6nnte bei sorgf\u00e4ltiger Beachtung aller Resonanzen viele pathologische Probleme in der psychosomatischen Medizin l\u00f6sen. Mittlerweile wird heute in esoterisch-medizinischen Kreisen anerkannt, dass auch viele k\u00f6rperliche Krankheiten ihre Ursache letztlich in der Psyche haben, in den Disharmonien der transpersonalen Kr\u00e4fte, die den Menschen aus seinem Unterbewusstsein beeinflussen.<\/p>\n<p>Das Begehren, die astrale Begierde verbunden mit der mentalen Dynamik, dem Willen, manipuliert nat\u00fcrlich die zugeh\u00f6rigen Chakren. Bei vielen Menschen drehen sie sich sehr unregelm\u00e4\u00dfig oder chaotisch gegeneinander und werden bei gro\u00dfen Differenzen zwischen dem ver\u00e4u\u00dferten Sein und dem psychischen Innenleben akute Ausl\u00f6ser psychosomatischer Krankheiten. Eines der Grund\u00fcbel der irdischen Lebenszust\u00e4nde ist wesentlich in der Dysfunktion der Chakras zu suchen. Ihre Dynamik kann, vor allem bei allen Mitarbeitern in der kommerziellen Arbeitswelt, eher mit Taumeln oder hektisch eruptiven Wirbeln verglichen werden, wobei das eine Chakra \u00fcberstrapaziert wird, w\u00e4hrend ein anderes gleichzeitig fast eingeschlafen ist. Das eine Mal ist das Gef\u00fchlsleben au\u00dfer Rand und Band, ein anderes Mal will sich der Kopf absolut durchsetzen, und permanent werden neue Begehren im Becken entz\u00fcndet. Dennoch transportieren die Chakras die f\u00fcr die Lebenserhaltung erforderlichen Energiestr\u00f6me bis in den Stoff, damit die angesto\u00dfenen Aktionen im Denken, F\u00fchlen und Handeln auch ablaufen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Diese Erkenntnisse haben schon eine sehr lange Tradition \u2013 zumindest im Orient, in Asien oder Afrika. In Indien z.B. wurden bereits vor mehr als 1000 Jahren Methoden ersonnen und praktiziert, um die Chakras behutsam zu harmonisieren. Schnell wurde bekannt, dass vor allem das astrale Feld den gr\u00f6\u00dften St\u00f6rfaktor darstellt, der sich besonders durch das Begehren im Selbst- und Arterhaltungskonzept des Menschen entfaltet. An die erste Stelle der wirkungsvollen Abhilfe r\u00fcckte darum die Ablehnung aller k\u00f6rperlichen Begierden, die Askese. Bei einer falschen Interpretation der Yoga-Methoden bleibt es nicht aus, dass wichtige Grundprinzipien des Lebens in den unstofflichen Bereichen der irdischen Natur \u00fcbersehen werden, die nicht nur dem Asketen, sondern auch der ganzen Menschheit Schaden zuf\u00fcgen. So werden z.B. die ungebrauchten endokrinen Fluide, die notwendigerweise zur Lebenserhaltung erforderlich sind, v\u00f6llig unbedacht in die jenseitigen Sph\u00e4ren abgestrahlt, wo sie sich konzentrieren und letztlich wieder Menschen manipulieren, die damit resonant sind. Das mit der Askese verbundene Leid kann hier nicht weiter diskutiert werden, auch wenn es ein absolut ernsthaftes Problem der Jahrtausende alten Tradition ist. Die spirituelle Erleuchtung war f\u00fcr fortgeschrittene Mikrokosmen zu allen Zeiten ein Prozess einer absolut neutralen Distanz zum nat\u00fcrlichen Sein, wobei sich der Mensch wachsam von den Impulsen seiner Monade anweisen l\u00e4sst. Genaueres kann in dem Buch: \u00abDie Synthese des Yoga\u00bb, von Sri Aurobindo, nachgelesen werden.<\/p>\n<p>Warum ist das alles nur in wenigen elit\u00e4ren esoterischen Kreisen bekannt? \u2013 Es liegt unter anderem daran, dass die Erziehung der Kinder und Jugendlichen im westeurop\u00e4ischen Kulturkreis seit alten Zeiten nach traditionell bestehenden Methoden erfolgt, die seit ca. 2000 Jahren weltweit von den regional autorisierten, religi\u00f6sen Institutionen bestimmt werden.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #003366;\"><em><strong>Das astrale Bewusstsein<\/strong><\/em><\/span><\/h4>\n<p>So wie ein stoffliches Bewusstsein im K\u00f6rper durch alle Zellen vibriert, so wie es ein bestimmendes bewusstes Zentrum im \u00c4therfeld gibt, gleicherma\u00dfen besteht auch ein Bewusstseinsaspekt, ein \u00abdenkender\u00bb und lenkender Aktivit\u00e4tsbereich im astralen Feld. Die Astralis mit ihren sieben Aspekten treibt den Menschen in seinen Lebensaktivit\u00e4ten voran und dynamisiert diese vor allem \u00fcber das endokrine System, das Nervensystem mit den gro\u00dfen Plexikreisen und dem Sonnengeflecht, \u00fcber die Zentren im Herzen und den Nervus Vagus. \u00dcber den Plexus Sakralis hat das Astralwesen Zugang zu den astralen Vergangenheiten im mikrokosmischen Astralk\u00f6rper mit allen erw\u00fcnschten und unerw\u00fcnschten Verbindungen zum astralen Feld im Jenseits des Kosmos. S\u00e4mtliche astrale Bewegtheiten werden \u00fcber die Chakras im \u00c4therfeld in das Zentralnervensystem, das Gehirn und das R\u00fcckenmark im Wirbels\u00e4ulenkanal, das periphere Nervensystem, die Hirn- und R\u00fcckenmarksnerven, und das vegetative Nervensystem, den Sympathikus und Parasympathikus und die nachfolgenden Nervenbahnen unmittelbar auf alle Organe und K\u00f6rperteile \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Durch den direkten Zugang zum astralen Karma der Erde, dem Ged\u00e4chtnis aller unerl\u00f6sten Begehren und Gef\u00fchlsausbr\u00fcche aus der fernen und nahen Vergangenheit, vibriert die gesamte astrale Sph\u00e4re des Jenseits hinter der individuellen Astralis eines jeden Mikrokosmos, der aus vielen Gr\u00fcnden damit resonant ist. Nur ganz wenige Menschen k\u00f6nnen erkennen, wie heftig die niedere Astralis im unsichtbaren Jenseits von millionenfach ausgestrahlten Begierden, von irdischer \u00abLiebe\u00bb, Empathie, Humanitas und Karitas, Antipathie und Hass, Mordlust und Zorn, Eifersucht und Rache, endlosem Neid etc. der ganzen Menschheit seit Jahrtausenden angef\u00fcllt wird.<br \/>\nZus\u00e4tzlich wird diese irdische Astralis unvorstellbar verdorben mit den Astralleibern der f\u00fcr die Ern\u00e4hrung der Menschen geschlachteten Tiere, die alle im Jenseits bis zu ihrem nat\u00fcrlichen Tode ausvibrieren m\u00fcssen. Viele gro\u00dfe, weltweit anerkannte Religionsstifter haben diese menschliche Marotte aus der finsteren Vorantike verachtet und ihren Gl\u00e4ubigen geraten, vegetarisch zu leben, wie z.B. Zarathustra in Persien, Buddha in Indien und auch andere, selbst Jesus von Nazareth.