{"id":5433,"date":"2019-02-02T07:10:00","date_gmt":"2019-02-02T05:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5433"},"modified":"2021-11-16T12:08:43","modified_gmt":"2021-11-16T10:08:43","slug":"8-die-hoeheren-bewusstheiten-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=5433","title":{"rendered":"8. Die h\u00f6heren Bewusstheiten"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #000080;\"><strong><em>Die h\u00f6heren Bewusstheiten im Mikrokosmos.<\/em><\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Es wird in der esoterischen Literatur mal von einem siebenfachen, mal von einem neunfachen oder auch einem zw\u00f6lffachen Menschen (Mikrokosmos) gesprochen, der dann aus einer entsprechenden Anzahl transpersonaler Felder gebildet wird. Die Interaktionen der immateriellen Wechselwirkungen der elektromagnetischen Kraftfelder mit ihren Organen im Kosmos und Mikrokosmos sind h\u00f6chst komplex und k\u00f6nnen nur mit den daf\u00fcr geeigneten Sinnesorganen erfasst werden. Wer sich dann allerdings daran wagt diese zu beschreiben, kommt in einen unl\u00f6sbaren Konflikt mit einigen tief in die Sprache einge\u00e4tzten Begriffen, die von den Vorg\u00e4ngen und Dingen der materiellen Umwelt gepr\u00e4gt wurden, die vom Menschen f\u00fcr das bereits \u00fcber 6000 Jahre andauernde Selbsterhaltungsbem\u00fchen ben\u00f6tigt wurden. Auch wenn sich in dieser Zeitspanne viele Bedeutungen von den Worten schon mal verschoben haben, so sind dennoch sehr wenige umgangssprachliche Begriffe in den westeurop\u00e4ischen Sprachen entstanden, mit denen ein durchweg unstoffliches elektromagnetisches Geschehen der Natur gen\u00fcgend differenziert beschrieben werden kann. Die Worte Reflexion, Lichtbrechung, Frequenz, Modulation sind vielen Menschen heute schon bekannt, aber Begriffe wie Interferenz, Dispersion oder Induktion, transversal oder longitudinal sind den meisten Mitb\u00fcrgern eher \u00abb\u00f6hmische D\u00f6rfer\u00bb. Dagegen werden bei gew\u00f6hnlichen Gespr\u00e4chen \u00fcber spirituelle Zusammenh\u00e4nge gerne Worte aus dem Maurerhandwerk oder der Alchemie verwendet. F\u00fcr besondere spirituelle Zusammenh\u00e4nge benutzen die Philosophen gerne Begriffe aus der Steinmaurerei, was sicher darauf zur\u00fcck zuf\u00fchren ist, dass die christlichen \u00abFreimaurerlogen\u00bb sich auf ihre Gr\u00fcndungen im Mittelalter berufen, als diese aus den Z\u00fcnften der Dombauh\u00fctten hervorgingen. Abgesehen davon, dass sich die \u00abgeheimen Bruderschaften\u00bb der Christen im Mittelalter bereits als Freimaurer bezeichneten, musste damals schon jeder Gl\u00e4ubige nach Paulus immer auf dem \u00abEckstein Jesu-Christi\u00bb bauen, den Stein, den die \u00abBauleute\u00bb der verstaatlichten christlichen Kirche verworfen haben. Es war bis zur Aufkl\u00e4rung in Europa wohl die h\u00f6chste menschliche Leistung, gewaltige Architektur aus Steinen zu errichten, wie die ungez\u00e4hlten Denkm\u00e4ler aus dieser Zeit beweisen. Mittlerweile sind allerdings nicht nur die Zeiten weiter fortgeschritten, sondern auch die Leistungsf\u00e4higkeit der Menschen hat sich in mehr oder weniger virtuelle Besch\u00e4ftigungen verlagert. In der heutigen Welt besteht die h\u00f6chste kreative Leistung des Menschen nicht mehr im Bauen von gigantischen Steinh\u00e4usern, Burgen, Tempeln, Pyramiden, auch wenn im Bauwesen immer noch gigantische Leistungen vollbracht werden, sondern in geistigen Wunderwerken der Informationstechnologie mittels Gro\u00dfcomputer.<\/p>\n<hr>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn bitte mir zu.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<hr>\n<p>Es werden heute modernste Rechner erfunden, mikroskopisch kleine mit gro\u00dfen Kapazit\u00e4ten und modernsten Servern in den gigantischen Verlinkungen. Mit riesigen Servern in weltumspannenden Netzwerken werden internationale Unternehmen auf allen Kontinenten miteinander verbunden. Theoretisch k\u00f6nnten im Internet alle Menschen mit allen anderen auf der Erde kommunizieren, wenn sie die daf\u00fcr erforderlichen Sprachbarrieren \u00fcberwinden k\u00f6nnten. Im riesigen Weltall werden in Lichtjahre weit entfernten Galaxien Substanzen strahlentechnisch erforscht, und es wurden weitere Planeten entdeckt, die von menschen\u00e4hnlichen Wesen bewohnt sein sollen. Geostation\u00e4re Satellitensysteme erm\u00f6glichen auf Erden nicht nur ein zielgenaues Reisen in Urw\u00e4ldern oder Eisw\u00fcsten ohne grobstoffliche Landkarten, sondern mit Navigationssystemen werden selbst die Ph\u00e4nomene der Vogelz\u00fcge um den Globus erforscht, usw. Es ist wirklich an der Zeit, dass die Menschen in der modernen europamerikanischen Zivilisation begreifen, dass das Leben aller Wesen, Tiere, Pflanzen, Menschen innerhalb eines immateriellen Kraftfeldkumulus stattfindet. Dieser schon lange so bezeichnete Mikrokosmos wird aus sieben siebenfach gestaffelten elektromagnetischen Kraftfeldern gebildet. Diese Kraftfelder wirken nach dem Resonanzgesetz mit den ihnen entsprechenden Kraftfeldern des Kosmos zusammen, so wie sich ein Wassertropfen im Meer befindet. Bei genaueren Beschreibungen dieser komplexen Realit\u00e4t scheitert jede stoffliche Korpuskelvorstellung. (<span style=\"color: #0000ff;\"><strong><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5453#.WnXStWYlzUI\">Siehe Kapitel 5 Der Mikrokosmos)<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p>Es ist nat\u00fcrlich vollkommen klar, dass es f\u00fcr die Menschen vor ca. 300 Jahren schwer verst\u00e4ndlich sein musste, wenn von einem lebenden Wesen ohne irgendeine materielle Basis gesprochen wurde. Gewiss konnten die mittelalterlichen Mystiker in ihren Visionen und Inspirationen erkennen, dass das \u00abG\u00f6ttliche\u00bb weit \u00fcber das irdischen Denken hinaus immateriell, also metaphysisch war. Aber was das dann qualitativ ganz konkret sein k\u00f6nnte, daf\u00fcr hatten sie in ihrer Vorstellungswelt der allt\u00e4glichen Umgebung wenig plausible Analogien. F\u00fcr die niederen Wesen in der irdischen Natur gab es zahlreiche Geisterfiguren, die meistens wunderliche Eigenschaften besa\u00dfen und oftmals h\u00f6chst transparent und leuchtend erschienen. F\u00fcr die h\u00f6heren himmlischen Etagen gab es verschiedene Engel, eine ganze Engelhierarchie, die mit unterschiedlichen Aufgaben und Qualit\u00e4ten das Leben auf der Erde lenken. Sie werden in der christlichen Nomenklatur in drei Gruppen unterteilt, wie sie der Pseudo-Dionysius Areopagita in seinen \u00abHimmlischen Hierarchien\u00bb vorstellt. Auch Thomas von Aquin hat 1272 in seiner \u00abSumma Theologiae\u00bb eine umfassende Engellehre aufgestellt.<\/p>\n<p>Bei einer Beschreibung der allerersten Ursache f\u00fcr die Sch\u00f6pfung versagen alle menschlichen Theorien von einem materiellen Universum, die von Kausalit\u00e4t und mechanischen Gesetzen regiert werden. Alle Vision\u00e4re oder Mystiker sprechen bei ihren Erfahrungen vom \u00abAbsoluten\u00bb von einer \u00abunfassbaren Leere\u00bb, dem unbeschreiblichen Ewigen mit Paradoxien oder totalen Negationen, dem \u00abNirwana\u00bb, wie Buddha es nannte, auch das TAO von Laotse hatte keinen Namen, da niemand ihn kennen kann. Der Kabbalist \u00abDavid ben Abraham Ha-Laban\u00bb aus dem 14. Jahrhundert schreibt: \u00abAjin, das Nichts, ist seiender als alles Sein der Welt. Aber da es einfach ist und jedes einfache Ding im Vergleich zu seiner Einfachheit kompliziert ist, wird es Ajin genannt.\u00bb So auch der christliche Mystiker \u00abMeister Eckehart\u00bb: \u00abGottes Nichts erf\u00fcllt die ganze Welt, sein Nichts ist nirgends.\u00bb Alle diese Begriffe der Leere und des Nichts werden umgeben von der Aussage im Johannes-Evangelium, das folgendes aussagt: Am Anfang war der \u00abLogos\u00bb und das \u00abLicht\u00bb, und beides ist \u00abGott\u00bb. Die Legende schreibt Thomas von Aquin habe am Nikolaustag 1273 eine mystische Erleuchtung erlebt. Dabei habe er die Stimme Jesu Christi geh\u00f6rt: \u00abDu hast gut von mir geschrieben; welchen Lohn verlangst Du?\u00bb Darauf Thomas: \u00abNur Dich allein, Herr. Alles, was ich geschrieben habe, kommt mir wie Spreu vor!\u00bb Danach weigerte er sich, weiter zu schreiben.<\/p>\n<p>Die Unerfassbarkeit der Offenbarungsursache ist auch einer der Gr\u00fcnde, warum sich nach Mose die Juden kein Bild oder Gleichnis von Gott machen sollten. Denn die Menschen hatten eben nur ihre Begriffe und Vorstellungen aus der materiellen Umwelt, mit denen sie stets alle Intentionen und Projektionen ausf\u00fcllten. In den \u00f6stlichen spirituellen Philosophien greifen die Autoren h\u00e4ufig auf W\u00f6rter aus verschiedenen asiatischen Sprachen zur\u00fcck, wenn sie metaphysische spirituelle Erfahrungen und Erkenntnisse beschreiben wollen. Sie gebrauchen dann je nach regionaler Zugeh\u00f6rigkeit indische, tibetische, chinesische oder japanische Begriffe wie Samadhi (Versunkenheit), Shunyata (Leere), Bardo (Zwischenzustand nach dem Tod), Anatta (Nicht-Selbst), Satori (Erleuchtung), Nirwana, Chi oder Ki (Energie) und Tao (chin.) f\u00fcr hohe transzendente Zust\u00e4nde oder umgekehrt Samsara (die Welt von Geburt und Tod), Maya (Weltillusion), Avidya (Nichtwissen) und dergleichen, wenn sie von der allt\u00e4glichen Wirklichkeit sprechen. In den Sprachen dieser Kulturen entstanden mit gro\u00dfem Feingef\u00fchl Begriffe f\u00fcr metaphysische Zust\u00e4nde und spirituelle Wirklichkeiten, die allerdings nur von denjenigen voll verstanden werden k\u00f6nnen, die solche Visionen erlebt haben. Auch wenn es au\u00dferhalb jeder konkreten Vorstellungsm\u00f6glichkeit der Gl\u00e4ubigen war, so existierten f\u00fcr die priesterlichen Menschen zu jeder Zeit selbstverst\u00e4ndlich zwischen Himmel und Erde doch eine \u00e4therische und\/oder astrale Welt, in der Urtypen, Devas, Engel, Wesen und Naturgeister ihre ganz konkrete Wirklichkeit haben. Die kirchliche Inquisition und die rationale Aufkl\u00e4rung der Wissenschaft und Technik haben erheblich dazu beigetragen, f\u00fcr die modernen Menschen den imagin\u00e4ren Welten der Engel und M\u00e4rchenfiguren ihre konkrete Realit\u00e4t zu nehmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8372 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-oT-1-960x960.jpg\" alt=\"\" width=\"526\" height=\"510\"><\/p>\n<p>Heute wird paradoxerweise durch die Grenzwissenschaften das unfassbare Unstoffliche erfassbar. Dabei kann sich heute eigentlich jeder Mensch mit einer rudiment\u00e4ren Ausbildung in Physik Wellenfelder vorstellen. Zumindest sind schon mal theoretisch Schall-, Radio-, Licht- oder radioaktive Wellen allgemein bekannt. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es selbst wissenschaftlich undenkbar, dass Wellenemissionen zu einer konkreten Formgebung imstande sind. Maximal konnte man sich die Ausbreitung der Strahlungen als ein kugelf\u00f6rmiges Gebilde vorstellen, wobei der Mittelpunkt des Energieholons meistens eine physische, klar definierte Strahlungsquelle war. Trotz erkannter Wellenkonfiguration der Bestandteile im Atom kann man sich in der Kernphysik nicht vom Kugelmodell trennen. Alle chemischen und kernphysikalischen Darstellungen bedienten und bedienen sich noch immer der sogenannten Kalottenmodelle aus aneinander gef\u00fcgten Kugeln, die f\u00fcr Atome gehalten werden. Diese unscheinbare Vereinfachung, vor allem f\u00fcr allgemein verst\u00e4ndliche Demonstrationen in der P\u00e4dagogik, erschuf sich sozusagen wie von selbst ein neues Grundproblem. Durch die einmal autorisierten Vorstellungen der ersten Kernphysiker wurde das einmal autorisierte Kugelmodell allen Physiksch\u00fclern und -Studenten als Dogma weiter gereicht. Nun muss man dieses mit dem gedanklichen Prozess einer Hypnose sehr genau verbinden. Die im Ged\u00e4chtnis der nachkommenden Generation von Wissenschaftlern gespeicherten Vorstellungen atomarer Materie als Basis allen Seins im Kosmos pr\u00e4formieren zwingend die Wahrnehmungen bei ihren neuen wissenschaftlichen Untersuchungen. Darum wird heute nur die Korpuskeltheorie allgemein akzeptiert und die Wellentheorie als eine Sonderform der Materie angesehen. \u00dcber die sogenannte \u00abQuantentheorie\u00bb werden die Kraftfelder nun \u00abgequantelt\u00bb nahezu perfekt in das bereits bestehende Weltbild aus K\u00fcgelchen bzw. Atomen interpoliert. Die Menschen glauben immer nur das, was sie unter der Dominanz ihrer im Ged\u00e4chtnis bestehenden Hypothesen und Vorstellungen wahrnehmen. Kraft der internationalen Vereinbarungen bez\u00fcglich der empirischen Wissenschaft sind die europamerikanischen Forscher in diesen Dingen besonders beharrlich. Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen physikalische Kugeln immer mechanisch interagieren, die chemischen Molek\u00fcle beeinflussen sich jedoch vor allem elektrisch, ionisch, induktiv, weil sie, wie schon lange wissenschaftlich erwiesen, nur kugelf\u00f6rmige Energiepakete oder \u00abHolons\u00bb sind. Um diese modernen Erkenntnisse korrekt im bestehenden Weltbild zu beschreiben, wurden immer wieder neue Teilchen errechnet, bis hin zu den kleinsten Atom\u00abbausteinen\u00bb, den Bosonen \u2013 man achte allein auf den gel\u00e4ufigen Begriff \u00abBaustein\u00bb in den wissenschaftlichen Beschreibungen! Obgleich bislang niemals diese kleinsten \u00abTeilchen\u00bb konkret als Ergebnis einer Atomspaltung gesehen werden konnten. Sie hinterlassen n\u00e4mlich in der Messkammer (Blasenkammer) ihrer Versuchsanordnung nur gekr\u00fcmmte Nebeltr\u00f6pfchen-Spuren, aus denen die expliziten elektromagnetischen Eigenschaften, z.B. der abgespaltenen Energiepakete, abgeleitet werden. In der Kriminalstatistik w\u00e4re dieser Indizienbeweis mit Sicherheit vor Gericht nicht haltbar. In den Publikation werden die wissenschaftlichen Ableitungen, aus denen die Hypothese des Teilchens hervorgedacht wurde, dann zur Realit\u00e4t einer plakativen \u00dcberschrift. Dort hei\u00dft es dann: \u00abDie Forscher von CERN haben den kleinsten Baustein der Materie gefunden: Das Boson!\u00bb Dabei ist jedem Physiker seit Heisenberg sehr wohl bekannt, dass es sich bei den kleinsten \u00abSteinchen\u00bb, bei den mit gigantischem physischen Aufwand abgespaltenen Energieeinheiten grunds\u00e4tzlich um Kraftpakete in einem Kraftfeld handeln muss. Aber diese \u00abBaustein-Vorstellung\u00bb hat sich selbst in die normale Sprache eines jeden interessierten Laien-Wissenschaftlers eingebrannt.<\/p>\n<p>Sogar im spirituellen Denken der Theologen ist es heute immer noch \u00fcblich, dass die in vielen Kathedralen und Kirchen in Stein gehauenen Heiligen, J\u00fcnger und Apostel den \u00abHimmel\u00bb in stofflicher, figurativer Erscheinung bewohnen. Sogar das Sommerland der modernen Esoteriker ist mit stofflichen, ganz in wei\u00df gekleideten Menschen bev\u00f6lkert, die nat\u00fcrlich ausnehmend den hohen menschlichen<br \/>\nIdealen entsprechend handeln. Sie wohnen und arbeiten in ihrer \u00abAstral-City\u00bb, die aus gro\u00dfartig windschnittigen Geb\u00e4uden aufgebaut ist, abgeschaut der modernen Science-Fiction-Architektur. Wahrscheinlich bestehen in anderen Frequenzen des kosmischen Astralfeldes auch Aufenthaltspl\u00e4tze f\u00fcr die \u00abHeiligen\u00bb der Wissenschaft. Kehren wir uns jetzt besser der modernen Zeit des beginnenden 3. Jahrtausends zu. Versuchen wir, auch mit den wenigen allgemein bekannten Begriffen aus der Welt der Wellen und der Vibrationen die Erscheinungen des Daseins in den unstofflichen Feldern so korrekt wie m\u00f6glich zu umrei\u00dfen.<\/p>\n<p>Bevor auf die drei h\u00f6heren Kraftfelder ausf\u00fchrlich eingegangen werden kann, sollte hier noch einmal in Kurzfassung der kosmische Bauplan vorgestellt werden, dem der mikrokosmische entspricht. Jeder Kosmos ist das Produkt (das Kind) einer Monade, das als eine Idee des universalen Bewusstseins aus dem Logos bezeichnet werden kann. Diese Ideation hat in den sieben Kraftfeldern einen sich selbst konzentrierenden Wirbel ausgel\u00f6st, der sich zu einem isobaren kugelf\u00f6rmigen Kraftfeld formiert. Im Mikrokosmos entspricht dieses umfassende Feld auch dem \u00abaurischen Wesen\u00bb. Das aurische Wesen ist ein \u00abHolokumulus\u00bb aus sieben Kraftfeldern (holos = ganz, kumulus von kumulieren = zusammengehen (siehe: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Holismus), wobei die vier unteren Felder sich um den Mittelpunkt konzentrieren, und darum von dem zentral stehenden Werkzeug, dem Menschen, gebraucht werden k\u00f6nnen. Der Mittelpunkt des Mikrokosmos ist gleichzeitig die kraftschl\u00fcssige Verbindung mit dem urspr\u00fcnglichen Ideationsfeld, der Monade, dem Urtyp, zu dem sich der Mikrokosmos einmal wieder hin entwickeln soll. Diese sieben Felder, der Stoffk\u00f6rper, der \u00c4ther, die Astralis und die Mentalis, sowie die drei nirwanischen Felder bilden selbst kugelf\u00f6rmige Kraftfelder, die miteinander und ineinander wirken, kommunizieren, Kr\u00e4fte austauschen und sich gegenseitig stimulieren. Stets gehen zwei Impulse von der Monade aus. Einer tritt in den Mikrokosmos \u00fcber die Pinealis-Aura \u2013 um den Kopf \u2013 und der andere \u00fcber die Herzaura in das aurische Wesen ein. Die besten Analogien f\u00fcr das gemeinsame Mitwirken der Felder k\u00f6nnen heute der elektromagnetischen Vorstellungswelt entnommen werden, wobei jedoch einige Qualit\u00e4ten in den h\u00f6heren Vibrationen doch stark von den irdischen Wechselwirkungen und den darin erkannten Gesetzen abweichen.<br \/>\nDie drei h\u00f6heren nirwanischen Kraftfelder (Spinalis, Spiritualis, Idealis) m\u00fcssen sich im Laufe der k\u00fcnftigen Inkarnationen noch zentrisch in den Mikrokosmos einf\u00fcgen, damit sie von den bereits eingef\u00fcgten Kraftfeldern sowie den Einfl\u00fcssen der Monade aktiv gehandhabt werden k\u00f6nnen. Korrekterweise sollte hier noch erw\u00e4hnt werden, dass heute bei den Menschen nur das stoffliche Feld vollst\u00e4ndig im Mikrokosmos ausgebildet ist. Das \u00c4therfeld ist mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit bis auf die siebte Ansicht vollst\u00e4ndig aktiv. F\u00fcr das Astralfeld ist die Aussage zur Zeit etwas problematisch; meistens ist es nur in seinen unteren drei bis vier Aspekten realisiert. Aus der bestehenden Literatur kann entnommen werden, dass es einige Menschen geben soll, in deren Mikrokosmos bereits weitere Aspekte der Astralis aktiv sind. Bei der Mentalis begn\u00fcgen sich die meisten Mikrokosmen mit zwei bis drei Ansichten. Dabei muss selbstverst\u00e4ndlich beachtet werden, dass nicht alle Menschen auf dem Erdball heute schon die gleiche Entwicklungsstufe erreichen konnten. Die hier angegebenen maximalen Ansichten weichen nat\u00fcrlich bei vielen Erdbewohnern, insbesondere bei den sogenannten Naturv\u00f6lkergruppen, stark nach unten ab. Vielfach leben einige Gruppen der Naturv\u00f6lker in S\u00fcdamerika, Neuguinea, im abgelegenen Tibet o.\u00e4. zusammen in einem Mikrokosmos. Aber es soll auf dem Planeten Erde auch einige wenige Koryph\u00e4en geben, in deren Mikrokosmen sich bereits h\u00f6here Ansichten in der Astralis bzw. Mentalis verwirklicht haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9718 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Monad-Prinzip.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"689\"><\/p>\n<p>Hinter jedem irdischen Mikrokosmos dr\u00e4ngt die urspr\u00fcngliche Sch\u00f6pfung aus dem universalen Bewusstsein, die Monade. Der Begriff \u00abMonas\u00bb (griechisch = Einheit, das Einfache) bzw. \u00abMonade\u00bb hat in der Geschichte der Philosophie unterschiedliche Bedeutungen, deren Grundaspekte aber erstaunlich konstant bleiben. Die Monade gilt als Minimum der g\u00f6ttlichen Idee, dem Grundprinzip der universellen Sch\u00f6pfung. Diese Bedeutung findet sich bei den Pythagor\u00e4ern und entfaltet sich insbesondere im Neuplatonismus, in der christlichen Mystik und der Kabbala sowie in der hermetischen Tradition von Alexandrien. \u00abGiordano Bruno\u00bb hat vor allem die \u00fcberw\u00e4ltigende Einheit des Universums auf der Basis aller Monaden, angefangen bei der Urmonade bis hin zur kleinsten Monade im irdischen Lebensfeld beschrieben. Zahlreiche Aspekte b\u00fcndelten sich sp\u00e4ter in der Monadologie von \u00abGottfried Wilhelm Leibniz\u00bb. Auch heute bezeichnet die Monade in den meisten esoterischen Weltbildern das metaphysische Kraftfeld eines \u00abGotteskindes\u00bb, dass sich um den Menschen, das Kind in der Monade, bem\u00fcht, ebenfalls so vollkommen zu werden wie der \u00abVater\/Mutter\u00bb des Mikrokosmos. Diese Ansicht ist die Basis unseres Modells der metaphysischen Wirksamkeiten sowohl im Makrokosmos als auch im Mikrokosmos, also g\u00fcltig f\u00fcr die Menschheit.<br \/>\nIn einfachen Worten: es gibt eine unermesslich gro\u00dfe, unbegrenzte kosmische Offenbarung des universalen Bewusstseins in der Urmonade, auch benannt als der Logos, Gott, TAO, Al-lah, Brahman, Indra o.\u00e4. F\u00fcr die Vollendung der einmal angesto\u00dfenen Evolution wirkt im irdischen Lebensfeld eine im Mikrokosmos immanente Ankn\u00fcpfung mit den Monaden, aus der der Mensch die hohe Ideation empf\u00e4ngt. Die verschiedenen Religionen sprechen dann von dem eingeborenen Sohn, von dem Geistfunken, von Atman oder von der Perle in der Lotosbl\u00fcte im Herzen des Menschen. Die Ber\u00fchrung von der \u00fcber alles erhabenen vollkommenen Monade f\u00fchrt den Menschen \u00fcber sein aurische Wesen und die vitalen Kraftfelder seines Mikrokosmos durch sein Dasein, indem sie die Idealit\u00e4t in ihm anklingen l\u00e4sst. Dieser monadische Impuls \u00fcbertr\u00e4gt den grundlegenden Plan der Evolution und erm\u00f6glicht so jedem, auf diesen Denkansto\u00df entsprechend seinen Gegebenheiten in den Kraftfeldern des siebten kosmischen Gebietes zu reagieren. Somit inkarniert das aurische Wesen mit dem stofflichen Menschen in das materielle Erdenfeld und bef\u00e4higt diesen, mit der tats\u00e4chlichen Entfaltung seines Mikrokosmos weitere Schritte auf seinem Lebensweg zu gehen. Dabei bestimmen vor allem die konstruktiven Schritte in Richtung der Weiterentwicklung f\u00fcr die Evolution die Art und Weise der folgenden Inkarnation.<br \/>\nDer aus den verschiedenen Kraftfeldern entstandene Holokumulus (Mikrokosmos) lebt in einem wechselnden Magnetismus. Mit Hilfe der pers\u00f6nlichen Erkenntnisse und den nachfolgenden Entscheidungen und Reaktionen des bewusst denkenden Menschen wird die Evolution vorangetrieben. Die uns so bekannte physische Person ist demnach sehr vielmehr als nur ein materieller K\u00f6rper mit Reiz und Reaktion der Behavioristen, sie ist vielmehr das Werkzeug in einem vielfach vibrierenden, h\u00f6chst selbstbewussten Mikrokosmos, eine metaphysische elektromagnetische Totalit\u00e4t, die eine eminent wichtige Funktion auch in der Evolution des Kosmos zu erf\u00fcllen hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7552 alignright\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/FelderPerson-599x960.jpg\" alt=\"\" width=\"292\" height=\"518\"><\/p>\n<p>Der k\u00f6rperliche Mensch wird heute aus vier Vibrationsfeldern gebildet, die alle in einem Mikrokosmos bewusst nach der urspr\u00fcnglichen Ideation an der Verwirklichung von der Monade der gestellten Aufgabe mitwirken.<br \/>\nZur \u00dcbersicht hier noch einmal die vier plus drei Kraftfelder, gestaffelt in der Vibration von der niederen zur h\u00f6heren Frequenz bzw. Energie:<br \/>\n1. der siebenfache stoffliche K\u00f6rper,<br \/>\n(auch die materiellen Aggregatzust\u00e4nde bestehen prinzipiell nur aus Energiestr\u00f6men, wie sich aus der modernen Kernphysik ergibt)<br \/>\n2. das siebenfache \u00e4therische Doppel (nur 5 &#8211; 6 manifestiert),<br \/>\n3. das siebenfache astralen Feld (meistens nur 3 bis max. 5 zentriert),<br \/>\n4. das siebenfache mentale Feld (meistens nur 2 bis max. 4 zentriert).<br \/>\nplus drei nirwanische Felder.