{"id":8544,"date":"2018-04-23T14:15:45","date_gmt":"2018-04-23T12:15:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=8544"},"modified":"2019-01-30T13:24:35","modified_gmt":"2019-01-30T11:24:35","slug":"unwissen-der-menschen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=8544","title":{"rendered":"Das Wissen des Menschen"},"content":{"rendered":"<h3><em><strong>Es sollte jeder Mensch wissen.<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>In einem vordergr\u00fcndigen Dasein leben die Menschen innerhalb ihres Unbewussten durch ein Werden in Raum und Zeit. Im allt\u00e4glichen Erleben in den materiellen Gegebenheiten und den psychologischen Antrieben verwirklicht der Mensch mit seinem Ich sein in vieler Hinsicht unbestimmtes EGO. Dieses ist, infolge seiner ver\u00e4u\u00dferlichten, sinnenhaften Lebenseinstellung w\u00e4hrend seines Werdens in der Zeit, unwissend \u00fcber <em><strong>seine lange Vergangenheit und seine lange Zukunft<\/strong><\/em>. Der Mensch wei\u00df eigentlich nur von dem kleinen Leben, an das er sich erinnern kann, und selbst davon sind nur einzelne Bruchst\u00fccke im Ged\u00e4chtnis \u00fcbrig geblieben, die mit der Zeit weiter verblassen. Denn vieles von den tats\u00e4chlichen Erlebnissen, den \u00e4u\u00dferen Gegebenheiten und den emotionalen Beweggr\u00fcnden der aktuellen Beobachtungen, geht in den anwachsenden Erinnerungen verloren. Aus dem einfachen, zwingenden aber unzureichenden Grund, dass man sich nicht daran erinnert, es nicht wahrgenommen hat und \u00fcber nichts anderes informiert ist, glaubt der Mensch, dass er erst durch seine physische Geburt in dieses aktuelle Leben eingetreten ist und dass durch den Tod dieses K\u00f6rpers und das Aufh\u00f6ren der kurzen physischen Aktivit\u00e4ten auch sein Dasein beendet ist.<\/p>\n<p>Das trifft zwar zu f\u00fcr die materielle Seite der Person, die physische und die stoffliche Umh\u00fcllung. Diese sind erst bei der Geburt hervorgebracht worden und daraufhin glaubt dann der Mensch, mit dem Aufl\u00f6sen dieses K\u00f6rpers im Tod wird auch seine Person und sein Selbstbewusstsein aufh\u00f6ren zu existieren. Aber das ist nicht wahr f\u00fcr den tats\u00e4chlichen Werdeprozess des ganzen Menschen in der kosmischen Zeit. Denn das wirkliche Sein im <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5462#.Wv6_XC_qjUI\">Kosmos<\/a> ist der Mikrokosmos, eine Zusammenballung von sieben Kraftfeldern, deren unterste Energieebene die stoffliche Seite der Person bildet. Der Mensch hat demnach ein \u00abniederes Selbst\u00bb, das sich aus \u00c4ther und Materie, Astralkr\u00e4ften und Mentalverm\u00f6gen im aurischen Wesen des <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5453#.Wv6_My_qjUI\">Mikrokosmos<\/a> herausbildet. Diese kugelf\u00f6rmige Konstellation aus metaphysischen Kr\u00e4ften stellt das sichtbare Selbst, die stoffliche Person, nach au\u00dfen, damit sie eine kurze Zeit f\u00fcr die Weiterentwicklung im materiellen Dasein, im tagt\u00e4glichen Dasein mit allen psychologischen Vorg\u00e4ngen, Erfahrungen erstens \u00fcber sich selbst, zweitens \u00fcber die praktische Umwelt und drittens \u00fcber die transphysischen Vorg\u00e4nge insgesamt einsammeln kann.<\/p>\n<p>Der Mensch spielt dabei eine wesentliche Rolle, die ihm zwischen materieller Geburt und Tod zugeteilt wurde, um mit seiner gegenw\u00e4rtigen, lebenden und bewussten Ausgestaltung des niederen Selbst, in einer vielgestaltigen Welt unterschiedlich bewusster Natur \u2013 Mineralien, Wasser, Insekten, Pflanzen, Tiere, \u2013 das wahre Werden seines eigenen Seins im Kosmos zu erforschen und zu begreifen. Insbesondere das wahre Wesen, seinen siebenfachen Mikrokosmos, in der innigen Verbindung mit dem evolvierenden Kosmos. Die sterbliche Personalit\u00e4t spielt in der Materie nur eine besondere Rolle, mit der weitreichende Erfahrungen in der materiellen Welt auf der notwendigen Stufe in der Evolution des Mikrokosmos gemacht werden m\u00fcssen. Daf\u00fcr stehen dem Mikrokosmos mehrere Inkarnationen zur Verf\u00fcgung, denn dieser stirbt ebenso wenig durch das Aufh\u00f6ren der einen physischen Person wie der Schauspieler aufh\u00f6rt zu existieren, wenn er eine seiner Rollen beendet hat. Die Person lebt allerdings mit ihrem <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5443#.Wv6_hC_qjUI\">Bewusstsein<\/a> auch etwas l\u00e4nger als das materielle Dasein andauert, weil die transphysischen Kraftfelder sich erst innerhalb von einigen Jahrhunderten in die verursachenden Kr\u00e4fte im Jenseits aufl\u00f6sen. Dabei werden vom Menschen noch weitere Erfahrungen durchlebt und ihre Quintessenz im aurischen Wesen, seiner Lipika, eingespeist.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn <\/em><em>mir <\/em><\/strong><em><strong>bitte zu.<\/strong>\u00a0\u21d2<strong> <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\">Vielen Dank. <\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Ob man die Inkarnations-Theorie von vielen Geburten desselben Mikrokosmos oder des gleichen psychischen Wesens in verschiedenen menschlichen Personen auf dieser Erde akzeptieren kann oder nicht, ist es gewiss, dass das mikrokosmische Werden in der Zeit weit in eine Vergangenheit zur\u00fcck reicht und sich weit in eine Zukunft hinein fortsetzten wird. Denn weder die Monade hinter dem Mikrokosmos noch das aurische Wesen im Mikrokosmos k\u00f6nnen durch einige wenige Jahre als materielle Erscheinung im Werden und Vergehen begrenzt werden. Es ist nicht unbedingt einfach zu erfassen: Die Monade ist grunds\u00e4tzlich ewig seit Anbeginn in der Sch\u00f6pfung, und der im offenbarten Lebensfeld inkarnierte Mikrokosmos ist mit der Person nur eine Erscheinungsform zur Weiterentwicklung der in ihm eingebundenen Felder, speziell des \u00c4thers, der Astralis und der Mentalis.