{"id":4973,"date":"2014-05-29T16:30:23","date_gmt":"2014-05-29T14:30:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=4973"},"modified":"2016-06-25T11:23:13","modified_gmt":"2016-06-25T09:23:13","slug":"das-licht-das-gute-und-das-schoene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=4973","title":{"rendered":"Das Licht, das Gute und das Sch\u00f6ne"},"content":{"rendered":"<h5><strong>von Dionysos Aeropagita<\/strong><\/h5>\n<p>DIE OFFENBARUNG DER GOTTHEIT.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen zun\u00e4chst die ganz und gar vollkommene Art der g\u00f6ttlichen Einung und der g\u00f6ttlichen Unterscheidung auseinandersetzen; wir m\u00fcssen alles nur unbestimmt Flimmernde und Undeutliche vermeiden, das Charakteristische herausheben, das Bezeichnende feststellen und nach unseren Kr\u00e4ften gut ordnen und deuten.<\/p>\n<p>Die heiligen Eingeweihten verstehen unserer theologischen \u00dcberlieferung nach unter g\u00f6ttlicher Einung jene geheime Wirklichkeiten, die tiefgr\u00fcndiger als jeder Urgrund und darum nicht mitteilbar sind. Sie f\u00fchren bis zur H\u00f6he jener Einheit empor, die uns unerreichbar, unsagbar und unerkennbar ist. Und dieselben Theologen nennen g\u00f6ttliche Sonderung jedes wohlt\u00e4tige Offenbarwerden der Urgottheit, d. h. alle ihre \u00c4u\u00dferungen im Hinblick auf uns. Im Anschluss an die Heilige Schrift reden sie auch von den Eigent\u00fcmlichkeiten der erw\u00e4hnten Einung und behaupten, dass auch die Sonderung wieder in Einungen und Sonderungen geordnet werden m\u00fcsse.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn bitte mir zu.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\"><span style=\"color: #ff0000;\">Vielen Dank.<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Ein Beispiel: gem\u00e4\u00df der wahrhaft g\u00f6ttlichen Einheit des urg\u00f6ttlichen Wesens, das jenseits aller Wesen ist, m\u00fcssen wir der ureinen Dreifaltigkeit folgende einheitlich gemeinsamen Eigenschaften zuschreiben: ihr heiliges Vorhandensein \u00fcberragt alles Wesenhafte, ihre heilige G\u00f6ttlichkeit \u00fcbersteigt jedes einzelne G\u00f6ttliche, ihr allwirkendes Gute reicht \u00fcber alles wirkende Gute hinaus und ihre heilige Identit\u00e4t \u2013 ihr \u00fcber alles erhabenes SichSelbst-Ewig-Gleich-Bleiben \u2013 umfasst und sprengt alle einzelnen Eigent\u00fcmlichkeiten in ihrer Ganzheit. Die heilige Dreifaltigkeit ist deshalb eine Einheit auch noch jenseits und oberhalb des Prinzips der Einheit selbst, denn sie ist jenseits von jeder Eigenschaft, und ebenso jenseits von Unsagbarkeit, Vielheit oder Vielnamigkeit, jenseits von Unkennbarkeit oder allbegreifendem Weltverstehen, jenseits von allumfassendem Bejahen, allumfassendem Verneinen, \u00dcbersteigen, Unerreichbarbleiben \u2013<br \/>\nja sie ist auch noch jenseits des Nicht-mehr-ber\u00fchrt-werden-k\u00f6nnens von jedem Ja und von jedem Nein.<\/p>\n<p>Sie ist das Verbleiben und Ruhen der ureinheitlichen Hypostasen ineinander, die Urgrundlage und der Fortbestand aller pers\u00f6nlichen Grundwesenheiten der heiligen Dreifaltigkeit in ihrer Einheit und Allgegenseitigkeit, in ihrer Einheit vollkommen auch noch jenseits des Prinzips jedes Einsseins selbst, in ihrer Allgegenseitigkeit vollkommen auch noch jenseits von jedem Unterscheiden, Trennen oder Verbinden, also ohne jede Vermischung.