{"id":10986,"date":"2020-06-29T16:26:35","date_gmt":"2020-06-29T14:26:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=10986"},"modified":"2020-09-10T17:55:22","modified_gmt":"2020-09-10T15:55:22","slug":"kugelsterne","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.artokora.de\/?p=10986","title":{"rendered":"Kugelsterne"},"content":{"rendered":"\n<p>Bildformat: 37 x 50 cm, digital editiert, Daten: 47,2 MB, 240 dpi; Datum:  2004<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"710\" height=\"960\" src=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/003-Sternkugeln-710x960.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7532\" srcset=\"http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/003-Sternkugeln-710x960.jpg 710w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/003-Sternkugeln-222x300.jpg 222w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/003-Sternkugeln-768x1039.jpg 768w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/003-Sternkugeln-920x1244.jpg 920w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/003-Sternkugeln-340x460.jpg 340w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/003-Sternkugeln-306x414.jpg 306w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/003-Sternkugeln-260x352.jpg 260w, http:\/\/www.artokora.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/003-Sternkugeln.jpg 1035w\" sizes=\"(max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><figcaption>Kugelsterne<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber die Monaden und die Sch\u00f6pfung durch diese\u2026<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch nach den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaftlern sind Licht und Materie eigentlich ein gemeinsames Vibrationsfeld. Mal wird es \u00abQuantenvakuum\u00bb genannt, mal \u00abNoosph\u00e4re\u00bb, dann wieder \u00abPSI-Feld\u00bb oder eben nach der indischen Weisheit die \u00abAkasha\u00bb. Trotz allem Disput haben sich die fortschrittlichen Philosophen ebenfalls zu der geisteswissenschaftlichen Ansicht durchgedrungen, dass alle stofflichen Bereiche, also Erde, Wasser und Luft, von sechs unstofflichen Kraftfeldern belebt werden, die alles materielle Sein hervor bringen. Das transpersonale oder metaphysische Jenseits erzeugt alle Materie und alle Lebewesen des Wesens Gaia. Gaia, die Mutter Erde, ist ein kybernetischer Kosmos, die aus sieben unstofflichen Kraftfeldern unter der Leitung ihrer Monade das irdische Dasein intelligent probabilistisch lenkt, wenn auch diese gewaltigen Dimensionen des Menschen Verstand \u00fcbersteigen.<br>Viele moderne Denker, geisteswissenschaftliche Forscher oder Noetiker beschreiben die Welt als eine \u00bbZwei-Einheit\u00ab: die eine H\u00e4lfte ist die irdische Erde aus Materie, Luft und Wasser, inklusive aller physikalischen Wesen und Emissionen, und die andere H\u00e4lfte ist das metaphysische Jenseits, dem unbekannten Erfahrungsfeld der Gestorbenen, mit dem Durchgangsfeld f\u00fcr die Inkarnationen und den \u00abSeelenfeldern\u00bb. Dabei ist dem Menschen allerdings die Proportion verloren gegangen, weil er den materiellen Aspekt so stark vergr\u00f6\u00dfert, dass er sein Dasein auf die materielle Erscheinung reduziert hat. Wenn man den Esoterikern glauben darf, dann besteht der Kosmos Erde und alle mit ihm verbundenen Mikrokosmen aus sieben