<\/p>\n<p>Da die Astralis das f\u00fcr die anstehende Entwicklung der Mikrokosmen auf der Erde das mithin wesentliche Arbeitsfeld darstellt, sollte jedem Esoteriker, der sich mit diesem Problem befassen will, deutlich sein, dass der astrale Feldbereich sowohl im Kosmos als auch in den Mikrokosmen entsprechend seinen Funktionalit\u00e4ten im Leben sieben Ansichten hat.<br \/>\nDie drei unteren Felder begehren und dynamisieren die Realisation aller lebensnotwendigen Selbst- und Arterhaltungsprozesse. Dazu geh\u00f6ren nicht nur die stoffliche Ern\u00e4hrung, was leicht einzusehen ist, sondern auch die \u00e4therische und astrale Versorgung. Hierzu z\u00e4hlt nat\u00fcrlich die normale liebevolle und z\u00e4rtliche zwischenmenschliche Kommunikation bis hin zu einem gesunden partnerschaftlichen Sexualleben, das niemals durch Askese oder Z\u00f6libat unterdr\u00fcckt oder ignoriert werden d\u00fcrfte. Diese immer wieder praktizierten Verunstaltungen der menschlichen Psyche k\u00f6nnen abscheuliche Verbrechen verursachen, zumal die transpersonalen Vergehen, wie alle Erscheinungen in den metaphysischen Lebensbereichen, vom westlichen \u00abgesunden\u00bb Menschenverstand ignoriert werden.<\/p>\n<p>Das niedere astrale Bewusstsein \u00fcbernimmt in der Lebenslogistik auch die Aufgabe, die Kommunikation zwischen dem Mentalfeld und dem \u00c4therfeld nach den karmischen Vorgaben zu koordinieren, damit immer wieder erneut f\u00fcr den Menschen eine Balance zwischen den emotionalen Polarit\u00e4ten z.B. Liebe und Hass, Sym- und Antipathie hergestellt wird. Alle Offenbarungen entfalten sich immer von den h\u00f6heren Feldern aus hinunter in die niederen Vibrationen bis zum Stoff. Daf\u00fcr steht bei jedem Chakra eine speziell daf\u00fcr strukturierte Astralis zur Verf\u00fcgung. Jedem sind \u00abrationalisierte\u00bb W\u00fcnsche bekannt, jeder kennt den herzbetonten Gef\u00fchlsmenschen, oder den \u00abcoolen\u00bb Managertyp mit dem Pokerface. Wenn heute davon gesprochen wird, dass sie ihre Entscheidungen im Marketing, Werbung und Verkauf gerne mit \u00abdem Bauch\u00bb f\u00e4llen, so kooperieren hierbei vor allem niedere astrale Empfindungen mit den Jenseitigen Komparsen des Firmen\u00e4ons. Das nennt sich dann Antizipation der Trends.<br \/>\nIm Menschen werden dabei drei Zentren deutlich, in denen die Astralis ma\u00dfgeblich mitmischt:<\/p>\n<ol>\n<li>das Haupt mit dem niederen Denken,<\/li>\n<li>das Herz mit allen Gef\u00fchlswelten und<\/li>\n<li>das Becken (Plexus Solaris) mit den existentiellen Begehren und allen dar\u00fcber hinausgehenden Begierden nach Macht, Sex, Luxusbesitz, etc.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Insgesamt kann mit Fug und Recht gesagt werden, dass die Infantilit\u00e4t der Menschheit w\u00e4chst, wenn \u00abder Bauch\u00bb (Becken) die beiden h\u00f6heren Zentren, Herz und Haupt, zunehmend dominiert. Die Evolution der Aquarius-\u00c4ra zwingt die Menschheit zu einem Umdenken. Sie sollten sich viel mehr auf die Stimme in ihrem Herzen ausrichten, wo die Monade zu ihnen spricht. Dann k\u00f6nnte im bewussten Mitb\u00fcrger bei dem sich zur Zeit offenbarenden Chaos in Politik und Wirtschaft die Erkenntnis heranreifen, dass es im Dasein auf diesem Planeten nicht um eine materielle himmlische Existenz oder eine Einweihung geht, sondern um eine Fortentwicklung des ganzen Kosmos mit allen Lebewesen aus der Materie heraus in ein h\u00f6heres metaphysisches Dasein. Die Sehnsucht nach dem Paradies oder nach dem Garten Eden zielt auf eine transpersonale Lebensform ab, oberhalb der prall gef\u00fcllten G\u00e4rten des Devachan.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst geht es um die Entfaltung der h\u00f6heren Astralis, danach um die Zentrierung der h\u00f6heren Mentalis, damit sich dann in den kommenden Inkarnationen einmal die drei nirwanischen Felder im Mikrokosmos entwickeln k\u00f6nnen. Damit w\u00fcrde auch der Mensch bef\u00e4higt, konstruktiv bei der weiteren Evolution im Kosmos mitzuwirken.<\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><em><strong>Die Monade senkt in die Mentalis die Idee, den Plan des Gesch\u00f6pfes. Aus der Ideation wird der mentale Plan, aus dem Plan entsteht eine Struktur f\u00fcr die Durchf\u00fchrung, \u00fcber die Astralis wird alles dynamisiert und mit den erforderlichen \u00c4thern in den Stoff gedr\u00fcckt, wodurch sich dann die materielle Erscheinung offenbart.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7402 alignleft\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-901x960.jpg\" alt=\"\" width=\"689\" height=\"734\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-901x960.jpg 901w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-282x300.jpg 282w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-768x818.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-920x980.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-340x362.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-306x326.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise-260x277.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinskreise.jpg 1113w\" sizes=\"(max-width: 689px) 100vw, 689px\" \/><\/p>\n<p>Im Prozess der Evolution wird der Mensch \u00fcber sein Astralbewusstsein derart manipuliert, damit er lernen kann, dass er nur dann zu h\u00f6heren Erkenntnissen, oder gar zu einer Erleuchtung kommen wird, wenn er seine niederen egoistischen Begehren und Begierden definitiv neutralisieren kann. Er muss erkennen, dass jede konstruktive Weiterentwicklung seines Seins nur m\u00f6glich ist, wenn er das konsumtive Haben- und Besitzen-Wollen aufgeben kann, und sein Leben auf die Basis des Dienens, des Schenkens oder Opferns stellt. Der normale Mensch wei\u00df von alledem absolut nichts, wie direkt und unl\u00f6slich er auch mit den egozentrisch polarisierten astralen Kr\u00e4ften der Vergangenheit verbunden ist und wie sehr er von diesen wie eine Marionette in seinem \u00abfreiheitlichen\u00bb Leben herumgef\u00fchrt wird. Ein Blick in den Text der Bergpredigt im Neuen Testament zeigt die unab\u00e4nderliche Konsequenz der erforderlichen Umwendung, die auch schon von anderen gro\u00dfen Weisen, Buddha, Laotse, Shankaracharya, Vivekananda, Sri Aurobindo u.a. vorgeschlagen wurde. Diese Grundhaltung steht im Kern der Theosophie, der Anthroposophie und der Rosenkreuzer.