<\/p>\n<p>Wenn ich hierzu einen sinnf\u00e4lligen Vergleich mit uns vertrauten Gegenst\u00e4nden wagen darf: wir sehen doch auch, wenn in einem Raume viele Lampen sind, dass alle ihre Lichter sich zu einer einzigen Helligkeit vereinen und, wo sie Licht geben, einen einzigen ununterschiedenen Glanz ausstrahlen. Niemand &#8211; so vermute ich \u2013 d\u00fcrfte da imstande sein, das Licht einer einzelnen Lampe von den anderen Lichtern auszusondern, etwa im Flimmern der alle Lichter umfangenden Luft, um das eine ohne das andere zu sehen, denn alle Lichter sind ganz im Ganzen, und ohne Vermischung dennoch ineinander vereint.So wie aber jemand in den Raum eintritt, in welchem viele Lampen dicht nebeneinander vereint leuchten, und auch nur eine von diesen Lampen ergreift und mit ihr diesen Raum verl\u00e4sst, so wird auch das betreffende Licht ganz mit hinaus folgen, ohne irgend etwas von den \u00fcbrigen Lichtern mit sich fortzunehmen oder von dem seinigen irgend etwas zur\u00fcckzulassen. Ihre vollkommene, totale Einigung war also genau wie ich sagte durchaus unvermischt geblieben, in keinem Teile vermengt und doch Eins. Und das traf tats\u00e4chlich zu, schon bei einem geschaffenen Stoff, n\u00e4mlich der beleuchteten Luft, und bei dem an materielles Feuer gebundenen irdischen Licht!<\/p>\n<p>Deshalb sagen wir, dass die \u00fcberwesentliche Einheit \u00fcber alles erhaben ist: nicht nur \u00fcber die Einungen von K\u00f6rpern, sondern auch selbst \u00fcber die der Seelen und sogar \u00fcber die Einungen unter den Geistern. Als Lichter au\u00dfer- und oberhalb aller Welt und als Spiegel der Gottheit sind ihnen Einungen m\u00f6glich, die unvermischt und \u00fcberweltlich bleiben \u2013 gem\u00e4\u00df der Teilnahme, die den Teilnehmern an der \u00fcber alles erhabenen Einung angemessen ist. Es gibt aber noch eine andere Unterscheidung. In den Offenbarungen \u00fcber das Wesen Gottes jenseits von allem Wesenhaften geht es nicht nur darum, dass die drei g\u00f6ttlichen Personen auch in ihrer Dreieinigkeit fortbestehen, jede unvermischt und unverwechselbar, als Grundeinheit.<\/p>\n<p>Auch dies ist deutlich, dass nicht als wechselseitig verstanden werden darf, was auf die \u00fcberwesentlich g\u00f6ttliche Zeugung sich bezieht. Nur der Vater allein ist die eine Quelle der \u00fcberwesentlichen Gottheit \u2013 da der Vater nicht als Sohn und der Sohn nicht als Vater auftritt, und auch die Lobpreisungen der Heiligen Schrift beachten ehrfurchtsvoll bei jeder der urg\u00f6ttlichen Hypostasen deren Eigent\u00fcmlichkeit als Person. Dies also ist das wichtige Gebiet der g\u00f6ttlichen Einungen und der g\u00f6ttlichen Sonderungen im Hinblick auf den \u00fcberwesentlichen Seinsgrund und auf die \u00fcberwesentliche Einheit des Unsagbaren. Wenn auch der angemessene Ma\u00dfstab f\u00fcr die g\u00f6ttliche Urg\u00fcte ein g\u00f6ttliches Unterscheiden ist \u2013 soweit sich das Einige erweitert und vervielf\u00e4ltigt, sei es auch auf \u00fcberwesentliche Art \u2013 so bleibt doch auch in dieser g\u00f6ttlichen Verschiedenheit das Vielf\u00e4ltige stets geeint: so die Mitteilung des Unfassbaren, so die Erschaffung einzelner Wesenheiten, so die Erschlaffung einzelner Lebensformen, so die sch\u00f6pferische Setzung von Weisheiten, und so die \u00fcbrigen Gaben der allein alles verursachenden G\u00fcte. Man k\u00f6nnte auch sagen: die daran Teilnehmenden offenbaren in ihrer Teilnahme selbst genau das, woran teilzunehmen nur durch Teilnahme am Unteilnehmbaren m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Auch dies n\u00e4mlich ist f\u00fcr die ganze Gottheit ein Gemeinsames \u2013 geeint und ewig \u2013, dass jeder der teilnehmenden \u00fcberwesentlichen Wesen am Ganzen der g\u00f6ttlichen Unendlichkeit teilhat. Und nicht blo\u00df an irgendwelchen Teilen: So wie am Mittelpunkt eines Kreises jede der seinem Umfang einh\u00fcllenden Geraden gleichvollen Anteil nehmen. Oder so wie alle die vielen Abdr\u00fccke eines Siegels vollen Anteil