{"id":5422,"date":"2021-11-21T18:14:00","date_gmt":"2021-11-21T16:14:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5422"},"modified":"2022-05-14T15:51:54","modified_gmt":"2022-05-14T13:51:54","slug":"9-das-gedaechtnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=5422","title":{"rendered":"09. Die Ged\u00e4chtnisse"},"content":{"rendered":"<h4><em><strong>Warum ist es \u00e4u\u00dferst interessant, sich mit der Arbeitsweise der diversen Ged\u00e4chtnisse, die dem Menschen eigentlich zur Verf\u00fcgung stehen, zu befassen?<\/strong><\/em><\/h4>\n<p>Das Ged\u00e4chtnis bleibt f\u00fcr viele Forscher in der empirischen Neurologie ein R\u00e4tsel, weil sie meistens davon ausgehen, dass alles, was irgendwie mit dem Denken und Wahrnehmen und dem Speichern von Informationen zusammen h\u00e4ngt, letztlich irgendwie in den Zellen des Gehirns Platz finden m\u00fcsste. Ja, selbst die Autoren im Buch \u00abDas holografische Weltbild\u00bb von Ken Wilber stellen es so dar, dass die universelle Holografie die Zell- bzw. Nervenstrukturen im Kopf produziert, wo die Synapsen die Ged\u00e4chtnisstruktur liefern. Hinzu kommt ein unver\u00e4nderliches Allgemeingut. Das entsteht dadurch, weil wir unseren Bewusstseinsbrennpunkt mitten hinter dem Stirnbein empfinden. Damit entsteht der Fehlschluss, alles Denken h\u00e4tte seinen Platz in den Gehirnwindungen im Kopf. In diesem materialistischen Weltbild wird dann das menschliche Ged\u00e4chtnis immer im Kopf der Person lokalisiert. Darum wird auch im Internet bei Wikipedia folgende naturwissenschaftliche Darlegung pr\u00e4sentiert:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>\u201eDas Gro\u00dfhirn ist in der Mitte durch einen Einschnitt in zwei Halbkugeln (Hemisph\u00e4ren) geteilt. Diese sind stark gefaltet oder auch gefurcht. Zwischen den Hemisph\u00e4ren gibt es eine breite Verbindung aus einem dicken Nervenstrang, auch Corpus callosum oder Balken genannt, und weitere kleinere Verbindungen. Die 2-4 mm dicke Oberfl\u00e4che des Gehirns ist die Gro\u00dfhirnrinde bzw. der Cortex. Sie enth\u00e4lt etwa 20 Milliarden Nervenzellen. Auf der Rinde lassen sich die so genannten Rindenfelder lokalisieren. Man unterscheidet zwischen prim\u00e4ren Feldern und Assoziationsfeldern. Die prim\u00e4ren Felder verarbeiten nur Informationen einer bestimmten Qualit\u00e4t, und zwar solche \u00fcber Wahrnehmungen (Empfindung, z.B. Sehen, Riechen, Ber\u00fchrung usw.) oder \u00fcber einfache Bewegungen.<\/em><\/p>\n<p>Die Assoziationsfelder stimmen verschiedene Funktionen aufeinander ab. Die Zuweisung eines Rindenfeldes zu einer bestimmten Funktion wird immer wieder definiert und dann relativiert: Erst das korrekte Zusammenspiel verschiedener Felder erm\u00f6glicht eine Funktion. Zu den prim\u00e4ren Feldern z\u00e4hlen zum Beispiel der visuelle Cortex, der am hinteren Pol des Gehirns liegt und auf dem die Projektionen der Sehbahn m\u00fcnden, und der auditorische Cortex, der der Verarbeitung akustischer Reize dient und seitlich im Schl\u00e4fenlappen liegt. Assoziative Felder finden sich u.a. im vorderen Teil des Gehirns. Ihre Aufgaben sind zum Beispiel Ged\u00e4chtnis und h\u00f6here Denkvorg\u00e4nge.\u201c \u2013<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201eDas Gro\u00dfhirn (Telencephalon) ist der gr\u00f6\u00dfte und am h\u00f6chsten entwickelte Teil des Gehirns. Seine zwei bis vier Millimeter dicke Rinde (Kortex) ist stark aufgefaltet \u2013 dies vergr\u00f6\u00dfert die Oberfl\u00e4che um ein Vielfaches. Die Gro\u00dfhirnrinde besteht aus den Zellk\u00f6rpern von 19 bis 23 Milliarden Nervenzellen, die aufgrund ihrer grauen Farbe auch graue Substanz (Substantia grisea) genannt werden. Der Kortex l\u00e4sst sich aufgrund seiner Funktionen in verschiedene sogenannte Rindenfelder einteilen: In den sensorischen Feldern verarbeitet das Gehirn Sinneseindr\u00fccke. Mit den motorischen Feldern koordiniert es Bewegungen. Gedanken- und Antriebsfelder dienen dem Denken und Erinnern.\u201c<\/em> \u2013 So steht es in einer anderen wissenschaftlichen Seite im Internet.<\/p>\n<p>Von modernen Neurologen des 20. Jahrhunderts wird folgendes festgestellt: \u201eDer Ged\u00e4chtnisinhalt ist in den Verbindungen der Nervenzellen, den Synapsen, niedergelegt, genauer in der synaptischen Effizienz neuronaler Netze. \u2013 Zwischen den ungef\u00e4hr 100 Milliarden Nervenzellen bestehen sch\u00e4tzungsweise 100 bis 500 Billionen Synapsen. Entscheidend ist hierbei die synaptische Plastizit\u00e4t: Viele Synapsen sind nicht statisch, sondern k\u00f6nnen neu entstehen oder untergehen, und sie k\u00f6nnen die Effizienz der \u00dcbertragung auf das andere Neuron f\u00fcr sich und benachbarte Synapsen ver\u00e4ndern.\u201c<\/p>\n<p>Vielleicht ist es sinnvoll, bei diesen Untersuchungen einmal sehr aufmerksam zu verweilen. Die materielle Untersuchung hat im Labor folgenden Modellaufbau: Die Elektroden f\u00fcr Feinststrommessungen, die am Gehirn angelegt sind, senden beim Erinnern aus bestimmten Gehirnpartien messf\u00e4hige Impulse. Das bedeutet, dass die Impulse so stark sein m\u00fcssen, damit das empfindliche Ger\u00e4t diese \u00fcberhaupt registrieren kann. Jeder Impuls unterhalb dieser Schwelle f\u00e4llt aus dem Versuch heraus. Von einem Probanden werden nun spezielle Gedanken erinnert. Die messf\u00e4higen Impulse k\u00f6nnen am Oszillografen erkannt und bestimmt werden.<br \/>\nDie zweite Methode ist: Gehirngesch\u00e4digte Personen zeigen deutliche Ged\u00e4chtnisverluste spezifischer Art. Diese werden von den Neurologen den besch\u00e4digten Gehirnarrealen zugeordnet, weil zugeh\u00f6rige Reaktionen oder spezielle Erinnerungen nicht mehr m\u00f6glich sind.<br \/>\nDie dritte Methode: Ratten oder andere Tiere werden \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum, istens mit Fressen oder\/und Nahrungsentzug zu einem bestimmten Verhalten dressiert. Es wurde von den Verhaltensforschern festgestellt: entnimmt man den dressierten Tieren partiell Teile des Gehirns, k\u00f6nnen sie sich an die Phasen des Gelernten nicht mehr erinnern. Es folgt der R\u00fcckschluss: Dieses entfernte Areal war Teil des Ged\u00e4chtnisses. Dass der entfernte Gehirnteil nur ein Teil einer Empfangsstruktur gewesen sein kann, wird nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn bitte mir zu.\u00a0 <\/strong><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Vielen Dank.<\/strong><\/em><br \/>\n<\/span><\/a><\/em>Aktualisiert am 11. November 2021<\/p>\n<hr \/>\n<p>Bei allen Versuchen dieser Art muss beachtet werden, dass diese R\u00fcckschl\u00fcsse aus den Reaktionen in den Zellen der Gehirne nur insofern etwas \u00fcber das Denken aussagen, als in den gemessenen Gehirnarealen eine Aktivit\u00e4t der Zellen stattgefunden hat bzw. dass bei den gegebenen Bedingungen der Teil des Organs besch\u00e4digt ist, der f\u00fcr den Empfang von Informationen aus einem virtuellen Ged\u00e4chtnis zust\u00e4ndig ist, und die Funktionalit\u00e4t dieser Zellstrukturen (f\u00fcr das Erinnern) in diesem Bereich gest\u00f6rt ist. Alle diese Versuche gehen stets davon aus, dass der Empf\u00e4nger bzw. Verarbeiter von Gedankeninhalten der Verstand im Gro\u00dfhirn ist, sei es dass diese aus der Wahrnehmung kommen oder aus einem Ged\u00e4chtnis. Und dass er gleichzeitig der Speicher der Gedanken ist. Das ist jedoch eine falsche Vorstellung, die von vielen Esoterikern, Mystikern und Philosophen transpersonaler Weltanschauungen schon lange widerlegt wurde.<\/p>\n<p>Bei dem physischen Laborversuch wurde eigentlich immer nur folgendes registriert: Der besch\u00e4digte oder untersuchte Gehirnteil der Empfangsapparatur arbeitet f\u00fcr das Erinnern bzw. ist f\u00fcr die mentale \u00dcbertragung aus dem Ged\u00e4chtnis defekt. Jedoch der tats\u00e4chliche Speicher f\u00fcr das Ged\u00e4chtnis bleibt dabei vollkommen intakt. Am Beispiel der Computertechnik wird das verst\u00e4ndlich. Wenn das Frontend-Programm einer Datenverwaltung defekt ist, und darum einzelne Aufstellungen aus der Datenbank auf dem Bildschirm nicht korrekt angezeigt werden, dann bedeutet das nicht, dass die Datenbank oder die Festplatte besch\u00e4digt sind, auf der die Daten gespeichert sind. Dort, in diesem Computerged\u00e4chtnis, werden die Daten gespeichert. Vergleichbar liegen die Ged\u00e4chtnisse des Menschen in den morphischen Feldern (nach R. Sheldrake) der sieben Kraftfelder des Mikrokosmos, im Atemfeld des aurischen Wesens. Weitere Untersuchungen zu den morphischen Feldern und Resonanzen findet man bei Rupert Sheldrake in seinen Publikationen. Auch sogenannte \u00abNahtod-Erfahrungen\u00bb zeigen eindeutig, dass das Ged\u00e4chtnis bzw. die Bewusstheit nicht im materiellen Gehirn liegen kann. Die von Dr.med. R.A. Moody, bzw. Frau Dr. K\u00fcbler-Ross befragten Menschen berichteten von ihren Erlebnissen, dass sie sich z.B. nach ihrem Herz- bzw. Gehirntod blitzschnell an ihr ganzes Leben erinnern konnten, obwohl sie klinisch gesehen bereits \u00abtot\u00bb waren. Das bedeutet, obwohl die Organe f\u00fcr eine Erinnerung bereits au\u00dfer Funktion waren, der Mensch \u00fcber ein funktionsf\u00e4higes Denken, Erinnern, Wahrnehmen etc. verf\u00fcgte.<\/p>\n<p>Je nach Universit\u00e4t sind die Autorit\u00e4ten geneigt, das Ged\u00e4chtnis nach seinen Funktionen im Leben zu benennen oder die Bezeichnungen nach der Sinnesmodalit\u00e4t (verschiedene \u00abSinnes-Kan\u00e4le\u00bb \u2013 auditiv, visuell, haptisch, verbal-abstrakt) zu vergeben. Oder die Namen orientieren sich an den situativen Ged\u00e4chtnisinhalten. Man spricht dann von einem auditiven oder visuellen Ged\u00e4chtnis, von einem deklarativen Ged\u00e4chtnis usw. Dennoch wird de facto nichts \u00fcber die Qualit\u00e4t des Ged\u00e4chtnisses ausgesagt. Auch die Ortung im Gehirn ergibt keine eindeutigen Ergebnisse, obgleich f\u00fcr die Wissenschaft alles irgendwie seinen Platz im Neocortex finden muss. Neurologen, die dem holografischen Modell anh\u00e4ngen, sprechen analog von einer Verteilung auf das nervliche Geflecht im ganzen Neocortex. Letztlich bedeutet das die Best\u00e4tigung dessen, was der allgemeine Volksmund mit der Phrase: \u00abEr hat alles in seinem Kopf!\u00bb, seit Jahrhunderten reproduziert. Es darf also nicht sein, was nach der allgemeinen Ansicht nicht sein kann. \u00abIch glaube nur das, was ich sehe.\u00bb ist seit Aristoteles die unab\u00e4nderliche Aussage der empirischen Wissenschaft. Tatsache bleibt jedoch, dass wir nur das wahrnehmen, an das wir auch glauben. Wie kann das sein? \u2013<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hier folgt eine typisch materialistische Antwort:<em> \u201eZun\u00e4chst muss man verstehen, dass nicht unsere Augen sehen, sondern der hintere Teil des Gehirns, der \u00aboptischer Cortex\u00bb hei\u00dft, und f\u00fcr das Sehen zust\u00e4ndig ist. Das ins Auge treffende Licht, egal ob direkt von einer Lichtquelle ausgehend oder von Gegenst\u00e4nden reflektiert, gelangt durch Hornhaut, Linse und Glask\u00f6rper auf die Netzhaut und wird in der Retina von den St\u00e4bchen und Zapfen in chemische Impulse umgewandelt. Die dort erzeugten Signale werden elektrisch \u00fcber den Sehnerv an den optischen Cortex des Gehirns weitergeleitet und dort dann als Sinneseindruck mental verarbeitet.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Den Sinnesempfang kann man sich auch wie bei einer Kamera vorstellen. Das Licht wird \u00fcber die Linse (Auge) aufgenommen und an den Film im hinteren Teil der Kamera (optischer Cortex) weiter geleitet. Unsere Augen sind nur das Objektiv, der hintere Teil des Gehirns aber sieht, bewertet, erkennt. Das Gehirn verarbeitet die Erscheinungen, die es sehen kann, bis zum mentalen Erkennen. Das ist wichtig. Zum Beispiel sieht eine Kamera viel mehr als unser optischer Cortex, weil sie keine Einw\u00e4nde erhebt und keine Urteile f\u00e4llt. Es ist also so, dass unsere Augen, die \u00abKameras\u00bb, mehr sehen k\u00f6nnen, als unser Gehirn bewusst identifizieren kann. Unser Gehirn, bzw. Verstand, kann nur dass wirklich sehen und erkennen, von dem bereits in seinem Ged\u00e4chtnis eine \u00e4hnliche Information gespeichert ist, im zugeh\u00f6rigen morphischen Feld also eine gleichartige Information enthalten ist. Es ist ein absolut bedeutender Vorgang beim Wahrnehmen und Bedenken, dass der Mensch alle Informationen an bereits vorhandenen Konditionierungen oder schon bestehenden Mustern abgleichen muss, bevor er begreifen kann, worum es sich bei der wahrgenommenen Erscheinung handeln kan<\/p>\n<p>Bild: Die vielf\u00e4ltigen Beeinflussungen des menschlichen Denken aus dem PSI-Feld<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-7131\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE.jpg\" alt=\"\" width=\"772\" height=\"772\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE.jpg 1240w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-960x960.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-920x920.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-174x174.jpg 174w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-340x340.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-306x306.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Illus-Einfluss-16_DE-260x260.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr die gew\u00f6hnliche materielle Weltanschauung findet jedoch alles Denken und Erinnern im Kopf Platz, in welchem K\u00f6rperteil sonst. F\u00fcr die Wissenschaft kann demnach ein akzeptierbarer Beweis nur im grobstofflichen K\u00f6rper gefunden werden, etwas anderes ist nachweisbar unwissenschaftlich. So sind nun einmal weltweit die Spielregeln f\u00fcr empirische Erkenntnisse. Doch, es ist unzweifelhaft bewiesen: in keiner Nervenzelle ist jemals etwas gefunden worden, was nur ann\u00e4herungsweise einem Ged\u00e4chtnis entsprechen k\u00f6nnte. Man fand immer nur unterschiedliche Eiwei\u00dfmolek\u00fcle, Enzyme, Fermente, Zellen, Synapsen und subtile elektrische Str\u00f6me, die beim Erinnern oder Denken aktiviert werden. Man untersuchte intensiv die \u00abBausteine der Empfangsapparatur\u00bb und gibt sich dem Trugschluss hin, dass die in den stofflichen Zusammenh\u00e4ngen gefundenen Areale ein Ged\u00e4chtnis enthalten, entweder \u00abholistisch\u00bb verteilt, nach K. Wilber, oder \u00abeingefaltet\u00bb, nach D. Bohm. Im Gro\u00dfen wie im Superkleinen l\u00f6st sich die Suche auf in einem dichten Nebel aus Annahmen und Hypothesen empirischer Diagnosetechnik. Dabei scheint es keinem Forscher zu d\u00e4mmern, dass die Neurologen weltweit stets erneut die Feinstrukturen des Gehirns analog einem \u00abRadioempf\u00e4nger\u00bb untersuchen, um die \u00abSpeicherbereiche vom Radiosender\u00bb analog dem Ged\u00e4chtnis zu ermitteln.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00e4re es am kl\u00fcgsten, sie f\u00e4nden sich mit der Tatsache ab, die in esoterischen Kreisen schon lange bekannt ist:<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000080;\"><strong>Das Ged\u00e4chtnis ist genau so wie das Bewusstsein eine immaterielle Qualit\u00e4t und wird darum niemals im stofflichen K\u00f6rper gefunden werden. Die Forschungen von R.Sheldrake haben die Erkenntnisse der morphischen Felder als Ged\u00e4chtnisspeicher f\u00fcr alles Leben ausf\u00fchrlich bewiesen.