<\/p>\n<p>Alle diese Kraftfelder haben ein eigenes Bewusstsein, das mit dem mikrokosmischen Bewusstsein eines ist. Sie haben alle eine interne und externe Kommunikation mit den kosmischen Feldern sowie ein f\u00fcr ihren Wirkungsbereich notwendiges Ged\u00e4chtnis. Sie leben in gewisser Weise auf eigene Art und alle Felder haben ihre speziellen Ausdrucksm\u00f6glichkeiten und untereinander diverse Interferenzen. Alle Kraftfelder k\u00f6nnen in sieben unterschiedlichen Qualit\u00e4ten oder Polarisationen betrachtet werden. Die unteren Aspekte der vier ersten Felder bilden das Niedere Selbst, wie es vielfach in der esoterischen Literatur genannt wird. Das astrale sowie das mentale Feld sind noch nicht vollst\u00e4ndig ausgebildet und zentriert. In der aktuell begonnenen Aquariusperiode sollen sich auch die jeweils oberen Ansichten oder Aspekte dieser Felder ebenfalls voll funktionsf\u00e4hig f\u00fcr die Person im Mikrokosmos zentrieren. Damit werden sich dann einige bislang noch nicht vorhandene Verm\u00f6gen f\u00fcr den Menschen entfalten, die eine bereits da und dort angedeutete neue Weltsicht erm\u00f6glichen sowie zahlreiche gravierende Ver\u00e4nderungen f\u00fcr die ganze Menschheit ausl\u00f6sen werden. \u2013 <strong><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5435#.WnXUHWYlzUI\">(Siehe im Kapitel 07, Das Mikrokosmische Bewusstsein.)<\/a><\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die h\u00f6heren Kraftfelder des Mikrokosmos und ihre Bewusstheiten sind in der bekannten esoterischen Literatur bislang keine verbindlichen Bezeichnungen zu finden. Auch wenn diese Felder den Mikrokosmos noch nicht zentral beleben, so nimmt die Monade doch \u00fcber sie bereits starken Einfluss auf sein Werden. Dabei sind ihre gezielten Informationen, vor allem in die nirwanischen Felder des Mikrokosmos, f\u00fcr spezielle Impulse bei seiner Evolution erforderlich. In der Spinalis kann man von einem spinalen Bewusstsein sprechen, das Ausgangspunkt besonderer Intuitionen sein kann, die schon in einem Menschen mit einer vollendeten Mentalis aufklingen k\u00f6nnen. Die Kr\u00e4fte aus dem spirituellen Feld treten aus einem noch h\u00f6heren Bewusstsein in das daf\u00fcr geeignete Erfassen ein. Die Idealis als h\u00f6chster Energieimpuls bewirkt, vereint mit dem kosmischen Bewusstsein, starke dynamische Interferenzen mit dem monadischen Gesamtbewusstsein. Die sich darin entfaltenden M\u00f6glichkeiten bleiben allerdings noch den meisten Menschen in der sich abwickelnden arischen Periode vorerst unbekannt.<\/p>\n<p>Die h\u00f6heren nirwanischen Kraftaspekte sind allerdings in den augenblicklichen Inkarnationen der Menschen noch nicht aktiv konzentrisch in den Mikrokosmos integriert:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 120px;\">5. das spinale Feld,<br \/>\n6. das spirituelle Feld,<br \/>\n7. das ideelle Feld.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7839\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kraefte-7-fach-927x960.jpg\" alt=\"\" width=\"564\" height=\"584\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kraefte-7-fach-927x960.jpg 927w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kraefte-7-fach-290x300.jpg 290w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kraefte-7-fach-768x796.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kraefte-7-fach-920x953.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kraefte-7-fach-340x352.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kraefte-7-fach-306x317.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kraefte-7-fach-260x269.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kraefte-7-fach.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 564px) 100vw, 564px\" \/><\/p>\n<p>\u00abNirwana\u00bb oder \u00abNirvana\u00bb ist ein buddhistischer Begriff, der den Austritt aus dem Samsara, dem Kreislauf des Leidens und der Wiedergeburten durch Erwachen bezeichnet. Das Wort bedeutet \u201eVerwehen\u201c im Sinne des Endes allen Anhaftens im Rad von Geburt und Tod. Nirwana wird im Buddhismus gleichbedeutend mit innerer Ruhe verglichen und besteht im Freisein von jeglicher Unruhe des Geistes, frei sein von allen W\u00fcnschen und Denkvoraussetzungen. Nirwana bezeichnet dar\u00fcber hinaus einen spezifischen, aber ungew\u00f6hnlichen und im \u00abSamsara\u00bb (im Kreislauf von Werden und Vergehen) weitgehend unbekannten Geisteszustand. Nach Buddha kann die eigentliche Erfahrung des Nirwana nur durch die Selbstaufl\u00f6sung und die Erkenntnis der Nichtdualit\u00e4t \u2013 \u00abAlles ist eine einzige Einheit\u00bb \u2013 erreicht werden. Diese Einsicht entsteht nat\u00fcrlich in der h\u00f6heren Mentalis, was den Seinszustand des Menschen total ver\u00e4ndert. Die nirwanischen Felder (Annie Besant erw\u00e4hnt erstmalig diese Felder in ihrem Buch Eine Uralte Weisheit)) stehen f\u00fcr diejenigen mikrokosmischen Vibrationsfelder, die in noch h\u00f6heren Schwingungen f\u00fcr die weitere Entwicklung der Menschen im Mikrokosmos bereits vorbereitet sind, und die sich mit den k\u00fcnftigen Inkarnationen wie bei jedem Wachstum St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck zentrisch mit dem aurischen Wesen verbinden werden. In unserer Zeit umschweben diese Anlagen den Menschen in gr\u00f6\u00dferen lockeren Kraftfeldern. Sie f\u00f6rdern und dynamisieren die Entwicklung der Mikrokosmen unter der Leitung der Monade. Dabei wirken auch die h\u00f6heren kosmischen Felder der Erde und deren leitende Entit\u00e4ten kr\u00e4ftig mit, die in den klassischen Werken der Religionen z.B. als Engel bezeichnet werden, die erste Triade in der Engelhierarchie hei\u00dft: \u00abSeraphim, Elohim, Throne\u00bb. Ausgerichtet auf die zuk\u00fcnftige Entwicklung stehen diese hohen Monaden des Kosmos bereits seit langem der vorgesehenen Evolution stets unterst\u00fctzend zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Die nirwanischen Felder<\/strong><\/span><br \/>\nAlle Kraftfelder bilden trotz ihrer grundlegenden Unterschiede zusammen eine lebendige bewusste Einheit. Das Bewusstsein senkt sich in jede Kraft als eine eigene Wirkungsvibration ein, so dass alle Kraftfelder eigene Wesen sind und als solche mit unterschiedlichen Aufgaben im Kosmos betraut wurden. Die nirwanischen Kraftfelder wirken genauso wie die vier unteren Felder durch- und miteinander wie die Organe eines lebenden K\u00f6rpers im Zusammenklang mit allen weiteren Kr\u00e4ften. Als Vorbild dienen und wirken in allen Sch\u00f6pfungen die Monaden, die ihre in ihnen implantierten \u00abKinder\u00bb \u2013 Galaxien, Sterne, Sonnen, Planeten etc. \u2013 stets informieren und mit den erforderlichen Kr\u00e4ften versorgen. Alle profitieren von den in ihnen und den sie resonant durchwirkenden Kraftfeldern. Alle Kraftfelder der Welt werden best\u00e4ndig von den entsprechenden Kraftfeldern der n\u00e4chst h\u00f6heren Welten durchstr\u00f6mt, um durch induktive Impulse die gemeinsame Evolution zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Das spinale Feld<\/strong><\/span><br \/>\nDie Spinalis geh\u00f6rt zu den drei h\u00f6her als die Mentalis schwingenden nirwanischen Kr\u00e4ften. Seit den Zeiten des gro\u00dfen Buddha hei\u00dft dieser Lebensbereich der Erleuchteten Nirwana. Die drei Kraftfelder \u00abSpinalis, Spiritualis und Idealis\u00bb, geh\u00f6ren bei einigen Esoterikern unserer Zeit zum nirwanischen Lebensfeld, welches der Mensch nicht mit seinem Denken erreichen kann, auch nicht mit seiner h\u00f6heren Mentalis, auch nicht in transpersonalen Zust\u00e4nden durch Kontemplation oder eine andere Methode. Dieses Ph\u00e4nomen hat manchen Autor, der seine diesbez\u00fcgliche Grenze erfassen konnte, dazu gef\u00fchrt, die nirwanischen Felder zu leugnen. Jedoch wird sich die Wahrheit einmal \u00fcberall durchsetzen und zu erkennen sein.<br \/>\nDie Monade sendet \u00fcber die nirwanischen Felder aus den gro\u00dfen kosmischen Zusammenh\u00e4ngen v\u00f6llig neue Impulse \u00abinduktiv\u00bb \u00fcber das h\u00f6chste mentale Feld in den empfangsbereiten Mikrokosmos. Erfassbar f\u00fcr den Menschen werden diese hohen Inspirationen induktiv in die h\u00f6here Mentalis eingespiegelt. Diese spirituelle Induktion \u00fcber die Spinalis in die Mentalis ist keinesfalls ein deduktives, assoziatives oder kombinatorisches Geschehen, wie aus dem Bedenken bekannt, sondern sie wirkt mehr wie eine sch\u00f6pferische Offenbarung. In dieser Ideation erklingen die hohen Regeln des kosmischen Werdens.<br \/>\nDie Spinalis ist ein Kraftfeld, das sich wohl erst in der n\u00e4chsten Erdperiode mit den Mikrokosmen individuell zentrisch verbinden wird, so wie sich heute bereits das Mentalfeld in die Mikrokosmen eingesenkt hat. Hier kann erg\u00e4nzt werden, dass f\u00fcr die Wirksamkeit der einzelnen nirwanischen Kraftfelder beim Menschen vorher ein inneres Erfassen aus neuen virtuellen Organen im Gehirn erwachen muss, die jedoch bereits latent angelegt sind. Allerdings wurden zu allen Zeiten einigen wenigen Priestern, Rishis oder Weisen der gro\u00dfen Religionen Methoden und Mittel vermittelt, damit sie aus den h\u00f6heren Kraftfeldern Informationen abrufen konnten. Mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit wird es heute wohl einzelne Mikrokosmen bzw Personen. geben, die sich aktuell auf die sich dadurch ergebenden Ver\u00e4nderungen im sozialen Zusammenleben vorbereiten. Nat\u00fcrlich ist es ausgesprochen riskant, konkrete Aussagen \u00fcber einzelne Qualit\u00e4ten und Aspekte der nirwanischen Felder zu machen, solange noch die meisten Menschen darum ringen, wenigstens mit den h\u00f6heren astralen und mentalen Feldern ihres Mikrokosmos zu kooperieren.<\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Das spirituelle Feld<\/strong><\/span> steht v\u00f6llig unter dem Einfluss der h\u00f6heren Ansichten der Monade, die in antiken Schriften als Cherubim, Seraphim und Throne bezeichnet werden. Da alle Kraftfelder von einem eigenen Bewusstsein gelenkt werden, haben diese Felder in antiken Religionen die Bezeichnung Engel bekommen. Unter ihrer Leitung werden die unteren vier Kraftfelder dynamisiert und in ihrer weiteren Evolution systematisch gelenkt. Ein wesentlicher Aspekt der anstehenden Entwicklung besteht darin, die Mikrokosmen mit einem selbstbewusst positiv agierenden Werkzeug, dem dienstbereiten Menschen, f\u00fcr die intensive Mitwirkung am Werden des irdischen Kosmos auszustatten. F\u00fcr die Kooperation mit den h\u00f6heren Wesen f\u00fcr die Evolution der Erde ist eine uneingeschr\u00e4nkte Empathie mit allen einbezogenen Wesen erforderlich, die von innen heraus erfahren und miterlebt werden kann. Die Engelch\u00f6re der nirwanischen Felder bereiten auch auf Erden daf\u00fcr sehr weise viele Gegebenheiten f\u00fcr den Menschen vor, in denen jeder Einzelne seine pers\u00f6nlichen f\u00fcr ihn erforderlichen Erfahrungen in aller Regel harmonisch abwickeln kann. Nach der heutigen Erkenntnis der Weisen heben die hohen nirwanischen Felder der Spiritualis und der Idealis die Mikrokosmen in interkosmische Erlebnisbereiche und Kommunikationen ungekannter Dimensionen.<br \/>\nAllerdings haften an allen Begriffen und Namen f\u00fcr diese Schwindel erregenden H\u00f6hen der irdischen Evolution immer noch die materialistischen Vorstellungen von den Strukturen unseres aktuellen Daseins. So wird z.B. die Evolution immer noch rein organisch gesehen wie sie einmal von Darwin und seinen Sch\u00fclern dargestellt wurde. Die mikrokosmische und kosmische Evolution ist jedoch eine Entwicklung in den metaphysischen Kraftfeldern unter der Leitung der Monaden. Alle Beschreibungen bleiben demnach nur unvollst\u00e4ndige Versuche mit einer begrenzten Bedeutungsreichweite, weil die Fakten der kommenden Realit\u00e4t nicht mit den Vorstellungen der h\u00f6chsten Mentalis erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7588 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/BewusstMikros-1-753x960.jpg\" alt=\"\" width=\"546\" height=\"696\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/BewusstMikros-1-753x960.jpg 753w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/BewusstMikros-1-235x300.jpg 235w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/BewusstMikros-1-768x979.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/BewusstMikros-1-920x1172.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/BewusstMikros-1-340x433.