Lebensfeldern, die alle eine viel h\u00f6here Energie darstellen als das materielle Feld. Demnach ist der materielle Planet nur 1\/7 des Kosmos Erde, keineswegs die \u00abH\u00e4lfte\u00bb. Damit bek\u00e4men auch alle religi\u00f6sen Vorstellungen nicht nur einen anderen Stellenwert im irdischen Jenseits, dem \u00abDevachan\u00bb, wie es in der indischen Philosophie hei\u00dft. Nahezu alle konkreten Aussagen \u00fcber das Jenseits sind entweder aus vielen Berichten \u00fcber Nahtoderfahrungen zusammen gestellt oder von hellsichtigen Menschen verfasst worden, die sich diesen subtilen Wahrnehmungen mit ihren materiellen Vorstellungen n\u00e4hern mussten. Sie konnten es nicht anders erfassen, auch um sich verst\u00e4ndlich zu machen. Selbst das Channeling mit dem Transpersonalen leidet unter dieser menschlichen, an die Sprache und deren Begriffe gebundene Notwendigkeit. Viele Berichte mystischer Erfahrungen mit jenseitigen Wesen entsprechen dem jeweiligen Kulturkreis und ihren pr\u00e4genden Religionen. Darum sind in diesen Berichten Wunsch und Wahrheit undurchschaubar miteinander vermischt, zumal das fundamental geltende Resonanzgesetz jeden Seher eben nur mit jener Welt verbindet, die mit ihm in der selben Vibration schwingt.<\/p>\n\n\n\n<p>Den ausf\u00fchrlichen Darstellungen vieler Weltreligionen von Professors Mircea Eliade zeigen, dass die irdischen Sch\u00f6pfungsgeschichten oder Kosmologien immer mit einem \u00fcberm\u00e4chtigen ewigen Gott oder einigen gro\u00dfen G\u00f6ttern oder sogar vielzahligen G\u00f6tterhierarchien beginnen. Bei den vorsichtigen Umschreibungen von Eliade kann man feststellen, dass es in den Weltreligionen sehr unterschiedliche Ausgangsebenen innerhalb des kosmischen Geschehens f\u00fcr die jeweilige Sch\u00f6pfung geben muss. Auch dabei haben sich einige sehr spezielle regionale Eigenheiten bis in die heutigen Interpretation gerettet.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><em>Sollte Dir ein Gedanke zu dem Text einfallen, dann schicke ihn <\/em><em>mir <\/em><em>bitte zu.&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?page_id=74\">Vielen Dank.<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich sind alle menschlichen Vorstellungen einer urs\u00e4chlichen Sch\u00f6pfung selbst bei eine vision\u00e4ren Offenbarung nur unspezifische Annahmen bzw. Hypothesen, die sich meistens auf Aussagen oder niedergeschriebene Dokumente historischer Personen st\u00fctzen, z.B. Propheten oder Mystiker unterschiedlicher Kulturen und Zeiten. Hinsichtlich der Erkenntnis des unkennbaren Sch\u00f6pfungsfeldes vor jedem Anbeginn einer Offenbarung verh\u00e4lt unser Denken wie das eines Babys zu seiner Mutter. Die Mutter ist das unendliche Wohlf\u00fchlen in einer unbegrenzten Geborgenheit. Das menschliche Denken kann derartigen Dimensionen nicht richtig verarbeiten, weil die eigenen Denkparameter im fr\u00fchen Kindesalter im materiellen Erleben entstehen und weiterhin gewohnheitsm\u00e4\u00dfig verwendet werden. Alle Weisen der Welt best\u00e4tigen eine so ziemlich f\u00fcr alle Religionen g\u00fcltiges Dogma: Es gibt am Beginn aller Zeiten eine Ursch\u00f6pfung als eine materielle Erscheinung, ausgespannt im sogenannten Tierkreis. Heute, nach den Satellitenfotoserien hat das allumfassende Universum eine gewaltige Ausdehnung erfahren. Und man ist sich auch in wissenschaftlichen