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Monade ist die kosmische Zeit ein weites Feld f\u00fcr diverse Entwicklungen in den interkosmischen Verflechtungen. Das Werden des Seienden als solches findet permanent in allen Vergangenheiten, in der Gegenwart und gleicherweise in der ganzen Zukunft statt. Von der irdischen Vergangenheit, die eigentlich allein vom menschlichen Wissen definiert wird, wei\u00df das pers\u00f6nliche naturwissenschaftliche Denken \u2013 wenn man das \u00fcberhaupt ein Wissen nennen kann \u2013 nur um das aktuelle k\u00f6rperliche Dasein und die damit f\u00fcr den einzelnen Menschen verbundenen Erinnerungen. Von seiner Zukunft, die allein die kontinuierliche Orientierung unseres Werdens erkl\u00e4rt, wei\u00df der Mensch so viel wie eine Wettervorhersage m\u00f6glich macht, sonst nichts. Die dadurch entstehende L\u00fccke f\u00fcllt er mit vorausschauenden hypothetischen Planungen aus, die meist nur auf vergangenen Erfahrungen beruhen.<\/p>\n<p>Der Mensch ist in seiner beschr\u00e4nkten Einsicht in die stattfindenden Lebensvorg\u00e4nge durch die angelernten Vorbehalte derma\u00dfen stark festgelegt, dass er ernsthaft darauf besteht, die Vergangenheit k\u00f6nne nur durch die von ihm hinterlassenen \u00e4u\u00dferen Artefakte erkl\u00e4rt werden. Von der Zukunft k\u00f6nne man \u00fcberhaupt nichts konkretes wissen, weil die Zukunft eben noch nicht vorhanden ist. Dennoch sind die beiden Zeitbereiche des Werdens immer in allen Geschehnissen und Sensationen einbezogen. Die Vergangenheit ist stets aus den diversen Ged\u00e4chtnissen involviert und aktiv, insbesondere das Ged\u00e4chtnis des Stoffk\u00f6rpers; die Zukunft ist immer bereit, sich in der kontinuierlichen Evolution des verborgenen Denkens und F\u00fchlens zu entwickeln. Aus der Ignoranz gegen\u00fcber der tats\u00e4chlichen Existenz des Menschen in den metaphysischen Feldern des Kosmos ergibt sich eine fundamental begrenzende und entt\u00e4uschende Unwissenheit.<\/p>\n<p>Aber nicht nur hier beschr\u00e4nkt sich das Wissen des Menschen \u00fcber sich selbst. Mit seinem breitspurigen Hochmut wei\u00df er nicht nur nichts \u00fcber seine h\u00f6here Verbindung mit seiner Monade, meistens auch nichts \u00fcber sein unbewusstes niederes Selbst im Mikrokosmos mit den vier Ged\u00e4chtnissen, geschweige denn \u00fcber seine Lipika im aurischen Wesen. Er ist auch unwissend hinsichtlich der vielf\u00e4ltigen Beeinflussungen aus seiner transpersonalen Welt, in der er gegenw\u00e4rtig lebt, die st\u00e4ndig auf ihn und durch ihn wirkt und auf der und durch die er notabene zu handeln hat.<br \/>\nSeine fundamentale Unwissenheit wird auch dadurch charakterisiert, dass er die Welt und seine direkte Umwelt als etwas ansieht, das von ihm v\u00f6llig gesondert existiert, als etwas Fremdes, das da drau\u00dfen au\u00dferhalb von ihm selbst erscheint, auch weil dieses Fremde anders ist als die eigene Gestaltung in der Natur, und nicht in seine Icherfahrung einbezogen ist. In gleicher Weise denkt er zuerst, wenn er z.B. durch Meditation, Hypnose oder Drogen seinem aurischen Wesen gegen\u00fcbersteht, dass dieses etwas v\u00f6llig anderes ist als er selbst, etwas au\u00dferhalb von ihm. Sobald er auf \u00e4hnliche Weise seines kosmischen Bewusstseins inne wird, erscheint ihm auch dieses zuerst als eine andere, gr\u00f6\u00dfere Person oder als ein Bewusstsein, das anders ist als sein eigenes, das ihn f\u00f6rdern und erhalten, dass ihn bei seiner empfundenen Kleinheit jetzt f\u00fchren kann. Er w\u00e4hnt sogar einen au\u00dferkosmischen Gott in diesem Feld zu erkennen.<\/p>\n<p>Von der Welt \u00fcberschaut der Mensch eben nur die eine kleine Schaumblase Dasein, n\u00e4mlich sein partielles Leben in seinem stofflichen K\u00f6rper, mit dem er sich t\u00e4glich identifiziert. Er meint ernsthaft, nur diese k\u00f6rperliche Erscheinung mit all den physischen F\u00e4higkeiten und den psychischen Verm\u00f6gen sei er selbst. Wenn der Mensch aber ganz konkret in sein mentales Bewusstsein eintreten kann, wird er schauen, dass sich die unstofflichen Felder des Kosmos vor ihm ausdehnen, so weit wie sein Blickhorizont diese Welt erfassen kann. Verbindet sich der Mensch einmal mit seinem h\u00f6heren Denken, so wird er finden, dass die materielle Welt nur eine Manifestation von vielen Welten ist, und alles in dieser umfassenden Welt ist die F\u00fclle aller kosmischen Kraftfelder. Er erf\u00e4hrt sich in ihr als ein vibrierender Mikrokosmos, innig verbunden mit den ihn durchdringenden kosmischen Lebensfeldern und doch von ihnen geschieden, wie ein Tropfen im Meer. Er wird ferner mit Bestimmtheit erkennen, dass alle Lebensfelder zusammen nur ein einziges unteilbares Feld von wohlgeordneten bewussten Kr\u00e4ften im Universum bilden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-8590\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-893x960.jpg\" alt=\"\" width=\"522\" height=\"561\" srcset=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-893x960.jpg 893w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-279x300.jpg 279w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-768x826.jpg 768w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-920x989.jpg 920w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-340x365.jpg 340w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-306x329.jpg 306w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Sieben-Dimen-260x279.jpg 260w\" sizes=\"(max-width: 522px) 100vw, 522px\" \/><\/p>\n<p>Im ganzen vielteiligen Weltall gibt es nur ein einziges unteilbares Leben mit einem Bewusstsein, das als h\u00f6chstes Kraftverm\u00f6gen in allen Lebensfeldern bis zum kleinsten Wesen als universelles Bewusstsein immanent ist. Letztlich ist das ganze All nur ein einziges <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=6348#.WxjvUy_qjUI\">universales Bewusstsein<\/a>, die Urmonade, der Logos, TAO oder das PSI-Feld. Aus ihm gehen drei Lebensnotwendigkeiten hervor: Sieben Kraftfelder f\u00fcr die Realisation der Uridee, sieben Dimensionen als Entwicklungsparameter und sieben kosmische Gebiete f\u00fcr die geordneten Entwicklungsperioden. F\u00fcr alle Gesch\u00f6pfe und Wesen erschafft die Urmonade alle Monaden nach der Grundidee in der Offenbarung die funktionalen Lebenseinheiten, die je nach ihrer Gr\u00f6\u00dfe Makrokosmos, Kosmos oder Mikrokosmos genannt werden. Die sich in ihnen entwickelnden materiellen K\u00f6rper stellen in den Kosmen nur eine lebendige Kumulation der Kr\u00e4fte mit der niedersten Energieebene im siebenten kosmischen Gebiet dar. Dort werden sie wie alle anderen Wesen und Entit\u00e4ten zu erkennenden und selbstbewusst Mitwirkenden bei der interkosmischen Evolution heranwachsen. Die menschliche Monade, ihr Mikrokosmos und ihr individuelles Wesen stellen also eine triadische Konzeption dar, so wie alle Monaden mit ihren Manifestationen. Die f\u00fcr den Menschen sichtbaren Galaxien, Sternenhaufen, Sonnen, Planeten und Monde bewirken aktiv die Weiterentwicklung ihrer Kosmen bzw. Makrokosmen. Ist ein Planet voll entfaltet, geht sein Kosmos in die zust\u00e4ndige <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?portfolios=010-monaden-bruecke\">Monade<\/a> \u00fcber, um danach bei der Entwicklung des h\u00f6heren planetaren Systems mitzuarbeiten, dieses zur Vollendung zu bringen.