Das ewig Weibliche

Kunstwerk Digital editiert; Format 50 x 70 cm; Daten: 186 MB; Datum Mai 2019

Goethe schreibt im Faust: Das ewig weibliche zieht uns hinan. Gewiss wollte er damit vor allem das männliche Geschlecht ansprechen. Dieses solle in sich analog dem Prinzip von Yin und Yang die Anima erblühen lassen, damit beide Aspekte des Menschen in seinem Wesen in Harmonie klingen. Nur dann wird er das Labyrinth der polaren irdischen Welt verlassen können, um in einer höheren kosmischen Spirale der
weiteren Evolution seines Mikrokosmos dienen können.

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