Kreisen nicht mehr sicher, ob das Geschaffene nicht eher einer best\u00e4ndigen Kommunikation gleicht als einem weit gestreuten Sammelsurium von Materiek\u00f6rpern. Man kann sich meistens darauf einigen, dass der Kosmos insgesamt eine dynamischen, vollkommene Einheit aller Vielheiten darstellt, die \u2013 \u00fcber jedes menschliche Denken und Erfassen hinausgehend \u2013 wohl bis in alle Ewigkeiten existieren wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Gedanken von Giordano Bruno aus dem Text \u00ab\u00dcber die Ursache, das Prinzip und das Eine\u00bb:<br>\u201eAlso ist diese Welt, dieses Sein, dieses Wahre, dieses Universum, dieses Unendliche und Unermessliche in jedem seiner Teile vollendet, so dass es die Allgegenwart selbst ist. Dar\u00fcber hinaus sehen wir, dass jeder einzelne dieser unz\u00e4hligen Weltk\u00f6rper, die wir im Universum erblicken, darin nicht wie in einem ihn umschlie\u00dfenden Raum oder Zwischenraum an bestimmter Stelle schwebt, sondern wie in einem alles umfassenden, erhaltenden, bewegenden und schaffenden kybernetischen Lebensfeld. Au\u00dferdem erfassen wir, dass auch alle Wesen der Offenbarung in ihrer \u00fcberw\u00e4ltigenden Vielheit und Verschiedenheit Eines im Unendlichen sind und in jedem Ding, sofern man es als Glied von der unendlichen Offenbarung betrachtet, so dass in der Tat das Ganze und alle seine Teile der Substanz nach Eines sind, die Urmonade. Die Unterschiede, die man an den K\u00f6rpern hinsichtlich ihrer Form, Beschaffenheit, Gestalt, Farbe und ihren sonstigen besonderen sowie gemeinsamen Eigenschaften wahrnimmt, sind nichts anderes, als das wechselnde Antlitz ein und derselben Qualit\u00e4t einer unersch\u00f6pflichen Energie, dem universalen Bewusstsein: ein unstetes, bewegliches und verg\u00e4ngliches Antlitz des einen unbeweglichen, best\u00e4ndigen und ewigen Seins, in dem alle Formen, Gestalten und Glieder offenbar sind. Die heilige Dreifaltigkeit, Trilogia, sehen wir erstens als Monade, zweitens in ihr \u2013 als ein Arbeitsfeld verstanden \u2013, der Kosmos, Makro- oder Mikrokosmos \u2013 je nach Gr\u00f6\u00dfe des Gesch\u00f6pfes hierarchisch in sich gegliedert \u2013, und in den Kosmen die sich entwickelnden und in der Sch\u00f6pfung mitwirkenden Gesch\u00f6pfe. Alles ruht in einer Einheit, der Urmonade, jenseits von jeder irdischen Eigenschaft, und entfaltet sich in der Vielheit und Vielartigkeit in der allumfassenden probabilistischen Evolution. So ist auch das Verbleiben und Ruhen der ureinheitlichen kosmischen Gebiete ineinander die Urgrundlage und der Fortbestand aller Lebenskraftfelder in allen Dimensionen \u2013 sieben an Zahl \u2013. Die sieben Kraftfelder der universalen Einheit erhalten durch die universelle Kommunikation untereinander in ihren Lebensfeldern die triadische Wesenswirklichkeit aus Monade, Kosmos und Gesch\u00f6pf.