<\/p>\n<p>Das menschliche Dasein entfaltet sich in einem vibrierenden Holokumulus, einem Mikrokosmos aus sieben mal sieben kosmischen Kr\u00e4ften in unterschiedlichen Entwicklungsstufen. In ihm wirken zu unserer Zeit ein siebenfaches materielles Feld im sechsfachen \u00c4therfeld, eine vierfache Astralis und eine zwei- bis dreifache Mentalis, sowie drei nirvanische Felder, die noch nicht voll zentriert sind. Alle Mikrokosmen entwickeln sich in den sieben kosmischen Kraftfeldern bis zu ihrer Vollendung unter der Leitung ihrer Monaden. Die sich dabei auch ver\u00e4ndernden Qualit\u00e4ten der Wahrnehmung geh\u00f6ren zu einer Reihe von neuen Verm\u00f6gen, die f\u00fcr die Mitwirkung bei der F\u00f6rderung der irdischen Natur und ihrer Lebenswellen erforderlich werden. So ist z.B. das Erleben der liebevollen Einheit mit allen Lebewesen der Natur eine nat\u00fcrliche Erfahrung mit der h\u00f6heren Astralis, mit der auch eine Art kosmischen Bewusstseins einhergehen kann. Dieses Ph\u00e4nomen \u00e4hnelt einem \u00abhimmlischen Zustand\u00bb, der allerdings keine Beendigung der vorgesehenen Entwicklung ist, sondern nur ein wichtiger Durchgang zu der folgenden Entfaltung in der Mentalis, bei der sich weitere Ideale v\u00f6llig nat\u00fcrlich hinzu gesellen. Auch diese Stufe der Entwicklung k\u00f6nnte mit dem \u00abGarten Eden\u00bb verwechselt werden, wenn nicht bereits im Vorfeld dem Menschen deutlich wird, wof\u00fcr diese ph\u00e4nomenalen Entwicklungen letztlich erforderlich sind. Der Mikrokosmos muss in Folge n\u00e4mlich noch die nirvanischen Bereiche zur vollen Entfaltung bringen k\u00f6nnen. Wer z\u00e4hlt die daf\u00fcr erforderlichen Inkarnationen?<\/p>\n<p>Nur der auf die physische Selbsterhaltung und Selbsterh\u00f6hung ausgerichtete Ich-Sinn klammert sich an die Aufteilung zwischen Person und Umwelt, zwischen Ich und Du, zwischen EGO und \u00abGott\u00bb bzw. \u00fcbersinnlichem Lebensfeld. Aus dieser Verhaltens- und Denkweise sch\u00f6pft die menschliche Unwissenheit ihre Macht, die starken Trennungsw\u00e4nde intakt zu halten, die das Denken mit den autorisierten Lehrmeinungen und Religionen erschuf. Diese emotionalen und mentalen Mauern aus Verboten und Tabus halten auch den modernen Menschen in seinem selbst gemauerten Kerker gefangen. Das vom materialistisch naturwissenschaftlichen Denken geschaffene Ich ist der gordische Knoten, der die westlich orientierten Zivilisationen in ihrer Unwissenheit gefesselt h\u00e4lt. So wie der Mensch von seinem Dasein in der Zeit au\u00dferhalb der kleinen Stunde seines materiellen Erscheinens auf dem Planeten nichts weiter kennt, an das er sich erinnert, so wei\u00df er selbst auch nichts von au\u00dferhalb seines Raumes, au\u00dferhalb der kleinen Peripherie seiner pers\u00f6nlichen Reichweite, deren er sich durch die Sinne und das Wahrnehmen bewusst wird. Die einzelnen K\u00f6rper bewegen sich beim Reisen mit dem Auto oder Flugzeug hier auf Erden durch diese angenommene Erscheinung des Raumes, mit dem sie sich beim Bedenken ihrer Macht, beim F\u00fchlen ihrer Selbsterh\u00f6hung und beim Besitzen ihrer H\u00e4user, G\u00e4rten oder L\u00e4ndereien stets erneut identifizieren. In diesem auf den Kontinenten materiell eingegrenzten Raum finden die Wissenschaftler ihre Institute, ihre technischen Apparate, erforschen Arch\u00e4ologen die Artefakte etlicher versch\u00fctteter Vergangenheiten, errichten die Finanzkr\u00e4fte der Welt ihre Verwaltungshochh\u00e4user, ohne die allumfassenden Weiten der metaphysischen Dimensionen des Universums in ihre \u00dcberlegungen und Daseinsphilosophien mit einzubeziehen.<\/p>\n<p>Die Umgebung sowie die sich darin im Wechsel der Jahreszeiten entwickelnde Natur wird als ein lebloses Nicht-Selbst betrachtet, mit dem umgegangen und das f\u00fcr die erdachten Konzepte der materiellen Selbstbereicherung verwendet werden muss. Diese t\u00e4glich neue Identifikation mit der materialistischen Konzeption der Welt bildet den Zusammenhang f\u00fcr die erw\u00fcnschte Sicherheit und den stets aktuellen Selbstschutz der stofflichen H\u00fclle. Die endlos sprie\u00dfende Fauna und Flora wird mit vordergr\u00fcndigen Rationalisierungen f\u00fcr das menschliche \u00dcberleben von den sich anma\u00dfenden Besitzern r\u00fccksichtslos ausgebeutet, weil jeder kapitalistisch verfremdete Materialist das siebenfache Gesamtwesen Erde mit seiner hochkomplexen \u00d6kologie unverstanden verleugnet. Raum ist f\u00fcr viele naturwissenschaftlich orientierte Denker nur eine selbstverst\u00e4ndliche Voraussetzung der Dinge und Ereignisse, eine plausible Dimension mit den drei gewohnten Dimensionen \u2013 H\u00f6he, Breite, Tiefe \u2013, die sich f\u00fcr die meisten Menschen nur in der begreifbaren Horizontalen entfaltet. Die beachtlichen Raumh\u00f6hen in der Atmo- und Stratosph\u00e4re und dar\u00fcber hinaus sind im wesentlichen nur f\u00fcr Wetterbeobachtungen, Flug\u00fcberwachung sowie f\u00fcr Astronomen und -nauten der Beachtung wert. Eine Zeit lang machte das Ozonloch in der Stratosph\u00e4re von sich reden, weil es f\u00fcr die verst\u00e4rkte sch\u00e4dliche UV-Strahlung, vor allem im sommerlichen Australien, verantwortlich gemacht werden konnte. Doch dieser Hype ist schon lange wieder bei langwierigen Erforschungen nat\u00fcrlicher Ursachen aus dem Blick der sensations-heischenden Medien verschwunden. Die Pluralit\u00e4t der Menschen und ihr vielf\u00e4ltiges unabh\u00e4ngiges Dasein ist eigentlich nur durch die r\u00e4umliche Einheit auf der Oberfl\u00e4che des Planeten m\u00f6glich und der darauf bzw. darin wachsenden Natur, erg\u00e4nzt durch das Erfahrungsfeld der kosmischen Interaktionen im galaktischen Raum, z.B. Sonnenstrahlen.