Selbstsucht

Kraft, Licht und Leben durchwirken sich in Raum und Zeit mit Weisheit, Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe. Das auf die irdische Materie gerichtete Schauen sieht überall Grenzen und Abgrenzungen, sucht Unterscheidungen für Beurteilungen von besser, höher oder wertvoller. Für einen gangbaren Weg zu einem höheren Denken ist das physikalische Analysieren der materiellen Erscheinungen unzweifelhaft ein Irrweg.

            Natürlich ist der Mensch dieser Natur noch nicht vollendet, aber er wird entfaltet mit der mikrokosmischen Evolution. Das allumfassende Bewusstsein ist grundsätzlich mit allen Kräften der Natur verbunden, sonst wäre eine Evolution zu höherem Denken nicht möglich. Weil das «ewige Licht» auch in unsere Natur scheint, kann sich jeder auf die monadischen Beeinflussungen ausrichten. Diese gelebte Ausrichtung auf die Evolution des Mikrokosmos ist die Voraussetzung für eine wirkliche Erleuchtung, für ein neues Wahrnehmen und das Denken.

            Mit den neu geborenen unstofflichen Sinnesorganen kann und wird ein total neues Wahrnehmen und Bedenken des Lebens möglich. Damit kann der Mensch die metaphysischen Felder der Welt in ihrer Wirklichkeit erfassen.

            Dem Menschen wird sein Lebensfeld in völlig neuen Zusammenhängen erscheinen. Er schaut nämlich alle Wesen und Geschehnisse in den ätherischen, astralen und mentalen Gebieten, für die er resonant ist. Dafür braucht niemand einen anderen Planeten aufzusuchen. Es erübrigt sich, irgendeine heilige Enklave – Himmel oder Sommerland – im Devachan durch geeignete antike Methoden zu erringen. Seine Erleuchtung wird vollendet, um dem Christus zu dienen für die Transformation des Wesens Gaia.

Das Bewusstsein der Schöpfung

            Nach allen philosophischen Betrachtungen können wir heute sagen, dass im Urgrund allen kosmischen Seins eine mit allen universalen Kräften und Dimensionen ausgestattete «Monade», die Urmonade regiert. Sie ist das mit Leben begabte Universum selbst, das aus dem unkennbaren Urfeld des Metaversums hervorgeht. In diesem Offenbarungsfeld vibriert ein alles umfassendes universales Bewusstsein (die universale Seele, die Akasha, das PSI-Feld), dass mit seiner Potenz die fundamentale Idee des unkennbaren Urfeldes verwirklicht. In dieser Urmonade expandieren in den sieben Dimensionen die sieben kosmischen Gebiete, und zahlreiche Kraftströme erfüllen sie.

            Das universale Bewusstsein steht bei allen seinen Offenbarungen in der Mitte, die in Myriaden von Monaden im unendlichen Raum des Offenbarungsfeldes eine hierarchisch geordnete Wirklichkeit ausbreiteten. In allen Monaden vibriert stets die eine alles umfassende Grundidee: In großer Vielfalt, möglichst kreativ, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit seine unbegrenzte Potenz in Einheit mit allem zu beweisen.

            In jedem Kraftfeld der Monaden wirkt sein ihm eigenes Bewusstsein, das nach kosmischen Gebieten strukturiert im Gesamtbewusstsein des Universums vibriert. Jedes Lebensfeld erhält aus dem Bewusstsein ein für seine Aufgaben erforderliches Gedächtnis, ein morphisches Feld. Dieses dient nicht nur der Speicherung von Informationen. Vielmehr konfiguriert und regelt dieses das Leben und Wirken des Geschöpfes durch eine beständige Kommunikation.