<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p>Das Gehirn und die zugeh\u00f6rigen Nervenplexi beherbergen definitiv nur die Empfangs- und Steuerungsorgane f\u00fcr alles mentale Geschehen, also f\u00fcr den Verstand, das sinnliche Wahrnehmen (zusammen mit den Sinnesorganen), das Bedenken, Beurteilen und das Erinnern aus den morphischen Feldern, den virtuellen Ged\u00e4chtnissen in den mikrokosmischen Feldern. Der sogenannte \u00abVerstand\u00bb ist in diesem Zusammenhang auch nur ein unstoffliches Sinnesorgan, wie das Auge, das Ohr oder der Tastsinn. Fragst Du allerdings den Menschen auf der Stra\u00dfe, so wird er Dir nat\u00fcrlich sagen: \u201eDie Gedanken, die Erinnerungen kommen von innen, sie sind in meinem Kopf, wo ich auch denke.\u201c \u2013 \u201eDoch ist das wirklich so?\u201c d\u00fcrfen wir vorsichtig anfragen. \u2013 K\u00f6nnte es vielleicht sein, dass unsere erlebte Wahrnehmung eine Sinnest\u00e4uschung ist, die die wirklichen Tatsachen vertuscht? \u2013 K\u00f6nnte es m\u00f6glicherweise sein, dass die Verarbeitung der Wahrnehmung \u00fcber die Jahrtausende der Evolution f\u00fcr die Selbsterhaltung vereinfacht wurde? \u2013<\/p>\n<p>Es ist erstaunlich, dass alle Berichte \u00fcber Bewusstsein und Ged\u00e4chtnis in den alten Weisheitsb\u00fcchern deutlich metaphysische Aspekte f\u00fcr das Denken betonen. Allerdings benutzen die Autoren daf\u00fcr die in ihrer Kultur \u00fcblichen allegorischen Bilder. Werden diese dann mit einer materiellen Weltanschauung studiert \u2013 wie es leider vielfach geschehen ist \u2013, entstehen nat\u00fcrlich nur die publizierten \u00dcbersetzungen, die mit der aktuell verbreiteten und akzeptierten europamerikanischen Weltsicht \u00fcbereinstimmen. Man sollte dabei ruhig ber\u00fccksichtigen, dass die ersten \u00abArch\u00e4ologen\u00bb der europ\u00e4ischen Welt entweder christliche M\u00f6nche oder stark von ihrem Kirchenglauben dominierte Forscher waren.<\/p>\n<p>Ein ber\u00fchmtes Beispiel daf\u00fcr: <em>J. F. Champollion, ein ber\u00fchmter franz\u00f6sischer Schriftgelehrter, konnte bereits mit 31 Jahren auf dem Stein von Rosetta die \u00e4gyptischen Hieroglyphen 1810 erstmalig entziffern. Als er dann den Forschungsauftrag vom franz\u00f6sischen K\u00f6nig genehmigt bekam, zwang die Kirche den K\u00f6nig dazu, dass von diesen bahnbrechenden Entdeckungen des Forschers nichts ver\u00f6ffentlich werden durfte, was das Dogma von der Entstehungszeit der Sch\u00f6pfung in der Genesis, im Alten Testament, in Frage stellen k\u00f6nnte.<\/em><br \/>\nDiese Geschichte ist nur ein pr\u00e4gnantes Beispiel daf\u00fcr, wie intensiv die Inquisition und ihre zugeh\u00f6rigen \u00c4onen noch heute, lange Zeit nach der sogenannten Aufkl\u00e4rung und Renaissance selbst das wissenschaftliche Erforschen der Welt manipulieren.<\/p>\n<p>Doch das Ged\u00e4chtnis der Erde, die morphischen Felder des Kosmos, das \u00abBuch der Natur\u00bb in der Akasha kann niemals von Menschen redigiert werden, weder vom Papst im Vatikan, vom Dalai Lama noch von den Ayatollahs des Islam oder sonstigen Heiligen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000080;\"><em>Das Ged\u00e4chtnis des Kosmos ist eine vielfach gestufte Struktur aus morphischen Feldern im universellen Bewusstsein.<\/em><\/span><\/strong> Jeder Kosmos und Mikrokosmos besteht aus sieben Kraftfeldern, wie es im Kapitel 03. \u00abDas siebenfache Weltfeld\u00bb dargestellt ist. Demnach besteht das \u00abBuch der Natur\u00bb in den siebenf\u00e4ltigen Monaden der sieben kosmischen Gebiete aus sieben mal sieben gigantischen Speicherbereichen mit ihren morphischen Feldern, in denen s\u00e4mtliche gelebten Informationen bevorratet werden.<\/p>\n<p>Kehren wir zur\u00fcck zu unserem Beispiel der Sinnest\u00e4uschung \u00abGehirn\u00bb: Wenn aus einem Radio oder einem Fernseher z.B. ein Konzert erklingt, erscheint es jedem Menschen, der nicht mit den technischen Gegebenheiten eines Radioempf\u00e4ngers vertraut ist, so, als spiele das Orchester im Radio oder Fernseher. Ein Eingeborener aus dem inneren Amazonasbecken wird das spontan zun\u00e4chst in dieser Form feststellen, weil f\u00fcr seine Ohren das akustische Ereignis nat\u00fcrlich aus dem Ger\u00e4t kommt. Woher sonst? Daraufhin wird er selbstverst\u00e4ndlich das Orchester auch im Radioger\u00e4t vermuten. \u2013 Es wird also wirklich h\u00f6chste Zeit, dass wir aufgekl\u00e4rten Europ\u00e4er und Amerikaner uns \u00fcber die Eingeborenen erheben und das \u00abRadioger\u00e4t\u00bb ein \u00abEmpf\u00e4nger von Radiowellen\u00bb sein lassen, und die Tatsache akzeptieren, dass auch das materielle Gehirn und andere \u00e4hnliche k\u00f6rperliche Nervenorgane auch nur Empf\u00e4nger, Durchleiter und Verarbeiter sowohl vom Wahrnehmen als vom Denken und Erinnern sind. Dabei muss der Verstand als das wesentliche virtuelle Sinnesorgan f\u00fcr das Erinnern, Assoziieren und Denken verstanden werden, \u00e4hnlich dem \u00abFront-End-Programm\u00bb einer Datenbank im Computer. Auch wenn das innere Empfinden dem Menschen signalisiert, das Geschehen findet doch im Kopf statt, das Denken, Wollen und F\u00fchlen, so sind diese Sensationen nur Projektionen des stofflichen Arbeitsapparates Gehirn. Die tats\u00e4chlichen Wahrnehmungs- und Ged\u00e4chtnisfunktionen sind in einer anderen Sph\u00e4re zu suchen. Diese anderen \u00abOrte oder R\u00e4ume\u00bb sind in den sieben feinstofflichen Kraftfeldern des Mikrokosmos, in den zugeh\u00f6rigen morphischen Feldern, zu finden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In dem Buch \u00abDas Ged\u00e4chtnis der Natur\u00bb schreibt Rupert Sheldrake ausf\u00fchrlich \u00fcber die morphische Resonanz in der Natur. Diese Einsichten hatte er auf der Suche nach der Ursache f\u00fcr das Gruppenbewusstsein gewonnen. Dort schreibt er u.a.: <em>\u201eJedes nat\u00fcrliche System einer bestimmten Art besitzt ein eigenes spezifisches Feld. Alle Arten von Atomen, Molek\u00fclen, Kristallen, lebendigen Organismen, Gesellschaften, Konventionen und mentalen Gewohnheiten werden von solchen Feldern geformt. Morphische Felder sind, wie die bekannten Felder der Physik, nicht-materielle Kraftzonen, die sich im Raum ausbreiten und in der Zeit andauern. Sie befinden sich innerhalb und in der Umgebung des Systems, welches sie organisieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Allgemein wird in aller Welt akzeptiert, dass unser Denken durch das Erinnern aus dem eigenen Ged\u00e4chtnis vielf\u00e4ltig gespeicherte Informationen abrufen kann. So ist es beim auswendigen Aufsagen von Texten in der Schule, beim Vortragen von sorgf\u00e4ltig vorbereiteten Ausarbeitungen oder Referaten, mit denen sich ein Mensch wochenlang besch\u00e4ftigt hat. Aus dem Ged\u00e4chtnis werden lange Konzerte gespielt, komplexe Texte auf der B\u00fchne im Theater rezitiert oder in der Oper gesungen usw. Es gibt Menschen, die mit einem schier unglaublichen Ged\u00e4chtnis gl\u00e4nzen k\u00f6nnen, wie es manche Fernseh-Show beweist. Auch werden mit dem intelligenten Kombinieren unterschiedlichster Erinnerungen in sogenannten \u00abkreativen Prozessen\u00bb neue Gedankenkomplexe entwickelt, v\u00f6llig neue Ideenmodule hervorgebracht, und \u00fcberw\u00e4ltigende Erfindungen gemacht.<\/p>\n<p>Die Ged\u00e4chtnisse sind gro\u00dfe virtuelle \u00abVorratskammern\u00bb, morphische Felder, in denen auch die Steuerungsinformationen f\u00fcr die \u00dcberlebensstrategien aller Organstrukturen im Menschen gespeichert werden. Sie sind in den sieben Kraftfeldern des Mikrokosmos von den Unterstrukturen nach Frequenzbereichen bestens organisiert, z.B. im stofflichen Ged\u00e4chtnis f\u00fcr die Funktionen der inneren Organe oder der endokrinen Dr\u00fcsen, f\u00fcr die Atmung oder den Blutkreislauf. Alle organischen Funktionen des K\u00f6rpers sind als kleine Regelkreise in einem zugeh\u00f6rigen morphischen Feld im materiellen Feld oder im \u00c4therfeld f\u00fcr die neurologischen Funktionen abgelegt und werden st\u00e4ndig f\u00fcr das Funktionieren des Gesamtk\u00f6rpers abgerufen. Das funktioniert wie bei dem System eines Computers, das auf der internen Festplatte gespeichert ist, welches jedes Mal beim Benutzen eines Programms von der CPU verwendet wird. F\u00fcr eine Bearbeitung werden aus den internen oder externen Festplatten, die an den Computer angeschlossen sind, aus den virtuellen Speicherbereichen entsprechend vorbereitete \u00abDokumente\u00bb \u2013 Anweisungen oder Datenmengen \u2013 aufgerufen und das Arbeitsprogramm aktiviert.<\/p>\n<p>Allen bekannt sind die von Neurologen definierten Ged\u00e4chtnisarten, die sich bei jedem Menschen deutlich bemerkbar machen: das Kurzzeitged\u00e4chtnis, das Arbeitsged\u00e4chtnis und das Langzeitged\u00e4chtnis. F\u00fcr die allt\u00e4glichen standardisierten Lebensfunktionen ist auch das Tagesged\u00e4chtnis bestimmt worden. Man hat es das \u00abprozedurale\u00bb Ged\u00e4chtnis genannt oder auch Verhaltensged\u00e4chtnis. Dieses soll die Informationen vor allem f\u00fcr automatisierte Handlungsabl\u00e4ufe bzw. instinktive Fertigkeiten f\u00fcr die allt\u00e4glichen Verrichtungen speichern. Aus der Sicht der Geisteswissenschaft, um ein Wort R. Steiners zu benutzen, stellt sich das alles ein klein wenig anders dar, obgleich die benutzten Begriffe ganz gut zu den anderen esoterischen Gesamtmodellen passen.<br \/>\nZun\u00e4chst ist die Qualit\u00e4t dessen, was wir \u00abGed\u00e4chtnis\u00bb nennen, ein spezifischer Aspekt in der holistischen Struktur des Bewusstseins in dem betroffenen Kraftfeld. Die universelle Energie Bewusstsein hat unter anderem die F\u00e4higkeit, Sinninhalte, Informationen an sich zu binden, zu transportieren und in den resonanten morphischen Feldern abzulegen. Das ist unzweifelhaft bereits eine spezielle Form des Denkens und der Kommunikation. Durch die \u00abholografische\u00bb Eigenschaft der Energie entstehen aus dem Bewusstsein Sch\u00f6pfungen, Kumulationen elementaler Art, die sich in den verschiedenen morphischen Feldern des Daseins manifestieren und dort \u00ableben\u00bb. Je nach Dauer, Intensit\u00e4t und Menge der mitvibrierenden Informationen, nach Dynamik, Emotion und Begehren, k\u00f6nnen diese Bewusstseinskumulies gewaltige Ausma\u00dfe und Kraftstrukturen bilden, die unsere Begriffe von Raum und Zeit \u00fcberschreiten, darum bekamen sie Bezeichnungen wie z.B. Engel oder Devas.<\/p>\n<p>Das universelle Bewusstsein selbst ist sich aller aktuellen Ereignisse, Begegnungen, Verkn\u00fcpfungen und Informationen gewahr, ist sich allen Seins im ganzen All bewusst, weil es im Universum das holistische Instrument f\u00fcr die harmonische Steuerung aller Lebensaktionen ist. Die Wahrnehmungsorgane des Alls selbst sind die bewussten Wesen, Entit\u00e4ten, Engel, Devas, Elohim und Menschen usw., die ihrerseits mit Sinnes-, Denkorganen sowie Ged\u00e4chtnissen ausgestattet sind. Wie eigentlich als bekannt vorausgesetzt werden kann, besitzt jede elektromagnetische Kraft eine kugelbildende Feldeigenschaft, die analog der Koh\u00e4sion und Adh\u00e4sion wirkt, so wie es die Holografie abbildet. Die harmonisch organisierenden Strukturen als isobare Zusammenballungen, Strings oder Kumulies in den morphischen Feldern des Bewusstseins sind sehr schwer zu erfassen.<\/p>\n<p>Einerseits sind sie holistisch im ganzen Bewusstseinsfeld verteilt, also z.B. rund um und in der Erde, durchdringen also das gesamte planetare Erdstratum, andererseits manifestieren sie sich auch in einzelnen Atomen, Zellen, Organen, Pflanzen, Tieren, Menschen oder Wesen. Teilhard de Chardin formulierte diesen von ihm erkannten Tatbestand der Materie so: \u00abJedes Atom verf\u00fcgt \u00fcber ein Geistteilchen.\u00bb Setzen wir f\u00fcr das Wort \u00abGeist\u00bb jetzt den Begriff \u00abBewusstsein\u00bb ein, so kann man seine Folgerung aus dieser Erkenntnis: \u00abDie Summe aller Geistteilchen im Weltall kann man mit Gott bezeichnen.\u00bb durchaus akzeptieren. Nat\u00fcrlich ist das universale Bewusstsein \u2013 die Urmonade \u2013 das offenbarte Sch\u00f6pfungsfeld, der Logos, in dem sich alle Universen entfalten. Die Bewusstheiten aller Monaden, aller kosmischen Wesen, der Galaxien, Quasare, Sterne, Planeten wie die Erde, aller Lebenswellen und der Menschen, sowie die Bewusstheiten aller sieben kosmischen Felder summieren sich holistisch im totalen kosmischen Bewusstsein. Aus allgemein ersichtlichen Gr\u00fcnden wird klar, dass dieses gewaltige Feld aller Bewusstheiten eine holistische innere Struktur unterh\u00e4lt, die ununterbrochen Harmonie und Gleichgewicht aller lebenden Kr\u00e4fte erschafft. Sie ist bis in die kleinsten Lebensbausteine unterstrukturiert und feinsinnig organisiert. Giordano Bruno und Gottfried Wilhelm Leibniz haben f\u00fcr die gewaltigen holistischen Wechselwirkungen die \u00abMonaden\u00bb als das fundamentale Sch\u00f6pfungsprinzip gesehen. Dieses kosmische Weltbild ist in seiner Plausibilit\u00e4t und in seiner K\u00fchnheit, selbst f\u00fcr eine von uns Menschen erkennbaren Funktionalit\u00e4t, weit un\u00fcbertroffen.<\/p>\n<p>Giordano Bruno folgte dabei nicht nur dem heliozentrischen Weltbild des Nikolaus Kopernikus, sondern er versuchte auch, die kopernikanische Theorie im Sinne des eigenen Unendlichkeitsdenkens zu vollenden. Die Idee, die hierbei wirksam wird, ist einfach: Die gesamte Naturphilosophie wird auf die These gestellt, dass das ewige, unendliche, alles umfassende Sein als Reflexion der ewigen Ursache das \u00abUniversum\u00bb, die \u00abUrmonade\u00bb, als ewige Wirkung in Offenbarung bringt. Da das ewige, unkennbare erste Prinzip des Seins die absolute Einheit ist, ist auch seine Sch\u00f6pfung in ihrer un\u00fcberschaubaren Vielheit als unendliche Einheit, als eine unteilbare Ganzheit, zu begreifen. G. Bruno begriff den Logos ebenso wie Laotse. \u00dcberall im Universum wirken sieben Kraftstrahlungen in den sieben kosmischen Gebieten unter v\u00f6llig gleichen Bedingungen. In dieser holistischen Sch\u00f6pfung sind alle \u00abTeile\u00bb mit allen anderen \u00abTeilen\u00bb \u00fcber die universellen Kraftfelder \u2013 insbesondere dem Bewusstsein \u2013 verbunden und alle Monaden mit ihren Weltk\u00f6rpern und Lebenswellen stehen als Teile eines lebendigen Ganzen in harmonischer Resonanz. Die f\u00fcr das menschliche Selbstverst\u00e4ndnis vielleicht folgenreichste \u00abErfahrung\u00bb bildet die Allgegenwart des kosmischen Mittelpunkts, durch die die feste Verankerung der Erde im All und die Einzigartigkeit der eigenen Position aufgegeben werden m\u00fcssen. Diese umfassende Kosmologie des allumfassenden Universums best\u00e4tigt die Aussage Laotses: \u00abTao ist \u00fcberall in der Mitte!\u00bb Diese scheinbar widerspr\u00fcchliche Natur, in der alle Teilstrukturen mit allen anderen verschr\u00e4nkt sind \u2013 entgegen der sinnlich erfahrenen Wirklichkeit des Sternenmeeres am Nachthimmel \u2013 ist in dieser komplexen Form letztlich Ausdruck der Immanenz des an sich transzendenten Wirkens des Allbewusstseins auch in der Materie. Es wird jedem sofort einleuchten, wenn alles kosmische Geschehen der Offenbarung als Ideation, Projektion und Realisation des unkennbaren Sch\u00f6pfungsfeldes vor allem Sein in der Urmonade durch universale Bewusstsein gesehen wird, es keinen \u00abpers\u00f6nlichen Gott\u00bb gibt, der gleichzeitig \u00fcber alles herrscht. In der Urmonade und allen nachfolgend entstandenen Monaden wird die Uridee in allem Sein der Sch\u00f6pfung abgebildet, das bedeutet: in allem Sein wird mit \u00abseiner\u00bb Urenergie nach \u00abseinem\u00bb Plan das Prinzip der Einheit durch die Vielheit \u00fcber die monadische Hierarchie bewusst verwirklicht. G. Bruno verband die These, dass das universale Bewusstsein der Urmonade ununterbrochen in allem Geschaffenen und noch zu Schaffenden innewohnt, mit dem Wissen, dass auch die stoffliche, dem Menschen begreifbare Realit\u00e4t einer unver\u00e4nderlichen Uridee, dem h\u00f6chsten Logos entspringt.