an der pr\u00e4genden Originalform haben, ohne dass in irgend einem der Abdr\u00fccke des ganzen und immer gleichen Siegels irgendein besonderer Teil der Originalform sich bef\u00e4nde. Die Unmittelbarkeit des Mitteilens und Bewirkens durch die allurs\u00e4chliche Gottheit ist freilich auch \u00fcber solche Analogien erhaben, denn hier gibt es keine Ber\u00fchrung durch die Anteilgebenden, noch irgendwelche Vermischung oder Gemeinschaft des unendlichen Sch\u00f6pferwirkens mit der Endlichkeit derer, die Anteil an Ihm zu nehmen gew\u00fcrdigt sind.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>Auch den g\u00f6ttlichen Geistern wird Bewegung zugeschrieben \u2013 n\u00e4mlich eine kreisf\u00f6rmige. sofern diese Geister untereinander durch die Bande des Sch\u00f6nen und Guten geeint sind, und durch die unersch\u00f6pflichen Erleuchtungen, die ihnen allen daraus kommen, dass dieselbe Kraft sie beseelt. Und eine geradlinige Bewegung ist an ihnen zu erkennen, sofern sie in F\u00fcrsorge f\u00fcr die tiefer stehenden Ordnungen immer weiter getrieben, in gerader Richtung alles durchdringen. Aber auch eine spiralf\u00f6rmige Bewegung: denn\u00a0trotz ihrer F\u00fcrsorge f\u00fcr die schw\u00e4cheren Wesen verbleiben sie ja stets in ihrer Selbstgleichheit, ohne aus sich jemals herauszugehen. Das ist nur m\u00f6glich, weil sie die Ursache dieser ihrer Selbstgleichheit unaufh\u00f6rlich umkreisen: das Sch\u00f6ne und Gute.<\/p>\n<p>Auch die Seele bewegt sich. F\u00fcr die Seele bedeutet die kreisf\u00f6rmige Bewegung ihr Eindringen gleichsam von au\u00dfen tiefer in sich selbst, n\u00e4mlich eine eigengestaltige Zusammenfassung ihrer eigenen geistigen Kr\u00e4fte, die sie von Abschweifungen bewahrt, sie von der Vielheit aller \u00e4u\u00dferen Dinge hinweg wendet, zu sich selbst zur\u00fcckwendet, so dass sie sich im eigenen Seelenbereich zu sammeln vermag, also zuerst im eigenen Seelengrund. Dann, da sie nunmehr eingestaltig geworden ist, strebt sie zu den durch L\u00e4uterung ein artig gewordenen M\u00e4chten empor, zu den Engeln, und l\u00e4sst sich von ihnen zum Sch\u00f6nen und Guten leiten, das \u00fcber allen Wesen ist, stets Eines, stets Dasselbe, ohne Anfang und ohne Ende.<\/p>\n<p>Spiralenf\u00f6rmig wird die Seele bewegt, insofern sie ihrer Natur gem\u00e4\u00df von g\u00f6ttlicher Erkenntnis erleuchtet wird, und zwar nicht auf direkte geistige und geeinte Weise, sondern durch diskursive Schlussfolgerungen, gleichsam durch Gegens\u00e4tze, die aufeinander abzustimmen sind, also durch gemischte und gegenst\u00e4ndlich abwechselnde T\u00e4tigkeiten.Die geradlinige Bewegung der Seele endlich ist jene, in welcher sie weder in sich selbst sich vertieft (denn das w\u00e4re, wie gesagt, die kreisf\u00f6rmige Bewegung) noch auch dialektisch aufnimmt und lernt (denn das w\u00e4re die spiralenf\u00f6rmige), sondern lehrend und wirkend in ihre Umgebung hinaustritt &#8211; aber auch da l\u00e4sst sie sich von den Au\u00dfendingen anregen, doch alle mannigfachen und vervielf\u00e4ltigenden Symbole f\u00fchren sie dann wieder zu den einfachen und geeinten Begriffen des Guten und Sch\u00f6nen empor.