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/BewusstMikros-1-306x390.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/BewusstMikros-1-260x331.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 546px) 100vw, 546px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Feld der Idealis<\/strong><\/span><br \/>\nDer Idealis entstr\u00f6mt die fundamentale Kraft allen Daseins, das h\u00f6chste Daseinserfassen, in dem alle Ideationen der h\u00f6chsten Sch\u00f6pfungsfelder vibrieren. Alle Energiestr\u00f6me f\u00fcr die Offenbarung werden von dem Kraftfeld Bewusstsein polarisiert, aus dem sich jede Realisatiosstruktur in die Offenbarung spiegelt. Das Bewusstsein ist auch die h\u00f6chste Vibration im irdischen All, die in der universellen Lehre aller V\u00f6lker stets mit dem Begriff \u00abFeuer\u00bb oder \u00abGeist\u00bb in Verbindung gebracht wurde. Wir als postmoderne aufgekl\u00e4rte Menschen kennen mittlerweile zahlreiche k\u00fcnstlich erzeugte elektromagnetische Kraftfelder. \u00dcberall werden heute zahlreiche Sendemasten f\u00fcr Funkverbindungen aufgestellt und viele Satelliten f\u00fcr Navigation, Internet und Radioteleskopie um die Welt geschickt. Forscher erzeugen mittels Kernspaltung neue radioaktive Strahlungen oder Elemente, die bislang v\u00f6llig unbekannt waren. Doch die unstofflichen Energien, schon der niederste \u00c4ther oder die h\u00f6chste Energie der Ideation k\u00f6nnen mit irdischer Technik niemals verwendet werden.<\/p>\n<p>Alle Eingeweihten der Mysterien schreiben davon, dass alles Leben und das bewusste Sein aller irdischen Wesen, aller Devas, aller Throne, Seraphim oder Cherubim, aller Engel, Entit\u00e4ten usw. irgendwo im mentalen Feld beginnt, im Devachan. Doch das sah f\u00fcr sie nur darum so aus, weil sie die drei h\u00f6heren nirwanischen Felder noch nicht klar erkennen konnten. Es ist von unermesslicher Bedeutung, wenn man selbst begreifen kann, dass bereits am Beginn des irdischen Werdens alle sieben Lebensfelder unseres sichtbaren Makrokosmos im Universum als eine Spiegelung der sieben Sch\u00f6pfungskr\u00e4fte aus den Monaden entstanden sind, wie es in vielen heiligen Schriften beschrieben wird. Die Kraftfelder der Natur k\u00f6nnen in unserer Welt nur darum wirken und sein, weil die h\u00f6heren Kraftfelder auch die materielle Natur vollst\u00e4ndig durchdringen und in diese harmonisch dynamisierend hineinwirken. Durch gezielte Impulse und Induktionen unterst\u00fctzen die hohen Bewusstseinskr\u00e4fte der Monaden als Helfer und Begleiter jede nur ansatzweise gemachte Bewegung der in die Mikrokosmen implantierten Menschen, sich aus der Umklammerung der niederen Astralis mit der materiellen Welt zu befreien.<br \/>\nJeder Gedanke, die Identifizierung mit der Materie, mit Maya zu entlarven, wird verst\u00e4rkt, und jeder Schritt, in dieser irdischen Welt auf der Basis einer inneren bewussten Umwendung in der Evolution vorw\u00e4rts zu kommen, wird von den hohen Kr\u00e4ften gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #000080;\">In allen sieben Kraftfeldern wirkt ein eigenes Bewusstsein, das eine interne und externe Kommunikation erm\u00f6glicht und ein eigenes Ged\u00e4chtnis enth\u00e4lt, wie es bereits im <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5435#.WnXUHWYlzUI\">Kapitel 7, Mikrokosmisches Bewusstsein<\/a>, ausf\u00fchrlich beschrieben ist.<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p>Bei allen philosophischen und religi\u00f6sen Denkmodellen der Welt steht das Bewusstsein in einer direkten Beziehung mit dem K\u00f6rper beziehungsweise mit dem Wesen oder der Entit\u00e4t (ein Engel hat auch Bewusstsein). Das Bewusstsein ist dann so eine Art Emission des K\u00f6rpers und geh\u00f6rt sehr direkt zum Wahrnehmen mit den Sinnesorganen oder den transpersonalen Erfassungen. Sehen, H\u00f6ren, Riechen oder Schmecken wird synonym benutzt f\u00fcr das empfundene \u201ebewusst Werden\u201c. Forschungen auf dem Gebiet der Nahtoderfahrungen oder transpersonale Erfahrungen bei psychedelischen Therapien in der neueren Zeit haben gezeigt, dass das Bewusstsein nicht unbedingt eine Eigenschaft des physischen K\u00f6rpers sein muss. Es w\u00e4re ein gewaltiger Fortschritt f\u00fcr das menschliche Bedenken seines Daseins, wenn akzeptiert werden k\u00f6nnte, dass das Bewusstsein keineswegs eine Eigenschaft der physischen Person ist. Sondern es ist die allererste Energieform der Offenbarung des uranf\u00e4nglichen Universums, die Seinsqualit\u00e4t der Urmonade, aus der alle weiteren Monaden hervorgebracht wurden. Darum ist es nach unserer Ansicht ein alles umfassendes und durchdringendes Vibrationsfeld, ein Kraft- und Energiefeld im ganzen All von einer ganz eigenen Art. Mit seinen ganz speziellen Affinit\u00e4ten und seinen vielf\u00e4ltigen Wirkungen erm\u00f6glicht es in jedem Wesen jede Art von bewusstem Leben und Wirken. Die prinzipielle und totale Eigenst\u00e4ndigkeit und die \u00fcberw\u00e4ltigenden Verm\u00f6gen des Bewusstseins machen das Sein und Leben im All erst m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Ja, man muss es deutlich sagen:<br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Bewusstsein ist das Leben selbst.<\/strong> <\/span>Mehr noch: Es ist die sich in der totalen Einheit Aller in Allem geoffenbarte Liebe, das NOUS, der LOGOS, TAO. Das Sch\u00f6pfungs-Bewusstsein ist das universale, unbegrenzte, ewige Vater-Mutter-Feld im geschaffenen All, die erste und umfassende Urmonade im unbeschreiblichen Kraftfeld vor jedem Anbeginn, in dem sich alle anderen folgenden Monaden in einer \u00fcberaus herrlichen Gemeinsamkeit entfalten. Das universale Bewusstsein hat in vielen Kulturen seinen eigenen sprachetypischen Namen, wie z.B. Gott, Indra, Re, Allah, Tao, Baal, Voodo, Brahman etc. Es bleibt trotz der hier niedergelegten Worte ein unfassbares Numinosum in Ausdehnung und Dauer, unkennbar in seinen vielf\u00e4ltigen Wechselwirkungen, in seiner Kraftintensit\u00e4t, seiner Herkunft und Dauer, ja es ist immanent in jedem Leben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7983 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Bewusstseinsfelder-1-960x931.jpg\" alt=\"\" width=\"536\" height=\"550\"><\/p>\n<p>\u00dcber die Monaden senkt sich das Bewusstsein in alle Kosmen und Mikrokosmen. Es durchwirkt alle Felder als eine alles durchstr\u00f6mende Energie f\u00fcr die Kommunikation. Auf liebevolle und sehr effektive Weise f\u00fcgt es sich in alle Lebensfelder ein und passt sich allen Aufgaben dieser Felder an. So sorgt jedes Feldbewusstsein f\u00fcr die zielgerichtete Kommunikation untereinander und miteinander. D.h., es bewirkt ein spezifisches Feldged\u00e4chtnis sowie eine deduktive Verkn\u00fcpfung eingehender Informationen mit den bereits gespeicherten Inhalten. Als Liebe kann man dieses allumfassende Bewusstsein bezeichnen, weil diese fundamentale Kraft \u00fcbergreifend in allen Kraftfeldern den Fluss der Informationen, ihre sinnvolle Speicherung sowie die gewissenhafte \u00dcberwachung aller Lebensfunktionen nach den Regeln der isobaren Resonanz zum Erhalt und zur weiteren Entfaltung des Lebens gew\u00e4hrleistet. Nichts bleibt diesem universellen Bewusstsein verborgen und in seiner Kommunikation kann stets alles Leben besch\u00fctzend nach den sich dynamisch entwickelnden Strukturen und Zielvorgaben aus den Monaden geordnet werden. Damit ist selbst das mikrokosmische Bewusstsein f\u00fcr unsere Denkvorstellungen in eine \u00fcber allen Verstand gehende Einheit der Bewusstheiten in allen sieben Kraftfeldern eingebettet, wo es jeweils mit spezifischen Eigenschaften, Feinstrukturen und M\u00f6glichkeiten die interne und externe Kommunikation leitet, und anderseits mit allen Bewusstheiten der kosmischen Monade kommuniziert.<\/p>\n<p>Die Ahnung von diesen Verm\u00f6gen ist bereits vielen Mystikern in Orient und Okzident gel\u00e4ufig. Darum wird auch in einigen Kl\u00f6stern dar\u00fcber geschrieben, welche Chancen einem spirituellen Menschen winken, wenn er eine diesbez\u00fcglich \u00abvorgeschriebene\u00bb Lebenshaltung mit Studieren, Beten und Opfern, nat\u00fcrlich Fasten und Askese einzuhalten in der Lage ist. Dort in den hohen Bergen des Tibet oder in Mexiko sowie den Anden werden von Gurus, buddhistischen M\u00f6nchen, tibetischen Lamas oder Schamanen mit langer Erfahrung vielf\u00e4ltige Methoden angeboten, um zu diesen vermuteten \u00abg\u00f6ttlichen Verm\u00f6gen\u00bb hindurch zu dringen. Auch die westlich orientierte moderne Esoterische Szene hat nach dem Aufbruch des New Age zahlreiche Lehrer hervorgebracht, die Methoden zur Erleuchtung und Einweihung anbieten. Die gro\u00dfen Versprechen bieten verst\u00e4ndlicherweise ein ziemlich attraktives Reizpotential, besonders f\u00fcr Machtmenschen, die eine gute Chance wittern, \u00fcber andere, noch nicht so weit fortgeschrittene Menschen, erhaben sein zu k\u00f6nnen. Gl\u00fccklicherweise kann die entscheidende Weiterentwicklung der h\u00f6heren Felder im Mikrokosmos in dieser Erdinkarnation auf diese Weise wohl doch nicht erreicht werden. Dennoch versuchen es die Eingeweihten einiger \u00abBruderschaften bzw. Logen\u00bb immer wieder, auf der Basis uralter magischer Praktiken zum kosmischen Bewusstsein durchzudringen. In Unkenntnis der wirklichen Zusammenh\u00e4nge wird vielfach von Halbwahrheiten ausgegangen, frei nach dem Motto: \u00abder Versuch ist nicht strafbar\u00bb, und man f\u00fcgt dann dem eigenen Wesen Schaden zu, der dann \u00fcber mehrere Inkarnationen erst wieder ausgeheilt werden muss.<\/p>\n<p>Die unterschiedlichen Halbwahrheiten in den Religionen und den darauf aufbauenden westlichen modernen Philosophien vergr\u00f6\u00dfern die weit verbreiteten Halbwahrheiten in unserer Wahnwelt, der Mensch sei das Kind des einzigen Gottes oder ein Lichtfunke im g\u00f6ttlichen Licht. Bei den h\u00e4ufig mit Askese und\/oder Z\u00f6libat erzwungenen Einweihungen geht es meistens darum, die Kundalini aus dem ersten und zweiten Chakra aufzurufen, die mit dem Plexus Sakralis zusammen h\u00e4ngt, und in das Haupt nach oben in das Kronen-Chakra zu ziehen. Das schenkt dem \u00abErleuchteten\u00bb dann hellseherische F\u00e4higkeiten unterschiedlicher Grade bis hin zu einem sogenannten \u00abkosmischen Bewusstsein\u00bb. Doch der Mensch wird mit diesen \u00dcbungen nur innerhalb der astralen und mentalen Bewusstseinsebenen (Devachan) mit dortigen Entit\u00e4ten bzw. \u00c4onen verbunden, die die Evolution des Kosmos aufzuhalten versuchen. Der Kandidat geht bereits mit seinen egoistischen Vorbereitungen mit den vielf\u00e4ltigen dort herrschenden Wesen eine starke Verbindung ein, bevor ihm diese \u00abErleuchtung\u00bb zuteil wird. In dem Roman \u00abSchlehmihl\u00bb von Adalbert von Chamisso, wird ein gutes Bild f\u00fcr diesen ungl\u00fccklichen Versuch beschrieben, wie es einem gehen kann, der seinen Schatten an den Teufel verkauft, um das beschr\u00e4nkte menschliche Dasein mit seinen materiellen Zw\u00e4ngen zu verlassen<\/p>\n<p>In Wikipedia kann man lesen: <em>\u201eNach der tantrischen Lehre wohnt in jedem Menschen eine Kraft, die Kundalini genannt wird. Diese befindet sich ruhend am unteren Ende der Wirbels\u00e4ule und wird symbolisch als eine im untersten Chakra schlafende zusammengerollte Schlange (Sanskrit: kundala \u201egerollt, gewunden\u2018\u201c) dargestellt. Sie ist die der Materie n\u00e4chststehende Kraft (\u00e4therisch-astral) im Menschen. Durch yogische Praktiken kann sie erweckt werden und steigt dann auf, wobei die transformierenden Hauptenergiezentren oder Chakren durchsto\u00dfen werden. Erreicht sie das oberste Chakra, vereinigt sie sich mit der kosmischen Seele und der Mensch erlangt h\u00f6chstes Gl\u00fcck. \u2013 Um diese \u201ephysopsychische\u201c \u00e4therische Energie zu aktivieren, wurden mehrere Methoden entwickelt, wie Kundalini-Yoga. In einer ersten Stufe versucht der Adept Lebensweise, Ern\u00e4hrung, Verhalten und Charakter mittels Meditation und \u00e4hnlicher Praktiken zu schulen und zu reinigen, die je nach Tradition sehr unterschiedlich sein k\u00f6nnen. \u2013 Die verschiedensten