<\/p>\n<p>In der Astralis leben die Gef\u00fchle der Selbst- und Arterhaltung, die das Bewusstsein mit den schillernden Bildern der k\u00f6rperlichen Sensationen ausf\u00fcllen. Darum sah sich Siegmund Freud veranlasst, diese Hauptbegehren der Menschen als \u00abLibido\u00bb zu bezeichnen. Bedauerlicherweise ist durch die Religionen rund um den Globus die Sexualit\u00e4t zum Territorium vor allem weiblicher Ausbeutung degradiert, so dass dieses Grundthema der Menschheit wohl kaum nat\u00fcrlich und v\u00f6llig neutral betrachtet werden kann. Dieser h\u00f6chste emotionale Wert wird bei jeder Gelegenheit aus der Astralis in das aktuelle Erfassen und Bedenken gesp\u00fclt und dort mit den erw\u00fcnschten hohen Idealen verkn\u00fcpft, die sogar in die internationalen Menschenrechte aufgenommen wurden, z.B. das Recht auf k\u00f6rperliche Unversehrtheit, das Recht auf menschenw\u00fcrdiges Dasein und die freie Meinungs\u00e4u\u00dferung.<\/p>\n<p>Die starke Ausrichtung der Menschen auf das stoffliche Wohlbefinden in einem ges\u00e4ttigten K\u00f6rper einerseits und andererseits auf die Erfolge und Titel bei den weltweit geliebten sportlichen Wettk\u00e4mpfen, Fu\u00dfball, Skifahrt, Polo, Golf, Tennis sowie den Olympischen Spielen f\u00f6rdern kr\u00e4ftig die physischen Selbsterhaltungsaffekte der niederen Astralis. Aus diesem Egobegehren des Herzens, das vorwiegend auf k\u00f6rperliche Erfolgs- und Erlebniskurven zielt, werden das Gl\u00fccklich-Sein und der Paarungserfolg mit allen ekstatischen Gef\u00fchlen f\u00fcr Liebe und Zuneigung mit der physischen Erlebnisebene gen\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Wenn im Denken der Person die tiefe Einsicht \u00fcberwiegt, sich endg\u00fcltig f\u00fcr niedere Begierden unangreifbar zu machen, kann die \u00abumfassende Astralis\u00bb das fundamentale Begehren des Herzens nach erhabeneren W\u00fcnschen unterst\u00fctzen, und so den Weg zu den drei h\u00f6heren astralen Ansichten ebnen. Kann das Herz in diesem Wettstreit mit den auf die Materie gerichteten W\u00fcnschen und Begehren wirklich zur Ruhe kommen, wird es zu einer harmonischen Zusammenarbeit mit dem Haupt kommen, der erwachenden h\u00f6heren Mentalis. Dann entfalten sich die hohe koronale und kephalische Astralis, die direkt mit der synergetischen Astralis kooperiert. In diesem harmonischen Zusammenklang kommen dann auch die unteren astralen Ansichten in ihrer wahren Bedeutung zu einem stillen nat\u00fcrlichen Wirken. Es entsteht tief im inneren Erfassen eine vollkommene Empathie mit allem Geschehen, das den Menschen bef\u00e4higt, in einer totalen Neutralit\u00e4t mit allen astralen Magnetismen der materiellen Selbsterhaltung zu leben. Hinfort kann sich das aktuelle Denken auf die Verarbeitung der Informationen aus der h\u00f6heren Mentalis ausrichten. In dieser neuen Ausrichtung, die nicht mehr von einer Absicht oder von der Befolgung von der Gesellschaft vorgeschlagener Regeln ausgeht, erf\u00fcllt der Mensch eine total friedliebende Lebenshaltung uneingeschr\u00e4nkt aller Natur und allen Menschen gegen\u00fcber. Diese Sehnsucht nach den h\u00f6heren astralen und mentalen Kr\u00e4ften sowie den h\u00f6heren \u00c4thern geht von einem besonderen Vibrationspunkt im Herzen aus, der von der Monade stimuliert wird.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #003366;\"><em><strong>Das Traumleben findet in der Astralis statt<\/strong><\/em><\/span><\/h4>\n<p>Wir kommen jetzt zu einem besonderen Aspekt des astralen Geschehens, der bei vielen Menschen als bekannt vorausgesetzt werden kann: Mit und in der Astralis erscheinen alle Ereignisse in den menschlichen Tr\u00e4umen. Man k\u00f6nnte sagen, das Traumerleben findet in den Bereichen der Astralis statt, f\u00fcr die der Tr\u00e4umer am st\u00e4rksten resonant ist. Die Anziehung f\u00fcr das n\u00e4chtliche Tr\u00e4umen wird viel von den physischen Belastungen des Tages und den \u00e4therischen, astralen und mentalen Bewegtheiten \u2013 Lebensprobleme, Gl\u00fcck, Ungl\u00fcck, Krankheiten, physische Kondition, aktuelle Pr\u00fcfungen u.a. \u2013 vor und im Einschlafen bestimmt. Auch aus diesen Erfahrungen beschirmt sich der Weise vor schlechten Tr\u00e4umen, wenn er sich abends vor dem Einschlafen auf die am Tage geschehenen Ereignisse noch einmal besinnt und alle aktuellen Geschehnisse und Gedanken harmonisch und friedlich in sich ausklingen l\u00e4sst, bevor er sich endg\u00fcltig zur Ruhe begibt. Es ist also von gro\u00dfem Vorteil f\u00fcr eine erholsame Nachtruhe und geordnete Traumerlebnisse, wenn der Mensch m\u00f6glichst wunschlos gl\u00fccklich in den Schlaf geht.