<\/p>\n<p>Mit seinen Gedanken nahm Giordano Bruno die Gedanken von Gottfried Wilhelm Leibniz und Baruch de Spinoza vorweg. Er stellte sich gegen das damals meist vertretene geozentrische Weltbild, und nahm stattdessen an, dass die irdische Welt und die Menschen ein einmaliger \u00abUnfall\u00bb einer einzelnen lebenden \u00abWelt-Substanz\u00bb seien. (Diese \u00abSubstanz\u00bb sah Bruno mehr als eine Art \u00abGrundkraft\u00bb). In seinen Gedanken postulierte er die Monade, die als eine unteilbare Einheit (In-dividuum) ein fundamentales Element des Weltaufbaus darstellt, in dem sich die Grundidee der Offenbarung im gigantisch Gro\u00dfen wie im mikroskopisch Kleinen widerspiegelt, so wie es uns heute die moderne Physik in einem Hologramm symbolisiert. Die Urmonade enth\u00e4lt in ihren sieben Kraftfeldern die unersch\u00f6pflichen Ged\u00e4chtnisse des Universums im universellen Bewusstsein. Alle nachfolgend geschaffenen Monaden enthalten nach dem Urmodell in einem \u00abkonzeptionellen Wirkungsfeld\u00bb (entsprechend einem Kosmos oder Mikrokosmos) ein wirkendes Gesch\u00f6pf (analog einem Planeten, einem Wesen, Menschen oder Tiere etc.), das die Monaden \u00fcber Inkarnationen, Entstehungen und Verl\u00f6schungen, solange in allen sieben Kr\u00e4ften vollenden, damit sie sich mit den n\u00e4chst gr\u00f6\u00dferen Monaden und ihren Welten f\u00fcr deren Entwicklung verbinden k\u00f6nnen. Alle Strukturen des Lebens der Galaxien, Sterne, Kosmen, Planeten, Entit\u00e4ten und Wesen entfalten sich auf allen Ebenen des Seins analog \u00abHolokumulies\u00bb, holistische, kugelf\u00f6rmige Zusammenballungen aus den verschiedenen Kr\u00e4ften nach dem isobaren Resonanzprinzip: Gleiches zu Gleichem. Dabei besteht die dem jeweiligen Leben angepasste, h\u00f6chste Leitstruktur f\u00fcr seine Erkenntnisse aus den vorhandenen Informationen aller zugeh\u00f6rigen Ged\u00e4chtnisse, den entsprechenden morphischen Feldern, die kontinuierlich von der f\u00fchrenden Monade dem Kosmos oder dem Wesen entsprechend seinen Entwicklungsstufen aufgefrischt werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-5428\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Geda\u0308chtnFa\u0308cher-960x720.jpg\" alt=\"\" width=\"456\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Geda\u0308chtnFa\u0308cher-960x720.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Geda\u0308chtnFa\u0308cher-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Geda\u0308chtnFa\u0308cher-920x690.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Geda\u0308chtnFa\u0308cher-340x255.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Geda\u0308chtnFa\u0308cher-306x229.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Geda\u0308chtnFa\u0308cher-260x195.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Geda\u0308chtnFa\u0308cher.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/p>\n<p>Um sich dieser allumfassenden Synthese des Daseins aus der menschlichen Perspektive zu n\u00e4hern, sollen uns allegorisch verwendbare Modelle der Natur helfen. Da der Rhythmus des kosmischen Geschehens durch alle Daseinsebenen hinunter bis in die kleinsten Lebewesen klingt, k\u00f6nnen wir davon ausgehen, dass sich die Lebensmodelle in aller Natur sehr \u00e4hnlich sind. Darum bedienen wir uns bei einem der kleinsten Tierchen im Weltenmeer, den Korallen, um die komplexe Struktur in den unstofflichen Gebieten der Ged\u00e4chtnisse zu veranschaulichen. Ihre kalkhaltigen R\u00f6hrchenb\u00e4ume sind eine ausgesprochen plastische Allegorie f\u00fcr die Art und Weise der virtuellen Speicherung von Informationen und Sinninhalten. Das Ged\u00e4chtnis baut eine vergleichbare virtuelle Struktur in den morphischen Feldern des Bewusstseins aus Informationsstrings, die analog einer DNA im Genom, f\u00fcr den harmonischen Ablauf eines Wirkungsabschnittes des Lebens verantwortlich sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>Das String-Modell<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Um allen m\u00f6glichen Missverst\u00e4ndnissen vorzubeugen, werfen wir erst einen Blick auf die String-Theorie der Physik, von der wir uns den Begriff ausgeliehen haben: <em>Je nach Grundannahmen werden in den physikalischen Stringtheorien etwas unterschiedliche, aber \u00e4hnliche Schlussfolgerungen gezogen. Alle Stringtheorien haben jedoch das gemeinsame Grundkonzept, dass Strings (englisch f\u00fcr F\u00e4den) als fundamentale Objekte mit r\u00e4umlicher Ausdehnung angenommen werden. Das steht im Gegensatz zum gewohnten Modell des Elementarteilchens.<\/em> (Wikipedia)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/String-4f.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5427\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/String-4f-960x685.jpg\" alt=\"String 4f\" width=\"456\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/String-4f-960x685.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/String-4f-300x214.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/String-4f-920x657.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/String-4f-340x242.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/String-4f-306x218.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/String-4f-260x185.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/a>In der Elementarteilchenphysik geht es stets um eine mathematische Definition kleinster Materie-Bausteine, Energie-Einheiten. Dieser Bereich kann durch die bereits vermittelte Kenntnis \u00fcber die immateriellen Energiefelder in den sieben Dimensionen des Alls integriert werden. Das \u00abFadenmodell\u00bb der Strings ist \u00fcber die Kernphysik hinausgehend auch in der Biologie ein ausgesprochen attraktiver Denkansatz. Ich werde ihn hier etwas abgewandelt verwenden, um die mir geschenkte Vision darzustellen, wie sich alle Ged\u00e4chtnisse stringf\u00f6rmig organisieren und bei weiterem Anwachsen zu Kluster koagulieren. Die String-Vorg\u00e4nge in der Biochemie oder in der Kernphysik sind Spiegelungen dieser einen grunds\u00e4tzlichen Lebensstruktur, die sich im ganzen Universum findet. Die Formulierung des String oder Kluster wird sowohl von der isobaren Resonanz, als auch von der im String mitgef\u00fchrten Energiemenge der entsprechenden morphischen Felder bestimmt.<br \/>\nIn der Begegnung der psychologischen Wissenschaft mit der Internet-Technologie ist der Begriff MEM gepr\u00e4gt worden. <em>&#8222;Ein \u00abMem\u00bb bezeichnet eine Gedankeneinheit, die sich durch Kommunikation ihrer Tr\u00e4ger vervielf\u00e4ltigt. Als Memetik wird das daraus abgeleitete Prinzip der Informationsweitergabe bezeichnet. Das \u00abMem\u00bb findet seinen Niederschlag in der \u00abMemvorlage\u00bb (im Ged\u00e4chtnis, in dem morphischen Feld) und der \u00abMemausf\u00fchrung\u00bb (Kommunikation). Die Vernetzung von sich einander bedingenden \u00abMemen\u00bb wurde von Dawkins zun\u00e4chst als \u00abkoadaptiver Mem-Komplex\u00bb (coadapted meme complex) bezeichnet, was sp\u00e4ter zum Kunstwort \u00abMemplex\u00bb zusammengezogen wurde.&#8220;<\/em> (Zitat aus Wikipedia)<\/p>\n<p>Der mentale String f\u00fcgt die Grundgedanken nach der isobaren Resonanz zu einer lebenden Einheit, einem Kluster oder Holokumulus zusammen. Die materiellen Hilfskonstrukte des MEM oder \u00abMemplex\u00bb zeigen deutlich, wie die Gedankenwelt mit allen Forschern parallel zusammenarbeitet, um den Grundstrukturen des Denkens in der heutigen Welt der Ph\u00e4nomene gerecht zu werden.<br \/>\nDas prinzipiell \u00fcberall wirkende Gesetz der isobaren Resonanz produziert sozusagen die individuelle Selektion der einzelnen Informationen aus den \u00fcberw\u00e4ltigenden Mengen aller Kommunikationsstr\u00f6me. Die Energieh\u00f6he (Frequenz) sowie die einmodulierte Melodie der Sinngebung bestimmen Platz und Zuordnung im String bzw. Kluster, die sich in den zugeh\u00f6rigen morphischen Feldern zusammen finden. So entstehen auf allen Ebenen und in allen Kraftfeldern gro\u00dfe Mengen an durchstrukturierten holistischen Zusammenballungen von Informationen \u2013 String-F\u00e4cher und Holokumulies \u2013 in den morphischen Feldern, die die ganze F\u00fclle aller Ged\u00e4chtnisanteile jederzeit abrufbar abspeichern. Sie vibrieren gem\u00e4\u00df der Ann\u00e4herung bzw. Absto\u00dfung in isobarer Resonanz nebeneinander und ineinander, eingefaltet oder aktiviert ausgebreitet, \u00e4hnlich den Rundfunkwellen der verschiedenen Sender, allerdings auf einem viel h\u00f6heren Energieniveau.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-6345\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/koralle01.jpg\" alt=\"\" width=\"456\" height=\"446\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/koralle01.jpg 500w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/koralle01-300x293.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/koralle01-340x333.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/koralle01-306x299.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/koralle01-260x254.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/p>\n<p>Dieses Bild einer F\u00e4cherkoralle veranschaulicht symbolisch diesen Zusammenhang eines Gedanken-Klusters an einem lebenden Wesen in der Natur. Es bleibt nat\u00fcrlich bei einem Versuch, im materiellen Bereich etwas allegorisch darzustellen, das sich analog des theoretischen Modells best\u00e4ndig \u00e4ndernd mehrdimensional in Kraftfeldern entfaltet. Die einzelnen Informationspakete, Strings, ballen sich in Kluster nach der isobaren Resonanz zusammen, die sich wiederum mit kongruent vibrierenden Holokumulies vereinen, und so entsprechend der Sinninhaltsn\u00e4he l\u00e4ngere, auch mit Abzweigungen versehene, 3D-Strukturen entstehen lassen. Die \u00abStringb\u00e4ume\u00bb im Ged\u00e4chtnis k\u00f6nnen auch mit dem vielverzweigten Netz der Nerven im K\u00f6rper verglichen werden, auch \u00e4hneln sie der Gef\u00e4\u00dfstruktur in einem Baumblatt. \u00dcberall in der Natur finden sich visuelle Analogien f\u00fcr diesen universellen Vorgang, jedoch werden die Strings aus den Informationen \u00fcber aktuelle Erfahrungen bzw. notwendige Korrekturen permanent modifiziert und in Bewegung gehalten. So werden die Ged\u00e4chtnisinhalte ohne Unterbrechung mit den Ergebnissen aller Ereignisse abgeglichen, aktualisiert, gegebenenfalls neu positioniert. Ein mentaler String w\u00e4chst aus allen Informationen, die \u00fcber Wahrnehmungen, Assoziationen und neue Gedanken hinzukommen, analog wie bei einem Korallenb\u00e4umchen im best\u00e4ndigen Fluss der Str\u00f6mungen, stets weiter. Im mentalen Feld sortieren sich die \u00abeinzelnen\u00bb Ged\u00e4chtniskumulies in den morphischen Feldern auch nach St\u00e4rke, Gr\u00f6\u00dfe und Resonanz als ein lebender Stringast, Kluster, der sich isobar mit anderen gleichen oder kongruenten \u00abString-Klustern\u00bb verbindet.<\/p>\n<p>Zum Verstehen dieser Ged\u00e4chtniskumulies und -Strings kann auch ein Bild aus der Computertechnik dienen. In den Computerchips eines Prozessors vibrieren sehr viele, ganz unterschiedliche Daten, Units oder Programme aus Bits, elektronische Einheiten. \u00c4hnlich vibrieren die Ged\u00e4chtnisstrings bzw. -kumulies inaktiviert in den zugeh\u00f6rigen morphischen Feldern. In den jeweiligen Holokumulies bilden sich lebendige holistische Verdichtungen, Strings, als funktionale Speicher f\u00fcr die entsprechenden Aktionen. Im ruhenden Ged\u00e4chtnis vibrieren die Strings und Kluster zun\u00e4chst latent inaktiv. Erst wenn sie f\u00fcr anstehende Aufgaben aktiviert werden, breiten sie sich in voller Potenz wieder aus. Die Kugelform oder ellipsoide Form der Mentalquanten entsteht durch ausbalancierte Koh\u00e4sion und Adh\u00e4sion, mit der sie alle kraft ihrer innewohnenden isobaren Resonanz mit der Basisinformation stets gleich weit vom Zentrum entfernt gehalten werden. Wo und wie sich dieser String-Holokumulus letztlich auswirkt, h\u00e4ngt entscheidend von seiner mentalen Grundvibration ab, sowie von der Resonanz im Denken durch Erinnern oder Erfassen entsprechend der aktuellen Intention.<\/p>\n<p>Betrachtet man unvoreingenommen das ganze Geschehen, dann wird deutlich, dass es in den verschiedenen Kraftfeldern unterschiedliche Ged\u00e4chtnisstrukturen, morphische Felder (nach R.Sheldrake) gibt, die eine bestimmte Lebensdauer haben, k\u00fcrzere in den Mikrokosmen oder l\u00e4ngere in der Akasha oder PSI-Feld der Erde und auch ganz lange im Kosmos, sogenannte \u00c4onen (langer Zeitraum) und deren Archonten (Herrscher). Bei der ungenutzten Lagerung sind diese Strings oder Kluster inaktiv, oder eingefaltet, wie es David Bohm in seinem Weltbild vorstellt. Werden sie wieder aktiviert und f\u00fcr Lebensprozesse aufgerufen oder reaktiviert, dann entstehen in den morphischen Feldern ausgefaltete Ged\u00e4chtnisstrings, Kluster oder Holokumulies, die eine gr\u00f6\u00dfere Informationsmenge beinhalten k\u00f6nnen, und darum auch st\u00e4rker kumuliert sind. Die vielf\u00e4ltigen Ged\u00e4chtnisse k\u00f6nnen allerdings nicht nur \u00fcber das Verstandesdenken Informationen mit anderen Wesen oder Menschen austauschen. Der multiplexe Informationsaustausch im ganzen All zwischen den Monaden und Gesch\u00f6pfen ist ein Ph\u00e4nomen des Lebens in allen sieben kosmischen Gebieten, in den Makrokosmen wie auch im kleinen, also in den Mikrokosmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11838 alignright\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff.jpg\" alt=\"\" width=\"509\" height=\"509\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff.jpg 2000w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-960x960.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Mikros-Neu-mT-ff-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 509px) 100vw, 509px\" \/><\/p>\n<p>Jedem Mikrokosmos werden aus der Monade sieben Kraftfelder zur Verf\u00fcgung gestellt, die sich im Raum um den Menschen zu einem kugelf\u00f6rmigen Holokumulus formen. Alle Felder, die im aurischen Wesen vibrieren, verf\u00fcgen in sich \u00fcber ein eigenes Bewusstsein und ein eigenes Ged\u00e4chtnis aus zahlreichen morphischen Feldern. Zus\u00e4tzlich ist in dem aurischen Wesen ein karmisches Ged\u00e4chtnis angelegt, deren multiplexes Feld von zahlreichen Ged\u00e4chtnisstrukturen durchzogen ist. Da in diesem Langzeitged\u00e4chtnis alle Erfahrungen der mikrokosmischen Vergangenheit vibrieren, freischwebend wie an einem Sternenhimmel in einem bestimmten Bereich \u00ababgelegt\u00bb, nannte man diesen Teil des aurischen Wesens bereits in der hinduistischen Philosophie die \u00abLipika\u00bb. \u2013 Lipikas (Sanskrit) hei\u00dfen die himmlischen Aufzeichner, die \u00abSchreiber\u00bb, also diejenigen, die jeden Gedanken vom Menschen und jede Tat aufnehmen, die er w\u00e4hrend seines Erdenlebens f\u00fcr oder gegen seine Evolution getan hat. Wie der Okkultismus lehrt, agiert die Lipika unter der Leitung der Monade als Agent des Karma, zur Umsetzung der universellen Grundidee der fortw\u00e4hrenden Vervollkommnung.