Yoga-Richtungen befassen sich mit dem Thema Kundalini. Die meisten Yoga-Asanas dienen allerdings nicht direkt der Erweckung der Kundalini. Manche Yoga-Schulen besch\u00e4ftigen sich ausdr\u00fccklich mit der Kundalini und wollen mit ihren \u00dcbungen den K\u00f6rper auf den heiklen Prozess der emporsteigenden Kundalini vorbereiten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Soweit die indischen Autoren in europ\u00e4ische Sprachen \u00fcbertragen wurden, erkl\u00e4ren die zitierten Rishis (Weisen) von den Bem\u00fchungen der Kundalini-Yogis um die Erweckung der h\u00f6heren Verm\u00f6gen f\u00fcr die jetzt im Mikrokosmos lebende Pers\u00f6nlichkeit. Dabei k\u00f6nnen bei geschulten und betreuten Reinigungs- und Meditations-\u00dcbungen durchaus induktive Verbindungen der Mentalis mit dem Spinal- oder spirituellen Feld erm\u00f6glicht werden. Sie sind unzweifelhaft, wie nicht anders zu erwarten ist, stark vermischt mit subjektiven Vorstellungen des Mikrokosmos und bestehenden Bildern aus den verinnerlichten Lehren der \u00abMeister\u00bb. Dabei l\u00e4sst es sich kaum vermeiden, dass die Impressionen stark mit den Einfl\u00fcsterungen der ihn begleitenden Wesen aus dem Jenseits vermengt sind, die ein weiteres Verbleiben auf der jetzigen Seinsstufe der Menschheit anstreben. Welche \u00abh\u00f6heren\u00bb Einsichten auch immer eintreten m\u00f6gen, sie bleiben an die isobaren Resonanzgesetze der irdischen Natur gebunden und werden nicht nach Gutd\u00fcnken von der Polarit\u00e4t und der tellurischen Zeitdimension befreit. Nat\u00fcrlich werden diese \u00abHeiligen\u00bb in ihrem \u00abkosmischen\u00bb Bewusstsein die Weltzusammenh\u00e4nge aus einer besonders intensiven Perspektive erblicken. Meistens starten diese Erleuchteten unter starkem humanistischen Druck gro\u00dfe internationale Initiativen zur Verbesserung der Welt, siehe die \u00abTM-Bewegung\u00bb des Maharishi Mahesh Yogi, die \u00abSri Aurobindo-Bewegung\u00bb, \u00abRamakrishna-Vivekananda-Bewegung\u00bb, u.a.. Man kann heute auch noch verschiedene moderne Gruppierungen dazu rechnen wie z.B. \u00abScientology\u00bb, \u00abAum\u00bb in Japan, \u00abRaelianer\u00bb in Taiwan, \u00abBoko Haram\u00bb in Afrika, \u00abCaodaismus\u00bb in Vietnam, \u00abMormonen\u00bb in den USA, \u00abZeugen Jehovas\u00bb in Europa, und zahlreiche andere von den gro\u00dfen Religionen abweichende Religionsgemeinschaften oder Sekten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong><em> Bei aller Bescheidenheit bleiben doch die Fragen: Warum? &#8211;<\/em><\/strong><\/span><br \/>\nWarum k\u00f6nnen diese scheinbar Erleuchteten nicht erkennen, dass die komplement\u00e4re Regel von Licht und Schatten mit dem Kosmos Erde und den Menschen notwendigerweise verbunden sein muss , solange die Menschen bei ihrer Entwicklung noch in den unteren astralen und mentalen Feldern kreisen m\u00fcssen? \u2013<\/p>\n<p>Warum versuchen Menschen in Unkenntnis der wirklichen Zusammenh\u00e4nge in die Speichen des Rades zu greifen, wenn sie doch wissen sollten, dass dar\u00fcber auf der Ebene der Monaden entschieden wird, zu der der Mensch keinen Zugang hat? \u2013<\/p>\n<p>Warum ziehen die Organisationen der Halbwahrheiten so viele Menschen in ihren Bann, die durch ihre intensiven Verbindungen mit den ahrimanischen Kr\u00e4ften des Jenseits f\u00fcr zahllose Inkarnationen in der Weiterentfaltung ausgebremst werden? \u2013<\/p>\n<p>Wer die Aspekte der mikrokosmischen Kraftfelder und ihre Kommunikation mit den kosmischen Feldern aufmerksam betrachtet, kann eigentlich deutlich erkennen, dass die ganze Welt von den Monaden auf allen Ebenen sorgf\u00e4ltig und liebevoll in einem Entwicklungsprozess in die Galaxie Milchstra\u00dfe gef\u00fchrt wird, mit dem Kosmos, mit den Planeten und mit der Sonne. Alle Wesen und Entit\u00e4ten des Planeten Erde werden unter Mitwirkung ihrer Nachbar-Planeten und -Monde im Sonnenmakrokosmos innerhalb eines individuellen Erkenntnisprozesses in Leben und Erleiden (griech. pathos) ganz bewusst mit der individuellen Verantwortung f\u00fcr die interkosmische Evolution verbunden. Jedes Wesen auf und in der Welt, ob gro\u00df oder klein, ist mit seiner Monade in diesem dynamischen Wechselspiel aus Vertrauen und Verzeihen ein unabdingbarer Bestandteil der unersch\u00fctterlichen Einheit im universellen Bewusstsein.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise dauert die Periode bis zur vollen Entfaltung der h\u00f6heren Kraftfelder noch einige Inkarnationen. Allerdings wird die Entwicklung der Menschen und der Welt von den Monaden nach den Regeln der Resonanz permanent weitergef\u00fchrt. Darum steht in der bereits begonnenen Aquariusperiode die Vollendung der Astralis und der Mentalis der irdischen Mikrokosmen an. Allein dadurch werden sich die menschlichen Erfassungen seiner Umwelt und die daraus resultierenden Einsichten in den wirklichen Sinn des Daseins erheblich ver\u00e4ndern. Bei diesem Gedanken lohnt es sich, kurz zu verweilen. Denn es gibt keine \u00abNeue Welt\u00bb, der Mensch erwacht nicht in einem \u00abGarten Eden\u00bb oder so \u00e4hnlich. In diesem Zusammenhang entsteht auch kein \u00abNeuer Mensch\u00bb im Mikrokosmos, es erscheint ihm selbst nur so, als w\u00e4re er v\u00f6llig erneuert. Jedoch muss betont werden, dass der ver\u00e4nderte und transfigurierte Mensch \u2013 weiterhin mit einem materiellen K\u00f6rper ausgestattet \u2013 die bislang existierende Welt in v\u00f6llig neuen, jedoch bereits jetzt vorhandenen Zusammenh\u00e4ngen wahrnimmt.<\/p>\n<p>Es sollte erkannt werden, dass es bereits viele Berichte aus den astralen Welten der Erde gibt, die so au\u00dfergew\u00f6hnlich sind, dass sie von den Meinungsbildnern der materiellen Weltanschauung (bzw. Religionen) stets ignoriert oder verleumdet werden. Sie t\u00e4uschen die Menschen im Auftrage der \u00c4onen \u00fcber die Wirklichkeit. Diese unstofflichen Lebensfelder existieren von Anfang an mit dem Planeten Erde. Wer sie dann allerdings auf Grund der mikrokosmischen Entwicklung als seine eigene Lebenssph\u00e4re erlebt, der kommt sich zun\u00e4chst so vor, als w\u00e4re er in eine \u00abNeuen Welt\u00bb versetzt, in der z.B. die Zeit bzw. das Werden in total anderer Art verl\u00e4uft. Einige Religionen betrachten diesen Zustand, den einige ihrer Mystiker schon bereist haben, als das definierte Ziel des Menschseins. Doch auch das ist nur die halbe Wahrheit. Es w\u00e4re gut, wenn bereits viele Menschen in diesen neuen Seinszustand eingetreten w\u00e4ren, weil diese dann allen anderen helfen w\u00fcrden, gleicherma\u00dfen ihre mikrokosmische Entwicklung zu beschleunigen. Der in diesem Sinne erneuerte Mensch wird bzw. ist ein Diener f\u00fcr die weitere kosmische und universelle Evolution, er kann verantwortlich unter der Leitung der h\u00f6heren nirwanischen Felder bei der Weiterentwicklung aller Lebenswellen auf Erden und an der Reinigung des Devachans von den behindernden Kr\u00e4ften mitarbeiten.<br \/>\nEs ist immer wieder erstaunlich, wie empfindlich die christlich ausgerichteten Menschen oder die naturwissenschaftlichen Rationalisten darauf reagieren, wenn ihnen gesagt wird, dass auch sie nach dem stofflichen Abscheiden im Jenseits noch viele Erlebnisse haben werden und sehr viele unerwartete Einsichten auf sie warten. Die Realit\u00e4ten werden doch nicht dadurch Irreal, weil man sie nicht mit den eigenen Sinnesorganen erfassen kann! Der Mond bleibt auch dann am Firmament, wenn man ihn bei Tage nicht sehen kann. Oder?<\/p>\n<p>Nach dem physischen Ableben werden die unstofflichen Kraftfelder der Reihe nach resonant in die kosmische Umgebung diffundieren. Dabei sammelt die Mentalis mit ihrem Erfassen und Bedenken alle Quintessenzen und \u00fcbertr\u00e4gt diese in die Lipika des aurischen Wesens bevor sie sich als Letzte aufl\u00f6st. Das k\u00f6nnte in irdischer Zeitrechnung ein Werden von ca. 400 &#8211; 700 Jahre dauern. Es ist nahezu unverst\u00e4ndlich, warum sich diese unglaubliche Gnade der Sch\u00f6pfung in der westlich-christlichen Kultur nicht kommunizieren l\u00e4sst. Wenn im Jahre 543 einige Kardin\u00e4le und hohe Kirchenherren die Reinkarnation aus der dogmatischen Kirchenlehre gestrichen haben, kann das doch die Realit\u00e4t nicht aus der Welt schaffen. Trotz aller Diversit\u00e4t in der Menschheit wird dogmatisch untermauert, alle Menschen w\u00e4ren gleich und h\u00e4tten dieselben Chancen in ihrem Dasein. Es ist einfach eine liebevolle Vorherbestimmung, dass der in der neuen Inkarnation adoptierte Mensch w\u00e4hrend seiner irdischen Lebensperiode von allen Erfahrungen der vorherigen Bewohner seines Mikrokosmos profitieren kann. So wird er auch davor gesch\u00fctzt, bereits durchlittene Erfahrungen erneut machen zu m\u00fcssen, so entsteht eine absolut plausible Entwicklung aller Menschen, letztlich aller Natur. Aber leider muss jeder dabei auch unter den Auswirkungen krankhafter Exzesse leiden, die der Bewohner seines Mikrokosmos in einem fr\u00fcheren Leben ausl\u00f6ste. Wer z.B. aus Unwissenheit durch Drogenkonsum, Meditation, Yoga oder Askese bereits starke egoistische Br\u00fccken zu den \u00c4onen oder Archonten im Jenseits gebaut hat, wird f\u00fcr das folgende Wiedereintauchen in das materielle Leben auf Erden \u00e4u\u00dferst unangenehme Voraussetzungen schaffen, die dem inkarnierten Menschen heftiges Leid zuf\u00fcgen werden. Es kann also sein, dass eine solche Person als psychisch Kranker oder sonstwie behinderter Mensch auf die Welt kommt, damit er oder sie durch diese starken Leiden im aktuellen Leben zu neuen Einsichten vom Dasein heranreifen kann.<\/p>\n<p>Darum ist es sehr sinnvoll, jedem Menschen von Kindesbeinen an beizubringen, dass alles Leben in einem fortdauernden Entwicklungsprozess steht, in dem jeder Mensch voll verantwortlich f\u00fcr seine Taten eingebettet ist. Die Grundgesetze des Lebens sind dabei seit langer Zeit ausformuliert, n\u00e4mlich die 10 Gebote, die sich in vielen anderen Gesetzeswerken der Welt widerspiegeln. Das Prinzip dahinter ist die isobare Resonanz, die unerbittliche Karma-Nemesis. Wer diesen Lebensregeln nicht auf einem geraden Wege folgen kann, wird \u00fcber kurz oder lang durch einen isobaren Ausgleich \u2013 in dieser Inkarnation oder in einer der n\u00e4chsten, oder in der Zwischenzeit des Jenseits \u2013 wieder in die richtige Richtung gef\u00fchrt. Diese fundamentale Gnade kannten die alten Weisen in den gro\u00dfen Hochkulturen am Euphrat, am Ganges, am Yangtse, in \u00c4gypten, Griechenland, Persien wie auch in Mexiko oder den Anden. Nur die christliche Kirche hat dieses Gnadengesetz aus den Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens gestrichen. Heute ist daf\u00fcr in der westlich j\u00fcdisch-christlichen Zivilisation das Gesetz des St\u00e4rkeren, des Machthabers und Besitzers nach r\u00f6mischen Grundregeln \u00fcblich geworden. Dennoch, auch gegen die \u00dcbermacht der \u00c4onen bleiben die kosmischen Regeln der Resonanz nach wie vor wirksam: Wer sich gegen die geheiligten Gesetze dieser Natur vergeht, dem wird sp\u00e4testens in der folgenden Inkarnation eine Schulung durch Erkenntnisse und Einsichten geschenkt, mit denen die inkarnierte Person die Regeln der interkosmischen Zusammenh\u00e4nge der Evolution in vollem Umfang erkennen kann. Jeder Mensch bleibt Zeit seines Existierens im ewigen Lauf der Gestirne voll verantwortlich f\u00fcr die ihn betreffenden Zusammenh\u00e4nge. Dabei sind vor allem Barmherzigkeit, Verzeihen, Geduld und Standhaftigkeit gefragt, denn die Dauer des Werdens ist in diesem Lehrgang ein \u00e4u\u00dferst relativer Faktor.<\/p>\n<p>Eigentlich ist in unserer Zeit jeder Mensch mit allen Verm\u00f6gen und Bef\u00e4higungen ausgestattet, bereits w\u00e4hrend seines Lebens den Sinn des Daseins in seinen subjektiven Erfahrungen zu erfassen. Prinzipiell beabsichtigt die Monade f\u00fcr Mikrokosmos und Mensch, dass jeder hinter allen Ereignissen, seinen Konflikten, Leiden und Krankheiten den Plan des Daseins erkennen kann, und sich dann bewusst mit allen angelegten Verm\u00f6gen f\u00fcr den Prozess der Evolution von Mensch und Kosmos einsetzt. Darin liegt die eigentliche Bedeutung vom Erwachsen-Werden, das autonome Erwachen und pragmatische Mitwirken innerhalb der kosmischen Evolution bei vollem Bewusst-Sein.