{"id":10074,"date":"2020-04-07T13:54:09","date_gmt":"2020-04-07T11:54:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=10074"},"modified":"2021-04-06T14:46:55","modified_gmt":"2021-04-06T12:46:55","slug":"achtsamkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=10074","title":{"rendered":"Achtsamkeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Jenseits von Eden m\u00fcssen die meisten Menschen eine chaotische Welt erleben. Nur wenige Auserw\u00e4hlte k\u00f6nnen sich mit ihren G\u00e4rten und L\u00e4ndereien vor der Sicht auf die Leiden der verarmten Menschen sch\u00fctzen, die auch K\u00f6nig Siddharta bei seinen vier Ausfl\u00fcgen in das Leben vor den Toren des Palastes erlebte. Dabei stellte er fest: \u201eDer K\u00f6rper ist wie ein gro\u00dfes Unheil. Ich habe darum gro\u00dfes Unheil, weil ich einen K\u00f6rper besitze.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Erst unter dem Bodibaum entstand die Lehre von der Befreiung vom achtfachen Rad. F\u00fcr die Erl\u00f6sung vom Allt\u00e4glichen sollte der Mensch seine Begehren, seine Identifikation mit der Materie, aufgeben. Im Okzident wurde diese S\u00fcnde zur Ursache des Leidens, die den Menschen angeblich an die Begierden des Fleisches kettet. Also verachtete der sich nach Freiheit vom Leiden sehnende Mensch seinen K\u00f6rper, sein einziges, erkennendes Werkzeug f\u00fcr eine bewusste Einsicht in das lebendige Sein<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"672\" height=\"960\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Tao-16-Sonne-ff-672x960.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9916\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Tao-16-Sonne-ff-672x960.jpg 672w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Tao-16-Sonne-ff-210x300.jpg 210w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Tao-16-Sonne-ff-768x1097.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Tao-16-Sonne-ff.jpg 840w\" sizes=\"(max-width: 672px) 100vw, 672px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <br><\/p>\n\n\n\n<p>.Pflege den Baum, damit die Bl\u00e4tter sich kraftvoll entfalten, und gib seinen Wurzeln Wasser und Nahrung, damit die herrlichen Bl\u00fcten sich einmal im Sommerwind wiegen. Bei allem Wachsen und Gedeihen erlebt jeder im bl\u00fchenden Baum die gro\u00dfe Sch\u00f6nheit des irdischen Wunders. Selbst dann, wenn der Mensch das hohe, \u00fcber alles materielle Dasein hinaus reichende Ziel seines Lebens in den metaphysischen Welten anstrebt, darf er die erste Stufe der Jakobsleiter nicht missachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur aus dem Vater \u2013 dem geistig Erhabenen \u2013 und der Mutter \u2013 der bodenst\u00e4ndigen Lebenskraft Gaias \u2013 kann sich der Sohn erheben, und die Evolution des Kosmos f\u00fcr alle Menschen bewirken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jenseits von Eden m\u00fcssen die meisten Menschen eine chaotische Welt erleben. Nur wenige Auserw\u00e4hlte k\u00f6nnen sich mit ihren G\u00e4rten und L\u00e4ndereien vor der Sicht auf die Leiden der verarmten Menschen sch\u00fctzen, die auch K\u00f6nig Siddharta bei seinen vier Ausfl\u00fcgen in das Leben vor den Toren des Palastes erlebte. 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