<br \/>\nBereits die Astrologen des babylonischen Zeitalters wussten, dass die Sternbilder des Tierkreises am irdischen Firmament mit ihren besonderen Kraftwirkungen f\u00fcr die Erde auch mit den Menschen in einer besonderen Beziehung stehen. Darum war die \u00abAstrosophie\u00bb in der Antike eine hohe Wissenschaft und wurde von manchem K\u00f6nig f\u00fcr die Vorhersage der Zukunft missbraucht. Die Wirkungen der kosmischen Kr\u00e4fte verbinden sich in einer besonderen Art mit dem mikrokosmischen Himmel des aurischen Wesens und insbesondere mit den morphischen Feldern seiner Mentalis. Diese Erkenntnis macht auch verst\u00e4ndlich, dass nicht nur das Karma aus den fr\u00fcheren Existenzen des Mikrokosmos, wie es in der Lipika abgelegt ist, das Leben und Werden des Menschen mitbestimmt, sondern auch seine besonderen Beziehungen zu den Kraftfeldern des Kosmos, seinen Planeten und Sternzeichen, also zu seiner astrologischen Konzeption. Dabei ist die Sternkonstellation bei der Geburt des Menschen mit Sicherheit ein pr\u00e4gender Moment, wie es alle Astrologen pr\u00e4zise berechnen k\u00f6nnen. Das dadurch entstandene Horoskop ist allerdings nur eine aktuelle Bestandsaufnahme, \u00e4hnlich einer Fotografie. W\u00e4hrend das Leben best\u00e4ndige Bewegung und Entwicklung ist, so ist auch der Sternenhimmel in einer stetigen Fluktuation.<\/p>\n<p>Unter der Leitung der Monade wird im bewussten Erleben zahlreicher Erfahrungen die Evolution jedes Mikrokosmos fortgef\u00fchrt. Dabei werden in steter Folge auf allen Ebenen neue oder modulierte Erfahrungen aus den Informationsstrings abgerufen, bearbeitet, inhaltlich neu gestaltet und erneut abgespeichert. Diese elektromagnetischen Kumulies in den morphischen Feldern bekommen durch stete Wiederbelebung kontinuierlich mehr Stabilit\u00e4t, Lebensdauer und Dominanz nach den Regeln der isobaren Resonanz, durch Erinnern und erneutes \u00dcberdenken bei allen pers\u00f6nlichen Aktivit\u00e4ten, Ambitionen, Erlebnisstrukturen in Familie, Ausbildung, Beruf, Sport und Hobby. Dabei wird auch das Langzeitged\u00e4chtnis neu aufgef\u00fcllt und best\u00e4ndig erg\u00e4nzt. Die vielfach in der Psychotherapie aufgestellte Behauptung, durch stetes Wiedererz\u00e4hlen der Probleme l\u00f6sten sich die psychischen Komplexe, ist verst\u00e4ndlicherweise irref\u00fchrend. Ebenso ist die von Politikern und Historikern beglaubigte These falsch, dass ein Wiedererinnern dazu beitr\u00e4gt, dass sich die Abscheulichkeiten der Vergangenheit nicht wiederholen, wenn man sich ihrer auf Gedenkfeiern erinnert. Alle Denkm\u00e4ler aktualisieren und verst\u00e4rken den bisherigen mentalen Impuls, darum auch \u00abDenk-m\u00e4ler\u00bb.<\/p>\n<p>Astral-mentale Stringkluster k\u00f6nnen mit der Zeit im Kosmos zu kr\u00e4ftigen Wolkengebilden bis zu lebendigen selbst denkenden Konstellationen heranwachsen, die dann fortan die Lebensprinzipien und traditionellen Verhaltensweisen der Menschen bestimmen. Die lang gepflegten mental-astralen Gewohnheiten wachsen zu den prinzipiellen Lebensregeln der Pers\u00f6nlichkeit heran, die dann in den geliebten Traditionen gipfeln. Die astral-mentalen Ged\u00e4chtnisstrukturen leben in den morphischen Feldern des Mikrokosmos und entwickeln dort ohne bewusste Kenntnis der Person eine Lebensdauer und Prominenz, die ihrer Intensit\u00e4t oder Kraftmenge entspricht. Aus diesen astralen Ged\u00e4chtnis-Strings bzw. -Kluster werden alle Organe f\u00fcr die Selbst- und Arterhaltung des Systems \u00fcber die niederen astralen Felder gesteuert. Die h\u00f6here Astralis sorgt mit ihren Begehren f\u00fcr die Weiterentwicklung des Mikrokosmos und der Person f\u00fcr die Kooperation mit den helfenden Wesen in der metaphysischen Evolution.<\/p>\n<p>In den organisch strukturierten Bereichen des \u00c4therfeldes sorgt das \u00e4therische Ged\u00e4chtnis, die zugeh\u00f6rigen morphischen Felder, vor allem f\u00fcr die Kontrollaufgaben f\u00fcr die Kommunikation und f\u00fcr die Logistik aller Organe. Auch der Stoffk\u00f6rper verf\u00fcgt \u00fcber eigene morphische Felder als helfendes Ged\u00e4chtnis, das zudem vom Erbgut der physischen Vorfahren gef\u00fcllt wurde. Alle innermikrokosmischen Ged\u00e4chtnisse haben eine isobare Resonanz zu den Ged\u00e4chtnissen ihrer kosmischen Felder im PSI-Feld \u2013 weniger stark \u2013 mit den Kr\u00e4ften aus den Weiten der makrokosmischen Gebiete. Daraus ergeben sich zahlreiche Interdependenzen, die m\u00f6glicherweise einigen Astrologen bekannt sind. Eigentlich sollten sich alle erwachsen gewordenen Menschen dessen voll bewusst sein, dass ihre Einbindung in die Kraftstrukturen des Kosmos einen weitreichenden Einfluss auf ihr Dasein hat. Genauso wie sich die mikrokosmischen astralen Bewegtheiten mit der Astralis des PSI-Feldes verbinden, so verbinden sich auch alle Gedankenbewegungen mit dem dortigen mentalen Feld, wo sie sich mit korrespondierenden, bereits vorhandenen Ged\u00e4chtnisinhalten resonant verbinden. Viele emotional aufgeladene, egoistische Begierden, W\u00fcnsche und Gebete \u2013 vielerorts auch durch Massenansammlungen von Pilgern oder Gl\u00e4ubigen ausgesendet \u2013 schaffen in der Akasha gewaltige Holokumulies gleicher Vibration, gigantische Devas, Asuras oder \u00c4onen, die schon \u00abPaulus\u00bb \u00abdie Gewaltigen und F\u00fcrsten unter dem Himmel\u00bb genannt hat. Mehr dazu in einem andern Kapitel \u00fcber die \u00c4onen und Archonten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong><em>Das Bewusstsein wirkt in allen Kraftfeldern und bildet auf allen Ebenen in den morphischen Feldern auch entsprechende Ged\u00e4chtnisse f\u00fcr die von diesen Kraftfeldern zu steuernden Lebensvorg\u00e4nge.<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gedaechtnisse.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6364\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gedaechtnisse-890x960.jpg\" alt=\"Gedaechtnisse\" width=\"456\" height=\"492\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gedaechtnisse-890x960.jpg 890w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gedaechtnisse-278x300.jpg 278w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gedaechtnisse-920x992.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gedaechtnisse-340x367.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gedaechtnisse-306x330.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gedaechtnisse-260x280.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Gedaechtnisse.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/a>Das Bewusstsein ist im ganzen Leben und \u00fcberall im Universum die Basisenergie. Es bestimmt das dem Feldbereich entsprechende Kommunikationsprogramm, d.h. wie das Ged\u00e4chtnis die erfassten Sensationen zu Ged\u00e4chtnis-Kumulies oder -Strings zusammenf\u00fcgt. Das Bewusstsein erhebt im Verstand die Bewusstheit, mit dem in der Mentalis die Erinnerungen aufgerufen werden. Mit dem Verstand wird neu gedacht, Erkenntnis in Lebenshaltung umgesetzt und die eingebrachten Erfahrungen wieder einsortiert. So wie am Himmel die Wolken in unterschiedlichen Formen dahin ziehen, \u00abvibrieren\u00bb die Strings oder Kluster in den morphischen Feldern, resonant strukturiert, bis sie vom Denken oder von Aktionen reaktiviert werden und sich beim Bedenken in einer dem Gedanken oder Wunsch entsprechenden Form konzentriert in der Bewusstheit als Vorstellung offenbaren, also dem bewussten Erfassen zur Verf\u00fcgung stehen. Die Kommunikation in den unteren Kraftfeldern l\u00e4uft analog ab, wobei die physische und \u00e4therische Kommunikation f\u00fcr die Selbsterhaltung vollkommen unbewusst und sehr direkt mit den Organen, dem Blut, den Zellverb\u00e4nden und Organellen etc. ausgef\u00fchrt wird. In den indischen Weisheitslehren werden \u00abChakras\u00bb definiert, die \u00fcber den Mikrokosmos verteilt die Kraftstr\u00f6me durch den Kumulus der Lebensfelder verteilen. Es sollen 49 mehr oder weniger gro\u00dfe Strudel der Kr\u00e4fte sein, wobei sieben Chakras \u00fcber die senkrechte Achse des K\u00f6rpers verteilt die wichtigsten und gr\u00f6\u00dften sind. Die Bedeutungen sind in den verschiedenen Lehren unterschiedlich definiert.<\/p>\n<p>Ein astrales Feld der Ged\u00e4chtnisse vibriert auch um und durch den Erdball, das nat\u00fcrlich viel gewaltigere Dimensionen hat. Selbst im planetaren System der Sonne und in dem diesem \u00fcbergeordneten Makrokosmos gibt es gewaltige Ansammlungen von Bewusstseinsspeichern, die zudem f\u00fcr die unvorstellbare Ordnung im Miteinander der universellen Natur sorgen. Dem immensen Langzeitged\u00e4chtnis der Erde gab R. Steiner den Namen die \u00abAkasha-Chronik\u00bb, zumal in der indischen Philosophie \u00abdie Akasha\u00bb als das gesamte Lebensfeld der Offenbarung angesehen wird. Ervin Laszlo hat diesem allgemeinen Feld des universalen Bewusstseins in \u00dcbereinstimmung mit Teilhard de Chardin den Namen PSI-Feld gegeben. Das innerhalb des astronomischen Raumes des Tierkreises existierende gigantische Ged\u00e4chtnisfeld, der \u00abDevachan\u00bb, war allerdings schon in historischen Zeiten den Priestern der Inder bekannt. Auch die Astronomen der orientalischen Fr\u00fchkulturen und der Hochkulturen in den Anden und in Mexiko haben sich intensiv mit den Sternenfeldern und ihren Auswirkungen auf die Kultur besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>In diesen makrokosmischen Kraftfeldern unserer Galaxie mit ihren gewaltigen morphischen Feldern f\u00fcr Informationen \u00fcber das Werden und Sein der Erde und aller anderen Planeten herrschen die Naturg\u00f6tter f\u00fcr den Erhalt des planetaren Systems, die von den antiken Weisen entsprechend benannt wurden, indisch \u00abDevas\u00bb, j\u00fcdisch-christlich \u00abEngel und Erzengel\u00bb. Auf diese Weise bekamen an gewissen Sternkonstellationen erkennbare Himmelsbereiche unter anderem ihre Namen. Die 12 Sternbilder im sogenannten Tierkreis repr\u00e4sentieren \u00ab12 G\u00f6tter unter dem Himmel\u00bb die alle Bewusstheiten in ihrem Resonanzbereich dominant pr\u00e4gen. Sie regieren in bestimmten Zeitzyklen alle Wesen und Entit\u00e4ten in unserem Sonnensystem und auf der ganzen Erde, auch jeden Menschen und alle Lebenswellen. Letztlich gestalteten sie die Basis f\u00fcr die astrologischen Bestimmungen eines jeden Menschen, auch dann, wenn er es selbst nicht wahr haben will. Leider herrschen unter dem \u00abHimmel\u00bb auch die \u00c4onen und Archonten \u2013 indisch Asuras \u2013 die aus den fortw\u00e4hrend aktualisierten Selbsterhaltungsbegehren der Menschen \u2013 insbesondere nach einem paradiesischen Dasein im Himmel oder auf Erden \u2013 \u00fcber die Jahrmillionen geschaffen wurden. So gibt es im \u00abGed\u00e4chtnis\u00bb unseres astronomischen Weltalls, in den zum Kosmos geh\u00f6renden morphischen Feldern, einerseits die zu der irdischen Natur geh\u00f6renden kosmischen Regenten, \u00abDevas\u00bb bzw. \u00abSuras\u00bb, und andererseits auch zahlreiche uralte negative \u00c4onen, die bereits aus den egozentrischen Gedanken und W\u00fcnschen unserer antiken Vorfahren belebt wurden, die \u00abDaevas\u00bb oder \u00abAsuras\u00bb. Diese unheilige Gruppe irdischer \u00abG\u00f6tter\u00bb nannte der iranische Lehrer \u00abZarathustra\u00bb (Zoroaster) zusammen \u00abAhriman\u00bb (Angra Mainyu im Gegensatz zu Spenta Mainyu).<br \/>\nDie eine Gruppe der Naturg\u00f6tter Devas, Suras oder Engel hat seit Beginn aller Zeiten zur materiellen Evolution der Natur und der Menschen unter der Leitung \u00abLuzifers\u00bb zum Erhalt des irdischen Lebensfeldes beigetragen, die andere Gruppe der \u00c4onen (Daevas, Asuras) unter dem Firmament reflektieren ausschlie\u00dflich die reaktion\u00e4ren Selbsterhaltungs- sowie Heiligungsbegehren der Menschheit von Anbeginn der Kulturen. Darum streben die meisten Menschen auf unterschiedliche Weise auch in den gro\u00dfen Welt-Religionen danach, sich f\u00fcr ein pers\u00f6nliches ewiges Leben im Garten Eden oder im Paradies (im Himmel) oder f\u00fcr ein \u00abNirwana\u00bb oder die \u00abewigen Jagdgr\u00fcnde\u00bb oder das \u00abSommerland\u00bb (im PSI-Feld der Erde) o.a. geeignet zu machen. Durch die egoistische Polarisation vieler Begehren und Lebensvorstellungen wurden entsprechende egoistische Mentalfelder, \u00ab\u00c4onen und Archonten\u00bb, zu den jetzt leitenden F\u00fcrsten und Herren unter dem Himmel, \u00abAhriman\u00bb.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\">Zusammengefasst soll hier noch einmal betont werden: <em><strong>Das Bewusstsein ist sowohl mit der Person und seinen unstofflichen K\u00f6rpern des Mikrokosmos verbunden, als auch auf besondere Weise mit allen Energiefeldern des Kosmos und Makrokosmos in unterschiedlichen Vibrationsstufen sowie in allen darin lebenden Seinsformen. Das Bewusstsein ist die Grundenergie f\u00fcr die interaktive Kommunikation und In-form-ation<\/strong><\/em> (energetisch wie inhaltlich).<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/GedaechtnisKomet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5148\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/GedaechtnisKomet-713x960.jpg\" alt=\"Geda\u0308chtnisKomet\" width=\"456\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/GedaechtnisKomet-713x960.jpg 713w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/GedaechtnisKomet-222x300.jpg 222w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/GedaechtnisKomet.jpg 1450w\" sizes=\"(max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die nebenstehende Grafik versucht, die Zusammenh\u00e4nge aller Ged\u00e4chtnisse \u2013 aller morphischen Felder \u2013 analog der Bewusstseinsstrukturen \u00fcbersichtlich darzustellen. Das universelle Bewusstsein als Basisenergie bildet auf allen Ebenen entsprechend den Frequenzstufen Strukturen, Strings, Holokumulies, Kluster, \u00c4onen, Asuras oder Devas, die in den unterschiedlichen Lebensfeldern und Seinsformen nach der isobaren Resonanz das Sein hervorrufen, beleben, steuern und dynamisieren. Man kann sagen, dass die Bewusstseine in allen Lebensstufen als beseelendes Prinzip auftreten, also die Seelenkraft spiegeln. In der Kommunikation wirken alle Ged\u00e4chtnisse und ihre Unterfunktionen immer mit dem Bewusstsein wie elektromagnetische Kraftfelder induktiv, ineinander und durcheinander sich holistisch reflektierend, und sie tauschen so gem\u00e4\u00df den anstehenden Lebensaufgaben Informationen untereinander aus.<br \/>\nBetrachtet man alle morphischen Felder und ihre Ged\u00e4chtnisse aus der mentalen Ebene, dann ergibt das ein \u00e4u\u00dferst komplexes Bild der Erreichbarkeit f\u00fcr die f\u00fchlenden und denkenden Entit\u00e4ten. Jedes Wesen, jede Entit\u00e4t, jeder Mensch kann immer nur die Ged\u00e4chtnisse seines Lebensbereiches erreichen oder abfragen, mit denen er vibrationsm\u00e4\u00dfig resonant ist. Theoretisch ist er \u00fcber die Monade und das aurische Wesen stets mit allem und allen verbunden, weil das Bewusstsein und damit alle Ged\u00e4chtnisfelder prinzipiell ein einziges Kraftfeld bilden. Wegen seiner individuellen Polarisation und seiner davon beeinflussten astralen bzw. mentalen Resonanz erreicht das pers\u00f6nliche Erfassen allerdings nur einen winzigen Anteil der ungeahnten M\u00f6glichkeiten vom universellen Bewusstsein. Dennoch hat der Mensch durch seinen Mikrokosmos an viel mehr Ged\u00e4chtnissen Anteil, als es sich die Bewusstseinsforscher unserer Zivilisation vorstellen k\u00f6nnen. Darum erscheinen auch manche Kunstfertigkeiten von indischen Saddhus oder kosmologische Erkenntnisse daoistischer Weisen aus China dem Westeurop\u00e4er so erstaunlich, ja, so wunderbar, dass zu einer rationalen Begr\u00fcndung \u2013 soweit \u00fcberhaupt erforderlich \u2013 allerlei theoretische Plausibilit\u00e4tsbegr\u00fcndungen ausgepackt werden, damit das cartesianisch-newtonsche Weltbild dabei nicht einst\u00fcrzt.