<\/p>\n<p>Ursache aller drei Bewegungsweisen ist also in diesem ganzen Universum immer nur das Sch\u00f6ne und Gute, das selbst \u00fcber jedes Stehen, Ruhen, Kreisen und Bewegen erhaben ist. Es bewirkt alles dies sowohl in den Geistern und Seelen als auch in den nur mit Empfindungen begabten Wesen &#8211; und es ist noch viel mehr Ursache der Beharrlichkeiten, Stetigkeiten, und Festigkeiten jedes Dinges. Das Sch\u00f6ne und Gute ist tats\u00e4chlich das Band, das immer alles zusammenh\u00e4lt und zusammenschlie\u00dft, w\u00e4hrend alles in Bewegung ist und es selbst \u00fcber aller Bewegung und auch \u00fcber aller Stetigkeit erhaben ist. Das Sch\u00f6ne und Gute ist wahrhaftig dasjenige, durch welches, aus welchem, in welchem, zu welchem hin und um dessentwillen alle Stetigkeit und Bewegung in dieser Welt ist. Denn nur aus dem Sch\u00f6nen und Guten und nur durch das Sch\u00f6ne und Gute existiert alle Wesenheit, gibt es Sein und Wesen und Gegenwart und Leben &#8211; sowohl des Geistes als auch der Seele. Aus ihr stammen die kleinsten, die mittleren und die ungeheueren Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisse der Gesamtnatur, alle Ma\u00dfe, alle Entsprechungen und \u00c4hnlichkeiten und Ganzheiten, Teilbarkeiten, Vielf\u00e4ltigkeiten, Verkn\u00fcpfungen und Beziehungen, das Allein und das Zusammen, die Einheit in der Vielheit, die Vollkommenheiten, Eigenschaften, Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t, die Abst\u00e4nde, die Vergleiche, die Unterscheidungen, Unendlichkeiten, \u00fcberhaupt jedes Ende, jede Grenze, jede Ordnung, ebenso die Vorr\u00e4nge, Elemente, Gestalten, Wesenheiten und M\u00e4chte \u2013 das Prinzip selbst jeder Wirksamkeit, jedes Zustandes, jeder Empfindung, ja die M\u00f6glichkeit des Bedeutens von Worten, Erkenntnissen, Wissenschaften, Ber\u00fchrungen und Einungen: kurz alles, was ist, stammt aus dem Sch\u00f6nen und beruht auf dem Guten, wendet alle seine Wesens\u00e4u\u00dferungen bewusst oder unbewusst auf das Sch\u00f6ne und absichtlich oder unabsichtlich auf das Gute. Oder sagen wir: alles was ist und wird, ist und wird wegen des Sch\u00f6nen und Guten. Alles schaut nach ihm, wird von ihm bewegt, wird von ihm zusammengehalten. Um seinetwillen und durch dasselbe und in ihm hat sich jedes vorbildliche Prinzip gebildet, jede vollendende, bewirkende, gestaltende Kraft, jedes Elementare, einfach jede Grundkraft, ja das Prinzipielle \u00fcberhaupt, sowie jeder Zusammenhalt und jeder Abschluss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Dionysos Aeropagita DIE OFFENBARUNG DER GOTTHEIT. Wir m\u00fcssen zun\u00e4chst die ganz und gar vollkommene Art der g\u00f6ttlichen Einung und der g\u00f6ttlichen Unterscheidung auseinandersetzen; wir m\u00fcssen alles nur unbestimmt Flimmernde und Undeutliche vermeiden, das Charakteristische herausheben, das Bezeichnende feststellen und nach unseren Kr\u00e4ften gut ordnen und deuten. Die heiligen Eingeweihten verstehen unserer theologischen \u00dcberlieferung nach &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.artokora.de\/?p=4973\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDas Licht, das Gute und das Sch\u00f6ne\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4974,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[144],"tags":[125,110,149,148,145,146,147,150,151,152],"class_list":["post-4973","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-moderne-philosophie","tag-einheit","tag-erleuchtung","tag-fuersorge","tag-goettliche-geister","tag-licht","tag-liebe-gute","tag-schoene","tag-seele","tag-spirale","tag-zusammenfuegung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4973"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4973"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4973\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6933,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4973\/revisions\/6933"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4974"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4973"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4973"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4973"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}