<\/p>\n<p>Der Astralk\u00f6rper bildet sozusagen das Fahrzeug f\u00fcr die n\u00e4chtlichen Ausfl\u00fcge in die Welt der Tr\u00e4ume. Wer seine Traumwelt als solches akzeptiert und sie von allen mystischen Bildinterpretationen befreit, wer seine n\u00e4chtlichen Traumerlebnisse neutral und aufmerksam nach informativen Assoziationen durchforscht, wird bemerken, dass seine Astralis eine unbeschr\u00e4nkte Reichweite in die Tiefen der sogenannten \u00abFantasiewelt\u00bb haben kann. Sie erm\u00f6glicht unabh\u00e4ngig vom groben Stoffk\u00f6rper und der materiellen Umwelt in einem anderen Zeit-Raum-Kontinuum ganz bezaubernde und pittoreske Erlebnisse, die allerdings auch m\u00e4rchenhafte Grausamkeiten und siencefiction\u00e4re Kampfszenen enthalten k\u00f6nnen. Die nahezu un\u00fcberschaubare Vielfalt der m\u00f6glichen Bilder in den zahlreichen Fallstudien bekannter Psychotherapeuten zeigt, wie weit sich die menschlichen Resonanzen in der Astralis des Jenseits bereits ausgebreitet haben. Darum ist bei jeder Traum-Interpretation immer zu bedenken, dass die erinnerten Bilderreihen der im Astralfeld vollzogenen Ereignisse beim Erwachen \u00fcber die niedere Mentalis empfangen werden, d.h. mit dem Tagesbewusstsein in das stoffliche Bilderrepertoire der dialektischen Erfahrungen und Vorstellungen vom Sein \u00fcbersetzt werden. Also beim Wieder-Eintreten in den Wachzustand wird sich der Tr\u00e4umer nur der von bereits abgelegten Vorpr\u00e4gungen interpretierten Bilder bewusst, w\u00e4hrend sie sukzessive in das vorhandene und akzeptierte Vokabular seines Tagesbewusstseins \u00fcbertragen werden. Das Bilderrepertoire des Tagesbewusstsein basiert meistens auf den Ged\u00e4chtnissen des \u00dcberbewusstseins (S. Freud) aus der Astralis und Mentalis, das dem stoffgebundenen Erfassen und Bewerten der erlebten materiellen Umwelt plus den aus der gelesenen Literatur assimilierten Bildern der Autorit\u00e4ten entspricht. Das Bilderarchiv im Langzeit-Ged\u00e4chtnis des Tr\u00e4umers kommt nicht nur aus seinem aktuellen Volk und seinem belebten Kulturkreis, sondern auch aus seiner Bildung und den Erkenntnissen aus Reisen und Begegnungen mit anderen L\u00e4ndern und Menschen. Die daraus resultierenden internationalen Traumbilder und Symbole nannte \u00abC.G. Jung\u00bb die \u00abArchetypen\u00bb.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #003366;\"><strong><em>Die Bedeutung der Sinnesorgane<\/em><\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Alle sinnesorganischen Informationen werden \u00fcber das astrale Bewusstsein aufgerufen, und an das Ged\u00e4chtnis sowie an das Verstandesdenken weitergegeben. Die spontanen emotional wertenden Reaktionen werden von der Ratio wenig beeinflusst. Von der Summe der zugeh\u00f6rigen Sensationen werden simultan im mentalen Bereich bewertende Kriterien und Gedanken aufgerufen, die mit den pers\u00f6nlichen Erfahrungen nach den \u00dcberlebenskriterien gewichtet werden. Gleichzeitig tritt der \u00c4therk\u00f6rper in Aktion und aktiviert soweit erforderlich \u00fcber die leitenden Nerven und die endokrinen Organe die materiellen Zellen, Muskeln und Organe. Eingebettet in eine Kaskade fluidischer Aktivit\u00e4ten h\u00f6rt und sieht der Mensch, f\u00fchlt, schmeckt und riecht er seine Umwelt, erf\u00e4hrt er Bedrohung oder Sympathie, wertet er die Sensationen an seinen k\u00f6rperlichen und psychischen Egoismen. Entsprechend den stimulierten Aktionsvorg\u00e4ngen werden die erforderlichen Hormone (Adrenalin etc.) ausgesch\u00fcttet und die Muskeln f\u00fcr Flucht oder Widerstand aktiviert.<\/p>\n<p>Die physiologische Erscheinung der Wahrnehmung ist dementsprechend nur ein Bruchteil des kompletten Vorgangs. Da sich alles Sein nach der isobaren Resonanz stets vom Mentalen bis hinunter zum Stoff entfaltet, wird das Wahrnehmen zu einer komplexen Reaktion zwischen inneren, unstofflichen Resonanzen. Auch wenn es nur Bruchteile von Millisekunden dauert, ist kaum ein sinnesorganisches Wahrnehmen ohne transpersonale unbewusste Reaktionen in der Astralis oder Mentalis m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Wie selbstverst\u00e4ndlich schenken die sinnlichen Wahrnehmungen dem Menschen neben den lebensnotwendigen und erfreuenden Informationen \u00fcber seine Umwelt auch eine Unmenge an emotionaler, vor allem \u00e4therischer bzw. astraler Nahrung, was keineswegs vergessen oder untersch\u00e4tzt werden darf. \u00dcber die Augen und Ohren erlebt jeder Mensch die direkte Kommunikation mit seinen Mitmenschen. Dies ist sinnvoller Weise best\u00e4ndig mit einer Assimilation von \u00e4therischen und astralen Kr\u00e4ften verbunden. Die sinnesorganische Aufnahme von Informationen ist tief eingebettet in eine \u00e4u\u00dferst raffinierte Selbstschutzstruktur mit Hilfe unstofflicher Kr\u00e4fte, die reflektiv, instinktiv und f\u00fcr den Menschen unbewusst direkt die organischen Sensationen verarbeitet.<\/p>\n<p>Ohne hier auf die vielen durchaus betrachtenswerten Einzelheiten der Wahrnehmung n\u00e4her einzugehen, sollte man festhalten: Auch der Verstand ist eigentlich nur ein Sinnesorgan im mentalen Feld. Das ist f\u00fcr den normalen Menschen eine \u00e4u\u00dferst wichtige Information, denn meistens betrachtet er seinen Verstand als ein aktives und produktives Organ innerhalb der Gehirnstruktur, mit dem er denkt. Der Verstand ist f\u00fcr den normalen Menschen ein vern\u00fcnftiges, \u00abgeistvolles\u00bb Instrument seines Denkens, \u00fcber das er nach seinem Willen verf\u00fcgt. Das ist allerdings ein Fehlschluss aus den antiken Lehren dieser Welt, die nicht revidiert wurden. Den Weisen am Ganges ist dieser Irrtum allerdings bereits in historischen Zeiten aufgegangen. Sie haben f\u00fcr den Schein der sinnlichen Wahrnehmung die G\u00f6ttin Maya ersonnen, die als Sinnbild f\u00fcr die Er-scheinung der materiellen Seite der Erde steht. Der Verstand empf\u00e4ngt einerseits wie ein Radioapparat die selektierten Impulse von den Sinnesorganen und andererseits scannt er die aktivierten Impulse aus dem Pool der bereits gespeicherten Gedankenformen. Aus dem Input der mentalen, astralen und \u00e4therischen Ged\u00e4chtnisse und den aktuellen Sensationen aller K\u00f6rperbewusstheiten stellt der Verstand nach entsprechender Resonanz \u2013 nach Intention, Motivation und Ambition \u2013 eine Gedankensendung zusammen, \u00e4hnlich einem H\u00f6rspiel oder einem Fernsehspiel, je nach der feingliederigen Redaktion des aktuellen Lebenszieles. Daraus werden nach Rationalit\u00e4t des Charakters sinnvolle \u00dcberlegungen editiert, in denen sich die eingeflochtenen Gef\u00fchle und Ambitionen spiegeln. Dabei sind die Interferenzen mit den Gedankenkumulies im Atemfeld, dem Astralged\u00e4chtnis und in der Lipika, dem karmischen Ged\u00e4chtnis des Mikrokosmos, von einschneidender Bedeutung.