Das ewig Weibliche

Kunstwerk Digital editiert; Format 50 x 70 cm; Daten: 186 MB; Datum Mai 2019

Goethe schreibt im Faust: Das ewig Weibliche zieht uns hinan. Gewiss wollte er damit vor allem das männliche Geschlecht ansprechen. Der Mann solle in sich analog dem Prinzip von Yin und Yang seine Anima erblühen lassen, damit beide Antriebskräfte des Universums in seinem Wesen in Harmonie klingen können. Nur dann kann der Mensch das Labyrinth der polaren irdischen Welt der Materie verlassen, um in einer höheren kosmischen Spirale der weiteren Evolution seines Mikrokosmos mit seinen astralen und mentalen Befähigung dienen zu können. Erst dann kann die Menschheit dem Christus, der Monade aus dem Sonnenkosmos, bei der Erhöhung des Kosmos Erde, helfend zur Seite stehen.

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