<\/p>\n<p>Fritjof Capra erl\u00e4uterte in der Zeitschrift \u00abDer Spiegel\u00bb: <em>\u201eDas veraltete, aber noch heute vorherrschende Weltbild geht auf das mechanistische Denken der Wissenschaft des 17. Jahrhunderts zur\u00fcck. Genauer: auf den franz\u00f6sischen Philosophen Ren\u00e9 Descartes und den englischen Physiker Isaac Newton. Wir k\u00f6nnen es daher das cartesianisch-newtonsche Weltbild nennen. Es geht von zwei Grunds\u00e4tzen aus: Es behauptet die strikte Trennung zwischen Geist und Materie. Und es fasst sowohl die Natur als auch den Menschen als eine Maschine auf. Aber wir sind heute endlich so weit, seine Grenzen einzusehen. Nachdem es seine Segnungen vollbracht hat, richtet dieses Weltbild heute weitgehend Schaden an.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #003366;\"><em>Ist man prinzipiell bereit, dem egofokussierten Weltbild der europamerikanischen Menschen Adieu zu sagen, und sich von allen veralteten materiellen Weltanschauungen zu trennen, dann ist der Weg frei f\u00fcr ein absolut futuristisches Modell des Daseins der metaphysischen Evolution. Die ewige Entfaltung von Kosmos, Mikrokosmos, Mensch und Natur ergreift jeden, der sich von den antiken Vorstellungen befreien kann.<\/em><\/span><\/p>\n<p>In jedem der sieben Kraftfelder der Monaden, und demnach auch des Mikrokosmos, dem Wesen Erde und des Sonnenkosmos vibriert jeweils ein eigenes Bewusstsein, das Teil und Einheit mit dem universellen Bewusstsein ist. Jeder Bewusstseinsanteil in den sieben Feldern bildet sehr wohl seine eigenen morphischen Felder, die Ged\u00e4chtnisstruktur, f\u00f6rdert und h\u00e4lt diese st\u00e4ndig instand, damit sie von den lebenden Wesen zur Kommunikation und Regulation f\u00fcr die Lebensaufgaben f\u00fcr alle Organe benutzt werden k\u00f6nnen, um die Welt und den Menschen darin zu einem Erfolgsmodell innerhalb der Evolution des Makrokosmos werden zu lassen. Andererseits \u2013 und das ist f\u00fcr den normal denkenden Verstand kaum vorstellbar \u2013 sind zudem alle Bewusstseine und Ged\u00e4chtnisse holistisch miteinander verschr\u00e4nkt, eingebettet in die noch gr\u00f6\u00dferen Einheiten des universalen Bewusstseins.<\/p>\n<p>Es ist sinnvoll, sich das <strong>isobare Resonanzgesetz<\/strong> als Grundregel f\u00fcr dieses Miteinander in allen Einzelheiten genauestens zu betrachten: Die Stoffbewusstheit kann verst\u00e4ndlicherweise nur im Ged\u00e4chtnis des K\u00f6rpers, der Organe und der Zellen lesen. Erst die \u00c4therbewusstheit vermag die morphischen Felder im \u00e4therischen Ged\u00e4chtnis zu ertasten. Im Traum k\u00f6nnte man eventuell auch mit der astralen Bewusstheit das Ged\u00e4chtnis der astralen Welten betreten, sowohl des eigenen mikrokosmischen als auch des kosmischen Plans. Nur die Mentalis kann direkt mit dem Mentalged\u00e4chtnis kooperieren, wo alle Erfahrungen und Pl\u00e4ne des Mikrokosmos und des Kosmos in den zugeh\u00f6rigen morphischen Feldern aufgezeichnet sind. Dieses mentale Ged\u00e4chtnis wird seit den Veden \u00abDevachan\u00bb genannt, weil man sich damals viele hohe \u00abDevas\u00bb f\u00fcr die morphischen Felder vorstellte, die die Menschen leiten. Alle internen und externen Verbindungen entstehen immer nur nach den Regeln der isobaren Resonanz. Dies unterst\u00fctzt und f\u00f6rdert vor allem die harmonische Instandhaltung aller Lebensbereiche im Universum.<\/p>\n<p>So vermag ein daf\u00fcr Pr\u00e4disponierter \u00fcber seine Intuition die hohen Ged\u00e4chtnisse der mentalen irdischen Welten, des Devachan im PSI-Feld zu erfassen. Jedoch auch dies kann nur nach den besprochenen Regeln der Resonanz geschehen, die f\u00fcr jeden Menschen \u2013 und sei er noch so hoch begabt \u2013 einen nur f\u00fcr ihn geltenden Bereich definiert. Dar\u00fcber hinaus muss man deutlich davon durchdrungen sein, dass jedes mentale Wirken in und mit diesen hohen Sph\u00e4ren auch mit dem ganz individuellen Bildervorrat des Wahrnehmenden korrespondiert. Besonders komplex wird das Geschehen, wenn der \u00abSchauende\u00bb seine Erkenntnisse anderen Menschen berichten will. So hat R. Steiner seinen H\u00f6rern beschrieben, dass es f\u00fcr ihn keineswegs so einfach ist, seine Impressionen aus der \u00abAkasha-Chronik\u00bb in den gew\u00f6hnlichen Wortschatz seiner G\u00e4ste zu \u00fcbersetzen. Vielfach sind die Impressionen aus diesen Bereichen derart verschieden von den materiellen Lebenszust\u00e4nden, dass nur symbolische Andeutungen einen verbalen Transport m\u00f6glich machen. Wer allerdings den Auftrag bekommen hat, der Menschheit von bestimmten Visionen zu berichten, wie z.B. die gro\u00dfen Propheten in der Antike, der wird wie Buddha oder Jesus eine M\u00f6glichkeit finden, die Bilder seiner vision\u00e4ren Schau in verst\u00e4ndliche, allegorische Gleichnisse zu kleiden.<\/p>\n<p>Will der Mensch sein Denken und Reflektieren wirklich verstehen, dann ist es als erstes unbedingt notwendig zu begreifen, dass alle von ihm ausgehenden Impulse \u2013 Gedanken, Worte, Gef\u00fchle und Handlungen \u2013 grunds\u00e4tzlich von der Gesamtvibration aller ihn umgebenden astralen und mentalen Bewegtheiten in den bestehenden Ged\u00e4chtnissen \u00abgef\u00e4rbt werden. Alle ihn durchflutenden Kr\u00e4fte bestimmen seine individuellen Resonanzen auf die sich abspulenden Ereignisse und damit verbundenen Informationen. Dazu geh\u00f6ren nat\u00fcrlich auch alle im Unbewussten vorliegenden Begierden, Verdr\u00e4ngungen, Vorstellungen, Gebote sowie unterdr\u00fcckten Tabus. Sein Verstand aktiviert mit dem Denken neben den sinnesorganischen Sensationen der Ereignisse auch die mentalen Zusammenh\u00e4nge in den morphischen Feldern der Ged\u00e4chtnisse und dem Gem\u00fct oder dem Gewissen. Der Mensch wird demnach stets aus dem pr\u00e4formierten mentalen \u00abHolokumulus\u00bb gedacht, dem aurischen Wesen, das in seinem Mikrokosmos wohnt. Die Resonanzen mit seinen unterschiedlichen Ged\u00e4chtnissen bestimmen ziemlich direkt alle Wahrnehmungen, sowohl sinnesorganisch als auch metaphysisch.<\/p>\n<p>Der Mensch betrachtet sich normalerweise anders: n\u00e4mlich dass er selbstst\u00e4ndig autonom aus sich selbst heraus aktiv denkt, so wie er es normalerweise erlebt. Das ist jedoch prinzipiell \u00fcberhaupt nicht m\u00f6glich! Denn so wie ein Goldfisch sein Wasserglas nicht verlassen kann, ohne zu sterben, so wenig vermag sich der Mensch von den ihn tragenden Lebensfeldern distanzieren. <span style=\"color: #003366;\"><em><strong>Der Mensch wird grunds\u00e4tzlich aus den ihn pr\u00e4formierenden Kr\u00e4ften \u2013 auch aus den jenseitigen metaphysischen Lebensfeldern \u2013 gelebt.<\/strong><\/em><\/span> Das sollte eine ganz elementare Einsicht in das eigene Leben sein. Diese fundamentale Einstellung k\u00f6nnte zu einem befreienden sozialen Verhalten f\u00fchren, wenn jeder Mensch diesen Punkt seines Seins in sich voll akzeptiert und sein Denken, F\u00fchlen und Handeln entsprechend darauf einstellt. Will der Mensch irgendwie in dieses permanente Rad der isobaren Resonanzen eingreifen, dann muss er prim\u00e4r seine bewusste Ausrichtung auf ein anderes Lebensziel als das f\u00fcr Menschen \u00fcbliche \u00dcberlebensmuster auf dem Planeten Erde lenken. Solange die Menschheit ihr Lebensziel vorwiegend in den materiellen Zusammenh\u00e4ngen ihrer irdischen \u00dcberlebensk\u00e4mpfe sieht und dementsprechend nur so dahin lebt, Kriege f\u00fchrt, Mitb\u00fcrger unterdr\u00fcckt und ausbeutet, wird sich wohl wenig \u00e4ndern. Zumal er auch noch die ernannten G\u00f6tter in ihren Tempeln, Pagoden oder Heiligenst\u00e4tten um irdischen Erfolg, Fruchtbarkeit und Heiligung in einem jenseitigen Himmel anfleht, und sogar regelm\u00e4\u00dfig Gut, Geld und Gold daf\u00fcr in die Tempel schleppt. Denn gerade durch dieses \u00abfalsche Denken\u00bb wachsen die \u00e4onenalten Machtstrukturen im PSI-Feld, die auch jene Menschen in ihrem Bann halten, die nicht unbedingt dem irdischen Tr\u00e4nental ihre Hauptaufmerksamkeit schenken. Dem Menschen werden sich erst dann in seinem Denken neue Informationen nach der isobaren Resonanz aus dem kosmischen Ged\u00e4chtnis offenbaren k\u00f6nnen, wenn er in sich bewusst eine mentale Unabh\u00e4ngigkeit durch Neutralit\u00e4t schaffen kann. Und das wird erst sein k\u00f6nnen, wenn die irdisch gerichteten Begehren nur noch als nat\u00fcrliche Notwendigkeiten erklingen. Erst dann kann er an Urerinnerungen ankn\u00fcpfen, die bislang unangetastet in seiner Lipika bereit lagen, und die leise Stimmen aus seiner Monade erh\u00f6ren, die ihn auf ein h\u00f6heres Leben hinweisen wollen.<\/p>\n<p>Jedem Menschen stehen mit seinem aktuellen Erfassen in einem Gespr\u00e4ch immer nur die Ausschnitte aus seinem Gesamtged\u00e4chtnis zur Verf\u00fcgung, mit denen er fundamental vibrationsm\u00e4\u00dfig im Gleichklang ist. Die N\u00e4he oder Entfernung vom gegebenen Sinninhalt wird von der aktuellen Resonanz des Sprechers bestimmt, von seiner sinngebenden Intention und begehrten Ausrichtung. Der H\u00f6rer kann mit seinem Erfassen immer nur an dem String andocken, der jene Informationen enth\u00e4lt, die mit seinen Begehren und \u00dcberlegungen eindeutig korrespondieren. Der Grad der Kongruenz in der Resonanz mit dem mentalen Holokumulus bestimmt die Entfernung zur Gedankenwelt der Person oder Entit\u00e4t. Das ist in diesem Zusammenhang keineswegs r\u00e4umlich oder zeitlich gemeint, sondern ausschlie\u00dflich schwingungsm\u00e4\u00dfig. Auch der h\u00f6chsten \u00abheiligen\u00bb Entit\u00e4t werden sich nur die Informationen in seiner Mentalis spiegeln, die resonant mit seinem Mentalverm\u00f6gen vibrieren, auch mit der Art seiner fundamental vorhandenen Aufmerksamkeitsausrichtung.<\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><em><strong>Zusammenfassung der Ged\u00e4chtnisse im mikrokosmischen Dasein:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Das <span style=\"color: #003366;\"><strong>stoffliche Ged\u00e4chtnis<\/strong><\/span> k\u00f6nnte man auch als \u00abK\u00f6rper\u00bb bezeichnen, weil die morphogenetischen Felder oftmals entsprechende Formen annehmen. Dieses vibrationsm\u00e4\u00dfig niedere Ged\u00e4chtnis durchwirkt alle Zellen, Organe, Blutbahnen, Nerven, R\u00fcckenmark und Gehirn, Skelett und St\u00fctzgewebe und sonstige organischen Zusammenh\u00e4nge. Es ist sehr flexibel direkt mit seinen materiellen Offenbarungen verbunden und bedient sich vorzugsweise der interzellul\u00e4ren Kommunikationswege auf elektrochemischer Basis und wirkt insofern immer im Unterbewusstsein. Wenn es sich dem Menschen bemerkbar macht, dann vor allem \u00fcber sein mehr oder weniger gutes Wohlbefinden, die diversen Schmerzen und seine aktuelle Gem\u00fctslage. Bei pathologischen Belastungen, auch bei intensiven sportlichen Aktionen, sp\u00fcrt der Mensch die massiven Kr\u00e4fte der stofflichen Bewusstheit und seine Verankerung in den Selbsterhaltungsmodulen. Viele Leistungssportler suchen nach Wegen, \u00fcber die Begrenzungen des K\u00f6rpers hinaus zu kommen, andere Menschen nehmen apathisch ihre Unfreiheit wahr, und im Alter wird ihm seine Gefangenschaft in einem anf\u00e4lligen K\u00f6rper deutlich vor die Tagesbewusstheit gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Das <span style=\"color: #003366;\"><strong>\u00e4therische Ged\u00e4chtnis<\/strong><\/span> muss die lebensnotwendigen Funktionsabl\u00e4ufe in allen Organen koordinieren und die Vorspannung f\u00fcr s\u00e4mtliche Handlungsabl\u00e4ufe aufrecht erhalten, Atmung und Kreislauf \u00fcberwachen, aber auch osmotische Gleichgewichte und interzellul\u00e4re Kreisl\u00e4ufe von Transmittern oder Botenstoffen den aktuellen Aufgaben anpassen. Wenn in diesem komplexen Zusammenspiel der Kommunikation etwas quer l\u00e4uft, werden in den geeigneten morphischen Feldern Ged\u00e4chtnis-Informationen abgerufen, die als Hilfsstruktur f\u00fcr die Sondersituationen geeignet sind. Gibt es f\u00fcr die Rettung der betroffenen Organe oder Gebiete keine geeigneten Erinnerungen, dann wird der Mensch physisch krank.<br \/>\nDas <strong>\u00c4therged\u00e4chtnis<\/strong> kooperiert direkt mit dem stofflichen Ged\u00e4chtnis, \u00e4hnlich der induktiven \u00dcbertragung in einem elektromagnetischen Schwingungskreis. Aus diesen dort einflie\u00dfenden Informationen werden zusammen mit dem genetischen Code in den Zellen, der auch zum stofflichen Ged\u00e4chtnis geh\u00f6rt, die materiellen Bausteine (Aminos\u00e4uren) produziert und in die bestehende Zellstruktur integriert. Molek\u00fcle und Zellen werden gem\u00e4\u00df den codierten Aufgaben zusammengestellt und bilden die Organe, Muskeln und Knochen, die dann die K\u00f6rper der Fauna hervorbringen. Alle instinktiven Bef\u00e4higungen von Pflanzen und Tieren gehen von den bestehenden Ged\u00e4chtnissen im Stoff, im \u00c4therfeld und im niederen Astralfeld aus, die von Gattung und biologischer Familie im Gruppengeist kumuliert sind. In diesen unstofflichen morphischen Feldern der Gruppengeister liegen die Ged\u00e4chtnisse als Voraussetzungen aller Abstammungsregeln. Auch die Grundinformationen f\u00fcr alle Mutationen werden aus den morphogenetischen Feldern des Gruppengeistes aufgerufen. Einfache Modifikationen der Gene w\u00fcrden f\u00fcr die gefundenen Mutationen kaum ausreichen. Viele R\u00e4tsel der Natur, wie z.B. die ph\u00e4nomenale Orientierung von Zugv\u00f6geln auf ihren kilometerlangen Reisen \u00fcber Gebirge, Meere und W\u00fcsten oder die Zielstrebigkeit der Monarchfalter auf ihrer j\u00e4hrlichen Reise quer durch Amerika werden absolut plausibel durch die Ged\u00e4chtniskumulies in den mit der Art oder Gattung verbundenen morphischen Feldern im Kosmos oder durch die Informationen aus diesen Feldern im Gruppengeist erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Im <span style=\"color: #003366;\"><strong>Astralged\u00e4chtnis<\/strong><\/span> formen sich die Strukturen auch unter Zuhilfenahme der h\u00f6heren \u00c4ther zu K\u00f6rpern, die den Begierden oder den Projektionen aus dem aurischen Wesen der Tiere und Menschen entsprechen, was sich dann wiederum durch die induktive \u00dcbertragung auf das \u00c4therfeld bis in den Stoffk\u00f6rper auswirkt. Je intensiver das Begehren der Menschen ist und je \u00f6fter es ausgesendet wird, desto konkreter und kraftvoller werden diese astralen Formen in den morphischen Feldern, die dann den \u00c4ther entsprechend informieren, was sich auch direkt im Stoffk\u00f6rper bemerkbar macht. Von hellsichtigen Menschen k\u00f6nnen die astral-\u00e4therischen Konfigurationen im aurischen Wesen auch wahrgenommen werden. Alle Begehren und W\u00fcnsche rufen immer zus\u00e4tzlich mentale Reaktionen auf, l\u00f6sen Gedanken aus, die sich mit den resonanten Astralelementalen verbinden. Zusammen vibrieren diese Holokumulies zun\u00e4chst im aurischen Wesen des Mikrokosmos. Angemessen werden sie auch partiell ausgesendet, zu Gespr\u00e4chspartnern und\/oder zu mit der gleichen Begierde resonante Menschen. Diese astral-mentalen Wesen verbinden sich resonant mit entsprechenden Vibrationswesen im PSI-Feld des Kosmos. Auf diese Weise k\u00f6nnen bei Massengebeten, -w\u00fcnschen oder -Ekstasen, z.B. bei Pop- oder Rock-Konzerten, vor allem bei religi\u00f6sen Gruppenextasen, bei Sportveranstaltungen, z.B.: Olympiaden, Fu\u00dfballweltmeisterschaften etc. gewaltige astral-mentale Kumulationen im PSI-Feld entstehen. Dabei wird hierbei \u00fcber zeitgleich genutzte Medien die Ausstrahlung noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Bedauerlicherweise unterh\u00e4lt das mikrokosmische Ged\u00e4chtnis viele Verbindungen mit den morphischen Feldern in den niederen astralen Welten des Kosmos, weil diese resonant mit den morphischen Feldern im \u00c4ther die materielle Selbsterhaltung f\u00f6rdern. Es ist leider eine unbekannte, aber ausgesprochen traurige Wahrheit: In diesen morphischen Feldern der Erde wesen unerkannt zahlreiche Monster der maltr\u00e4tierten irdischen Astralis. Einerseits entstehen sie aus den noch ausvibrierenden Astralleibern aller Tiere, die f\u00fcr die Ern\u00e4hrung der Menschen oder als Tempelopfer vor dem Ende ihres Lebensfadens geschlachtet wurden, andererseits entwickeln sie sich aus der hasserf\u00fcllten Konfliktl\u00f6sung auf allen Gebieten des menschlichen Zusammenseins, insbesondere durch die ungez\u00e4hlten blutr\u00fcnstigen Kriege der V\u00f6lker. Darum wird in nahezu fast allen Religionen oder gro\u00dfen Weltanschauungen die Tendenz zur Neutralit\u00e4t gegen\u00fcber den astralen oder mentalen \u00dcberschattungen vertreten. Meistens wird dieser Gedanke durch Gebote f\u00fcr die Begierdelosigkeit bzw. die Askese zum Ausdruck gebracht. In diesen Zusammenhang k\u00f6nnten auch gut die Gedanken von Georges I. Gurdjieff passen, der seinen Sch\u00fclern einmal dargelegt hat, dass sich das PSI-Feld aus 24 Vibrationsebenen zusammensetzt. Er sprach von 12 positiven Ebenen und von 12 negativen Ebenen. Im allgemeinen w\u00fcrde sich seiner Ansicht nach die Menschheit so zwischen den Ebenen -1 und +3 bewegen. In den h\u00f6heren Sph\u00e4ren lebten nur sehr humanistische Menschen, Priester, M\u00f6nche und Heilige; in den unteren Sph\u00e4ren existierten viele Diebe, M\u00f6rder, Kriegshetzer, und in den untersten Vibrationen vegetierten schwarzmagische machtbessene Okkultisten.