<\/p>\n<p>Im \u00fcbersinnlichen holotropen Raum besteht die Koexistenz der vielf\u00e4ltigen Myriaden von Kosmen, Entit\u00e4ten und Wesen mit ihren Monaden in einem einzigen Wesen, der Urmonade, dem universalen Bewusstsein, dem LOGOS. Die Dimension Raum ist insofern die sich selbst konzipierende Ausdehnung dieses einzigen Wesens in der Vervielf\u00e4ltigung unz\u00e4hliger Monaden und kreativen Neusch\u00f6pfungen durch die zahllosen Interaktionen bzw. Kommunikationen seit der Offenbarung des Universums. Aus der Urmonade geht das geoffenbarte, universale bewusste Sein hervor, das sich in alle geschaffenen Monaden und Kosmen einsenkt. Alle vom Menschen im All sichtbaren Sterne, Sonnen und Planeten leben mit einem materiellen Anteil in ihrem aurischen Wesen, der zusammen mit den weiteren Anteilen aus den sechs holotropen Kraftfeldern lebt und interagiert.<br \/>\nIn Unkenntnis dieser transpersonalen Kr\u00e4fte h\u00e4lt der Mensch die Erfahrungen seiner mental-astralen Regungen f\u00fcr sich selbst, f\u00fcr sein EGO; alle \u00fcbrigen Erscheinungen in der materiellen Umwelt erf\u00e4hrt er als \u00abNicht-Selbst\u00bb au\u00dferhalb von sich. Erwachsen erf\u00e4hrt sich der Mensch als Spiegel f\u00fcr die ihm zugeeigneten Sensationen. Sein Erkennen, Wahrnehmen oder Erfassen \u00fcber die stofflichen Sinneswerkzeuge im Bewusstsein ist immer eine Reflektion vom \u00abNicht-Selbst\u00bb, einem Ding oder einer Erscheinung im Raum um ihn herum. Seine konsequente materielle Definition aller Umwelt f\u00fchrt dazu, dass der Mensch sich ebenfalls nur mit seiner materiellen Form identifiziert und darum sein einziges physisches Leben aus dieser Unwissenheit f\u00fcr sein ganzes Dasein h\u00e4lt, das aus dem Fluss der Vergangenheit in die Zukunft im Heute heraus geschnitten ist.<\/p>\n<p>Die eigene Mentalit\u00e4t kann jedoch mit dem Wahrnehmen nicht wirklich erfasst werden, ohne dass das kosmische Mentalfeld erkannt, anerkannt wird. Ebenso kann die astrale Vitalit\u00e4t nicht erfasst werden, ohne dass etwas vom einzigen allumfassenden astralen Feld des Kosmos gewusst wird. Desgleichen kann der menschliche K\u00f6rper in seinen komplexen organischen und neuronalen Funktionen nur wahrgenommen werden, wenn die \u00c4ther-Basis f\u00fcr die Materie erkannt und anerkannt wird. Die stoffliche Natur des Menschen wird nicht nur von den Qualit\u00e4ten der vier transpersonalen Kr\u00e4fte im Mikrokosmos bestimmt, sondern auch durch die sie ern\u00e4hrenden kosmischen Kr\u00e4fte werden ihre Auswirkungen und k\u00f6rperlichen Pathologien in jedem Augenblick geregelt und bestimmt. Obwohl aber dieses ganze Meer des Seins permanent auf die Menschheit und den Kosmos einstr\u00f6mt, nehmen die Menschen mit ihrem Verstandesdenken nicht einmal an den kosmischen Astral- bzw. Mentalfeldern teil. Vom Devachan \u2013 in der indischen Philosophie wird das kosmische Mentalfeld insgesamt so genannt \u2013 wissen nur einige wenige so viel, als in ihr \u00e4u\u00dferes Mental intuitiv spontan eingeht, dort \u00fcbersetzt und mit den bestehenden Vorstellungen koordiniert werden kann.<\/p>\n<p>Jeder Kosmos lebt Kraft seiner Monade, die ihn ern\u00e4hrt und erh\u00e4lt. Sie f\u00fchrt ihre Kr\u00e4fte angemessen in jeden Mikrokosmos und so auch in jedes Lebewesen. Auf diese Weise wirkt sie in allen Menschen und Tieren und Pflanzen mit und gestaltet so mit ihnen die Impulse f\u00fcr die Evolution der ganzen Welt. Es gibt insofern keine auf die animalischen Erscheinungen begrenzte Evolution, wie von Darwin erforscht wurde, sondern eine alle kosmischen Wesen umfassende interkosmische Evolution, die auf der Entwicklung der sieben Kraftfelder in den Kosmen basiert. Wegen ihrer eingeschr\u00e4nkten Wahrnehmung der tats\u00e4chlichen Lebenszusammenh\u00e4nge bilden sich die k\u00f6rperlichen Menschen gerne ein, das ganze Weltall w\u00e4re ausschlie\u00dflich f\u00fcr sie erschaffen und sie seien physisch gesehen die Krone der Sch\u00f6pfung oder die auserw\u00e4hlten Kinder Gottes, und sie seien es, die gesondert aus ihrer Person selbst und mit ihrem eigenen Denken und mit ihrer eigenen Kraft f\u00fcr ihre Selbstverwirklichung leben, denken und handeln m\u00fcssen. So wie die Menschen darum wenig oder nichts vom zeitlosen aurischen Wesen wissen, von den \u00e4therischen und astralen Feldern, oder von den mentalen Lebensbereichen und von dem h\u00f6heren Selbst im Mikrokosmos, so wissen nur ganz wenige Personen etwas von den Beeinflussungen aus der kosmischen Monade, aus dem universalen Selbst.<\/p>\n<p>Rettung bringt der Menschheit allein, dass viele trotz ihrer Unwissenheit vom Streben nach einer spirituellen Vollendung erf\u00fcllt sind, die in ihren Vorstellungen auftaucht und in vielen Religionen mit zahlreichen nebul\u00f6sen Hypothesen d\u00fcrftig ausgekleidet wird. Befreiung k\u00e4me auch dadurch zustande, wenn die f\u00fcr die Evolution geeigneten Menschen jede religi\u00f6se Intention und Aktivit\u00e4t unterlie\u00dfen, und ununterbrochen t\u00e4glich darum ringen w\u00fcrden, dem wahren Gesetz ihres Wesens gem\u00e4\u00df der H\u00f6herentwicklung des Kosmos und ihres Mikrokosmos zu dienen, in der Erkenntnis der ebenfalls evolvierenden Natur und ihren inh\u00e4renten Resonanzgesetzen. Wollte man versuchen, den heutigen Menschen zu dieser Ausrichtung umzustimmen, so m\u00fcsste man zun\u00e4chst die zahlreichen famili\u00e4ren Rituale, religi\u00f6sen Feiertage und sonstige Aktivit\u00e4ten der staatlich organisierten Religionsgruppen stark reduzieren, z.B. Glockengel\u00e4ute verbieten und den Ruf des Muezzin auf allen Moscheen untersagen. Dann w\u00fcrde es erforderlich, besonders in der westlichen Einflusssph\u00e4re das Wissen \u00fcber den kompletten Mikrokosmos mit seinen aktiven und inaktiven holotropen Sph\u00e4ren an den Schulen und Universit\u00e4ten in den Biologieunterricht einzubinden, wo dann die vier niederen realisierten, transpersonalen Felder in ihren einzelnen Entwicklungsstadien mit ihren Auswirkungen auf Mensch und Tier ausf\u00fchrlich besprochen werden k\u00f6nnten. Erstens w\u00fcrden dadurch viele bislang ungekl\u00e4rten Fragen in der Biologie des Lebens plausibel verst\u00e4ndlich beantwortet werden k\u00f6nnen und zweitens w\u00fcrde der \u00fcberlebensnotwendige \u00f6kologische Zusammenhang in der Natur viel deutlicher hervor treten.