<\/p>\n<p>F\u00fcr die aktuelle Entwicklungsphase wird als Motor daf\u00fcr das h\u00f6here Astralwesen erweckt, damit der k\u00fcnftige Mensch vor allem seinen turbulenten astralen Bewegtheiten in der stofflichen Selbsterhaltung und -verwirklichung v\u00f6llig entsteigen kann. Eine wichtige Komponente darf nicht \u00fcbersehen werden, auch wenn zahlreiche Bem\u00fchungen diese unterbinden wollen. Jeder wird vor allem seine zahlreichen Traum- und Scheinwelten in der Astralis durchschauen lernen. Es bleibt absolut notwendig, die unbewussten Facetten der Psyche aufzul\u00f6sen oder zu transzendieren. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden der Menschheit die gro\u00dfen Psychologen geschenkt, die viele Modelle erforscht haben, wie der Mensch seine transpersonalen Ansichten f\u00fcr die eigene Entfaltung nutzbar machen kann. Die moderne Esoterik und die New-Age-Bewegung haben diese psychologischen Modelle noch weiter entwickelt und vielfach plausibel mit den modernsten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen \u2013 Quantenphysik, Holografie, Informatik \u2013 in Zusammenhang gebracht und damit ihre Glaubhaftigkeit gest\u00e4rkt. Nach einer Bereinigung der bislang verdr\u00e4ngten psychischen Barrieren im Unterbewusstsein k\u00f6nnen bislang latent verborgene Energien genutzt werden, um die maskulinen und femininen Energiestr\u00f6me der Monade harmonisch und gleichwertig im t\u00e4glichen Dasein umzusetzen. Erst wenn das Genderproblem auf der psychologischen Ebene in jedem Menschen selbst, in Mann und Frau, pers\u00f6nlich gel\u00f6st wird, k\u00f6nnen sich die astralen St\u00fcrme wirklich legen.<\/p>\n<p>Danach erst wird die Zeit reif, um dann parallel die Aspekte der h\u00f6heren Mentalis zu aktivieren. Wenn die Entwicklung des Mikrokosmos dem Menschen die neue \u00abparadiesische Weltanschauung\u00bb erm\u00f6glicht, die mit dem Erwachen der h\u00f6heren Astralis einhergeht, wird er selbst erleben, dass jede stoffliche Selbsterh\u00f6hung mit den \u00fcblichen Methoden und Tricks der materiellen Weltanschauung v\u00f6llig nutzlos, ja sogar absolut sch\u00e4dlich f\u00fcr sein Leben ist. Er sieht dann ganz deutlich mit eigenen Augen, warum die Weisen der Antike die Lebensregel \u201eGib, so wird dir gegeben!\u201c in das Zentrum des gesellschaftlichen Miteinander gestellt haben. Mit der Entfaltung der h\u00f6heren Mentalis erf\u00e4hrt der Mensch ein v\u00f6llig neues \u00abSchauen\u00bb. Bislang war er ein Part mit allen Wesen und Entit\u00e4ten. Er lebte und f\u00fchlte die Einheit mit allen und aller Natur, aber immer noch als getrennt von ihnen. Er schaute und erlebte sie au\u00dferhalb seines Seins. Die nun erweiterte Wahrnehmung durch die Entfaltung der 5. Mentalis macht den Menschen zum Mittelpunkt des Universums mit seinem bereits vorhandenen Verstand und den neu entwickelten Kr\u00e4ften seines Gehirns. Das Erkennen geschieht sozusagen von Innen her, der Schauende wird zu dem, was er schaut, mitlebend und mitverantwortlich f\u00fcr das, was er schaut. Dies erm\u00f6glichen die h\u00f6heren Felder der Mentalis, mit denen der Mensch dann auch in die Ansichten des oberen Devachans \u00abschauen\u00bb kann. Die \u00fcberw\u00e4ltigende Flut der Informationen, die nun auf den Menschen einst\u00fcrmen, k\u00f6nnen mit den neu entwickelten Verm\u00f6gen mit ihren ge\u00f6ffneten organischen Strukturen im Gehirn problemlos verarbeitet werden. Dass der Mensch damit auch s\u00e4mtliche T\u00e4uschungsman\u00f6ver und die Welt der \u00c4onen und Archonten, mit allen ihren Machenschaften durchschauen wird und ihre t\u00e4uschenden, kristallisierenden Absichten erkennt, ist nun ziemlich nebens\u00e4chlich. In dieser Entwicklungsstufe werden die Menschen f\u00fcr ganz andersartige Aufgabenbereiche sorgf\u00e4ltig vorbereitet und ihre daf\u00fcr erforderlichen Verm\u00f6gen ge\u00f6ffnet und von h\u00f6heren Wesen geschult.<\/p>\n<p>R. Steiner deutet in seiner Akasha-Chronik an, dass sich die Menschheit \u00fcber weitere Entwicklungen in den kommenden Inkarnationen der Erde, von dem uns bekannten Gegenstandsbewusstsein, in dem sich jeder Mensch bewusst sein kann, \u00fcber ein psychisches Bilderbewusstsein und einem seelischen Bewusstsein hin zu einem spirituellen Bilderbewusstsein entwickeln wird. Er schreibt: <em>\u201eDie gro\u00dfe Menschheitsentwickelung durch die sieben Bewusstseinsstufen hindurch vom Saturn bis zum Vulkan ist in einer der vorigen Schilderungen mit dem Gang durch das Leben verglichen worden. Man kann den Vergleich noch weiter ausdehnen. Wie bei der gegenw\u00e4rtigen Menschheit sich die einzelnen Lebensalter nicht blo\u00df folgen, sondern auch nebeneinander vorhanden sind, so ist es auch bei der Ent\u00adfaltung der Bewusstseinsstufen. So waren auf dem Saturn nicht blo\u00df die Menschenvorfahren als Wesen mit dem dumpfen Saturnbewusstsein vorhanden, sondern neben ihnen andere Wesen, welche die h\u00f6heren Bewusstseinsstufen schon ent\u00adwickelt hatten. Es gab also schon, als die Saturnentwicklung begann, Naturen mit Sonnenbewusstsein, andere mit Bilderbewusstsein (Mondbewusstsein), solche mit einem Bewusstsein, das dem gegenw\u00e4rtigen Bewusstsein des Men\u00adschen gleicht, dann eine vierte Gattung mit selbstbewuss\u00adtem (psychischem) Bilderbewusstsein, eine f\u00fcnfte mit selbst\u00adbewusstem (\u00fcberpsychischem) Gegenstandsbewusstsein, und eine sechste mit sch\u00f6pferischem (spirituellem) Be\u00adwusstsein. Und auch damit ist die Reihe der Wesen noch nicht ersch\u00f6pft. Nach der Vulkanusstufe wird ja auch der Mensch sich noch weiter entwickeln und dann noch eine h\u00f6here Bewusstseinsstufe erklimmen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Warum erlebt die Menschheit in der aktuellen Zeit zahlreiche Dissonanzen zwischen den V\u00f6lkern bis hin zu kriegerischen Auseinandersetzungen, bei denen die Beteiligten meistens noch mit religi\u00f6sem Fanatismus angestachelt werden? \u2013 Warum gibt es weltweit so viel unsagbares Leid? \u2013 Warum m\u00fcssen Millionen Slumbewohner unter mafi\u00f6ser \u00abProstitution\u00bb f\u00fcr ein bisschen Geld leiden? \u2013 Warum sch\u00e4nden geldgierige Aktion\u00e4re die Natur mit fl\u00e4chendeckendem Ressourcenfracking zu Lande und im Meer? \u2013<br \/>\nDas alles h\u00e4ngt doch mit einer mangelhaften Wahrnehmung und Bewertung des irdischen Daseins zusammen. Die religi\u00f6sen Institutionen sowie die westliche Naturwissenschaft haben das materialistische Weltbild mit ihren Publikationen derart verfestigt, dass sich viele Menschen allein aufgrund ihrer eigenen Wahrnehmungen von den starren Dogmen abgewendet haben. Wer oder was beeinflusst solch groteske Grundeinstellungen zum grobstofflichen Leben, das mittlerweile durchaus schizophrene Z\u00fcge angenommen hat, wie es der englische Psychiater Roland D. Laing recht gut in seinen Werken andeutet?<\/p>\n<p>Aus den verschiedenen ethnologischen Darstellungen \u00fcber die V\u00f6lker kann doch problemlos abgeleitet werden, dass die Menschheit aus unz\u00e4hligen Vermischungen von Erkenntnisrealit\u00e4ten besteht, was nicht unbedingt am \u00e4u\u00dferlichen Erscheinungsbild des K\u00f6rpers abzulesen ist. Weder die physikalischen Gegebenheiten der Personen noch die Ansichten der realen Umgebung bestimmen den Bereich, der vom Menschen erfasst wird. Es m\u00fcssen doch andere Konditionen vorhanden sein, die aus transpersonalen Bereichen stammen \u2013 wie auch immer diese benannt werden \u2013 die die Bewusstseinskomponenten f\u00fcr die Wahrnehmung beeinflussen. \u2013 Was soll man darunter verstehen?<\/p>\n<p>Wie aus den bisherigen Ausf\u00fchrungen ersichtlich, wird das normale Tagesbewusstsein eines jeden Menschen aus den Bewusstheiten und Ged\u00e4chtnissen mehrerer Kraftfelder seines Mikrokosmos zusammen gemischt. Nach k\u00f6rperlichen Schwerpunkten eingeteilt verf\u00fcgt der Mensch \u00fcber ein Kopfbewusstsein, ein Herzbewusstsein und ein Bauchbewusstsein, so sagt man in der allgemeinen Psychologie. Die mit diesen k\u00f6rperlichen Zentren verbundenen Ged\u00e4chtnisse speichern die jeweils zuzuordnenden Erfahrungen. Dabei gibt es je nach Lebenssituation unterschiedliche Gewichtungen in der Bedeutung und Wertigkeit f\u00fcr die aktuellen Vorhaben bzw. Intentionen. Die multiplen Ged\u00e4chtnisinhalte wiederum pr\u00e4gen die Art der Wahrnehmung entsprechend der aktuell ablaufenden Handlung im gesellschaftlichen Kontext sowohl des eigenen Selbstes als auch der anwesenden Gesellschaftsmitglieder. Dabei wirken auch die verinnerlichten Gesellschaftstabus und Dogmen der Religion hinein, sowie die Beziehungen zur Umwelt mit allen lebensbestimmenden Faktoren, wie Wohnen, Ern\u00e4hrung, Medizin und Klima. Alles das filtert auf seine Art die sinnesorganische Auffassung, die Qualit\u00e4t des Bedenkens und Bewertens im eigenen Dasein, eben das ganze Lebensverhalten. So entstehen f\u00fcr das Wahrnehmen, Begehren und Denken \u00fcber Jahrtausende hin auch besondere Bedingungen f\u00fcr das \u00dcberleben in der jeweiligen Region \u2013 auch verstanden als eine Gegend mit speziellen elektromagnetischen Eigenarten und einer zugeh\u00f6rigen Einflusssph\u00e4re durch die Planeten- und Sternkonstellationen \u2013 typische Bewusstseins-Parameter \u2013 , die das Erfassen und Denken der dort lebenden Menschen mitbestimmen. Verst\u00e4ndlicherweise sprechen Verhaltensforscher und Ethnologen von Kultur- oder Rassenmerkmalen. Dabei haben diese vielfach versucht, die psychologischen Strukturen des Zusammenlebens, des Denkens sowie die sozialen Organisationsstrukturen der Volksgruppen zu erforschen. Die Forscher haben dabei schnell festgestellt, dass die V\u00f6lker oder Volksgruppen ein tradiertes Netzwerk ihrer Lebenswerte in bezug zu ihrer Umwelt im Ged\u00e4chtnis aufbauen, das die Alten dann sorgsam ihren Nachkommen vermitteln. Notabene wird dieses Dogmenreservoir tradierter Verhaltensweisen dann die Wahrnehmungen der vor Ort Lebenden in allen Einzelheiten ihres Daseins filtern. Der Mensch sieht, was er sehen darf \u2013 nach den Regeln der Alten \u2013 und er h\u00f6rt, was die Tradition vorgibt. Es gleicht in gewisser Hinsicht schon einer Gehirnw\u00e4sche, was den ethnischen Gruppen mit ihrer tausend Jahre alten Traditionen vorgelebt wird. Ohne Zweifel spielen dabei die Volks\u00e4onen eine entscheidende Rolle.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7936 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-776x960.jpg\" alt=\"\" width=\"444\" height=\"583\"><\/p>\n<p>Die besonderen physischen und psychischen Gegebenheiten in den unterschiedlichen Lebensfeldern bestimmen logischerweise ganz verschieden die Wahrnehmung und die Bewertung der Fakten f\u00fcr das \u00dcberleben. Dabei sollte nicht \u00fcbersehen werden, dass das Wahrnehmen eines jeden Menschen sozusagen im Hintergrund von zahllosen unterschiedlichen Affekten im \u00e4therischen, astralen und mentalen Feld beeinflusst wird. Einerseits sind die Voraussetzungen f\u00fcr das \u00dcberleben auf der Erde nach Klima, Vegetation und geologische Besonderheiten sehr unterschiedlich. Anderseits wirken auf die Menschen aus den unsichtbaren Feldern der unstofflichen Welt die regional unterschiedlichen \u00e4therischen, astralen und mentalen Gegebenheiten ein, mit allen darin lebenden Wesen und Entit\u00e4ten. Kultur und Zivilisation differenzieren sich darum analog der regional vorhandenen Bedingungen, sowohl der materiellen als auch der unstofflichen Umwelt. Dieses bunte Kaleidoskop von Beeinflussungen, die sowohl vom individuellen Karma der herrschenden Minderheit als auch vom Volkskarma dominiert wird, erm\u00f6glichen jeweils das spezifische Umfeld jedes Einzelnen, pr\u00e4gen das Bild der subjektiv empfundenen Heimat. In dieser multiplexen Kombination historisch gewachsener Lebensvorschriften und religi\u00f6ser Traditionen durchleben die Menschen ihre individuellen Erfahrungen, weil sie speziell f\u00fcr diesen Lebensbereich, diese sozialen und elementaren Strukturen magnetisch waren. Die zahlreichen Facetten dieser Zusammenh\u00e4nge machen deutlich, dass jede Familie, jeder Clan, jedes Volk oder jede Rasse ein mit ihrer Gruppe verbundenes Karma ausleben muss. Entscheidend wird sein, ob sie die damit verkn\u00fcpften M\u00f6glichkeiten gemeinsam f\u00fcr eine Stagnation oder f\u00fcr eine fortschreitende gemeinsame Evolution nutzen. Heilige Traditionen, uralte Tabus und zementierte Dogmenreligionen sind dabei eine schier un\u00fcberwindliche Barriere auf dem Weg aus der Kristallisation, wie es sich heute in den Lebens- und Verhaltensstrukturen vieler V\u00f6lker deutlich beweist.