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>So k\u00f6nnen wir heute sagen, und mit Bestimmtheit davon ausgehen, dass im Beginn aller Anf\u00e4nge eine mit allen universalen Kr\u00e4ften und Dimensionen ausgestattete Monade aus dem unkennbaren Urfeld der unendlichen Lebenswirklichkeit hervorgegangen ist. In diesem allumfassenden Offenbarungsfeld vibrierte ein alles umfassendes, universales Bewusstsein \u2013 die universale \u00abSeele\u00bb \u2013, dass mit seiner unbeschreiblichen Kraft die Idee, die Wesenswirklichkeit des \u00abewigen g\u00f6ttlichen\u00bb Urfeldes, die Urmonade offenbarte. Dabei expandierten Myriaden von Monaden in sieben Dimensionen, erf\u00fcllen und erschaffen aus sieben Kraftstr\u00f6me mit ihrer systemischen Kreativit\u00e4t in den sieben kosmischen Gebieten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die Trilogie:<\/em><\/strong><br>Die eine alles umfassende Grundidee der Offenbarung: Das jeder Monade eingeborene Gesch\u00f6pf, \u2013 eine Galaxie, ein Sternennebel, ein Sonnensystem oder ein Mikrokosmos \u2013 entwickelt sich emergent in einem daf\u00fcr entstandenen Lebenskumulus (Werkplatz) oder Kosmos mit den sieben sch\u00f6pferischen Lebenskr\u00e4ften des Universums. Alle Gesch\u00f6pfe werden in ihren Kosmen mit den in den \u00fcbergeordneten Monaden zur Vollendung und Vereinigung mit ihrer Hypermonade gebracht, die ihr kosmisches System dominiert. In dem uns n\u00e4her stehenden Makrokosmos, der \u00abMilchstra\u00dfe\u00bb, begegnen sich die Kr\u00e4fte der stellaren Monade des Sonnensystems mit der irdischen Monade Gaia und den acht Monaden der Planeten, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto, sowie ihren Monden. Jede Monade unserer Galaxie belebt eine komplette Sch\u00f6pfung aus sieben Kraftfeldern, eine lebendige Wesenheit. So wird die Monade Erde mit Hilfe aller inh\u00e4renten Monaden, Kosmen, Wesen und Lebenswellen zur Vollendung und Mitarbeit im Kosmos der Sonne gef\u00fchrt. Die naturgebundene Evolution wird von den hierarchisch geordneten Monaden dynamisiert, die alle inh\u00e4renten Kosmen, Wesen, Lebenswellen zur Vollendung f\u00fchren. Dabei erreicht das Gesch\u00f6pf im Kosmos erst die Vollendung aller Lebensfelder, und wird dann kongruent von ihrer eigenen Monade aufgenommen.<br>Die Kaskade der monadischen Sch\u00f6pfungen analog der Sch\u00f6pfungsidee vom Anbeginn nimmt kein Ende bis f\u00fcr alle Wesen bis hin zu dem kleinsten Nanotierchen das Leben geoffenbart ist und gemeinsam evolvieren kann. Wie bei einem gewaltigen Orchester \u2013 auch wenn es das menschliche Denken \u00fcberfordert \u2013 klingen alle universellen, galaktischen, solaren, planetaren Monaden in einer Einheit zusammen mit der urs\u00e4chlichen Urmonade des Sch\u00f6pfungsfeldes, Tao, Gott-Vater, Indra o.\u00e4. Das universale Bewusstsein f\u00fcgt sich mit seinem kommunikativen Verm\u00f6gen hinein bis in die kleinsten Monaden, dynamisiert die jeweiligen Funktionen und Aufgaben eingepasst in alle Lebensfelder der durch sie gef\u00fchrten Lebewesen, ganz gleich ob atomar winzig oder galaktisch gro\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Monaden kommunizieren seit Anbeginn vollkommen miteinander, sowohl als Gruppen und als auch im Einzelnen, in Harmonie f\u00fcr die eine Sch\u00f6pfungs-Idee, genauso vollkommen und harmonisch wie ihr urs\u00e4chliches Sch\u00f6pfungsfeld, das aus dem und in dem unkennbaren ewigen Hyperuniversum erklingt. So wie die Monade der Erde ein Gesch\u00f6pf der kosmischen Monade des Sonnensystems ist, wurde die Monade der Sonne wiederum aus der galaktischen Monade der Milchstra\u00dfe hervorgebracht. In der kosmischen Monade des Sonnensystems kreisen auch die acht Monaden der anderen Planeten Pluto, Neptun, Uranus, Saturn, Jupiter, Mars, Venus, Merkur mit ihren Begleitern. So wie der Mond seine Monade