<\/p>\n<p>Die Sinnesorgane funktionieren als Vollzugsorgane zwischen den sich im Au\u00dfen spiegelnden Erscheinungen und verflechten diese mit den inneren Wuschvorstellungen und lebensnotwendigen Begierden. Dabei sollte immer wieder ber\u00fccksichtigt werden, dass alle erfassten Sensationen stets von bereits beurteilten Reaktionen als Antwort auf vergangene Erfahrungen gef\u00e4rbt werden, m\u00f6glicherweise sogar durch Pr\u00e4gungen aus fr\u00fcheren Inkarnationen. Man k\u00f6nnte auch so sagen: Der Mensch sieht, h\u00f6rt, riecht, schmeckt und denkt in seinem Bewusstsein immer nur das, was die isobare Resonanz f\u00fcr ihn in seinen Ged\u00e4chtnissen im aktuellen Sein bevorratet h\u00e4lt. In dieser Hinsicht wird die vielgepriesene Selbstst\u00e4ndigkeit und aktive Freiheit des Menschen zu einer \u00e4u\u00dferst fragw\u00fcrdigen Angelegenheit. Insbesondere, weil er seine unab\u00e4nderlichen psychischen Abh\u00e4ngigkeiten von den unstofflichen Vorpr\u00e4gungen seiner Astralis und Mentalis nicht wirklich erfassen kann.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #003366;\"><strong><em>Das mentale Bewusstsein<\/em><\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Auch die Mentalis ist ein Kraftfeld mit sieben Unteransichten, die einerseits stets als Einheit aufgefasst werden, andererseits recht unterschiedliche Denkbereiche dem Menschen er\u00f6ffnen. Einige Autoren der Geisteswissenschaft best\u00e4tigen, dass das Mentalverm\u00f6gen bereits in einigen (bis zu drei oder vier) Ansichten dem Menschen zur Verf\u00fcgung steht, sich aber noch nicht vollkommen konzentrisch mit dem Mikrokosmos verbunden hat. Das voll ausgebildete siebenfache Mentalverm\u00f6gen muss allerdings erst noch erwachsen werden. Das ist einer der Gr\u00fcnde, warum der Mensch nur mit einen kleinen Teil seiner Gehirnmasse denkt, wie die moderne neurologische Forschung best\u00e4tigt. Ein gro\u00dfer Teil des Gro\u00dfhirns liegt vorerst noch brach und wartet auf seine Aktivierung f\u00fcr bislang unbekannte Verm\u00f6gen durch die h\u00f6here Astralis.<br \/>\nDas komplexe Spiel mit den mentalen Interferenzen wird vom Menschen als \u00abdenken\u00bb bezeichnet. Allerdings sollte der Mensch heute die ihm jetzt zur Verf\u00fcgung stehenden M\u00f6glichkeiten seiner Mentalis weitestgehend aussch\u00f6pfen. Die best\u00e4ndig dort produzierten Denkinhalte aus allen Informatiosbereichen begleiten kontinuierlich das aktuelle Tatleben. Einerseits benutzt das mentale Verm\u00f6gen die mikrokosmische Lipika als Langzeit-Ged\u00e4chtnis, den aurischen Speicher f\u00fcr karmische Zusammenh\u00e4nge, und andererseits bev\u00f6lkern die vielf\u00e4ltigen Projektionen \u2013 zahlreiche Astral- und Mentalwesen \u2013 das \u00abGed\u00e4chtnis im Atemfeld\u00bb. Andererseits arbeitet der nicht ganz mit dem Mikrokosmos verbundene Teil des Mentalverm\u00f6gens direkt mit den Ged\u00e4chtnissen des kosmischen Mentalfeldes zusammen, z.B. mit der Akasha, dem unteren Devachan und den mentalen Gesch\u00f6pfen im Jenseits.<\/p>\n<p>Das Ichbewusstsein, in das auch das Mentalbewusstsein einen Strahl eingesenkt hat, wird stets im Kopf lokalisiert, ungef\u00e4hr dort, wo das sogenannte Dritte Auge vermutet wird. Da der Mensch seine Denkt\u00e4tigkeiten meistens im Kopf \u00absp\u00fcrt\u00bb, was physiologisch durchaus richtig ist, stellt er sein \u00abIch-Bin\u00bb in das Haupt, mit einem Brennpunkt hinter der Stirn. Diese grundlegende Polarisation des Egoismus und der Eigenliebe ist durch die Vorpr\u00e4gung der niederen Astralis der st\u00e4rkste Faktor im Leben eines jeden Menschen geworden. Wenn der Mensch mit seinem Verstand \u00abdenkt\u00bb, dann wird sich dieser Vorgang vorwiegend im Stoffbewusstsein spiegeln, das nat\u00fcrlich stets auf den materiellen Erhalt des K\u00f6rpers ausgerichtet ist.<\/p>\n<p>Aus alledem wird verst\u00e4ndlich, dass das mentale Bewusstsein von den meisten Menschen nicht erfahren wird. Bei einigen wenigen Koryph\u00e4en leuchtet es ab und zu auf wie ein Morgenrot am Horizont, und die Ergebnisse dieser Erleuchtungen f\u00fchren dann oft zu lang anhaltenden Eindr\u00fccken, die den Menschen total aus seiner urspr\u00fcnglichen Bahn werfen k\u00f6nnen. Aber gerade unter dem Einfluss solcher St\u00fcrme wurden spirituelle Visionen geboren, gro\u00dfe Literaturwerke und Dramen geschrieben, herausragende Konzerte und Opern komponiert oder beeindruckende Kunstwerke geschaffen. Derartige \u00abGeistes-Blitze\u00bb haben bedeutende wissenschaftliche Erkenntnisse oder gro\u00dfe Erfindungen in die Wege geleitet. In diesem Grenzbereich, der wirklich nicht leicht zu \u00fcberschauen ist, werden die Bezeichnungen \u00abIntuition\u00bb oder \u00abInspiration\u00bb mit den unterschiedlichsten Bedeutungen verkn\u00fcpft. Unserer Ansicht nach geh\u00f6ren diese Begriffe jedoch in die n\u00e4chst h\u00f6heren Mentalbereiche, die nur bei einzelnen Menschen hin und wieder aus den sie umgebenden Sph\u00e4ren hindurch klingen, womit sie mystische und spirituell ausgeleuchtete Bilder induzieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #003366;\"><strong><em>Es ist sehr verst\u00e4ndlich, erst nach der Vollendung des Mentalk\u00f6rpers wird ein voll funktionsf\u00e4higes Mentalbewusstsein f\u00fcr den Menschen m\u00f6glich sein.