<\/p>\n<p>Das Karmagesetz ist genauso wenig wie die Astrologie eine Beschreibung willk\u00fcrlicher oder sinnloser Abfolgen von Leiden und Freuden oder gar einer Bestrafung der Menschheit. In gro\u00dfer Gnade erm\u00f6glicht das Karma eine Entwicklung des Mikrokosmos zu einer stets h\u00f6heren Daseinsqualit\u00e4t, und die Astrologie k\u00f6nnte dabei, richtig verstanden, ein hilfreicher Wegweiser f\u00fcr diese Aufgabe sein. Einerseits sind in den erwachsenen Zivilisationen die meisten Mikrokosmen bereits mit einigen Ansichten der vier niederen Kraftfeldern \u2013 Materie, \u00c4ther, Astralis, Mentalis \u2013 ausgestattet. Die Monaden sorgen in der weiteren Entfaltung zun\u00e4chst f\u00fcr eine Vollendung vor allem in der Astralis und nachfolgend dann auch der Mentalis. Danach kann dann die Aktivierung der drei nirvanischen Erlebensfelder vorbereitet werden. Allerdings sollten sich diese Menschen mit den reiferen Mikrokosmen darum schon heute weniger um die Existenzsicherung in den materiellen Gebieten des Diesseits k\u00fcmmern. Denn sie verf\u00fcgen mit dem bisherigen Denkverm\u00f6gen bereits \u00fcber die erforderliche Intelligenz, um die Zeichen der Natur lesen zu k\u00f6nnen. Dort ist die k\u00fcnftige Entwicklung der Astralis und des Mentalfeldes eingeschrieben, mit dem das Denken und Wahrnehmen einen weiteren Erfahrensradius erhalten wird.<\/p>\n<p>Jede Entfaltung des Erfassens und Bedenkens im einzelnen Mikrokosmos wirkt sich immer auch f\u00fcr die Menschheit als Ganzes aus. In diesem gro\u00dfen Konzert der Entwicklungen ist das Potential jedes Einzelnen von gro\u00dfer Bedeutung. Die ganze Natur harrt auf das Erscheinen der neuen Menschen, der mikrokosmisch erneuerten Menschen. Diese paulinische Verhei\u00dfung l\u00e4sst die Bedeutung der aktuellen Aufgaben aller Menschen erahnen. Geht es doch in dieser Wendezeit darum, dass sich m\u00f6glichst viele erwachte Menschen auf die kommenden Ver\u00e4nderungen in der Evolution vorbereiten, einerseits sehr pers\u00f6nlich f\u00fcr ihre Mikrokosmen und andererseits ganz intensiv daf\u00fcr, dass sich der Kosmos mit allen Menschen, Wesen und Lebenswellen zu diesen neuen Lebensm\u00f6glichkeiten erhebt. Als eine der fundamentalen Grundvoraussetzungen wurde schon vor langen Zeiten die Umwendung verk\u00fcndet, die Abwendung von allen egoistischen Machenschaften der Ausbeutung in alle Richtungen um pers\u00f6nlichen Komfort, Ruhm und Macht auf materiellem Terrain. An diese Stelle geh\u00f6rt die Aussage Jesu: \u201eEs geht eher ein Kamel durch ein Nadel\u00f6hr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt!\u201c In diesem Gleichnis muss man zwei Begriffe genauer betrachten. Das \u00abNadel\u00f6hr\u00bb ist im Hebr\u00e4ischen die kleine, f\u00fcr Personen gedachte T\u00fcr im gro\u00dfen Stadttor, durch das auch Gespanne oder Fuhrwerke fahren k\u00f6nnen. Und das \u00abKamel\u00bb ist eines der bekannten Lasttiere im Orient, das die Ware seines Herrn bereitwillig tr\u00e4gt. Damit wird die nat\u00fcrliche, un\u00fcberwindliche Barriere f\u00fcr die \u00abReichen und Herrscher dieser Welt\u00bb symbolisiert. Nur, wer seinem Herrn, der Monade, bereitwillig dient, und damit auch die Lasten des Karmas selbstverst\u00e4ndlich abtr\u00e4gt, wird die neue Ver\u00e4nderung seines Mikrokosmos erfahren. Diese Selbsterkenntnis war allerdings schon vor \u00fcber 2000 Jahren allen Weisen bekannt und wurde im NT mit vielen Gleichnissen Jesus in den Mund gelegt. Doch das Problem ist bedauerlicherweise nicht nur ein pers\u00f6nliches, es reicht in noch viel gr\u00f6\u00dferem Ausma\u00df rund um den Globus und betrifft vor allem die \u00c4onen und Archonten im Jenseits.<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000080;\"><strong>Alles Leben ist st\u00e4ndige Neusch\u00f6pfung, best\u00e4ndiges Wachstum, permanente Evolution der wirkenden Kraftfelder.<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p>Jedes Sterben birgt in sich bereits die Neugeburt, jedes Ende l\u00e4utet den Wiederanfang ein. Das Leben kennt eigentlich keinen Tod. Der Zerfall und die Aufl\u00f6sung der physischen Bestandteile und ihre Wiedereingliederung in das lebendige stoffliche Dasein ist doch nur eine vor\u00fcbergehende Ver\u00e4nderung der Erscheinung, niemals ein Ende des Lebens. Auch die prozessm\u00e4\u00dfige Aufl\u00f6sung der transpersonalen Kraftfelder eines Mikrokosmos l\u00e4sst nichts sterben, denn das aurische Wesen mit der Monade lebt ewig. V\u00f6llig unabh\u00e4ngig von den verschiedenen Erscheinungsmodalit\u00e4ten des Mikrokosmos und seines Bewohners. Darum k\u00f6nnen auch heute Menschen der aktuellen Zeit zur Vollendung ihres Astral- und Mentalverm\u00f6gens hinwachsen. \u201eUnd er \u00absah\u00bb einen neuen Himmel und eine neue Erde.\u201c erkl\u00e4rt uns Johannes im NT. Dieses neue \u00abSehen\u00bb ist die sich einstellende Ver\u00e4nderung, wenn sich das auf die Materie gerichtete Starren aufgegeben werden kann, weil der Mikrokosmos die neuen, schon immer vorhandenen unstofflichen Sinnesorgane f\u00fcr das Wahrnehmen \u00abfreigeschaltet\u00bb hat. Wer immer in den Schatten blickt, wird das Licht nicht sehen.<\/p>\n<p>Dieses neue \u00abSchauen\u00bb, das neue Erfassen der schon immer bestehenden unstofflichen Umwelt ist allerdings mit einer gewaltigen Neustrukturierung der Denkparameter verbunden, weil alle alten Erkenntnisse aus den grobstofflichen Zusammenh\u00e4ngen in der neuen Weltanschauung v\u00f6llig nebens\u00e4chliche Erscheinungen werden. Sie sind f\u00fcr das Dasein und alle neuen Aufgaben nicht mehr g\u00fcltig, weil total unbrauchbar. So wie jeder Laubbaum im Herbst seine Bl\u00e4tter f\u00fcr das kommende Fr\u00fchjahr abwerfen muss, so muss der Mensch seine bisher gehegten Denkkategorien und Wertma\u00dfst\u00e4be absterben lassen und abwerfen. Diese sind f\u00fcr die stoffliche Selbsterhaltung auf der Basis des niederen Begehrens und eines unvollst\u00e4ndigen Denkverm\u00f6gens im Rahmen einer materiellen Weltanschauung entstanden, die jetzt ihre Aufgabe erf\u00fcllt hat. Es ist f\u00fcr eingefleischte Materialisten nat\u00fcrlich schwer zu begreifen, dass alle seine lang gehegten Ansichten, Gesetze, Tabus und Beurteilungen wahrlich nur \u00abMaya\u00bb sind, weil er sich \u00fcber diese stofflichen Erscheinungen des Daseins definierte, weil er sich mit ihnen voll Identifizierte und die ihn erhaltenden unstofflichen Lebenszusammenh\u00e4nge ignoriert hat. Darum sind alle empirisch erforschten Ma\u00dfst\u00e4be der Materie f\u00fcr das kommende Leben mit der jetzt total nat\u00fcrlich erlebten neuen Weltanschauung mit den transpersonalen Feldern v\u00f6llig unbrauchbar. Das wirft nat\u00fcrlich alle Wesen und Menschen, die sich von den historischen Autorit\u00e4ten und deren Machtkonzeptionen im Jenseits haben verf\u00fchren lassen, vollst\u00e4ndig aus der Bahn.<\/p>\n<p>Jeder Erwachende sollte es klar vor sich sehen:<br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"><strong>Das wahrlich Sinnvolle im gemeinsamen Dasein aller kosmischen Wesenheiten ist die stete Intensivierung und Erweiterung des Erkennens und Erfassens der liebevollen Erneuerung mit allen Facetten der universellen Expansion.<\/strong> <\/span><br \/>\nIn den kosmischen Zusammenh\u00e4ngen des Planeten Erde wird zun\u00e4chst die Astralis und das Denkverm\u00f6gen der reifen Mikrokosmen erwachsen. Dann k\u00f6nnen unter der Leitung der Monaden in den kommenden Inkarnationen die drei h\u00f6heren nirvanischen Verm\u00f6gen Spinalis, Spiritualis, Idealis erwachen und sich ebenfalls vollenden. Die mittlerweile immer st\u00e4rker eintretenden kosmischen Strahlungen der beginnenden Aquariusperiode dr\u00e4ngen die Menschen \u2013 und alle mitwirkenden Wesen im Jenseits \u2013 unter der Leitung des Christuskosmos zu einer viel st\u00e4rkeren Offenheit f\u00fcr die astronomischen Gemeinsamkeiten im planetaren System der Sonne. Im neuen Menschen entwickelt sich eine spirituell zu bezeichnende aktive Mitarbeit f\u00fcr die kosmische Evolution, gekoppelt mit Autonomie, Gleichberechtigung bzw. Ebenb\u00fcrtigkeit von Mann und Frau, sowie die Gruppeneinheit mit allen Wesen auf der Basis einer allumfassenden Empathie. Das alles wird getragen sein von einem resonanten Durchschauen der jenseitigen unstofflichen Sph\u00e4ren, \u00c4ther, Astralis, Mentalis, auf der Basis der drei h\u00f6heren Aspekte der Mentalis. Wenn sich das vollst\u00e4ndige Mentalfeld zentriert in den Mikrokosmos eingef\u00fcgt hat, kann die Pers\u00f6nlichkeit mit dem total neuen Erfassen und Bewerten der Lebenszusammenh\u00e4nge mit allen unstofflichen Wesen des Kosmos zusammen wirken. Schon seit urlangen Zeiten existieren Beschreibungen und allegorische Darstellungen f\u00fcr die anstehende Weiterentwicklung und die daraus folgende Dienstbarkeit f\u00fcr die kosmische Umwelt.<\/p>\n<p>Ein ganz besonderer Gesichtspunkt bei dieser Entwicklung muss richtig verstanden werden, n\u00e4mlich die ebenb\u00fcrtige Kohabitation von Mann und Frau, ja, die ausgewogene innere Harmonie zwischen den feminen und maskulinen Ansichten im eigenen Selbst, sowohl bei der Frau als auch beim Mann. Dies richtig zu verstehen und konsequent durchzusetzen, gegen alle altv\u00e4terlichen bzw. traditionellen Widerst\u00e4nde, ist aus der heutigen Sicht f\u00fcr alle V\u00f6lker und in allen Religionen \u00e4u\u00dferst notwendig. Gerade in diesem Punkt haben die \u00c4onen bzw. Asuras absichtlich sehr viel Verwirrung gestiftet, weil die patriarchalische Ausbeutung der Menschen dadurch gesichert werden konnte. Allerdings sagt uns die Genesis bereits, dass die Elohim den Menschen als Mann und Frau geschaffen haben, bzw. als Adam und Eva. Auch in anderen Kosmologien werden die Sch\u00f6pferm\u00e4chte immer als ein Paar gesehen, wie z.B. In der sumerischen Kultur, in der akadischen Religion in Mesopotamien entsteht die Welt aus dem Paar \u00abTiamat\u00bb und \u00abApsu\u00bb; das bekannteste G\u00f6tterpaar \u00c4gyptens ist wohl \u00abIsis\u00bb und \u00abOsiris\u00bb; die G\u00f6tterwelt der Griechen beginnt im Chaos, dem ungeordneten Abgrund, in dem \u00abGaia\u00bb und \u00abEros\u00bb aufsteigen; In den vedischen Quellen werden im Sanskrit Paare benannt, um die Einheit der Zweiheit des Absoluten zu beschreiben. Dabei wird der weibliche Aspekt immer zuerst genannt, wie z.B. in \u00abShri-Vishnu\u00bb, \u00abShakti-Shiva\u00bb, \u00abSita-Rama\u00bb und \u00abRadha-Krishna\u00bb als die absolute Individualit\u00e4t und die Liebe.<\/p>\n<p>Das Modell des Mikrokosmos macht diese Einsicht unzweifelhaft verst\u00e4ndlich, denn seine sieben Lebensfelder sind in diesem Sinne unterschiedlich polarisiert. Im Prinzip halten die Kraftfelder den Mikrokosmos nur wegen der komplement\u00e4ren Polarisation in den einzelnen Ebenen und Auswirkungen zusammen und k\u00f6nnen die kosmischen Energien kraftvoll f\u00fcr die gemeinsamen Ziele im universellen Geschehen verwenden. Wird das ganze System auf die materielle Ebene reduziert, dann k\u00f6nnen viele Entwicklungen im Genderthema \u00fcberhaupt nicht verstanden werden. Die innerpsychische Harmonie darf allerdings nicht so verstanden werden, dass sich die geschaffenen Polarisationen durch den Gegenpol aufheben werden. Vielmehr ist es eine Erg\u00e4nzung zu einer harmonischen Wirksamkeit der beiden Str\u00f6me, die aus der Monade \u00fcber das Haupt und das Herz in den Mikrokosmos eintreten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-8453 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GenderTabelle-960x310.