Das Streben des Menschen

            Sinnst du über die Evolution des Lebens intensiv nach, kommt einmal der entscheidende Punkt, wo du deinen Blick bis zu entferntesten Galaxien ausbreitest. Das unbegrenzte Universum steht vor deinem inneren Gesicht. Nun weiß du: keine Evolution eines Teiles der Schöpfung vollzieht sich allein. Alle Lebensfelder zusammen evolvieren mit dem gänzlich Ganzen. Also gibt es keine separate Evolution in der Materie, oder eine abgetrennte Evolution des Äthers, der Astralis sowie der Mentalis. Alle Wesen im All evolvieren ewig mit ihren Kosmen. Die sie umfangenden Monaden sind siebenfach. Diese bedürfen keiner Weiterentwicklung, denn die weise Urschöpfung hat sie bereits bei ihrer Geburt vollendet. Diese Vorstellungen des Giordano Bruno möchte ich hiermit einmal so annehmen.

            Das Dasein und das Leben aller Geschöpfe im Universum vollzieht sich in einem triadischen Kräftespiel. Die absolut leitende Kraft und Idee in der Offenbarung geht von dem universalen Bewusstsein in der Urmonade aus, dem Logos, Tao, Shiva. Es gibt viele verschiedene Namen auf der Welt für das als «göttlich» angenommene Urfeld des Alls.

           Alle Weltanschauungen und Kosmologien werden von den erhabenen Vorstellungen der antiken Weisen geprägt. Mit dem Vermögen ihrer Mentalis und ihrer Naturkenntnis haben sie sich bemüht, das unfassbare Phänomen zu beschreiben. Dabei blieb das Modell des «Manas» – das Kind Gottes – Grundlage für viele religiöse Modelle. Die tatsächlich auf Erden lebenden Menschen gleichen nicht der gedachten Ideale in der göttlichen Schöpfung. Dem Menschen wurde ein besonderer Weg gewiesen, auf dem sich die Evolution seines Wesens vollziehen kann. Dabei wird dem Menschen das ersehnte Ideal einmal zuteil. Weihst du dich der kosmischen Evolution, verblasst der Schein der materiellen Werte und du erlebst die holistischen Lebensfelder. Damit alle Menschen diese Erlösung finden, wirst du die monadischen Ströme für den kosmischen Christus konsequent im irdischen Dasein verwirklichen.

Die Weisheit der Antike

            Die Philosophien und Religionen, die unsere Kulturen auch heute noch beeinflussen, stammen alle aus den antiken Zeiten von ca. 500 v.Chr. bis 500 n.Chr.. Die Stifter der großen Religionen in Asien und im Orient haben selbst, bis auf wenige Ausnahmen, nichts aufgeschrieben. Nur Mani hat seine Lehre in Bildern weitergegeben.

            Erst die nachfolgenden Zuhörer, oft sogar erst die Menschen, die den Geschichten der Augenzeugen gelauscht haben, brachten die Gedanken von Buddha, Christus oder Mohammed zu Papier. Folgt man der chinesischen Anekdote über Laotse, so hat er nur ein paar Verse seiner Weisheit dem Hüter der Grenze für die Nachwelt überlassen.

            Die Mysterien des alten Ägyptens basieren auf einer profunden Kenntnis der jenseitigen kosmischen Welten des Äthers und der Astralis, die der Verstorbene durch gute Taten, durch Bereuen und Anrufungen der heiligen Götter überwinden musste, um an den zahlreichen Widersachern vorbeizukommen. In der Unterwelt sah man Osiris als den vorherrschenden Machthaber und den einen Retter bei vielen Gefahren, die den verstorbenen Mikrokosmos herausforderten. Angekündigt war der Weg zur Sonne oder zu den Sternen, dem Sternbild des Orion, um in einer erneuten Inkarnation den dann lebenden Menschen beizustehen, damit diese auf einer höheren Ebene am Ende ihres Leben gut vorbereitet die Unterwelt betreten konnten. Sie sollten es künftig etwas leichter haben auf ihrem Weg zur Transfiguration.