bei seiner Sch\u00f6pfung aus der Erdmonade empfangen hat, so haben die anderen Planetenmonde im Sonnensystem ebenfalls ihre Monaden aus ihren Mutterplaneten erhalten, als sie im Prozess entstanden. Die Monaden aller irdischen Wesen und Lebenswellen auf und in der Erde gliedern sich ein in die weltumspannende irdische Monade. Sie sind insofern stets eine Wirkungseinheit, und doch unterschieden nach den jeweils eingegebenen Aktionsstrukturen. Man k\u00f6nnte dieses mit dem Wesen Erde verbundene monadische Feld auch als eine universelle bruderschaftliche Kette andeuten, aus der und in der sich die im irdischen Kosmos geoffenbarten Glieder der Botschafter und Heilsbringer, wie Lao Tse, Vishnu, Shiva, Zoroaster, Buddha, Moses, Jesus Christus und Mani offenbarten. Sie alle verk\u00fcndeten den Menschen, wie sich einmal aus ihrem Mikrokosmos der wirkliche Mensch zu seiner vollendeten Monade hin entwickeln kann und wird. Diesem Gedanken folgt die oft beschriebene Vorstellung, dass die \u00bbMonade\u00ab ein Gottesfunken ist, weil sie der Impuls- und Kraftgeber aus dem h\u00f6chsten universellen Lebensbereich f\u00fcr jede Offenbarung ist. So wird diese monadische Beeinflussung im Mikrokosmos auch als die \u00abg\u00f6ttliche Seele\u00bb benannt, oder als der \u00abeingeborene Sohn\u00bb \u2013 in der christlichen Welt \u2013 als \u00abAtman\u00bb in der brahmanischen Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die konsequente Umsetzung der ihnen innewohnenden Idee aus dem universalen Bewusstsein setzen alle Monaden f\u00fcr die Evolution ihrer Wesen \u2013 Engel, Menschen, Tiere, Pflanzen \u2013 die sieben fundamentalen Kr\u00e4fte ein, die in den sieben Dimensionen alles Dasein bewirken. (Siehe Kapitel: Wesen und Wirken im All, in \u201eBasis der Evolution\u201c)<br>Versucht man diesen Vorg\u00e4ngen und Impressionen mit seinem Verstandesdenken zu folgen das sich an den materiellen Gegebenheiten orientiert, was v\u00f6llig nat\u00fcrlich und auch logisch ist, wie ein empirischer Verhaltensforscher, dann ist leider auch das Zweifeln und Verleumden dieses Modells vorprogrammiert. Mit dem Denkansatz von Giordano Bruno werden die gigantischen Strukturen ihrer vielf\u00e4ltigen Kommunikation in der universellen Sch\u00f6pfung wie in einer ahnungsvollen Vision sinnvoll. Aus und in dem unkennbaren ewigen heiligen Feld des Anfangs vor allen Anf\u00e4ngen entfaltet sich die Urmonade, der Logos, Tao, das universale Bewusstsein. Dieses Sch\u00f6pfungsfeld ist v\u00f6llig und absolut unpers\u00f6nlich und besitzt keinerlei Konfiguration, keine von uns erkennbare Qualit\u00e4t oder Quantit\u00e4t, die sich dem stoffgebundenen Denken erschlie\u00dfen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kaskade der monadischen Sch\u00f6pfungen analog der Sch\u00f6pfungsidee vom Anbeginn nimmt kein Ende bis f\u00fcr alle Wesen bis hin zu den Nanotierchen das Leben geoffenbart ist und gemeinsam evolvieren kann. Wie bei einem gewaltigen Orchester \u2013 auch wenn es das menschliche Denken \u00fcberfordert \u2013 klingen alle universellen, galaktischen, solaren, planetaren Monaden in der Einheit zusammen mit der urs\u00e4chlichen Monade des Sch\u00f6pfungsfeldes, Tao, Gott-Vater, Indra o.