{"id":4979,"date":"2014-05-29T17:18:20","date_gmt":"2014-05-29T15:18:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=4979"},"modified":"2016-06-25T11:18:19","modified_gmt":"2016-06-25T09:18:19","slug":"das-licht-wesen-und-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=4979","title":{"rendered":"Das Licht \u2013 Wesen und Sein"},"content":{"rendered":"<p>Sie sagen: Gott ist Licht. Und Christus sagt zu seinen J\u00fcngern: Ihr seid das Licht der Menschen. Wie kann der Mensch, der in die Todesnatur versunken ist, dem Lichte \u00e4hnlich werden? Die Seelen, die der Materie des Todes anh\u00e4ngen und sich von ihr bestimmen lassen, werden von dem verdorbenen Licht der gefallenen Welt angezogen. Weder durch einen Prozess der Entsagung noch durch Meditation oder Yoga kann die Ich-Pers\u00f6nlichkeit lichtf\u00e4hig werden. Das dialektische Lichtfeld kann das wirkliche Licht nur imitieren. Es f\u00fchrt die Seelen in den Wahn des Hochmutes und die Isolation. Die unverbr\u00fcchliche Hinwendung zu dem Licht entsteht erst aus der schmerzlichen Erkenntnis der eigenen Unf\u00e4higkeit, aus der Erfahrung der eigenen Verdammnis in die Lichtferne. In dieser Hinwendung begegnen sich die Bu\u00dfe und die Demut im Bewusstsein.\u00a0 Die im Herzen ber\u00fchrte Rose verlangt nach Labung durch das eine wahre Licht, damit sie erbl\u00fchen kann. Sie spiegelt die Herrlichkeit des g\u00f6ttlichen Lichtes in das Bewusstsein des Suchers: Dieses Licht, das jetzt in Dir geboren ist, dieses Licht ist das Leben, ist die Liebe, ist Gott.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn bitte mir zu.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Jeder ahnt einmal in seinem Leben, warum schon das irdische Licht f\u00fcr den Menschen ein ganz besonders psychologisches Ph\u00e4nomen ist. Es klopft jeden Tag bei der heiligsten Sehnsucht an als ein Symbol f\u00fcr eine ideale Welt. Das Wesen des Lichtes zu erkennen, seine symbolischen Tiefen zu ergr\u00fcnden, ist f\u00fcr den Bewohner der Lichtstadt Christianopolis ein dringendes Bed\u00fcrfnis. Was sollte er mehr wollen, als seinen k\u00fcnftigen Arbeitsplatz zu kennen? Auch wem bewusst ist, dass er sich als irdischer Mensch erst in einer prozessm\u00e4\u00dfigen Umwandlung opfern muss, damit durch die neue Seele, der Andere dem Licht gleich werden kann, so steht er doch in der Verhei\u00dfung, dass er selbst im eigenen Bewusstsein dem Licht begegnen wird.<\/p>\n<p>Das symbolische Sinnbild, die Allegorie des Lichtes birgt eine F\u00fclle von Inspirationen, warum und wieso das g\u00f6ttliche Licht in allen heiligen Schriften mit der Liebe verbunden wird.\u00a0 Die Theorien \u00fcber das Licht der gro\u00dfen Wissenschaftler wie Maxwell oder Max Planck dokumentieren sicher nicht das wahre Wesen des Lichtes, aber sie haben \u2013 unter dem Einfluss des allgemeinen g\u00f6ttlichen Bem\u00fchens um alle gefallenen Entit\u00e4ten \u2013 Bilder entworfen, in denen das erwachende Bewusstsein etwas vom Wesen des unersch\u00f6pflichen Lichtes des Lebens erfassen k\u00f6nnen.\u00a0 Als Maxwell seine Feldtheorien entwickelte, wurde ihm bestimmt ein Lichtstrahl aus dem neuen Seelenfeld zuteil. F\u00fcr ihn war das sichtbare Licht nur ein kleiner Bestandteil des komplexen wellenf\u00f6rmigen Energiefeldes, das den ganzen Raum durchdringt. Damals in der Mitte des 19ten Jahrhunderts mussten die Menschen bereits durch einen Impuls aus dem mechanistischen Denken heraus gebrochen werden. Maxwells Theorien pr\u00e4gten die Vorstellungen von den Wechselwirkungen der Kraft-Felder aus Elektrizit\u00e4t und Magnetismus und der Gravitation. Seine Bilder k\u00f6nnen uns heute helfen