Die Weltzyklen

            Alles steht mit allem in steter Kommunikation. Schon die Weisen des Altertums wussten von den zwölf zodiakalen Beeinflussungen aus dem die Welt umgebenden Tierkreis. Die Namen für diese Abschnitte wurden ganz bewusst mit den Sternbildern verbunden. Insbesondere die Astrologen des alten Persiens kannten genau die Besonderheiten dieser Kräfte, die jeden Menschen über das persönliche Sternbild in seinem aurischen Wesen beeinflussen. Die Veränderungen in der Art der Zivilisationen auf Erden sind stets von der besonderen Systemstruktur der Kräfte in den aktuellen Perioden abhängig.

            Im Stierzeitalter reiften in den Menschen die großen physischen Vermögen, damit im Zeitalter des Widders die selbstbewussten Individuen heran- wachsen konnten. Anschließend dominierte das Fischezeitalter die Entwicklung ethischer, religiöser und spiritueller Empfindungen und verband eine große Sehnsucht nach göttlicher Harmonie und Gerechtigkeit mit der Menschheit.

            Im Zeitalter des Wassermanns müssen sich in jenen Menschen die höheren Gebiete der Astralis und Mentalis entfalten, deren Mikrokosmen bereits dafür herangereift sind, damit sie zu der neuen Weltanschauung kommen können, die von einigen Mystikern bereits erahnt wurde. Dann erscheinen Mars und Venus in Konjunktion, Stier und Sonne bilden eine harmonische Einheit für die weitere Evolution der metaphysischen Lebensfelder. Männliche Vitalität und weibliche Geborgenheit im unendlichen Licht der Monade drängen zur Erfüllung der kosmischen Aufgabe für das Wesen Erde.

Holografische Monadologie

            Die Ordnung im All erzeugt die vollkommene Symmetrie, energetisch und gleichzeitig informativ über die isomorphe Resonanz. Alles kumuliert holografisch in kugelförmige Energiefelder, die Monaden. In der offenbarten Schöpfung entfalten sich alle Wesen in den Kosmen der Monaden, die aus der Urmonade hervorgingen. Sieben verschiedene Vibrationen erschaffen das Leben aller Geschöpfe über ihre morphischen Felder, den ewigen Gedächtnissen. Das universelle Bewusstsein teilt sich allen Monaden, Kosmen und Geschöpfen mit. Jede Galaxie, jeder Stern oder Planet ist mit seinem Klang in die Kommunikation seines Lebensbereiches eingebettet. Darin haben die antiken Weisen die Sphärenmusik und -Harmonie erkannt.

            Die Grundidee des Daseins erklingt beständig aus dem universellen Bewusstsein aller Kosmen als ein gewaltiges Orchester unzähliger Wesen.

            Zur Offenbarung der Herrlichkeit des unkennbaren «Ewigen Seins» reproduziert jede Monade analog der ersten Schöpfung in sich ein «holografisch» wirkendes Schöpfungsfeld mit einem darin wachsenden Geschöpf. Zum Verständnis dieser Schöpfung, die auch für den Menschen gültig ist, haben die alten Weisen von der Trinität gesprochen: Der «Vater/Mutter» schuf den «Heiligen Geist» und den «Sohn». Der Sohn ist als werdendes Geschöpf wesensgleich mit dem «Vater», aber noch nicht vollendet. So ist das monadische Geschöpf von Anbeginn seines Seins ein Resonanzkörper für das grundlegende morphische Feld, das die Idee der Schöpfung kommuniziert. Das siebenfache Kraftfeld des «Heiligen Geistes», der Kosmos bzw. Makro- oder Mikrokosmos, durchströmt den «Sohn» bis zur vollkommenen Vereinigung mit allen für das weitere Mitwirken erforderlichen Kräften.