<\/p>\n<p>Das ist auch eine der Schw\u00e4chen der immer wieder publizierten \u00abBegierdelosigkeit\u00bb, mit allen damit verbundenen\u00a0 Problemen. Denn: wirkliche Befreiung kann nicht durch eine selbsts\u00fcchtige, willentliche Verbindung mit der Beckenkundalini erzielt werden. Eine aktive, lebendige Verbindung mit dem aurischen Ged\u00e4chtnis kann nur im bewusst erfahrenen Dienst f\u00fcr die Evolution des Kosmos erzielt werden. Erst wer in sich selbst die Suche nach der Wahrheit au\u00dferhalb der niederen irdischen Ged\u00e4chtnisse begonnen hat, kann den Weg zum h\u00f6heren Menschsein finden. Nur wer bei seiner Suche letztlich die Erfahrung machte, dass dieser Weg in der niederen astralen und mentalen Welt unfruchtbar bleiben wird, findet das \u00abNadel\u00f6hr\u00bb zum Frieden in sich. Erst der Mensch, der auf sein leidendes Gem\u00fct h\u00f6rt, das an der astral-mentalen Gefangenschaft der Menschheit verzweifelt, ohne dass er seine Aufgaben im weltlichen Leben aus den Augen verliert, wird sich ohne Schwierigkeiten und ohne p\u00e4dagogische Methoden autonom den Ber\u00fchrungen mit seiner Monade zuwenden. Ein solcher Mensch wird auf seinem Erfahrungsweg prozessm\u00e4\u00dfig die neuen Dimensionen der h\u00f6heren Astralis und der h\u00f6heren Mentalis erfahren, in denen sich dann auch ein Abglanz der nirvanischen Kraftfelder spiegeln kann.<\/p>\n<p>Die <span style=\"color: #003366;\"><em><strong>mentalen Ged\u00e4chtnisse<\/strong><\/em><\/span> der Erde regieren das \u00abDevachan\u00bb. F\u00fcr den Kosmos Erde\u2013 eigentlich f\u00fcr alle Planetensysteme der Sonnensph\u00e4re \u2013 existieren im PSI-Feld gewaltige morphische Felder als Speicher innerhalb des universellen Bewusstseins, der kosmischen Akasha. Diese Felder werden in Anlehnung an die indisch-theosophische Terminologie \u00abDevachan\u00bb oder Mentalplan genannt, eine h\u00f6here geistige Welt mit ihren morphischen Speicherfeldern im engeren Sinn. \u00abDeva\u00bb hei\u00dft im Sanskrit \u00abGott\u00bb und \u00abChan\u00bb hei\u00dft \u00abGebiet, Wohnung\u00bb \u2013 \u00abDevachan\u00bb bedeutet demnach \u00abGottesgebiet\u00bb. In diesem Devachan existiert f\u00fcr die Anthroposophen die Akasha-Chronik, aus der R. Steiner seinen Sch\u00fclern sein spezielles Weltbild erkl\u00e4rte. Nach Vivekananda sind alle die Welt einh\u00fcllenden unstofflichen Felder die Akasha, f\u00fcr moderne Esoteriker ist es das PSI-Feld oder die Noosph\u00e4re. Innerhalb diesem die Erde umh\u00fcllenden Gesamtfeld der unstofflichen Lebenskr\u00e4fte bildet das Devachan eine Speichersph\u00e4re aus morphischen Feldern aller mentalen Vorbilder, der bisherigen und der kommenden Archetypen allen Lebens. Eine sich einstellende Wahrnehmung dieser Welt offenbart sich im Menschen nicht prim\u00e4r in inneren Bildern, in Imaginationen, sondern eher als Inspiration als sinngebend-abstrakt f\u00fcr das innere Erfassen, als das innerlich erlebte sinnf\u00fcllende \u00abWort\u00bb, dass sich in das bestehende Mentalverm\u00f6gen einschwingen kann.<\/p>\n<p>In der hinduistischen Weisheit wird das \u00abDevachan\u00bb in sieben voneinander unterscheidbare Wirkungsbereiche aufgegliedert. Die vier unteren Bereiche werden gemeinsam unter dem Begriff niederes Devachan zusammengefasst. Hier finden sich in aufsteigender Reihenfolge die ausgeformten mentalen Urbilder der physischen Welt, die Matrizen des \u00c4therfeldes und die Informationen der Astralis sowie die Bilder und Vor-Bilder des Mentalfeldes, das auch als \u00abAkasha\u00bb bezeichnet wird, die Quelle der urbildlichen Vorpr\u00e4gungen. Die drei h\u00f6chsten Regionen des \u00abDevachan\u00bb bilden gemeinsam das sog. \u00abArupa-Devachan\u00bb nach indisch-theosophischer Ausdrucksweise. Hier schweben in aufsteigender Reihenfolge die bislang ungeformten Keime der drei h\u00f6heren nirvanischen Lebensfelder: der \u00abSpinalis\u00bb, der \u00abSpiritualis\u00bb und der \u00abIdeation\u00bb. Dies sind aktive \u00abg\u00f6ttliche\u00bb Lebensfelder f\u00fcr die h\u00f6chste Erf\u00fcllung der kosmischen Evolution in Einheit mit dem Sonnenlogos. Sie werden sp\u00e4ter intensiver und konkreter mit den Mikrokosmen der Welt verbunden, wenn die darin wohnenden Menschen bereit gefunden werden, sich unter der Leitung der Monaden v\u00f6llig unpers\u00f6nlich in den Dienst f\u00fcr die Befreiung aller Lebenswellen aus der materiellen Ansicht der Erde und ihre Weiterentfaltung im Sonnenkosmos zu stellen. Nat\u00fcrlich sind alle Kraftfelder in sich wesenhaft lebendig, eben wie sich die Menschen ihre \u00abG\u00f6tter\u00bb oder \u00abEngel\u00bb vorstellen. Jedoch muss man sich bei diesen Dimensionen in der Gr\u00f6\u00dfe und Wirkungsbreite von allen griechischen Statuen, und m\u00f6gen sie noch so perfekt oder noch so gro\u00df sein, in seinen visuellen Vorstellungen total distanzieren, sonst f\u00fcllen die Gedanken nur wieder die bereits bestehenden \u00c4onen der materialistischen \u00abG\u00f6tter\u00bb des Olymp.<\/p>\n<p>Dieser spezielle Ged\u00e4chtnisspeicher des universellen Bewusstseins besteht aus morphischen Sph\u00e4ren, in denen sich \u00fcber die Jahrmillionen s\u00e4mtliche Gedanken, Gef\u00fchle und Taten aller Lebensformen virtuell gem\u00e4\u00df der isobaren Resonanz zusammenf\u00fcgen. Wie uns die Interpreten der vedischen Philosophie mitteilen, soll dieser Akasha-Speicher auch die bereits vorbereiteten Keime f\u00fcr die k\u00fcnftigen Konfigurationen des Lebens in den kommenden Inkarnationen der Wesen und der Erde enthalten. Damit kann den noch erscheinenden Inkarnationen sowohl aus den bereits gemachten Erfahrungen als auch aus den vorkonzipierten Chancen bei ihrem weiteren Vorgehen innerhalb der geplanten Evolution geholfen werden.<\/p>\n<p>Auch wenn es daf\u00fcr geeignete Menschen gibt, die in diesen Sph\u00e4ren geformte Strukturen erfassen k\u00f6nnen, ist diese Welt nicht aus einer Art \u00abUrstoff\u00bb gebildet, sondern aus der morphischen Basisenergie der Speicherung und dem kosmischen Bewusstsein. So \u00e4hnlich wie der Mensch in Gedanken eine Vorstellung \u00absieht\u00bb, sind die Bilder des geformten \u00abDevachans\u00bb eine Art Schattenbild. Die Wesenheiten im Akashafeld entsprechen immer der Qualit\u00e4t der Kraftfelder, aus denen sie gebildet wurden, mit denen sie resonant sind. Auch die Urbilder und Matrizen f\u00fcr alle kommenden Dinge und Sensationen sollen in diesen Feldern bereits latent virtuell vorhanden sein, und die Realisationen auf der Erde w\u00fcrden in der Konkretisierung dann Nachbilder dieser Urbilder.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">R. Steiner schreibt: <em>\u201eWenn derjenige, welcher nur seinen \u00e4u\u00dferen Sinnen vertraut, diese urbildliche Welt leugnet und behauptet, die Urbilder seien nur Abstraktionen, die der vergleichende Verstand von den sinnlichen Dingen gewinnt, so ist das begreiflich; denn ein solcher kann eben in dieser h\u00f6heren Welt nicht wahrnehmen; er kennt die Gedankenwelt nur in ihrer schemenhaften Abstraktheit. Er wei\u00df nicht, dass der geistig Schauende mit den Geisteswesen so vertraut ist wie er selbst mit seinem Hunde oder seiner Katze und dass die Urbilderwelt eine weitaus intensivere Wirklichkeit hat als die sinnlich-physische.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei Rupert Sheldrake k\u00f6nnen wir lesen: <em>\u201eAlle Aktivit\u00e4tsstrukturen des Universums, gleich welcher Gr\u00f6\u00dfenordnung, besitzen nach unserer Hypothese ihre charakteristischen morphischen Felder (morphische Sph\u00e4ren). Vielleicht ist es gar nicht so abwegig, sich das Universum als einen allumfassenden Organismus vorzustellen (die kybernetische Urmonade) Dann w\u00e4re anzunehmen, dass auch dieser Gesamtorganismus sein eigenes morphisches Feld (Sph\u00e4re) besitzt, das die Felder aller untergeordneten Organismen (kosmische Gebiete) umschlie\u00dft, beeinflusst und verbindet. Wenn es solch ein universales morphisches Feld gibt, so sind sein Aufbau und seine Eigenschaften durch morphische Resonanz bedingt.\u201c<\/em> (aus Das Ged\u00e4chtnis der Natur, Scherz Verlag)<\/p>\n<p>Die <strong>h\u00f6heren mentalen Ebenen<\/strong> und die <em><strong>drei h\u00f6heren Vibrationsfelder<\/strong><\/em> enthalten in den Feldern der \u00abSpinalis\u00bb und der \u00abSpiritualis\u00bb keinerlei konkrete Formen oder Sinnstrukturen in der uns bekannten Bildersprache der Gedankenwelt. Die in diesen Feldern vibrierenden Gesch\u00f6pfe m\u00fcssen als abstrakt bezeichnet werden, die sich in der Art elektromagnetischer Resonanz zusammen f\u00fcgen. F\u00fcr alle, die neue Schritte in dieser Richtung \u2013 ganz gleich mit welcher Methode oder Idee \u2013 in Erw\u00e4gung ziehen, ist es ungeheurer wichtig zu wissen, dass die den aktuellen Menschen lange Zeit dominierende stoffliche Umgebung seinen ihm so vertrauten Wortschatz zutiefst mit materiell gebundenen Begriffen angef\u00fcllt hat, die f\u00fcr die Erkenntnisse aus der Akasha, aus dem PSI-Feld, wirklich ungeeignet sind. Bereits darin liegt ein un\u00fcberwindliches Problem der Kommunikation.<\/p>\n<p>Der erste Einblick in diese unstofflichen Lebensfelder ist noch verwirrender als derjenige in die Welt der unteren Astralis und den \u00c4ther, wo die Erscheinungen den Bildern der stofflichen Welt noch einigerma\u00dfen gleichen k\u00f6nnen. Allerdings sind die Prototypen in ihrer wahren Gestalt in den h\u00f6heren Lebensfeldern ihren sinnlichen Nachbildern sehr un\u00e4hnlich. Ebenso wenig \u00e4hneln sie aber auch den m\u00f6glichen abstrakten Vorstellungen des Menschen, die sich ebenfalls immer auf eine materielle Erscheinung beziehen.<br \/>\nSchon in der h\u00f6heren <strong>Mentalis<\/strong>, in der <strong>Spinalis<\/strong> und <strong>Spiritualis<\/strong> sind alle holistischen Transformationen in permanenter Bewegung, in einem unaufh\u00f6rlichen sehr schnellen Werdensprozess. Alles Sein in diesen aktiven Feldern ist stete Ver\u00e4nderung in allen Dimensionen. Denn diese Prototypen des Lebens sind Wesenheiten, die permanent geistige Vorbilder schaffen, in die sich die lebenden Wesen der unteren Lebensfelder einklinken k\u00f6nnen, um in ihrem Lebenszyklus zu neuen Fortschritten zu kommen. In den h\u00f6heren Feldern wesen die Werkmeister alles dessen, was in der physischen und den bestehenden unstofflichen Welten entsteht. Ihre Formen \u00e4ndern sich ebenfalls rasch wechselnd. In jedem Prototyp werden alle die Voraussetzungen geschaffen, vielf\u00e4ltige individuelle Formen anzunehmen. Diese stehen simultan miteinander in einer kooperativen Beziehung und wirken keineswegs in vereinzelten Aktionen, vielmehr wie ein aufeinander abgestimmtes Orchester bringen alle ihre Verm\u00f6gen harmonisch in das Gesamtgeschehen ein. Das Erfassen dieser Welten ist f\u00fcr alle darin wirkenden Wesen immer ein vollst\u00e4ndig involviertes, totales Mitschaffen.<\/p>\n<p>Wer bef\u00e4higt wird, sich zu diesen Ebenen zu erheben, wird darum notwendigerweise mit einer v\u00f6llig anderen Erfahrensdimension konfrontiert. Denn in diesen Bereichen sind alle mitwirkenden Ged\u00e4chtnisse in best\u00e4ndigem holistischem Fluss und darum hyperabstrakt, f\u00fcr unser Denken und Verstehen vollkommen synergetisch in das permanente Werden der siebenfachen Sch\u00f6pfung eingebunden. Jeder Erkennende ist auf besondere Weise direkt eins mit dem Sch\u00f6pfungsprozess, dem best\u00e4ndig waltenden liebevollen W\u00e4hren von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. F\u00fcr den Mikrokosmos werden sich bislang noch nicht ausgepr\u00e4gte metaphysische Sinnesorgane f\u00fcr diese total andere Erlebnisqualit\u00e4t im bewussten Sein entwickelt. Als abstrakte Ideen im platonischen Sinne verbinden sich diese lebendigen vibrierenden Energiekumulies voller Wissen und Weisheit direkt mit den Empfangsm\u00f6glichkeiten in dem Erkennenden. In ihm, in seiner nirvanischen Bewusstheit, f\u00fcgen sich die Gedankenkluster nach den isobaren Resonanzen aus den Holokumulies wie lockere kreisf\u00f6rmige Gebilde zusammen, die bei best\u00e4ndiger Pulsierung h\u00f6chst intensiv ihr umfassendes Wissen holistisch in die Lebensfelder aussenden. Insofern hat der bis in dieses Stadium entwickelte Mensch mit einem solchen Erfassen der Sch\u00f6pfung, in die er direkt involviert ist, stets Anteil am universellen Gesamtbewusstsein, in dem sich alle Gesch\u00f6pfe und Wesen ihm holografisch darbieten. Dabei wird der \u00aberkennende\u00bb Mikrokosmos als Teil des betrachtenden Bewusstseins aktiver Mitwirker f\u00fcr seine Monade in allen Monaden. Schon wenn diese Erkenntnisse aus den h\u00f6heren Bewusstheiten induktiv in eine hoch entwickelte Mentalis \u00fcbertragen werden, kann sich durch eine komplexe Transformation der abstrakten Sinninhalte in wenigen einzelnen irdischen Menschen auf diese Weise das inh\u00e4rente Wissen aus diesen hehren Gebieten als g\u00f6ttliche Prophetie oder als mystische Vision offenbaren. Diese werden mit allen m\u00f6glichen Verbindungen aus dem Bilderrepertoire der Aktionsbewusstheit \u00fcbertragen, um dann durch Leben und Erfahrung mit anderen gleichartigen Allegorien verkn\u00fcpft in die mentalen Vorstellungen der aktuellen Welt eintreten zu k\u00f6nnen. Das Erfassen spinaler Zusammenh\u00e4nge sowie das Mitdenken bzw. \u00dcbersetzen von eingeweihten Menschen assoziiert und f\u00fcgt im aktiven Sein kontinuierlich \u00fcbertragbare, verst\u00e4ndliche Strings den mentalen Feldbereichen hinzu, die dann eine Weitergabe in Symbolen bzw. Allegorien erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Das <strong>pers\u00f6nliche Ged\u00e4chtnis<\/strong> wird der Reihe nach erstens vom stofflichen, zweitens vom \u00e4therischen, drittens vom astralen und viertens vom mentalen Bewusstsein gebildet. Die zugeh\u00f6rigen Strings lagern also am Anfang in stofflich-\u00e4therischen morphischen Feldern, die emotionalen Sensationen aus der Gef\u00fchlswelt als astrale Strings und die mentalen \u00dcberlegungen f\u00fcgen sich resonant in das jeweilige morphische Feld. Die zugeh\u00f6rigen morphischen Felder sind resonant hierarchisch gegliedert. Je \u00e4lter der Mensch wird, desto h\u00e4ufiger werden mentale Anteile dem wachsenden Ged\u00e4chtnispool hinzugef\u00fcgt, die aus den beschriebenen Assoziationen, \u00dcberlegungen und Konflikten im sozialen Zusammenhang hervorgehen.