\u00e4. Alle auch sehr stark unterschiedlichen Monaden des allumfassenden Universums sind stets und permanent eins mit der fundamentalen Einheit aller. Das universale Bewusstsein f\u00fcgt sich mit seinen Verm\u00f6gen hinein bis in die kleinsten Monaden, dynamisiert die jeweiligen Funktionen und Aufgaben eingepasst an die Lebensfelder der durch sie gef\u00fchrten Lebewesen, ganz gleich ob atomar winzig oder galaktisch gro\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Halten wir hier noch einmal fest:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Es gibt seit ewigen Zeiten ein unergr\u00fcndliches, ungeschaffenes, ewiges, heiliges, g\u00f6ttliches Feld, das \u00fcber alle denkbaren und undenkbaren Ideale erhaben ist. Aus diesem Hyperbewusstsein ging hervor:<\/li><li>das urs\u00e4chliche Sch\u00f6pfungsfeld f\u00fcr alle Universen, der Logos, Tao, Brahma, die Urmonade mit sieben Dimensionen. Diese Emanation aus dem unkennbaren Feld vor dem Anfang aller Anf\u00e4nge ist seit Ewigkeit ein kybernetisches Werden probabilistisch kreativen, vielf\u00e4ltigen Lebens.<\/li><li>Diese Offenbarung umfasst in sieben Dimensionen: das universale Bewusstsein, Raum und Zeit, Licht und Leben, Begehren und Wahrheit, in sieben kosmischen Gebieten.<\/li><li>Das Sein bewirken und strukturieren sieben Kr\u00e4fte, sieben Strahlungen; von der h\u00f6chsten Energiestufe, dem universellen Bewusstsein begonnen, drei nirvanische Felder, die Mentalis, die Astralis, das \u00c4therfeld plus Materie, die niederste Energieebene im Nadir.<\/li><li>Alle Monaden sind wie die Urmonade selbst aus den sieben Kr\u00e4ften bewusst lebend, wirkend und in der Gruppe vollkommen.<\/li><li>Alle Gesch\u00f6pfe werden in ihren Kosmen, Makro- oder Mikrokosmen, von ihren Monaden geschaffen und evolviert, von der gr\u00f6\u00dften Galaxie bis hin zu den Menschen, Tieren, Pflanzen und Mikroben. Sie sind im status nascendi unvollkommen und werden \u00fcber eine jeder Art gem\u00e4\u00dfen emergenten Evolution zur Vollendung gef\u00fchrt.<\/li><li>Alles Dasein besteht zusammen in einer progressiven Systematik, in einer probabilistischen Evolution, die von den Monaden ausgeht und geregelt wird. Es ist eine sich immer weiter entfaltende emergente Kreativit\u00e4t aller im universalen Bewusstsein.<\/li><li>Jede Sch\u00f6pfung in den Monaden bzw. Kosmen findet in und mit den erforderlichen sieben Lebensfeldern statt, die sukzessive mit dem Gesch\u00f6pf zentral verbunden und weiterf\u00fchrend entwickelt werden. Diese Evolution beginnt immer in einem Werkfeld (Kosmos, Mikrokosmos) mit der energetisch niederen Ansicht und setzt sich hyperbolisch fort bis in die oberste Energie-Ebene. F\u00fcr uns Menschen ist die niederste Energie die Materie, die h\u00f6chste liegt im dritten nirvanischen Feld (Idealis).<\/li><li>Der irdische Nadirzustand mit dem Feld der Materie, die entgegen der sinnlichen Wahrnehmung der Menschen auch ein elektromagnetisches Kraftfeld ist. Die irdischen Wesen und der Planet Erde, das Wesen Gaia, benutzen nach ihrer vollst\u00e4ndigen Entfaltung als unterstes Wirkungsfeld das \u00c4therfeld.