Achtsamkeit

            Jenseits von Eden müssen die meisten Menschen eine chaotische Welt erleben. Nur wenige Auserwählte können sich mit ihren Gärten und Ländereien vor der Sicht auf die Leiden der verarmten Menschen schützen, die auch König Siddharta bei seinen vier Ausflügen in das Leben vor den Toren des Palastes erlebte. Dabei stellte er fest: „Der Körper ist wie ein großes Unheil. Ich habe darum großes Unheil, weil ich einen Körper besitze.“

            Erst unter dem Bodibaum entstand die Lehre von der Befreiung vom achtfachen Rad. Für die Erlösung vom Alltäglichen sollte der Mensch seine Begehren aufgeben. Im Okzident wurde diese Sünde zur Ursache des Leidens, die den Menschen angeblich an die Begierden des Fleisches kettet. Also verachtete der sich nach Freiheit vom Leiden sehnende Mensch seinen Körper, sein einziges, erkennendes Werkzeug für eine bewusste Einsicht in das lebendige Sein auf Gaia.

            Pflege den Baum, damit die Blätter sich kraftvoll entfalten, und gib seinen Wurzeln Wasser und Nahrung, damit die herrlichen Blüten sich einmal im Sommerwind wiegen. Bei allem Wachsen und Gedeihen erlebt jeder im blühenden Baum die große Schönheit des irdischen Wunders.

           Selbst dann, wenn der Mensch das hohe, über alles materielle Dasein hinaus reichende Ziel seines Lebens in den metaphysischen Welten anstrebt, darf er die erste Stufe der Jakobsleiter nicht missachten. Nur aus dem Vater – dem geistig Erhabenen – und der Mutter – der bodenständigen Lebenskraft Gaias – kann sich der Sohn erheben, und die Evolution des Kosmos für alle Menschen bewirken.

         

Alles ist im Fluss

            Das mechanistische Weltbild beginnt sich aufzulösen. Mit den Quantenfluktuationen werden die letzten Teilchen der atomaren Aufspaltung der Materie zu Gitterpunkten in einem elektromagnetischen Feldgeschehen.

Das Atom wird zu dem Unteilbaren, wie es die antiken Griechen einmal gemeint haben, und die Materie wird zur Hylé – Hülle – der alten Weisen am Isthmus von Korinth. Der Mensch, als stofflicher Bewohner eines Mikrokosmos, erkennt sich selbst als ein Teil innerhalb der kosmischen Interferenzen von mehreren Lebensfeldern unterschiedlicher Frequenzen. Der Satz «alles ist im Fluss» bekommt einen echten Sinn.

            Ein Haus macht nur Sinn, weil es Räume umgibt, die von Leben erfüllt werden. Die Speichen des Rades korrespondieren mit den Lebenskräften des Mikrokosmos: wie z.B.: die Materie, der Äther, die Astralis, die Mentalis und drei nirvanische Gebiete. Allerdings erforderte das Erfassen dieses kosmischen Konzeptes das Werden im materiellen Feld. Dabei entstand im Körper des Menschen das Gehirn, mit dem das sinnesorganische Wahrnehmen und das Verstandes-Denken ermöglicht wurde. Das Erkennen und Bedenken des natürlichen Wirkens, seine Entwicklungen und Entfaltungen, ermöglichte dem Menschen das Erfassen der auch ihn durchströmenden metaphysischen Kräfte.

            Das materielle Sein erschafft die äußere Erscheinung des Daseins, das eigentliche Leben hängt vom Immateriellen, vom Nicht-Sein ab. Die von vielen Menschen angestrebte Einheit in der Natur ist auf dem metaphysischen Plan bereits vollkommene Wirklichkeit. Eins mit allen Göttern, Engeln, eins mit Christus.