<\/p>\n<ul>\n<li>Das <em><strong>materielle Feld<\/strong><\/em> ist weitestgehend in allen sieben Aspekten wirksam. Darum ist eigentlich die Periode der materiellen Selbsterhaltung mehr oder weniger abgeschlossen.<\/li>\n<li>Das <em><strong>\u00e4therische Feld<\/strong> <\/em>erschafft und unterst\u00fctzt in f\u00fcnf bis sechs Ansichten die Lebendigkeit der Organe und die Gesunderhaltung des K\u00f6rpers.<\/li>\n<li>Die <em><strong>Astralis<\/strong><\/em> dominiert mit drei bis vier Ansichten das Wollen, W\u00fcnschen und Begehren. Mit ihrer vierten Ansicht werden Idealvorstellungen paradiesischer Pr\u00e4gung erw\u00fcnscht und angezogen. Diese Ahnungen bilden den Ausgangspunkt f\u00fcr Humanismus, Karitas, Religion und philosophisches Schaffen. Der \u201eGute Mensch\u201c ist das Produkt der vierten Astralis. Es kann allerdings die Absicht der Sch\u00f6pfung nicht darin bestehen, dass der Mensch sich, nach einer gewissen physischen Entwicklung, in einem Kreislauf auslebt unter Befolgung der von einem Gott geschaffenen Regeln der Empathie und G\u00fcte f\u00fcr die Mitmenschen. Stets wird er nach diesem Modell der Religion mit Unkenntnis \u00fcber sein Vorleben in einer vorherigen Inkarnation in karmische Zusammenh\u00e4nge verwickelt, muss Leiden ohne triftigen und einsichtigen Grund erdulden oder in Reichtum und luxuri\u00f6sem \u00dcberfluss leben, ohne eine Einsicht in die resonanten Erfahrungen, die sich im Jenseits an ihn wenden. Diese gnadenlos gedachten Zusammenh\u00e4nge eines Daseins im halben Kreislauf von Geburt und Tod muss der Mensch aus eigenem Antrieb nach den Vorschriften dieser Religion dann durchbrechen. Das sp\u00e4tere Erwachen in der Phase der Aufl\u00f6sung der holotropen Felder des Mikrokosmos im Jenseits bedeutet nur geringe Erl\u00f6sungschancen. Darum scheint doch das Lebensmodell der Evolution, einer steten Weiterentwicklung der Lebensm\u00f6glichkeiten mit den sich entfaltenden Verm\u00f6gen der mikrokosmischen Felder, viel barmherziger und liebevoller.<br \/>\nErst die prozessm\u00e4\u00dfig entstehende Einsicht, dass die idealen Weltanschauungen von der Monade f\u00fcr ein interkosmisches Zusammenwirken aller Wesen und Kr\u00e4fte im Kosmos vorgesehen sind, bewirkt im Menschen die tiefe Einsicht seiner eigenen ganz pers\u00f6nlichen Mitverantwortung f\u00fcr die weitere Evolution des lebenden Wesens Erde mit allen ihren Bewohnern. Jenen Mikrokosmen bzw. Menschen, die damit vollkommen bereit wurden, die erahnten Ideale nicht f\u00fcr eine spirituelle Selbsterh\u00f6hung in der materiellen Welt umzusetzen, z.B. f\u00fcr priesterliche Bef\u00f6rderung etc.. \u00f6ffnet sich in der f\u00fcnften Ansicht der Astralis ein kleines Wunder. In der h\u00f6heren Astralis erlebt der Mensch jetzt eine Art \u201ehimmlischer\u201c Zust\u00e4nde der Einheit aller Wesen in dieser Sph\u00e4re. Die sich selbst regulierende Resonanz aller Kr\u00e4fte ist f\u00fcr den Menschen keine Gnade oder Belohnung f\u00fcr ein vorschriftsm\u00e4\u00dfiges Verhalten gegen\u00fcber den Wesen der Natur, sondern ein total aus sich selbst wirkendes nat\u00fcrliches Sein. Jeder erlebt sich als aktiv beteiligtes Mitglied einer Einheit in steter Kommunikation mit allen Wesen der Erde; die vielfach erahnten Ideale geh\u00f6ren wie selbstverst\u00e4ndlich zum nat\u00fcrlichen Dasein. Dabei wird der Sch\u00f6pfungsplan f\u00fcr die bevorstehende Entwicklung aller Lebewesen auf und in der Erde in den erforderlichen Details erfahren. Nun ist die wesenswirkliche Voraussetzung f\u00fcr die weitere Mitarbeit in der Evolution des Kosmos Erde geschaffen.<\/li>\n<li>Der heutige Mensch verf\u00fcgt noch nicht \u00fcber ein vollendetes <em><strong>mentales Verm\u00f6gen<\/strong><\/em>. Das hei\u00dft, seine Mentalis ist erst in drei bis max. vier Ansichten wirksam. Daraus resultiert nat\u00fcrlich eine vielseitige Unkenntnis \u00fcber alles Leben, das mit der h\u00f6heren Mentalis eingesehen werden kann. Der Ansto\u00df der Monade \u00fcber die Pinealis Aura l\u00e4sst den Menschen jedoch danach streben, ein umfassenderes Denken und h\u00f6here Bereiche des Schauens und Bedenkens zu erreichen. Im Streben nach diesen h\u00f6heren Gaben, das sich in religi\u00f6sen und esoterischen Praktiken \u00e4u\u00dfert, findet sich auch die Ursache f\u00fcr alle Arten von Meditation und Yoga, praktiziert von Asketen, M\u00f6nchen, Priestern, Saddhus oder Sannyasins auf der ganzen Welt. Auch die wortgewaltigen Beschreibungen von G\u00f6tterwelten und vielen Mysterien in Ost und West erkl\u00e4ren sich aus diesem Impuls. Aber die h\u00f6here Mentalis erschlie\u00dft sich nur dem dienstbereiten Kandidaten, der die neuen Bef\u00e4higungen f\u00fcr seine Mitarbeit in der interkosmischen Evolution dringend ben\u00f6tigt. Von einer anderen Seite her betrachtet, k\u00f6nnte man heute durchaus sagen: Die beginnende Aquariusperiode treibt mit kosmischer Pr\u00e4zision die ganze Menschheit an, ihre Unwissenheit jetzt zu \u00fcberwinden und zum sich Verschenken an die ganze Welt mit allen Lebenswellen \u00fcberzugehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Menschheit muss heute bei ihrer Evolution aus den materiellen Zusammenh\u00e4ngen vom Wissen \u00fcber die empirisch erfahrbaren Erscheinungen des Daseins zu einem Wissen um die Wirkungsweisen in den h\u00f6heren transpersonalen Energien voran schreiten. Daf\u00fcr muss sie allerdings zuerst die verborgene Natur ihrer Mikrokosmen und des Kosmos