<br \/>\nDabei gibt es stets einen vom Aussender generierten Vibrationsschl\u00fcssel, der in drei Dimensionen geschliffen wurde und stets neu umgeschliffen wird:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">1. Der erste Schliff wurde von den Erfahrungen aus fr\u00fcheren Inkarnationen angelegt, von dem Karma im aurischen Wesen, in Abh\u00e4ngigkeit vom kosmischen Karma.<br \/>\n2. Der zweite Schliff wird von der grundlegenden Zielvorgabe f\u00fcr das Menschsein in seiner Inkarnation auf Erden vorgenommen, deren Intensit\u00e4t von der Tiefe der monadischen Verkn\u00fcpfung mit dem Mikrokosmos bestimmt wird.<br \/>\n3. Der dritte Schliff entsteht bei den Erfahrungen, Einsichten und Impressionen durch aktuelle Ereignisse, die dem Menschen zusto\u00dfen. Dies ist ein permanenter Prozess im Leben. Je bewusster die Einsichten aus den Ereignissen, Konflikten und \u00dcberlebensstrategien im Sinne der Evolution des Kosmos be- und verarbeitet werden, desto weiter werden in den morphischen Feldern die alten Ged\u00e4chtnisstrings vibrationsm\u00e4\u00dfig deaktiviert. Der Kernbereich im aurischen Wesen bekommt dadurch im Grundklang eine sich stets ver\u00e4ndernde Melodie, was einer Verj\u00fcngung gleichkommt.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst f\u00fcllt sich das pers\u00f6nliche Ged\u00e4chtnis im Mikrokosmos mit zahllosen Erfahrungen und Assoziationen, die sich mit erbl\u00fchendem Bewusstein dem heranwachsenden Menschen einpr\u00e4gen. In diesem subjektiven Pool morphischer Felder sammeln sich v\u00f6llig unbeachtet viele Komplexe aus physischen Anpassungen an Umwelt und Familie und die ersten bewussten emotionalen Interaktionen mit den mehr oder weniger geliebten Menschen. Alles wird prim\u00e4r reflektiert von den angeborenen Neigungen und Verm\u00f6gen, auch von Hellsichtigkeit und Offenheit f\u00fcr Engel und Wesen aus dem PSI-Feld. Diese spezielle Sensibilit\u00e4t wird in unserer aufgekl\u00e4rten, praxisorientierten Welt, die auf die unbedingte Mitarbeit im materiellen \u00dcberlebenskampf ausgerichtet ist, leider meistens ignoriert. Darum entstehen in jungen Menschen immer wieder erhebliche Probleme und\/oder massive Psychosen oder Paranoia. Dies wird umso mehr dadurch erschwert, dass in der materialistisch orientierten Welt nur bedauerlich wenige Therapeuten ausreichend \u00fcber jenseitige Implikationen Bescheid wissen. Beim obligatorischen Kampf um die materielle Selbsterhaltung und Selbstentfaltung in Leben und Beruf und vor allem bei der Partnerfindung sind viele astrale Konflikte in den verschiedenen Gesellschaften durch Tabus und ungeschriebene Dogmen aus Religion und Tradition vorprogrammiert. Diese komplexen Lebenserfahrungen vermischen sich dann mit den pers\u00f6nlichen Pr\u00e4gungen als Ged\u00e4chtniskumulies, nisten sich in den entsprechenden morphischen Feldern ein und stellen sich als unbeugsame Vorstellungen immer wieder dem objektiven Denken in den Weg. Allgemein bekannt ist der oft zitierte Satz, meistens als sachliche Begr\u00fcndung gemeint: \u00abDas ist eben meine Vorstellung!\u00bb oder \u00abDas ist so eben bei uns Tradition!\u00bb Stanislav Grof hat bei seinen umfassenden Untersuchungen der menschlichen Psyche (unter Einfluss von LSD) sowie bei zahlreichen psychischen Therapien ein sogenanntes COEX-System festgestellt, in dem sich schon in der perinatalen Phase des Kindes wie oben beschrieben die pers\u00f6nlichen Komplexe einlagern. Seine Berichte stehen in seinem Buch \u00abTopografie des Unbewussten\u00bb, 1971.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7936\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-776x960.jpg\" alt=\"\" width=\"456\" height=\"564\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-776x960.jpg 776w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-242x300.jpg 242w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-768x950.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-920x1138.jpg 920w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-340x421.jpg 340w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-306x379.jpg 306w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung-260x322.jpg 260w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Karmaverstrickung.jpg 1339w\" sizes=\"(max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/p>\n<p>Als <span style=\"color: #003366;\"><em><strong>karmisches Ged\u00e4chtnis<\/strong> <\/em><\/span>wird die Vorratskammer aller mikrokosmischen Vergangenheiten, die sich in der Lipika als Erfahrungspotential fr\u00fcherer Inkarnationen niedergeschlagen haben, in der vedischen Philosophie bezeichnet. Jene vergangenen astralen Bewegtheiten, die in den vorherigen Leben nicht vollkommen ausvibrieren konnten, verweilen solange im astralen Ged\u00e4chtnis, bis diese im aktuellen Leben erneut aufgeweckt und erneut gelebt werden. Meistens wird der Mensch von diesen Emotionen einfach mitgenommen, ohne einen bewussten Anteil daran haben zu k\u00f6nnen. Ganz wenige Menschen pflegen ihr Talent, sich bis zu diesen Ged\u00e4chtnisstrukturen durchzuarbeiten. Reinkarnationstherapien versuchen in geleiteten Sitzungen, in Verbindung mit einem Zur\u00fcckgehen in der mikrokosmischen Erfahrungsstruktur in Trance oder Hypnose, karmische Defekte aus dem Unterbewusstsein zu erkennen, die in einer fr\u00fcheren Inkarnation ausgel\u00f6st wurden. Von einigen Therapeuten wird die Ansicht vertreten, der Kandidat k\u00f6nne solche Affekte durch erneutes Erleben und Verarbeiten in seiner Psyche konstruktiv positionieren. Dabei werden die Ereignisse, Begebenheiten aus dem Erleben fr\u00fcherer Inkarnationen erneut aufgerufen und der Patient stellt die mit ihnen unbewusst gekoppelten Emotionen in einen aktualisierten Zusammenhang resonant mit den j\u00fcngeren Komplexen in den morphischen Feldern. Jedoch beinhaltet die darunter liegende Theorie, auf der die Reinkarnationstherapie aufbaut, dass n\u00e4mlich alle karmischen Erinnerungen auf Erlebnissen des aktuellen Menschen beruhen, eine bedauerliche Irref\u00fchrung. Die stoffliche Person selbst lebt immer nur einmal. Sie vergeht mit allen ihren unstofflichen Anteilen im Laufe von 400 bis 700 Jahren im PSI-Feld. Nur das aurische Wesen muss erneut inkarnieren, in dessen Lipika, den zugeh\u00f6rigen morphischen Feldern, allerdings alle Erfahrungen der eingeborenen Person gespeichert bleiben. Damit ist das karmische Ged\u00e4chtnis das Produkt zahlreicher Personen in sehr unterschiedlichen Lebensr\u00e4umen und Zeiten. Allerdings k\u00f6nnen unerledigte karmische Sensationen die aktuelle Person im heutigen Leben erheblich beeinflussen, vor allem dann, wenn sie sich selbst mit diesen Affekten identifiziert. Eine konsequente Aufarbeitung derart halbfertiger Vorg\u00e4nge sowie eine eindeutige Aufl\u00f6sung der astralen Spuren aus der mikrokosmischen Vergangenheit geh\u00f6rt zum ereignisreichen Leben. Sie k\u00f6nnen bei wachsender Einsicht in die tats\u00e4chlichen Zusammenh\u00e4nge den Menschen deutlich auf seinem evolution\u00e4ren Weg weiter tragen.<\/p>\n<p>Es soll anthroposophische und theosophische Methoden geben, die bei konsequenter Einhaltung ihrer Regeln eine bewusste Verbindung mit dem \u00abkosmischen Ged\u00e4chtnis\u00bb in Aussicht stellen. Dies scheint fr\u00fcher auch in den Logen der Freimaurer \u00fcblich gewesen zu sein. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe esoterischer Gruppen, in denen Gurus oder Lehrer ihre eigenen Erfahrungen mit der Akasha an ihre Nachfolger weitergeben, und ihre Sch\u00fcler oder Studenten auf ihre Akashaverbindungen in ortsgebundenen Schulungen und\/ oder Gedanken\u00fcbertragungen vorbereiten. Das ist ein klares Zeichen daf\u00fcr, dass sich die Aquariusperiode stets signifikanter manifestiert, es best\u00e4tigt die Tendenz der mikrokosmischen \u00d6ffnung aller Menschen f\u00fcr die metaphysischen Seiten des Lebens. Dabei wird ganz aktuell eine etwas sperrige Aussage des gro\u00dfen Denkers \u00abShankaracharya\u00bb von 800 n.Chr. in seinem Buch \u00abDas Kleinod der Unterscheidung\u00bb von immenser Bedeutung. Durch methodisches Training oder spontane \u00d6ffnung f\u00fcr die unstofflichen Felder des Jenseits werden prim\u00e4r Verbindungen mit den irdischen \u00c4ther-, den Astral- oder den Mentalgebieten erlangt, die in ihren niederen Vibrationsbereichen das Ged\u00e4chtnis des kosmischen Werdens im materiellen Dasein, das Ged\u00e4chtnis der Involution, angelegt haben. Dabei sind diese Informationen in geformte Vibrationen, Strings oder Kluster gebettet, die meistens sehr direkt mit dem Bildervorrat des irdischen Daseins mit allen positiven und unangenehmen Gef\u00fchlen und Begierden korrespondieren. Der ebenfalls in diesen und den h\u00f6heren morphischen Feldern angelegte Vorrat an Pr\u00e4formationen f\u00fcr die k\u00fcnftige Evolution von Kosmos und Mikrokosmos ist f\u00fcr unsere Vorstellungen eher in abstrakten bzw. v\u00f6llig andersartigen Formen angelegt, die niemand so ohne weiteres mit seinem stofflich gepr\u00e4gten Denkbewusstsein erfassen kann. Es bedarf also zun\u00e4chst eines \u00abKleinods\u00bb der inneren Unterscheidung, bevor man in diese unstofflichen Welten eintauchen kann, die von erfahrenen Reisenden schon mal als ausgesprochen verwirrend beschrieben werden. Wenn auch die meditativen Methoden hinduistischer oder buddhistischer F\u00e4rbung den Zugang zum mikrokosmischen oder sogar kosmischen Ged\u00e4chtnis versprechen, und bei richtiger Anwendung der Yogi-Methoden sogar die v\u00f6llige Befreiung von allen bislang \u00fcblichen mentalen Aktivit\u00e4ten m\u00f6glich ist, so k\u00f6nnen die prototypischen Anlagen in der Akasha-Chronik der h\u00f6heren Astral-, Mental- , Spinal- und Spiritualfelder keineswegs von normalen Menschen eingesehen werden. Daf\u00fcr bedarf es einer konkreten Weiterentfaltung im Mikrokosmos, vor allem der Mentalis, das die Unterscheidung zwischen den unterschiedlichen Manifestationen erm\u00f6glicht. Das vollendete Mentalverm\u00f6gen erreicht eine solche Vibrationsh\u00f6he, mit der ein Abglanz, eine induktive Verbindung mit dem Spinalverm\u00f6gen her\u00fcber klingt.<br \/>\nIn einigen amerikanischen esoterischen Gruppen werden f\u00fcr die Erhebung in h\u00f6here morphische Felder des Kosmos Meditationen in einem Isolier- oder Samadhi-Tank mit gezielten Drogenanwendungen kombiniert. Es sollte nicht untersch\u00e4tzt werden, dass selbst mit diesen Methoden der k\u00f6rperlichen und geistigen Askese ohne Drogenanwendungen auch unter einer fachlichen Anleitung einige Gefahren verbunden sein d\u00fcrften. Ohne effektives und geleitetes Setting kann das untrainierte Bewusstsein ohne jedes Unterscheidungsverm\u00f6gen von den Kr\u00e4ften, den \u00abGeistern\u00bb der PSI-Sph\u00e4re intensiv angezogen und mit \u00e4onischen Gebieten negativer Egozentrik nachhaltig verbunden werden. Bereits Buddha hat vor seiner Erleuchtung unter dem \u201eBodhi Baum\u201c erkennen m\u00fcssen, dass jede Askese ungeeignet ist, eine Befreiung vom Rad der Geburt und des Todes in der Materie zu erreichen. Die asketischen Yoga-\u00dcbungen oder Meditationen verbinden den Menschen, meistens hergeleitet aus schamanistischen Traditionen, mit der Kundalini aus seinem Beckenchakra. Damit kann er wohl mit dem kosmischen Bewusstsein seiner Aura verbunden werden, die ihm die Herrlichkeiten der materiellen Sch\u00f6pfungsm\u00f6glichkeiten spiegelt. Dabei vergisst der Kandidat allerdings sein urspr\u00fcngliches Ziel, zu den karmischen Prototypen durchzudringen, die ihm seine M\u00f6glichkeiten auf dem Wege der Evolution aufzeigen. Diese Gefahr ist leider immer dann vorhanden, wenn ein Mensch sich in Entsagung seiner karmischen Verbindlichkeiten auf die Reise begibt, um mit seinem egozentrischen Ichbewusstsein durch eine gezielte Methode, Meditation im integralen Yoga, oder Hatha-Yoga und Askese, die Erweiterung der Wahrnehmung eines Eingeweihten zu erlangen. Es geht ihm dann wie dem kleinen Singvogel, der das Kuckucksei ausbr\u00fctet und aufzieht, ohne zu erkennen, wer seine eigenen Kinder get\u00f6tet hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><span style=\"color: #000080;\"><strong>Die Fantasie<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang ist es auch h\u00f6chst interessant, einmal eine besondere Denkqualit\u00e4t des Menschen, die \u00abFantasie\u00bb im Detail zu betrachten. Die \u00abFantasie\u00bb als au\u00dfergew\u00f6hnlich kreative F\u00e4higkeit offenbar ausgesuchter K\u00f6pfchen bekommt einen v\u00f6llig anderen Stellenwert, wenn man die Zusammenh\u00e4nge der mikrokosmischen Ged\u00e4chtnisse mit den astral-mentalen Entsprechungen im PSI-Feld genauer unter die Lupe nimmt. Wer sich mit den morphischen Feldern in den metaphysischen Feldern des Jenseits verbinden kann, und das dort mental-astral Gespeicherte \u00fcber sein Tagesbewusstsein in die aktuelle Bewusstheit zu heben vermag, ist damit noch lange kein Sch\u00f6pfer \u00abeigener Ideen\u00bb, sondern vielmehr ein Kopist besonderer Art. Er ist demnach nicht viel mehr als ein Kopist der im jenseitigen Ged\u00e4chtnis gespeicherten Vorr\u00e4te aus vergangenen Ereignissen, die mit ihm resonant sind. Es l\u00e4uft nur \u00fcber die au\u00dfergew\u00f6hnliche Bef\u00e4higung (Resonanz) der Person ab, bestimmte Sensationen in der Spiegelsph\u00e4re \u00aberfassen\u00bb zu k\u00f6nnen. Unter esoterisch Bewanderten wird so etwas u.a. auch als \u00abAstralwanderung\u00bb oder auch als \u00abChanneling\u00bb bezeichnet. Wenn der K\u00fcnstler oder Comic-Autor seine \u00abBilder\u00bb malt, seine \u00abFantasien\u00bb oder \u00abVisionen\u00bb aufs Papier bringt, offenbart er nur seine subjektiven Wahrnehmungen aus den Sph\u00e4ren des PSI-Feldes. Diese kommen teilweise direkt aus seiner pers\u00f6nlichen Aura, teils aus den Speichern in der unstofflichen Umgebung, die mit ihm in Resonanz sind. Das gleiche gilt f\u00fcr alle Literaten, Poeten, Lyriker, Musiker oder genialen Wissenschaftler und Mystiker. Der\/die Meditierende oder der\/die Tr\u00e4umerin bewegen sich, bestimmt von ihrer Weltanschauung, ihrer pers\u00f6nlichen Lebensgrundhaltung und ihren subjektiven Wunschvorstellungen und Intentionen, die vielfach unbeachtet das Unbewusstsein dominieren, in den astralen und\/oder mentalen Welten, die sich als jenseitige Projektionen des diesseitigen Lebens sehr lebendig auf der resonanten astralen Traumb\u00fchne abspielen. Dieses Theater in den jenseitigen Welten kann der Sensitive mit seinem \u00abinneren\u00bb Auge abscannen und in die Tagesbewusstheit transferieren. Der Drogens\u00fcchtige erlebt lebendig und intensiv, absolut real seine astral-\u00e4therischen Highlights oder die unerw\u00fcnschten Horrorszenarien aus dem Jenseits, die mit seinem Vibrationsschl\u00fcssel im aurischen Wesen in Resonanz kommen k\u00f6nnen. In den Strings seiner psychischen Verbindungen erscheinen dann die unappetitlichen Gestalten und Szenen, die vom menschlichen Abschaum in den negativen b\u00f6sartigen Welten des PSI-Feldes entflammt wurden. In Dantes Buch \u00abDie G\u00f6ttliche Kom\u00f6die\u00bb werden verschiedene Ebenen dieser jenseitigen H\u00f6lle und des Himmels als ein Purgatorio auf dem Weg der Wiedervereinigung mit Beatrice beschrieben. In diesem Buch hat Dante bereits viele Bilder der vor der Menschheit liegenden Evolution aus diesen \u00abFantasie-Welten\u00bb der Erde beschrieben.