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Wer diese Faktoren einigerma\u00dfen neben seine bisherigen Vorstellungen harmonisch einf\u00fcgen kann, dem wird deutlich: Alle Monaden der interkosmischen Evolution dynamisieren einerseits die geschaffenen Entit\u00e4ten, Wesen und K\u00f6rper \u2013 Seelen, Mikrokosmen, Kosmen \u2013 zur Vollkommenheit ihres Seins und harmonisieren anderseits mit Liebe und Gerechtigkeit das Miteinander aller Wesen und Gesch\u00f6pfe kraft des universellen Resonanzgesetzes. Dabei umfasst das monadische Feld der Erde auch alle irdischen Monaden der Devas und Engel, die Mikrokosmen und alle sich in Entwicklung befindenden Menschengruppen, Tiere und Pflanzen, untermenschliche Wesen etc.. Es ist im Geschehen des irdischen Chaos un\u00fcbersehbar, dass eine gewisse Anzahl von Mikrokosmen k\u00f6rperlicher Menschen individuell von eigenen Monaden instrumentalisiert werden, und andere Menschen in Gruppen von einer Monade weiter entwickelt werden. Das Wesen Erde entwickelt sich also nicht nur als ein materieller K\u00f6rper stets weiter, sondern nat\u00fcrlich auch mit allen seinen unstofflichen Lebensfeldern, in die alle ihre Mikrokosmen mit deren Gesch\u00f6pfe eingebettet sind. Dabei tragen die auf ihr lebenden Menschen eine besondere Verantwortung f\u00fcr die Evolution des Planeten, n\u00e4mlich mit ihrem fortschreitenden Erfassen und Erkennen der Lebensprozesse in allen irdischen Sph\u00e4ren die Entfaltung der astralen und mentalen Sph\u00e4ren zu erm\u00f6glichen. Diese spezielle Aufgabe teilen sie sich auch mit den Naturwesen, Devas oder Engeln dieser Welt. Alle Tierfamilien bzw. Gattungen und Pflanzenarten und -Familien werden je nach eigener Art von ihren Monaden bestimmt und gef\u00fchrt und sind mitverantwortlich in die kosmische Evolution eingebunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zusammenklang aller Monaden mit den sieben mal sieben Sch\u00f6pfungskr\u00e4ften bedeutet auch, dass jede Entit\u00e4t in absolut lebendigem Kontakt mit dem gro\u00dfen Strom, Kraft schenkender und informierender Monaden sein Dasein erlebt. Alle zunehmende Vollendung im universellen Bewusstsein teilt sich gem\u00e4\u00df den Regeln der Resonanz permanent allen zugeh\u00f6rigen Monaden und Kosmen mit. Wenn in vielen B\u00fcchern Monade und Mikrokosmos in einem Atemzug genannt wird, ist damit zu verstehen, dass durch die Radiationen der Monade in ihr in einem Werkfeld ein Gesch\u00f6pf, ein Aktionspotential, hervorgebracht wird, z.B. ein siebenfacher Mikrokosmos und ein Mensch. Alle Monaden zusammen bilden das Meer, in dem sich die Myriaden Wassertropfen oder Kluster aneinander schmiegen, stets gemeinsam schwingend prall mit kreativem Leben erf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Vorg\u00e4nge k\u00f6nnen von jedem Wesen im eigenen Lebensfeld als ein Naturgesetz erfahren werden, als ein allgegenw\u00e4rtiger, gesetzm\u00e4\u00dfiger Einfluss, dem jedes Wesen, jede Entit\u00e4t und jeder irdische Mikrokosmos unterliegt, der sich im Prozess der Evolution aufgenommen wei\u00df, in der kontinuierlichen Weiterentwicklung zu h\u00f6heren Lebensgebieten. Unter diesem Einfluss dringt selbst zum einfachen Menschen im Nadir der hohe Plan im All hindurch, die Idee des Logos, die dem ganzen Welt-Werden zugrunde liegt. Das monadische Bewusstsein \u2013 die neue, die \u00abewige Seele\u00bb \u2013 ist die alleinige Ursache, von dem die Mikrokosmen vorangetrieben werden, sich aus den niederen Gebiete ihres Daseins im Astral- und Mentalfeld zu erheben, um die h\u00f6heren Sph\u00e4ren ihrer Lebensfelder zu entfalten. Dieses dahinter treibende Bewusstsein vertritt ewig und unver\u00e4nderlich das selbe Sch\u00f6pfungsprinzip, die \u00abWeltseele\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit wird noch aus einer anderen Perspektive deutlich, dass jeder Mensch, ganz gleich welche Position er in seinem Leben einnimmt, immer von einem ihm unbekannten Gef\u00fcge verschiedener Gedanken- oder Gef\u00fchlsfelder angetrieben wird \u2013 Mentalis und Astralis. Zu keiner Zeit ist <strong>er\/sie<\/strong> der freie Macher seines\/ihres eigenen Willens. Gew\u00f6hnlich empfindet sich die k\u00f6rperliche Person eigenst\u00e4ndig, unabh\u00e4ngig und frei, insofern keine materiellen Behinderungen aus den sozialen oder politischen Zusammenh\u00e4ngen vorhanden oder Einschr\u00e4nkungen in der Bewegung durch k\u00f6rperliche oder psychische Krankheiten entstanden sind. Bei alledem ist und bleibt der Mensch jedoch immer ein Gesch\u00f6pf der Erde und ist an den stofflichen Planeten bis zum Ableben seiner materiellen Person gebunden. Danach geht er mit seinen unstofflichen Feldern auf in die metaphysischen \u00abelektromagnetischen\u00bb Sph\u00e4ren des Jenseits, in denen sich mit der Zeit die bestehenden mikrokosmischen Anteile zun\u00e4chst wieder in ihre kosmischen Sph\u00e4ren aufl\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Noch vorhandene Schreibfehler bitte ich zu entschuldigen. September 2020 aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bildformat: 37 x 50 cm, digital editiert, Daten: 47,2 MB, 240 dpi; Datum: 2004 \u00dcber die Monaden und die Sch\u00f6pfung durch diese\u2026 Auch nach den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaftlern sind Licht und Materie eigentlich ein gemeinsames Vibrationsfeld. Mal wird es \u00abQuantenvakuum\u00bb genannt, mal \u00abNoosph\u00e4re\u00bb, dann wieder \u00abPSI-Feld\u00bb oder eben nach der indischen Weisheit die \u00abAkasha\u00bb. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/www.artokora.de\/?p=10986\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eKugelsterne\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[917],"tags":[311,193,638,192,76,582,202,108,95,105,125,383,594,368,996,876,874,85,106,596,145,194,642,92,50,875,279,997,878,68,593,69,301,197,170,196,88,580,877,833],"class_list":["post-10986","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bilder-texte","tag-archonten","tag-astralfeld","tag-astralis","tag-aetherfeld","tag-aurische-sphaere","tag-brahman","tag-christus","tag-denken","tag-devachan","tag-diesseits","tag-einheit","tag-evolution","tag-galaxien","tag-gott-vater","tag-gotteskinder","tag-hyperuniversum","tag-indra","tag-inkarnation","tag-jenseits","tag-kraftfelder","tag-licht","tag-mentalfeld","tag-mentalis","tag-mentalsphaere","tag-mikrokosmos","tag-milchstrasse","tag-monade","tag-monaden","tag-mond","tag-philosophie","tag-planeten","tag-religion","tag-resonanzgesetz","tag-schoepfung","tag-sonne","tag-spinalfeld","tag-stoffkoerper","tag-tao","tag-uridee","tag-urmonade"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10986"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10986"}],"version-history":[{"count":10,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10986\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11047,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10986\/revisions\/11047"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.artokora.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}