bei der Beschreibung der elektromagnetischen Radiationen einschlie\u00dflich ihrer feinstofflichen Ansichten, wie sie auch in den Interpretationen der Universellen Lehre immer wieder verwendet werden. F\u00fcr den modernen Menschen ist es v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich geworden, dass das sichtbare Licht nur ein winziger Bruch-Teil eines gewaltigen Spektrums verschiedener elektromagnetischer Schwingungen oder Radiowellen ist, sofern er sich \u00fcberhaupt daf\u00fcr interessiert. Unsere Vorstellung vom Licht wird immer gepr\u00e4gt von einen un\u00fcberschaubaren Spektrum vielf\u00e4ltigster Strahlungen.<\/p>\n<p>Viele Menschen, Philosophen, K\u00fcnstler und Wissenschaftler werden unter dem Einfluss von Aquarius immer wieder neue Bilder vom Dasein entwickeln, in denen sich Bruchst\u00fccke der einen Wahrheit verbergen, die der Menschheit sukzessive \u00fcberbracht werden m\u00fcssen. Auch wenn die Menschen die einzelnen Puzzelteile oftmals nicht vereinen k\u00f6nnen, so werden sie doch auf diese Weise ganz liebevoll auf die Ber\u00fchrung mit dem g\u00f6ttlichen Licht vorbereitet. Das Licht n\u00e4hert sich ihrem Bewusstsein \u00fcberaus g\u00fctig und barmherzig. Wer verstehen kann, warum er sich von den bestehenden Denkmustern abwenden muss, tritt viel leichter in die so notwendige Selbsterkenntnis und Welterkenntnis ein. Wem im eigenen Bewusstsein klar wird, dass er selbst in gewisser Hinsicht bereits Licht ist, \u2013 auch wenn es leider nur das irdische Licht ist \u2013 wendet sich viel eher vom klassischen mechanistischen Weltbild ab, das nur in die Irre f\u00fchrt. In diesem Wissen wirkt der Abstand zwischen der erfahrbaren Realit\u00e4t zum Glauben an einen Sch\u00f6pfergott nicht mehr so gigantisch. Und das ist schon ein gro\u00dfer Fortschritt.<\/p>\n<p>Das Licht wurde im letzten Jahrhundert in allen seinen Aspekten ausf\u00fchrlich untersucht. Nun tritt es den Menschen in vielf\u00e4ltigen Bildern entgegen, die von sehns\u00fcchtigen K\u00fcnstlern des Impressionismus, des Kubismus und der Moderne dargestellt wurde, und es ist herrlich zu sehen, wie viele Analogien f\u00fcr das g\u00f6ttliche Licht uns bereits geschenkt wurden. Ist der gnadenvolle Aspekt dieser liebevollen und ausgesprochen geschickten Unterweisung bereits in allen Menschen zu erkennen?Heute im 3ten Jahrtausend k\u00f6nnen wir leicht verstehen, dass das Licht als ein Doppelwesen wirkt, als w\u00e4ren es zwei unterschiedliche Kraftstr\u00f6me. Einerseits schwingt es wie ein elektromagnetisches Feld aus vielen hochenergetischen Wellen. Andererseits offenbart es sich als Baumaterial des Alls, als Prima Materia, in dem sich das Leben des Alls auch physisch entfaltet.<\/p>\n<p>Die \u201ekomplement\u00e4re\u201c Beschreibung des Lichtes aus Weisheit und Kraft begegnet uns bereits in der Genesis. Hier k\u00f6nnen wir \u00fcber das Doppelwesen des Lichtes lesen: \u201eUnd der Geist schwebte \u00fcber den Wassern.\u201c wie es zu Beginn der Sch\u00f6pfungsgeschichte hei\u00dft. In der Zusammenwirkung von prim\u00e4r geistigen Radiationen und Vibrationen f\u00fcr die Manifestierung der Idee vollzieht sich die heilige Sch\u00f6pfung, jetzt und zu jeder Zeit. Die Verbindung und die Verwirklichung in der Liebe ist die harmonische Manifestation der weiblichen und der m\u00e4nnlichen Potenz in allen Aspekten. Sie ist wesenseins mit dem Licht und aus dem Licht.<\/p>\n<p>Wenn die Sonne mit ihren Facetten wie eine Rosa Mystica vor der Seele aufleuchtet, wird durch diese Sch\u00f6nheit das ganze Wesen von ungewohnten Bildern durchgl\u00fcht. Neue Seiten des Gem\u00fctes kommen zum Klingen. Sie weisen auf die \u00fcberaus wunderbaren Attribute des g\u00f6ttlichen Lichtes.