<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Tagesbewusstsein des Menschen ist immer eine Mischung aus den unteren Bewusstheiten, wobei in 99 % aller F\u00e4lle das Stoffbewusstsein mit seinen lebenserhaltenden Funktionen das ganze Denken und Handeln dominiert. Das \u00e4therische und das astrale Bewusstsein beeinflussen unerkannt das Tagesbewusstsein, weil diese Impulse trotz ihres permanenten Einflusses meist im Unterbewusstsein verbleiben. Erst die reale Akzeptanz des Unbewussten und seiner zahlreichen unstofflichen Komponenten \u00f6ffnen dem Menschen einige M\u00f6glichkeiten, die astralen und letztlich auch mentalen Bewusstheiten f\u00fcr seinen Individuationsprozess zu nutzen. Solange die stoffliche Bereicherung und alle damit verbundenen Machtk\u00e4mpfe noch in der zentralen Aufmerksamkeit und allen Begehren nach irdischer Lebenserf\u00fcllung im Stoff stehen, bleiben alle T\u00fcren einer spontanen Erleuchtung sowie die Entwicklung der h\u00f6heren Verm\u00f6gen des Denkens verschlossen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Entwicklung des vollst\u00e4ndigen Mentalk\u00f6rpers im Mikrokosmos werden die meisten Menschen wohl noch einige Inkarnationen auf dem Planeten Erde verbringen m\u00fcssen. Aber dann k\u00f6nnen sich f\u00fcr sein Denken und Erfassen auch die sieben Aspekte des Mentalbewusstseins in aller Klarheit entwickeln. Sobald das geschieht, und das ist von einigen Bem\u00fchungen der Menschen sowie entsprechenden Entwicklungen in der Spiegelsph\u00e4re abh\u00e4ngig, kann sich eine v\u00f6llig neuartige Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens auf der Erde entwickeln.<\/p>\n<p>Diese Bef\u00e4higung, alle geistigen Erscheinungen in den Sph\u00e4ren des Jenseits sehen und bewerten zu k\u00f6nnen, wird viel weiter reichen als das bisherige Hellsehen. Allein schon diese Ver\u00e4nderung wird ein total anderes und friedlicheres Miteinander aller V\u00f6lker und Rassen bewirken, als alle bisherigen vergeblichen Bem\u00fchungen der internationalen Institutionen in Genf oder Br\u00fcssel. Dabei wird leicht ersichtlich, dass diese Entwicklung erhebliche Konsequenzen f\u00fcr die sich von der betr\u00fcgerischen Manipulation der ganzen Menschheit ern\u00e4hrenden \u00c4onen und Archonten bzw. Asuras im Jenseits haben wird. Diese werden nat\u00fcrlich mit allen erdenklichen Mitteln versuchen, die bestehenden Verh\u00e4ltnisse aufrecht zu erhalten. Daf\u00fcr sind ihnen alle Methoden recht und man kann sagen, dass diese Aktivit\u00e4ten der jenseitigen Kr\u00e4fte sich in den augenblicklichen Kriegen und Konflikten bereits deutlich spiegeln. Es ist nur zu hoffen, dass die kosmischen Entwicklungen die Evolution der Menschheit und des Kosmos z\u00fcgig voranbringen.<\/p>\n<p>Die grobstoffliche Entwicklung des Menschen bis zu einer individuellen mit einem Selbstbewusstsein begabten Pers\u00f6nlichkeit ist bereits durch viele Entwicklungs-Stufen hindurchgegangen, an dessen Beginn und Ursache die monadische Geburt des aurischen Wesens stand. In seinem Wesen, dem multiplen siebenfachen Mikrokosmos, pulsiert die urspr\u00fcngliche Idee des universalen Bewusstseins. Ein autonomer Mikrokosmos soll sich nach einer vielfachen Entfaltung durch sieben Entwicklungsperioden seines inneren Auftrages bewusst werden. Das in der Grundregel des niederen Daseins der Kreaturen auf der planetaren Ebene enthaltene Wechselspiel ist ein fundamentales Lernprogramm zum Schutze aller Wesen, Entit\u00e4ten und Mikrokosmen. Mit dieser umfassenden, v\u00f6llig unpers\u00f6nlichen Karmawirkung kann jeder innerhalb der geplanten Evolution durch Erfahrung zu einem h\u00f6heren Begehren und einem h\u00f6heren Denkverm\u00f6gen sowie den noch h\u00f6heren nirvanischen Kraftfeldern voranschreiten. Denn nur in dieser beabsichtigten Vollst\u00e4ndigkeit kann er in liebevoller Einheit mit dem Allgeschehen, gemeinsam mit allen anderen Entit\u00e4ten, an der weiteren Ausbreitung des allbewussten Lebens mitwirken.<br \/>\nEs warten v\u00f6llig neue Aufgaben auf die Menschheit, n\u00e4mlich die n\u00e4chst h\u00f6heren Kraftfelder in ihren Mikrokosmen zu entwickeln, die sie f\u00fcr noch weiter reichende Kommunikation mit dem planetaren System der Sonne bef\u00e4higen werden. Es kann dann eine total andere, sich gegenseitig befruchtende, Zusammenarbeit stattfinden, als Vorbereitung f\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte auf dem Weg zum universalen Bewusstsein. Ein wichtiger Punkt sollte an dieser Stelle noch erw\u00e4hnt werden:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><span style=\"color: #003366;\"><em><strong>Mit dem Denken und Sprechen ist ein meist unbekannter Vorgang verbunden, der durchaus als eine Gefahr f\u00fcr die Menschheit bezeichnet werden kann.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Es ist wirklich den meisten modernen Menschen, besonders den Viel-Rednern, absolut nicht bewusst, dass das Denkverm\u00f6gen des Menschen ganz konkret sch\u00f6pferisch t\u00e4tig ist. Das Denken, insbesondere das emotional geh\u00f6hte Denken mit Argwohn oder Wollust, und nat\u00fcrlich auch das Aussprechen von Hass, euphorischer Begeisterung, Sympathie und Antipathie l\u00e4sst Schemen, Holokumulies aus den beiden Kr\u00e4ften \u2013 astral und mental \u2013 entstehen, die entsprechend ihrer inneren Dynamik in drei Bereichen wirksam werden: erstens im eigenen Atemfeld, dann im Mikrokosmos des Angesprochenen oder Betroffenen und resonant in den Bereichen des astralen Jenseits. Hierbei wird das grundlegende Prinzip der komplement\u00e4ren Reflexion innerhalb der niederen Astralis be\u00e4ngstigend deutlich.<\/p>\n<p>Wer einmal dar\u00fcber nachgedacht hat, warum die beabsichtigte und angewandte G\u00fcte zus\u00e4tzlich auch \u00abkrasse Spuren\u00bb beim Mitmenschen hinterlassen kann, wird sich eine Weile mit der Frage nach den Wirkungsprinzipien der dialektischen Resonanz befassen, die besonders beim Aussprechen besonders guter W\u00fcnsche wirkungsvoll auftritt. \u2013 Warum kann ehrliche G\u00fcte oft tiefe Wunden schlagen, beim Partner oder bei den eigenen Kindern? Haben die Betroffenen diese gut gemeinten Gedanken, Ratschl\u00e4ge oder W\u00fcnsche nicht wirklich verdient? \u2013 Es lohnt sich, in diesem Betrachtungswinkel die Warnung Tschuang Tse\u2018s zu Herzen zu nehmen: \u00abTugend und Kenntnis sind sehr gef\u00e4hrliche Mittel. Sie d\u00fcrfen nicht leichtsinnig angewandt werden. Wenn Ihre Tugend wahrhaftig und Ihre Treue standhaft ist, Ihr Geist jedoch noch nicht davon durchdrungen ist, was dann?