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GenderTabelle-960x310.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GenderTabelle-300x97.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GenderTabelle-768x248.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GenderTabelle-920x297.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GenderTabelle-340x110.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GenderTabelle-306x99.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GenderTabelle-260x84.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GenderTabelle.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die gesamte Sch\u00f6pfung, alle wirkenden Kr\u00e4fte entfalten ihre Verm\u00f6gen seit Anbeginn der Offenbarung zweifach, n\u00e4mlich m\u00e4nnlich und weiblich,<\/strong> <\/span>oder 1. aktiv, sch\u00f6pferisch, dynamisch und 2. empfangend, geb\u00e4rend, hervorbringend, bewahrend. In der chinesischen Philosophie kennt man das Wechselspiel der beiden Kr\u00e4fte von Ying und Yang, die sich gegenseitig erg\u00e4nzend das Lebensrad antreiben. In einigen Religionen und Kulturen wurde dieses Wirkungspaar m\u00e4nnlich-weiblich durch die Kontrahenten Gut und B\u00f6se ersetzt, was letztlich die dramatische Entwicklung der maskulinen Patriarchate ausl\u00f6ste. Bereits vor dem salomonischen Tempel, erbaut vom Meisterarchitekten aus Tyrus \u00abHiram Abif\u00bb, waren als Analogie f\u00fcr die g\u00f6ttlichen Wirksamkeiten zwei bronzene S\u00e4ulen mit unterschiedlichen Kapitellen aufgestellt: \u00abBoas und Jachin\u00bb. In der Freimaurerei symbolisieren diese S\u00e4ulen die Grundpfeiler der Humanit\u00e4t. Dabei ist v\u00f6llig in Vergessenheit geraten, dass die Kapitelle der S\u00e4ulen unterschiedliche Symbole trugen. Die S\u00e4ule \u00abBoas\u00bb trug drei Granat\u00e4pfel, die wir in der Legende von Adam und Eva wiederfinden, als Allegorie f\u00fcr die geb\u00e4rende und bewahrende Kraft der allumfassenden Einheit in Liebe und gegenseitiger Achtung. Die S\u00e4ule \u00abJachin\u00bb trug als Kapitell eine Lilie, die in den \u00e4gyptischen Hieroglyphentexten, als Sinnbild f\u00fcr die geistige Verbindung mit dem Sonnenfeld, verwendet wird. (In Hebr\u00e4isch bedeutet das Wort Jachin fest, stabil, aufrecht.= m\u00e4nnlich und das Wort Boas bedeutet, St\u00e4rke, Kraft, Macht, Quelle der Kraft = weiblich.) Die dauerhafte Allianz zwischen Vernunft und Glauben, von Wissen und Weisheit, von Gerechtigkeit und Gnade, ist nicht das Ergebnis ihrer Unterscheidung und Trennung sowie gegenseitiger Bevormundung, sondern erst durch ihre harmonische ebenb\u00fcrtige Zusammenarbeit versiegen die aggressiven Prinzipien des Wettbewerbs. Das hei\u00dft f\u00fcr jeden Kandidaten: Wer den Tempel des h\u00f6heren Denkens betreten will, muss in sich die symmetrische Harmonie von m\u00e4nnlich und weiblich, von Anima und Animus verwirklichen k\u00f6nnen. Auch aus diesem Grunde standen diese beiden pr\u00e4chtigen S\u00e4ulen vor dem Tempel Salomons.<br \/>\nDies war allerdings schon zu antiken Zeiten f\u00fcr die patriarchalischen \u00c4onen unannehmbar, denn sie sind aus mentalen Projektionen machthungriger Menschen der Vorzeiten entstanden und ern\u00e4hren sich auch heute noch aus diesen menschlichen Gedankenwolken des aggressiven Machtwettbewerbs. Hier liegt eine der wahren Ursachen der dualistischen Spaltung in den Religionen, den davon abh\u00e4ngigen Philosophien und Staatsorganisationen und Gesetze verborgen. Aus der Omnipotenz einiger weniger Herrscher entstanden zahlreiche Konflikte und Kriege in der ganzen Welt, und auch heute kann man die unheiligen Meinungsspalter in den politischen Parteien und den Medien finden, die ihren Zuh\u00f6rern die Halbwahrheiten wie \u00abSauerbier\u00bb verkaufen, obgleich viele schon wissen, warum sie es tun.<\/p>\n<p>Mit dieser Einsicht in die jenseitigen Zusammenh\u00e4nge wird auch die folgende Frage beantwortet: Warum toben so viele K\u00e4mpfe um die Welt? \u2013<br \/>\nDie alten \u00c4onen sehen ihr St\u00fcndlein gekommen! Es ist das Auflodern im Untergehen. Jedoch die kosmische Uhr tickt best\u00e4ndig weiter im Sinne der beabsichtigten Evolution des Kosmos. F\u00fcr die kommenden Generationen scheint in dieser chaotischen Aufbruchsperiode das Morgenrot einer absolut neuen Zeit. Nicht nur, dass von den Menschen in den folgenden Inkarnationen ein neues Wahrnehmen und Denken entstehen wird, von dem alle jenseitigen Betriebsamkeiten eingesehen werden k\u00f6nnen. Dabei wird sich auch die Gleichberechtigung der geschlechtlichen Partner und die Einheit und Toleranz aller V\u00f6lker verwirklichen. Denn im vollendeten Mentalk\u00f6rper werden bislang v\u00f6llig ungekannte neue Bewusstseinsparameter des Zusammenlebens entstehen. Dazu geh\u00f6ren vor allem die Verantwortung f\u00fcr die gesamtkosmische Evolution und die damit direkt verkn\u00fcpften Aufgaben f\u00fcr die Menschen. Die uralte Aufgabe, sich die Welt untertan zu machen, wie es in der Genesis gesagt wird, bekommt jetzt ihre volle Bedeutung. Wenn in den k\u00fcnftigen Inkarnationen mit der Vollendung der Mentalis sich ein neues Erfassen der gesellschaftlichen Verm\u00f6gen in der Gruppeneinheit durchsetzen kann, dann wirkt sich das f\u00fcr die ganze Welt aus. Diese Menschen erkennen n\u00e4mlich im eigenen Wesen welche Verantwortung die Menschheit in der kosmischen Entwicklung hat, damit letztlich das ganze planetare System der Sonne in ferner Zukunft in das universale Bewusstsein der Sch\u00f6pfung zur\u00fcckgef\u00fchrt werden kann. Dabei sind die nahe liegenden Etappen zun\u00e4chst die Reinigung des irdischen Kosmos und die Weiterentwicklung aller Lebenswellen auf Erden und der \u00dcbergang aller planetaren Wesen in den Sonnenkosmos. Alles Alte, alle K\u00e4mpfe um besser, h\u00f6her, gr\u00f6\u00dfer, reicher oder kl\u00fcger auf materieller Basis werden sich in diesen Aufgaben wie Nebel in Nichts aufl\u00f6sen. Es wird keine Apokalypse geben und kein Harmageddon, sondern in unvorstellbarer Freiheit brechen die Zeiten an f\u00fcr die vollst\u00e4ndige Klarheit \u00fcber den wahren Sinn allen Seins.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong>Wer kann schon ermessen, wie viele Jahrhunderte daf\u00fcr noch vergehen m\u00fcssen? \u2013<\/strong> <\/span><br \/>\nZun\u00e4chst werden sich im Mikrokosmos nach der Vervollst\u00e4ndigung von Astralis und Mentalis die noch fehlenden drei nirvanischen Kraftfelder zentrieren m\u00fcssen. Damit werden sich in diesen Menschen neue, viel weiter reichende Verm\u00f6gen entfalten, um mit Hilfe ihrer Monaden bei den erforderlichen kosmischen Aufgaben mitzuhelfen. Allerdings werden sich mit Sicherheit die zur Zeit herrschenden \u00c4onen, Archonten und die zugeh\u00f6rigen irdischen Autorit\u00e4ten, solange es noch m\u00f6glich ist, gegen diesen unab\u00e4nderlichen Wandel auflehnen, was das Chaos f\u00fcr die Menschheit nicht geringer werden l\u00e4sst. Jedoch birgt jede kritische Situation f\u00fcr alle, die den Konflikt aus der richtigen Perspektive erfassen k\u00f6nnen, auch die M\u00f6glichkeit, v\u00f6llig neue Einsichten und absolut andere Perspektiven zu erkennen. Die kommenden Inkarnationen der Erde bescheren dem Mikrokosmos die Entwicklung der jetzt noch fehlenden \u00abelektromagnetischen\u00bb Kraftfelder, Spinalis, Spiritualis, Idealis (Soweit die bisher daf\u00fcr entstandenen Begriffe). Nach der Vollendung des Mentalfeldes wird in der kommenden Entwicklungs-Periode der Menschheit zun\u00e4chst das Spinalfeld angelegt und zentralisiert werden. All dies bedeutet nat\u00fcrlich auch eine n\u00e4chste Ver\u00e4nderung des Erfassens der erweiterten Umwelt f\u00fcr die implementierte Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p>Das best\u00e4ndige Wachstum der unstofflichen Kraftfelder und ihrer Bewusstheiten im Mikrokosmos und im Kosmos bedeutet aber keineswegs eine \u00abautomatische\u00bb Entfaltung, auf die die Menschheit nur noch warten muss, wie es sich so manche esoterische Fatalisten und\/oder Theosophen vorstellen. Alle Sch\u00f6pfung im All erlaubt jedem Wesen eine bewusste freiwillige Kooperation, die dann auch, wenn sie erkannt wurde, vom Wesen aktiv vollzogen werden muss. Das Kaleidoskop des sozialen Lebens und die Koexistenz mit den Wesenheiten im Jenseits erm\u00f6glicht jedem Menschen innerhalb seines Auftrages und seiner ihm geschenkten Verm\u00f6gen, diese Entwicklung mit seiner Monade bereits heute aktiv zu f\u00f6rdern. Schon der Entschluss dazu ist ein enorm wichtiger Schritt in die sinnvolle Richtung. Wenn sich nur wenige Menschen dieser kosmisch vorgegebenen Entwicklung anschlie\u00dfen, dann werden die bisher dominierenden Kr\u00e4fte nach wie vor ihr ausbeuterisches Spiel mit der Menschheit betreiben, und von Millionen Menschen auf allen Kontinenten m\u00fcssen dann noch sehr viel Leid, Krieg und Unfrieden durchlebt werden. Entscheiden sich jedoch immer mehr Menschen f\u00fcr die freiwillige konstruktive Mitarbeit in der interkosmischen Evolution, dann wird dieser ereignisreiche Erfahrungsprozess viel k\u00fcrzer und vor allem friedlicher f\u00fcr alle V\u00f6lker auf der Erde ablaufen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><strong>Zur\u00fcck zur&nbsp; <span style=\"color: #ff0000; text-decoration: underline;\">\u21d2 <\/span><span style=\"color: #800080; text-decoration: underline;\"><a style=\"color: #800080; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?cat=191\"><span style=\"color: #ff0000; text-decoration: underline;\">\u00dcbersicht des Buches<\/span><\/a><\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><span style=\"color: #800080;\">Fortsetzung im <\/span><span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5422#.VlsSnbzmpW9\">\u21d2 folgenden Kapitel<\/a><\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>zur Druckversion als PDF<span style=\"color: #ff0000;\"><strong> \u21d2 <\/strong><\/span><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/08.-Ho\u0308here-Bewusstheiten.pdf\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>08. Ho\u0308here Bewusstheiten<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die h\u00f6heren Bewusstheiten im Mikrokosmos. Es wird in der esoterischen Literatur mal von einem siebenfachen, mal von einem neunfachen oder auch einem zw\u00f6lffachen Menschen (Mikrokosmos) gesprochen, der dann aus einer entsprechenden Anzahl transpersonaler Felder gebildet wird. Die Interaktionen der immateriellen Wechselwirkungen der elektromagnetischen Kraftfelder mit ihren Organen im Kosmos und Mikrokosmos sind h\u00f6chst komplex und &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=5433\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e8. Die h\u00f6heren Bewusstheiten\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11743,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[630],"tags":[75,193,192,76,79,125,110,85,130,72,194,50,68,84,69,301,52,196,62,88,139,67],"class_list":["post-5433","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-metaphysische-evolution","tag-akasha-chronik","tag-astralfeld","tag-aetherfeld","tag-aurische-sphaere","tag-bewusstsein","tag-einheit","tag-erleuchtung","tag-inkarnation","tag-lichtgesetze","tag-makrokosmos","tag-mentalfeld","tag-mikrokosmos","tag-philosophie","tag-realitaet","tag-religion","tag-resonanzgesetz","tag-shankara","tag-spinalfeld","tag-steiner","tag-stoffkoerper","tag-tabus","tag-weltschau"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5433"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5433"}],"version-history":[{"count":40,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5433\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11772,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5433\/revisions\/11772"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5433"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5433"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5433"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}