\u00a0 Im Licht erstrahlt als erstes die Helligkeit bis in unvorstellbare Weiten und Tiefen. Das Bild f\u00fcr die ewige Geduld und F\u00fcrsorge. Die Helligkeit ist immer da, wo das Licht erscheint. Sie vertreibt liebevoll die Dunkelheit, die Unkenntnis und jede Angst. Mit ihr wachsen die Sicherheit und das Vertrauen in den n\u00e4chsten Schritt, f\u00fcr die kommende Tat.<\/p>\n<p>Mit jedem Licht erstrahlt die W\u00e4rme. Das Bild der unaussprechlichen Gnade und Hilfeleistung. Das, was das Sonnenlicht bescheint wird, erw\u00e4rmt. Dort wird die Welt lebendig, der Frost l\u00f6st sich auf, Blumen k\u00f6nnen erbl\u00fchen. Das Licht schenkt voller G\u00fcte die notwendige W\u00e4rme f\u00fcr das Leben. Das Leben spendende Licht der Sonne gleicht einer Gottheit, weil sie \u00fcber alles erhaben von einer unfassbaren Gr\u00f6\u00dfe und Energief\u00fclle sich ohne Ansehen von Gut und B\u00f6se allen uneingeschr\u00e4nkt zur Verf\u00fcgung stellt. Damit wird eine unfassbare Gnade verdeutlicht, vor der alle Wesen gleich sind. Alle Sagen dieser Welt, alle Mythen und Sonnenreligionen, k\u00f6nnen diese Barmherzigkeit in ihrer Herrlichkeit nicht umfassen.<\/p>\n<p>Die Art und Weise, wie sich das Licht f\u00fcr uns Sterbliche offenbart, ist erstaunlich r\u00fccksichtsvoll und bescheiden. Seine Leuchtkraft und seine W\u00e4rme entfalten sich erst dort, wo sie einen Gegenstand ber\u00fchren. Zwischen der Lichtquelle und dem beleuchteten Objekt ist das Licht vollkommen transparent und unscheinbar. Es bleibt bis zu seiner Kraftentfaltung unsichtbar. Es nimmt auch R\u00fccksicht auf das beleuchtete Objekt selbst. Denn die Art der beleuchteten Oberfl\u00e4che bestimmt wesentlich, welcher Anteil des Lichtes reflektiert und welcher Teil als W\u00e4rmeenergie aufgenommen wird. Alles Licht vereinigt sich mit jedem anderen Licht im Raum. Sehen Sie das Bild der Einheit und Gemeinsamkeit. Viele Lichter bilden eine gemeinsame Helligkeit, bilden eine Zusammenf\u00fcgung aller ihrer verschiedenen Farben. Scheinen die Grundfarben zusammen, so summieren sie sich zu reinem Wei\u00df. Wie viele Farben auch zusammen kommen, es gibt immer eine gemeinsame Wirkung. In der Leuchtquelle ist das Licht noch individuell gef\u00e4rbt, jedoch in seiner Handlung vereint es sich mit allen anderen. Erst im Schatten differenzieren sich die Farbkl\u00e4nge wieder.<\/p>\n<p>Betrachten wir z.B. die Art der Lichtentstehung am Bild einer banalen Gl\u00fchbirne. In einem m\u00f6glichst reinen Werkstoff schwingt Elektrizit\u00e4t in einem elektromagnetischen Feld. Durch die Spannung und Intensit\u00e4t des Stromes erhitzen sich die Atome des Werkstoffes und geben jetzt ihrerseits die aufgenommene Energie als Licht und W\u00e4rme wieder ab. Auch im Mikrokosmos des Menschen kann das elektromagnetische Fluidum der Gnosis schwingen, wenn er sich in serener Atmosph\u00e4re dem Christuslicht zuwendet, wird der Hermesstab in ihm errichtet, dann kann das g\u00f6ttliche Licht in Gnade und liebevoller Geduld auch nach au\u00dfen treten Betrachten wir noch das Bild der Langmut: die Sonne scheint unaufh\u00f6rlich zu scheinen, als k\u00f6nnte sie niemals ausgehen. Wie ein Perpetuum Mobile verf\u00fcgt sie \u00fcber unersch\u00f6pfliche Energiereserven. Viele meinen, sie ist nur ein gigantischer Ball aus atomaren Kernexplosionen. Doch wir wissen es, sie wird ern\u00e4hrt und gehalten aus der Kraft der Sonne hinter der Sonne \u2013 aus Vulkanus. Das aus Vulkanus hervorbrechende Licht tr\u00e4gt den ganzen Kosmos. Dieses geistige Licht erm\u00f6glicht die Befreiung vom Rad des Todes und verweist durch sein Wirken alle Menschen auf das eine wirkliche Leben.