anerkennen und auch wissenschaftlich erforschen k\u00f6nnen, sowie die volle Ausdehnung und die f\u00fcr die Natur notwendigen Wesen in den holotropen Lebensfeldern entdecken. Solange die Mentalis speziell auf die stoffliche Selbstverwirklichung des Hier-Seins und die Heiligung in einem stofflichen Himmel ausgerichtet bleibt, wird sie sich mit der ver\u00f6ffentlichten Halbwissenheit zufrieden geben m\u00fcssen. Wem das Denken im Verstand auf der Basis der bestehenden Ged\u00e4chtnisstrukturen ausreicht, wird sich selbst immer noch als die h\u00f6chste Wahrhaftigkeit im Kosmos empfinden. Da die Menschheit aufgrund ihrer empirisch naturwissenschaftlichen Selbstdefinition in einem materiellen, r\u00e4umlich und zeitlich begrenzten Universum lebt, wird pauschal \u00fcbersehen, dass sich diese Welt auf ihrer verborgenen Seite bis in unendliche Sph\u00e4ren erhebt, die weit \u00fcber die erfassten astronomischen Entfernungen des Sternenmeeres hinausreichen. Von welcher Richtung wir die Mentalis auch betrachten, erblicken wir die Tatsache einer vielseitigen Halbwahrheit \u00fcber das eigene Selbst und \u00fcber die nat\u00fcrlichen Lebensformen der Erde: Die Menschen wissen nichts vom Absoluten, das als der Ursprung allen Seins und allen Werdens erfahren und erkl\u00e4rt wird.<\/p>\n<ul>\n<li>Die <em><strong>erste<\/strong><\/em> urs\u00e4chliche Unwissenheit der Menschen besteht darin, dass sie die partiellen Er-Scheinungen des Lebens in der Natur und die verg\u00e4nglichen Beziehungen des Werdens f\u00fcr die ganze Wahrheit des Seins nehmen. Denn auf der physischen Basis kann niemand etwas von den sieben universellen Dimensionen und den darin wirkenden sieben Kr\u00e4ften f\u00fcr die interkosmische Evolution innerhalb der Sch\u00f6pfung wissen.<\/li>\n<li>Die <em><strong>zweite<\/strong><\/em> kosmische Unwissenheit entsteht durch eine Selbstirref\u00fchrung: Die anerkannten Erforscher des Lebens nehmen die best\u00e4ndige Beweglichkeit und Ver\u00e4nderlichkeit des irdischen Werdens in Zeit und Raum als das einzig g\u00fcltige Modell f\u00fcr die ganze Wahrheit des Seins. Diese Wissenschaftler werden von zahlreichen Medien und deren unstofflichen Bef\u00fcrwortern im Jenseits als vollautorisierte Meinungsbildner dem breiten Publikum pr\u00e4sentiert.<\/li>\n<li>Die <em><strong>dritte<\/strong><\/em> Unwissenheit entfaltet sich in der Unkenntnis vom mikrokosmischen h\u00f6heren und niederen Selbst, von einem transpersonalen Sein, von einem m\u00f6glichen kosmischen Bewusstsein, von der Einheit mit aller irdischen Natur, mit allen Wesen und den Aufgaben in den kosmischen Entwicklungen \u00fcber Inkarnationen. Der Mensch sieht sehr individuell, je nach Kultur und sozialem Status, sein begrenztes egobezogenes Denken und Handeln, seine durch die Haut begrenzte K\u00f6rperlichkeit f\u00fcr sein wahres ICH. Dabei wird jeder Andere bzw. jedes andere Wesen und Erkenntnisfeld, also alles andere als er selbst ausgegrenzt, als das au\u00dferhalb Seiende, das Befremdliche bis Gef\u00e4hrliche betrachtet.<\/li>\n<li>Die <em><strong>vierte<\/strong><\/em> Unwissenheit manifestiert sich in der Dimension Zeit. Der Mensch erkennt nicht die fundamentale Dimension \u00abZeit\u00bb, weil er nicht einmal sein kurzes Leben auf Erden in den materiellen Zusammenh\u00e4ngen in einer kleinen Spanne seines Werdens und Vergehens \u00fcberschauen kann, geschweige denn etwas von dem ewigen Werden in den metaphysischen Perspektiven seiner Religionen erf\u00e4hrt. Darum beschr\u00e4nkt der Mensch sein eigenes Werden in ein winziges Feld von Zeit und Raum, als einen kurzen Kreislauf mit einem Anfang, einer Mitte und einem Ende. Die spirituellen Spekulationen bleiben psychische Trostpflaster f\u00fcr demoralisierende Begierden und Handlungen.<\/li>\n<li>Die <em><strong>f\u00fcnfte<\/strong><\/em>, die psychologische Unkenntnis wurzelt tief in der materialistischen, k\u00f6rperlichen Vorstellung vom Menschen. Innerhalb des kurzen, verg\u00e4nglichen Werdens auf dem Planeten wei\u00df kein Mensch, kein Biologe oder Arzt etwas vom umfassenden, komplexen menschlichen Wesen, von der Monade, vom Mikrokosmos und allem, was im Verh\u00e4ltnis zum vordergr\u00fcndigen Werden \u00fcberbewusst, unterbewusst, innenbewusst, umweltbewusst ist, weil die autorisierten Meinungsbildner in Wissenschaft und Religion das Werden und Dasein an der Oberfl\u00e4che f\u00fcr das ganze Arsenal des Daseins darstellen, mit einer kleinen Auswahl emotionaler Erscheinungen \u2013 wie Liebe, Hass, Wut und Eifersucht und anderen gef\u00fchlten Erfahrungen, sowie dem oberfl\u00e4chlichen Verstandesdenken.<\/li>\n<li>Die <em><strong>sechste<\/strong><\/em>, die konstitutionelle Unwissenheit folgt direkt auf die f\u00fcnfte Fehleinstellung. Kein Mensch bekommt infolge der verbreiteten materialistischen Denkhaltung und P\u00e4dagogik eine realistische Information \u00fcber die wahren Zusammenh\u00e4nge seines Werdens. Wissenschaft, Philosophie und Religion f\u00f6rdern die empirisch erworbenen Halbwahrheiten und g\u00f6ttlichen Hypothesen aus unterschiedlichen Gruppeninteressen. Der Mensch begn\u00fcgt sich f\u00fcr sein Dasein meistens mit den theoretischen Modellen der internationalen Autorit\u00e4ten. Meistens h\u00e4lt er seinen K\u00f6rper, sein Denken oder seine Gef\u00fchlswelt, seine erfolgreiche Selbstbehauptung, seine gesellschaftliche Anpassung und seine Empathie f\u00fcr Familienangeh\u00f6rige und Freunde, f\u00fcr sein wahres Dasein oder f\u00fcr das ganze Leben nach dem Fun-Prinzip. Dabei verliert der Mensch schnell aus dem Auge, was ihn konstituiert, wie er best\u00e4ndig durch verschiedene unbewusste Kr\u00e4fte bestimmt wird, und dass er eigentlich gerade diese Wirkweisen uneingeschr\u00e4nkt bestimmen soll, frei nach dem Motto: Erkenne Dich selbst.