{"id":10071,"date":"2020-04-07T13:49:47","date_gmt":"2020-04-07T11:49:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=10071"},"modified":"2021-04-06T14:45:50","modified_gmt":"2021-04-06T12:45:50","slug":"alles-ist-im-fluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artokora.de\/?p=10071","title":{"rendered":"Alles ist im Fluss"},"content":{"rendered":"\n<p>Das mechanistische Weltbild beginnt sich aufzul\u00f6sen. Mit den Quantenfluktuationen werden die letzten Teilchen der atomaren Aufspaltung der Materie zu Gitterpunkten in einem elektromagnetischen Feldgeschehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Atom wird zu dem Unteilbaren, wie es die antiken Griechen einmal gemeint haben, und die Materie wird zur Hyl\u00e9 \u2013 H\u00fclle \u2013 der alten Weisen am Isthmus von Korinth. Der Mensch, als stofflicher Bewohner eines Mikrokosmos, erkennt sich selbst als ein Teil innerhalb der kosmischen Interferenzen von mehreren Lebensfeldern unterschiedlicher Frequenzen. Der Satz \u00aballes ist im Fluss\u00bb bekommt einen echten Sinn.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"687\" height=\"960\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/60-Tao-Schnecken-687x960.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9934\" srcset=\"https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/60-Tao-Schnecken-687x960.jpg 687w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/60-Tao-Schnecken-215x300.jpg 215w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/60-Tao-Schnecken-768x1073.jpg 768w, https:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/60-Tao-Schnecken.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 687px) 100vw, 687px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Haus macht nur Sinn, weil es R\u00e4ume umgibt, die von Leben erf\u00fcllt werden. Die Speichen des Rades korrespondieren mit den Lebenskr\u00e4ften des Mikrokosmos: wie z.B.: die Materie, der \u00c4ther, die Astralis, die Mentalis und drei nirvanische Gebiete. Allerdings erforderte das Erfassen dieses kosmischen Konzeptes das Werden im materiellen Feld. Dabei entstand im K\u00f6rper des Menschen das Gehirn, mit dem das sinnesorganische Wahrnehmen und das Verstandes-Denken erm\u00f6glicht wurde. Das Erkennen und Bedenken des nat\u00fcrlichen Wirkens, seine Entwicklungen und Entfaltungen, erm\u00f6glichte dem Menschen das Erfassen der auch ihn durchstr\u00f6menden metaphysischen Kr\u00e4fte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das materielle Sein erschafft die \u00e4u\u00dfere Erscheinung des Daseins, das eigentliche Leben h\u00e4ngt vom Immateriellen, vom Nicht-Sein ab. Die von vielen Menschen angestrebte Einheit in der Natur ist auf dem metaphysischen Plan bereits vollkommene Wirklichkeit. Eins mit allen G\u00f6ttern, Engeln, eins mit Christus. Ewiger Holismus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das mechanistische Weltbild beginnt sich aufzul\u00f6sen. Mit den Quantenfluktuationen werden die letzten Teilchen der atomaren Aufspaltung der Materie zu Gitterpunkten in einem elektromagnetischen Feldgeschehen. Das Atom wird zu dem Unteilbaren, wie es die antiken Griechen einmal gemeint haben, und die Materie wird zur Hyl\u00e9 \u2013 H\u00fclle \u2013 der alten Weisen am Isthmus von Korinth. 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