<\/p>\n<p>Ohne die Gnade des Sch\u00f6pfers k\u00f6nnen wir die Bilder, die er in die Natur ausgestreut hat, nicht erkennen. Mit seiner Hilfe kann sich jeder in das neue Bewusstsein erheben, dass den Sch\u00f6pfungsplan erkl\u00e4rt. So wird auch auf diese Weise das Christusgeschehen verst\u00e4ndlich, das mit den S\u00e4tzen angedeutet wird: \u201eIch bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.\u201c (Johannes 8\/12) Bereits im Licht der irdischen Sonne beweisen sich die gnadenvolle Wahrheit und die umfassende Weisheit der g\u00f6ttlichen Liebe und seiner Macht. Die Liebe Gottes, die alle Menschen zur Nachfolge auffordert, kann von jenen bewusst erfahren werden, die sich in ihrem Leben konsequent den Bedingungen seines Lichtes f\u00fcgen wollen. Durch die Verwirklichung seiner Lichtgesetze k\u00f6nnen sie selbst licht\u00e4hnlich werden.<\/p>\n<p>Und so steht es im Evangelium des Phillippus Vers 44: \u201eNiemand kann etwas Unverg\u00e4ngliches wahrnehmen, au\u00dfer er wird selbst unverg\u00e4nglich. Es ist mit der Wahrheit nicht so wie auf der Welt, wo der Mensch die Sonne sieht, ohne selbst die Sonne zu sein, wo er den Himmel sieht und die Erde und alles \u00fcbrige, ohne selbst Himmel, Erde und dergleichen zu sein. Sondern im Reich der Wahrheit siehst du etwas von ihr und wirst selbst zu ihr. Du siehst den Geist und wirst selbst zu Geist. Du siehst Christus: Du wirst Christus. Du siehst den Vater: Du wirst zum Vater. Hier auf dieser Welt also siehst Du alle Dinge, siehst aber Dich selbst nicht. In der anderen Welt siehst du dich selbst, denn was du dort siehst, das wirst du selbst.\u201c Das Licht des Lebens ist die Wahrheit und die G\u00fcte selbst. Der neue Mensch steht nicht in einem neuen Licht, er ist aus diesem Licht. Es ist das pure Sein in der vollkommenen \u00dcbergabe an den Plan Gottes im Universum. Das g\u00f6ttliche Licht ist das Wesen seiner Welt, es ist Wirken und Sein. Dieses herrliche Licht besteht ewig, weil es sich nicht verzehrt, sondern sich in einem unendlichen Kreislauf liebevoll wegschenkt. So wird es immer gr\u00f6\u00dfer, herrlicher in unfassbarer Glorie und Macht. Selbst seine irdischen Abbilder strahlen noch voller Herrlichkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sagen: Gott ist Licht. Und Christus sagt zu seinen J\u00fcngern: Ihr seid das Licht der Menschen. Wie kann der Mensch, der in die Todesnatur versunken ist, dem Lichte \u00e4hnlich werden? Die Seelen, die der Materie des Todes anh\u00e4ngen und sich von ihr bestimmen lassen, werden von dem verdorbenen Licht der gefallenen Welt angezogen. Weder &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=4979\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDas Licht \u2013 Wesen und Sein\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[176,175,79,110,83,145,130,173,177,179,180,174,178,170,171,169,172],"class_list":["post-4979","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gedanken-schaetze","tag-ahnung","tag-allegorie","tag-bewusstsein","tag-erleuchtung","tag-idealitaet","tag-licht","tag-lichtgesetze","tag-lichtstrahl","tag-phaenomen","tag-rosa-mystica","tag-rose-des-herzens","tag-seelenfeld","tag-sehnsucht","tag-sonne","tag-sonnenlicht","tag-spektrum","tag-vulkanus"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4979"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4979"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4979\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6928,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4979\/revisions\/6928"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}