<\/li>\n<li>Die <em><strong>siebte<\/strong><\/em> kumuliert in der praktischen Unwissenheit. Der Mensch verfehlt als Ergebnis all dieser Halbwahrheiten die urs\u00e4chlichen Prinzipien und Aufgaben seines Daseins innerhalb der kosmischen Zusammenh\u00e4nge. Dabei wird die Lenkung im irdischen Werden missverstanden und die Freude des Lebens in der Welt wird durch zahllose Missverst\u00e4ndnisse und ungekl\u00e4rte Pathologien geschm\u00e4lert. Warum wissen die Menschen in ihrem Denken und Wollen, in ihrem Empfinden und Handeln nichts von den brennenden Fragen, die die Welt an die M\u00e4chtigen der Menschheit stellt, und warum reagieren diese an jedem Punkt falsch oder unvollkommen auf sie? Warum irren selbst die Entscheider an der Macht in einem Labyrinth umher, geblendet von Irrt\u00fcmern und falschen Begehren, vom Ringen um Macht und Versagen in der Liebe? Von Schmerz und Lust, von billigen Erfolgen und tiefem Straucheln begleitet, verfolgen die Menschen bei ihrer Entwicklung einen ziemlich verschlungenen Weg, und sie tasten, vom Wahn geblendet, nach wechselnden Irrlichtern, weil sie ihre monadische F\u00fchrung ignorieren und von der \u00e4onischen \u00dcbermacht aus dem Jenseits erfolgreich ausgebeutet werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es wird dringend notwendig, dass die Menschen sich auf die rudiment\u00e4re Basis ihrer Erkenntnisse besinnen, die sie mit empirischen Forschungen von den Erscheinungen des Daseins erhaschen k\u00f6nnen. Nur wer sich seiner eigenen Positionen wirklich bewusst ist, kann sein n\u00e4chstes Ziel genau bestimmen und dann auch erreichen. Dazu bedarf es heute der Kenntnis einiger grunds\u00e4tzlicher Fakten, die nun nicht mehr \u00fcbersehen werden sollten. Auch wenn es den \u00c4onen oder Asuras absolut nicht ins Konzept passen wird.<\/p>\n<p>Die Grundgesetze der Offenbarung sind eigentlich nur wenige, die sich in der Sch\u00f6pfung der allumfassenden, expandierenden Wirklichkeit gegenseitig erg\u00e4nzen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong><em>Erstens<\/em>:<\/strong> Der Mensch ist von Anbeginn der Sch\u00f6pfung ein wesentlicher, mitwirkender Teil in einer triadischen Konzeption: <strong><em>Monade, Mikrokosmos und Person<\/em><\/strong>. Damit kann sich das Ziel allen menschlichen Strebens und der Zweck des kosmischen Bem\u00fchens erf\u00fcllen. Die Monade ist als Teil der Offenbarung \u00fcber das universelle Bewusstsein prinzipiell und \u00fcber die nirwanischen Lebensfelder fundamental eins mit allen Monaden seit der Offenbarung in allen Universen.<\/li>\n<li><em><strong>Zweitens<\/strong><\/em>: Die Evolution der Mikrokosmen und der Kosmen wird von zwei Str\u00f6men aus der Monade stimuliert und dynamisiert. Dies l\u00f6st das Bestreben der Menschen aus, zu h\u00f6heren astralen Begehren und weiteren mentalen Einsichten zu kommen, um durch rechtes Erfassen und Bewerten der vielf\u00e4ltigen Zusammenh\u00e4nge in den metaphysischen Lebensfeldern und in ihren Lebenswellen die Absichten der Natur intelligenter zu beantworten.<\/li>\n<li><em><strong>Drittens<\/strong><\/em>: An bedeutender Stelle steht das Resonanzgesetz, das innerhalb aller Geschehnisse zwischen den Mitwirkenden stets einen gerechten Ausgleich herbeif\u00fchrt. In diesem Konzert-Prinzip der Spiegelung aller Informationen und Kr\u00e4fte besteht die harmonische Selbsterhaltung aller Gesch\u00f6pfe. Es ist der Menschheit seit Urzeiten bekannt: \u00abGib, so wird dir gegeben.\u00bb oder \u00abAlles empfangen, umwandeln, und alles wieder wegschenken.\u00bb<\/li>\n<li><em><strong>Viertens<\/strong><\/em>: Das aktive Mitwirken an den Entwicklungsprozessen im Kosmos erscheint f\u00fcr den Menschen als das Gebot: <em><strong>\u00abLiebe Gott \u2013 deine Monade \u2013 \u00fcber alles, und deinen N\u00e4chsten \u2013 deinen Mikrokosmos \u2013 wie dich selbst.\u00bb<\/strong><\/em> Bei diesem mitf\u00fchlenden Dienen steht die alles belebende Triade in ununterbrochener Resonanz mit den immanenten <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=5435#.Wv7BoC_qjUI\">mikrokosmischen Bewusstheiten<\/a>. Die permanente interaktive Kommunikation zwischen allen Monaden und Kosmen bewirkt die expandierende Subsumtion aller beteiligten Glieder in der kreativen Multiplikation der Grundidee im Universum.<\/li>\n<li><strong>F\u00fcnftens<\/strong>: In dieser harmonischen Kohabitation wird die Evolution nicht auf einzelne Lebensfelder eingeschr\u00e4nkt, denn sie entfaltet sich kontinuierlich in allen Ber\u00fchrungen und Durchmischungen zwischen den beteiligten Kraftfeldern nach dem Emergenzprinzip. Dabei entwickeln sich neuartige Sch\u00f6pfungen, die in ihrer Art den Bedingungen, Ereignissen oder Strukturen, aus denen sie erwachsen, nicht direkt entsprechen. Sie entfalten sich grundlegend neuartig und sind keine Umgestaltung bereits existierender Elemente, weil sie sich qualitativ von allem unterscheiden, was vor ihnen existent war.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es stellt sich einem intelligenten Denken doch die Frage, warum das aktuellen Dasein der Menschheit von der Halbwahrheit in den empirischen Forschungsergebnissen dominiert wird, die sich in wissenschaftlichen Kreisen als die eine unantastbare Wahrheit pr\u00e4sentiert, wobei gleichzeitig ein dar\u00fcber hinaus reichendes metaphysisches Wissen verleugnet wird, obgleich in vielen esoterischen Zirkeln flei\u00dfig damit experimentiert wird. Das holotrope Wissen entfaltet sich allerdings nur mit der Weiterentwicklung in den mikrokosmischen Feldern, im Zusammenhang mit dem Erwachen und Annehmen der transpersonalen Prominenz im Sein. Die siebenfache Unwissenheit weicht bei der Entdeckung der unstofflichen Lebensfelder im Kosmos einem integralen Wahrnehmen und denkendem Erfassen.<br \/>\nWird der Mensch mit seinem Denken in die Bereiche des Daseins vorsto\u00dfen, die ihm bislang verschlossen waren \u2013 was ihm nicht bewusst wurde, weil er sein Erleben nur auf die Selbsterhaltung in der Materie gerichtet hielt \u2013 erf\u00e4hrt er sich in dem triadischen System aus Monade, Mikrokosmos und sich Selbst aufgenommen. Damit kann er die siebenfache Offenbarung des Bewusstseins in den mikro- bzw. kosmischen Feldern bewusst erkennend annehmen. Das bedeutet: Erkenntnis der kosmischen Ordnungsstruktur aller Dinge im gesamten Weltall; Wissen von den Monaden, von den siebenfachen Kr\u00e4ften, von den sieben kosmischen Gebieten und vom Universum als der allumfassenden Einheit aller Vielheiten und in der kreativen Manifestation der Sch\u00f6pfungsidee. Diese tiefgreifende Erkenntnis der Welt, als eins mit sich selbst und allem im Erkennen des wahren Kontextes der Menschen, hebt die trennende Idee im Leben der Menschen auf, bedeutet auch die Erkenntnis der psychischen Wesenheit und ihrer unsterblichen Dauer in der Zeit \u00fcber Tod und Erden-Dasein hinaus.