Individuelle Erleuchtung

            Wer das wunderbare Bild eines großen Malers in einem Museum bestaunt, bedenkt innerlich die Vision hinter der gemalten stofflichen Existenz des Bildes. Ein wenig widmet er sich dem Rahmen und dem Canvas oder dem körperlichen Farbauftrag. Es ist jedoch die völlig immaterielle Idee des Genies, die den Betrachter fasziniert, die in ihm ein intensives Sehnen nach der tiefen Bedeutung dieser mentalen Vision weckt, die den Maler zu seinem Werk inspiriert hat. Das universelle Bewusstsein beweist dem bewusst werdenden Menschen in den ungezählten Schönheiten der irdischen Natur die Existenz einer harmonischen, liebevollen Einheit in der überwältigenden Vielheit des interkosmischen Seins.

            Weit über alle materiellen Erscheinungen hinaus entfalten sich die energetischen Ströme von sieben heiligen Kräften in sieben kosmischen Gebieten, von deren Herrlichkeiten sich nur ein winziger Abglanz im stofflichen Dasein abbilden kann. So, wie der weite Himmel in einem Wassertropfen auf der Glasscherbe im Rinnstein aufblinkt..

            Das Teleskop ist ein großes Wunder der Technik. Mit ihm erblickt der Mensch das gewaltige Weltall als ein noch größeres Wunder des Daseins. Wer den Sinn des Lebens innerlich erfassen kann, erfährt hinter und über allem sichtbaren Universum die unendliche Weite und Tiefe des ewig webenden Bewusstseins einer höheren Einheit.

            Wer seinen eigenen Rahmen, sein Bild auf dem eigenen «Canvas» sorgsam pflegt, wird einmal in Denken und Sein die hohe Kunst der individuellen Erleuchtung umfassen.

Transfiguration – Selbstübergabe

            Wir können nur das sehen, was unseren Erwartungen entspricht. Erst mit einer erhöhten Astralis kann ein erweitertes Erfassen entstehen. Das neue Wahrnehmen vermittelt dann unserem Denken eine Impression von den uns tragenden kosmischen Lebensfeldern und ihren tiefen Sinn. Das ist möglich, weil das Schauen mit den immateriellen Sinnen eine Reichweite besitzt, die weit über das Materielle hinausreicht. Das gesamte Werden stellt sich nun als ein Erkennen der ewig webenden Evolution in den metaphysischen Feldern dar, in der das dingliche Sein hervorgebracht wird. In der Materie entwickelt sich die erste Etappe.

            Das Denken sagt uns: Werde, der du bist! Alles fließt zu den Ursprüngen zurück. Doch ich kann das Gestern loslassen, wenn ich den Blick auf die Evolution richte, auf das Aufgebrochen-Werden von der Monade. Es ist gut, dass ich den Weg nun begreifen kann. Er bedeutet die große Vorbereitung der Mentalis für das neue Erfassen unserer Einheit im Allgeschehen. Wir müssen das aushalten, was in uns geschehen wird: die Geburt der Verantwortung für den irdischen Kosmos.

            Dabei treten zwei Lebensbilder zusammen, die einander zu widersprechen scheinen: Ich bin das alles, was ich um mich herum erfasse. Alles ist jedoch mehr als das, was ich mit den stofflichen Sinnesorganen wahrnehme. Ich bin das All, auch mit dem physischen Körper. Und ich bin in allem, in meinem aurischen Wesen zugleich gegenüber allem.

            Die Kraft der Monade trägt das Unaufgelöste zu mir. Reflektiere ich ihr Licht ungebrochen auf das, was zu mir kommt, dann erscheint in mir die Erlösung. In jedem Lebensfeld schwingt eine eigene Zeit, das Werden der holistischen Felder, die beständig im Allgeschehen weben. Selbst in der Erlösung stehend, reichen wir allen Erdenwesen ihre Möglichkeit, selbst zu werden. Das heißt, Wegbereiter für die ewige kreative Evolution zu sein. Wir eröffnen neue Chancen, indem wir es in Christus für den Kosmos und seine Lebenswellen vollbringen.