\u00bb In diesen Gedanken zeigt sich, dass die naturgeborene Pers\u00f6nlichkeit mit verschiedenen Verm\u00f6gen ausger\u00fcstet ist, mit den Wirkungen der niederen Mentalis und Astralis. Er sieht und empfindet auf dieser Ebene sehr wohl schon die hohen Ideale der Empathie. Diese Kenntnis kann jedoch erst dann zu ihrer richtigen Wirksamkeit ohne Schlagschatten kommen, wenn sie ohne jeden eigenn\u00fctzigen Anspruch f\u00fcr die h\u00f6heren Gebiete des Mikrokosmos angewandt wird. Erst wenn der Mikrokosmos im Zusammenwirken mit der Monade die vierte Astralis und Mentalis voll ausgebildet hat, kann im Menschen die Tugend entstehen, durch die seine g\u00fctigen Gedanken und Gef\u00fchle f\u00fcr die Mitmenschen keine b\u00f6sen Schatten mehr aufrufen. Wenn astral und mental, also im empathischen Begehren und mit dem Wissen um die kosmische Einheit aller Wesen sich die hohe Dienstbarkeit f\u00fcr die interkosmische Evolution entfaltet, kann die neue Lebenshaltung jederzeit ohne negative Resonanz durchgehalten werden.<br \/>\nDer gro\u00dfe Irrtum des naturgeborenen Menschen besteht darin, dass er meint, seine eventuell bereits bestehenden Gaben von Haupt \u2013 Mentalis \u2013 und Herz \u2013 Astralis \u2013 seien f\u00fcr den steten Gebrauch im dialektischen Geschehen bereite Verm\u00f6gen, und er k\u00f6nne damit im humanistischen Einsatz f\u00fcr die k\u00f6rperlichen Menschen Segen, Kenntnis und Weisheit um sich verbreiten. In der Unkenntnis bez\u00fcglich seiner mikrokosmischen Entwicklungsstufe ist er fest davon \u00fcberzeugt, dass er mit diesen Anlagen seinem \u00abGott\u00bb und der Menschheit dienen kann. Er muss sich jedoch zun\u00e4chst vom Wahn der Vollendung befreien, von dem weit verbreiteten Wahn: \u00abIch kann alles, ich kann es auch gut, und ich werde alles in Ordnung bringen.\u00bb Der Mensch muss seinen nat\u00fcrlichen Drang zu Tugend und Kenntnis aufrichtig im rechten Licht betrachten und in die Dienstbarkeit f\u00fcr den Auftrag aus der Monade \u00fcberwechseln.<\/p>\n<p>Das sch\u00f6pferische Verm\u00f6gen wirkt schon beim Denken und wird beim Sprechen und Singen \u00fcber das Kehlkopf-Chakra ent\u00e4u\u00dfert. Das Chakra beim Kehlkopf im Hals \u00fcber der Schilddr\u00fcse ist ein ausgezeichnetes Modulationsorgan der Sprache, das gleichzeitig ein wirkungsvolles Seitenchakra des Sexualchakras aus dem Becken ist. \u00dcber dieses Kehlkopf-Chakra erschafft jeder mit seinem Denken, Beurteilen und Sprechen, Singen, (Schreien und Br\u00fcllen) mentale Wesen, die meistens von astralen Gef\u00fchlen oder Begehren begleitet werden. Schon die alten Rishis aus Indien wussten, dass das Kehlkopf-Chakra ein Nebenchakra des Becken- und Sexualchakras ist. Beim Sprechen werden die astral-mentalen Gesch\u00f6pfe ausgesendet und k\u00f6nnen aus dem einen Mikrokosmos in das Atemfeld des zuh\u00f6renden Menschen eintreten, und werden von diesem dann mit dem Verstand eingelesen. So kommt der Gedankenkumulus in das fremde Denken und F\u00fchlen, vibriert dort weiter, zus\u00e4tzlich stimuliert von den eigenen resonanten Gedanken und astralen Bewegtheiten. Meistens wird auch ein verbales Feed-Back gegeben, was den ausgesprochenen Gedankenkumulus nochmals intensiviert. Die Gedanken werden also nicht nur vom materiellen Ohr geh\u00f6rt, sondern sie bewegen sich konkret als Gesch\u00f6pfe in andere Mikrokosmen hinein. Gibt es im Zuh\u00f6rer allerdings keine Offenheit und keinerlei mentale Sympathie oder sogar direkte Antipathie, dann kehren die Gedankenelementale zu dem Sprecher zur\u00fcck, was bei b\u00f6sen oder verfluchenden Gedanken besonders riskant f\u00fcr den Aussender ist.<\/p>\n<p>Jede Gedankenkombination erschafft also ein mental-astrales Gesch\u00f6pf mit einer Vibration, die von der aktuellen Besch\u00e4ftigung (Beruf, Haushalt, Ausbildung, Hobby, Freizeit, Sex) und der Absicht (Wissen, Macht, Ruhm, Ansehen, F\u00fchrung oder Ausruhe, Entspannen, Lieben, Chillen) beeinflusst wird. Die ausgesendeten Mentalkumulies werden durch heftige emotional-astrale Impulse verst\u00e4rkt, die sich mit bereits bestehenden gleich vibrierenden Gesch\u00f6pfen aus dem Mikrokosmos und aus dem umgebenden Jenseits verbinden und dadurch detailliert ausformen und intensivieren. Das Wort \u00abVorstellung\u00bb wird dabei konkret verst\u00e4ndlich, weil sich der Gedankenkumulus im Atemfeld vor das Gesicht des Denkers stellt, ihm den Blick sozusagen verstellt. Es sind die klassischen \u201eVor-stellungen\u201c, die sich beim \u201eNach-denken\u201c vor das innere Auge stellen und dann nachgedacht \u2013 abgescannt \u2013 werden. Diese bereits vorhandenen Gedankenformen bilden zusammen mit den Phantomen in der Astralsph\u00e4re und den unerledigten Sternen in der Lipika den Zerberus, den un\u00fcberwindlichen Schatten, \u00fcber den der Mensch allein nicht springen kann. Durch zus\u00e4tzliche Impulse \u2013 Gegenrede, Zustimmung etc. \u2013 werden die Gedankenmodule verst\u00e4rkt dynamisiert, um dann vom Begehren und Handeln im \u00e4therisch-stofflichen Feld verwirklicht zu werden. Die beim Denken vor dem Sprechen entstandenen Vorstellungen gewinnen an Kraft und Aussehen im Atemfeld. Der emotional befrachtete Gedanke wird damit entsprechend seinen Sinninhalten und Intentionen realisiert \u2013 es wird gehandelt, gebaut, gerechnet, gek\u00fcsst, geheilt, gebetet, geopfert, Tr\u00e4nen getrocknet und geschossen.<\/p>\n<p>In einem Gedankenaustausch wechselt also eine Kopie des mentalen Holokumulus in das Atemfeld des Zuh\u00f6rers und verbindet sich dort mit den resonanten Gedankenbildern des Zuh\u00f6rers. Die St\u00e4rke des Mentalkumulus h\u00e4ngt sehr stark von der Absicht und der Motivation hinter den Gedanken und den dabei entwickelten Gef\u00fchlen bzw. Begehren ab. Die emotionale Abh\u00e4ngigkeit der Gespr\u00e4chspartner voneinander beeinflusst sowohl die Resonanz im Zuh\u00f6rer als auch das Interesse f\u00fcr das Gespr\u00e4ch und damit auch das Verstehen des Mitgeteilten. Jedes Begehren, jede emotionale Situation von Sym- und Antipathie, von Liebe oder Hass, Frieden oder Krieg, wird von entsprechenden Gedankenbildern begleitet, manchmal von gewaltigen, von einer Menschengruppe geschaffenen Gedankenwolken \u00fcberschattet. Man bedenke einmal die Eskapaden der begeisterten oder entt\u00e4uschten Fu\u00dfballfans bei einem Heimspiel, oder man denke an die emotional aufgeladene Ausrichtung der Pilger der \u00abHadsch in Medina\u00bb.