<\/p>\n<p>Bedauerlicherweise sind schon gen\u00fcgend hervorragende Menschen durch solche Experimente unheilbar in psychiatrischen Anstalten gelandet. Dabei wird h\u00e4ufig das pathologische Geschehen von den Menschen selbst und ihren psychologischen Betreuern bedenklich falsch interpretiert. Sie beziehen die besonderen Sch\u00f6pfungen der Pers\u00f6nlichkeit in Unkenntnis der wirklichen Zusammenh\u00e4nge auf einen hypersensiblen Menschen, der diese Visionen aus sich heraus halluzinieren kann. Wenn sich einige Genies selbst als die gro\u00dfen Sch\u00f6pfer ihrer Werke bezeichnen, dann ist das mit der grundfalschen Vorstellung des Materialismus zu entschuldigen. Es w\u00e4re wirklich gut, wenn man bei diesem Thema stets ber\u00fccksichtigt, was Michael Ende in der \u00abUnendlichen Geschichte\u00bb die vier St\u00fcrme zu Atr\u00e9ju sagen l\u00e4sst: \u00abWusstest Du nicht, dass Fantasialand grenzenlos ist!\u00bb. Jeder der die Bef\u00e4higung geerbt hat oder durch intensives Studium und\/oder \u00dcben in isobare Resonanz mit seinen astralen oder mentalen Sph\u00e4ren gekommen ist, mit oder ohne Drogen, kann aus den entsprechenden Vorr\u00e4ten dieses Bereiches des PSI-Feldes kopieren \u2013 schreiben, musizieren, malen u.\u00e4.. Die von den Menschen profitierenden Wesen dieser Lebensgebiete werden den irdischen Menschen bei seinen Bem\u00fchungen sogar intensiv f\u00f6rdern, sofern er intensiv begehrt, diesen \u00abfantasievollen\u00bb Kanal f\u00fcr seine Egoerh\u00f6hung zu nutzen.<br \/>\nMan sollte dabei gut verstehen, dass alles Dasein eine Einheit und alles mit allem verbunden ist. Besonders in den metaphysischen Sph\u00e4ren ist jedes Ereignis mit zahllosen Sensationen verbunden, eine ganze Vibrationskugel von m\u00f6glichen Erfahrungen im Rhythmus der Sch\u00f6pfung. Sie werden meistens nicht wirklich oder nur sehr unscharf wahrgenommen, weil der Mensch normalerweise nicht auf den Grundklang seiner Entwicklung in der kosmischen Evolution ausgerichtet ist. Wird der Mensch allerdings von seiner Monade mit dieser Bef\u00e4higung auf seiner Stufe der Evolution daf\u00fcr bef\u00e4higt, bestimmte Visionen der Menschheit zu \u00fcberbringen, dann werden sich diese mit ihm resonanten Informationen mit der aktuell zug\u00e4nglichen Tagesbewusstheit verbinden. Die normalerweise subjektiv gef\u00e4rbte Ged\u00e4chtnis-Selektion des Menschen im Einzelnen und der Menschheit als Ganzes ist die Folge der starken Fokussierung der Person auf seine grobstoffliche Selbst- und Arterhaltung, die auf materiellem und sexuellem Erfolg, Reichtum, Sch\u00f6nheit im \u00c4u\u00dferen, Besitz, Ruhm und Macht aufgebaut ist. Diese Ausrichtung auf die materiellen Erscheinungen des menschlichen Daseins, das Anbeten des \u00abGoldenen Kalbes\u00bb, entstand sowohl im Laufe der Menschheitsinvolution in den bereits beschriebenen Inkarnationen der Erde als auch in der Entfaltung des Menschen in seinen letzten Inkarnationen w\u00e4hrend der Erdperioden im vergangenen atlantischen und im angefangenen arischen Zeitalter.<\/p>\n<p><em><strong>Die interkosmische Kommunikation<\/strong><\/em> steht auf der monadischen Ebene in der totalen einzigen Einheit im Universum mit dem universalen Bewusstsein, dem LOGOS, dem Tao, der Urmonas. Darin vibriert die fundamentale Sch\u00f6pfungsidee, alles und alle zur h\u00f6chsten Vollkommenheit zu entwickeln, um wieder in die Einheit aller einbezogen zu werden. In diesem Sinne der prinzipiellen teleologischen Entwicklung ist das interkosmische Ged\u00e4chtnis keine chthonische Schicksalsmacht, die den Menschen ohne Sinn und Ziel auf seinem Lebensweg durch viele leidvolle Erfahrungen hindurch schleust. Vielmehr ist die Dimension Ged\u00e4chtnis in allen Aspekten wie eine f\u00fcrsorgliche liebevolle Mutter, die ihren Kindern stets wieder auf die Beine hilft, wenn sie gefallen sind und danach auch alle zerbrochenen Scherben mit z\u00e4rtlichen H\u00e4nden beseitigt. So k\u00f6nnen selbst im Wiedererinnern an leidvolle Erfahrungen nach Jahren unglaubliche Fakten mit einem L\u00e4cheln erz\u00e4hlt werden, die in der aktuellen Phase heftigste Leiderlebnisse waren. Selbst das menschliche Ged\u00e4chtnis versch\u00f6nt und reduziert auf elementare Einsichten und Erkenntnisse der eigenen Entwicklung im t\u00e4glichen Leben. In diesem Zusammenhang kann man sehen, dass in dieser Struktur, in der resonanten Wirkung des Erfassens auf allen Ebenen des Seins und in der Entfaltung der Ged\u00e4chtnisse die grandiose und barmherzige Dimension der leitenden Monaden deutlich wird, welche die Bewahrung und die weitere Evolution aller Kosmen und Wesen liebevoll f\u00fchren.<br \/>\nWir begegnen hier wieder dem isobaren Grundgesetz der Resonanz. Alle Erfahrungen, alle Einsichten durch emotionale, mentale oder andere aktive Bewegtheiten vibrieren in den durch das Medium Bewusstsein bildenden morphischen Feldern, die hierarchisch gegliedert nach dem Gleichheitsprinzip zu Klustern, Elementalen oder noch gr\u00f6\u00dferen Wesen und Entit\u00e4ten, in die lebendigen Entfaltung des Lebens eingebunden werden. Die Dynamik aller sieben Kraftfelder erklingt im gro\u00dfen rhythmischen Sph\u00e4rengesang aus Myriaden individueller Monaden. Stehen sie in Harmonie und Symmetrie im Strom des Sch\u00f6pfungsauftrages, sind sie in der Urmelodie des h\u00f6chsten Gottes, dem universalen Bewusstsein, aufgenommen, wie es im Silmarillion von J.R.R. Tolkien poetisch beschrieben wird. Spielen die Wesen ein auf den subjektiven Eigensinn ausgerichtetes Lied, m\u00fcssen diese aus dem Konzert vor\u00fcbergehend ausgesondert werden. In der von Tolkien geschauten Vision werden die Eigenwilligen in einer daf\u00fcr abgeschirmten Enklave in einen heilsamen Regenerationsprozess versetzt. Zun\u00e4chst m\u00fcssen diese Wesen solange ihr eigenes Lied spielen, bis sie im Rahmen einer Involution in der Materie bef\u00e4higt werden, aus eigenen Einsichten und Erkenntnissen ihre Lebenshaltung auf den universalen Rhythmus abzustimmen. Sind die Wesen und Menschen der Spielregeln der Involution m\u00fcde geworden, wenden sie sich \u2013 der Einheit des g\u00f6ttlichen Lebensfeldes erneut bewusst geworden \u2013 konstruktiv der nun anstehenden Evolution ihres Lebensfeldes zu, und f\u00fcgen sich also wieder in den urspr\u00fcnglichen Sch\u00f6pfungsplan.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">So hei\u00dft es in etwa in der Sch\u00f6pfungsgeschichte im Silmarillion von J.R.R. Tolkien: <em>\u201eDie Welt (Arda) wird durch Musik erschaffen: Zu drei Themen, die ihnen der Sch\u00f6pfergott Eru Il\u00favatar gegeben hat, improvisieren die Ainur, engelsgleiche Wesen, die vor allem anderen von Il\u00favatar erschaffen worden waren. Obwohl ein sehr begabter Ainu, Melkor, die Musik immer wieder durch seine eigensinnigen Misst\u00f6ne st\u00f6rt, werden diese schlie\u00dflich Teil eines pr\u00e4chtigen Ganzen, und Il\u00favatar belehrt ihn und die anderen Ainur, keiner von ihnen k\u00f6nne etwas tun, das nicht die Vollkommenheit seiner Werke steigere.\u201c<\/em><\/p>\n<p>In diesem wunderbaren Werk von Tolkien wird zum Ausdruck gebracht, dass dem Menschen die Gnade verliehen wird, durch die er nach einer gewissen Reife, nach einer Involution in die Materie, den tonlosen Klang von der einen gro\u00dfen Harmonie in sich wieder h\u00f6ren kann. Auch wenn nur ein winziges Piepsen, wie von einem Rotkehlchen, in ihm erklingt. Dann, nach diesem \u00e4onenlangen Reifungsprozess der Erkenntnisse und Einsichten besteht die Chance, die Entwicklungsgebiete der niederen \u00e4therischen, astralen und mentalen Ged\u00e4chtnisse der Involution zu verlassen, die f\u00fcr seine k\u00f6rperliche Entwicklung und die materielle Voraussetzung seines Denkapparates absolut notwendig waren. Jetzt kann sich der Mensch in der beginnenden Evolution mit dem Wissen aus seiner Monade der Befreiung des Kosmos aktiv zuwenden.<\/p>\n<p>Das <span style=\"color: #003366;\"><em><strong>monadische Ged\u00e4chtnis<\/strong><\/em><\/span> ist ein Ged\u00e4chtnispotential aus dem kosmischen Lebensfeld der vollkommenen Monaden, die die Entwicklung der irdischen Wesen, Lebenswellen und Menschen durch ihre Formbildung hindurch dynamisieren und vollenden werden. In der vergangenen Erniedrigung der Energie in allen Feldern, damit f\u00fcr den Menschen ein konkretes materielles Lebensfeld geschaffen werden konnte, waren bereits alle M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die k\u00fcnftige Evolution der Menschheit in den zugeh\u00f6rigen morphischen Feldern angelegt. Im planetaren Sonnensystem wurden bereits die stofflichen Voraussetzungen f\u00fcr die Entfaltung der Mentalis im Mikrokosmos geschaffen. Zahllose Religionen sprechen von einer tellurischen Sch\u00f6pfung, als sei sie ein Herausfall aus einer urspr\u00fcnglich paradiesischen Emanation des Alls. Analog der Sch\u00f6pfungsgenealogie von Mme. Blavatsky legte Rudolf Steiner diesen Anfang der Erd-Inkarnationen in das Saturnzeitalter. Nach den modernsten Erkenntnissen \u00fcber das Wirken und Wesen aller Gesch\u00f6pfe im PSI-Feld wird nur noch von einer kontinuierlichen ewigen Evolution gesprochen, eine Entfaltung von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es in der Bibel so sch\u00f6n hei\u00dft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11062\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros.jpg\" alt=\"\" width=\"456\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros.jpg 1890w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-960x960.jpg 960w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/MonadeMikros-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #003366;\"><em>Bei richtigem Verhalten k\u00f6nnen die Mikrokosmen\/Menschen in der kontinuierlichen Evolution in weiteren drei Erd-Inkarnationen wieder in das universelle Bewusstsein der fortdauernden Sch\u00f6pfung eintauchen, ausgestattet mit allen Lebensfeldern in Kongruenz mit ihren Monaden.<\/em> <\/span><\/strong><\/p>\n<p>Diese Evolution wird bei einigen Autoren als eine automatische Entwicklung dargestellt. Aus den tief hinter den gro\u00dfen Religionen verborgenen Weisheiten ist allerdings auch zu erkennen, dass diese Entwicklung noch nicht f\u00fcr den heutigen Menschen vorgesehen ist, weil f\u00fcr seine endg\u00fcltige Entwicklung noch drei wesentliche Kraftfelder im Mikrokosmos angelegt und vollendet zentralisiert werden m\u00fcssen. Allerdings scheinen sich die Weisen der Welt noch nicht ganz einig, ob den Menschen eine grandiose Evolution des Mikrokosmos \u00fcber einige Inkarnationen bevorsteht, oder ob eine andere teleologische Konzeption vor der Menschheit steht. Die j\u00fcdisch-christliche Weltanschauung basiert auf dem Modell, in dem jeder mitten im t\u00e4glichen Leben stehend, innerhalb einer Kette von Entscheidungen seine S\u00fcnden bereut und ausl\u00f6scht, damit er einmal in ein himmlisches Paradies eingehen kann. In dem etwas abweichenden Modell kann die Seele entsprechend den spirituellen Impulsen f\u00fcr eine positive dynamische Erneuerung folgen, damit diese einmal das \u00abg\u00f6ttliche Feld\u00bb von \u00abVulkanus\u00bb erreichen kann \u2013 die Sonne hinter der Sonne \u2013 das urspr\u00fcnglich g\u00f6ttliche Lebensfeld.<\/p>\n<p>Bei allem Bem\u00fchen, um am universalen Gesamtged\u00e4chtnis der Welt Anteil zu erhalten, steht f\u00fcr jeden Menschen unzweifelhaft am Beginn dieses \u00abspirituellen\u00bb Weges immer noch die uralte Forderung: \u00abErkenne-Dich-selbst\u00bb. Damit ist dann die Erkenntnis des gesamten mikrokosmischen Systems gemeint, wobei in aller Ehrlichkeit auch die F\u00fclle des eigenen metaphysischen Unbewussten erkannt sein muss. Jeder, der sich in diesem Rahmen einmal genauer anschaut, wird vor sich selbst zu einer gro\u00dfen Bescheidenheit zur\u00fcck finden. Zum hohen Ziel im Streben und Werden des universellen Bewusstseins kann der Mensch nur kommen in einem aufrichtig gelebten neutralen Respekt f\u00fcr alles irdisch materielle und transpersonelle Dasein im kosmischen Leben. Dazu passen absolut keine egoistischen Methoden der Ausbeutung von Mitmenschen, egal welcher Hautfarbe oder Rasse, weder in Industrie oder Handel, und auch keine r\u00fccksichtslose Aussch\u00f6pfung nat\u00fcrlicher Ressourcen, weder als Landgrabbing, Holzernte, \u00fcberfl\u00fcssige Stauseen noch Bergraubbau oder Massentierzucht etc.<br \/>\nDurch sein sich langsam entfaltendes Denken und Erkennen der kosmischen Dimensionen im eigenen Sein und der monadischen F\u00fchrung entwickelt sich im Menschen eine aufrichtige Akzeptanz und eine verantwortungsvolle Mitarbeit f\u00fcr die Bewahrung aller nat\u00fcrlichen Erscheinungen und Lebenswellen. Das Ringen um diese erhabene menschliche Weiterentwicklung spiegelt sich eigentlich schon in allen gro\u00dfen Philosophien und Religionen. Bedauerlicherweise findet sich auch in diesen sehr umfangreichen Publikationen die endlose Kette der Falschinformationen und der absichtlichen Imitationen, die das Denkverm\u00f6gen des Suchers nach der Wahrheit entschieden bei seiner Weiterentfaltung behindern.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #000080;\">Nur das erwachende Kleinod der Unterscheidung kann den Leser vor Irrwegen bewahren, um die ewige Verbindung mit seiner Monade innerhalb der Gruppe der irdischen Monaden zu finden, die f\u00fcr die Evolution der kosmischen Monade der Erde wirken. Diese wird von der Monade des Christus unterst\u00fctzt, die aus der Sonnenmonade in den Erdkosmos eingetaucht ist, um diesem Wesen bei seiner Vervollkommnung zu helfen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/strong><em><span style=\"color: #000080;\"> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 PAK 21.11.2021<\/span><\/em><strong><span style=\"color: #000080;\"><br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Zur\u00fcck zur <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?cat=191\">\u00dcbersicht<\/a><\/span> des Buches<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong><span style=\"color: #000000;\"><em>zur Druckversion als PDF \u21d2 <\/em><\/span><em><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/09.-Das-Gedaechtnis.pdf\"><span style=\"color: #ff0000;\">09. Das Gedaechtnis<\/span><\/a><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum ist es \u00e4u\u00dferst interessant, sich mit der Arbeitsweise der diversen Ged\u00e4chtnisse, die dem Menschen eigentlich zur Verf\u00fcgung stehen, zu befassen? Das Ged\u00e4chtnis bleibt f\u00fcr viele Forscher in der empirischen Neurologie ein R\u00e4tsel, weil sie meistens davon ausgehen, dass alles, was irgendwie mit dem Denken und Wahrnehmen und dem Speichern von Informationen zusammen h\u00e4ngt, letztlich &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=5422\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e09. 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