<\/p>\n<p>Zu dieser Erkenntnis des gr\u00f6\u00dferen und inneren Seins hinter der physischen Au\u00dfenseite gesellen sich die Erkenntnis der vier aktiven Lebensfelder des Lebens und des K\u00f6rpers in ihrem konkreten Verh\u00e4ltnis zum Mikrokosmos und zu den noch latenten \u00fcbermentalen nirwanischen Sph\u00e4ren \u00fcber ihnen. Damit erschlie\u00dft sich auch die Erkenntnis der universellen Harmonie und des rechten Gebrauchs des interkosmischen Denkens, Wollens und Handelns und die Umwandlung der ganzen Natur in einen bewussten Ausdruck der vollst\u00e4ndigen kosmischen Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Das ist dann kein intellektuelles Wissen, das systematisch gelernt und mit dem gegenw\u00e4rtigen Bildervorrat der vorhandenen Ged\u00e4chtnisse umfasst werden kann. Es wird eine neue Erfahrung im Werden, eine Umwandlung des Erfassens, die auch das physische Wesen mit seinen Sinnes- und Denkorganen verwandelt. Das weist hin auf den evolution\u00e4ren Charakter allen Werdens und auf die Tatsache, dass die aktuelle mentale Unwissenheit nur eine Stufe von insgesamt 49 Stufen innerhalb der kosmischen Entwicklung ist. Das umfassende kosmische Wissen kann also durch eine Entfaltung der Mentalis sowie der nirwanischen Bereiche der mikrokosmischen Natur zustande kommen. Das bedeutet allerdings einen stets fortschreitenden Prozess in der Zeit, der die bereits erfolgten evolution\u00e4ren Transformationen der Physis begleitet hat. Bei dieser Schlussfolgerung sollte aber die Tatsache ber\u00fccksichtigt werden, dass die Evolution jetzt einigen Menschen bewusst geworden ist. Ihre Methode und ihre Stufen brauchen darum keineswegs den selben Charakter zu haben wie bisher, wo die Entwicklung f\u00fcr die Menschheit unterbewusst verlaufen ist.<\/p>\n<p>Da das kosmische Wissen mit der Entwicklung der mikrokosmischen Felder zunehmen wird, kann es durch einen Prozess bef\u00f6rdert werden, in dem die innere Ausrichtung und unentwegte Bem\u00fchung um das Erwachen im Menschen eine elementare Rolle spielen, in dem sie ihre systemeigenen M\u00f6glichkeiten entdecken und ihre Lebenshaltung danach umstellen. Das Wachsen der nirwanischen Erkenntnisse im Menschen kann durch bewusste Selbst-Transformation der Mentalis z\u00fcgig fortschreiten, wenn der Mensch mit seinen erwachten holotropen Sinnesorganen und seinem v\u00f6llig neuen Reflektieren der supermentalen Erfahrungen erfassen kann, welche Aufgaben ihm bei der kosmischen Mitarbeit in der Evolution zufallen werden und welche Ver\u00e4nderungen von der Monade noch vorgenommen werden, die zwangsl\u00e4ufig daraus hervorgehen, mit anderen Worten: welche F\u00fclle des Erkennens eintreten wird, die die Basis der kosmischen Resonanz und interplanetaren Kommunikation sein wird. Dabei bleibt vorerst noch offen, wie dieses unvorstellbar andersartige Leben gestaltet werden oder sich selbst gestalten mag. Welcher Vision\u00e4r kann heute schon die Herrlichkeiten schauen, wie sich das universelle Dasein letztendlich in den unendlichen Resonanzen und Interferenzen aller Sch\u00f6pfungsmodalit\u00e4ten nach dem Emergenzprinzip kreativ \u00abverwirklichen\u00bb wird?<\/p>\n<div id=\"SL_balloon_obj\" style=\"display: block;\">\n<div id=\"SL_button\" class=\"SL_ImTranslatorLogo\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/imtranslator-s.png') repeat scroll 0% 0%; opacity: 0; display: block; left: 910px; top: 227px; transition: visibility 2s ease 0s, opacity 2s linear 0s;\"><\/div>\n<div id=\"SL_shadow_translation_result2\" style=\"display: none;\"><\/div>\n<div id=\"SL_shadow_translator\" style=\"display: none;\">\n<div id=\"SL_planshet\">\n<div id=\"SL_arrow_up\" style=\"background: rgba(0, 0, 0, 0) url('moz-extension:\/\/52f6326a-89a4-3e47-bb9b-ae1e31dcd309\/content\/img\/util\/up.png') repeat scroll 0% 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In einem vordergr\u00fcndigen Dasein leben die Menschen innerhalb ihres Unbewussten durch ein Werden in Raum und Zeit. Im allt\u00e4glichen Erleben in den materiellen Gegebenheiten und den psychologischen Antrieben verwirklicht der Mensch mit seinem Ich sein in vieler Hinsicht unbestimmtes EGO. Dieses ist, infolge seiner ver\u00e4u\u00dferlichten, sinnenhaften Lebenseinstellung w\u00e4hrend seines Werdens &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=8544\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDas Wissen des Menschen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8584,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[911],"tags":[193,192,76,79,108,125,383,211,866,83,85,77,642,50,279,865,84,112,88,864,863,375],"class_list":["post-8544","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-neues-denken","tag-astralfeld","tag-aetherfeld","tag-aurische-sphaere","tag-bewusstsein","tag-denken","tag-einheit","tag-evolution","tag-gedaechtnis","tag-holokumulus","tag-idealitaet","tag-inkarnation","tag-lipika","tag-mentalis","tag-mikrokosmos","tag-monade","tag-physische-vitalitaet","tag-realitaet","tag-selbsterhaltung","tag-stoffkoerper","tag-tod-des-koerpers","tag-unbewussten","tag-verstand"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8544"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8544"}],"version-history":[{"count":16,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8544\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9487,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8544\/revisions\/9487"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/8584"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8544"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8544"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8544"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}