<\/p>\n<p>Alle verinnerlichten Verhaltensregeln, Dogmen jeder Art, Weltanschauungen, Lehrgeb\u00e4ude und wissenschaftlichen Regeln des Anerkennens, politische Doktrinen und gesellschaftliche Verhaltenscodizes, vor allem die religi\u00f6s autorisierten Tabus mit zahllosen Geboten, Verboten und Gesetzen leben f\u00fcr den Menschen unerkannt in den jenseitigen Sph\u00e4ren und bestimmen sein mikrokosmisches Klima als mental-astrale Gesch\u00f6pfe. Gustav Meyring hat diese Bewohner der mikrokosmischen Atemfelder \u00abGolems\u00bb genannt, Stanislav Grof fand daf\u00fcr den Begriff COEX-Systeme sehr passend, C.G. Jung setzte dann noch als Erkl\u00e4rung die uralten, international mitschwingenden Archetypen ein, die bei seinen Fallstudien in vielen Tr\u00e4umen auftauchten. Dar\u00fcber hinaus vagabundieren solche astral-mentalen Holokumulies auch in den Mental-Feldern des unteren Devachan vom Jenseits und diese behelligen von dort verst\u00e4rkt den resonanten Menschen, der f\u00fcr seine Lebenshaltung in seiner anerzogenen Unfreiheit solche St\u00fctzen dringend ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Im Interesse der durch diese Mentalkumulies lebenden \u00c4onen werden besonders die Museen fortw\u00e4hrend kultiviert und entsprechend den Traditionen vor allem der Jugend p\u00e4dagogisch einpr\u00e4gsam vorgestellt. Damit wird auch das Ungeheuerliche von sogenannten Gedenkveranstaltungen aller historisch bedeutsamen Ereignisse, besonders auf Soldatenfriedh\u00f6fen oder sonstigen Dokumentationsst\u00e4tten \u00fcber gro\u00dfartige oder so bezeichnete heldenhafte Untaten der Geschichte deutlich. Alle menschlichen Gedankengebilde, die \u00fcber Jahrhunderte in unserem Kosmos gewachsen sind, formen f\u00fcr die Weiterentwicklung der Erde einen entscheidenden Aspekt vom \u00abH\u00fcter an der Schwelle\u00bb \u2013 analog dem \u00abMinotaurus im Labyrinth von Knossos auf Kreta\u00bb \u2013 der ganz bewusst von den \u00c4onen oder Asuras und ihren Archonten immer wieder mit neuen Perversit\u00e4ten versch\u00f6nert wird. Als \u00abArchetypen\u00bb (griechisch f\u00fcr: Urbild) bezeichnet die analytische Psychologie unter \u00abC.G. Jung\u00bb die im kollektiven Unbewussten, einer Sph\u00e4re im unteren Devachan, angesiedelten Urbilder menschlicher Vorstellungsmuster. Diese Archetypen, die sich \u00fcber urlange Zeiten, n\u00e4mlich seit \u00c4onen, im Jenseits nach dem isobaren Gesetz zusammenballten, kooperieren mit den Gedankenkumulies im Atemfeld der Mikrokosmen, vor allem mit den psychisch-pathologischen Affekten, die als unerkannte Strukturdominanten das Denken und Erkennen des Menschen weiterhin bestimmen. (<strong>Siehe \u21d2 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=8216#.WjU4miMlzUI\">die esoterische Wahrnehmung<\/a> in dieser Homepage.<\/strong>)<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><strong>Zur\u00fcck zur <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?cat=191\">\u21d2 \u00dcbersicht des Buches<\/a><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Fortsetzung im \u21d2 <\/strong><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5433#.VlsSO7zmpW9\"><strong>folgenden Kapitel<\/strong><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>zur Druckversion als PDF<span style=\"color: #ff0000;\">: \u21d2 <\/span><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/07.-Mikros-Bewusstsein.pdf\"><span style=\"color: #ff0000;\">07. Mikros-Bewusstsein<\/span><\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<div id=\"SL_balloon_obj\" style=\"display: block;\">\n<div id=\"SL_button\" class=\"SL_ImTranslatorLogo\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/imtranslator-s.png') repeat scroll 0% 0%; display: none; opacity: 1; left: 205px; top: 10852px;\"><\/div>\n<div id=\"SL_shadow_translation_result2\" style=\"display: none;\"><\/div>\n<div id=\"SL_shadow_translator\" style=\"display: none;\">\n<div id=\"SL_planshet\">\n<div id=\"SL_arrow_up\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/up.png') repeat scroll 0% 0%;\"><\/div>\n<div id=\"SL_Bproviders\">\n<div id=\"SL_P0\" class=\"SL_BL_LABLE_ON\" title=\"Google\">G<\/div>\n<div id=\"SL_P1\" class=\"SL_BL_LABLE_ON\" title=\"Microsoft\">M<\/div>\n<div id=\"SL_P2\" class=\"SL_BL_LABLE_ON\" title=\"Translator\">T<\/div>\n<\/div>\n<div 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Mikrokosmisches Bewusstsein\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11760,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[630],"tags":[303,193,305,192,302,76,211,83,289,288,194,50,84,196,292,88,304],"class_list":["post-5435","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-metaphysische-evolution","tag-astrales-bewusstsein","tag-astralfeld","tag-atemfeld","tag-aetherfeld","tag-aetherisches-bewusstsein","tag-aurische-sphaere","tag-gedaechtnis","tag-idealitaet","tag-koerperbewusstsein","tag-mentalbewusstsein","tag-mentalfeld","tag-mikrokosmos","tag-realitaet","tag-spinalfeld","tag-stoffbewusstsein","tag-stoffkoerper","tag-traumbewusstsein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5435"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5435"}],"version-history":[{"count":77,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5435\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11949,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5435\/revisions\/11949"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11760"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5435"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5435"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5435"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}